Sex mit meiner Cousine

“Mein Schwanz zuckte und pulsierte immer mehr. Mein Glied wurde immer dicker und härter. Plötzlich konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und ich spritzte wie ein Zuchtbulle eine große Menge Sperma in die fruchtbare Fotze meiner Cousine, die den Samen dankbar empfang …”

Lars (27) aus Bremen hatte Sex mit seiner eigenen Cousine! Hier berichtet er uns von seinem pikanten Sex-Erlebnis:

Sex mit Cousine

“Letztes Wochenende hatte mich meine Cousine Nadine (24) zum Essen eingeladen. Der Abend war sehr lustig und wir haben uns prächtig amüsiert. Später haben wir dann zusammen ferngesehen, es lief einen Erotikfilm zu später Stunde. Meine Cousine saß neben mir auf dem Sofa und kuschelte sich an mich. Ich weiß auch nicht, was mit mir passierte, aber ich bekam eine unglaublich harte und starke Erektion, wie ich sie noch nie hatte. In meiner Jeans zeichnete sich eine fette Beule ab.

Meine Cousine bemerkte natürlich auch, dass ich einen fetten, steifen Schwanz in der Hose hatte. Da glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen! Sie legte ihre zarte Hand auf mein dickes Glied und rieb mir die Latte durch den Jeansstoff meiner Hose. Dann legte sie sich auf das Sofa zog ihren Slip aus. Dann spreizte sie ihre Beine und forderte mich auf, meinen Penis in ihre Scheide zu stecken! Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen! Schnell zog ich mich nackt aus und brachte meinen dicken Penis vor ihre Muschi an.

Mein Ständer glitt ohne Probleme in ihr nasses Loch. Dann fing ich sie mit kräftigen Stößen an zu ficken. Meine Cousine stöhnte, während ich mit meinem harten Penis in ihrer Scheide ein und aus fuhr. Mein Schwanz zuckte und pulsierte immer mehr. Mein Glied wurde immer dicker und härter. Plötzlich konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und ich spritzte wie ein Zuchtbulle eine große Menge Sperma in die fruchtbare Fotze meiner Cousine, die den Samen dankbar empfang …”

Samenerguss bei Tante – ein feuchter Traum

Reale Sexgeschichten – Leser erzählen von ihre erlebten erotischen Geschichten. So auch Frank, 35 Jahre, aus Bremen.

“Im weiten Bogen spritzte der Samen in großer Menge auf den Arsch meiner Tante!”

“Ich war damals 18 Jahre alt, als ich an einem Wochenende bei meiner Tante übernachtete. Sie war eine attraktive Frau von 39 Jahre. Sie hatte lange blonde Haare und einen großen Busen, sowie einen schönen prallen Arsch. Beim wichsen dachte ich oft an sie und wie es wohl wäre, wenn ich mit ihr ficken würde. Aber das ging ja nicht, denn schließlich war sie ja meine Tante. Also sollte das Abspritzen bei der Tante wohl nur ein Traum bleiben, oder?” Dass es bald zu einem unerwarteten Zwischenfall kommen sollte, konnte ich damals noch nicht ahnen.

Obwohl ich eigentlich schon damals zu alt dafür war, übernachtete ich bei meiner Tante im Bett. Sie war ledig und wir machten das schon seit meiner frühsten Kindheit so. An diesem Abend sollte es aber anders verlaufen, als die Nächte zuvor. Ich hatte seit mehreren Tagen nicht mehr gewichst, und als wir ins Bett gingen, hatte ich einen steifen Penis. Ich schlief wie immer nackt. Da ich aber vor meiner Tante ins Bett ging, fiel die Erektion zum Glück nicht auf. Als meine Tante auch ins Bett kam, war ich wohl schon bereits eingeschlafen. Ich hatte einen sexuellen Traum, der in einen feuchten Traum enden sollte. Während meines Traums rieb ich meinen steifen Penis an dem prallen Arsch einer Frau.

Meine Erektion war knallhart und ich rieb meinen fetten Schwanz und meine dicken, bis zum Bersten mit Sperma gefüllten Hoden an dem Arsch der Frau. Sie lag auf der Seite und streckte mir ihren üppigen Arsch verführerisch entgegen. Sie schien es zu genießen, einen kräftigen, potenten Jungenschwanz an ihrem Hintern zu spüren. Ich rieb meinen Prügel immer heftiger an dem geilen Arsch der Frau. Plötzlich spürte eine nasse Flüssigkeit an meinem Penis und meinen Hoden.

In diesem Augenblick erwachte ich und ich war schockiert. Neben mir lag meine Tante und auf ihrem Arsch befand sich eine große Menge Sperma! Wie peinlich war das denn? Anscheinend musste ich im Schlaf einen feuchten Traum gehabt haben und auf den Hintern meiner schlafenden Tante gespritzt haben! In diesem Moment drehte sich meine Tante zu mir um und zwinkerte mich an. Dann sagte sie grinsend: “Na, das war wohl nötig. Du hast ja gespritzt wie ein Zuchthengst! Das nächste Mal hebt Dir die Soße aber auf für meine Fotze …” Auf dieses Angebot sollte ich schon bald zurückkommen, aber das ist eine andere Geschichte.