Abgespritzt bei der Nachbarin

Also, ich bin 38 Jahre alt, und wohne mit meiner langjährigen Freundin seit einiger Zeit in einer Wohnung am Stadtrand einer Großstadt. Seit einiger Zeit sind Probleme in unserer Beziehung eingetreten. Diese äußerte sich dadurch, dass meine Freundin einfach keine oder sehr wenig sexuelle Lust verspürt. Daher ist seit dieser Zeit bei uns zu Hause fast tote Hose. Wir verstehen uns so ganz gut, sie sieht auch toll aus, aber wie gesagt der Sex hat sich abgenützt und so toll und geil es früher auch war, so trist schaut es nun aus. Es kam daher wie es kommen musste, ich wollte mit meiner Geilheit nicht mehr alleine leben und begann mich nach einer weiteren Freundin umzusehen. Wobei für mich immer feststand, dass dies nur ein sexuelles Abenteuer oder eine Beziehung der klassischen Geliebten sein kann. Ich wollte zu keinem Zeitpunkt meine Beziehung zu meiner Freundin beenden oder gefährden. Ich dachte, dass sich zu meiner Freundin alles wieder einrenken wird, es sich vermutlich nur um eine vorübergehende sexuelle Depression handelt. Wahrscheinlich war es in den Jahren zuvor zu viel. Dennoch war ich schon derart geil, und des ewigen Wixens satt, dass ich wieder eine saftige Möse brauchte. Der Zufall, oder auch nicht, wollte es, dass ich auf eine Kontaktseite im Internet stieß. Ich gab dort ein Inserat auf und schon wenige Tage danach bekam ich mehrere E-Mails. Nun lag es an mir dir Richtige zu finden und vor allem ihr von Anfang an klar zu machen, dass es nur ein Abenteuer sein sollte, es allenfalls auf der Basis einer Geliebten funktionieren könnte. Weiter sollte sie sehr aufgeschlossen sein, Sie sollte Erfahrung haben und ihre Geilheit sollte mit meiner übereinstimmen. Es war nicht leicht, zumal sie auch hübsch sein sollte, denn das Auge „fickt“ bekanntlich mit. Nun nach einigen Mails wurde das erste Rendezvous vereinbart. Die Frau die dort erschien war jedoch absolut nicht nach meinem Geschmack und so trennten wir uns wieder nach einem kurzen Kaffee. Also wieder an die Tasten und ein zweites Treffen vereinbaren. Diesmal hatte ich jedoch schon Fotos ausgetauscht und meine Vorstellungen klar definiert. Also trafen wir uns erst mal in einem Stadtbekannten Café, gingen ein Stück spazieren, es war einer der ersten schönen Sonnentage, und plauderten über uns und unsere Vorstellungen. Dabei sagte ich eben klar was los sei und was ich mir vorstelle und was nicht möglich sein wird. In den Mails vereinbarten wir, dass schon bei ersten Treffen alles oder auch nichts stattfinden kann. Um es kurz zu machen, obwohl mir die Frau gefiel und ich sie im Geiste schon in allen Stellungen gevögelt habe, habe ich ihr kurz entschlossen gesagt dass es nichts wird. Irgendwie hatte ich plötzlich Skrupel meiner Freundin weh zu tun. So ging es lange Zeit das ich im Internet zwar immer wieder Frauen kennen lernte aber mehr als ein bisschen CS war nicht drin. Dann kam der Tag der alles veränderte. Es war ein Samstag und wir waren mit mehreren Personen schwimmen gefahren. Aber zuerst eine kleine Vorgeschichte wie es dazu kam. Als ich meine Freundin kennen lernte, hab ich sehr schnell ihren Bekannten und Freundeskreis kennen gelernt und dabei war eine Frau, nennen wir sie hier einfach mal Conny, die mich von Anfang an in Ihren Bann zog, es war nicht erklärbar aber diese Frau wollte ich vom ersten Moment flachlegen. Ich träumte oft davon wie und wo ich es mit ihr trieb. Doch es dauerte noch einige Monate bis es soweit war. Wir haben uns, dadurch dass wir Nachbarn sind, sehr oft besucht und da sie relativ freizügig ist habe ich sie auch öfter in Unterwäsche gesehen. Dies verstärkte meinen willen es mit Ihr zu tun. Ich träumte immer wilder. Samstagmorgen, die Sonne strahlt und meine Freundin meinte dass wir mit den Kids doch schwimmen gehen könnten. Ja klar sagte ich machen wir. Kurz bei den Nachbarn angerufen und sie sagten zu mit zu fahren, nur ihr Mann konnte nicht mit weil er Schichtdienst hat und schon auf Arbeit war. Schade ich verstand mich gut mit ihm und wir hätten bestimmt viel Spaß gehabt. Also Sachen packen und los. Da es nicht so weit war fuhren wir mit den Rädern. Conny fuhr neben meiner Freundin vor mir und ich konnte ihren geilen Hintern beobachten, es war ein geiler Anblick und mein Schwanz wuchs und hatte bald keinen Platz mehr in der Badehose. Nach ca. 10 min kamen wir an und ich hatte ganz vergessen dass meine Badehose ausgebeult war, Conny bemerkte dies und lächelte verschmitzt. Es war mir etwas unangenehm aber ich konnte es nicht vermeiden und versuchte mich so zu bewegen dass ich immer irgendetwas vor meine Badehose hielt. Als wir gerade unsere Decken ausgebreitet haben meinte Conny dass sie in der ganzen Hektik vergessen habe den Rucksack mit den Lebensmitteln und Getränke mit zu nehmen. Mir fiel auf das ich wohl unterwegs die Tasche mit den Stangen vom Sonnenschutz verloren hatte. Also stiegen Conny und ich aufs Rad und fuhren zurück, Conny wollte Ihren Rucksack holen und ich wollte die Stangen suchen. So fuhren wir dann nebeneinander bis Conny plötzlich zu mir sagte, du hast ja eine mächtige Beule gehabt. Ich sagte ihr dass es ihre Schuld sei weil sie mir doch ihren Arsch so präsentiert hatte. Unterwegs fanden wir den Beutel mit den Stangen und ich wollte schon zurückfahren als sie meinte das sie nicht gerne alleine zurückfahren möchte, so erklärte ich mich bereit sie nach Hause zu begleiten was wieder allerhand Fantasien in meinem Kopf los lies. Bei ihr angekommen hatte ich wieder ne Beule in der Hose und sie muss die Beule bemerkt haben sagte aber nichts. Wir stellten die Räder ab und gingen in ihre Wohnung. Kaum hatte ich die Türe hinter ihr zu gemacht als sie sich umdrehte und wir uns wie ausgehungert küssten. Sie schob mir ihre Zunge in meinen Mund und ich spielte mit ihrer Zunge, es war so geil dass ich einen Stoßseufzer nicht unterdrücken konnte. Meine Hände streichelten ihren Rücken entlang, sie fühlt sich so gut an, ich streichelte ihren Po und er fühlt sich noch besser an als ich mir erträumt habe. Langsam aber sicher wanderten meine Hände um den Bauch herum und ich streichelte ihr den Bauch hoch bis zur Brust. Ich schob den Bikini hoch und hatte nun ihre kleinen aber geilen Brüste in meinen Händen, sie hat so warmes geiles Fleisch, ich umkreiste ihre Brustwarzen was ihr ein seufzen entlockte. Dann fing sie an mich zu streicheln. Währenddessen haben wir aufgehört zu küssen und ich beugte mich zu ihrer Brust runter, es war Geilheit pur. Wir wollten uns beide. Ich küsste ihre Brust und lutschte an ihrem Nippel die schon ganz hart waren. Sie schob mir eine Hand in meine Badehose und massierte mir den Pint. Ich habe ihr meine Hand in ihr Höschen geschoben und spielte mit ihrem Kitzler. Jetzt wollte ich nur noch ficken, Doch sie schob mich sanft in Wohnzimmer und legte mich rückwärts auf die Couch, kniete sich vor mich, zog mir die Badehose aus und nahm sich meinen Pint vor. Erst leckte sie mir über die Eichel und dann entlang vom Schaft. Dann nahm sie ihn ganz in ihren Mund und saugte was das Zeug hielt. Es dauerte bei dem Blaskonzert nicht lange und ich merkte dass mir der Saft in den Eiern kochte. Conny bemerkte dies und liest erst mal ab. Nach dem wir uns gegenseitig ausgezogen hatten, begann ich sie zu streicheln, ihre Brüste mit den Lippen zu liebkosen und ihre Brustwarzen mit der Zunge zu umrunden. Meine Finger verschwanden zwischen ihren Beinen und ich merkte wie nass sie war. Das war erfreulich, brauchte sie es doch genauso wie ich. Wir tauschten die Plätze und nun kümmerte ich mich um Ihre Möse. Erst leckte ich um die Möse herum dann näherte ich mich ihren Schamlippen und steckte ihr gleichzeitig einen Finger in Ihre Möse, sie war bereits klatschnass. Von diesem Mösensaft angetörnt leckte ich wie ein ertrinkender, ihr Mösensaft schmeckt so geil, einfach unbeschreiblich. Nachdem ich ihr einige Zeit die Muschi und den Kitzler gestreichelt und geleckt hatte, wollte ich ihr den steifen Schwanz, den sie vorher bereits vorsorglich und zärtlich gewichst hatte hineinstecken. Eine ganz kurze Diskussion über einen Gummi endete, dass wir es ohne trieben. Obwohl ich mich bemühte, dauerte dieses erste Mal nicht allzu lange. Es war die Geilheit und der überständige Saft eines Jahres der hinausspritzte. Ich spritzte ich alles auf den Bauch und über ihre kleinen geilen Titten. Dann beugte sie sich über meinen Schwanz und leckte mir die Reste ab. Wir küssten uns noch mal und ich schmeckte unseren vermischten Säften aus Sperma und Fotzenschleim. Wir zogen uns an packten den Rucksack und fuhren zu den anderen zurück. Unterwegs sprachen wir über das eben erlebt und sie sagte mir dass sie schon sehr lange davon geträumt hat mit mir zu ficken und sie würde es gerne wiederholen, jetzt hätte sie Blut geleckt. Auch ich wollte dieses wiederholen und ich sagte ihr dass ich es mir vorstellen könnte wenn sie meine Geliebte wäre. Sie erklärte sich damit einverstanden und seitdem treffen wir uns öfter heimlich und genießen unsere Geilheit.

Ein feuchter Traum im Krankenhaus

Ich lag schon fast 2 Wochen in der Klinik. Immer wieder fiel mir dabei eine hübsche junge Krankenschwester auf, die meine immer gieriger werdenden Blicke über ihren knappen Kittel wohl bemerkte. In meiner letzten Nacht hatte sie Nachtdienst. Nachdem auf der Station alles ruhig war ging auf einmal die Tür zu meinem Zimmer auf, zum Glück lag ich alleine drin. Die süße Schwester kam herein und lächelte mich an. Beim herankommen sah ich, dass ihr Kittel schon weit geöffnet war und ihre festen runden Brüste vorwitzig herausschauten. Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz sofort steif und die dünne Decke konnte ihn nicht mehr verdecken. Sie sah es mit gekonntem Blick und öffnete auch die restlichen Knöpfe. Sie trug nur einen knappen Tanga, der ihren Körper herrlich betonte. Sie drehte sich um und zeigte mir ihren geilen Arsch und gab mir danach ihre Brüste zu lecken. Die Nippel standen weit ab und ich saugte und knabberte wie besessen daran. Meine Hand fuhr in den Tanga und traf auf ihre schon feuchte Muschi. Mit einem leisen Stöhnen signalisierte sie mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Noch immer die harten Knospen saugend streichelten meine Finger die nassen Lippen und ab und zu glitten sie tief in ihre Lustgrotte. Sie entzog mir die herrlichen Brüste und glitt über mich. Ihre Muschi streckte sie mir ins Gesicht und ich zog den String zur Seite und ließ meiner Zunge freien Lauf. Ihr Mund umschloss jetzt meinen harten Ständer und auch ich stöhnte leise auf. Im Rhythmus ihrer Saugbewegungen ließ ich meine Zunge durch ihre nassen Lippen lecken und reizte ihre Klitoris dabei. Endlich drehte sie sich um und setzte sich auf meinen Freudenspende, der so lange verzichtet hatte. Sie ritt wild auf ihm und dabei zwirbelten meine Finger ihre harten Knospen. Ich packte dann ihren festen Po und stieß ihn schneller auf meinen Schwanz. Sie stöhnte schneller und ich spürte wie es ihr kam. Aber auch bei mir war es soweit, der lange gestaute Samen schoss in Wellen in ihr zuckendes Pförtchen und lief ihre Schenkel entlang. Langsam verebbten ihre Bewegungen und sie ließ sich noch einmal ihre Brüste massieren und lecken. Erschöpft kuschelte sie sich an mich und hauchte meinen Namen in mein Ohr. Immer wieder hörte ich meinen Namen als ich plötzlich erwachte und die Morgenschwester sah, die mein Frühstück brachte. Leider nur ein schöner Traum, aber der nasse Fleck in meiner Hose ließ mich erkennen, dass dabei einiges passiert war.

Ein Jahr ohne Sex

Ich bin 18 und hatte schon mit etwa 50 verschiedenen Typen gevögelt. Da dachte ich mir, ich werde mir ein Jahr Sex-Pause auferlegen. Jetzt sind 4 Monate vorbei und immer wenn ich einen heißen Kerl gesehen habe, da wurde meine Muschi ganz feucht und meine Nippel steif, mir war sofort klar, dass ich das kein Jahr aushalten würde. Aber ich blieb tapfer und ein weiterer Monat verstrich. Ich saß zu Hause auf meiner Couch und sah mir einige Pornofilme an, um es mir vielleicht selbst besorgen zu können. Ich war nackt, weil ich abends immer so in meinem Haus umher. Plötzlich klingelte es an der Tür, ich schaute durch den Spion und sah einen jungen Mann mit Hemd und Krawatte. Ich riss die Tür auf, weil ich schon wieder ganz geil war. Dann viel mir ein, dass ich ja gar nichts an hatte, aber es interessierte mich nicht. Ich wollte nur noch Sex und so zog ich den jungen Knaben an der Krawatte in mein Haus und fasste mit meiner Hand in seine Hose. Erst schaute er mich verwirrt an aber dann tat er es mir gleich und streichelte meine Fotze – ich war rasiert, was mich umso feuchter machte. er weg ins Schlafzimmer war mir zu weit, also zerrte ich ihn auf den Boden und besorgte es ihn mit dem Mund und nach 2 Minuten spürte ich seinen Fotzensaft in meinem Mund, den ich begierig runterschluckt – ich wollte mehr und so setzte ich mich auf seinen festen, dicken Kolben und ritt ihn, bis ich schließlich zum Orgasmus kam. Wir legten eine kleine Verschnaufpause ein und es ging weiter in den nächsten Raum – ab ins Bad! Ich warf mich in die Badewanne und stellte den Duschkopf an – den Massagestrahl. Ich hielt mir diesen harten Strahl direkt auf den Kitzler und ich kam in weniger als 30 Sekunden. Der Vertreter, er hieß Malte, schaute mir begierig dabei zu und sein Ding war schon wieder hart. ich lockte ihn mit einer Handbewegung zu mir in die Wanne und befahl ihm, sich hinzulegen. Ich setzte mich sofort auf seinen festen, rund 19 cm langen und super dicken Schwanz und er besorgte es mir von hinten. Ich schrie vor Lust und ich hatte das Gefühl, dass die ganze Nachbarschaft mich hören konnte. Auch Malte tat es mir gleich und er stöhnte laut auf, was mir zeigt, das es ihm gefiel. Uns schon spürte ich sein Sperma in meinem Körper, was mich noch schärfer machte, als ich es eh schon war. Ich wusste nicht, dass man so geil werden konnte, aber Malte belehrte mich eines Besseren. Wir änderten die Räumlichkeiten und begaben uns in die Küche. wir küssten uns leidenschaftlich um uns zu erholen. Das hing etwa 10 Minuten so und dann umfasste ich sein schlaffes Glied mit der Hand und brachte es in Sekundenschnelle zum Stehen. Er setzte mich auf die Waschmaschine, die grade im Schleudergang lief, wir trieben es ein letztes Mal im Stehen und begaben uns dann aufs Sofa um uns auszuruhen. Dann half ich ihm sich anzuziehen und er verließ mein Haus – das war es wohl mit meiner Enthaltsamkeit.

Ficken im Flugzeug

Ich musste Geschäftlich nach Italien verreisen und würde dort sehr viele Meetings mit wichtigen Leuten meiner Firma haben, und so freute ich mich nicht sehr als ich am Flughafen stand. Die Passagiere wurden eingelassen und ich ging als einer der letzten hin ein. Dann setzte ich mich und begann zu lesen, da fiel mir dieser super heiße Stuart auf ich begann mir vorzustellen das wir wilden Sex hätten und wurde ganz feucht. Dann kam er mit dem Getränkewagen er fragte mit seiner dunklen sexy Stimme was wollen sie trinken ich antwortete einen Tomatensaft er gab ihn mir und ich berührte ihn zärtlich an der Hand, für einen kurzen Moment dachte ich er hätte mich angelächelt doch dann ging er in die nächste Reihe. Etwa nach der hälfte des Flugs ertönte die Stimme des Kapitäns er sagte wir haben jetzt die Höhe von 1330m erreicht ich legte mich noch einmal zurück und dann merkte ich das ich aufs Klo musste, ich stand also auf und ging den Weg zum Klo da sah ich ihn wieder den geilen Stuart und er kam auf mich zu nun sah ich auch seine blauen Augen seine Schwarzen Haare und seinen gut trainierten Körper. Er fragte mich junge Frau kann ich ihnen helfen und ich antwortete immer doch und flüsterte ihm ins Ohr ich will dich und zwar jetzt auf dem Klo er guckte mich kurz an und wir gingen zum Klo komischer Weise verspürte ich jetzt nicht mehr den Drang aufs Klo zu gehen. Dann waren wir auf dem Klo und ich zog ihn aus und er zog mich aus dann sah ich seinen riesigen Penis und er steckte ihn mir hinten rein und es ging nach vorne und wieder nach hinten dann sagte ich lass mich deinen kleinen Freund mal mit meinem Mund verwöhnen und ich tat es und ich leckte so gut wie noch nie zuvor in meinem Leben dann legte er sich auf den Boden und ich ritt auf ihm sein Penis drang so weit ein wie noch nie ein Penis in mich ein gedrungen war ich konnte mir das Stöhnen nicht verkneifen und dann nahm er mich hoch mit seinen starken Armen und setzte mich auf das Waschbecken dort saß ich und er begann seine Zunge in meine feuchte Muschi zu stecken. Eine Minute später fickte er mich in meine Muschi und wir beide kamen zur gleichen Zeit was man daran gemerkt hat das wir beide Stöhnten, es war der geilste Orgasmus den ich je hatte. Dann zogen wir uns an und ich ging wieder auf meinen Platz ich war immer noch ganz erregt wegen des geilen Sex. 10 Minuten später landeten wir und alle gingen hinaus ich mal wieder als eine der letzten da ging er neben mir raus als wir dann am Flughafen standen gaben wir uns noch einen leidenschaftlichen Kuss und dann musste ich zum Bus der wartete. Beim Rückflug hoffte ich ihn nochmal zu sehen doch wir hatten anderes Personal.

Blowjob von der Briefträgerin

Ich bin heut morgen schon früh aufgewacht, noch geil von meinem Traum, mit einem knüppelharten Schwanz. Die Sonne scheint strahlend, da sonst niemand im Haus ist heute Vormittag, wollte ich meinem schlanken Körper wieder was Gutes tun nach dem prallen Fußballabend gestern. Ich setze mich in den Garten, mit Sonnenbrille, ohne T-Shirt natürlich, die Hose noch an, da es trotz Hecken Blicke meiner Nachbarn sich nicht vermeiden lassen. Ich habe meine Boxershorts runtergeschoben und die Hose geöffnet, so dass die pralle Sonne meinen Freund erreicht. Ich kann total relaxen, ein blauer Himmel ohne Wolken, ein leichter Wind streicht über meine Haut. Als ich einige Zeit daliege, höre ich Schritte in der Einfahrt und wie jemand Richtung Garten kommt. Erschrocken versuche ich hastig meine Hose zu schließen, was sich durch meinen inzwischen aufgewachten Penis, der sich gen Himmel streckte, als recht schwer erwies, zu mindestens ließ ich alles unter dem Stoff verschwinden, bis auf eine große Beule. Ich sah eine Briefträgerin in den Garten auf mich zukommen, und ich war verärgert, was sie sich rausnimmt einfach hier rumzulaufen. Allerdings war sie eine junge, große, schlanke Briefträgerin, mit Rundungen die sich unter der blauen Postkluft abzeichneten, die meinem Steifen mehr zusagten als es mir in der Situation recht war! Sie kommt unbeirrt auf mich zu, sie hat ein hübsches Gesicht mit langen blonden Haaren, tritt vor mich, so dass sie direkt auf die pochende Beule im Schritt sehen kann und fragt mich ob ich der Empfänger für die Sendung sei. Ich bestätige, und sie beginnt Daten in Ihren Computer einzugeben. Dann anstatt, mir das Gerät zum signieren gibt, öffnet sie ihr Oberteil! Statt auf einen BH blicke ich auf ihre geilen Nippel, als ihre Titten fast schon hervorspringen unter ihrer Arbeitskluft und sie fragt: „Könntest du hier bitte auch unterschreiben?“ Sie schaut mir direkt in die Augen und grinst frech, senkt ihren Blick direkt auf die pochende Auswölbung und greift sich meinen sonnenverwöhnten Schwanz! Ihr Blick wirkt geil als sie ihn sieht: „Fick meine Muschi so richtig durch mit deinem Prachtschwanz, aber erst will ich dich schmecken“, sagt sie und kniet sich vor mich hin. Ich stehe auch auf, geselle mich aber zu ihr auf den Rasen, so dass wenigstens der Tisch und ein paar Gartenstühle den Blick vom Nachbarsgarten verdecken. Sie bläst einige Male tief und verwöhnt die Eichel genussvoll. „Dein Schwanz schmeckt so geil“, sagt sie. „Dann blas ihn mir weiter und saug den Samen aus ihm raus, dann schiebe ich ihn dir schön tief in deine feuchte Fotze“, erwidere ich. Meine Hand streicht durch ihr glattes Haar, ich bewege ihren Kopf auf meinem Harten um ihren Mund zu ficken. Es gefällt ihr und sie bearbeitet meine Spitze mit ihrer Zunge, während ich sie fordernd und aufgegeilt in hohem Tempo auf meinem Schoß rattern lasse. Ich ficke ihren Mund weiter, ein Ruck geht durch mich als ich mit lautem Stöhnen meinen Saft in ihren geilen Mund spritze! Sie saugt mich schön aus, noch ein paar Male zuckt mein Schwanz in ihrem Mund und füllt ihn mit Sperma. Ihr Gesicht ist wie meins vor Geilheit verzerrt, sie schluckt alles und leckt sich den Rest Samen von den Lippen. Doch ihr Blick will mehr. „Deinen harten Schwanz will ich heute noch in meiner Fotze haben, jetzt muss ich erstmal weiter Post verteilen.“ Sie zog sich an, gab mir ihre Nummer und verschwand.

Der geile Arsch-Fick im Freien

Wir haben uns am Telefon ausgemacht das du mich von zuhause mit deinem Auto holst und wir irgendwo hin fahren wo man in Ruhe und ungestört spazieren gehen kann. Du stehst schon unten auf der Strasse und wartest auf mich und da siehst du mich schon in einem kurzen Rock mit einer weißen leicht durchsichtigen Bluse drunter einen weißen BH und einen weißen String. Ich komme auf dich zu mit einem lächeln und steig ins Auto. Wir geben uns einen zärtlichen Kuss und dann fährst du los ich weiß zwar nicht wohin aber ich lass mich gerne überraschen. Ich sitz auf dem Beifahrersitz hab meine Bluse ziemlich weit geöffnet und meine Beine ein wenig gespreizt. Wir reden über dies und das und kamen dann zu einem erotischen Thema ich wurde dabei ganz kribblig und geil. Meine Hände streicheln meine nackten Schenkel und gleiten dann nach innen wo es schon ziemlich feucht wurde durch das intime Gespräch. Ich streichelte meine mit String bedeckte Muschi ich schob mir dabei den Rock so hoch das du auch alles sehen konntest. Ich konnte die Geilheit in deinen Augen lesen und das machte mich gleich noch mehr an. Ich griff zu dir rüber und machte dir die Jeans auf beugte mich über deine offene Hose um deinen Schwanz mit meinen Lippen zu liebkosen. Du hast kurz dein Atem angehalten du konntest nicht glauben das, dass jetzt wirklich passiert. Ich brachte dein Prachtstück zum stehen und wie er stand. Ich leckte ihn, machte ihn schön feucht mit meiner Zunge, ließ ihn tief in meinen Mund gleiten. Du musstest dich sehr auf den Verkehr konzentrieren was dir in den Moment ziemlich schwer fiel. Ich lutschte deinen Schwanz ich saugte und leckte daran du konntest es kaum noch aushalten und bist einen Waldweg rein gefahren. Du fuhrst etwas weiter damit uns keiner sieht. Als wir stehen geblieben sind hast du mich aus dem Auto geholt auf die Motorhaube gelegt meine Beine weit gespreizt den String auf die Seite gegeben und fingst an mit deiner Zunge meine Muschi zu lecken. Oh mein Gott war das geil, wie du deine Zunge über meine Muschi gleiten lässt und wie du an meinen Kitzler leicht geknabbert hast. Ich öffnete dabei meine Bluse und holte meine Brüste aus dem BH, spielte mit meinen Brustwarzen und stöhnte dabei. Ich fühle wie du mir zuerst einen Finger und dann zwei Finger in meine Grotte steckst während du mich leckst. Du setzt einen Finger an meinem hintern Loch an und lässt in langsam in die Öffnung gleiten. Ich lieb es wie du mich berührst und verwöhnst ich kann gar nicht genug davon bekommen. Nach dem du mich so richtig geleckt hattest, hast du mich auf der Motorhaube umgedreht so das dir mein prachtvoller Hintern entgegen schaut. Ich konnte es schon nicht erwarten das du mich endlich so richtig durch fickst. Du setzt deine Eichel an meine Muschi an bewegst deinen Schwanz zuerst auf und ab und reibst dabei meinen Kitzler, meinen Körper durchströmten Zuckungen wie kleine Stromschläge. Deine pralle schöne harte Eichel gleitet vorsichtig in meine Muschi bis zum Anschlag Dann ziehst du deinen Schwanz wieder ganz raus und lässt in mit einem heftigen Stoß wieder rein bis zum Anschlag, dabei stöhnte ich ziemlich laut auf ,deine Hände wanderten vor zu den Brüsten und streichelst sie während du mich beglückst. Ich drückte dich dann weg von mir drehte mich wieder zu dir um sah dir tief in die Augen und wir küssten und leidenschaftlich meine küsse gingen runter bis zu deinem Schwanz ich kniete vor dir und nahm ihn in den Mund, meine Lippen glitten über den Schaft dein Schwanz pulsiert in meinem Mund ich bewegte meine Kopf vor und zurück und hatte dabei dein Prachtstück im Mund. Ich höre wie du zum Stöhnen Anfängst du hast dich mit den Händen nach hinten bei einem Baum abgestützt und genießt die wärme in meinem Mund. Ich zeigte dir das du dich auf die Wiese legen sollst und ich stand über dir, setzt mich auf deinen Schwanz und der glitt in meine Grotte ganz tief rein. Ich bewegte mich langsam auf und ab kreiste mein Becken meine Brüste wippten bei den Bewegungen mit. Ich legte meinen Kopf nach hingen in den Nacken und stöhnte bei jeder Beweg laut mit ich ritt immer schneller und heftiger auf dir. Dann sagte ich zu dir, das ich deinen Schwanz gerne in meinem Arsch spüren möchte. Ich ging von dir runter drehte dir meinen Arsch zu dabei war ich auf allen Vieren und du knietest hinter mir. Zuerst feuchtest du meine Öffnung an und dann lässt du langsam deinen Schwanz in meinen Arsch gleiten, Stückchen für Stückchen. Ich drückte dir dabei meinen hinter ganz fest entgegen. Du liest ihn ganz rein in meinen Hintern bis zum Anstoß, zogst ihn wieder raus und dann wieder rein. Du fickst mich immer schneller in den Arsch und das macht uns beide so geil das wir ziemlich laut stöhnten. Wir stöhnten uns beide zum Orgasmus und du entladest deinen ganzen Saft in meinem Arsch. Wir lagen dann noch eine Zeitlang eng umschlungen auf der Wiese und erholten uns von diesem wunderbaren Erlebnis.

Geiler Sex im Auto

Baby, ich hätte dich jetzt so gern in dieser Nacht bei mir, um mich von dir so geil durchficken zu lassen. Stell dir vor ich sitze neben dir im Auto, bin dabei mich auszuziehen…Ich trage eine Hot-Pants. Außerdem habe ich High Heels und Strapse an. Mein Shirt rutscht langsam meine Schultern hinunter und du siehst meine geilen Titten. Gerade als du versuchst mit deinen Händen meine Schenkel hoch zu streichen, steige ich aus. Vor der Motorhaube des Autos fange ich an zu strippen und im Scheinwerferlicht siehst du, dass ich nur mehr meine Unterwäsche trage. Dann öffne ich deine Tür, lege den Sitz um und besteige dich. Ich öffne langsam deine Hose und zieh sie dir aus. Du bist schon so geil dass du mich am liebsten nehmen würdest und mich dann ordentlich durchfickst. Mit meiner Hand fahr ich ganz langsam zu deinem Schwanz runter und greif nach ihm und während ich das mache küsse ich dich, dann beuge ich meinen Kopf runter und leck und sauge zuerst deine Hoden und dann deinen Schwanz und anschließend nehme ich ihn fest in die Hand und blas dir einen bis er ganz hart ist und du fängst an zu stöhnen. Dann nehme ich meine Handschellen und lege sie dir um deine Arme und schieb mir deine Schwanz ganz Tief rein ein paar Mal und press meine Fotze ganz fest an deinen Schwanz und deine Hoden. Du würdest so gern auf meinen Arsch greifen und mir deinen Schwanz noch tiefer reinschieben aber du kannst nicht weil du deine Hände nicht bewegen kannst und das macht dich so verrückt, weil es einfach so geil ist wie ich auf dir sitze und was ich dabei mache . Aber du könntest mich auch auf die Motorhaube legen, meinen Tanga runterziehen, mich auf den Innenseiten meiner Schenkel küssen und dann wenn du bei meiner Fotze bist leckst du sie und steckst deine Zunge weit rein, weil mich das so geil macht und anschließend fickst du mich dann. Dann drehst du mich um packst mich auf den Oberschenkeln und fickst mich von hinten in meinen Arsch während du an meinen Haaren ziehst. Dann greifst du mit einer Hand auf meine Muschi und spielst mit ihr und mit der anderen Hand greifst du auf meine Titten und streifst über meine harten Nippel. Ich kann es gar nicht mehr erwarten, mich von dir ficken zu lassen…das du meine Titten leckst und mich leckst bis ich so geil werde, dass ich nicht mehr kann. Dann beugst du dich über mich und fickst mich ganz hart, schnell und lang. Ich hätte jetzt gerne dass du meine Muschi streichelst während dein Schwanz über meine Titten streicht und mich noch geiler macht als ich schon bin.

Eine warme Sommernacht

Es ist eine warme Sommernacht und wir gehen zum See haben uns vorsorglich eine Decke und etwas Verpflegung mitgenommen wollen diese herrliche Nacht genießen, da es leider sehr voll zu der Zeit ist gehen wir ein stück weiter und suchen uns ein ruhiges abgelegenes Plätzchen was wir auch nach kurzer Zeit gefunden haben dachten wir zunächst. Ich breitete unser Decke aus und wir machten es uns so richtig schön gemütlich, plötzlich sprangst du auf und sagtest komm lass uns schwimmen gehen im gleichen Moment zogst du dich ganz aus und sprangst ins Warme Wasser. Ich war kurz sehr verdutzt jedoch zog ich mich auch ganz schnell aus und sprang hinter dir her, im Wasser kamen wir uns recht schnell näher wir küssten uns heiß und innig und ich spürte wie Erregt wir doch beide wurden dabei ich nahm dich an die Hand und führte dich raus aus dem Wasser wir legten uns auf die Decke und Küssten uns weiterhin sehr heftig unsere Zungen kreisten wie Wild um einander und meine Hände fingen an deinen Körper zu erforschen. Ich spielte zunächst mit deinen schon sehr harten Nippel ließ sie zwischen meinen Fingern gleiten während ich nun anfing deinen Hals zu Liebkosen ich war schon so Geil das mein Schwanz stand wie eine eins aber dich jetzt stoßen direkt hart Ficken wollte ich nicht deswegen ließ ich meine Zunge immer weiter nach unten gleiten zwischen deine Schenkel. Du spreiztest sie für mich weit aus einander und deine Geilheit war direkt schon zu schmecken dein Saft floss schon aus deiner heißen Muschi raus, ich ließ meine Zunge langsam über deine Spalte gleiten und leckte jeden Tropfen deines Saftes während nun auch meine Finger diese Feuchte Spalte erreichten ich schob dir direkt drei Finger in dein heißes kleines noch so enges Fickloch was dir sehr zu gefallen schien da du meinen Kopf ganz fest in deinen schoss gedrückt hast. Ich kniete mich vor dich und Fickte dich mit meinen Fingern immer fester und schneller dein lautes Stöhnen und deine auslaufende Muschi verrät mir das du gleich explodierst, dein Körper fängt an zu zucken und dein Stöhnen wird immer lauter als du in meinen Händen kommst. Du lässt dich nach hinten gleiten und genießt erst mal was gerade geschehen ist bevor du dich mich annimmst, ich lege mich neben dich und wir Kuscheln eine kleine Weile eng umschlungen als ich spürte wie deine Hand anfing nach unten zu gleiten zielstrebig zu meinen harten Schwanz. Du umfasst ihn und Massierst ihn mir ganz langsam, deine Lippen Liebkosen dabei meinen Körper während du immer tiefer nach unten gleitest bis du an meinen harten Schwanz angekommen bist du lässt deine Zunge am Schaft an nach oben gleiten und nimmst ihn dir ganz langsam in deinen Mund tiefer und tiefer gleitet er in deinen Mund hinein deine Lippen umschließen ihn ganz sanft ich spüre wie genüsslich du in mir bearbeitest. Ich möchte das du dich auf mein Gesicht setzt will deine feuchte Muschi dabei lecken während du ihn mir immer harter machst, meine Zunge gleitet in deine feuchte spalte ich ziehe mit meinen Händen dein Po auseinander und spiele etwas mit deinen Hintertürchen ich feuchte meinen Finger mir deinen Saft an und lass ihn ganz langsam in dein Hintertürchen gleiten ganz langsam und immer tiefer du genießt es wie ich dich lecke und mit dem Finger verwöhne und das zeigst du mir in dem du genüsslich meinen Schwanz in deinen Mund nimmst und leicht saugst. Während du meinen Schwanz so Richtig geil mit deinem Mund verwöhnst siehst du wie ein Pärchen sich neben uns gesetzt hat und uns zuschaut als Sie sehen das sie nicht mehr unbemerkt zuschauen konnten fragten Sie ganz einfach ob sie mitmachen dürften du sagtest ja beide zogen sich schnell aus und was du da sehn musstest machte dich noch schärfer der Typ hatte schon eine große Latte die förmlich hervor sprang er stellte sich neben dich und du ließt von mir ab und nahmst ihn dir direkt tief in deinen Mund die Frau wollte auch nicht tatenlos dabei stehen und übernahm deinen Part bei mir sie Verschlang fast meinen harten Schwanz mit ihren Lippen während ich deine Muschi weiter leckte und dich fingerte. Ich halte es nicht mehr lange aus und deshalb ließ ich von dir ab und wollte dich endlich Ficken ich kniete mich hinter sich und die Frau legte dich mit ihren Kopf direkt an deine Muschi so das sie dich von unten lecken konnte der Typ schob seiner Freundin seinen Harten Schwanz ganz tief in die Muschi und Fickte sie Richtig hart, mein Schwanz konnte auch nicht mehr lange ich nahm ihn und ließ ihn tiefer und immer schneller in deine Feuchte Muschi gleiten während die Frau deine Muschi immer schneller leckte. Das war ein geiles Gefühl dich zu Ficken und zu spüren das dich eine Frau dabei leckt, der Typ stieß seine Freundin so fest das sie nicht mehr lange Brauchen würde bis sie kam in diesen Moment wechselte er das Loch und Fickte sie ganz langsam in ihr Hintertürchen was du auch wolltest du zogst meinen Schwanz mit der Hand raus und führtest ihn in dein feuchtes kleines Hintertürchen rein erst ganz langsam und als er tief drin war Fickte ich dich immer schneller und fester die Frau schob ihre Finger dabei in deine Muschi und fingerte dich dabei. Der Typ war so heiß das er ihr den ganzen Saft auf die Muschi Spritzte die du dabei warst zu lecken du nahmst dir jeden Tropfen aus seinen Schwanz hast ihn vollkommen leer gemolken ich für meinen Teil konnte auch nicht mehr lange daher stieß ich dich noch ein paar male Richtig heftig in deinen Po und zog ihn dann raus wollte das du ihn mir leer saugst was du mit Genuss gemacht hast ich schob ihn dir in deinen Mund und fickte dich dort noch ein bisschen bis ich dir meinen Saft gab, du nahmst mir jeden Tropfen aus meinen Schwanz und Massiertest ihn noch dabei mit der Hand, die Frau leckte und Fickte dich noch mit der Hand bis du auch endlich Explodiertest vor Geilheit. Nach dem wir uns alle etwas beruhigt hatten tauschten wir unsere Telefon Nr. aus und versprachen uns dieses zu wiederholen, danach verschwanden das Pärchen in der Dunkelheit, wir blieben auf der Decke liegen und schliefen Arm in Arm ein. Plötzlich klingelt es aus der Nacht heraus ich Erwachte und es war alles nur ein Traum ein sehr schöner der durch den Wecker zu Ende ging.

Gruppensex auf der Klassenfahrt

Ich heiße Jenny und bin 19 Jahre alt. vor 3 Wochen bin ich mit meiner Schulklasse für eine Woche in die Alpen auf eine verlassene Hütte gefahren. Wir waren 23 Schüler, davon 7 Mädchen und 16 Jungs. Herr Köhler, unser Klassenlehrer und Frau Amann, die Sportlehrerin, waren unsere Begleiter für diese Woche. Der Ausflug hat eigentlich sehr langweilig begonnen. Als wir in dem Tal Ort angekommen waren, mussten wir erst 1 1/2 Stunden zu Fuß den Berg hinauflaufen, bis wir die Hütte erreichten. Dort angekommen bezogen wir die Zimmer. Wir Mädchen durften auf dem Dachboden schlafen, alles war mit Heu ausgelegt und wir machten es uns richtig gemütlich. Am Abend wurde dann gekocht. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Da wir selber kochen mussten, hat es einige Zeit gedauert. Aber es ist uns ganz gut gelungen. Da wir alle müde waren, sind wir alle gleich schlafen gegangen. In der Nacht kamen heimlich einige Jungs zu uns hinauf und wir spielten das Spiel „Süß oder sauer“. Wo man einen anderen in der Runde schlagen, streicheln, Küssen usw. musste. Meine Freundin war an der Reihe und ihr wurde befohlen mir einen Zungenkuss zu geben. Da wir uns sehr gut kannten und wir uns auch so schon oft näher gekommen waren, machte uns das nichts aus. Aber als ich an der Reihe war, sollte ich Patrick, einem großen und auch sehr hübschen Jungen, einen blasen. Anfangs wollte ich das nicht machen, aber da ich keine Spielverderberin war und es auch jeden anderen treffen kann, setzte ich mich vor ihn hin und öffnete seine Hose, wo mir schon sein Schweif entgegensprang. Er war durch das Spiel schnell steif geworden und war sehr lang und sehr dick. Ich zwang mich also dazu, ihn in den Mund zu nehmen und ihn zu blasen. Anfangs hatte ich ein wenig Angst, aber als ich die Wärme spürte, die Patrick von sich gab, fühlte ich mich sehr wohl und es machte sehr viel Spaß, den pochenden und immer größer werdenden Schwanz richtig schön zu lutschen.. Durch den Anblick sind die anderen natürlich auch schnell erregt worden und die Jungs rieben sich ihre Schwänze, während die Mädchen ihre feuchten Grotten massierten. Plötzlich spürte ich, wie ein anderer Junge mir die Hose runter zog und mich von hinten ordentlich leckte. Das war geil und ich nahm den Schwanz von Patrick immer weiter in den Mund und blies ihn schneller. Plötzlich schrie Patrick auf und eine heiße Ladung seines Spermas quoll in meinen Mund. Da es sehr viel war, schluckte ich einiges und es schmeckte mir sehr gut. Ich leckte also seinen Schwanz sauber und drehte mich dann zu dem Jungen hinter mir um, um seinen Schwanz zu wichsen. Während dessen kam ein dritter hinter mich und schob seine Schwanz in meine Fotze hinein. Ich schrie kurz auf, aber da ich schon so geil war, machte es mir sehr viel Spaß und ich schob mich dem Schwanz entgegen. die anderen Mädchen wurden bereits von den anderen Jungs verwöhnt oder sie verwöhnten die Jungs. Das Rudelbumsen war eröffnet und alle stöhnten oder schrien ihren Orgasmus heraus, die Jungs spritzten ordentlich die Mädchen voll und so ziemlich alle Löcher der Mädchen wurden gestopft. Doch plötzlich kamen Herr Köhler und Frau Aman herauf und sahen das alles. Sie brachten keinen Ton heraus und wussten nicht, was sie tun sollten. Da ich ein einziges Lustwrack war und mir alles egal war, ging ich auf Herrn Köhler zu und gab ihm einen Kuss auf den Mund, während ich mich an seiner Hose zu schaffen machte. Da er ja auch nur ein Mann war, wurde sein Glied bei dem Anblick sofort steif und nach kurzen Abwehrversuchen ergab er sich meinen Händen. Ich holte seinen Schwanz raus und blies ihn ordentlich. Patrick, der als einziger etwas tun konnte, nahm sich Frau Amann an und in kürzester Zeit ging der Gruppenfick weiter. Herr Köhler hat in jedes Mädchen mindestens einmal reingefickt und Frau Amann wurden in dieser Nacht mehrmals alle Löcher gleichzeitig gestopft und es tropfte nur so aus ihren Löchern. Da alle in dieser Nacht an der Aktion beteiligt waren und alle, inklusive der beiden Lehrer ihren Spaß daran hatten, vergingen die nächsten Tage und Nächte ungefähr so, wie die erste Nacht auf der Hütte. Da wir aber alleine im Umkreis von mehreren Kilometern waren, übten wir unsere sexuellen Aktivitäten auch im Freien aus. Nach dieser Woche in den Bergen sollte jedoch so etwas nie wieder passieren und wir erzählten auch niemand darüber. Es blieb sozusagen ein Klassengeheimnis.

Die Freundin meiner Frau

Seit einigen Jahren bin ich ziemlich geil auf die beste Freundin meiner Frau. Sie heißt Angie und ist ca. 1,70 m groß, kastanienbraunes Haar und einen großen Busen. Ich habe Ihr gegenüber nie eine Andeutung gemacht dass ich geil auf sie bin. Im letzten Jahr an Silvester passierte dann folgendes. Wir feierten zu viert, Angie, ihr Mann meine Frau und ich. Als ich um Mitternacht mit Angie anstoßen wollte berührte ich mit meiner linken Hand bei der Umarmung Ihre volle Brust und nahm meine Hand auch nicht sofort weg sondern genoss diesen Traumbusen. Meine Frau und Angies Mann merkten nichts und es passierte auch an dem Abend nicht besonders mehr. Am letzten Montag bin ich dann zwischen zwei Außendienstterminen auf einen Kaffee zu Angie gefahren. Alles war wie sonst auch, sie hatte eine Jeanshose und eine weiße Bluse an und ich konnte erkennen, dass sie einen auberginefarbenen BH trug. Wir begrüßten uns wie immer mit einer herzlichen Umarmung und tranken Kaffee. Angie sah mich anders an als sonst. Ich fragte sie darauf was los sei und sie fragte mich geradeheraus warum ich Ihr an Silvester ihren Busen berührt habe. Ich wurde rot und verlegen und dachte mir bleibt das Herz stehen, trat aber die Flucht nach vorne an und sagte zu Ihr, dass ich sie einfach nur geil finde und an Silvester eine Riesenständer bekommen habe als ich Ihren Busen berührte. Angie stand auf, kam auf mich zu und gab mir eine schallende Ohrfeige. Ich stand auf um zu gehen und wir standen uns Auge-in-Auge gegenüber. Plötzlich küsste sie mich und legte meine Hand auf Ihre Brüste und griff mir zwischen die Beine. Sie holte meinen Schwanz aus der Hose und fing an zu wichsen. Ich öffnete Ihre Bluse und spritzte beim Anblick Ihre herrlichen Brüste fast ab. Angie hörte auf zu wichsen und fragte mich ob ich auf Ihre Brüste spritzen möchte. Ich sagte natürlich sofort ja. Sie hob Ihre mächtigen Brüste aus dem BH und sagte zu mir: “ Es gibt nur eine Bedingung, du leckst meine Brüste anschließend sauber!“ Ich nickte und wichste weiter, sie ging in die Hocke und hielt mir Ihre Prachtbrüste entgegen und ich spritzte eine Riesenladung Sperma auf Ihre Titten. Dann sagte Angie in sehr scharfen Ton zu mir: „leck es ab!“ Ich sagte ich kann das nicht! Sie gab mir wieder eine Ohrfeige und griff mir fest an die Eier, sie schlug mich noch 2-3-mal und merkte, dass ich immer geiler wurde. Ich ging auf die Knie und leckte meine eigene Ficksahne von Angies Brüsten während sie meine Eier fest in der Hand hielt. Anschließend packt Angie Ihre Brüste wieder in den BH, ich zog meine Hose wieder an und sie gab mir einen langen und tiefen Kuss. sie sagte zu mir: „Ich ruf dich an wenn ich dich wieder brauche und du wirst alles tun was ich von dir verlange. Wir haben uns bis jetzt einige male getroffen und die allerschärfsten Sachen gemacht.

Die Sex Villa

Ich erhalte eine Einladung in eine Villa. Zusammen mit einer Person meiner Wahl soll ich die Villa für ein paar Tage hüten. Da ich weiß, dass diese Villa über alle modernen einbauten, wie Pool und Sauna usw. verfügt, fällst Du mir spontan ein. Dich nehme ich mit. Eine große Villa, nur du und ich. Da kann man so einige Dummheiten machen. Ich frage dich, ob du mich begleiten möchtest. Keine Frage, dass du gleich mit Ja antwortest. An einem Freitag treffen wir in der Villa ein. Ein junges, hübsches Dienstmädchen öffnet uns die Tür. Sie erzählt uns, dass die Hausherren bereits abgereist seien. Nur der Koch und das Dienstmädchen sind da. Sie sollen für uns sorgen. Ich habe gleich gemerkt, dass dir das Dienstmädchen gefällt. Deine Hose beult sich beim Anblick ihres kurzen Röckchens. Sie führt uns auf unser Zimmer und lässt uns allein. Ich lasse mich erstmal aufs Bett fallen. Die Autofahrt war lang und anstrengend. Bei dir zeigt sich kein Anzeichen von Müdigkeit. Du legst dich zu mir aufs Bett und flüsterst mir zärtlich ins Ohr, dass wir dieses Wochenende nur unsere Lust befriedigen werden, egal wann, egal wo. Auf dem Nachttisch steht Sekt. Du gießt unsere Gläser voll und wir stoßen auf ein heißes Wochenende an. Kaum habe ich einen Schluck getrunken, schon nimmst du mir das Glas wieder weg. Langsam beugst du dich über mich, küsst mich ganz zärtlich. Deine Küsse werden leidenschaftlicher, wilder, fordernder. Du ziehst mir mein Kleid aus und bemerkst erst jetzt, dass ich nichts drunter trage. Das macht dich wild. Schnell reißt du dir die Kleidung vom Leib und legst dich auf mich. Deine stürmische Art macht mich heiß. Ich hauche dir entgegen, dass ich dich will. Ich will dich spüren. Das lässt du dir nicht ein zweites Mal sagen. Du dringst in mein feuchtes Dreieck ein. Wir stöhnen beide auf. Es ist so schön, dich zu spüren. Du bewegst deinen harten Dolch schnell hin und her, dann zeihst du ihn heraus. Du drehst mich um. Dann stößt du mich von hinten. Im Gleichtakt bewegen wir uns stürmisch. Unsere Körper glühen vor Erregung und beben vor Verlangen. Du nimmst mich immer heftiger, gibst mir leichte Schläge auf den Po. Mit deiner erregten Stimme sagst du zu mir: Jetzt fick ich dich richtig durch, du kleine Sau. Du brauchst das. Sag das du es brauchst. Ich antworte: Ja, ich brauche es. Ich brauche dich. Los, gib es mir. Ich möchte mit dir zusammen kommen. Wir heizen uns richtig ein und verschmelzen zu einem gigantischen Höhepunkt. Völlig fertig sinken wir aneinander gekuschelt in der Löffelchenstellung nieder und schlafen glücklich und befriedigt ein. Zwei Stunden später wirst du wach. So, wie wir eingeschlafen sind, so liegen wir noch immer. Du merkst, dass ich noch schlafe. Du versuchst mich ganz vorsichtig und zärtlich zu wecken. Du streichelst meinen Körper und merkst, als du zwischen meine Schenkel gehst, dass ich total feucht bin. Eigentlich wolltest du aufstehen, aber meine Feuchtheiß erregt dich so, dass du von hinten in mich eindringst. Meine Augen sind noch geschlossen, aber ich bin plötzlich hellwach. Ich genieße deine Berührungen und den zärtlich Sex von dir. Ganz langsam bewegst du dich in mir hin und her. Auf ein Mal wendest du dich von mir ab, stehst auf. Als ich die Augen öffne, sehe ich dich im Bad verschwinden. Dann höre ich das Wasser der Dusche plätschern. Ich stehe auf und folge dir. Du stehst unter der Dusche und hältst deinen prallen Schwanz in der Hand. Leise sagst du, komm her und nimm ihn in den Mund. Ich liebe es, wenn du ihn verwöhnst. Schnell bin ich bei dir unter der Dusche. Gleite deinen Körper hinab und nehme dein bestes Stück in den Mund. Du reichst mir den Duschstrahl und sagst, halte ihn zwischen deine Schenkel. Ich tue es! Während ich mich selbst mit dem Duschstrahl befriedige, der hart gegen meinen Kitzler prasselt und mich zucken lässt, befriedige ich dich. Ich liebkose deinen Schwanz. Meine Bewegungen werden immer schneller, dein Schwanz pulsiert. Ja, ich komme, hauchst du mir entgegen. Dein Saft spritzt in meinen Mund, läuft mir heiß die Mundwinkel hinab. Ich bitte dich, dich hinzusetzen. Ich setze mich auf dich. Lasse deinen noch harten Schwanz in mich gleiten. Während ich dich reite, halte ich den Duschstrahl an meinen Kitzler und bekomme einen multiplen Orgasmus. Mein Körper bebt, mein Loch zieht sich so zusammen, dass auch du noch mal kommst. Jetzt werden wir uns erst mal in der Sonne etwas entspannen. Wir ziehen unsere Badesachen an und gehen an den Pool. Das Dienstmädchen bringt uns leckere Cocktails und du siehst sie wieder mit leuchtenden Augen an. Der Koch kommt auch und fragt uns, was wir denn heute essen möchten. Als das geklärt ist, sind wir endlich wieder allein. Wir entspannen uns und genießen die Sonne. Plötzlich stehst du auf. Keine Ahnung warum. Aber ich nutze die Chance. Du stehst ganz nah am Pool Rand. Ich springe auf und werfe dich ins Wasser. Dann springe ich hinterher. Wir schwimmen ein paar Bahnen und toben im Wasser. Langsam bekomme ich Hunger. Das Dienstmädchen zeigt mir, wo die Küche ist und ich bitte sie, dass sie für uns den Whirlpool am Abend anmacht und den Kamin auch. Ich gehe in die Küche, das Dienstmädchen geht zu dir. Du scheinst ihr auch zu gefallen. In der Küche unterhalte ich mich mit dem gutaussehenden Koch. Er lässt mich vom Essen kosten und flirtet heiß mit mir. Ich setze mich auf die Arbeitsplatte und wir reden weiter. Der Koch kommt mir immer näher. Er spürt, dass ich Lust auf ihn habe. Er stellt sich zwischen meine Schenkel, schiebt mein Bikinihöschen zur Seite und reibt meinen Kitzler. Dann lässt er seine Hose fallen. Wild und leidenschaftlich liebt er mich in der Küche. In der Zwischenzeit unterhältst du dich mit dem Dienstmädchen. Lockst sie immer näher an den Pool. Als sie sich zu dir runterbeugt, ziehst du sie ins Wasser. Heiß und innig treibt ihr es im Pool. Erst im Zimmer, zum Umziehen, treffen wir uns wieder. Beide haben wir so ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Wir brauchen nichts zu sagen, jeder weiß, was der andere getan hat. Gemeinsam gehen wir zum Essen. Es ist schön, sich mal so richtig verwöhnen zu lassen. Wir sitzen uns gegenüber. Ich lasse meinen Fuß immer wieder deine Wade hinauf wandern. Zwischen deinen Beinen mache ich halt. Ich massiere mit meinem Fuß dein Schwert. Es dauert nicht lange und deine Hose wird prall. Du stehst auf, kommst zu mir rüber, nimmst mich bei der Hand und ziehst mich hoch. Dann setzt du mich auf den Tisch. Du stehst zwischen meinen Schenkeln. Deine Hände wandern meine Oberschenkel hoch, unter meinen Rock. Ich öffne deine Hose, lasse deinen Hengst raus. Prall streckt er sich mir entgegen. Ich ziehe dich weiter an mich. Dein Schwert kennt den Weg. Wie von selbst gleitet er in mich. Du schiebst mich immer weiter auf den Tisch, kommst mir nach. Wir lieben uns auf dem großen Tisch, in sämtlichen Stellungen. Ein Orgasmus nach dem nächsten durchzuckt meinen Körper. Plötzlich hältst du inne. Du nimmst mich hoch und trägst mich zum Whirlpool. Dort ziehst du mich ganz aus und dich auch. Wieder nimmst du mich hoch und trägst mich ins erotisch blubbernde Wasser. Ich stehe, du setzt dich hin. Ich setze mich auf dich und reite dich in voller Ektase. Wir sind so mit uns beschäftigt, dass wir gar nicht bemerken, dass wir von dem Dienstmädchen und dem Koch beobachtet werden. Unser Anblick scheint die beiden mächtig heiß zu machen. Sie küssen sich und liebkosen sich, reißen sich die Kleider vom Leib. Der Koch nimmt das Dienstmädchen heftig im Türrahmen. Erst durch das laute stöhnen bemerken wir die beiden. Du gehst zu ihnen und bittest sie mit in den Whirlpool zu kommen. Während ich dich reite, reitet das Dienstmädchen den Koch. Als wir 4 alle unseren Höhepunkt genossen haben, setzen wir uns alle nebeneinander und genießen das heiße Wasser. Dann kommt das Dienstmädchen zu mir. Sie streichelt über meine Brüste, küsst sie. Der Koch und du, ihr schaut uns gespannt zu. Das Dienstmädchen verwöhnt mich, streichelt mich überall. Ich setze mich auf den Rand. Das Dienstmädchen gleitet zwischen meine Schenkel und fängt an mich ganz zärtlich zu lecken. Allein der Anblick macht euch Männer wieder rattenscharf. Der Koch kommt zu uns und küsst mich. Seine Zunge wandert über meinen Körper. Ich genieße die Liebkosungen der beiden. Dann setzt sich das Dienstmädchen auch auf den Rand und fängt an, sich selbst zu streicheln. Der Koch ist nun mittlerweile zwischen meinen Schenkeln und leckt mich wild. Du kannst dich nicht mehr zurückhalten, du gehst zum Dienstmädchen und leckst sie auch. Das Dienstmädchen und ich stöhnen unsere Lust frei heraus. Unsere Körper beben. Noch völlig elektrisiert tragt ihr uns vor den Kamin. Ihr liebkost uns weiter. Dann hocke ich mich vor den Koch und fange an ihm heftig einen zu blasen. Als du das siehst, kommst du zu uns und nimmst mich von hinten. Der Koch legt sich hin, ich über ihm, du hinter mir. Das Dienstmädchen hockt sich über das Gesicht vom Koch. Ich verwöhne seinen Schwanz, du fickst mich heftig von hinten und der Koch leckt das Dienstmädchen bist zum Höhepunkt. Als nächstes erreiche ich meinen Höhepunkt, kurz darauf kommst auch du und spritzt deinen heißen Saft tief in mich hinein. Zum Schluss bringe ich den Koch zum Abspritzen. Wir beide kuscheln uns in eine Decke und schauen in den Kamin. Der Koch und das Dienstmädchen ziehen sich zurück. Auf diese Art und Weise verbringen wir ein herrlich befriedigendes Wochenende.

Sex mit der Exfotze

Ich habe mich an einem schönen Tag mit einer Freundin verabredet gehabt. Wir sind mal kurz ein Paar gewesen. Nach unserer Trennung haben wir uns eine Zeitlang nicht gesehen. Aber als wir uns durch Zufall getroffen haben konnten wir es uns nicht verkneifen uns zu verabreden. Ich bin dann am Abend zu ihr gefahren um sie abzuholen. Wir sind dann Chinesisch essen gewesen. Beim essen hat sie mir erzählt, dass sie einen neuen Freund hat. Ich habe dann gefragt wie es so läuft mit ihm? Sie hat mir dann erzählt dass er nicht schlecht ist aber im Bett eine große Niete ist und dass der Sex mit mir am besten gewesen ist. Das konnte ich nur bestätigen. Mit ihr hatte ich den besten Sex den ich je gehabt habe. Beim essen haben wir uns dann schon recht heftig angemacht. Nach dem essen sagte sie mir, dass sie nun nach hause müsse. Ihr Freund wartet auf sie. Ich habe sie dann noch gefragt, ob wir nicht zu mir fahren wollen? Sie wollte schon aber ihr Freund wartete doch in der Wohnung. Ich habe sie dann also zu ihr gebracht. Im Auto haben wir uns dann noch einen langen Zungenkuss gegeben. Ich bin noch nicht richtig bei mir in der Wohnung gewesen da erscheint auch schon eine SMS bei mir auf dem Handy. Sie schreibt das ihr Freund nicht da ist und ob ich sie nicht doch holen könne. Natürlich bin ich gleich zu ihr um sie abzuholen. Bei mir in der Wohnung angekommen sind wir gleich übereinander hergefallen. Ich habe sie auf mein Sofa gelegt und ihr Oberteil ausgezogen, wo sich schon ihre harten geilen Nippel abzeichneten. Einen BH hatte sie nicht an und so konnte ich gleich meine Zunge an ihren schönen festen Brüsten kreisen lassen. Dabei stöhnte sie schon leicht. Das geht doch noch heftiger dachte ich mir und so wanderte meine Zunge hinunter zu ihrem Schoß. Ich habe ihren Mini hochgeschoben und ihren schon feuchten Slip zur Seite geschoben um dann ihre kleine enge Muschi mit meiner Zunge zu bearbeiten. Ich spreizte ihre beiden feuchten Lippen mit meinen Fingern auseinander um meine Zunge richtig in sie zu stecken. Und da ging die kleine richtig ab. Sie hat sich unter lautem Stöhnen auf meinem Sofa hin und her gewunden desto tiefer ich meine Zunge in sie gesteckt habe. Und dann hatte sie ihren ersten. Danach machte sie sich über mich her. Sie zerrte mir mein Hemd von meinem Oberkörper und gleich noch meine Hose hinterher. Sie kniete sich vor mich hin um meinen schon harten Schwanz zwischen ihr geilen Lippen zu nehmen. „So jetzt werde ich den schönen mal so richtig auslutschen“ Und dann hat sie meinen Ständer geblasen wie es noch keine zuvor gemacht hat. Ich bin so heiß gewesen, dass ich ihr meinen heißen Saft in den Mund spritzte und sie ihn genüsslich runterschluckte. Danach ist es aber noch nicht vorbei gewesen. Ich habe sie zu mir hochgezogen und zu mir ins Wasserbett getragen. Dort habe ich ihre Beine in meine Hände genommen und so weit es ging gespreizt. Ich musste diese kleine geile noch mal lecken. Nach einer weile unter lauten Stöhnen zog sie mich zu ihr hoch und sagte das ich sie jetzt so richtig durchvögeln soll. Sie drehte mich als erstes auf den Rücken und setzte sich auf meinen Schwanz. Mit einen tiefen Stöhnen bin ich dann auch schon in ihr gewesen. Und die kleine ist sehr eng gebaut gewesen. Sie hat mich dann erst geritten wie eine wilde. Dann ist sie von mir runter und sagte dass ich sie jetzt von hinten knallen soll. Ich hockte mich hinter sie und wollte in ihre Möse eindringen als sie meinen Schwanz nahm und ihn in ihren Hintereingang drückte. Das ist für mich auch eine neue Erfahrung gewesen die sich aber geil anfühlte. Ihr gefiel das anscheinend auch sehr. Ich wollte sie aber noch einmal richtig von vorne nehmen und legte sie auf den Rücken. Dabei habe ich mich vor sie gekniet und bin mit einem kräftigen Stoß wieder in sie eingedrungen. Wir haben es dann noch mal so richtig krachen lassen. Nach unserem gemeinsamen Höhepunkt habe ich ihren knackigen Körper noch mit Küssen verwöhnt. Nachdem wir uns wieder angezogen haben habe ich sie dann zu ihr gebracht. Es ist der beste Sex für mich gewesen.

Teenager verführt Lehrer

Nach der Schulstunde musste ich noch im Klassenzimmer bleiben, weil mein Lehrer mit mir über meine Versetzung sprechen wollte. Es war schon Nachmittag und in der Schule war schon fast keiner mehr; trotzdem schloss er die Tür ab. Ich legte es schon seit langem darauf anlegte, ihn ein bisschen scharf zu machen, aber er hatte sich bis jetzt immer ziemlich resistent gezeigt. Diesmal wollte ich ihn kriegen – ich hatte eine enge sexy Bluse und einen knappen kurzen Rock angezogen! Ich hatte schon zuvor seine verstohlenen, aber gierigen Blicke auf meine pralle Oberweite bemerkt. Er fing ein bisschen verwirrt an, von meiner Versetzung zu faseln. Da beugte ich mich vor und zeigte ihm durch meine weit geöffnete Bluse den Ansatz meiner großen Möpse. Er lächelte aber nur und sagte mir, dass er verheiratet sei und auf keinen Fall etwas mit einer Schülerin anfangen werde, aber ich ließ nicht locker. Ich befeuchtete meine Lippen und spreizte ganz leicht die Schenkeln, so dass er meinen fast durchsichtigen Slip sehen konnte, durch den die Ritze meiner rasierten Muschi durchschimmerte. Er wurde ganz rot und starrte mir zwischen die Beine. Ich fing an, verführerisch meine Hüften zu bewegen und öffnete meine Bluse, unter der ich keinen BH trug, so dass sich meine Brüste ihm ganz nackt entgegenstreckten. Ich fragte ihn, ob er schon einen Ständer hätte. Die Frage war überflüssig, denn er hatte eine gewaltige Beule in der Hose. Der gute Mann war jetzt sichtlich geil und ich kostete es aus, und setzte lasziv mich auf das Lehrerpult. Er trat ganz dicht zu mir, schob meinen Rock hoch und massierte mit der anderen Hand meine Möpse. Dabei keuchte er mir ins Ohr, dass er irre scharf auf mich sei und ihn meine dicken prallen Titten schon immer wahnsinnig gemacht hätten. Ich spürte, wie ich zwischen den Beinen feucht wurde und befreite seinen dicken harten Schwanz aus seiner Hose. Er stöhnte genussvoll auf und rieb seinen harten Penis an meinen Schenkeln. Keuchend schob er meinen Slip beiseite und fuhr mit seinem Finger meine Furche entlang. Dann leckte er heiß keuchend meine Möse bis ich fast vor Lust verging. Ich wollte auch ihn noch schärfer machen, nahm seinen Ständer zuerst zwischen meine Brüste. Er keuchte, dass er es gar nicht mehr erwarten könne, seinen Pimmel endlich in meine feuchte enge Möse zu stecken. Dann leckte ich seine Eichel bis er es kaum mehr aushielt. Fast schon gewaltsam riss er mich hoch, hob mich wieder auf das Pult und zog gierig meinen Slip runter. Ich spreizte meine Schenkel weit auseinander und bettelte ihn an, mir seinen dicken Schwanz reinzustecken. Er griff mit fester Hand an meine Pobacken und schob seinen harten Bolzen in meine feuchte Ritze. Ooooooh… er drang ganz tief in mich ein und bewegte sich ganz langsam in mir, genoss die Enge meiner Muschi. Ich bettelte ihn an, ihn noch tiefer reinzuschieben und mich ganz hart zu nehmen. Mit einem Ruck drückte er mir seinen geilen Penis ganz tief in die Muschi und fickte er mich immer härter. Wir stöhnten laut auf beide vor Lust. Meine Titten wippten durch seine harten Stöße und ich spürte, wie ich ganz eng wurde und kurz vor dem Orgasmus stand. Seine Bewegungen wurden immer wilder und brutaler. „Deine enge Teen-Fotze ist so geil“ stieß er atemlos hervor. Immer schneller schob er seinen Ständer in meine Ritze und wieder hinaus, bis ich gewaltsam kam und er schließlich mit einem lauten Aufstöhnen seinen heißen Saft in meine Muschi spritzte.

Die geile Mutter meines Freundes

Ich war bei einem Freund, der eine absolute geile Mutter hat. Als mein Kumpel dringend zu einem Termin musste und mich bat nochmal schnell nach Hause zu gehen, kam seine Mutter ins Zimmer und gab mir einen Zettel…: „Komme bitte in 10 min wieder hier her, Mike geht jetzt zum Arzt“ Schnell ging ich nach Hause, um dann in 10 Minuten wieder zurück zukommen. Als ich ankam steckte der Schlüssel in der Tür. Ich ging einfach hinein, und da stand dieses geile Stück schon halb entblößt in der Stube und steckte sich gerade einen Finger in Ihre enge, rasierte Muschi, wobei sie den Minirock bloß hochgeschoben und den Slip beiseite gedrängt hatte. Leise stöhnte sie auf als sie anfing einen Finger nach dem anderen in ihrer Fotze zu versenken und dabei zärtlich ihre runden wohlgeformten Titten streichelt. Sie wurde immer feuchter, ich konnte es sehen. Als sie mich entdeckte stand sie auf und stützte sich mit Ihren Armen auf der Couch ab und reckte willig Ihren Prachtarsch in meine Richtung. „Guck mir zu und massiere deinen Prügel”, sagte sie. Sie spreizte Ihre Backen auseinander und fing an sich von hinten zu befriedigen, ganz langsam und ohne jede hast. Kleine Schweißtropfen waren auf ihrem Hintern zu sehen, die mir sagten wie erregend es für sie ist. Ich hielt es nicht mehr aus und ging rüber, nahm Ihre Faust aus dem Hintern und steckte meinen Prengel in sie, was sie erbeben und laut aufschreien ließ. Gleichzeitig, massierte ich die runden, prallen Titten. Wir wechselten die Stellung… nun leckte ich an ihren steifen Nippeln, diese Vollendeten geilen Brüste…nun sie fing an meinen harten Schwanz zu blasen und zu lecken. Ich konnte nicht mehr, es war so geil. Wir trieben es in jeder Stellung die uns geläufig war. Kurz bevor es uns kam, zog ich ihn raus und begann mit einem Busenfick, der ihr eine kleine Ladung Sperma in den Mund spritzte und ich sehen konnte wie genüsslich sie in leckte und schluckte. Nun wollte sie alles, ich drang noch mal langsam in sie ein um sie solange wie möglich hin zuhalten. Dann war er drin und ich steckte noch zwei Finger mit hinein um auch den letzten Luftraum zu schließen und ihr ein Gefühl der völligen Geilheit zu geben. Immer wieder rammte ich in hinein wobei ich mit den Fingern ihre Zone stimulierte, sie krallte sich mit ihren Nägeln in meinem Rücken fest und wir kamen zusammen. Seit diesem Tag ficke sie öfters in der Woche.

Sex auf der Damentoilette

Ich kenne sie nicht und es interessiert mich eigentlich auch nicht, dass einzige was ich von ihr will ist meinen Prügel in ihr zu versenken. Ich gehe zu ihr und greife ihr von hinten zwischen die Beine. Ein wenig erschrocken dreht sie sich um. Ich grinse und deute auf meine Hose. Ein anerkennendes Nicken ihrerseits. Sie deutet mir mit ihr zu kommen und wir verschwinden beide auf der Damentoilette. Kaum in der Kabine angekommen massiert sie sofort meinen Schwanz. Ich warte etwas ab bevor ich sie mit dem Rücken zu mir drehen und ihren Rock hochschiebe. Genussvoll massiere ich ihre Arschbacken und teste ihre Muschi mit meinen Fingern vor. Sie ist heiß und ich schiebe ihren String nur ein kleines Stück zur Seite ehe ich ihre Pussy auf meinen Schwanz ziehe. Einen Moment verharre ich so – meinen pochenden Schwanz in ihrer Muschi – bevor ich es ihr so richtig hart besorge. Ich stoße meinen Schwanz immer wieder hart und immer schneller in ihre Muschi während meine Eier immer wieder auf ihren Arsch klatschen. Ich vergesse alles um uns rum und lege noch einen Zahn zu und ficke wie vom wilden Tier gejagt. Ihre enge Fotze legt sich immer enger um meinen Schwanz und ich merke wie er anfängt zu zucken. Ich stoße noch eine paar Mal kräftig zu und dann merke ich wie der Saft in mir aufsteigt ich ziehe meinen Schwanz raus und spritze ihr alles über ihren geilen Arsch… ich ziehe meine Hose hoch und lasse sie in der Kabine der Damentoilette zurück…

Heißer FKK Urlaub

Seit Jahren verbringen mein Freund Peter und ich mit unseren Frauen den Urlaub am FKK Strand von Fehmarn. Dort haben wir im letzten Sommer etwas erlebt, dass wir uns in unseren wilden Träumen nicht vorgestellt hätten. Es war ein sonniger Urlaubstag. Nach dem Kaffee wollten unsere Frauen noch in der Sonne liegen. Wir dagegen unternahmen einen ausgiebigen Strandspaziergang. An einem leeren Strandabschnitt setzten wir uns und beobachten die ruhige See. Dann war da plötzlich ein Geräusch, dass uns aufmerksam werden ließ und dem wir nachgingen. Zwischen zwei Dünen lag eine junge Frau, die sich selbst befriedigte. Ihre schlanken Finger streichelten, von lustvollem Stöhnen begleitet, ihre Brüste und wanderten dann immer tiefer. Im Rekordtempo richteten sich unsere Schwänze auf und Peter begann als erster, sich einen zu wichsen. Ich hatte zunächst Hemmungen, aber dermaßen angeheizt konnte ich mich dann auch nicht mehr zurückhalten. Die Frau entdeckte uns nach kurzer Zeit und rief:“ Meine Vorstellung scheint euch zu gefallen. Kommt mit euren geilen Schwänzen ruhig näher“. Schon standen wir vor ihr und sie begann augenblicklich uns abwechselt einen zu blasen. Dann legte sie eine kleine Pause ein und bewunderte unsere Prachtschwänze. Peter war der Erste, der es nicht mehr aushalten konnte. Sie setze sich auf seinen wirklich großen Prügel und ritt ihn einem Wahnsinnstempo, während sie weiter auf meiner Flöte spielte. Dann wechselten wir die Stellung. Ich nahm sie von hinten und rammte meinen Schwanz immer tiefer in sie hinein während sie Peters Schwanz kräftig mit dem Mund bearbeitete. Unsere schweißnassen Körper glänzen in der untergehenden Sonne. Dann war Peter wieder an der Reihe. Er lag auf ihr und rammte seinen Prügel immer härter in sie hinein. Dann steckte er seinen Schwanz zwischen ihre großen Brüste und fickte wild drauf los. Peter stöhnte immer lauter und mit einem „Ich komme“ verschoss er seine ganze Ladung explosionsartig. Nun nahm ich wieder meine Lieblingsstellung ein und steckte meinen Schwanz tief in ihre heiße Muschi. Peter begann, mich laut anzufeuern. Immer wieder rief er: “Wolfgang, fick sie richtig durch.“ Ich war mittlerweile so in Ektase und rammte meinen Schwanz immer schneller in sie hinein. Schließlich war auch ich soweit und es kam mir wie schon lange nicht mehr. Ich spritzte meinen heißen Saft über ihren Rücken. Schließlich lagen wir erschöpft neben einander und sie saugte den letzten Tropfen aus unseren Schwänzen indem sie versuchte unsere Prügel gleichzeitig in den Mund zu nehmen, was ihr auch gelang. Viele Worte verloren wir dann nicht mehr. Sie bedankte sich für den „Wahnsinnsfick“ wir gaben das Kompliment zurück. Nach einem kurzen Bad in der Ostsee kehrten wir zu unseren Frauen zurück. Sie stellten zwar keine Fragen, dennoch kam ihnen unser befriedigter Gesichtsausdruck merkwürdig vor.

Ferne Sex Grüße

„Hallo Schatz, Ich wollte mich noch einmal bei dir melden. Ich bin gut in meinem Hotel angekommen und auch die Fahrt ist sehr stressfrei verlaufen.“ „Hallo du, es ist schön, dass du dich meldest und wenn ich ehrlich sein soll, habe ich schon sehnsüchtig darauf gewartet.“ „Ich glaube, wir hatten da die gleichen Gedanken. Als ich vorhin noch ein paar Schritte durch die Stadt gemacht habe, waren meine Gedanken bei Dir.“ „Ich freue mich auch schon, wenn du morgen wieder zu Hause bist. Es ist ziemlich einsam ohne dich.“ „Du hast Recht. Deshalb bin ich auch jetzt schon ins Bett. Was machst du gerade so?“ „Du wirst lachen, aber ich habe mir bei dieser Hitze diesen hauchdünnen Morgenmantel angezogen, den du mir geschenkt hast und liege ebenfalls schon auf dem Bett.“ „Das klingt ja verlockend. Stell dir vor, ich liege neben dir und streichle dich ganz lieb.“ „Ich kann mir das ganz gut vorstellen. Wie deine Hand zuerst meinen Hals streichelt und dann langsam zu meinen Brüsten wandert.“ „Ich glaube zu fühlen, wie deine Brustwarzen auch schon steif und fest werden, als ich deine Brüste zärtlich massiere.“ „Es ist, als ob du neben mir liegen würdest. Ich habe mit meiner Hand genau den Weg genommen, wie du ihn mir gerade beschrieben hast. Meine Brustwarzen sind dabei wirklich steif geworden. Ich stelle mir gerade vor, wie deine Hand weiter in meinen Schoß wandert“ „Auch meine Hand wandert über meinen Körper und ich stelle mir vor du wärst es. Ich glaube, ich bin bereits dabei, mit meinen Fingern die Schamhaare zu durchkämmen und stelle mir bildlich deinen „schwarzen Bären“ vor.“ „Diese Berührungen rufen bei mir augenblicklich ein leises Kribbeln hervor und meine Hand wandert tiefer. Ich liege jetzt auf dem Rücken, die Beine gespreizt neben dem Po aufgestellt und den Schoß weit geöffnet, so, dass ich genussvoll meinen Kitzler streicheln kann. Doch nicht genug. Meine Hand gleitet weiter und ich stelle fest, dass ich schon ganz feucht bin.“ „Ich habe gerade meinen Schwanz umfasst und bin dabei ihn zu verwöhnen, wie du es sonst immer tust. Gedanklich bin ich aber bei dir und lasse langsam zwei meiner Finger ich dich gleiten.“ „Oh ja, ich habe gerade deinen Wunsch in die Tat umgesetzt. Es ist wunderschön, dich in mir zu spüren.“ „Mein Kribbeln wird immer stärker. Ich habe meinen Penis immer noch umklammert und gönne ihm und mir diesen Genuss.“ „Ich glaube dich richtig zu spüren, wie du dich gerade zärtlich zwischen meine Schenkel schiebst und ich schon tropfnass vor Liebe bin. Doch warte mal einen Moment, ich habe eine Idee. Bin gleich wieder dran…“ „…Hallo, da bin ich wieder. Kannst Du dich an unseren letzten Italienurlaub erinnern? Wir hatten in diesem schönen Bergdorf damals ein paar Kerzen gekauft, von denen eine in unserem Schlafzimmer steht. Du erinnerst dich?“ „Wenn du mir das so sagst, fällt es mir wieder ein. Du meinst bestimmt diese lange bunte mit den leichten Noppen oben drauf. Die sieht fast aus wie mein… Aha. Nachtigall ich hör dir trapsen.“ „Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich liege jetzt wieder auf meinem Bett, habe mich meines Morgenmantels entledigt und stelle mir vor, wie du auf mir liegst und mich Zentimeter um Zentimeter nimmst.“ „Schatz, deine Phantasien machen mich immer geiler. Ich habe meinen Schwanz fest mit der Hand umschlossen und denke es ist deine schwarze rassige Fotze, in der ich tief drinnen bin. Es ist einfach ein irres Gefühl in dir zu sein. Du massierst mich mit deinem Liebesmuskel und mein Schwanz pulsiert in dir.“ „Ja, genau das brauche ich jetzt. Ich habe meinen Ersatzschwanz tief in mir und lasse ihn langsam herausgleiten um ihn erneut in mich zu stoßen. Es ist zum Wahnsinnig werden, wenn du mich fickst.“ „Meine geile Schnecke, du machst mich auch immer wilder. Ich habe gerade begonnen meine Faust zu ficken. Mein Schwanz ist total feucht und gleitet wie in deiner Möse hinein und wieder heraus. Ich fange an dich immer wilder zu ficken. Da hast du … ahh…“ „Ja fick mich mein Bulle. Gib es mir. Ich brauche es jetzt und ganz toll. Ohh jaaa…“ „Komm du geiles Luder, gib mir deine Fotze ich will mit meinen Schwanz bis zur Besinnungslosigkeit in dir herumrühren, bis du die Engel singen hörst.“ „Ich glaube es ist schon soweit, dass ich sie singen höre. Dich so tief in mir zu spüren und dein kräftiges Stoßen lassen mich jeden Moment zum Höhepunkt kommen. Jaa…gib es mir…stoß mich… tief und fest…lass deinen Schwanz in mir explodieren…ich brauche jetzt dringen deinen Saft…“ „Jaaa…Ohh… ich will dich bis zur Erschöpfung bumsen. Ich spüre, wie das Kribbeln im Bauch fast wie ein Vulkan anschwillt. Ich kann es kaum noch aushalten…..Es ist soweit, ein Zucken geht durch meinen Lustlümmel der gerade seine volle Ladung auf meinen Bauch abspritzt…“ „bitte, bitte hör noch nicht auf. Ich kann einfach nicht genug von dir bekommen. Der Ersatzknüppel ist fast ganz in mir verschwunden. Es ist alles so feucht, dass ich ihn kaum noch festhalten kann. Jaaa, es tut soooo gut und gleich ist es auch bei mir soweit. Mein Becken bäumt sich auf und ich fühle deinen Schwanz tief in mir. Mit einer Explosion spüre ich wie meine Muschi von innen noch feuchter, wenn nicht tropfnass wird.“ „…hallo meine supergeile Maus wie geht es dir? Du hast mich total fertig gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass Liebe am Telefon so aufregend sein kann.“ „Es geht mir wie dir. Gern würde ich jetzt wirklich neben dir liegen und weiter Zärtlichkeiten mit dir austauschen. Liebend gern würde ich deinen bestimmt jetzt schlaffen Penis küssen und ihn mit meinen Lippen verwöhnen, bis er wieder seine volle Pracht erreicht hat“ „Ja mein Liebesengel. Ich vermisse deine Nähe ebenso. Ich hätte ebenfalls Lust, deine saftige Spalte zu lecken und den süßlich herben Geschmack unserer Liebe zu kosten. Vielleicht könnte ich dich nochmals in den Himmel der Liebe katapultieren, wenn ich meinen Kopf zwischen deine heißen Schenkel lege und die kleine Prinzessin herzlich küssen und liebkosen würde“ „Die Vorstellung ist so toll, das es wieder ganz feucht zwischen meinen Schenkeln wird. Es wäre eine schöne Sache, aber ich denke doch, dass wir morgen den heutigen Abend Realität werden lassen…. Nun mein wilder Rammler, Ich wünsche dir eine gute Nacht und wünsche mir, das die Zeit bis morgen schnell vergeht….Übrigens muss ich dir noch ein kleines Geständnis machen. Ich glaube wir müssen im nächsten Urlaub eine neue Kerze kaufen.“ „Ich wünsche dir auch eine gute Nacht und werde mich morgen beeilen.“

Junges Mädchen ficken am Badesee

Es war ein warmer Sommerabend als ich dösend am Ufer eines relativ unbekannten Badeweihers lag. Außer mir war niemand mehr zu sehen. Plötzlich hörte ich neben mir ein Geräusch. Ich erwachte aus meinem Halbschlaf und als ich aufsah, stand einige Meter neben mir ein wunderschönes Mädchen. Sie hatte nur ein enges knappes Shirt, unter dem sich ihre prallen großen Brüste abzeichneten, einen nur wenige Zentimeter langen Minirock und Turnschuhe und weiße Socken an. Sie machte es sich auf einer großen Decke bequem und entledigte sich ihrer Kleidung bis auf einen hübschen sehr knapp geschnittenen Bikini. Nach einiger Zeit, in der ich sie ausgiebig beobachten konnte, blickte sie zu mir herüber und fragte mich ob ich ihr den Rücken eincremen könne. „Selbstverständlich, gern“, entgegnete ich ihr lächelnd. Ich ging zu ihr rüber und nahm ein Fläschchen Sonnenöl von ihr entgegen. Behutsam strich ich ihr über die Haut. Als ich über die Bänder ihres Bikinis fuhr sagte sie: „Warte so geht es besser!“, und öffnete die Schleife, worauf das Stückchen Stoff zu Boden fiel. Leider hatte ich keine Sicht auf ihre Traum- Titten, da ich hinter ihr kniete. Doch als ich fertig war und sie sich hinlegte war ich verzückt von ihrem heißen Anblick. Ich wollte mich schon aufrichten, da hielt sie mich andere Hand fest und bat mich sie dann doch gleich ganz einzucremen. Als ich ihr dann ihre Brüste eincremte griff sie mir in die Hose und streichelte meinen Penis. Dann zogen wir uns ganz aus und ich schob ihr meinen Schwanz in ihre Muschi, worauf sie laut zu stöhnen begann…

Das Problem mit dem Rohr

Kurz vor Feierabend, eigentlich bin ich in Gedanken schon zu Hause, da klingelt plötzlich mein Diensthandy. Mein Chef erzählt mir etwas von einer verstopften Toilette und das dieser Job auf jeden Fall heute noch erledigt werden Muss. Mit ziemlich mieser Laune fahre ich also zu der genannten Adresse, klingele und Muss mein Werkzeug auch noch über vier Treppen nach oben schleppen, da der Lift anscheinend kaputt ist. „Schlimmer kann´s ja nicht mehr werden“ denke ich, gehe in die Wohnung und treffe auf die Wohnungsinhaberin. Meine Laune beginnt sich langsam wieder etwas zu steigern, denn was mir hier geboten wird ist auf jeden Fall sehr sehenswert. Die Hausherrin trägt eine weiße, enge Bluse unter der sich ihre enorme Oberweite wunderbar abzeichnet, einen engen schwarzen Rock und zu guter Letzt noch kniehohe Stiefel. „Genau nach meinem Geschmack denke ich“ und frage sie nach dem Problem. „Irgendwie ist meine Toilette verstopft, das Wasser läuft nicht richtig ab“ sagt sie. Wir gehen also ins Badezimmer und ich nehme die ganze Misere unter die Lupe. Ich lege mich also auf den Boden um einen Blick in das verstopfte Rohr zu werfen, als ich mich kurz umdrehe, sehe ich dass meine Auftraggeberin unter ihrem Rock keinen Slip trägt. „Das gibt es doch gar nicht“ denke ich und merke wie langsam meine Hose kräftig zu spannen beginnt. Das Problem ist relativ schnell behoben und als ich gerade aufstehen will merke ich wie sich eine Hand an meinem Reißverschluss zu schaffen macht. „Anscheinend gibt es hier auch noch ein Problem mit deinem Rohr“ sagt sie und fängt an meinen mittlerweile mächtig steifen Riemen mit ihrer zarten Hand kräftig zu bearbeiten. Es dauert nicht besonders lange, da reicht ihr das anscheinend nicht mehr und sie fängt an mit ihrer Zunge über meine Eichel zu lecken. Ich werde davon so geil, dass ich sie mir packe und sie auf direktem Weg ins Schlafzimmer trage. Dort angekommen lasse ich sie auf das Bett fallen, streife ihr den Rock bis zu den Hüften hoch und beginne sie mit kräftigen Stößen langsam ihrem ersten Orgasmus näherzubringen. Sie dreht sich um und ich fange an es ihr von hinten zu besorgen. Selten habe ich einen so geilen Fick erlebt, denke ich noch, als sie sich schon wieder vor Geilheit windet. Kurze Zeit später saugt sie schon wieder meinen harten Penis, sie knabbert an der Eichel, leckt mir über meine prall gefüllten Eier…

Der neue Computer

Ich fuhr am frühen nachmittag zu einer Bekannten, die mir bislang eher als bieder und prüde bekannt war. Ihr Mann war noch bei der Arbeit und ich sollte für ihn als Überraschung einen neuen Computer einrichten. Welch ein Glück, dass alles schneller klappte als gedacht. Also ging ich zu ihr in die Küche, wo sie gerade spülte. Sie erschreckte sich im ersten Moment so sehr, dass sie den Topf ins Spülwasser fallen ließ und sich das Spülwasser über ihr T-Shirt ergoss. Als sie sich umdrehte, waren Ihre Brüste prima sichtbar. „Hast Du nicht einmal gesagt, Du wärest unglücklich mit der Größe und Form Deiner Brüste?“ war das einzige, was ich in dem Moment sagen konnte. Sie wurde rot und drehte sich wieder um. Ich ging zu ihr und stellte mich direkt hinter sie. Ich legte meine Hände auf ihre Schultern und streichelte sie langsam an ihren Armen. Durch das nasse T-Shirt konnte ich sehen, wie sehr sie das erregte; sie ließ sich jedoch nichts anmerken und spülte weiter. „Darf ich mal?“ fragte ich und legte im gleichen Moment schon meine Hände auf ihre Brüste, die mittelgroß und fest waren. „Mein Gott, sind die klasse. Was beneide ich Deinen Mann!“ sagte ich. Ich wollte eigentlich meine Hände gerade von ihren Brüsten nehmen, als sie diese wortlos wieder auf ihre Brüste drückte. Ich fing an, ihre Brüste zu massieren und ihren Nacken zu küssen. Meine eine Hand wanderte unter ihr T-Shirt und die andere machte sich an ihrem Hosenknopf zu schaffen. Ich hatte erwartet, dass sie sich dagegen wehren würde, doch statt dessen ging ihre Hand in Richtung meines besten Stücks und fing an, es zu kneten. Ich fuhr mit meiner Hand in Ihren Slip und stellte fest, dass sie schon recht feucht war. Sie fing an zu stöhnen, als ich mit zwei Fingern in sie eindrang und mit dem Daumen ihre Perle verwöhnte. Ich zog meine Hand aus ihrem Slip und drehte sie zu mir um. Sie küsste mich ganz innig. Während ich gerade anfing, ihr mit der einen Hand die Jeans runterzuschieben, kniete sie sich auf den Boden, wobei ich ihr das T-Shirt auszog. Sie zog mich hinunter und zog mich in Windeseile aus. Dann zögerte sie kurz. Ich legte sie auf den Rücken und zog ihr ihre Jeans aus. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und küsste erst sie und dann ihre Brüste. Danach arbeitete ich mich langsam zu ihrer Lustgrotte hinunter, die ich gleichzeitig mittlerweile mit drei Fingern bearbeitete. Als ich anfing, ihre Schamlippen zu lecken, stöhnte sie heftig und bäumte sich auf. Sie zog meine Finger aus ihrer Lustgrotte und setzte sich auf meinen Brustkorb. „Gib´mit ´nen Moment“ sagte sie, drehte sich um und fing an, mir einen zu blasen. Ich zog ihren Po an mein Gesicht un leckte sie. Sie kam sofort zu einem Megaorgasmus, so dass sie am gnazen Körper zuckte. Sie bearbeitete mein bestes Stück trotzdem noch heftiger weiter und kurze Zeit später kam ich in ihrem Mund. Sie blieb einen kurzen Augenblick so auf mir liegen, holte luft und legte sich dann neben mich. „So was hat mein Mann noch nie mit mir gemacht“. Ich kuschelte mich von hinten an sie und mein Dampfhammer war schon wieder soweit. ich drang langsam von hinten in sie ein und brachte uns gemütlich zu einem weiteren, unvergesslichen Höhepunkt. Seitdem treffen wir uns außer der Reihe regelmäßig und ich verschaffe ihr mit immer neuen Überraschungen neue Höhepunkte.