Penis Durchmesser wichtig für Frauen

Dicker Penis ist angesagt bei den Frauen

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Während die meisten Männer immer glauben, die Frauen wollen einen möglichst langen Penis, kommt eine Umfrage jetzt zu einem anderen Ergebnis:

Nicht die Länge ist wichtig, sondern der Durchmesser! Das Glied sollte zwar schon eine gewisse Grundlänge haben, aber alles was über 10 cm ist, kann eine Frau voll befriedigen. Viele Frauen gaben in der Umfrage an, beim Sex einen kürzeren, aber dafür dicken Pimmel zu mögen. Ab wann kann ein Schwanz als dick bezeichnet werden? Ab 4,5 cm Durchmesser kann man einen Penis als dick bezeichnen.

Geile Fotze sucht Schwanz zum ficken

Ich war mal wieder geil bis zum wahnsinnig werden was soll ich nur machen in der Stadt ist heute nichts los. Nun aber mal wieder so ein richtig ungewöhnlicher Fick das wäre es nun nicht so den 08/15Stand, nein es sollte was noch nicht Erlebtes sein, etwas das man nicht alle Tage macht. Was sagte meine Bekannte gehe doch mal auf die Dating Line da kannst du die Männer so nach Strich und Faden verarschen. He du dummes Huhn dachte ich so bei mir was bringt es mir wenn ich die Hengste hoch nehme, erleben will ich was, was das noch nicht da war. Ich nahm also mein Telefon wählte die 0800ter Nummer, na klasse ein band Klicken sie die 1 Wenn sie einen Briefkasten aktivieren wollen wo nette interessierte Männer ihnen Nachrichten hinterlassen können drücken sie die 3 wolle sie einen Mann aus dem Raum Stuttgart drücken sie die 1, ich bekomme fast einen Anfall, geht das blöde Band niemals zu Ende „Hallo du verzehrte Stimme da auf dem Band ich will Ficken nicht Drücken“. Ah klasse ich kann das Band nun besprechen, Irrtum nun wollen sie anhand meiner Stimme mein Alter bestimmen, ich hauche also in den Hörer Hallo ich bin Gabriele 36 Jahre alt und komme aus dem kühlen Norden. Nun wieder das Band bitte folgen sie weiter unseren Anweisungen wir testen ihre Stimme, testen? Na gut was soll es ich richte also weiter meinen Zugang zum Paradies ein, zumindest erhoffe ich das es das wird. Bespreche meinen Briefkasten. Hätte Madam mir ja auch sagen könne das es so ein Aufwand ist bis ich an den ersten Mann komme, Mensch eben war ich noch so geil so langsam werde ich kühler. Was ich werde kühler? Sicher und darum spiele ich mir schon die ganze Zeit gedankenverloren an meiner feuchten Möse rum. Ich lehne mich etwas zurück spreize meine Beine, damit ich besser Fingern kann, oh ist das geile loch nass, so ein dicker harter Prügel käme mir nun gerade recht, der mir mal so richtig wieder meine gierige Grotte ausfüllt. Der zustößt als wäre es der letzte Fick den er erleben würde, der so tief in mich eindringt das ich meine sein Schwert kommt mir zum Halse wieder raus, ohne geil meine Finger triefen vom Fotzensaft, ich wichse meinen steinharten Kitzler immer fester und wilder, dann reißt mich eine Stimme aus meiner Lust, gibt mir meine Zugangsdaten so dass ich nun endlich loslegen kann. Ich höre noch mal meinen Ansagetext den ich auf meinem so genannten Briefkasten gesprochen habe, Hallo hier Gabriele Lust auf Mehr? Nun ja ich lebe an der Nordsee, kann ja immer noch sagen meinte das Wasser Spaziergänge an Strand. Oh ja eng umschlungen am Strand lang zu schlendern, keine Menschenseele weit und breit, am wolkenlosen Himmel unzählige Sterne, du nimmst mich in deine starken Arme ziehst mich liebevoll zu dir heran und küsst mich leidenschaftlich. Ich sinke vertrauensvoll in deine Arme und merke vor ausfegender geilen Gier nach weiteren Berührungen von dir, gar nicht wie du mit mir zusammen langsam zu Boden geglitten bist, deine Küsse und Hände bedecken meinen Körper an allen Stellen ich kann kaum sagen wo du gerade bist, anscheinend überall zugleich ich stöhne leise auf von der irren Geilheit. Hallo hier ist Thomas, werde ich aus meinen Träumen gerissen, Lust auf mehr? Tolle Ansage willst du ficken? Ich stürze aus allen Wolken, Mensch nun schon das dritte Mal das ich kurz vor meiner Erfüllung eines angenehmen Schauers aus meinen Gedanken gerissen werde. Ich bin etwas ungehalten, Frechheit so kurz vor der kleinen Erfüllung und dann auch noch die unangenehme Stimme, ja Lust auf Meer antworte ich. Ich höre Thomas fragen, wie hättest du es denn gerne, ich wollte gerade sagen, Hart, Hemmungslos nicht endend wollender Fick. Aber nein er hat mich geärgert, in meinem geilen Sextraum unterbrochen und so antworte ich, Ja Lust auf Meer, Spaziergänge am Strand am liebsten unterm Sternenhimmel, toll er drückt die 0 und weg ist er. Spinner denke ich wer will nicht ficken nur reden, das ist mir heute nach der ganzen Anstrengung, der Irrwege hierher und auch wegen der ewigen Unterbrechungen zu wenig. Einige mir nicht ganz angenehme Stimmen muss ich hier noch über mich ergehen lassen, komme langsam zu dem Entschluss die Idee war wirklich nicht die Beste die ich da hatte. Meine unbändige Geilheit war auch langsam verflogen, da klingelte mich einer der Herren an nun ja das Gespräch werde ich dann noch mir antun, danach ist aber Schluss habe ich gerade so beschlossen, da war sie die Stimme die mich aufrüttelte, die es schaffte das ich nur ja sagen konnte mir stockte der Atem. Hallo Zaubermaus hier ist Darius, hörte ich eine sehr ruhige feste und angenehme Stimme sagen, zu mehr als einem gestammelten Hallo war ich nicht in der Lage. Er schien sich auf eine gewisse Weise zu amüsieren aber das machte mich noch unsicherer was er wohl zu genießen schien, ohne mich überhaupt zu Wort kommen zu lassen sprach er weiter, Na meine liebe hast du Lust, er machte eine kleine Pause, anscheinend um meinem auf einmal schwer gehenden Atem auszukosten, mir wurde schwindelig ich konnte meine Stimme nicht in den Griff bekommen mir schossen tausend Gedanken wie keiner durch den Kopf. Zwischen meinen Schenkeln fing es an zu pochen, ich holte noch einmal tief Luft um zu sagen, schon redete er weiter ohne das ich erneut zu Wort kam, Lust mit mir einen Spaziergang am Strand zu machen? Wut, Angst, Hilflosigkeit und Geilheit fochten in mir gleichzeitig einen Kampf gegen ihn aus, von dem ich schon bei seinem Hallo überzeugt war, ihn nicht gewinnen zu können, einen Kampf den ich von vornherein nicht gewinnen konnte, einen Kampf den ich nicht gewinnen wollte. Was macht dieser Fremde Mann mit mir, woher wusste er von der Zweideutigkeit meiner Ansage, würde ich ihn noch heute treffen? Ist er es von dem ich den ganzen Tag geträumt habe? Ist er es der meine grenzenlose Geilheit stillt, der Mann der meine nun schon wieder vollkommen nassen Fotze gibt wonach sie sich sehnt? Hätte ich gestanden mir wären sicherlich die Beine eingeknickt. Meine Gedanken kreisten nun darum was ist wenn er wirklich nur mit mir an den Strand gehen wird? Was ist wenn ich doch nicht das bekomme wonach ich mich mit jeder Faser meines Körpers sehne? Mir war schon jetzt klar ich hatte keine Chance gegen ihn er nimmt mich wenn er will, oder er quält mich damit mir keine Erlösung zu bringen, Ich traute mich nicht mal mit meiner Hand an meine frisch rasierte Lustgrotte zu fassen, ich spielte nicht wie sonst mit meinen langen blonden Locken. Ich war dieser Stimme mit der klaren aber sehr dominanten Festigkeit schon beim ersten Ton verfallen, ich wollte mich nicht gegen ihn auflehnen, nein auf keinen Fall ich wollte das er mich beglückte mich nahm ganz egal was, ich war wie ein hypnotisiertes Kaninchen vor einer Schlange. Oh ja Schlange, Schwanz wann würde ich das Vergnügen haben ihn zu verwöhnen mit meinen Lippen, wann hätte ich endlich seine prallen Eier in meinen Händen? Würde er meine vernachlässigte Fotze lecken bis ich explodiere? Oh je würde er überhaupt erscheinen? Oh nein es kribbelte immer stärker zwischen meinen Beinen, wenn er nicht auftaucht ich gehe auf die Straße und frage den ersten Mann der mit begegnet ob er es mir besorgt. Meine Fotze konnte nicht mehr warten sie wollte so schnell wie möglich von geiler Ficksahne gelöscht werden, Hölle was brannte mein Loch vor verlangen nach einem Orgasmus. Da drang wieder seine Stimme an mein Ohr irgendwie war eine Spur an Schalk daraus zu hören, ich konnte durch seine Stimme sein verschmitzt lächelndes Gesicht erkennen. Nein wenn er einen weiten Weg zu mir hat ich halte das Pochen in meiner Grotte nicht mehr aus, meine Hand glitt zwischen meine Beine und ich begann meinen nervösen Lustknoten zu massieren. Freundlich aber bestimmt sagte er, lass es sein an deiner Fotze zu spielen das darf heute nur ich, oder ist es dir lieber ich bleibe zu Hause setzte er noch nach. Ich starrte das Telefon an und war total durcheinander, was macht der Mann da mit mir? Er kennt mich nicht, hat nicht mal zehn Worte von mir gehört aber weiß genau was ich mache. Ich stammelte nun eine Entschuldigung und flehte ihn fast an mir das nicht anzutun ich würde auch sicherlich nicht wieder an meine Fotze fassen aber bitte, bitte lass mich hier nicht hängen. Habe ich das gesagt? Ich die Frau die gleich auf die Straße gehen will wenn er nicht kommt die mit einem Mann nun Ficken will egal wer er ist wie er aussieht? Was ist das? eine Seite an mir die ich gar nicht kenne, meine Zunge leckt über meine Lippen, da sagt er na meine Liebe du bist wohl sehr nervös was? Oft hast du sicherlich eine solche Nummer noch nicht angerufen, er erwartete keine Antwort sondern redete gleich weiter. Du wirst machen was ich sagte, sonst werde ich mich gleich wieder umdrehen und nach Hause fahren einverstanden, ich hauchte nur „ja“ und schon überlegte ich ob das richtig war, die Zeit aber gab er mir aber gar nicht sondern, ja er befahl fast, wenn ich angekommen bin rufe ich dich vom Handy an, du wirst das Licht in deinem Flur dann nicht anmachen und auch das im Treppenhaus bleibt es aus. Wirst du das machen fragt er mich schon fast zärtlich, und ich bin auch dar nicht in der Lage zu wieder sprechen und flüstere nur mit bebender Stimme ja. Nicht denken mach einfach was er sagt du willst deine Fotze verwöhnt bekommen du willst seinen Schwanz lutschen also verhalt dich ruhig dann bekommst du auch das was du willst, denke ich bei mir in geiler Vorfreude. Darius gibt mir noch einige Instruktionen was er an mir für eine Kleidung sehen möchte, ach ja das wichtigste du stehst mit dem Rücken zur Türe und hast in deiner sich auf dem Rücken befindlichen Hand ein Tuch. Ach ja dringt seine angenehmer fester Tenor in meine Gedanken du bist dir sicher dass du es hin bekommst? Mit fast trotziger Stimme antworte ich ihm das das überhaupt kein Problem für mich darstellt, was ich aber auch sofort wieder bereute, als er mit seinem charmanten Tenor unterstrichen von einem spürbaren Lächeln sagte das ist fein meine Liebe ich freue mich schon sehr auf dich. Ich gab ihm noch meine Adresse und er sagte mir dass er so in 45 Minuten bei mir ist und dann legte er auf. Einen Moment starrte ich noch den Telefonhörer an hätte ihn mir nun am liebsten, in meine Fotze geschoben so geil war ich, doch statt dessen war meine Hand wieder zwischen meine bebenden Schenkel gewandert und mein Finger fingen auch sofort wieder an meine Lustknospe die sich hart zwischen meinen Schamlippen auf etwas Erleichterung freute. Nur ein bisschen meine Fotze wichsen das ich wieder klar denken kann ich habe ja noch reichlich Zeit denke ich gerade, einen ganz kleinen Orgasmus nur ein bisschen die kleinen Wellen eines schönen Schauers zu spüren und dann zu merken wie die Anspannung aus meinem Körper weicht. Dieses würde mir mit Sicherheit nun endlich gut tun, ich wichste immer schneller die knospe der unendlichen Geilheit da riss mich das Klingeln des Telefons aus meinen Gedanken. Hallo erklang der mir schon bekannte Tenor, was ich noch sagen wollte legte er los lass es sein dich selber zu befriedigen, und er lachte schallend, in mir kam Wut und Erschrecken hoch aber hatte mein Tun ja auch schon unterbrochen, Darius legte auf ohne auch nur eine Antwort abzuwarten. Ich war sehr verstört aber auch wieder aus meiner Geilheit gerissen, ich beschloss nun ins Bad zu gehen und erstmal zu duschen. Dabei vermied ich es mir sinnlich meine Lustgrotte zu massieren Wusch mich nur fast mechanisch aber ausgiebig, wickelte mich danach in ein Badetuch und wickelte meine blonden Haare in ein Handtuch. Vor dem Spiegel legte ich mir ein sorgfältiges Makeup auf Und betrachtete mich skeptisch, nun kam schon etwas Angst in mir auf wie leichtsinnig war ich eigentlich mich mit einem Mann der mir vollkommen fremd war unter solchen Bedingungen zu treffen. Was nun wenn er ein Irrer war, na klasse irre war ich ja selber, wie sonst könnte ich mich auf so was einlassen? Klar war das mit meiner grenzenlosen Lust auf die Lust schon möglich und das besondere machte ja auch den Reiz aus und steigerte das Verlangen ja auch noch. Ich hatte meine Arbeit vor dem Spiegel beendet und auch Meine Haare gestylt, war sichtlich mit meiner Arbeit an mir zufrieden und schenkte meinem Spiegelbild ein Lächeln. Ich begab mich nun an den Schrank nachdem ich sah das mir die Zeit weg lief und holte die gewünschte Kleidung heraus, spitzenbesetzte Dessous, halterlose Strümpfe und ein schwarzes nichts von Negligee ich suchte nach einem passenden Schal und schlüpfte in die recht hohen High Heels. Wenn das nun alles so richtig ist was ich hier mache überlege ich gerade wo ich mit allen meinen Vorbereitungen fertig bin, in meiner Stube brannten die Kerzen, auf den Tisch standen die gewünschten 2 Champagnerschalen da klingelte auch schon wieder mein Telefon und mit pochendem Herzen und zitternden Händen nahm ich den Hörer ab und merkte wie mir das Blut der Lust in meine Fotze schoss. Ja Hallo, meldete ich mich mit nervöser Stimme, und Darius lachte auf und sagte meine kleine ich bin nun da, ist alles so wie ich es gerne wollte? Dann mach bitte die Türe auf und vergesse nicht das Licht auszumachen und mit dem Rücken zu mir zu stehen, schon ohne eine Antwort zu erwarten legte er auf. Zu spät dachte ich bei mir nun muss ich dadurch, ging zur Türe betätigte den Summer unter zittern und nun fast unerträglicher Angst, warum nur stehe ich auch immer bis zum Schluss zu meinen Versprechungen waren nun meine Gedanken, wie sieht er eigentlich aus, muss er sich verstecken und darum das Tuch, ist er entstellt, meine Güte was kann man alles in so kurzer Zeit denken. Ich hörte seinen festen Schritt die Treppe herauf kommen, er nahm mir das gewünschte Tuch aus den Händen und verband mir damit die Augen, meine Beine drohten zu versagen, ich zitterte am ganzen Körper, mir wurde kalt und heiß zugleich. Meine Gefühle hatten sich auf eine Achterbahnfahrt begeben, meine Gier nach Sex war fast an der Grenze zur Explosion angelangt, es lag eine Spannung in der Luft die schon so schön war wie ein ausgiebiges Vorspiel. Ich fühlte wie er diese Situation genoss und wie seine Augen meinen Körper abtasteten, wie seine Augen dabei waren mir einen kleinen Höhepunkt zu bescheren, er unterbrach mein Empfinden indem er nach meinen Händen griff und mich behutsam in die Stube führte. Er hauchte einen Kuss auf meinem Nacken nachdem er meine langen Haare beiseite strich ich hörte nun wie er die Champagnerflasche öffnete und die beiden Gläser füllte. Er nahm meine zitternde Hand und gab mir vorsichtig eines der Gläser mit den Worten, kleine ich habe nicht geglaubt das du dieses Spiel mitspielst ich bin wirklich überrascht wie erregend es ist eine so starke Frau in die Hand zu nehmen. Er lachte leise auf und ich war nun noch unsicherer aber auch noch geiler denn seine Stimme war so warm und ließ meine Gier fast zum Wahnsinn werden, mein Verlangen nun einfach von ihm genommen zu werden war nicht mehr zu bremsen. Er schien es zu merken und entfernte sich etwas von mir, er schien diese Situation richtig zu genießen. Er stellte unsere Gläser weg und nahm mich nun das erste Mal in die Arme um mich leidenschaftlich zu küssen und ich genoss zum ersten Mal seine Nähe, seine Küsse schmeckten einfach zu gut ich gab mich ihnen ganz hin. Das erste Mal nun das zumindest seine Größe und seinen muskulösen Körper spüren konnte was mich noch mehr erregte sofern das überhaupt noch möglich war. Seine Fingerspitzen strichen über meine Wirbelsäule und jagten mir einen wohligen Schauer über meinen Haut und meine Lustgrotte, ich lag zitternd in den Armen des Fremden der mir so vertraut vorkam. Er löste nun langsam das Tuch um meine Augen und nahm es mir ab, ich gewöhnte mich nun langsam daran wieder was sehen zu können und das was ich nun sah versetzte mich in Erstaunen ein sehr gut gewachsener atemberaubend aussehender junger Mann stand da vor mir mit einem sehr gewinnendem Lächeln, er sah sofort mein Erstaunen und lachte mich gewinnend an. Na süße sagte er, nun enttäuscht, dass er keine Antwort erwartete war mir klar ich war auch gar nicht in der Lage da er mich wieder Hypnotisierte, er nahm mich wieder in die Arme und wir küssten uns leidenschaftlich wobei er meinen ganzen Körper mit seinen Händen nun erkundete seine Augen hatten es ja schon zur Genüge getan und ich gab mich ihm ganz hin unter immer stärkerem zittern das er wohlwollend registrierte. Darius brachte mich zu meinem Sofa und bedeckte meinen Körper mit unzähligen Küssen, er ließ es nicht zu das ich aktiv wurde sondern genoss es meine Erregung immer weiter zu steigern, ich fing an zu jammern und er merkte das er mich nun zum ersten Mal erlösen musste das ich nicht durchdrehte. Er Drückte sein Gesicht zwischen meine Schenkel und seine Küsse liebkosten meine Schamlippen, ich spürte wie sich seine Zunge den Weg zu meiner steinharten Liebesknospe bahnte die er auch ohne weiteres zögern umkreiste, was mir unweigerlich einen kleinen schrei entlockte und mich in eine andere Dimension schleuderte es gab nun kein Halten mehr ich erlebte einen unbeschreiblichen Orgasmus wand mich vor unbändiger Lust in seinen Armen und hoffte es würde nie zu Ende gehen, er fing nun an mit seiner Zunge mich zu ficken saugte mir meine überlaufende Fotze aus und ließ mich so einen weiteren Höhepunkt erleben, nun spürte ich seine Finger an den Eingang meines Paradieses und behutsam aber bestimmt wurden es immer mehr bis das er unter meiner leichten Gegenwehr seine ganze Faust in meine Grotte gebracht hatte. Sogleich schoss der geiler Saft aus meiner sich windenden Fotze und er fing nun härter an mich mit seiner Faust zu ficken was mir einen Lustschrei nach dem anderen entlockte ich war nicht mehr Herrin meiner Sinne nicht mehr in der Lage irgendetwas zu denken geschweige denn zu handeln, ich ließ es nur geschehen und konnte nur noch genießen. Ein weiterer Orgasmus schüttelte meinen Körper, dieser nun schien gar nicht mehr enden zu wollen ich schrie nun laut und hemmungslos, seine Faust immer noch in mir brachte er mich nun durch seine liebevollen küsse etwas zur Ruhe. Ganz vorsichtig und sehr langsam nun nahm er seine Faust aus meiner Grotte was mich ein weiteres Mal explodieren ließ und ich schrie wieder vor Lust auf. Er nahm nun meinen bebenden Körper in die Arme und langsam schwand die bebende Lust. Er setzte sich nun auf und zog mich zu sich in den Arm ich hatte mich langsam etwas gefangen, wir nahmen unsere neu gefüllten Gläser und schauten uns in die Augen wobei wir unsere Gläser an die Lippen des anderen führten sein gewinnendes Lächeln ließ mich wieder in seine Arme sinken und seine Nähe und seinen Duft genießen. Er streichelte mir beruhigend über den Kopf und nun auch bemerkte ich das erste Mal dass auch er nicht ganz ruhig war, dass ihn meine Explosionen sehr erregt haben mussten. Eine ganze Weile genossen wir beide nun die enge Umarmung und kamen von der Wolke des Genusses herunter, streichelten uns beruhigend und Gedanken verloren weiter. Nun fing ich meinerseits an seinen Körper zu streicheln und dabei entkleidete ich ihn langsam als ich nun seine Hose öffnete sah ich seinen prallgefüllten geschmackvollen Slip, an dem Mann stimmte auch wirklich alles schoss es mir durch den Kopf. Mit meiner Zunge fuhr ich über die riesige Beule an seinem Slip mein heißer Atem unterstrich die Arbeit meiner Zunge, mir entging nicht sein leises Stöhnen und seine ansteigende Erregung, ich hatte ihn nun bis auf den Slip entkleidet und bemerkte wie sich auf diesem ein feuchter Fleck ausbreitete, Ich leckte genüsslich darüber und genoss den angenehmen Geschmack seiner sich ergießenden Vorfreude, oh je wie gut seine Feuchte schmeckte. Nun befreite ich seinen irren Prügel aus der zu eng werdenden Gefangenschaft und fing auch sogleich an ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen zu verwöhnen immer gieriger saugte ich an seinem zuckenden Glied meine Nägel bohrten sich in seinen knackigen Po und zogen seinen Schwanz somit fest in meine Gesichtsfotze wichste ihm seinen Prügel nun immer fester ohne Unterlass mit meinen Lippen, er bäumte sich auf und zog mich an meinen Haaren zu sich hoch schmiss mich nun auf mein Bett und saugte sich an meinen steifen Brustwarzen fest wobei er ohne Unterlass meine riesigen Titten knetete zwischen meinen bebenden Schenkeln spürte ich seine pralle Männlichkeit die fest sich gegen meine sehr feuchte Lustgrotte drückte. Unsere Körper rollten sich auf dem Bett hin und her mal war er oben mal ich es schien ein nicht enden wollendes Spiel zu werden. Dann aber merkte ich wie sein Schwert in meinen Schafft eindrang, wie sein Schwanz in mir zitterte und von meiner feuchten Lust umschlossen wurde, meine Fotzenmuskeln nun ihr Spiel mit seinem Stab begannen, immer fester begann er zu zustoßen ich wand mich wohlig unter ihm und mit einem male saß ich auf ihm und fing an ihn heftig zu reiten wobei er meine Brüste massierte und mich so oben hielt. Meine langen Haare kleben an meinem feuchten geröteten Gesicht, mein Liebessaft ergießt sich auf seinen Sack und jeder Aufprall meiner blanken Fotzen schmatzt auf seinen rasierten Schambereich. Ein Ruck geht durch seien Körper und er wirft mich ab, dreht mich um und dringt von hinten in mich ein, mir wird ganz schwindelig denn ich wäre fast explodiert aber er unterbrach es durch seine abrupte Handlung. Nun fing er an mich hart durchzuficken, drang unerbittlich, tief und hart immer wieder in mich ein seine Hände umschlossen meine Taille um mich immer fester auf seinen prallen Riemen zu ziehen. Ich spürte meine Kräfte schwinden schrie auf als ich von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde was Darius nun so geil machte und noch heftiger zustoßen lässt mich schüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Darius hörte nicht auf mich zu ficken immer schneller immer härter, ich fing an zu wimmern und mit einem male explodierte er in mir seine geile Ficksahne ergoss sich in mir, noch einige Stöße lassen meinen Körper erbeben und dann lässt er auch sich kraftlos auch mich fallen. Eine kleine Weile liegen wir nun regungslos so da und lauschen nur unserem schwer gehendem Atem, dem verebben der erlebten Lust. Er geht nun von mir runter nimmt mich liebevoll in die Arme und wir schlafen nun zufrieden und eng umschlungen ein.

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Ich machte mal wieder Ferien bei meiner Cousine da ich von einem kleinen Dorf komme wo im Sommer so gut wie nichts los war. Sie ist 6 Jahre älter und wohnte in einer größeren Stadt. Ich war gerade 18 geworden und noch recht unerfahren in Sachen Sex. Bisher hatte ich nur dreimal Sex und der war nicht besonders. Ich war auch etwas schüchtern und von solchen Sachen wie Blasen oder gar Anal hielt ich nichts. Da meine Tante und Onkel übers Wochenende weg waren, beschlossen wir eine Party zu machen. Meine Cousine lud einige Leute ein und jeder brachte etwas mit. Ich war natürlich die Jüngste, was aber kein Problem war. Im Laufe des Abends lernte ich Mario kennen. Er war ganz nett und wir unterhielten uns ziemlich lange und alberten ab und zu rum. Zu doch schon etwas später Stunde bekam ich Hunger und ging nach oben um mir etwas zu Essen zu machen. Ich hatte einen ganz schönen Schwips weg. Da traf ich Mario der gerade aus dem Bad kam. Er fragte ob ich ihn verfolge und aus Spaß sagte ich ja. Da kam er auf mich zu nahm meine Hand und zog mich ins Wohnzimmer. Er küsste mich. Ich genoss es sichtlich, da mich so noch keiner geküsst hatte. Vielleicht lag es daran, dass er doch einige Jahre älter war als ich. Nach einer Weile drehte er mich rum, so dass ich mit dem Rücken zu ihm stand und schob mich zu einem Sessel. Er flüsterte mir ins Ohr ich solle mich auf den Sessel knien, was ich auch tat. Er begann meinen Nacken zu küssen und seine Hände wanderten unter mein Shirt zu meinen Brüsten. Da ich kleine Brüste habe mit sehr kleinen Nippeln trug ich meist keinen BH. So auch heute. Er massierte leicht meine Brüste und spielte an ihnen. Dabei wanderte seine Zunge über meinen Nacken. Es erregte mich sehr und ich genoss es. Mein Atem wurde tiefer und ab und zu kam ein leises Stöhnen über meine Lippen. Seine andere Hand wanderte nun unter meinen Mini und strich leicht über meinen String. Ich zuckte zusammen und ich wollte gehen, da mir klar wurde das ich das eigentlich nicht wollte. Er hielt mich etwas fest und sagt ich solle es genießen. Mit einem mulmigen Gefühl ließ ich ihn weiter machen. Nach dem er nun mit seiner Hand seitlich. in meinen String glitt, war dieses Gefühl verschwunden dafür kam die Lust immer mehr in mir hoch. Sein Finger massierte ganz leicht meinen Kitzler. Es war ein Wunderbares Gefühl das ich bisher noch nie erfahren hatte. Ich begann leicht zu stöhnen. Er zog nun seine Hände zurück und drückte meinen Oberkörper nach vorn. Ich beugte mich vor und stützte mich auf der Sessellehne ab. Er schob meinen Mini nach oben und zog mir langsam den String aus. Als ich nun so vor ihm kniete dachte ich jetzt wird er mit gleich seinen Schwanz geben. Ich wollte es. Aber er begann mit einem Finger in meiner feuchten Spalte auf und ab zu fahren und meinen Kitzler zu massieren. Ich wurde immer geiler und feuchter. Er hörte auf und auf einmal spürte ich seine Zunge. Ein tiefes und lautes Stöhnen kam über meine Lippen. Erst wanderte seine Zunge in meiner Spalte auf und ab und dann zum meinem Kitzler. Er massierte ihn mit der Zunge mal ganz leicht und mal ganz fest. Dann nahm er ihn zwischen die Lippen und saugte daran. Es war ein wahnsinniges Gefühl und ich verging fast vor Lust. In mir stieg langsam ein wohliges Gefühl auf. Da hörte er auf mich zu lecken. Er legte seine Hände auf meinen Arsch und zog leicht meine beiden Backen auseinander. Das gefiel mir nicht und gerade wollte ich mich ihm etwas entziehen als seine Zunge genau über meinen Hintereingang glitt. Wau. Ein lautes tiefes Stöhnen kam aus mir. Nie hätte ich gedacht dass es so geil sein kann da geleckt zu werden. Seine Zunge umkreiste mein Loch und versuchte leicht einzudringen. Es war der Wahnsinn. Ich spürte dass er meinen Hintereingang ganz nass machte und ich kam meinem Höhepunkt immer näher. Ich lag mit dem Kopf auf der Sessellehne und konnte mich kaum noch beherrschen. Da hörte er auf mich zu lecken und stellte sich wieder hin. Am liebsten hätte ich gesagt er soll mich ficken, aber bevor ich auch nur einen Laut heraus bekam, steckten zwei Finger in meiner nassen heißen Muschi. Er bewegte sie langsam rein und raus und mit ihnen bewegte ich mein Becken. Auf einmal spürte ich noch einen Finger an meinem Hintereingang. Er umkreiste mein Loch und massierte es. Ich wurde geil wie noch nie. Mein Stöhnen wurde langsam zu einem Schreien vor Lust. Und dann steckte sein Finger in meinem Arsch. Ein irres wahnsinniges Gefühl das ich nie erwartet hatte. Er bewegte seine Finger nur ein paar Mal in meinen Löchern und ich kam wie noch nie zuvor. Ich bis in die Sessellehne um nicht das ganze aus zusammen zu schreien. Mein ganzer Körper bebte und immer wieder durchzogen mich die Wellen des Orgasmus wie Blitze. Ich sackte in mich zusammen und dabei glitten seine Finger aus mir heraus. Ich brauchte einen Moment um wieder richtig zu mir zu kommen. In dieser Zeit stand er nur einfach hinter mir. Ich drehte mich im Sessel um, so dass ich vor ihm saß und blickte ihn an. „Ich dachte du wolltest mich ficken?“ fragte ich. Da schaute er mich mit einem Grinsen an, und sagte: „ ich wollte dir nicht zu viel zumuten. Aber du kannst dich gern auf dieselbe Art und Weise bedanken.“ Da er mir zu einem einmaligen Orgasmus verholfen hatte, dachte ich mir, warum sollte ich ihm nicht auch einen runter holen. Ich beugte mich vor und öffnete seine Hose und ließ sie runter rutschen. Dann griff ich an seine Boxershorts die sehr weit waren und zog sie langsam runter. Da verschlug es mir die Sprache und ich bekam einen leichten Schreck. Vor mir hing ein schlaffer Schwanz der fast dieselbe Größe hatte wie die steifen die ich bis dahin gesehen hatte. Langsam und zögerlich nahm ich ihn in die Hand und begann ihn langsam zu massieren. Sein Schwanz wurde größer und härter. Mario atmete tief ein und aus und genoss es sichtlich, wie ich seinen Schwanz massierte bis er in voller Pracht stand. Er war so dick, das ich ihn nicht umfassen konnte. Nach einer Weile bat er mich beide Hände zu nehmen und fest zu zupacken. Ich legte beide Hände übereinander an seinen Schwanz und seine Eichel stand immer noch hervor. Ich griff fest zu und massierte weiter. Sein stöhnen wurde lauter und ich wartete darauf dass er spritzen würde. Ich hielt seinen Schwanz so dass ich es nicht abbekommen würde, denn vor dem schleimigen Sperma ekelte es mich. Auf einmal bat er mich mein Shirt aus zuziehen. Langsam zog ich es aus. Er hatte nun seinen Schwanz selbst in die Hand genommen und massierte ihn sich. Der Anblick erregte mich. Nun bat er mich meine Brüste zu massieren. Ich griff mit den Händen zu meinen Brüsten, massierte sie leicht und spielte an meinen Nippeln. So etwas hatte ich noch nie vor einem Jungen gemacht. Der Anblick seines Schwanzes den er sich selbst massierte und meine Spiele an meinen Brüsten erregten mich. Nimm ihn bitte in den Mund sagte er. Ich überlegte kurz, da ich mich bisher davor geekelt habe, obwohl ich es noch nie gemacht hatte. Aber die Lust und Neugier in mir war größer. Ich öffnete meinen Mund und er schob langsam seine Eichel rein. Ich versuchte irgendwie daran zu saugen und mit meiner Zunge zu lecken. Ich hatte es noch nie gemacht und seine Eichel füllte fast meinen ganzen Mund aus. Da er immer lauter wurde schien ich es richtig zu machen. Ich massierte weiter meine Brüste und er seinen Schwanz. Ich spürte dass er gleich kommen würde und griff an seinen Schwanz. Er ließ mich. Ich wollte nicht dass er in meinen Mund spritzt und wollte ihn dann schnell raus nehmen. Ich massierte nun seinen Schwanz weiter und bewegte meinen Kopf vor und zurück. Er wurde lauter und begann leicht meinen Mund zu ficken. Ab und zu kam er etwas tief so dass ich meinen Kopf zurückzog. Sein stöhnen wurde lauter und ich wusste er würde jetzt kommen, ich wollte gerade seinen Schwanz aus dem Mund nehmen da griff er mit beiden Händen an meinen Kopf und stieß seinen Schwanz ein paar Mal tief in meinen Mund. Er kam und spritzte alles tief in meinen Mund. Unweigerlich musste ich es schlucken. Und ich tat es. Ohne Ekel. Im Gegenteil. Es gefiel mir es zu spüren wie er in meinem Mund spritzte und seinen Schwanz tief in mir hatte. Ich hatte seinen Schwanz los gelassen und als nichts mehr kam zog er ihn raus und griff selbst an seinen Schwanz. Er presste den letzten Rest raus und verschmierte es um meinen Mund. Ich ließ ihn und genussvoll leckte ich es mit meiner Zunge ab. Dann hielt er mir noch seinen Schwanz hin und auch diesen leckte ich ab. Es hatte mich so erregt das meine Muschi wieder schön nass und heiß war. Wir mussten aber wieder runter und zogen uns schnell an und gingen wieder in den Party-Keller. Mario verschwand dann ziemlich schnell ohne etwas zu sagen. Seit diesem Abend war ich aber offener für jede mögliche Art und Weise von Sex.

Das Hotelmädchen

Das Hotelmädchen kam gerade zur richtigen Zeit. Nach der Dusche fühlte ich noch so ein kribbeln im Unterleib und saß also mit einem Bademantel bekleidet im Sessel und sah mir einen heißen Porno an. Und plötzlich war sie auch schon mitten im Zimmer.

Amateursex

Ein richtig knackiges Hotelluder. Kurze, feurig-rote Haare, Schmollmund, wunderschönes und junges Gesicht, nicht älter als 22 und dazu diese aufreizend knappen, schwarz-weißen Dienstmädchen-Klamotten. Erschrocken, aber sichtlich aufgegeilt von meinem onanieren, kam sie zu mir rüber, betrachtete meinen strammgewichsten Stab, schnalzte noch mit der Zunge und meinte trocken: „Das fällt aber nun in meinen Aufgabenbereich!“ Sie beugte sich zu mir runter, ohne sich hin zu knien und begann mir einen zu blasen. Ich lehnte mich nur zurück und genoß es. Doch schon nach kurzer zeit war ich zu geil geworden. Ich mußte sie ficken. Sofort!! Ich stand auf, schmiß sie aufs Bett und zeriss ihre Kleider. Ihren geilen, jungen und festen Apfelbusen massierte ich heftig durch und saugte an ihren stiefen Nippeln. Sie tat dabei, als ob sie mir hilflos ausgeliefert wäre, was mich weiter aufgeilte. Danach drehte ich sie mit einem Ruck um. Ihren Arsch mir entgegenstreckend knetete ich diesen durch und drückte ihren Oberkörper nach unten. Ihren schwrzen Tanga ließ ich bis zur Kniekehle runter. Dann konnte ich sie endlich ficken. Schnell und hart waren meine Stöße. Laut und kurz waren ihre Lustschreie. Mein Sperma befreite sie mir dann durch einen gekonnten Tittenfick.

Geile Überstunden im Büro

Es war wieder so ein Tag, an dem es im Büro drunter und drüber ging. Meine Kollegin Manuela und ich waren die einzigen, die noch im Buero waren. Ich stand gerade neben ihr am Schreibtisch und hatte uns ein Gläschen Sekt aus unserem Kühlschrank aufgemacht und eingeschenkt.

„Komm, mach Schluss“ sagte ich zu Ihr. „Lass uns ein Glas auf die geschaffte Arbeit trinken. Du hast Deine Sache heute tapfer durchgestanden. Mit Dir bringt es wirklich Spaß zu arbeiten.“ Ich gab ihr das Glas und wir stießen an. „Ja, der Tag war ziemlich anstrengend, ich muss unbedingt Feierabend machen und mich ausruhen. Ich bin sehr verspannt heute“ sagte Sie. Daraufhin stellte ich mein Glas zur Seite und stellte mich hinter ihren Stuhl, legt meine Hände an Ihren Nacken und fing an Sie leicht zu massieren. „Hilft Dir das?“ fragte ich Sie. „Oh, ja, genau das meine ich, was ich brauche“. So fing ich also langsam an Ihren Nacken zu massieren. Sie lehnte sich entspannt zurück und ich merkte, wie Sie es genoss. Ich massierte langsam ihren Nacken und merkte, wie Sie sich langsam entspannte und leise seufzte. „Ach, das tut gut, wenn ich das nur immer bekommen konnte“ sagte Sie leise und stieß einen leichten Seufzer aus. Ich massierte Sie langsam weiter, ließ aber in der Intensität nach bis es nur noch ein zärtliches Streicheln war. Sie seufzte wieder. Ich streichelte langsam ihre Nackenhaare und merkte, wie Sie eine Gänsehaut bekam. Dann glitten meine Hände an ihrem Hals langsam auf ihre Brüste herunter und ich konnte spüren, wie ihre Nippel langsam hart wurden. Mein Kopf lag nun neben ihrem und ich küsste zärtlich ihren Hals. Ich merkte, wie Sie langsam erregt wurde. Meine Hände strichen über ihre Brüste und massierten ihre immer fester werdenden Nippel. Eine Hand glitt unter ihre Bluse und umschloss ihre feste, runde Brust. Die andere Hand glitt langsam in ihren Schoss. Sie hatte längst die Augen geschlossen und fing langsam an zu stöhnen. Sie dreht ihren Kopf zu mir und wir fingen an uns innerlich zu küssen. Dabei ließ ich es nicht ab, sie weiter zu streicheln. Ich merkte, wie Sie immer erregter wurde. Plötzlich drehte Sie sich um. Sie schaute mich an und sagte: „Auf diesen Tag habe ich schon immer gewartet“. Dann griff Sie mir an die Hose, öffnete den Reißverschluss und zog mir die Hose runter. Dann nahm Sie meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu massieren. Ich konnte nicht an mich halten und fing an zu stöhnen. Mein Schwanz war in voller Länge ausgefahren. Dann nahm Sie ihn in den Mund und fing an, mir so richtig einen zu blasen. Man, war das Geil!! Ich konnte kaum noch und ich merkte, wie Ihr es Spaß brachte. Kurz bevor ich es nicht mehr aushalten konnte zog ich Sie zu mir hoch, öffnete ihre Bluse und zog ihr die Hose aus. Ich streifte ihr Höschen ab. Ich sah wie ihre Nippel auf wunderschönen Brüsten standen. Ich streichelte ihre Schenkel und griff ihr zwischen die Beine. Ich konnte fühlen, wie prall und feucht Sie war. Ich hob Sie auf den Schreibtisch und spreizte ihre Beine auseinander. Ich bückte mich und fing an ihre Liebesgrotte mit meiner Zunge zu massieren. Sie stöhnte vor Erregung und riss mir fast die Haare aus, so krallte Sie sich an mich fest. Dann zog Sie mich wieder hoch und rief mir zu „Loss, mach es jetzt, zeig es mir“. Dann stellte ich mich vor Sie hin und drang langsam in Sie ein. Dann, langsam und immer schneller werdend fing ich an es ihr (und mir) zu besorgen, Sie lehnte sich Zurück und fing an sich zu rekeln. „Jaaaaa, mach es mir!“ rief sie immer wieder. Ich merkte, wie ihre Geilheit immer stärker wurde und wie es auch in mir langsam kam. Dann, mit einem riesigen Schrei „Jaaaaaaaaa“ kam es uns und ich merkte, wie meine Geilheit in Sie entwich. Es muss ihr fast oben rausgekommen sein, so kam es mir. Wir lagen uns in den Armen und hielten uns fest. Langsam kam unsere Luft wieder und Sie sagte zu mir: „Wau, so geil bin ich noch nie gefickt worden. Warum müssen wir eigentlich erst so lange arbeiten. Dass sollten wir schnell wiederholen.“ Ich nickte, gab ihr eine langen Kuss und sagte: „Ja, dass sollten wir, lass uns gehen“. „Zu Dir oder zu mir?“ Nun, eine wundervolle Beziehung begann

Gangbang Muschis im Schwanz Rausch

Ich konnte nicht mehr sagen, was mich am meisten erregte, denn in meinem Mund spürte ich einen immer härter werdenden Schwanz, an meinen Brustwarzen wirbelte eine feuchte Frauenzunge, über dem Bauch strich eine zärtliche Hand und in meiner Pussy steckte ein fetter Schwanz, der mich ausfüllte und unaufhörlich durchvögelte. Und ich konnte die pure Geilheit in allen Gesichtern sehen.

Gangbang

Beim Gangbang kann es jeder mit jedem treiben. Die Betonung liegt auf kann, denn manchmal bleiben Pärchen auch unter sich und genießen es einfach anderen dabei zuzusehen.
Von einem Gang Bang spricht man auch, wenn nur eine Frau oder nur ein Mann Sex mit mehreren hat. Es gibt sogar Wettbewerbe, bei denen es darum geht, mit so vielen Partner wie möglich zu schlafen. Meistens werden diese von Porno-Produzenten veranstaltet um ihre Starlets bekannter zu machen. Das Wort Gangbang kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt: „Gruppen-Knall“. „Bang“ heißt umgangssprachlich auch „poppen“.

Kein Wunder, dass Gangbangs so beliebt sind, denn hier vereinen sich unendlich viele sexuelle Möglichkeiten: sich zu zeigen und zuzusehen; aktiv und passiv zu sein sowie möglicherweise Oral-, Anal- und Vaginal auszuführen – und das auch noch gleichzeitig. Dazu kommt der verbreitete Sex-Wunsch, es mit mehreren Menschen treiben zu können. Beim Gruppen-Sex lassen sich so auch sehr gut homoerotische Phantasien ausleben.

Wenn alle Beteiligten damit einverstanden sind ist gegen diese Art der Sexualität nichts einzuwenden. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, Gleit-Gele zu benutzen und spezielle Kondome, die durch diese nicht porös werden. Das mildert die bestehende Verletzungs- und Ansteckungs-Gefahr.

Muschi lecken und Blowjob – Oralsex richtig gemacht

Gleichzeitig den Schwanz und den Schlitz der Muschi mit der Zunge zu verwöhnen und verwöhnt zu bekommen ist für Melanie und Torsten das Größte. Sie machen es sich im Bett gemütlich für ihre stundenlange Leck-Session: Sie fährt mit ihrer Zunge die ganze Länge des Schwanzes ab und hört nicht auf ihn zu saugen und zu saugen. Er dringt immer wieder frech mit seiner Zungenspitze in ihre Möse hinein und wieder hinaus und wieder hinein!

Muschi lecken Cunnilingus

Cunnilingus – Muschis lecken: Bevor man die Pussy mit seinen Lippen verwöhnt, sollte die Innenseite der Schenkel, der Bauchnabel und die Gegend um die Scheide herum beglückt werden. Schritt 2: Die äußeren Schamlippen lecken und küssen, dann die inneren. Die Klitoris mit dem Mund zu umgarnen ist erst die dritte Stufe beim Muschi lecken. Doch das ist kein exakter Plan zum Abarbeiten, denn erst die Abwechslung bringt’ s: antäuschen, andeuten, kurz dort lecken, dann wieder dort, dann sich ausgiebig einer Stelle widmen mit Zungenspitze und Zungenrücken; mal saugen – mal lecken; sanfter oder härter; mit und ohne Finger, je feuchter, desto erregender …

Die Klitoris ist die empfindlichste Stelle der Frau. Jede möchte hier anders gereizt werden, aber für alle gilt: superzart! Das Orgasmusknöpfchen befindet sich oberhalb der inneren Schamlippen, dort wo sie wieder zusammenkommen.

Wer die bereits erregte Frau gleichzeitig an ihrer Klitoris leckt und den G-Punkt streichelt, soll heftige Orgasmen auslösen können. In jedem Fall stärkere als beim bloßen Penetrieren der Vagina mit dem Penis oder beim einfachen Oral-Verkehr. Ob es diesen speziellen Lustpunkt wirklich gibt, ist umstritten, aber wer Lust am Suchen hat, der kann Folgendes ausprobieren: Diese raue münzengroße Hautunebenheit soll 4 bis 7 Zentimeter hinter dem Scheideneingang an der Vorderwand sitzen: Mit einem bzw. zwei feuchten! Fingern und geschnittenen Fingernägeln dringt man in die Vagina der Frau ein und zeigt mit den Unterseiten der Fingerspitzen Richtung Bauch – so soll man den G-Punkt am besten finden und stimulieren können …

Blowjob

Blowjob – Schwanz blasen: Die meisten Frauen denken, sie müssten aus ihrem Mund eine 2. Vagina machen und formen eine Höhle indem sie den Penis raus und reingleiten lassen. Doch es gibt originellere Oral-Varianten. Zum Beispiel mit der Zunge immer wieder vom Schaft zur Spitze gleiten, besonders die Übergangsregion vom Penis zur Eichel umschmeicheln oder wenn der Mann schon sehr erregt ist, reagiert die kleine Öffnung besonders empfindlich auf Liebkosungen. Ansonsten gilt hier das gleiche wie oben: die Abwechslung macht’ s!

Was wir in den Mund nehmen schauen wir uns normalerweise sehr genau an, das sollte auch für den Penis gelten: nicht nur flüchtig und verstohlen, sondern interessiert und selbstbewusst. Was für eine Art Penis haben ich da vor mir? Ist er schön, spitz, dick, süß, nett, liebevoll oder gewaltig?

Wenn sich allzu viel Smegma unter der Vorhaut abgelagert hat, dann ist vor dem Oral-Verkehr eine Reinigung mit klarem Wasser vorzunehmen: Das Ganze soll ja lecker schmecken. Männer nehmen so den Frauen eventuell auch die Angst vor „Französisch“.
Um der Frau außerdem den Brechreiz zu ersparen, sollte nicht der Schwanz hineingeschoben werden und gleichzeitig der Kopf festgehalten werden!

Frauen die zu wenig Scheidenflüssigkeit produzieren können durch feuchten Oral-Verkehr besser auf die Penetration vorbereitet werden. Lecken und Lutschen kann also ein gute Vorspeise sein, aber auch ein guter Hauptgang, denn wir können uns damit gegenseitig herrliche Orgasmen verschaffen.
Das Sperma des Mannes wird von vielen Frauen als eklig empfunden, da es merkwürdig schmeckt. Doch wer viel Süßes ist und alles Bittere, Scharfe und Salzige, wie Knoblauch, Zwiebeln, Kohl, Bier und Zigaretten meidet, der kann seinen Samen leckerer machen. Viele Männer törnt es total an, wenn die Frau das Sperma schluckt oder man gemeinsam damit rumsaut …

Beim Oral-Verkehr kann man sich mit dem HI-Virus anstecken, wenn Samen oder Scheidenflüssigkeit auf offene Wunden im Mund trifft. Schwangerschaften sind nicht möglich!

Schwanz Fakten

Über den Penis, auch Schwanz oder Pimmel genannt, gibt es zahlreiches Wissen oder auch nur Halbwissen. Was stimmt wirklich?

penis

Welche Penisgröße ist normal? Wann kann ein Penis als groß oder klein bezeichnet werden? Besteht eine Korrelation zwischen Körpergröße und Penislänge? Kann der Schwanz durch Pillen oder sonstige Medikamente vergrößert werden? Kann ein Mangel an Testosteron den Pimmel erweichen? Diese und weitere Infos rund um den Pimmel findest Du in diesem Schwanz Bericht:

Welche Penisgröße ist normal? Die durchschnittliche Penislänge bei einer Erektion beträgt nach verschiedenen Messungen in Deutschland zwischen 12,9 bis 15 cm.

– Wann kann ein Penis als groß oder klein bezeichnet werden? Ein Penis ab 18 cm Länge kann als groß bezeichnet werden, ein Glied unter 10 cm als klein.

– Von einem Mikropenis spricht man, wenn der steife Penis weniger als 7 cm lang ist.

– Es besteht keine Korrelation zwischen Körpergröße und Penislänge bzw. Penisdicke. Ebenso wenig kann man von der Nase des Mannes oder der Fußgröße auf die Größe des Gliedes schließen.

– Um die Länge des Penis exakt zu messen, muss der Penis komplett steif sein. Dann legt man ein Lineal an die Oberseite des Penisschaft und misst vom Bauch bis zur Spitze der Eichel.

– Der Penis Durchmesser beträgt ca. 3,49 cm, wo bei die Standardabweichung etwa 0,35 cm beträgt.

– Wann wir ein Penis als dick oder dünn bezeichnet? Unter einem Durchmesser von 3 cm kann man von dünn sprechen, ab 4,5 cm ist er dick.

– Wie berechnet man den Penisumfang? Der Penisumfang wird berechnet, indem man den Durchmesser mit der Kreiszahl Pi (3,14159) multipliziert. Ein Penisdurchmesser von 4 cm ergibt also einen Umfang von 12,56 cm (4 * 3,14159).

– Um eine genaue Penislänge bzw. den Penisumfang genau zu ermitteln, bedarf es mehrerer Messungen, aus denen dann ein Durchschnittswert gebildet wird. So ist der Penis beispielweise kleiner, wenn man gerade Kälte ausgesetzt war und größer nach einem Saunabesuch. Ebenso kann die Härte der Erektion unterschiedlich ausfallen. So gibt es Tage, da fällt die Erektion bei starker Erregung besonders hart aus und an anderen Tagen ist der Penis weniger steif. Je nach Grad der Erektion kann sich ein Unterschied von bis zu 1,5 cm bei der Penislänge und 0,5 cm bei der Penisdicke ergeben.

– Kann der Penis durch Pillen oder sonstige Medikamente vergrößert werden? Im Internet findet man zahlreiche dubiose Angebote, die versprechen, den Penis durch die Einnahme von Pillen zu verlängern. Fakt ist jedoch, dass man den Penis durch Pillen oder Nahrungsergänzungsmittel nicht vergrößern kann. Es ist lediglich möglich, die Erektion zu stärken, wodurch das Glied bei einer kräftigen Erektion etwas länger und dicker ausfallen kann, als bei einer schwachen Erektion.

– Was hilft bei Erektionsstörungen bzw. wie lässt sich die Erektion verbessern? An verschreibungspflichtigen Medikamenten gibt es sogenannte PDE-5-Hemmer wie Viagra, Cialis oder Levitra. Diese Potenzmittel sollten jedoch nur nach Anweisung eines Arztes eingenommen werden. Als natürliche Potenzmittel werden oft L-Arginin, Maca, Yohimbin, Catuaba, Ingwer, Ginseng oder Tribulus terrestris genannt.

– Kann man den Penis durch Testosteron vergrößern? Jein. Bei erwachsenen Männern kann man den Penis durch die Gabe des Hormons nicht vergrößern. Bei Jugendlichen, die sich noch in der Pubertät befinden, wächst der Penis, wenn Testosteron verabreicht wird. Das wird von den Ärzten allerdings nur gemacht, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht, z.B. bei einem Mikropenis.

– Kann ein Mangel an Testosteron den Penis erweichen? Bei einem Testosteronmangel kann es tatsächlich zu einem Absterben von Peniszellen kommen. Ab 40 nimmt der Testosteronspiegel beim Mann kontinuierlich ab. Was tun bei zu wenig Testosteron? Beim Arzt kann man den Testosteronspiegel testen lassen. Soll der tatsächlich zu niedrig sein, dann kann der Arzt ein Testosterongel verordnen. Auf natürliche Weise soll sich die Testosteronproduktion durch die Einnahme von Zink und der Pflanze Tribulus terrestris steigern lassen. Auch Sonnenlicht soll gut sein, denn Sonne regt die Vitamin D-Produktion im Körper an, wodurch die mehr Testosteron produziert wird. Ebenso sollte man Übergewicht vermeiden. Es ist erwiesen, dass durch einen zu hohen Anteil an Fettgewebe das Hormon Testosteron durch ein Enzym in das weibliche Hormon Östrogen umwandelt wird. Dicke Männer haben daher häufig einen niedrigeren Testosteronspiegel, wodurch die Potenz geschwächt wird. Auch Alkohol sollte man nur in Maßen trinken, denn Alkohol schädigt die Leber und dadurch kann diese kann das weibliche Sexualhormon Östrogen nicht mehr richtig abbauen.

– Kann man den Penis ohne Operation vergrößern? Ja. Durch monatelanges Tragen eines sogenannten Penis Extender kann das Glied tatsächlich länger werden. Laut einer Studie der Universität Turin trugen 16 Patienten täglich 4-6 Stunden über 6 Monate einen Penis Extender. Mit diesem Gerät wird der Penis kontinuierlich leicht gedehnt. Nach Ablauf der Studie war der schlaffe Penis im Durchschnitt 2,3 cm länger und der steife Penis um 1,7 cm.

– Kann man von der Größe des schlaffen Penis auf die Größe des steifen Penis schließen? Nur bedingt. es gibt zwei Sorten von Penissen, nämlich den Fleischpenis und den Blutpenis. Während der Fleischpenis schon im nicht erigierten Zustand groß ist, wirkt der Blutpenis eher klein. Der Blutpenis kann sich allerdings bei einer Erektion um ein Vielfaches vergrößern, währen der Fleischpenis kaum noch wächst.

Wie wichtig ist die Penislänge beim Sex?

Eines gleich vorab: Die Potenz des Mannes korreliert nicht mit der Penisgröße. Oft herrscht immer noch die weit verbreitete Vorstellung „Umso größer der Penis, umso größer auch die Potenz“. Wie oft und wie lange ein Mann Sex haben kann, hängt nicht von der Länge des Penis ab. So kann es sogar passieren, dass ein sehr großer Penis keine ausreichende Härte bei einer Erektion erreicht, um in die Scheide der Frau einzudringen, weil nicht genug Blut in die Schwellkörper des Gliedes fließt. Die erogenen Zonen der Frau, wie der Kitzler, liegen zudem nicht tief in der Vagina, sondern direkt am Scheideneingang. Hier ist die Frau auch am stärksten erregbar. Wenn die Ausmaße des Penis überhaupt einen Einfluss auf den Sex haben, dann ist eher der Penisumfang wichtig. Ein dicker Penis kann die Nerven der orgastische Manschette am Scheideneingang stärker stimulieren, als ein dünner Penis. Die orgastische Manschette der Scheide wird von einem dehnbaren Muskelring (PC-Muskel) umschlossen. In diesem Teil der Scheide enden viele Nerven und von daher ist die Frau dort stark erregbar. Die erregte Scheide der Frau passt sich der Länge und Dicke des Penis beim Sex automatisch. Von daher kann ein Penis auch eigentlich nicht zu lang sein. Außer bei extrem langen Exemplaren über 25 Zentimeter sollte der Mann beim penetrieren der Scheide vorsichtig sein. Wenn der Penis nämlich zu tief in die Vagina eindringt, könnte es passieren, dass die Bänder gedehnt werden, an denen die Gebärmutter aufgehängt ist. Das kann für die Frau äußerst schmerzhaft sein. Bei einem langen Penis empfiehlt es sich daher, dass die Frau beim Sex zuerst die Reiterstellung einnimmt. Dann kann die Frau die Tiefe des Eindringens gezielt dosieren und der Mann weiß, für andere Stellungen, wie tief er in die Scheide eindringen kann, ohne der Frau Schmerzen zu bereiten.

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Und so denken Frauen über die Penislänge:

Michaela (32) aus Dortmund: „Ich habe bei meinem jetzigen Freund noch nicht Maß genommen. Wir sind erst seit drei Wochen zusammen. Da würde es sehr komisch aussehen, wenn ich da an seinen Willy gleich ein Lineal halte. Aber grob geschätzt ist der Penis 16 Zentimeter lang. Bisher kann ich mich nicht beklagen und ich bekomme sogar multiple Orgasmen. Mein Exfreund hatte 21 Zentimeter. Das hatten wir aus Spaß mal ausgemessen. Ich kann nicht sagen, dass der Sex mit dem längeren Penis besser war – aber auch nicht schlechter. Ich denke, dass Glied sollte ein gutes Mittelmaß haben und auch ruhig ein wenig dicker sein.“

Larissa (20): „Bisher habe ich beim Sex nicht so viele Erfahrungen mit unterschiedlichen Partnern machen können. Mein Freund Ronny (24) ist der vierte Mann, mit dem ich bisher Sex hatte. Über seine Penislänge habe ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht. Eben habe ich ihn per SMS gefragt. Er meinte, es seien 17 Zentimeter. Ich bin mit seinem Penis zufrieden. Einen Mann mit größerem Penis möchte ich gar nicht haben, denn ich hätte Angst, dass der in der Scheide schmerzen könnte.“

Sigrun (47): „Ich bin ja nun schon ein etwas älteres Semester und haben beim Sex bisher nichts anbrennen lassen. Mein Ehemann Bernd (50) hat einen großen Penis von 21 Zentimeter Länge. Auch der Umfang ist sehr ansehnlich. Ich habe bereits vor meine Ehe etliche Sexualpartner gehabt und konnte somit diverse Penis Vergleiche ziehen. Ich habe nun nicht beim jedem Mann, mit dem ich geschlafen habe, den Penis vermessen. Zum Orgasmus bin ich aber auch bei Männern mit kleinerem Glied gekommen. Zu klein darf der Penis aber nicht sein, denn für mich zählt auch noch die visuelle Stimulation, und da erregen mich Männer mit großem Penis mehr.“

Tina (35): „Seit einem halben Jahr bin ich jetzt geschieden und nutze die Zeit als Single, um mich noch mal sexuell auszuleben. Zusammen mit einer Freundin gehe ich regelmäßig ein einen Swingerclub. Da habe ich es mit verschiedenen Penisgrößen zu tun. Ich persönlich stehe auf dicke Glieder, ruhig ein wenig länger, aber auch nicht zu lang. Ich denke so 18 Zentimeter sind ganz gut.“

Imke (28): „Länge ist nicht so wichtig. Es zählt, wie der Mann mit dem Penis umgehen kann und wie bzw. wie oft er ihn zum Einsatz bringen kann.“

Wer hat den laengeren Schwanz?

Kommt ein Cowboy mit seinem Pferd in einen Salon, trinkt einen Whisky und wendet sich dann an die Runde:

„Mein Pferd ist in letzter Zeit so traurig. Ich biete demjenigen, der es wieder zum Lachen bringt 50 Dollar.“ „Kein Problem“ meint der Barkeeper, geht zum Gaul und flüstert diesem etwas ins Ohr. Das Pferd wiehert los und kann sich vor Lachen kaum noch halten. Der Cowboy ist zufrieden, bezahlt den Keeper und reitet auf seinem lachenden Pferd davon. Eine Woche später kommt der Cowboy in Begleitung seines Pferdes wieder zum Saloon. Der Gaul sieht den Barkeeper und fängt laut an zu lachen. Der Cowboy wendet sich wieder an die Runde:
„So geht das jetzt schon die ganze Woche. Alle paar Minuten wiehert mein Pferd los. Ich biete demjenigen, der es von seinen Lachanfällen kuriert, 50 Dollar.“
„Kein Problem“ erwidert der Barkeeper, nimmt die Zügel des Gauls und verläßt mit ihm den Saloon. Als sie 5 Minuten später wieder zurückkehren, ist das Pferd todtraurig.
Der Cowboy bezahlt den Keeper, will aber auch wissen, was er mit dem Pferd angestellt habe. Der Gefragte erklärt:
„Ach, ganz einfach. Beim ersten Mal hab ich ihm ins Ohr geflüstert, daß ich einen längeren Schwanz hätte. Beim zweiten Mal haben wir draußen nachgemessen.“

Besuch im Puff – Sexwitze Bordell

Drei Kollegen gehen zu einer Nutte ins Puff – Der erste geht rein und kommt nach 10 Minuten freudenstrahlend wieder raus. Fragen die anderen zwei: „Warum strahlst Du denn so?“ Sagt der andere: „Ich habe ihr 100 Mark gegeben, da hat sie mir einen Ananasring um den Schwanz gelegt und abgeknappert. Das war sensationell.“

Geht der zweite rein und kommt nach einer halben Stunde ebenfalls freudenstrahlend heraus. „He, Du strahlst ja auch so. Und warum ging das eine halbe Stunde?“ „Ja wisst ihr, ich habe ihr 200 Mark gegeben, da hat sie mir 2 Ananasringe um den Schwanz gelegt und abgeknabbert, es war wirklich wundervoll.“ Geht der dritte rein und kommt und kommt nicht wieder raus. Nach einer dreiviertel Stunden kommt er wieder. Fragen seine 2 Kollegen: „Sag mal, was hast denn Du solange gemacht und schau mal wie erschöpft Du aussiehst.“ „Ja wisst ihr, ich habe ihr 300 Mark gegeben da hat sie mir 3 Ananasringe um den Schwanz gelegt und etwas Schlagrahm draufgetan, das so hat mir so gut gefallen, da habe ich es gleich selbst gegessen.“