Heißer FKK Urlaub

Seit Jahren verbringen mein Freund Peter und ich mit unseren Frauen den Urlaub am FKK Strand von Fehmarn. Dort haben wir im letzten Sommer etwas erlebt, dass wir uns in unseren wilden Träumen nicht vorgestellt hätten. Es war ein sonniger Urlaubstag. Nach dem Kaffee wollten unsere Frauen noch in der Sonne liegen. Wir dagegen unternahmen einen ausgiebigen Strandspaziergang. An einem leeren Strandabschnitt setzten wir uns und beobachten die ruhige See. Dann war da plötzlich ein Geräusch, dass uns aufmerksam werden ließ und dem wir nachgingen. Zwischen zwei Dünen lag eine junge Frau, die sich selbst befriedigte. Ihre schlanken Finger streichelten, von lustvollem Stöhnen begleitet, ihre Brüste und wanderten dann immer tiefer. Im Rekordtempo richteten sich unsere Schwänze auf und Peter begann als erster, sich einen zu wichsen. Ich hatte zunächst Hemmungen, aber dermaßen angeheizt konnte ich mich dann auch nicht mehr zurückhalten. Die Frau entdeckte uns nach kurzer Zeit und rief:“ Meine Vorstellung scheint euch zu gefallen. Kommt mit euren geilen Schwänzen ruhig näher“. Schon standen wir vor ihr und sie begann augenblicklich uns abwechselt einen zu blasen. Dann legte sie eine kleine Pause ein und bewunderte unsere Prachtschwänze. Peter war der Erste, der es nicht mehr aushalten konnte. Sie setze sich auf seinen wirklich großen Prügel und ritt ihn einem Wahnsinnstempo, während sie weiter auf meiner Flöte spielte. Dann wechselten wir die Stellung. Ich nahm sie von hinten und rammte meinen Schwanz immer tiefer in sie hinein während sie Peters Schwanz kräftig mit dem Mund bearbeitete. Unsere schweißnassen Körper glänzen in der untergehenden Sonne. Dann war Peter wieder an der Reihe. Er lag auf ihr und rammte seinen Prügel immer härter in sie hinein. Dann steckte er seinen Schwanz zwischen ihre großen Brüste und fickte wild drauf los. Peter stöhnte immer lauter und mit einem „Ich komme“ verschoss er seine ganze Ladung explosionsartig. Nun nahm ich wieder meine Lieblingsstellung ein und steckte meinen Schwanz tief in ihre heiße Muschi. Peter begann, mich laut anzufeuern. Immer wieder rief er: “Wolfgang, fick sie richtig durch.“ Ich war mittlerweile so in Ektase und rammte meinen Schwanz immer schneller in sie hinein. Schließlich war auch ich soweit und es kam mir wie schon lange nicht mehr. Ich spritzte meinen heißen Saft über ihren Rücken. Schließlich lagen wir erschöpft neben einander und sie saugte den letzten Tropfen aus unseren Schwänzen indem sie versuchte unsere Prügel gleichzeitig in den Mund zu nehmen, was ihr auch gelang. Viele Worte verloren wir dann nicht mehr. Sie bedankte sich für den „Wahnsinnsfick“ wir gaben das Kompliment zurück. Nach einem kurzen Bad in der Ostsee kehrten wir zu unseren Frauen zurück. Sie stellten zwar keine Fragen, dennoch kam ihnen unser befriedigter Gesichtsausdruck merkwürdig vor.

Nudisten zeigen ihre FKK Bilder

FKK Bilder von Nudisten und Naturisten. Hier zeigen sich Anhänger der Freikörperkultur FKK nackt. Ein nacktes Paar präsentiert sich hier für euch hüllenlos. Naturisten, FKKler und Nudisten Nacktfotos.

FKK
FKK Bilder

Am meisten macht FKK natürlich in der freien Natur Spaß. Die Nudisten freuen sich, wenn sie den ganzen Tag nackt herumlaufen können. Der Nudismus dringt zunehmend auch in die Öffentlichkeit vor. Hier steht jedoch meisten weniger Sex im Vordergrund, sondern es geht um die Lust am Nacktsein.

Nudisten
Nudisten Bilder

FKK Bilder Naturistin

FKK Bilder von junger Nudistin und Naturistin – Hier zeigt uns eine junge Dame ihre sexy FKK Fotos.

fkk
FKK Bilder

Jetzt wo es so ganz allmählich draussen wärmer wird, geht es auch wieder los mit dem FKK und man sieht wieder mehr nackte Frauen in freier Natur. Jessica steht übrigens auch auf Sex in freier Natur. „Wenn es Frühling wird, dann habe ich fast ständig Lust auf Sex und ich träume von dicken Gliedern, sie es meiner Muschi besorgen“, verrät uns die Studentin aus München.

Sex im FFK Club

Mike (41) schildert uns einen Erfahrungsbericht aus einem FFK und Saunaclub

„Moin, kürzlich habe ich wieder einen FKK Club besucht. Diesmal fuhr ich alleine, weil mein Kumpel Horst keine Zeit hatte. Ich traf an einem Dienstagabend gegen 20.15 Uhr im FKK Club ein. Ich wollte eigentlich mein Stammgirl Franka (Name geändert) treffen und hatte mich schon auf einen weiteren netten Abend mit der rassigen Rumänin eingestellt. Am Empfang erfuhr ich dann, dass sie leider nicht gekommen wäre, obwohl sie aber laut Plan eigentlich Dienst hätte.

Sex FKK Club
Sex im FKK Club

Sie hatte mir eine Woche zuvor gesagt, dass sie auf Urlaub, vielleicht auch länger oder für immer, zurück nach Rumänien wolle. Vielleicht war sie schon abgereist, i don’t know. Ich wollte dann erstmal etwas Wellness machen und dann vielleicht noch eine kurze Nummer mit einem anderen Girl auf dem Zimmer. Ich bestellte mir an der Bar eine Cola und ging nach draußen in den Außenbereich. Ich setzte mich auf eine Bank und wollte erstmal eine rauchen. Kaum hatte ich mich gesetzt, kam eine dralle Blondine mit prallem Arsch und großen Naturtitten auf mich zu. Sie fragte, ob sie sich zu mir sezten könne. Ich bejahte natürlich gerne, weil sie genau meinem Typ entsprach. Nicht zur dürr, etwas draller und dicke Naturbusen, leichte Hängetitten – die war genau richtig für mich. Sie stellte sich als Laika (Name geändert) vor. Sie kam aus Russland, war Anfang 20 und war seit ca. einem Jahr in Deutschland. Sie sah vom Typ ein wenig aus, wie eine Pornodarstellerin, was mir aber gefiel. Ich schätze sie auf eine naturgeiles Fickluder ein. Sie sprach sehr gut deutsch und ich konnte mich sehr gut mit ihr unterhalten. Ich erzählte ihr, dass ich heute einen Wellnesstag mit Sauna (inkl. Damenbegleitung) und ein bis zwei Nummer auf dem Zimmer vor hätte. Während ich erzählte spürte ich, wie ihre Hand unter meinen Bademantel wanderte und sanft meinen Penis streichelte. Ich bekam innerhalb von wenigen Sekunden eine kräftige Erektion. Als sie meinen steifen Penis bemerkte, sagte sie ‚Oh, dein Schwanz ist ja schon ganz hart. Soll ich ein wenig für Entspannung sorgen?‘ Ich war richtig scharf auf die Russin geworden und wollte mich jetzt von ihr verwöhnen lassen. Ich ging mit ihr aufs Zimmer und buchte sie erstmal für eine Stunde. Ich wollte es langsam angehen lassen und daher fing sie mit einer sinlichen erotischen Massage an und rieb mich mit Öl ein. Sie massierte mich zuerst von hinten. Nach dem Rücken und Nacken folgen Beine und Hintern. Währenddessen griff sie mir auch immer mal wieder zwischen die Beine und massierte kurz meine prallgefüllten Hoden. Mein Penis wurde immer härter. Nun setzte sie sich auf meinen Rücken und rieb diesen ihre heißen Möse. Ich konnte deutlich die Feuchtigkeit ihres Ficklochs spüren. Die Schamhaare waren nicht komplett rasiert, sondern sie hatte kurze Stoppeln von ca. 2-3 mm. Entweder hatte sie die Schamhaare mit einem Haarschneider getrimmt oder sie ein paar Tage wachsen lassen. Die kurzen Schamhaar-Stoppeln fühlten sich auf meinem Rücken an, wie eine Massagebürste. Das machte mich immer geiler. Dann stieg sie von mir runter und fasste mir von hinten wieder zwischen die Beine. Sie befühlte meine Eier und meinen Schwanz. ‚Jetzt dreh Dich mal um‘, sagte sie. Ich tat, was sie mir sagte. Mein Penis war steif und hart, wie lange nicht mehr. Sie begann nun meinen Prügel zu blasen und leckte zwischen durch immer wieder meine Hoden. ‚Ich glaube Du hast viel Sperma für mich‘, sagte sie, während sie meine Hoden leckte und mit ihren zarten Fingern massierte. ‚Willst Du mich jetzt ficken und mir Deinen harten Schwanz in die Fotze schieben?‘, fragte sie verführerisch. Natürlich wollte ich das! Sie holte ein Kondom und rollte es über meine pochende Fickstange. Sie wichste noch eine paar mal meinen Schwanz und dann hockte sie sich über mich. Sie brachte meinen Kolben vor dem Eingang ihrer heißen Liebesgrotte an. Ich spürte, wie meine dicke Eichel ihre Schamlippen teilte. Sie machte es extra langsam, um meine Geilheit ins unermessliche zu steigern. Sie rieb meine Eichel etwas an ihren Schamlippen und ich konnte bereits die glühende Hitze spüren, die mich nach hinter dem Eingang ihres Fickschlitzes erwarten würde. Nun drückte sie ihren heißen Schoß weiter nach unten von mein Schwanz drang nun ganz in ihren Fotze ein. Ich spürte an meinem Penis eine glühende Hitze und eine extreme Nässe. Anscheinend war ich hier an ein richtig naturgeiles Luder geraten, was zwar für Geld fickt, aber nebenbei – zumindest wohl bei Kunden die ihr persönlich gefallen – auch selber geil wird und Spaß am Ficken hat. Sie begann nun langsam auf meinem Ständer zu reiten. Ich fasste ihr dabei an ihren prallen Arsch und hielt diesen fest, während sie ihr Becken auf meinem Pimmel hin und her bewegte. Sie war offensichtlich darauf bedacht, mich nicht zu schnell abpritzen zu lassen. Sie steigerte ihr Tempo langsam und mein Penis war so steif und hart, wie schon lange nicht mehr. Nachdem sie mich ein paar Minuten geritten hatte, stieg sie von mir runter und wollte einen Stellungswechsel. Ich sagte ihr, dass ich sie in der Missionarsstellung bumsen wolle. Sie legte sich daraufhin auf den Rücken und spreitzte weit ihre Schenkel. ‚Los! Steck mir Deinen prallen Hammer in meine heiße Fickritze und besorg es mir kräftig!‘ forderte sie mich auf. Ich brachte meinen knallharten Bolzen vor ihrer empfangsbereiten Liebeshöhle an und stieß kraftvoll hinein. Mein steifer Penis fuhr in der Scheide der Russin ein und aus. Auch in begann erstmal mit langsamen Stößen, die ich dann nach un nach intensiverte. Laika stöhnte immer lauter und fing an zu schwitzen, als ich immer stärker mit meinem harten Schwanz in ihre nasse Fotze stieß. Ich merkte nun allmählich, dass sich bei mir der Samenerguß nicht mehr lange zurückhalten ließ. Ich stieß noch ein paar mal in ihre gierige Möse und sagte ihr, dass ich bald spritzen müsse. Sie lächelt und sagte: ‚Warte! Ich will, dass Du mir Deine geile Ficksahne auf meine Titten spritzt!‘ Ich zog daraufhin meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Sie fasste mir an den Penis und zog das Kondom ab. Nun sollte ich mich auf den Rücken legen. Sie kam über mich, presste ihre schweren Euter zusammen und begann meinen pochenden Schwanz wischen ihren Titten zu reiben. Zwischendurch wichste sie meine Fickstange immer mal wieder kurz und dann blies sie ihn mit ihrem Mund. Dann befühlte sie nocheinmal meine dicken Eier und leckte sie mit ihrer flinken Zunge. ‚Gibt mir jetzt Deinen Samen! Ich will Deine Schwanzmilch auf meinen Titten haben! Zeig mir, wieviel Sperma Du für mich hast‘, stöhnte sie. Sie wichste jetzt meinen spritzbereiten Penis und mit der anderen Hand drückte sie ihre dicken Titten an meine pulsierenden, dicke Eichel. Jetzt konnte und wollte ich meinen Samen nicht mehr länger zurückhalten. Unter großem Druck spritze milchigweißes Sperma gegen ihren fetten Naturbusen. Sie rieb die spritzende Eichel an ihrem großen Busen, während sich mein Sack stoßweise entleerte. In acht bis zehn Schüben, spritzte der Samen aus meinem zuckenden Schwanz. Sie wichste den Prügel immer weiter, bis auch der letzte Tropfen Sacksahne an ihre Euter geschmiert wurde. ‚Du hast eine große Ladung im Sack gehabt. Ich liebe es, wenn viel Sperma kommt!‘, sagte sie und richtete sich über mir auf. Ich sah mir die Bescherung an, die ich angerichtet hatte. Der ganze Busen war über und über mit dickflüssigem Sperma vollgespritzt. Die meisten Huren wischen sich nach einer Besamung des Busens oder auch einer Körperbesamung die Ficksahne sofort mit einem Zewa-Tuch weg. Nicht aber Laika. Sie wollte, dass ich den Samen auf ihrem Busen verrieb, was ich dann auch mit Genuß tat. ‚Ahhh, Sperma ist das beste Lotion für meine Titten. Das hält sie schön geschmeidig‘, stöhnte sie, während ich den ausgespritzen Samen auf ihrem großen Hängebusen verrieb. Der Samen bildete zusammen mit ihrem Schweiß ein schmierigen Film auf ihrem fetten Busen. Das war richtig geil anzusehen! Obwohl ich erst gerade eine große Ladung Eierlikör abgespritzt hatte, spürte ich, wie mein Penis langsam schon wieder steif wurde und sich auf die nächste Fickrunde mit der Russin vorbereitete …

*

Wir gingen nun erstmal duschen und verabredeten uns dann danach an der Bar, um gemeinsam etwas zu trinken. Ich erschien ein paar Minuten früher als Laika an der Bar und bestellte mir ein Cola. Noch bevor ich den ersten Schluck nehmen konnte, spürte ich, wie mir eine zarte hand den Nacken streichelte. Ich drehte mich um, und sah Mariska (Name geändert), eine kleine Albanerin, die ich von meinem letzten Besuch im Babylon kannte. Ich war mit ihr bisher noch nicht zum Ficken gekommen, weil mir Franka (Name geändert), meine bisherige Stammhure aus Transsylvanien, immer den letzten Tropfen Sperma aus dem Schwanz zu saugen pflegte. ‚Willst Du heute mit mir vögeln?‘, fragte sie. Ich streichelte Mariskas kleinen, knackigen Arsch und antwortete ihr, dass ich heute leider schon mit einer ihrer Kolleginnen verabredet sei. Ich versprach ihr aber, beim nächsten Besuch eine Nummer mit ihr zu schieben. Sie lächelte mich an und fragte, ob ich mit ihr eine Zigarette rauche gehe. Sie nahm mich an der Hand und führte mich in den Außenbereich. In diesem Moment kam Laika zurück von der Dusche in die Bar und sah mich mit Mariska Hand in Hand nach draußen gehen. ‚Na das geht bei Dir ja schnell!‘, sagte sie und ging mit etwas beleidigter Miene an uns vorbei. ‚Ich wollte nur kurz mit Mariska eine rauchen gehen und dort auf Dich warten‘, entgegnete ich. Laikas Miene hellte sich sofort wieder auf und sie ging mit mir und Mariska uns nach draußen. Ich setzte mich mit Laika auf eine Bank. Sie kuschelte sich sofort an mich ran und streichelte mich, um ihrer Kollegin zu signalisieren »der gehört heute Abend mir!« Plötzlich klingelte bei Laika das Handy. Sie entschuldigte sich und stand auf, um zu telefonieren. ‚Laika ist bekannt für guten Fick und guten Service. Du hast mit ihr eine gute Wahl getroffen‘, sagte die Albanerin. ‚Aber nächstes Mal auch mit mir ficken. Du wirst es nicht bereuen!‘, fuhr sie fort und spreitzte für einen Moment ihre Beine, sodass ich unter ihrem knappen Minirock ihre Fotze sehen konnte. Sie hatte die Schamhaare nicht komplett rasiert, sondern einen kleinen schwarzen Busch, in Form eines dünnen Streifens, stehen lassen. Sie rieb kurz mit einem Finger an ihrer Möse und zog die Schamlippen leicht auseinander. Ich konnte die Feuchtigkeit ihrer Scheide deutlich erkennen. Mein Penis reagierte augenblicklich mit einer Erektion. Mariska wollte gerade aufstehen und sich zu mir auf die Bank setzen, als Laika von ihrem Telefonat zurückkam. ‚O.K. ich lasse euch beiden dann mal alleine‘, sagte Mariska und zog von dannen. Laika setzte sich zu mir auf die Bank. Kaum hatte sie sich hingesetzt, da fasste sie auch schon unter meinen Bademantel und rieb leicht meinen Schwanz. ‚Hey, der ist ja schon wieder hart! Wir müssen dringend wieder ein wenig entspannen‘, lächelte sie mich an. Wir beschlossen zusammen in die Sauna zu gehen. Laika zog sich nackt aus und legte ihre Sachen auf einen Liegestuhl. Ich hatte schon wieder eine fast vollständige Erektion, als ich meinen Bademantel öffnete. Gegenüber der Sauna war eine Sitzgelegengheit. Dort saßen einige Damen und machten Pause oder warteten auf Kundschaft. Sie tuschelten untereinander, als mich steifem Penis mit Laika in die Sauna ging. Natürlich wussten sie genau, was wir dort machen würden. Es war mir aber kein bisschen peinlich. Irgendwie erregte es mich sogar, dass die anderen Huren uns anglotzen und tuschelten. In der Sauna breiteten wir unsere Handtücher aus und setzten uns drauf. Es war ordentlich heiß in der Sauna und wir waren ziemlich am Schwitzen. Laika begann mich überall zu streicheln, woraufhin mein Penis komplett steif und steinhart wurde. Die Hitze in der Sauna sorgte dafür, dass der Penis noch praller und dickgeäderter aussah. Irgendwie erregte es mich auch, dass ja plötzlich jemand ind die Sauna kommen könnte. Mein Schwanz hatte sich jedenfalls vom letzten Ficken komplett erholt und war wieder einsatzbereit zum Sex – gerne auch in der Sauna. Laika begann nun abwechselnd meinen Penis zu wichssen und zu blasen. Dann drückte sie mir ihre schweren Hängetitten ins Gesicht und forderte mich auf, ihren Busen zu lecken. Als ich ihren scweißnassen Busen küsste und ihren Titten mit meinen Händen massierte, wurde mein Schwanz noch härter. Auch bei Laika zeichnete sich ein sichtbare Erregung ab. Ihre Brustwarzen wurden richtig hart und sie fing an zu stöhnen. Meine Penis fing an zu pochen und aus der Eichel rann unentwegt Präejakulat. Sie leckte die Lusttropfen mit ihrer Zunge ab und befühlte danach meine Hoden. ‚Ich glaube da ist noch jede Menge Samen drinn. Komm lass unds jetzt wieder ficken!‘, sagte sie verführerisch. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mit hochaufgerichetem Schwanz ging ich mit Laika aus der Sauna. Wir duschten uns kalt ab und dann gingen wir aufs Zimmer.

Nun fing sie erstmal wieder mit einer Massage an. Dieses Mal kürzten wir es aber etwas ab und sie begann mich gleich von vorne zu massieren. Dann begann sie meinen steifen Penis zu blasen. Während sie meinen Schwanz bließ, streichelte ich ihre leicht behaarten, stoppeligen Schamhaare. Mein Fickprügel wurde immer steifer. Die Russin verstand es wirklich, einen hervoragenden Blowjob zu machen, sie schien die Königin der Bläserinnen zu sein! Wie eine gute Pornodarstellerin verstand sie es nämlich, durch Dirty Talk die Schwänze spritzbereit zu machen. Sie sagte ständig schmutzige Sachen, während sie meinen Penis saugte und zwischendurch meine Eier leckte. Ich spürte, dass sich meine Hoden zusammenzogen und eine weitere Ejakulation kurz bevorstand. Laika bemerkte natürlich sofort, dass mein Prügel erneut spritzen wollte. Sie begann meinen Schwanz jetzt intensiv zu wichsen. Sie brachte die Eichel direkt vor ihrem geöffneten Mund an. ‚Ich will jetzt, dass Du mir Deinen Samen in den Mund spritzt! Los, spritz mir eine ordentlich Landung Schwanzmlich in meine Mundfotze‘, keuchte sie, während sie meinen Penis immer schneller und härter wichste. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. In einem dicken Strahl spritze das Sperma in Laikas Mund. Nachdem sie die ersten Spritzer Samen in ihren Mund aufgenommen hatte, begann sie den Penis wieder zu blasen. Die weiteren Spritzer des Samenergusses nahm sie blasend in ihrer Maulfotze auf. Nachdem sie sicher war, dass sie auch den letzten Tropfen Sperma aus der Eichel gesaugt hatte, stand sie auf und spuckte die ganze Ladung Samen in den Mülleimer aus.

Jetzt waren meine Eier wirklich komplett leer! Wir gingen danach noch gemeinsam in die Sauna zum Relaxen. Diesmal aber ohne Sex, denn wir brauchten wohl beide erstmal eine Pause. Danach tranken wir noch was an der Bar und verabschiedeten uns dann. Bis zum nächsten Mal? Mit Sicherheit! Die lodernen Flammen der Geilheit konnten von Laika vorerst gelöscht werden – aber die Glut des Verlangens glüht unanständig weiter …“

FKK Bilder

FKK Bilder kostenlos – Nudistin zeigt ihre FKK Bilder. FKK ist die Abkürzung von Freikörperkultur. Die FKK Anhänger nennen sich oft Naturisten, FKKler oder auch Nudisten. Nudus ist lateinisch und bedeudet „nackt“. Ein paar schöne FKK Bilder von einer Nudistin kann man sich hier ansehen.

FKK
FKK Bilder – Nudisten

Zur FKK Bilder Galerie »

FKK, Freikörperkultur, Naturismus, Nudismus, textilfreies Baden. Der FKK-Strand ist ein beliebter Ort des Nudismus und Naturismus. Immer beliebter wird unter den FKK Leuten auch das Nacktwandern und der Nacktsport. Nacktsport findet heute im Kontext der Freikörperkultur statt. Die Anfänge der FKK-Bewegung liegen in Deutschland um 1900. Nach 1945 wurden den Anhängern der Freikörperkultur an Nord- und Ostsee eigene Badestrände und Zeltplätze zur Verfügung gestellt, die meist heute noch als Campingplätze bestehen.

Dicke Titten Bilder FKK im Urlaub

FKK Urlaub auf Teneriffa: Schöne dicke Titten Bilder – Carla zeigt uns ihren Naturbusen. Das sexy Girl macht gerade Urlaub auf Teneriffa. Unter der heißen Sonne beim FKK am Meer kommen ihre schönen großen Busen super zur Geltung. Aber auch der Rest von dem Mädel kann sich sehen lassen! Hier sehen wir geile Nacktbilder mit großen Naturtitten.

dicke Titten beim FKK
FKK Urlaub auf Teneriffa – Schöne dicke Titten Bilder

Schaut euch hier ein paar schöne Busen Bilder an:

FKK Bilder im Frühling – Blondine nackt

Frühling FKK Bilder – junge Blondine, Nudistin zeigt sich nackt im Freien

Im Frühling beginnt auch endlich wieder die FKK Zeit. Wenn es wärmer wird, zeigen sich die Nudisten, darunter auch schöne nackte Frauen wie diese Blondine hier, nackt in freier Natur beim FKK – hier gratis Bilder anschauen.

FKK Bilder Frühling
FKK Bilder im Frühling – hier kostenlose Nacktbilder

Sex am FKK Strand – Sexgeschichten

Sexgeschichten – Wer träumt nicht davon mal mit einer geilen Arbeitskollegin zu ficken – und das noch dazu am FKK Strand? Für mich wurde dieser Traum letzten Sommer war – erotische Geschichten

Es war ein wunderschöner heißer Sommertag im August. Ich hatte Urlaub und war dieses Jahr zu Hause geblieben. Erst wollte ich mit einem Freund nach Mallorca, aber irgendwie ist daraus leider nichts geworden. Aber an der Nordsee ist es ja auch schön, dachte ich mir. An einem Freitag Morgen beschloss ich einen Ausflug an einen FKK Strand an der Nordsee bei St. Peter-Ording zu machen.

fkk

Ich packe meine Sachen zusammen, setzte mich ins Auto und fuhr Richtung St. Peter-Ording. Dort gibt es einen FKK-Strand. Das Spektrum der Gäste reicht von „echten“ Anhängern der Freikörperkultur, die einer besonderen „Harmonie mit der Natur“ frönen, bis zu Urlaubern, denen es eher um „nahtlose Bräune“ geht. Zu den letzteren Personen gehörte ich. Ich fand es toll, überall einen schön gebräunten Körper zu haben und auch der Penis kann ja mal ein wenig Sonne vertragen.

Am FKK Strand angekommen, suchte ich mir einen schönen, abgelegenen Platz. Da es noch früh am Morgen war, war noch nicht so viel los. Aber gegen Mittag würde es sicherlich etwas voller werden, dachte ich mir. Ich packte mein Badelaken aus und legte mich in die Sonne. Ich las in einem Buch und zwischendurch döste ich so vor mich hin. Ich war so in Gedanken versunken, als ich plötzlich eine Blondine auf mich zukommen sah. Die Frau war etwas üppiger gebaut und ihr dicker, großer Busen viel mir sofort auf. Irgendwie kam mir die blonde Frau mit den dicken Titten bekannt vor, bis ich bemerkte, dass es eine Arbeitskollegin von mir war …

Imke war, wie schon erwähnt, etwas draller gebaut. Sie war gegen Ende 30. Ich schätze, sie war ca. 8 Jahre älter als ich. Sie war nicht dick, aber sie hatte die Proportionen an den richtigen Stellen. Besonders ihr großer, schwerer Naturbusen viel mir sofort auf. Der Busen hatte mindestens Körbchengröße G. Wegen des schweren Gewichts hatte sie leichte Hängetitten, die aber sehr beeindruckend aussahen. Sie hatte oben am Kopf hellblonde kurze Haare, und unten zeichnete sich ein dichter, kräftiger Busch von blonden Schamhaaren ab. Irgendwie stand ich auf natürlich behaarte Frauen, die ihre Schamhaare nicht rasierten. Ich weiß auch nicht warum, aber vielleicht deshalb, weil die meisten Frauen sich heutzutage die Schamhaare rasieren. Imke hingegen war äußerst stark behaart und irgendwie erregte mich dieser blonde Busch total. Ich bekam eine starke Erektion – mein Penis wurde beim Anblick dieser drallen Frau, mit ihrem großen Busen und den blonden üppigen Schamhaaren, innerhalb von Sekunden steif. Ich drehte mich auf den Bauch, damit sie mein steifes Glied nicht sah. Das wäre mir ziemlich peinlich gewesen, wenn sie in der Firma erzählen würde, dass ich am FKK Strand mit einem steifen Penis rumlaufen würde und mich an Frauen aufgeilen würde.

Ich tat erstmal so, als wenn ich sie nicht bemerkt hätte und las weiter in meinem Buch. Hoffentlich sah sie mich nicht. Ich hatte zwar nichts zu verbergen, denn sonst würde ich ja nicht an den FKK Strand fahren. Aber trotzdem war mir es irgendwie peinlich mich vor meiner Arbeitskollegin mit einem steifen Schwanz zu zeigen. Was sollte die denn von mir denken? Ich versuchte die Erektion des Penis zu unterdrücken, aber es gelang mir nicht. Das Glied wollte einfach nicht wieder schlaff werden.

„Mist, dachte ich mir. Warum habe ich mir bloß heute Morgen keinen runtergeholt? Dann wären die Eier jetzt wenigstens leer.“
Ich grübelte so weiter vor mich hin, als ich plötzlich hinter mir eine Stimme hörte:

„Hallo Jens! Du auch hier? Na das ist ja eine Überraschung“, sagte Imke zu mir.

„Ja, das finde ich auch. Nett Dich zu sehen – und vor Allem schönes Wetter Heute, nicht wahr?“. Ich versuchte einfach nicht auf ihren großen Busen und ihre geile Scheide zu achten, aber sie stellte sich fast direkt über mich, so dass ich ihre geilen Titten und ihre Fotze und unten betrachten konnte. Ihre Schamhaare waren leicht feucht, wahrscheinlich waren sie von Schweiß durchnässt, denn es war ja ein ziemlich heißer Sommertag. Oder sollte die Feuchtigkeit ihrer Schamhaare vielleicht auch auf eine Art von Erregung deuten?

„Hast Du mal eine Zigarette“, fragte sie mich. „Ich habe meine leider im Wagen vergessen.“

„Aber sicher doch“, entgegnete ich.
Ich griff zu meinem Rucksack und wollte eine Schachtel Zigaretten herausholen. Dabei musste ich mich, ohne auf meinen steifen Penis zu achten, etwas umgedreht haben, so dass sie meinen dicken Prügel deutlich sehen konnte.

„Na sie mal einer an! Das ist ja ein steifer Schwanz, den Du da hast“, rief sie mit erstaunter Stimme und ohne, dass ihr der Anblick von meinem erigierten Penis wohl peinlich wäre.
„Sag mal, läufst Du eigentlich immer am FKK Strand mit einem steifen Pimmel rum? Du bist wohl einer von diesen heimlichen Spannern?“

„Nein, ich bin kein Spanner und ich laufe hier sonst auch nicht mit einem Steifen rum“, versuchte ich mich zu verteidigen. „Aber ich habe schon seit ein paar Tagen nicht mehr abgespritzt und als ich Dich dann mit Deinen geilen Titten gesehen habe, war es um meinen Schwanz geschehen.“

„Aber nein, das braucht Dir ja auch nicht peinlich zu sein, wenn Du beim Anblick meiner Brüste einen steifen Penis bekommst“, sagte sie leicht geschmeichelt. Es schien ihr wohl zu gefallen, dass ich bei ihrem Anblick ein steifes Glied bekam.

„Dein Schwanz kann sich aber auch sehen lassen“, sagte sie. „Das ist ja ein ordentlicher Prügel, den Du da hast.“

Mein Penis hatte zwar eher eine durchschnittliche Länge, er war aber ziemlich dick. Meine Exfreundin hatte immer gesagt, dass ich einen fetten Schwanz habe, der ihre Scheide voll ausfüllt. Auch meine Hoden waren ziemlich groß und hingen schwer herab. Dass ich seit mehreren Tagen nicht mehr gespritzt hatte, machte sich jetzt bemerkbar. Die Eichel war dunkelrot verfärbt und aus der Öffnung traten bereits einige Lusttropfen hervor. Die Eichel glänzte prall und schleimvermiert in der Sonne. Mittlerweile war mir die Angelegenheit auch nicht mehr peinlich und ich wurde immer geiler. Der Penis warte förmlich darauf, dass er seinen Samen rausspritzen konnte – und zwar möglichst in die Fotze von Imke …

Auch Imke war mittlerweile anscheinend geil geworden, denn ihre behaarte Möse war jetzt deutlich sichtbar nass geworden, was man an den buschigen Schamhaaren sehen konnte, denn hier sammelte sich bereits der Mösensaft.

Ich fasste jetzt allen Mut zusammen. Wenn nicht jetzt wann dann? Ich musste sie einfach fragen, ob sie sie Lust hat zu ficken. Und wenn ich mir eine Abfuhr holen würde auch egal.

„Was meinst Du, sollen wir uns nicht in die Dünen verziehen, wo es etwas ruhiger ist, als hier?“

„Das wollte ich auch gerade vorschlagen“, sagte sie und zwinkerte mir dabei zu. „Ich glaube Dein Schwanz braucht dringend eine kleine Erholung.“

Wir standen auf und gingen ein paar Meter weiter, wo gleich die Dünen waren. Dort konnte uns nicht gleich jeder sehen. Ich breitete mein Badelanken aus. Imke zögerte nicht lange und legte sich gleich hin. Sie spreizte verführerisch ihre prallen Schenkel. Ihre Fotze war mittlerweile klitschnass. Sie wartete förmlich darauf, dass ich ihr meinen dicken Penis reinschieben würde, um sie zu ficken.

Ich legte mich auf sie. Mein Penis glitt ohne Widerstand in ihre nasse Fotze. Ich begann mit langsamen Stoßbewegungen ihre Scheide zu penetrieren. Die schweren Hoden klatschten mit jedem Stoß gegen ihren prallen Arsch.

„Ja, stoß ordentlich zu“, schrie sie. „Besorgt es mir!“

Ich vögelte ihre geile Fotze bestimmt eine viertel Stunde durch. Mein Penis hatte jetzt eine unglaubliche Härte und Dicke erreicht, wie ich sie seit meiner Jugend nicht mehr kannte. Langsam zogen sich meine Eier immer weiter zusammen und ich spürte, dass ich den Samen wohl nicht mehr lange zurückhalten können würde.

„Mir kommt es gleich! Ich muss spritzen! Wohin willst das Sperma haben“, stöhnte ich, kurz vor dem Höhepunkt.

„Jaaaa, spritz mir den Samen in die Fotze – spritz mir alles rein!“, schrie sie.

Jetzt gab es kein Zurück mehr! Meine dicken Hoden mussten sich jetzt endlich entleeren. Noch dreimal stieß ich mit meinem fetten Schwanz in ihre heiße Fotze und dann spritze ich eine große Menge Sperma ab. Ich stöhnte und verdrehte die Augen, während ich mich stoßweise in ihrer Scheide entleerte. Jetzt bekam auch Imke ihren Orgasmus. Ich spürte, wie ihre Scheide sich zusammenzog, als wollte sie den letzten Tropfen Sperma raussaugen aus dem Schwanz. Ich spritzte und spritzte, was das Zeug hielt. Nach etwa 10 Schüben hatte ich meine dicken Hoden komplett leer gespritzt. Ein Teil des Spermas lief heraus und verfing sich in ihren üppigen blonden Schamhaaren, was einen richtig geilen Anblick bot.

Wir lagen noch eine Weile beeinander und streichelten uns gegenseitig. Dann gingen wir zurück zum Strand.
Für den nächsten Vormittag verabredeten wir uns wieder zum Ficken am FKK Strand. Es sollte noch ein heißer Sommer werden …

Geile Tuerkin in Antalya am Strand

In der Türkei in Antalya gibt es nicht nur heiße Strände und das schöne Mittelmeer, sondern natürlich auch sexy türkische Frauen, die teilweise auch mal FKK machen.

heisse Tuerkin

Diese Türkin hat sich dazu überreden lassen, in einer abgelegenden Bucht ein Nacktfoto zu machen. Wirklich sehr sexy diese Türkin beim FKK – und wie man sieht, sind nicht alle Türkinnen unten rasiert.

FKK Bilder am Waldsee – Janina zeigt ihre Nacktbilder

fkk-bilder-13-06-1.jpg

Janina zeigt uns ihre FKK Bilder vom Wochenende 

Im Sommer ist es doch wunderschön ein paar FKK Bilder in freier Natur zu machen. Heute will uns Janina (19) aus Berlin ein paar ihrer Nacktbilder zeigen, die wir am Wochenende an einem Waldsee aufgenommen haben. Die Nacktfotos laden ein zu Sex im Freien.

Nackte Frauen in freier Natur, was gibt es schöneres?

So, nun wollen wir mal sehen, ob Janina nun bald mal ihr Röckchen auszieht, damit wir sie nackt sehen können. Mal sehen, ob ihre Titten sich sehen lassen können …

fkk-bilder-13-06-2.jpg

So, jetzt zieht Janina sich nackt aus. Ihr kleiner fester Busen, kann sich schon mal sehen lassen …

fkk-bilder-13-06-3.jpg

Herrliche, junge knackige Titten ….

fkk-bilder-13-06-4.jpg

Janina blickt verträumt in den Himmel. Denkt sie an Sex im Freien?

fkk-bilder-13-06-5.jpg

Jetzt ist Janina nackt – sie zeigt uns ihre rasierte Möse. Haben Dir die FKK Bilder gefallen? Vielleicht können wir sie übereden noch ein paar FKK Fotos zu machen …

Nacktbaden FKK im Hallenbad – Erotikwitze

Ein Hallenschwimmbad hat rückläufige Besucherzahlen.
Man beschließt deshalb, eine neue Attraktion einzurichten, den Nacktbadetag. So weit so gut, die Besucherzahlen steigen wieder. Eines Tages dann: Eine Frau beschwert sich beim Bademeister, ein Grabscher sei im Wasser. Der will ihr nicht so recht glauben, doch kurze Zeit darauf beschwert sich die nächste über einen Grabscher. Und dann noch eine.
Dem Bademeister wird’s zu bunt. Über Mikrofon fordert er alle Gäste auf, das Becken zu verlassen. Alle gehen aus dem Wasser, bis auf einen älteren Herrn, der immer wieder taucht und taucht und taucht. Der Bademeister spricht ihn an:
„Was machen sie denn da noch?“
Darauf der ältere Herr: „Ich suche mein Toupet. Drei mal hätte ich es schon beinahe gehabt!“