Der geile Arsch-Fick im Freien

Wir haben uns am Telefon ausgemacht das du mich von zuhause mit deinem Auto holst und wir irgendwo hin fahren wo man in Ruhe und ungestört spazieren gehen kann. Du stehst schon unten auf der Strasse und wartest auf mich und da siehst du mich schon in einem kurzen Rock mit einer weißen leicht durchsichtigen Bluse drunter einen weißen BH und einen weißen String. Ich komme auf dich zu mit einem lächeln und steig ins Auto. Wir geben uns einen zärtlichen Kuss und dann fährst du los ich weiß zwar nicht wohin aber ich lass mich gerne überraschen. Ich sitz auf dem Beifahrersitz hab meine Bluse ziemlich weit geöffnet und meine Beine ein wenig gespreizt. Wir reden über dies und das und kamen dann zu einem erotischen Thema ich wurde dabei ganz kribblig und geil. Meine Hände streicheln meine nackten Schenkel und gleiten dann nach innen wo es schon ziemlich feucht wurde durch das intime Gespräch. Ich streichelte meine mit String bedeckte Muschi ich schob mir dabei den Rock so hoch das du auch alles sehen konntest. Ich konnte die Geilheit in deinen Augen lesen und das machte mich gleich noch mehr an. Ich griff zu dir rüber und machte dir die Jeans auf beugte mich über deine offene Hose um deinen Schwanz mit meinen Lippen zu liebkosen. Du hast kurz dein Atem angehalten du konntest nicht glauben das, dass jetzt wirklich passiert. Ich brachte dein Prachtstück zum stehen und wie er stand. Ich leckte ihn, machte ihn schön feucht mit meiner Zunge, ließ ihn tief in meinen Mund gleiten. Du musstest dich sehr auf den Verkehr konzentrieren was dir in den Moment ziemlich schwer fiel. Ich lutschte deinen Schwanz ich saugte und leckte daran du konntest es kaum noch aushalten und bist einen Waldweg rein gefahren. Du fuhrst etwas weiter damit uns keiner sieht. Als wir stehen geblieben sind hast du mich aus dem Auto geholt auf die Motorhaube gelegt meine Beine weit gespreizt den String auf die Seite gegeben und fingst an mit deiner Zunge meine Muschi zu lecken. Oh mein Gott war das geil, wie du deine Zunge über meine Muschi gleiten lässt und wie du an meinen Kitzler leicht geknabbert hast. Ich öffnete dabei meine Bluse und holte meine Brüste aus dem BH, spielte mit meinen Brustwarzen und stöhnte dabei. Ich fühle wie du mir zuerst einen Finger und dann zwei Finger in meine Grotte steckst während du mich leckst. Du setzt einen Finger an meinem hintern Loch an und lässt in langsam in die Öffnung gleiten. Ich lieb es wie du mich berührst und verwöhnst ich kann gar nicht genug davon bekommen. Nach dem du mich so richtig geleckt hattest, hast du mich auf der Motorhaube umgedreht so das dir mein prachtvoller Hintern entgegen schaut. Ich konnte es schon nicht erwarten das du mich endlich so richtig durch fickst. Du setzt deine Eichel an meine Muschi an bewegst deinen Schwanz zuerst auf und ab und reibst dabei meinen Kitzler, meinen Körper durchströmten Zuckungen wie kleine Stromschläge. Deine pralle schöne harte Eichel gleitet vorsichtig in meine Muschi bis zum Anschlag Dann ziehst du deinen Schwanz wieder ganz raus und lässt in mit einem heftigen Stoß wieder rein bis zum Anschlag, dabei stöhnte ich ziemlich laut auf ,deine Hände wanderten vor zu den Brüsten und streichelst sie während du mich beglückst. Ich drückte dich dann weg von mir drehte mich wieder zu dir um sah dir tief in die Augen und wir küssten und leidenschaftlich meine küsse gingen runter bis zu deinem Schwanz ich kniete vor dir und nahm ihn in den Mund, meine Lippen glitten über den Schaft dein Schwanz pulsiert in meinem Mund ich bewegte meine Kopf vor und zurück und hatte dabei dein Prachtstück im Mund. Ich höre wie du zum Stöhnen Anfängst du hast dich mit den Händen nach hinten bei einem Baum abgestützt und genießt die wärme in meinem Mund. Ich zeigte dir das du dich auf die Wiese legen sollst und ich stand über dir, setzt mich auf deinen Schwanz und der glitt in meine Grotte ganz tief rein. Ich bewegte mich langsam auf und ab kreiste mein Becken meine Brüste wippten bei den Bewegungen mit. Ich legte meinen Kopf nach hingen in den Nacken und stöhnte bei jeder Beweg laut mit ich ritt immer schneller und heftiger auf dir. Dann sagte ich zu dir, das ich deinen Schwanz gerne in meinem Arsch spüren möchte. Ich ging von dir runter drehte dir meinen Arsch zu dabei war ich auf allen Vieren und du knietest hinter mir. Zuerst feuchtest du meine Öffnung an und dann lässt du langsam deinen Schwanz in meinen Arsch gleiten, Stückchen für Stückchen. Ich drückte dir dabei meinen hinter ganz fest entgegen. Du liest ihn ganz rein in meinen Hintern bis zum Anstoß, zogst ihn wieder raus und dann wieder rein. Du fickst mich immer schneller in den Arsch und das macht uns beide so geil das wir ziemlich laut stöhnten. Wir stöhnten uns beide zum Orgasmus und du entladest deinen ganzen Saft in meinem Arsch. Wir lagen dann noch eine Zeitlang eng umschlungen auf der Wiese und erholten uns von diesem wunderbaren Erlebnis.

Analsex richtig gemacht

Es gibt noch ein zweites erstes Mal: Und das erleben Martin und Lena gerade. Ein bisschen zittert das junge Mädchen vor ihrer zweiten Entjungferung. Sanft dringt Martin mit seiner dicken Eichel in ihr saftiges Poloch vor. In der engen Ritze ihres Arsches spürt sie seinen Schwanz noch intensiver als in ihrer heißen Möse. Sie empfindet sein drängendes Tieferkommen als einen der intimsten Momente, die sie je geteilt hat und langsam, aber gewaltig kommen die Lustgefühle …

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Analsex gehört nicht zu unserem Sex-Standard-Programm. Im Gegenteil, es besteht sogar eine gewisse Scheu davor, weil wir dabei mit ekligen Exkrementen und heftigen Gerüchen konfrontiert werden könnten. Doch es besteht auch ein ewiger Reiz im Po-Poppen: etwas Extravagantes, Verbotenes und Schmutziges auszutesten.

Voraussetzungen für ein schönes Analsex-Erlebnis sind Vertrauen, entspannt sein, ein langes zartes Vorspiel in der gesamten Arsch-Region sowie das Benutzen von Kondomen und genug Gleit-Gel. Diese Flutsch-Mittel müssen unbedingt fett- und ölfrei sein, da sonst die Gummischicht des Kondoms beschädigt werden kann. Wer sich nicht einen Einlauf machen möchte, sollte vorher wenigstens auf die Toilette, den Darm entleeren und sich waschen.

Und es kommt auf die Technik an! Der Anus ist eine von empfindlichen Nerven durchzogene höchst erogene Zone des Körpers. Stimulationen rund um und im Po reizen uns und steigern unsere Lust. Der Po kann mit Zärtlichkeiten, Streicheleinheiten, Fingereien, Leckereien und Lutschereien verwöhnt werden. Wer dadurch geil wird, kann Anal-Verkehr ausprobieren. Doch wie weit man dabei gehen möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden – einen anderen Menschen zum Arschficken überrumpeln, kommt nicht gut. Es können sogar Verletzungen auftreten.

Am Po zu lecken und damit zu spielen, ist in der Schwulenszene schon lange verbreitet. Da die Zone bei jedem Menschen eine sehr empfindliche Region ist, entdecken auch immer mehr heterosexuelle Paare die Stimulation der „Rosette“, um ihr Liebesspiel zu bereichern.

Bei Unerfahrenen sollte der aufnehmende Teil den Ablauf bestimmen! Wenn beim Fingern zwei bis drei Finger mühelos hineingleiten, darf ein Penis oder ein Dildo ran: langsam und Stück für Stück.

Manche Männer erreichen bei analer Penetration durch die Reizung der Prostata sogar einen Orgasmus. Selten passiert das jedoch bei den ersten Malen: Mann muss sich erst daran gewöhnen. Am Anfang ist man unentspannter, und es drückt eventuell hier und da.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Prostata selbst zu stimulieren. Man kann einen Finger oder eine Anal-Vibrator in Richtung Bauch in den Anus einführen. Die erste Berührung kann schmerzen, aber dann fühlt es sich für die meisten immer schöner an. Die andere Möglichkeit ist es, das Perineum – den Damm, das kleine Stück zwischen Anus und Hodensack – zu drücken.

Frauen kommen anal nicht, die Vagina und die Klitoris müssen zusätzlich stimuliert werden.

Analsex Tipps für Anfänger

Analsex genau erklärt: „Analsex, wie macht man das richtig?“ Diese und ähnliche Fragen landen immer wieder in unserer Redaktion. Grund genug uns einmal näher mit dem Analsex zu befassen und euch einen kleinen Leitfaden an die Hand zu geben, damit es bei euch zuhause auch klappt.

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Was brauche ich für den Analsex?

Zunächst einmal eine willige Partnerin oder einen willigen Partner. Ihr solltet sichergehen, dass eure Partnerin bzw. euer Partner auch wirklich Interesse am Analsex hat. Nur dann solltet ihr das Thema auch anpacken. Außerdem wird es für eure Partnerin bzw. euren Partner nur dann möglich sein, sich vollkommen zu entspannen, wenn sie oder er damit einverstanden ist.

Weiter braucht ihr dann noch ordentlich Gleitcreme. Hiermit nicht geizen und lieber etwas mehr nehmen als zu wenig, auch während des Vorspiels nicht geizen! Zu empfehlen sind übrigens Gleitcremes aus Silikon, da diese keine Rückstände bilden.

Als drittes braucht ihr Zeit und ein entspanntes Ambiente. Nehmt euch Zeit für die analen Spiele, denn nur dann wird sich eure Partnerin soweit entspannen, dass sich der Schließmuskel entsprechend weitet.

Als letztes Utensil braucht ihr noch ein Klistier, um vor dem Analsex den Enddarm mit einem Einlauf zu säubern. Nehmt dazu lauwarmes Wasser oder besorgt euch aus der Apotheke Mini-Klis. Mini-Klis wird gerne bei Porno-Drehs verwendet und sorgt dafür, das ein Einlauf bereits nach ein paar Minuten die gewünschte Wirkung erzielt.

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Die einzelnen Phasen des Analsex

Man kann die einzelnen Phasen des Analsexs wie folgt aufteilen:

– Klistieren zur vorherigen Reinigung
– Vorspiel mit Entspannung und langsamer Dehnung des Schließmuskels
– Vorsichtiges Eindringen

Im folgenden werden wir die einzelnen Punkte im Detail erklären.

1. Klistieren zum vorherigen Reinigen des Anus

Das Klistieren vor dem Analsex sollte aus hygienischen Gründen vorgenommen werden. Hierfür gibt es im Fachhandel und in Apotheken entsprechende Sets für ein paar Euro. Diese Sets bestehen in der Regel aus einer Gummibirne mit einer Röhre am oberen Ende.

Zunächst befüllen wir die Birne mit lauwarmem Wasser und führen dann das Röhrchen anal ein. Das Röhren selbst kann man mit etwas Gleitcreme oder normaler Handcreme bestreichen, so dass es besser in den Anus hinein gleitet. Hierbei solltet ihr sehr vorsichtig sein, denn der Enddarm ist in diesem Bereich recht empfindlich.

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Ist das Röhrchen in den Anus eingeführt, so könnt ihr langsam das lauwarme Wasser in den Darm hineindrücken. Bevor ihr die Gummibirne wieder herauszieht, solltet ihr den Druck auf die Birne nicht vermindern, da ansonsten durch das Vakuum das Wasser wieder aus dem Darm herausgesogen wird.

Steckt das Wasser noch im Darm, so dauert es nur noch ein paar Minuten, bis sich ein entsprechendes Bedürfnis bei der betreffenden Person bemerkbar macht. Durch das Herauslassen des Wassers auf natürlichem Wege, findet die Reinigung statt. Wird dieser Vorgang mehrmals wiederholt, wird eine entsprechende Sauberkeit erreicht. Tipp: An der Farbe der herauskommenden Wassers kann man erkennen, wann der Vorgang soweit abgeschlossen ist.

2. Vorspiel mit Entspannung und langsamer Stimulation und Dehnung des Schliessmuskels

bevor wir nun mit dem eigentlichen Analsex beginnen, widmen wir uns dem Vorspiel. Und dieses Vorspiel sollte nicht wie sonst schnell schnell abgearbeitet werden, sollte ganz entspannt und in Ruhe stattfinden, denn nur so kann sich die Partnerin entspannen und ihren Schließmuskel lockern, wodurch das anale Eindringen erst möglich wird.

Um diesen Zustand zu erreichen, solltet ihr bereits das Vorspiel recht analfixiert halten, sprich euch zärtlich um den betreffenden Arsch kümmern. Massiert mit Fingern oder Zunge ganz langsam den Schließmuskel und ihr werdet spüren, wie dieser langsam nachgibt und sich entspannt. Nutzt hierbei unbedingt Gleitcreme, da so eine gewisse Flutschigkeit erreicht wird, die es euren Fingern ermöglichen wird bereits leicht in den Anus einzudringen.

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Wie oben bereits erwähnt solltet ihr euch auch hierbei Zeit nehmen. Versucht zunächst leicht mit der Fingerkuppe eures kleinen Fingers einzudringen, zunächst nur oberflächlich, dann langsam tiefer gehend. Hat sich der Schließmuskel dann angepasst, könnt ihr auch einen größeren Finger nehmen. Auch wieder wieder ganz vorsichtig rein und ganz langsam dann tiefer gehen. Habt ihr das soweit geschafft, dann versucht es mit zwei Fingern. Und denkt dran: Gaaaaanz langsam!

Habt ihr den Schließmuskel soweit geweitet, dass zwei oder gar drei Eurer Finger hineingehen, dann könnt ihr auch langsam mit dem eigentlichen Analsex beginnen. Aber denkt daran: Es muß nicht gleich beim ersten mal klappen. Viele Paare brauchen ein paar Tage oder Wochen, bis sie soweit sind. Zum einen ist muss der passive Part sich an das neue Gefühl gewöhnen, zum anderen muss auch die Kommunikation zwischen beiden stimmen. Beide müssen wissen, wann es weiter geht und wann der aktive Part kurz innehalten muss.

3. Vorsichtiges Eindringen – der eigentliche Analsex

Prima, die Weitung ist jetzt soweit abgeschlossen. Ihr könnt also jetzt langsam das eigentliche Werk angehen und euren Schwanz in den Po eurer Partnerin stecken. Aber auch hier gilt wieder: Gaaaaanz langsam! Schiebt ihn Stück für Stück rein und hört dabei auf die Reaktionen eurer Partnerin. Merkt ihr, dass sie verkrampft, dann haltet inne oder zieht ihn langsam wieder zurück. Ist alles gut, so könnt ihr langsam mit den ersten „Stößen“ beginnen, wobei das Wort „Stöße“ hier nicht wie beim Vaginalverkehr zu verstehen ist. Analsex wird langsam betrieben, so habt ihr und eure Partnerin am meisten davon. Bei schnellen Stößen besteht auch die Gefahr, dass der passive Part verkrampft, was recht schmerzhaft sein kann. Auch solltet ihr nicht versuchen ihn rauszuziehen, bevor ihr kommt, denn dies kann ebenfalls unangenehm für eure Partnerin sein.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt nun euren ersten Analsex und vor allem auch eure Partnerin davon überzeugt, dass Analsex nicht wehtun muss. Das bedeutet, dass ihr auch in Zukunft immer mal wieder hinten rein dürft. Was kann es schöneres geben?

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Was es sonst noch beim Analsex zu beachten gibt!

Zu beachten ist beim Analsex natürlich noch, dass ihr auf Eure Partnerin hört. Möchte diese nicht mehr weitermachen, so akzeptiert es und lasst von der Sache ab. Probiert es dann lieber an einem anderen Tag noch einmal.

Praktiziert ihr den Analsex außerhalb einer festen Beziehung, so nutzt Kondome. Auch über den Analsex besteht die Gefahr sich mit Geschlechtskrankheiten zu infizieren!

Ihr solltet die analen Spiele immer erst am Ende des Sex praktizieren, da das Glied nach dem Posex nicht wieder in die Scheide eingeführt werden sollte. Hier könnte es dann nämlich zu bakteriellen Infektionen kommen.

So, nun aber viel Spaß beim Ausprobieren!

Geiler Arsch Amateursex Bilder

Hier mal wieder ein geiler Arsch – Amateursex Bilder

Geiler Arsch Amateursex Bilder
Franka steht auf Analsex – Amateursex Bilder

Franka (37) aus Magdeburg zeigt uns ihren geilen Arsch und Amateursex Bilder aus ihrer Sammlung. Wir finden, der Hintern kann sich sehen lassen, oder? Die Bürokauffrau geht nicht nur gerne in Swingerclubs, sondern sie soll auch noch eine geile Dreilochstute sein, die auf Analsex steht. Wenn sie einen dicken Schwanz in ihren prallen Arsch bekommt, dann stöhnt sie vor wildem Verlangen. Wenn zum Finale beim Analsex das Sperma schon fast aus dem Penis spritzt, dann muss der Prügel aus dem Arsch rausgezogen werden und sie lässt sich die Sacksahne auf den Arsch raufspritzen, wo der Samen dann schön verrieben wird.

Wenn der Fickhengst dann nach einer kurzen Pause wieder bereit zum Ficken ist, dann lässt sich das verdorbene Luder auch noch mal schön in die Fotze ficken – frei nach dem Motto „doppelt hält besser“!

Die Schwanznutte im Puff – lustige Sexwitze

Ein Freund gibt dem anderen immer Tips, was so gerade ‚in‘ ist: – „Im Moment ist ANAL einfach Klasse.“ Auf diesen Rat hin geht der andere in den Puff, sagt, er würde es gern mal ANAL machen.

Die Puffmutter: „Dann gehen Sie mal nach oben zu Vanessa, die ist super.“ Er also nach oben, und fragt Vanessa, ob sie denn auch so richtig gut bei ANAL wäre. Vanessa: „Siehst Du den Ferrari da unten?“ Er guckt sie fragend an, sie: „Den habe ich mir mit ANAL verdient.“ Ok, also treiben es die beiden ANAL, und es ist auch super. Eine Woche später unterhalten sich die beiden Freunde wieder: „Im Moment ist BLASEN tierisch ‚in‘.“ Auf diesen Rat hin geht der andere wieder in den Puff, sagt, er würde sich gern einen BLASEN lassen. Die Puffmutter schickt ihn wieder rauf zu Vanessa: „Siehst Du die Yacht da unten im Hafen?“ Er: „Ja klar.“ Sie: „Die habe ich mir mit BLASEN verdient.“ Ok, also bläst sie ihm einen, und es ist auch wieder super. Eine Woche später unterhalten sich die beiden Freunde wieder: „Im Moment ist die ganz normale Stellung ‚in‘.“ Auf diesen Rat hin geht der andere wieder in den Puff, er kennt sich ja jetzt aus, also direkt rauf zu Vanessa: „Ich möchte es heute mal ganz normal mit Dir machen.“ Vanessa: „Siehst Du da unten die Häuserzeile?“ Er: „Ja klar.“ Sie: „Die würde heute mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte…“