Gay Sex In The 70s

Gay Sex in den 70ern: Wie sah das Leben vor Internet-Dating, Safer Sex und der Jahreskarte im Fitnessclub aus? Diese Frage beantwortet Filmemacher Lovett mit süffisantem Lächeln, gelingt ihm doch das Kunststück, Zeitzeugen dieser kuriosen Ära vor der Kamera peinliche Wahrheiten abzuringen.

 Gay Sex in den 70ernUnterstützt von farbenfrohem Film- und Bildmaterial stürzen wir uns in eine Epoche, in der es üblich war, auf dem Weg ins Büro, in der Mittagspause und vor dem abendlichen Cocktail gleich mehrere Männer zu vernaschen, Schnauzbart zu tragen und sich in hautenge Turnhosen zu quetschen. Was sich (vornehmlich in den USA) so alles tat in den zwölf Jahren zwischen der berühmten Stonewall Aufruhr 1969 und dem ersten AIDS-Patienten 1981, und wie viel Sex auf der Tagesordnung stand, ist schier unglaublich. Eine aufschlussreiche, erotische und zugleich höchst unterhaltsame Dokumentation, die daran erinnert, dass die 70er endgültig vorbei sind.

Heiß ging es her in der amerikanischen Schwulenszene nach Stonewall und vor AIDS. Dieser Film beschäftigt sich mit genau dieser Phase, als das schwule Leben in diversen amerikanischen Großstädten eine einzige Party war,  oder soll man es lieber Sexorgie nennen. Konsequent werden die Zeiten vor bzw. nach dieser Zeit weitestgehend ausgeklammert. Sicher erhält man Berichte aus der konservativen Zeit des Versteckens vor Stonewall, und natürlich besteht auch hier der heftige Einschnitt, als plötzlich eine mysteriöse Krankheit ihre Opfer fordert. Trotzdem kommen diese Zeitabschnitte eher am Rande vor, und der Film bleibt bei seinem Titelthema.

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Zwei Schwule kommen in den Himmel

Zwei Schwule kommen in den Himmel, Petrus öffnet und bittet sie herein und an einen Tisch. Dort müssen ein Formular ausfüllen. Es kommt zu einen Windstoß, wobei dem einen sein Zettel davonfliegt. Er hinterher und bückt sich, um ihn aufzuheben.

Dies siht der andere, ergreift die Gelegenheit und verplättet ihm einen. Na-na-na sagt Petrus, das wollen wir hier nicht haben! Nochmals so ein Akt von Euch und ihl müßt in die Hölle! Einen Augenblich später fliegt dem zweiten wegen einem Windstsoß der Zettel davon. Auch er hinterher, auch er bückt sich danach und der andere ergreift nun die Gelegenheit! Es kommt wie es kommen muß, Petris sieht alles und schickt sie sofort in die Hölle! Einige Zeit später sagt er sich, daß er doch mal nachsehen müsse, wie es den Schwulen in der Hölle denn so geht. Dort angekommen muß er erkennen, daß es eiskalt ist – kein Feuer… Er fragt den Teufel, was hier los sei. Der antwortet: kannst du dich noch an die beiden Schwulen erinnern, die du mir geschickt hast? Seit dem finde ich keinen mehr, der sich bückt, um das Holz aufzuheben und in den Ofen zu schmeißen