Teenager bläst Schwanz

Es war einer dieser heißen Sommertage und ich schlenderte gedankenverloren durch die Fußgängerzone als ich plötzlich mit jemandem zusammenlief. Dieser jemand war Jeanette, wie sich später herausstellte. Sie war süße 18 Jahre alt, wie sie mir bei einem Cappuccino in einem nahe Café erzählte, schön braungebrannt, hatte kleine feste Brüste und einen geilen Knackarsch. Aber am besten gefielen mir ihren weichen Blaslippen und ihr gierig ausschauender Mund. “In diesem Schlund würdest du auch gerne mal abspritzen…”, dachte ich noch so bei mir. Wir flirteten inzwischen heftig miteinander und sie ließ durchblicken, dass sie nicht nur Schaum vom Cappuccino gerne an ihren Lippen spürte. Ich wollte ihr da natürlich nichts vorenthalten und so gingen wir zu ihr nach Hause. Dort schubste sie mich sanft auf ihr Sofa und sagte nur zu mir: “Entspann dich!” Daraufhin lehnte ich mich zurück und genoss es, wie sie erst Musik auflegte und dann begann für mich zu strippen. Viel hatte sie aufgrund der Hitze ja nicht mehr auszuziehen, aber die wenigen Teile ließ sie verführerisch fallen. Zuerst entblößte sie ihre festen Apfelbrüste, danach schlüpfte sie aus ihren Hotpants. Abschließend trat sie ganz nah an mich heran, dreht mir ihren Knackarsch zu, bückte sich langsam und zog ihren String Tanga aus. Sie ging auf alle viere hinunter und pirschte sich an mich heran.
Sie begann auch mich jetzt auszuziehen. Polo-Shirt aufgeknöpft und weg damit! Dann öffnete sie meinen Gürtel und zog mir geschickt die Hose aus. Längst stand in meiner Boxershorts eine riesen Beule. “Komm steh auf, damit wir deinen Ständer endlich rauslassen können!” stöhnte sie gierig und leckte sich die Lippen. Ich erhob mich und sie zog mir die Shorts herunter. Sie streichelte meinen prallen Ständer. Dann ging sie in die Hocke, sah mich mit ihren großen blauen Augen an und fragte: “Darf ich deinen Schwanz blasen?” “Komm, mach den Mund auf!”, sagte ich zu ihr und als sie das getan hatte, schob ich ihr meinen harten Riemen in ihren gierigen Mund. Ich spürte, wie sich ihren weichen Lippen um mein bestes Stück schlossen und sie anfing ihn zu lecken und an ihm zu saugen. Ganz langsam und genüsslich begann sie. Abwechseln leckte sie meine Eier, meinen Schaft und spielte mir ihrer Zunge an meiner Eichel. Dabei machte sie es sich selber mit der freien Hand. “Ja, du geile Sau, blas ihn mir richtig schön! Das ist es doch, was du willst!” Sie stöhnte und schmatzte jedes Mal, wenn mein Schwanz hinein in ihren Mund und wieder hinaus glitt. Es war der reine Wahnsinn ihr dabei zuzusehen! Langsam spürte ich die Ficksahne in mir aufsteigen. Ich nah ihren Kopf mit meinen Händen und stieß mit meinem Schwanz immer schneller und immer härter in ihren Mund.

Sie schien das nur noch geiler zu machen. Schließlich war ich kurz davor und zog meinen Ständer aus ihrem Blasmund. “Ah, ich will in deinen Mund abspritzen!”, stöhnte ich. Sie verstand sofort und öffnete willig ihren Mund. “Du wirst jetzt viel Sperma schlucken, du kleines Blasmaul.”, warnte ich sie vor. Ein paar letzte Handgriffe und dann kam es mir. Und ich wichste voll in ihren Mund. Ein breiter Strahl Samen schoss aus meinem Ständer. “Schluck, du geiles Luder, schluck!”, befahl ich ihr. Fast randvoll machte ich ihren Schlund. Und sie tat nichts lieber als den ganzen Saft runterzuschlucken. Schließlich leckte sie noch meinen Schwanz sauber und saugte aus ihm auch noch die letzten Tropfen Samen, damit auch nichts verloren ging. Erschöpft und extrem befriedigt ließ ich mich auf ihr Sofa sinken. Sie strahlte mich glücklich an und leckte sich die letzten Reste Sperma von den Lippen. Danach tranken wir erstmal ein bisschen Sekt und als sie sich schließlich auf alle viere auf den Teppich hinuntergleiten ließ und fragte: “Füllst du mir auch noch mein Arschloch?” Da wusste ich, dass mir noch ein wunderbarer Analfick in einem kleinen engen Teenie-Arsch bevorstand.

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