Blowjob bei Riesenschwanz

Ich machte mal wieder Ferien bei meiner Cousine da ich von einem kleinen Dorf komme wo im Sommer so gut wie nichts los war. Sie ist 6 Jahre älter und wohnte in einer größeren Stadt. Ich war gerade 18 geworden und noch recht unerfahren in Sachen Sex. Bisher hatte ich nur dreimal Sex und der war nicht besonders. Ich war auch etwas schüchtern und von solchen Sachen wie Blasen oder gar Anal hielt ich nichts. Da meine Tante und Onkel übers Wochenende weg waren, beschlossen wir eine Party zu machen. Meine Cousine lud einige Leute ein und jeder brachte etwas mit. Ich war natürlich die Jüngste, was aber kein Problem war. Im Laufe des Abends lernte ich Mario kennen. Er war ganz nett und wir unterhielten uns ziemlich lange und alberten ab und zu rum. Zu doch schon etwas später Stunde bekam ich Hunger und ging nach oben um mir etwas zu Essen zu machen. Ich hatte einen ganz schönen Schwips weg. Da traf ich Mario der gerade aus dem Bad kam. Er fragte ob ich ihn verfolge und aus Spaß sagte ich ja. Da kam er auf mich zu nahm meine Hand und zog mich ins Wohnzimmer. Er küsste mich. Ich genoss es sichtlich, da mich so noch keiner geküsst hatte. Vielleicht lag es daran, dass er doch einige Jahre älter war als ich. Nach einer Weile drehte er mich rum, so dass ich mit dem Rücken zu ihm stand und schob mich zu einem Sessel. Er flüsterte mir ins Ohr ich solle mich auf den Sessel knien, was ich auch tat. Er begann meinen Nacken zu küssen und seine Hände wanderten unter mein Shirt zu meinen Brüsten. Da ich kleine Brüste habe mit sehr kleinen Nippeln trug ich meist keinen BH. So auch heute. Er massierte leicht meine Brüste und spielte an ihnen. Dabei wanderte seine Zunge über meinen Nacken. Es erregte mich sehr und ich genoss es. Mein Atem wurde tiefer und ab und zu kam ein leises Stöhnen über meine Lippen. Seine andere Hand wanderte nun unter meinen Mini und strich leicht über meinen String. Ich zuckte zusammen und ich wollte gehen, da mir klar wurde das ich das eigentlich nicht wollte. Er hielt mich etwas fest und sagt ich solle es genießen. Mit einem mulmigen Gefühl ließ ich ihn weiter machen. Nach dem er nun mit seiner Hand seitlich. in meinen String glitt, war dieses Gefühl verschwunden dafür kam die Lust immer mehr in mir hoch. Sein Finger massierte ganz leicht meinen Kitzler. Es war ein Wunderbares Gefühl das ich bisher noch nie erfahren hatte. Ich begann leicht zu stöhnen. Er zog nun seine Hände zurück und drückte meinen Oberkörper nach vorn. Ich beugte mich vor und stützte mich auf der Sessellehne ab. Er schob meinen Mini nach oben und zog mir langsam den String aus. Als ich nun so vor ihm kniete dachte ich jetzt wird er mit gleich seinen Schwanz geben. Ich wollte es. Aber er begann mit einem Finger in meiner feuchten Spalte auf und ab zu fahren und meinen Kitzler zu massieren. Ich wurde immer geiler und feuchter. Er hörte auf und auf einmal spürte ich seine Zunge. Ein tiefes und lautes Stöhnen kam über meine Lippen. Erst wanderte seine Zunge in meiner Spalte auf und ab und dann zum meinem Kitzler. Er massierte ihn mit der Zunge mal ganz leicht und mal ganz fest. Dann nahm er ihn zwischen die Lippen und saugte daran. Es war ein wahnsinniges Gefühl und ich verging fast vor Lust. In mir stieg langsam ein wohliges Gefühl auf. Da hörte er auf mich zu lecken. Er legte seine Hände auf meinen Arsch und zog leicht meine beiden Backen auseinander. Das gefiel mir nicht und gerade wollte ich mich ihm etwas entziehen als seine Zunge genau über meinen Hintereingang glitt. Wau. Ein lautes tiefes Stöhnen kam aus mir. Nie hätte ich gedacht dass es so geil sein kann da geleckt zu werden. Seine Zunge umkreiste mein Loch und versuchte leicht einzudringen. Es war der Wahnsinn. Ich spürte dass er meinen Hintereingang ganz nass machte und ich kam meinem Höhepunkt immer näher. Ich lag mit dem Kopf auf der Sessellehne und konnte mich kaum noch beherrschen. Da hörte er auf mich zu lecken und stellte sich wieder hin. Am liebsten hätte ich gesagt er soll mich ficken, aber bevor ich auch nur einen Laut heraus bekam, steckten zwei Finger in meiner nassen heißen Muschi. Er bewegte sie langsam rein und raus und mit ihnen bewegte ich mein Becken. Auf einmal spürte ich noch einen Finger an meinem Hintereingang. Er umkreiste mein Loch und massierte es. Ich wurde geil wie noch nie. Mein Stöhnen wurde langsam zu einem Schreien vor Lust. Und dann steckte sein Finger in meinem Arsch. Ein irres wahnsinniges Gefühl das ich nie erwartet hatte. Er bewegte seine Finger nur ein paar Mal in meinen Löchern und ich kam wie noch nie zuvor. Ich bis in die Sessellehne um nicht das ganze aus zusammen zu schreien. Mein ganzer Körper bebte und immer wieder durchzogen mich die Wellen des Orgasmus wie Blitze. Ich sackte in mich zusammen und dabei glitten seine Finger aus mir heraus. Ich brauchte einen Moment um wieder richtig zu mir zu kommen. In dieser Zeit stand er nur einfach hinter mir. Ich drehte mich im Sessel um, so dass ich vor ihm saß und blickte ihn an. „Ich dachte du wolltest mich ficken?“ fragte ich. Da schaute er mich mit einem Grinsen an, und sagte: „ ich wollte dir nicht zu viel zumuten. Aber du kannst dich gern auf dieselbe Art und Weise bedanken.“ Da er mir zu einem einmaligen Orgasmus verholfen hatte, dachte ich mir, warum sollte ich ihm nicht auch einen runter holen. Ich beugte mich vor und öffnete seine Hose und ließ sie runter rutschen. Dann griff ich an seine Boxershorts die sehr weit waren und zog sie langsam runter. Da verschlug es mir die Sprache und ich bekam einen leichten Schreck. Vor mir hing ein schlaffer Schwanz der fast dieselbe Größe hatte wie die steifen die ich bis dahin gesehen hatte. Langsam und zögerlich nahm ich ihn in die Hand und begann ihn langsam zu massieren. Sein Schwanz wurde größer und härter. Mario atmete tief ein und aus und genoss es sichtlich, wie ich seinen Schwanz massierte bis er in voller Pracht stand. Er war so dick, das ich ihn nicht umfassen konnte. Nach einer Weile bat er mich beide Hände zu nehmen und fest zu zupacken. Ich legte beide Hände übereinander an seinen Schwanz und seine Eichel stand immer noch hervor. Ich griff fest zu und massierte weiter. Sein stöhnen wurde lauter und ich wartete darauf dass er spritzen würde. Ich hielt seinen Schwanz so dass ich es nicht abbekommen würde, denn vor dem schleimigen Sperma ekelte es mich. Auf einmal bat er mich mein Shirt aus zuziehen. Langsam zog ich es aus. Er hatte nun seinen Schwanz selbst in die Hand genommen und massierte ihn sich. Der Anblick erregte mich. Nun bat er mich meine Brüste zu massieren. Ich griff mit den Händen zu meinen Brüsten, massierte sie leicht und spielte an meinen Nippeln. So etwas hatte ich noch nie vor einem Jungen gemacht. Der Anblick seines Schwanzes den er sich selbst massierte und meine Spiele an meinen Brüsten erregten mich. Nimm ihn bitte in den Mund sagte er. Ich überlegte kurz, da ich mich bisher davor geekelt habe, obwohl ich es noch nie gemacht hatte. Aber die Lust und Neugier in mir war größer. Ich öffnete meinen Mund und er schob langsam seine Eichel rein. Ich versuchte irgendwie daran zu saugen und mit meiner Zunge zu lecken. Ich hatte es noch nie gemacht und seine Eichel füllte fast meinen ganzen Mund aus. Da er immer lauter wurde schien ich es richtig zu machen. Ich massierte weiter meine Brüste und er seinen Schwanz. Ich spürte dass er gleich kommen würde und griff an seinen Schwanz. Er ließ mich. Ich wollte nicht dass er in meinen Mund spritzt und wollte ihn dann schnell raus nehmen. Ich massierte nun seinen Schwanz weiter und bewegte meinen Kopf vor und zurück. Er wurde lauter und begann leicht meinen Mund zu ficken. Ab und zu kam er etwas tief so dass ich meinen Kopf zurückzog. Sein stöhnen wurde lauter und ich wusste er würde jetzt kommen, ich wollte gerade seinen Schwanz aus dem Mund nehmen da griff er mit beiden Händen an meinen Kopf und stieß seinen Schwanz ein paar Mal tief in meinen Mund. Er kam und spritzte alles tief in meinen Mund. Unweigerlich musste ich es schlucken. Und ich tat es. Ohne Ekel. Im Gegenteil. Es gefiel mir es zu spüren wie er in meinem Mund spritzte und seinen Schwanz tief in mir hatte. Ich hatte seinen Schwanz los gelassen und als nichts mehr kam zog er ihn raus und griff selbst an seinen Schwanz. Er presste den letzten Rest raus und verschmierte es um meinen Mund. Ich ließ ihn und genussvoll leckte ich es mit meiner Zunge ab. Dann hielt er mir noch seinen Schwanz hin und auch diesen leckte ich ab. Es hatte mich so erregt das meine Muschi wieder schön nass und heiß war. Wir mussten aber wieder runter und zogen uns schnell an und gingen wieder in den Party-Keller. Mario verschwand dann ziemlich schnell ohne etwas zu sagen. Seit diesem Abend war ich aber offener für jede mögliche Art und Weise von Sex.

Ein feuchter Traum im Krankenhaus

Ich lag schon fast 2 Wochen in der Klinik. Immer wieder fiel mir dabei eine hübsche junge Krankenschwester auf, die meine immer gieriger werdenden Blicke über ihren knappen Kittel wohl bemerkte. In meiner letzten Nacht hatte sie Nachtdienst. Nachdem auf der Station alles ruhig war ging auf einmal die Tür zu meinem Zimmer auf, zum Glück lag ich alleine drin. Die süße Schwester kam herein und lächelte mich an. Beim herankommen sah ich, dass ihr Kittel schon weit geöffnet war und ihre festen runden Brüste vorwitzig herausschauten. Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz sofort steif und die dünne Decke konnte ihn nicht mehr verdecken. Sie sah es mit gekonntem Blick und öffnete auch die restlichen Knöpfe. Sie trug nur einen knappen Tanga, der ihren Körper herrlich betonte. Sie drehte sich um und zeigte mir ihren geilen Arsch und gab mir danach ihre Brüste zu lecken. Die Nippel standen weit ab und ich saugte und knabberte wie besessen daran. Meine Hand fuhr in den Tanga und traf auf ihre schon feuchte Muschi. Mit einem leisen Stöhnen signalisierte sie mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Noch immer die harten Knospen saugend streichelten meine Finger die nassen Lippen und ab und zu glitten sie tief in ihre Lustgrotte. Sie entzog mir die herrlichen Brüste und glitt über mich. Ihre Muschi streckte sie mir ins Gesicht und ich zog den String zur Seite und ließ meiner Zunge freien Lauf. Ihr Mund umschloss jetzt meinen harten Ständer und auch ich stöhnte leise auf. Im Rhythmus ihrer Saugbewegungen ließ ich meine Zunge durch ihre nassen Lippen lecken und reizte ihre Klitoris dabei. Endlich drehte sie sich um und setzte sich auf meinen Freudenspende, der so lange verzichtet hatte. Sie ritt wild auf ihm und dabei zwirbelten meine Finger ihre harten Knospen. Ich packte dann ihren festen Po und stieß ihn schneller auf meinen Schwanz. Sie stöhnte schneller und ich spürte wie es ihr kam. Aber auch bei mir war es soweit, der lange gestaute Samen schoss in Wellen in ihr zuckendes Pförtchen und lief ihre Schenkel entlang. Langsam verebbten ihre Bewegungen und sie ließ sich noch einmal ihre Brüste massieren und lecken. Erschöpft kuschelte sie sich an mich und hauchte meinen Namen in mein Ohr. Immer wieder hörte ich meinen Namen als ich plötzlich erwachte und die Morgenschwester sah, die mein Frühstück brachte. Leider nur ein schöner Traum, aber der nasse Fleck in meiner Hose ließ mich erkennen, dass dabei einiges passiert war.

Blowjob von der Briefträgerin

Ich bin heut morgen schon früh aufgewacht, noch geil von meinem Traum, mit einem knüppelharten Schwanz. Die Sonne scheint strahlend, da sonst niemand im Haus ist heute Vormittag, wollte ich meinem schlanken Körper wieder was Gutes tun nach dem prallen Fußballabend gestern. Ich setze mich in den Garten, mit Sonnenbrille, ohne T-Shirt natürlich, die Hose noch an, da es trotz Hecken Blicke meiner Nachbarn sich nicht vermeiden lassen. Ich habe meine Boxershorts runtergeschoben und die Hose geöffnet, so dass die pralle Sonne meinen Freund erreicht. Ich kann total relaxen, ein blauer Himmel ohne Wolken, ein leichter Wind streicht über meine Haut. Als ich einige Zeit daliege, höre ich Schritte in der Einfahrt und wie jemand Richtung Garten kommt. Erschrocken versuche ich hastig meine Hose zu schließen, was sich durch meinen inzwischen aufgewachten Penis, der sich gen Himmel streckte, als recht schwer erwies, zu mindestens ließ ich alles unter dem Stoff verschwinden, bis auf eine große Beule. Ich sah eine Briefträgerin in den Garten auf mich zukommen, und ich war verärgert, was sie sich rausnimmt einfach hier rumzulaufen. Allerdings war sie eine junge, große, schlanke Briefträgerin, mit Rundungen die sich unter der blauen Postkluft abzeichneten, die meinem Steifen mehr zusagten als es mir in der Situation recht war! Sie kommt unbeirrt auf mich zu, sie hat ein hübsches Gesicht mit langen blonden Haaren, tritt vor mich, so dass sie direkt auf die pochende Beule im Schritt sehen kann und fragt mich ob ich der Empfänger für die Sendung sei. Ich bestätige, und sie beginnt Daten in Ihren Computer einzugeben. Dann anstatt, mir das Gerät zum signieren gibt, öffnet sie ihr Oberteil! Statt auf einen BH blicke ich auf ihre geilen Nippel, als ihre Titten fast schon hervorspringen unter ihrer Arbeitskluft und sie fragt: „Könntest du hier bitte auch unterschreiben?“ Sie schaut mir direkt in die Augen und grinst frech, senkt ihren Blick direkt auf die pochende Auswölbung und greift sich meinen sonnenverwöhnten Schwanz! Ihr Blick wirkt geil als sie ihn sieht: „Fick meine Muschi so richtig durch mit deinem Prachtschwanz, aber erst will ich dich schmecken“, sagt sie und kniet sich vor mich hin. Ich stehe auch auf, geselle mich aber zu ihr auf den Rasen, so dass wenigstens der Tisch und ein paar Gartenstühle den Blick vom Nachbarsgarten verdecken. Sie bläst einige Male tief und verwöhnt die Eichel genussvoll. „Dein Schwanz schmeckt so geil“, sagt sie. „Dann blas ihn mir weiter und saug den Samen aus ihm raus, dann schiebe ich ihn dir schön tief in deine feuchte Fotze“, erwidere ich. Meine Hand streicht durch ihr glattes Haar, ich bewege ihren Kopf auf meinem Harten um ihren Mund zu ficken. Es gefällt ihr und sie bearbeitet meine Spitze mit ihrer Zunge, während ich sie fordernd und aufgegeilt in hohem Tempo auf meinem Schoß rattern lasse. Ich ficke ihren Mund weiter, ein Ruck geht durch mich als ich mit lautem Stöhnen meinen Saft in ihren geilen Mund spritze! Sie saugt mich schön aus, noch ein paar Male zuckt mein Schwanz in ihrem Mund und füllt ihn mit Sperma. Ihr Gesicht ist wie meins vor Geilheit verzerrt, sie schluckt alles und leckt sich den Rest Samen von den Lippen. Doch ihr Blick will mehr. „Deinen harten Schwanz will ich heute noch in meiner Fotze haben, jetzt muss ich erstmal weiter Post verteilen.“ Sie zog sich an, gab mir ihre Nummer und verschwand.

Die Freundin meiner Frau

Seit einigen Jahren bin ich ziemlich geil auf die beste Freundin meiner Frau. Sie heißt Angie und ist ca. 1,70 m groß, kastanienbraunes Haar und einen großen Busen. Ich habe Ihr gegenüber nie eine Andeutung gemacht dass ich geil auf sie bin. Im letzten Jahr an Silvester passierte dann folgendes. Wir feierten zu viert, Angie, ihr Mann meine Frau und ich. Als ich um Mitternacht mit Angie anstoßen wollte berührte ich mit meiner linken Hand bei der Umarmung Ihre volle Brust und nahm meine Hand auch nicht sofort weg sondern genoss diesen Traumbusen. Meine Frau und Angies Mann merkten nichts und es passierte auch an dem Abend nicht besonders mehr. Am letzten Montag bin ich dann zwischen zwei Außendienstterminen auf einen Kaffee zu Angie gefahren. Alles war wie sonst auch, sie hatte eine Jeanshose und eine weiße Bluse an und ich konnte erkennen, dass sie einen auberginefarbenen BH trug. Wir begrüßten uns wie immer mit einer herzlichen Umarmung und tranken Kaffee. Angie sah mich anders an als sonst. Ich fragte sie darauf was los sei und sie fragte mich geradeheraus warum ich Ihr an Silvester ihren Busen berührt habe. Ich wurde rot und verlegen und dachte mir bleibt das Herz stehen, trat aber die Flucht nach vorne an und sagte zu Ihr, dass ich sie einfach nur geil finde und an Silvester eine Riesenständer bekommen habe als ich Ihren Busen berührte. Angie stand auf, kam auf mich zu und gab mir eine schallende Ohrfeige. Ich stand auf um zu gehen und wir standen uns Auge-in-Auge gegenüber. Plötzlich küsste sie mich und legte meine Hand auf Ihre Brüste und griff mir zwischen die Beine. Sie holte meinen Schwanz aus der Hose und fing an zu wichsen. Ich öffnete Ihre Bluse und spritzte beim Anblick Ihre herrlichen Brüste fast ab. Angie hörte auf zu wichsen und fragte mich ob ich auf Ihre Brüste spritzen möchte. Ich sagte natürlich sofort ja. Sie hob Ihre mächtigen Brüste aus dem BH und sagte zu mir: “ Es gibt nur eine Bedingung, du leckst meine Brüste anschließend sauber!“ Ich nickte und wichste weiter, sie ging in die Hocke und hielt mir Ihre Prachtbrüste entgegen und ich spritzte eine Riesenladung Sperma auf Ihre Titten. Dann sagte Angie in sehr scharfen Ton zu mir: „leck es ab!“ Ich sagte ich kann das nicht! Sie gab mir wieder eine Ohrfeige und griff mir fest an die Eier, sie schlug mich noch 2-3-mal und merkte, dass ich immer geiler wurde. Ich ging auf die Knie und leckte meine eigene Ficksahne von Angies Brüsten während sie meine Eier fest in der Hand hielt. Anschließend packt Angie Ihre Brüste wieder in den BH, ich zog meine Hose wieder an und sie gab mir einen langen und tiefen Kuss. sie sagte zu mir: „Ich ruf dich an wenn ich dich wieder brauche und du wirst alles tun was ich von dir verlange. Wir haben uns bis jetzt einige male getroffen und die allerschärfsten Sachen gemacht.

Blowjob von geiler Französin

In den meisten geilen Sexgeschichten geht es ja ums ficken. Hier geht es nun mal darum, sich den Schwanz blasen zu lassen – also ein blowjob – und einer geilen Frau (oder besser Sau?) eine ordentliche Portion Sperma ins Maul zu spritzen. Ja, eben Französisch total. Und wer kann einen Penis besser blasen als eine Französin? Eben! Die besten Erotikgeschichten sind versaute reale Sexerlebnisse. Aber lest selber mein Erlebnis mit der Sperma-Fee aus Str. Tropez in dieser geilen Sexstory:

blowjob
Französin macht Blowjob

Ich fing an zu stöhnen, als die Französin meinen Penis in den Mund nahm und anfing die pralle Eichel mit ihrer heißen Zunge zu umkreisen. Dann fing sie an den dicken Schwanz der Länge nach bis zu meinen dicken Eiern zu blasen. Ich merke bereits, wie meine Eier zu kochen anfingen und der Samen begann aufzusteigen. Lange würde es nicht mehr dauern bis es zum Abspritzen kommen würde …

Es war Freitagabend und ich freute mich auf das Wochenende. Ich arbeitete als Student nebenbei in einer Buchgroßhandlung bei der Spätschicht. Abends war ich daher oft so kaputt, dass ich meistens recht früh ins Bett ging. Um am Wochenende lange ausgehen und um scharfe Frauen aufzureißen, dazu war in letzter Zeit leider oft viel zu müde. Doch diesen Abend sollte es anders kommen …

Ich fuhr gerade mit meinem Wagen nach Hause, als plötzlich das Handy klingelte.
Meine Schwester war am Telefon.
“Hast du heute Abend noch Lust vorbeizukommen?” fragte sie mich. “Es kommen ein paar
Freunde zu Besuch und da ist auch ein nettes Mädel dabei, die ich dir gerne vorstellen möchte.”
“Ja, warum eigentlich nicht”, antwortete ich. “Ich komme dann so gegen 21.00 Uhr bei dir
vorbei. Vorher schaffe ich es leider nicht.” Ich war zur Zeit Single und zur Abwechslung mal
wieder ein Abendessen mit einer Frau zu verbringen hörte sich recht verlockend an.

Als ich bei meiner Schwester ankam war ich ziemlich überrascht, als sich unter den Gästen auch eine junge, rassige Frau befand. Das Girl war ca. 30 Jahre alt, hatte dunkelbraune, lange Haare und sie besaß eine weibliche Figur mit den Rundungen an den richtigen Stellen. Sie trug eine enge Jeans, unter der sich ein knackiger, praller Hintern abzeichnete. Ihre weiße Bluse war etwas durchsichtig und man konnte sofort sehen, dass sie keinen BH trug. Unter der Bluse zeichneten sich harte Brustwarzen ab, der Busen war mittelgroß und von fester Form. Das Mädel machte auch mich einen südländischen Eindruck.
“Darf ich dir Denise vorstellen?”, sagte meine Schwester zu mir. “Denise, das ist mein Bruder
Jens.”
“Angenehm, ich bin der Jens”, stellte ich mich Denise vor.
“Isch habe schon von dir gehört”, antwortete sie.
“Na, hoffentlich nur Gutes”, scherzte ich.
“Aber natürlisch”, zwinkerte Denise.
Sie sprach mit einem Akzent, den ich sofort als französisch einordnete. Ich fand es irgendwie sehr
erotisch, wenn Französinnen mit ihrem typischen Akzent deutsch sprachen. So auch bei Denise.

Der Abend wurde immer geselliger und zu später Stunde fasste ich allen Mut zusammen und frage Denise, ob sie mit mir tanzen wolle. Ich hatte Glück – sie wollte.
So gingen wir zum Tanzen. Es spielte eine langsame Musik und Denise drückte sich immer enger an mich. Ich spürte, wie sich ihr Busen gegen meinen Oberkörper drückte. Ihre Brustwarzen waren hart und steif. War sie etwa erregt?
Ich merkte, wie mein Penis langsam steif wurde. Sie drückte sich weiter an mich ran und musste den steifen Schwanz also bemerkten.
“Ich glaube, da braucht wohl jemand dringend eine kleine Entladung”, flüsterte die versaute Französin in mein Ohr. “Ich habe da eine Idee.”
Sie nahm mich an der Hand und führte mich in den Keller. Dort befand sich noch eine Toilette, die aber von den anderen Gästen kaum benutzt wurde, weil die meisten oben gingen.
Das Luder zog mich hinein in die Toilette und schloss die Tür hinter uns ab. Dann kam sie auf mich zu und fasste mir an die Hose. Mein Penis war immer noch steif und dick wie lange nicht mehr. Ich stöhnte auf, als sie mit ihrer Hand entlang dem Reißverschluss der Jeans fuhr. Mit einem Ruck öffnete sie den Reißverschluss und zog meine Jeans runter.
Jetzt stand ich nur noch in Unterhose vor ihr. Mein Glied war mittlerweile noch steifer und dicker geworden. Oben am Gummibund des Slips versuchte sich meine pralle Eichel ihren Weg ins frei zu bahnen. Die Eichel begann zu pochen und es zeichneten sich bereits ein paar Tropfen Samen am Eichelschlitz ab.
“Ich weiß nicht, ob das richtig ist, was wir hier tun”, bemerkte ich. “Was ist, wenn die anderen uns hier überraschen?”
“Ach was! Wer soll schon kommen? Außerdem ist die Tür doch abgeschlossen. Oder soll ich lieber aufhören?”, frage die Französin etwas unwirsch.
“Nein, Nein – bloß nicht!”, stöhnte ich.
Darauf hatte das Luder wohl gewartet.
Ich fing an zu stöhnen, als die Französin meinen Penis in den Mund nahm und anfing die pralle Eichel mit ihrer heißen Zunge zu umkreisen. Dann fing sie an den dicken Schwanz der Länge nach bis zu meinen dicken Eiern zu blasen. Ich merke bereits, wie meine Eier zu kochen anfingen und der Samen begann aufzusteigen. Lange würde es nicht mehr dauern bis es zum Abspritzen kommen würde.
Die versaute Schlampe begann jetzt meinen Penis immer schneller zu blasen. Sie war eine richtige Meistern im Blasen, denn so gut wurde mein Schwanz schon lange nicht mehr verwöhnt.
Meine Hoden begannen sich zusammenzuziehen und ich wusste, dass es jetzt nicht mehr lange dauern würde, bis das Sperma aus dem Penis spritzen würde.
“Denise. Vorsicht, ich komme gleich”, warnte ich das Mädel, dass ich gleich spritzen würde.
Die Französin blies den Penis immer weiter und schneller.
Jetzt kam der Punkt, wo es kein Zurück mehr geben konnte.
Ich weitem Bogen spritzte in großer Menge das milchig weiße, dickflüssige Sperma in den Mund der Französin. Ich stöhnte und verdrehte die Augen, während ich meine Hoden im Mund und Rachen der Bläserin entleerte. Nach ca. 10 Spritzern hatte ich meine Eier entleert. Ich glaube ich hatte noch nie soviel Samen auf einmal abgespritzt.
Als wir wieder oben bei den anderen Leuten ankamen, hatten die uns schon vermisst.
“Wo wart ihr denn so lange”, wollte meine Schwester wissen.
“Ach, wir waren mal ein wenig frische Luft schnappen”, entgegnete ich.
Denise nahm ein Glas Champagner und spülte damit genüßlich den Rest des Spermas runter, der sich noch in ihrem Mund befand.
Wie ich die Französin später noch fickte, das ist eine andere Sexgeschichte …

Samenprobe bei Arzthelferin

Die besten Sexgeschichten sind immer noch geile Erlebnisse, die uns passiert sind. Erotische Geschichten werden von unseren Lesern erzählt. Eine besonders geile Sexstory hat auch Jens (28) aus Lüneburg zu erzählen:

Meine Story ist eigentlich keine Erotikgeschichte, sondern nur eine geiles reales Sexerlebnis, an das ich immer noch gerne beim Wichsen denke. Vor ein paar Jahren musste ich mich in urologische Behandlung begeben, weil ich eine Blasenentzündung hatte. Der Urologe gab mir ein Antibiotikum und nach einer Woche sollte ich mich wieder vorstellen. es war soweit alles in Ordnung und die Beschwerden waren zum Glück auch wieder abgeklungen. Der Arzt meinte aber, dass es notwendig sei auch mein Sperma zu untersuchen, weil es möglich sei, dass ich zusätzlich eine Prostataentzündung bekommen könnte. Wenn die nicht gleich behandelt würde, könnte es eine chronische Prostatitis werden. Er meinte es sei nur eine Formsache und wahrscheinlich wäre auch alles in Ordnung. Am nächsten Tag sollte ich in die Arztpraxis kommen und in einer Kabine eine Samenprobe abgeben. Also erschien ich am nächsten Morgen in der Praxis des Urologen. Die Arzthelferin gab mir einen Becher, in den ich mein Sperma spritzen sollte. Ich ging also in diese Kabine, ließ meine Hose und Unterhose runter und begann zu wichsen. Normalerweise konnte ich wenn ich wollte beim wichsen ziemlich schnell zum Samenerguss kommen, aber dieses Mal bekam ich einfach keinen Orgasmus. In der Kabine lagen Pornohefte, die ich mir anschaute, aber mein Penis wurde nicht richtig steif und an abspritzen war da schon mal gar nicht zu denken. Wahrscheinlich war es einfach diese Umgebung und ich konnte mir nun mal nicht auf Anweisung einen runterholen.
Plötzlich klopfte es an die Tür. Es war die Arzthelferin. Sie fragte, ob ich noch lange bräuchte, weil diese Kabine noch für einen anderen Patienten benötigt würde. Mir hatte es die Sprache verschlagen und ich schwieg. Da ging auf einmal die Tür auf und die Arzthelferin stand vor mir. Mir war das echt peinlich, als sie mich nackt, mit halbsteifen Schwanz dort stehen sah, mit einem Pornoheft in der Hand. Ich wurde rot wie eine Tomate.
„Aber, aber. das braucht Ihnen doch nicht peinlich sein. Was meinen Sie, wie viele Glieder ich schon gesehen habe? Haben Sie etwas dagegen, wenn ich Ihnen etwas helfe?“, fragte sie mich und ehe ich etwas antworten konnte, fasste sie mit ihrer zarten Hand an meinen Hodensack und begann die Eier zu befühlen.
„Na, das sind ja mal richtige Klöten. Ich glaube Sie haben bestimmt eine ordentliche Ladung Sperma zu bieten!“ Sie nahm ihre Hand von meinem Sack und begann meinen Schwanz zu wichsen. Mein Penis wurde in sekundenschnelle hart und dick wie lange nicht mehr. Mit festem Griff schob sie meine Vorhaut vor und zurück und massierte meine pralle Stange. Mein Penis hat zwar mit 15 cm Länge eine eher normale Größe, aber der Durchmesser von meinem Penis ist 6,2 cm, also schon ziemlich dick. Sie konnte mit ihren zarten Händen meinen Penis gerade umfassen. Aus der Eichel quollen unaufhörlich weiße, schleimige Lusttropfen, die sie während des Wichsens auf meiner Eichel verrieb. Lange konnte ich das Wichsen von der Arzthelferin nicht mehr aushalten. Sie merke aus ihrer Erfahrung, dass ich kurz vorm Samenerguss war. Sie nahm den Becher und hielt ihn unter meine dicke Eichel. Nun steigerte sie das Tempo und forderte mich auf meinen Samen in das Gefäß zu spritzen. In diesem Moment spritzte ich los! In heftiger Wucht spritze der Samen aus der Eichel in den Becher. Es war eine große Menge Sperma, die ich abspritze. Es müssen mindestens 15 Spritzer gewesen sein und auch nachdem der Hauptteil des Spermas verspritzt war, quollen noch eine ganze Weile mehrere Tropfen Samen aus der Eichel. Die Arzthelferin presste auch den letzten Tropfen Samen aus meinem Schwanz. Dann hielt sie den Becher gegen das Licht und las die Samenmenge ab: „15 ml Ejakulat! So viel Sperma habe ich noch nie gesehen. Das ist ja schon wie bei einem Hengst!“, meinte sie verwundert über die Menge des Ejakulates. Normalerweise spritze ich immer viel Samen, aber dieses Mal war es wirklich sehr viel Sperma. Aber das war ja auch kein Wunder bei dieser Hilfe!
Eine Woche später hatte ich das Ergebnis, der Samenuntersuchung. Es war zum Glück alles in Ordnung. An dieses Erlebnis denke ich immer noch beim Wichsen. Die geilsten Sexgeschichten sind eben immer noch geile Sex-Erlebnisse.

Spermamenge erhöhen – Tipps für mehr Samen

So viel Sperma spritzen wie ein Hengst – mit diesen Tipps können Sie die Spermamenge erhöhen

Wenn man sich einen Pornofilm ansieht gibt es ja manchmal Pornodarsteller die extrem viel Samen abspritzen beim Orgasmus. Wie spritzen einige Pornostars so viel Sperma ab beim Samenerguss? Gibt es eine Möglichkeit um die Spermamenge zu erhöhen? Tipps zur Erhöhung des Ejakulatvolumen und Spermaproduktion gibt es hier. Das normale Ejakulat-Volumen sollte nach 3-5 tägiger Karenz 2 bis 6 ml betragen. Mit folgenden Tipps können sie das Spermavolumen auf über 6 ml erhöhen.

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Mit diesen Tipps erhöhen Sie die Spermamenge bei der Ejakulation:

– Vor dem geplanten Samenerguss sieben Tage Enthaltsamkeit, d.h. Sie dürfen nicht ejakulieren. Am 7. Tag nach der letzten Ejakulation hat sich nicht nur viel Samenflüssigkeit in den Hoden, der Samenblase und der Prostata angesammelt, sondern der Testosteronspiegel ist am höchsten. Viel Testosteron bedeutet viel Libido und das ist wichtig für eine starke Ejakulation.

– Essen Sie viel Zink, z.B. Austern oder Fisch. Auch Zinktabletten sind geeignet. Zink ist ein wichtiges Mineral im Zusammenhang mit Testosteron-Produktion und für die Spermaproduktion. Achtung: Zink darf nicht überdosiert werden. Nehmen Sie Zinktabletten nur gemäß der Anleitung. Empfohlen werden meistens bis zu 15 mg Zink täglich.

– Trinken Sie viel Wasser, mindestens drei Liter täglich.

– Nehmen Sie viel Eiweiß zu sich, z.B. in Form von Milch, Eiern oder auch Proteinshakes.

– Erd-Burzeldorn – Tribulus terrestris in Form von Tabletten einnehmen. Das soll den Testosteronspiegel erhöhen und die Hoden anregen mehr Sperma zu produzieren.

– Maca Tabletten oder Pulver einnehmen. Laut einer Studie soll sich durch die Maca-Pflanze (Lepidium meyenii) das Ejakulationsvolumen und die Anzahl der Spermien erhöhen.

– Arginin steigert die Spermamenge und stärkt die Erektion. Nehmen Sie täglich bis zu 5 Gramm Arginin und Form von Tabletten oder Pulver ein.

– Langes Vorspiel beim Sex – durch ein langes Vorspiel durch intensives küssen und Muschi lecken steigt die Geilheit und so intensiver ist der Orgasmus.

Mit diesen Tipps können Sie die Spermamenge erhöhen. Und wohin mit dem vielen Sperma? Am besten in der Missionarsstellung in die Fotze ficken und kurz vorm Samenerguss rausziehen. Dann wird viel Druck auf dem Schwanz sein und das Sperma spritzt auf den Bauch, auf die Titten, bis ins Gesicht der Frau. So zeigen sie Ihrer Frau, wie viel Samen Sie für sie haben. Viel Spaß mit einem üppigen Samenerguss!

Sperma soll gut gegen Grippe sein

Winterzeit ist auch wieder Erkältungszeit! Eine Hausfrau aus Hannover hat jetzt ein wirksames Mittel gegen Erkältung und Grippe gefunden: Sie lässt sich täglich Sperma in den Mund spritzen!

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Beim Blowjob spritzt Sperma in den Mund

„Früher mochte kein Sperma schlucken, aber seit mein Mann aber täglich Ananas-Saft trinkt, schmeckt sein Samen besonders süß und ich kann gar nicht genug von der Sacksahne bekommen“, sagt die Hausfrau. „Und gegen Erkältung wirkt das Sperma auch. Diesen Tipp bekam ich von einer asiatischen Masseurin“, fährt die Bläserin fort. Na dann mal viel Spaß beim täglichen Sperma schlucken!

Samenerguss bei Tante unter Dusche

Der Samen des Neffen spritzte unter großem Druck aus dem Penis gegen den Bauch der Tante!

Ich (39) bin die Tante von einem 16-jährigen Jungen. Da seine allein erziehende Mutter zurzeit beruflich im Ausland arbeitet wächst der Junge momentan bei mir auf. Ich will ihm beibringen, dass Nacktheit etwas ganz natürliches ist. Wir gehen zusammen zum FKK-Strand, wir laufen nackt in der Wohnung rum und manchmal duschen und baden wir auch zusammen.

Besonders beim Duschen hatten wir immer einen riesen Spaß. Neulich aber war es anders. Mein Neffe Martin (16) hatte bereits einen steifen Penis, als er zu mir in die Dusche stieg. Ich tat, als sei das nichts besonderes und seifte seinen Penis und seine Hoden ein. Plötzlich zuckte der Penis des Jungen, der sich mittlerweile zu einer beachtlichen Größe entwickelt hatte. In weitem Bogen spritzte Martins Samen heraus. Der Junge stöhnte und verdrehte die Augen, während er sich stoßweise entleerte. Ehrlich gesagt mir imponierte die Härte seiner Erektion und die Menge des Samens, aber ich habe doch Bedenken, das gemeinsame Duschen künftig weiter fortzusetzen. Was meinen Sie?

Antwort Sexberatung:

Wir können uns zwar vorstellen, dass der unbeabsichtigte Samenerguss ihres Neffen Ihnen beiden Vergnügen bereitet hat, aber wir denken Sie sollten das gemeinsame Duschen nicht fortsetzen. Gegen FKK ist nichts einzuwenden, aber wenn Sie den Penis ihres Neffen einseifen, müssen Sie damit rechnen, dass es auch künftig zum Samenerguss kommt.

L-Carnitin Spermamenge Spermaqualität erhöhen?

Mehr Sperma L-Carnitin? Kann durch die Einnahme von L-Carnitin die Spermamenge und die Spermaqualität erhöht werden?

Dietmar (34), aus Leipzig, hat eine Frage zur Substanz L-Carnitin und Wirkung auf den Samen: „Liebe Michaela, ein Bekannter aus dem Fußballverein meinte neulich in geselliger Runde, dass er durch die Einnahme von einem Stoff, names L-Carnitin, das Spermavolumen erhöht hat. Was ist das für ein Mittel? Wird durch L-Carnitin die Sperma Menge erhöht?“

Antwort Michaela vom Erotik Team: „Lieber Dietmar, L-Carnitin ist eine eine vitaminähnliche Substanz, die in hohen Konzentrationen im Nebenhoden vorkommt. L-Carnitin wird chemisch 3-Hydroxy-4-Trimethyl-Ammoniumbutyrat gennant und trug früher auch den Namen Vitamin BT. Es wird aus den Aminosäuren Lysin und Methionin hergestellt. Der Körper kann L-Carnitin in geringen Mengen selbst bilden, nimmt es jedoch hauptsächlich über Fleisch, Fisch und Milchprodukte auf. L-Carnitin wurde vor ca. 100 Jahren zum ersten Mal aus Fleisch isoliert und erhielt daher seinen Namen (lateinisch: carnis=Fleisch).

L-CarnitinDa L-Carnitin im Hoden gespeichert wird, haben Wissenschaftler schon früh Untersuchungen angestellt, ob es eine Korrelation gibt zwischen Unfruchtbarkeit und L-Carnitinmangel. In der Tat wiesen Männer mit schlechter Spermaqualität häufiger als Versuchspersonen mit guter Spermaqualität einen geringen Anteil L-Carnitin in den Nebenhoden auf. Also stellte man Versuche an, ob durch die zusätzliche Gabe von L-Carnitin das Ergebnis eines Spermiogramms (Zusammensetzung Ejakulat) verbessert werden könnte. In Studien konnte durch die Gabe ein bis zwei Gramm L-Carnitin über einen Zeitraum von sechs Wochen das Spermiogramm verbessert werden. Bei einer Auswertung des Ejakulates nahmen die Spermienbeweglichkeit, die Spermamenge (Spermavolumen) und Spermienzahl zu gegenüber der Kontrollgruppe.

In der Tierzucht wird L-Carnitin ebenfalls oft zur Verbesserung der Spermaqualität eingesetzt. In einer Studie (Züchtungskunde, 76, (3) S. 196 – 207, 2004, ISSN 0044-5401, Eugen Ulmer Verlag GmbH & Co., Stuttgart) wurden Eber über einen Zeitraum von 6 Wochen täglich mit einer 4ml L-Carnitinhaltigen Vitaminemulsion behandelt. In der Folge dieser Ergänzungsfütterung ergab sich eine kurzfristige signifikante Erhöhung der Ejakulatvolumina um 15,0%. Weiterhin erhöhte sich die Spermienkonzentration mit dreiwöchiger Verzögerung signifikant um 24,7 % bei den
Tieren der Versuchsgruppe.

Fazit: Die tägliche Einnahme von L-Carnitin kann sich positiv auf die Spermaqualität in Form von Spermavolumen, Spermienanzahl, und Spermienbeweglichkeit auswirken. Empfohlen wird oftmals die Menge von 1-2 Gramm L-Carnitin täglich mit viel Wasser zwischen den Mahlzeiten. Eine Wirkung kann nicht garantiert werden. Es empfiehlt es sich natürlich auch hier vor einer Einnahme einen Arzt oder Apotheker zu fragen. L-Carnitin ist jedoch nicht apothekenpflichtig. Man kann es zum Teil auch im Supermarkt kaufen.“