Sex mit Freundin meiner Mutter

Heiße Sexgeschichten – Leser erzählen von ihren erlebten erotischen Geschichten und realen Sexstories. In dieser Erotikgeschichte beschreibt uns Jens aus Bremen, wie er im Urlaub Sex mit der Freundin seiner Mutter hatte:

Sex Freundin Mutter
„Los, steck mir Deinen potenten Jungenschwanz von hinten in meine nasse Fotze und fick mich, bis der Samen spritzt“, forderte die Freundin meiner Mutter mich auf…

Ich war damals 16 Jahre alt und hatte immer noch nicht gefickt. Viele meiner damaligen Freunde hatten schon längst Sex gehabt aber ich hatte immer noch nicht meinen Schwanz in eine Fotze gesteckt. Natürlich hatte ich mir fast täglich einen gewichst, aber ficken erlebte ich bisher nur in feuchten Träumen, die mir Nachts meine Schlafanzughose vollsauten. Dass ich bald das erste Mal ficken würde, konnte ich noch nicht ahnen, als ich mit meinen Eltern, meiner Schwester und einem befreundeten Ehepaar in den Urlaub nach Spanien fuhr. Die Reise sollte drei Wochen dauern und natürlich hatte ich meinen Schwanz vorher noch mal ordentlich leer gewichst. Am Tag vor der Abreise war ich den ganzen Tag am wichsen, bis meine Hoden komplett leer waren. Das sollte nun für die nächsten drei Wochen reichen, denn ich beschloss im Urlaub nicht zu wichsen, denn ich musste mir ein Zimmer mit meiner Schwester teilen. In Spanien hatten wir ein Ferienhaus mit Swimmingpool gemietet. Die ersten Tage war mein Schwanz noch einigermaßen ruhig. Nach fünf Tagen aber hatte ich einen ziemlichen Samenstau. Die Freundin meiner Mutter hieß Heike und war damals 41 Jahre alt. Für ihr Alter war sie noch ziemlich sexy und hatte einen geilen Arsch und dicke Titten. An diesem Tag fuhren meine Eltern und meine Schwester in den Nachbarort zum Einkaufen. Heike und ich blieben am Swimmingpool, weil wir uns sonnen wollten. Ich lief schon den ganzen Morgen mit einem steifen Schwanz rum und mein Penis sollte noch härter werden, als sich die Freundin meiner Mutter beschloss nackt zu sonnen. Ich lag auf dem Bauch und hatte meine Badehose an. So war mein steifer Schwanz zum Glück nicht zu sehen. Als ich ihren geilen Arsch sah, musste ich fast in die Badehose spritzen. Es quollen unaufhörlich Lusttropfen aus meiner Eichel und ich spürte in meiner Badehose bereits einen nassen Fleck. Ich beschloss ins Badezimmer zu gehen und mir einen zu wichsen. In diesem Moment hörte ich ihre Stimme nach mir rufen. „Jens, kannst Du mir bitte den Rücken eincremen?“ fragte sie mich. Scheiße, was sollte ich jetzt machen. Ich hatte einen fetten, steifen Schwanz und die Erektion war so stark, dass die Eichel oben aus der Badehose rausschaute. Aus meiner Eichel quollen lange Fäden aus Lusttropfen und Prostatasekret. „Aber natürlich gerne“, antwortete ich. Ich holte die Sonnencreme und ging auf Heike zu. Sie lag auf dem Bauch und mein Blick fiel auf ihren prallen Arsch. Ich hoffte, sie würde sich nicht umdrehen, damit sie meinen steifen Prügel nicht sieht. Ich begann die Sonnenmilch auf ihrem Rücken zu verteilen. Mein Schwanz ragte es zu einem Teil aus der Badehose. Ich war sie weiter am Einreiben, als sich ein langer, schleimiger Faden, der aus einer großen Menge aus Lusttropfen und Prostatasekret bestand, aus meiner Eichel löste und auf ihren geilen Arsch tropfte. In diesem Moment drehte Heike sich um und erkannte sofort, was da auf ihren Arsch getropft hatte.
„Hey, das ist ja ein richtig geiler Schwanz, den du da hast!“ sagte sie erstaunt. Ich hatte eigentlich gedacht, das sie mich beschimpfen würde aber das Gegenteil war der Fall. „Du brauchst Dich nicht zu schämen“, meinte sie. „Das ist ganz natürlich, dass Jungs in Deinem Alter häufig einen Steifen bekommen.“ Sie streichelte mit ihrer Hand über meine gewaltige Beule, die sich in meiner Badehose abzeichnete. Mit Zeigefinger und Daumen verrieb sie den Schleim, der aus meiner Eichel quoll. Ich stöhnte auf, während sie meine dicke Eichel streichelte, die aus der Badehose schaute.
„Hast Du eigentlich schon mal gefickt?“ fragte sie mich. „Nein, bisher noch nicht“, sagte ich verschämt. „Und würdest Du gerne?“ „Ja, natürlich, aber bisher habe ich noch kein Mädchen gefunden, dass mit mir ficken würde“ „Wie wäre es denn, wenn Du mich jetzt besteigen würdest und mir Deinen Schanz in die Fotze schieben würdest?“ fragte sie mich.
Ehe ich antworten konnte, zog sie mir mit einem Ruck, die Badehose runter. Mein steifer Penis schnellte heraus und klatschte gegen meinen Bauch. „Na, das ist ja ein ganz schönes Kaliber für Dein Alter“ meinte sie anerkennend. „Der ist ja länger und dicker als bei meinem Mann“, sagte sie. Mein Schwanz war zwar mit 16 cm eher normal lang aber hatte einen Durchmesser von 5,8 cm. „Mit diesem fetten Schwanz füllst Du meine Fotze bestimmt voll aus. Deinen Bullenschwanz möchte ich jetzt in meiner Muschi spüren.“
Sie kniete sich auf allen Vieren auf das Badelaken und forderte mich auf, sie von Hinten zu nehmen. Sie fasste mit ihrer Hand um meinen Penis, den sie gerade so umfassten konnte. Dann führte sie meine Eichel an ihre Fotze. Ich konnte spüren, dass ihre Möse bereits klitschnass war. „Stoß Dein dickes Glied in meine empfangsbereite Fotze“ forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Kolben glitt ohne Probleme in ihr nasses Loch. Ich spürte die Hitze und Nässe ihrer geilen Muschi. In begann die Freundin meiner Mutter zu ficken. Mit kräftigen Stößen fuhr meine dickes Glied in der Fotze ein und aus. Ich spürte, wie sich in den Hoden der Samen bemerkbar machte. Lange würde ich das Sperma nicht mehr zurückhalten können. „Ich muss gleich spritzen“, warnte ich die Freundin meiner Mutter. „Ja, spritz mir Deine weiße schleimige Soße in die Fotze, Du Junghengst!“ schrei sie vor Geilheit. Jetzt konnte und wollte ich das Sperma nicht mehr zurückhalten. Ich stieß noch ein paar Mal tief in ihre schleimige Fotze, die vor Fotzensaft nur so triefte. Dann spritze ich unter starkem Druck eine große Menge Samen in ihre Möse, die die weiße Soße dankbar empfing. Nachdem ich abgespritzt hatte, sollte es nicht lange dauern, bis mein Penis wieder steif war und wir wieder am ficken waren. Aber das ist eine andere Sexgeschichte.

Ein Jahr ohne Sex

Ich bin 18 und hatte schon mit etwa 50 verschiedenen Typen gevögelt. Da dachte ich mir, ich werde mir ein Jahr Sex-Pause auferlegen. Jetzt sind 4 Monate vorbei und immer wenn ich einen heißen Kerl gesehen habe, da wurde meine Muschi ganz feucht und meine Nippel steif, mir war sofort klar, dass ich das kein Jahr aushalten würde. Aber ich blieb tapfer und ein weiterer Monat verstrich. Ich saß zu Hause auf meiner Couch und sah mir einige Pornofilme an, um es mir vielleicht selbst besorgen zu können. Ich war nackt, weil ich abends immer so in meinem Haus umher. Plötzlich klingelte es an der Tür, ich schaute durch den Spion und sah einen jungen Mann mit Hemd und Krawatte. Ich riss die Tür auf, weil ich schon wieder ganz geil war. Dann viel mir ein, dass ich ja gar nichts an hatte, aber es interessierte mich nicht. Ich wollte nur noch Sex und so zog ich den jungen Knaben an der Krawatte in mein Haus und fasste mit meiner Hand in seine Hose. Erst schaute er mich verwirrt an aber dann tat er es mir gleich und streichelte meine Fotze – ich war rasiert, was mich umso feuchter machte. er weg ins Schlafzimmer war mir zu weit, also zerrte ich ihn auf den Boden und besorgte es ihn mit dem Mund und nach 2 Minuten spürte ich seinen Fotzensaft in meinem Mund, den ich begierig runterschluckt – ich wollte mehr und so setzte ich mich auf seinen festen, dicken Kolben und ritt ihn, bis ich schließlich zum Orgasmus kam. Wir legten eine kleine Verschnaufpause ein und es ging weiter in den nächsten Raum – ab ins Bad! Ich warf mich in die Badewanne und stellte den Duschkopf an – den Massagestrahl. Ich hielt mir diesen harten Strahl direkt auf den Kitzler und ich kam in weniger als 30 Sekunden. Der Vertreter, er hieß Malte, schaute mir begierig dabei zu und sein Ding war schon wieder hart. ich lockte ihn mit einer Handbewegung zu mir in die Wanne und befahl ihm, sich hinzulegen. Ich setzte mich sofort auf seinen festen, rund 19 cm langen und super dicken Schwanz und er besorgte es mir von hinten. Ich schrie vor Lust und ich hatte das Gefühl, dass die ganze Nachbarschaft mich hören konnte. Auch Malte tat es mir gleich und er stöhnte laut auf, was mir zeigt, das es ihm gefiel. Uns schon spürte ich sein Sperma in meinem Körper, was mich noch schärfer machte, als ich es eh schon war. Ich wusste nicht, dass man so geil werden konnte, aber Malte belehrte mich eines Besseren. Wir änderten die Räumlichkeiten und begaben uns in die Küche. wir küssten uns leidenschaftlich um uns zu erholen. Das hing etwa 10 Minuten so und dann umfasste ich sein schlaffes Glied mit der Hand und brachte es in Sekundenschnelle zum Stehen. Er setzte mich auf die Waschmaschine, die grade im Schleudergang lief, wir trieben es ein letztes Mal im Stehen und begaben uns dann aufs Sofa um uns auszuruhen. Dann half ich ihm sich anzuziehen und er verließ mein Haus – das war es wohl mit meiner Enthaltsamkeit.

Elvira hat Lust auf Sex im Freien

Elivra (23) hat täglich Lust auf Sex – und besonders geil findet sie es im Sommer im Freien zu ficken.

Sex im Freien
Im Sommer liebt sie Sex im Freien

Die Studentin aus München verrät uns ein Sex Geheimnis: „Die meisten Männer denken, dass für einen Orgasmus der Frau die Penislänge besonders wichtig ist. Jungs ich kann euch nur sagen, es kommt wenn schon eher auf den Penisdurchmesser an. Ein Schwanz muss richtig schön dick sein und schön hart werden. Wenn Du dann auch noch ausdauern ficken kannst und nicht schon nach einer Minute abspritzen musst, dann sollten wir uns zum Sex im Freien treffen. Wichtig ist auch noch, dass Du vorm Ficken ausgiebig meine Möse leckst. Beim Muschi lecken bekomme ich nämlich sehr schnell den ersten Orgasmus.“

Im Doggystyle Frau zum Orgasmus bringen

Beim Sex ist es natürlich am Schönsten, wenn Frau und Mann zum Orgasmus kommen. Oft ist es aber so, dass der Mann einen vorzeitigen Samenerguss bekommt, bevor die Frau ebenfalls ihren Höhepunkt erreicht hat. Durch Sex im Doggy-Style und die zusätzliche Stimulation des Kitzlers steigt die Chance, die Frau zum Orgasmus zu bringen.

Doggy-Style
Im Doggystyle den Kitzler stimulieren

Wenn Du unter vorzeitigem Samenerguss leidest und die Partnerin beim Ficken häufig nicht zum Orgasmus bringen kannst, dann probiere mal Folgendes beim Sex:

Zuerst machst Du Cunnilingus – also Du leckst Deiner Frau ausgiebig die Muschi. Wichtig ist dabei den Kitzler mit der Zunge zu stimulieren, denn da ist die Frau besonders leicht erregbar. Wenn die Frau nach einer Weile zu stöhnen anfängt und ihr Becken bewegt, dann bist Du auf dem richtigen Weg. Jetzt bitte sie sich in die Position des Doggy-Style zubegeben. Beim Doggystyle kniet sich der Mann hinter die Frau und sie stützt sich mit Knien und Armen auf der Matratze ab. Sie hebt den Arsch leicht nach oben und der Mann steckt den steifen Penis in die Scheide der Frau. Nun fängt man leicht an in die Möse der Frau zu stoßen. Nach Weile kann dann das Tempo gesteigert werden und man kann auch kräftiger zustoßen. Die Frau hat zusätzlich die Gelegenheit sich selbst am Kitzler zu stimulieren. So kann die Frau leicht zum Orgasmus kommen.

Tipp: Wenn eine Schwangerschaft geplant ist, dann kann man Sex im Doggystyle ebenfalls empfehlen, weil der Mann in dieser Sexstellung mit dem Penis sehr tief stoßen kann bis an den Muttermund. Beim Samenerguss wird das Sperma dann sehr tief in die Scheide bis an den Muttermund, wodurch die Frau leichter schwanger wird. Nach der Ejakulation sollte der Mann noch eine Weile in der Vagina bleiben, damit der Samen nicht auslaufen kann.

Sex mit meiner Lehrerin

Eine versaute Sexgeschichte: Ein Traum wurde war und ich durfte mit meiner Lehrerin ficken!

Lehrerin ficken
Ficken mit Lehrerin

Es war ein regnerischer Herbsttag, als wir am späten Nachmittag Sport in der Schule hatten. Ich war damals 19 Jahre alt und stand kurz vor dem Abitur. Wir hatten eine geile Sportlehrerin, auf die alle Jungs in meiner Klasse scharf waren. Manchmal hatte ich geträumt, dass ich mit meiner Lehrerin ficken würde. Ich konnte nicht ahnen, dass mein kühnster Sextraum schon bald Realität werden würde und ich meinen Schwanz in die Fotze meiner Lehrerin schieben durfte ….

Meine Sportlehrerin Frau Müller war eine attraktive Frau Ende 30. Sie hatte lange blonde Haare, eine athletische Figur. Ihr Arsch war prall und ihre Titten hatten ca. Körbchengröße F – also ganz schön große Titten! An diesem Nachmittag war ich der letzte Schüler, der unter der Dusche stand. Ich hatte etwas getrödelt und war nun alleine in der Dusche. Während ich mich einseifte, bekam ich plötzlich einen steifen Penis. Ich weiß nicht, warum ich so eine starke Erektion bekam, aber mein Schwanz war so steif, dass ich mir einen wichsen wollte. Ich war ja ohnehin alleine in der Sporthalle, so dachte ich zumindest. Ich fing also an meinen Penis zu wichsen. Mit kräftigen Bewegungen schob ich meine Vorhaut vor und zurück. Mit der anderen Hand massierte ich meine dicken Hoden. Ich war so geil, dass es wohl nicht lange mit dem abspritzen dauern würde. Ich merkte, wie der Samen langsam in meinen Einern brodelte und bald würde die Sacksahne in weitem Bogen aus der Eichel spritzen. In diesem Moment hörte ich, wie die Tür zur Umkleidekabine aufging. Schritte folgten auf dem Gang. Schnell nahm ich die Hand von meinem spritzbereiten Pimmel – aber zu spät! Frau Müller kam um die Ecke in die Dusche. Sie war komplett nackt. Sie war wohl ebenfalls erschrocken, als sie mich sah bzw. meinen immer noch komplett steifen Penis. Sie entschuldigte sich, für ihren Besuch in der Männer Dusche. Sie sagte mir, das bei der Frauen Dusche anscheinend das warme Wasser nicht gehen würde. Aus diesem Grunde sei sie in die Jungs Dusche gegangen, weil ja auch alle Schüler bereits weg waren. Sie wusste ja nicht, dass ich getrödelt hatte und noch in der Dusche war. Das ein meinen Schwanz wichsen würde, konnte sie ja erst Recht nicht ahnen. Nun aber passierte etwas, mit dem ich niemals gerechnet hätte.
Meine Lehrerin kam nackt auf mich zu. Ich versuchte meinen steifen Penis mit meinen Händen zu bedecken.

„Du musst Dich nicht schämen, wegen Deines steifen Gliedes“, sagte sie und zwinkerte mir zu. „Das ist etwas ganz natürliches und schließlich habe ich Dich ja auch in eine peinliche Situation gebracht.“ Sie kam weiter auf mich zu und fasste mir an den Schwanz.
Ich war total überrascht und wollte etwas sagen, aber ich kam gar nicht dazu. Die Leherin begann meinen Schwanz zu wichsen.
„Na, gefällt Dir das? Das ist doch mal ein anders Gefühl, wenn der Schwanz von einer Frau gewichst wird, oder?“ fragte sie mich.
„Ja, Frau Müller! Das ist voll geil, wie sie das machen!“ stöhnte ich und bat sie weiter zu machen.
Ich merkte, wie mir die Sacksuppe schon wieder im Pimmel aufstieg. Ich verlor alle Hemmungen. Jetzt wollte ich die Lehrerin einfach nur ficken.
Ich zog sie an mich heran und drückte ihr meinen harten Penis gegen ihre behaarte blonde Fotze. Ich konnte ihre Nässe spüren, als meine Eichel ihre Schamlippen berührte. Sie ließ mich gewähren. Anscheinend war sie auch so geil wie ich und wollte meinen fetten Jungen Schwanz in ihrer geilen MILF Fotze haben. Ich hob ihr linkes Bein an und stecke meinen hochaufgerichteten extrem steifen Schwanz in ihr nasses blondes Loch. Sie stöhnte auf, als sie meinen dicken Penis am Eingang ihre Scheide verspürte. Jetzt stecke ich meinen Kolben bis zum Anschlag in die nasse Möse meiner Lehrerin und begann sie mit harten Stößen zu ficken. Sie stöhnte und krallte sich mit ihren Fingernägeln an meinen Rücken, während mein dickes Glied in ihrer Scheide in und aus fuhr. Ich fickte sie kraftvoll, wie ein Zuchthengst seine Stute. Nach einer Weile konnte ich den Samen nicht mehr länger zurückhalten und spritze in mehreren Schüben tief in ihre empfangsbereite Fotze. Während ich noch anspritzte kam sie ebenfalls zum Orgasmus. Ich hatte lange nicht mehr so eine starke und heftige Ejakulation wie mein der Lehrerin. Sie bedankte sich für das geile Ficken und wir verabredeten uns im Anschluss an die nächste Sportstunde wieder für eine geile Sex Nummer unter der Dusche.

Analsex Tipps für Anfänger

Analsex genau erklärt: „Analsex, wie macht man das richtig?“ Diese und ähnliche Fragen landen immer wieder in unserer Redaktion. Grund genug uns einmal näher mit dem Analsex zu befassen und euch einen kleinen Leitfaden an die Hand zu geben, damit es bei euch zuhause auch klappt.

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Was brauche ich für den Analsex?

Zunächst einmal eine willige Partnerin oder einen willigen Partner. Ihr solltet sichergehen, dass eure Partnerin bzw. euer Partner auch wirklich Interesse am Analsex hat. Nur dann solltet ihr das Thema auch anpacken. Außerdem wird es für eure Partnerin bzw. euren Partner nur dann möglich sein, sich vollkommen zu entspannen, wenn sie oder er damit einverstanden ist.

Weiter braucht ihr dann noch ordentlich Gleitcreme. Hiermit nicht geizen und lieber etwas mehr nehmen als zu wenig, auch während des Vorspiels nicht geizen! Zu empfehlen sind übrigens Gleitcremes aus Silikon, da diese keine Rückstände bilden.

Als drittes braucht ihr Zeit und ein entspanntes Ambiente. Nehmt euch Zeit für die analen Spiele, denn nur dann wird sich eure Partnerin soweit entspannen, dass sich der Schließmuskel entsprechend weitet.

Als letztes Utensil braucht ihr noch ein Klistier, um vor dem Analsex den Enddarm mit einem Einlauf zu säubern. Nehmt dazu lauwarmes Wasser oder besorgt euch aus der Apotheke Mini-Klis. Mini-Klis wird gerne bei Porno-Drehs verwendet und sorgt dafür, das ein Einlauf bereits nach ein paar Minuten die gewünschte Wirkung erzielt.

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Die einzelnen Phasen des Analsex

Man kann die einzelnen Phasen des Analsexs wie folgt aufteilen:

– Klistieren zur vorherigen Reinigung
– Vorspiel mit Entspannung und langsamer Dehnung des Schließmuskels
– Vorsichtiges Eindringen

Im folgenden werden wir die einzelnen Punkte im Detail erklären.

1. Klistieren zum vorherigen Reinigen des Anus

Das Klistieren vor dem Analsex sollte aus hygienischen Gründen vorgenommen werden. Hierfür gibt es im Fachhandel und in Apotheken entsprechende Sets für ein paar Euro. Diese Sets bestehen in der Regel aus einer Gummibirne mit einer Röhre am oberen Ende.

Zunächst befüllen wir die Birne mit lauwarmem Wasser und führen dann das Röhrchen anal ein. Das Röhren selbst kann man mit etwas Gleitcreme oder normaler Handcreme bestreichen, so dass es besser in den Anus hinein gleitet. Hierbei solltet ihr sehr vorsichtig sein, denn der Enddarm ist in diesem Bereich recht empfindlich.

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Ist das Röhrchen in den Anus eingeführt, so könnt ihr langsam das lauwarme Wasser in den Darm hineindrücken. Bevor ihr die Gummibirne wieder herauszieht, solltet ihr den Druck auf die Birne nicht vermindern, da ansonsten durch das Vakuum das Wasser wieder aus dem Darm herausgesogen wird.

Steckt das Wasser noch im Darm, so dauert es nur noch ein paar Minuten, bis sich ein entsprechendes Bedürfnis bei der betreffenden Person bemerkbar macht. Durch das Herauslassen des Wassers auf natürlichem Wege, findet die Reinigung statt. Wird dieser Vorgang mehrmals wiederholt, wird eine entsprechende Sauberkeit erreicht. Tipp: An der Farbe der herauskommenden Wassers kann man erkennen, wann der Vorgang soweit abgeschlossen ist.

2. Vorspiel mit Entspannung und langsamer Stimulation und Dehnung des Schliessmuskels

bevor wir nun mit dem eigentlichen Analsex beginnen, widmen wir uns dem Vorspiel. Und dieses Vorspiel sollte nicht wie sonst schnell schnell abgearbeitet werden, sollte ganz entspannt und in Ruhe stattfinden, denn nur so kann sich die Partnerin entspannen und ihren Schließmuskel lockern, wodurch das anale Eindringen erst möglich wird.

Um diesen Zustand zu erreichen, solltet ihr bereits das Vorspiel recht analfixiert halten, sprich euch zärtlich um den betreffenden Arsch kümmern. Massiert mit Fingern oder Zunge ganz langsam den Schließmuskel und ihr werdet spüren, wie dieser langsam nachgibt und sich entspannt. Nutzt hierbei unbedingt Gleitcreme, da so eine gewisse Flutschigkeit erreicht wird, die es euren Fingern ermöglichen wird bereits leicht in den Anus einzudringen.

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Wie oben bereits erwähnt solltet ihr euch auch hierbei Zeit nehmen. Versucht zunächst leicht mit der Fingerkuppe eures kleinen Fingers einzudringen, zunächst nur oberflächlich, dann langsam tiefer gehend. Hat sich der Schließmuskel dann angepasst, könnt ihr auch einen größeren Finger nehmen. Auch wieder wieder ganz vorsichtig rein und ganz langsam dann tiefer gehen. Habt ihr das soweit geschafft, dann versucht es mit zwei Fingern. Und denkt dran: Gaaaaanz langsam!

Habt ihr den Schließmuskel soweit geweitet, dass zwei oder gar drei Eurer Finger hineingehen, dann könnt ihr auch langsam mit dem eigentlichen Analsex beginnen. Aber denkt daran: Es muß nicht gleich beim ersten mal klappen. Viele Paare brauchen ein paar Tage oder Wochen, bis sie soweit sind. Zum einen ist muss der passive Part sich an das neue Gefühl gewöhnen, zum anderen muss auch die Kommunikation zwischen beiden stimmen. Beide müssen wissen, wann es weiter geht und wann der aktive Part kurz innehalten muss.

3. Vorsichtiges Eindringen – der eigentliche Analsex

Prima, die Weitung ist jetzt soweit abgeschlossen. Ihr könnt also jetzt langsam das eigentliche Werk angehen und euren Schwanz in den Po eurer Partnerin stecken. Aber auch hier gilt wieder: Gaaaaanz langsam! Schiebt ihn Stück für Stück rein und hört dabei auf die Reaktionen eurer Partnerin. Merkt ihr, dass sie verkrampft, dann haltet inne oder zieht ihn langsam wieder zurück. Ist alles gut, so könnt ihr langsam mit den ersten „Stößen“ beginnen, wobei das Wort „Stöße“ hier nicht wie beim Vaginalverkehr zu verstehen ist. Analsex wird langsam betrieben, so habt ihr und eure Partnerin am meisten davon. Bei schnellen Stößen besteht auch die Gefahr, dass der passive Part verkrampft, was recht schmerzhaft sein kann. Auch solltet ihr nicht versuchen ihn rauszuziehen, bevor ihr kommt, denn dies kann ebenfalls unangenehm für eure Partnerin sein.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt nun euren ersten Analsex und vor allem auch eure Partnerin davon überzeugt, dass Analsex nicht wehtun muss. Das bedeutet, dass ihr auch in Zukunft immer mal wieder hinten rein dürft. Was kann es schöneres geben?

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Was es sonst noch beim Analsex zu beachten gibt!

Zu beachten ist beim Analsex natürlich noch, dass ihr auf Eure Partnerin hört. Möchte diese nicht mehr weitermachen, so akzeptiert es und lasst von der Sache ab. Probiert es dann lieber an einem anderen Tag noch einmal.

Praktiziert ihr den Analsex außerhalb einer festen Beziehung, so nutzt Kondome. Auch über den Analsex besteht die Gefahr sich mit Geschlechtskrankheiten zu infizieren!

Ihr solltet die analen Spiele immer erst am Ende des Sex praktizieren, da das Glied nach dem Posex nicht wieder in die Scheide eingeführt werden sollte. Hier könnte es dann nämlich zu bakteriellen Infektionen kommen.

So, nun aber viel Spaß beim Ausprobieren!

Sex mit Tante im Hotelzimmer

Natalia (38) hat Sex mit ihrem Neffen Lars (18) im Urlaub: „Plötzlich spürte ich, wie sich der harte Penis des Jungen gegen meine Pobacken drückte. Tja, und mit einem Mal steckte sein dicker Schwanz bis zum Anschlag in meiner Lustgrotte!“

Sex mit Tante

Natalia schildert uns ein Sex-Erlebnis mit ihrem Neffen: „Da meine alleinerziehende Schwester beruflich für eine längere Zeit im Ausland ist, kümmere ich mich solange um ihren Sohn. Lars ist 18 Jahre alt und geht noch zur Schule. In den Sommerferien machten wir eine Urlaubsreise nach Spanien. Ich hatte in der Nähe von Valencia ein kleines Ferienhaus gebucht. Wir fuhren mit dem Auto und unterwegs wollten wir auf halber Strecke in Frankreich in einem Hotel übernachten. Dieses Mal hatten wir allerdings Pech mit dem Zimmer. Am selben Abend war eine ganze Busladung mit Touristen angekommen. Bis auf ein Einzelzimmer war alles ausgebucht. So kam es, dass wir uns ein Zimmer teilen mussten und es gab auch nur ein Einzelbett. Wir hatten keine Probleme uns ein Zimmer und Bett zu teilen, da wir auch sonst sehr aufgeschlossen waren. Schließlich hatte mein Neffe mich schon öfters nackt gesehen und wir gingen auch öfters zusammen an den FKK Strand.

Wir aßen im Restaurant und tranken einige Gläser Rotwein. Gegen Mitternacht gingen wir etwas angeheitert auf das Hotelzimmer. Ich war nach der langen Reise und dem Rotwein ziemlich müde, so dass ich bald einschlief. Es war ziemlich warm und weil das Hotel keine Klimaanlage hatte schliefen wir beide nackt. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, aber ich wurde wach. Plötzlich spürte ich, wie sich der harte Penis des Jungen gegen meine Pobacken drückte. Ich wurde merkwürdigerweise ziemlich erregt, obwohl es sich um den Schwanz meines Neffen handelte. Ich war wie gesagt nicht mehr ganz nüchtern und außerdem hatte ich seit geraumer Zeit keinen Sex mehr gehabt, weil ich schon länger Single war. Ich fasste mir an meine Scheide, die mittlerweile ziemlich nass war vor Erregung. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich da geritten hat und wie ich mich auf das einlassen konnte. Ich presste meinem Neffen meinen prallen Arsch entgegen und begann mich an seinem harten, steifen Schwanz zu reiben. Dieser musste das natürlich als Aufforderung verstanden haben weiter zu gehen. Ich spürte, wie er seinen Penis ebenfalls an meinem Po zu reiben begann. Tja, und mit einem Mal steckte sein dicker Schwanz bis zum Anschlag in meiner Lustgrotte! Jetzt war mir eh schon alles egal. Ich wollte einfach nur ficken. Lars begann mit kraftvollen Stößen meine nasse Fotze von hinten zu penetrieren. Ich begann laut zu stöhnen und genoss es, wie der steife Penis des Jungen in meiner Scheide ein und aus fuhr. Jetzt wollte ich von vorne gefickt werden. Ich legte mich in die Missionarsstellung und spreizte weit meine Schenkel. Lars legte sich auf mich rauf und steckte sein dickes Glied tief in meine heiße Möse. Ich spreizte meine Beine so weit wie möglich, um dem immer schneller stoßenden Schwanz des Jungen so viel Platz wie möglich zu verschaffen. Plötzlich merkte ich, wie das Glied des Knaben in meiner Muschi zu zucken begann. Ich wusste, dass der Samenerguss unmittelbar bevorstand. Mein Neffe begann laut zu stöhnen. Dann spürte ich, wie der Samen des Jungen in mehreren Schüben tief in meine Scheide gespritzt wurde. In diesem Moment bekam ich ebenfalls einen starken Orgasmus, der erst endete, als der Junge den letzten Tropfen Sperma in meiner empfangsbereiten, nassen Möse abgespritzt hatte. Ich kann nur froh sein, dass ich die Pille nahm …“

Natürliche Potenzmittel Viagra Alternative

Welche natürlichen Potenzmittel tatsächlich wirken: Lars (42) schildert uns hier seinen persönlichen Erfahrungsbericht über natürliche Potenzsteigerung ohne Viagra.

ficken
Spaß beim Ficken durch Natürliche Potenzmittel

Hallo zusammen, ich habe manchmal Schwierigkeiten eine Erektion zu bekommen bzw. beim Sex zu halten. Ich war deswegen auch schon beim Arzt. Der Urologe verschrieb mir Viagra. Das hat bei mir auch gewirkt. Allerdings ist mir Viagra auf Dauer zu teuer und es hat auch Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen, Hautrötungen und eine verstopfte Nase. Ein Kumpel aus der Kneipe empfahl mir eine Mischung aus natürlichen Potenzmitteln. Bei mir wirkt eine Kombination aus Tribulus Terrestris, Arginin und Maca. Ich nehme morgens und abends jeweils 2.500 mg Maca, 1.800 mg Arginin und 1.200 mg Tribulus Terrestris. Dazu trinke ich viel Mineralwasser. Die Wirkung diser natürlichen Poztenzmittel stellt sich wie bei Viagra nicht sofort ein, sondern es muss durchgehend als Kur eingenommen werden. Nach zwei Wochen konnte ich bereits eine deutliche Potenzsteigerung verspüren. Der Penis wird bei einer Erektion wesentlich härter und dicker. Außerdem wache ich jetzt jeden Morgen mit einer steinharten Morgenlatte auf, was bei mir sonst nur gelegentlich der Fall war. Jetzt habe ich jeden morgen so eine harte Morgenlatte, dass ich erstmal eine Weile warten muss mit dem pinkeln. Auch beim Sex wird mein Penis durch die Einnahme von Maca, Arginin und Tribulus Terrestris wesentlich steifer und dicker. Die Erektion kann die ganze Zeit voll gehalten werden und mein Problem mit dem vorzeitigen Samenerguß hat sich jetzt auch erledigt. Als ich neulich Geschlechtsverkehr mit meiner Freundin hatte und sie im Doggy Style nahm, hatte sie schon leichte Schmerzen, weil ihr mein Penis zu hart war und wir mussten einen Stellungswechsel machen. Ein weiterer Vorteil der natürlichen Potenzmittel ist, das sich beim Samergerguß die Spermamenge signifikant gesteigert hat. Früher ejakulierte ich pro Samenerguß maximal 2,5 ml Sperma und jetzt kommt pro Ejakulation mindestens 5 ml Samen. das wichtigste ist aber für mich, dass ich jetzt viel mehr Freude beim Sex habe und ich keine Probleme mehr habe mit Potenzproblemen. Ich kann die natürlichen Pozenzmittel als Kombination aus Tribulus Terrestris, Arginin und Maca unbedingt weiterempfehlen.

Sex im FFK Club

Mike (41) schildert uns einen Erfahrungsbericht aus einem FFK und Saunaclub

„Moin, kürzlich habe ich wieder einen FKK Club besucht. Diesmal fuhr ich alleine, weil mein Kumpel Horst keine Zeit hatte. Ich traf an einem Dienstagabend gegen 20.15 Uhr im FKK Club ein. Ich wollte eigentlich mein Stammgirl Franka (Name geändert) treffen und hatte mich schon auf einen weiteren netten Abend mit der rassigen Rumänin eingestellt. Am Empfang erfuhr ich dann, dass sie leider nicht gekommen wäre, obwohl sie aber laut Plan eigentlich Dienst hätte.

Sex FKK Club
Sex im FKK Club

Sie hatte mir eine Woche zuvor gesagt, dass sie auf Urlaub, vielleicht auch länger oder für immer, zurück nach Rumänien wolle. Vielleicht war sie schon abgereist, i don’t know. Ich wollte dann erstmal etwas Wellness machen und dann vielleicht noch eine kurze Nummer mit einem anderen Girl auf dem Zimmer. Ich bestellte mir an der Bar eine Cola und ging nach draußen in den Außenbereich. Ich setzte mich auf eine Bank und wollte erstmal eine rauchen. Kaum hatte ich mich gesetzt, kam eine dralle Blondine mit prallem Arsch und großen Naturtitten auf mich zu. Sie fragte, ob sie sich zu mir sezten könne. Ich bejahte natürlich gerne, weil sie genau meinem Typ entsprach. Nicht zur dürr, etwas draller und dicke Naturbusen, leichte Hängetitten – die war genau richtig für mich. Sie stellte sich als Laika (Name geändert) vor. Sie kam aus Russland, war Anfang 20 und war seit ca. einem Jahr in Deutschland. Sie sah vom Typ ein wenig aus, wie eine Pornodarstellerin, was mir aber gefiel. Ich schätze sie auf eine naturgeiles Fickluder ein. Sie sprach sehr gut deutsch und ich konnte mich sehr gut mit ihr unterhalten. Ich erzählte ihr, dass ich heute einen Wellnesstag mit Sauna (inkl. Damenbegleitung) und ein bis zwei Nummer auf dem Zimmer vor hätte. Während ich erzählte spürte ich, wie ihre Hand unter meinen Bademantel wanderte und sanft meinen Penis streichelte. Ich bekam innerhalb von wenigen Sekunden eine kräftige Erektion. Als sie meinen steifen Penis bemerkte, sagte sie ‚Oh, dein Schwanz ist ja schon ganz hart. Soll ich ein wenig für Entspannung sorgen?‘ Ich war richtig scharf auf die Russin geworden und wollte mich jetzt von ihr verwöhnen lassen. Ich ging mit ihr aufs Zimmer und buchte sie erstmal für eine Stunde. Ich wollte es langsam angehen lassen und daher fing sie mit einer sinlichen erotischen Massage an und rieb mich mit Öl ein. Sie massierte mich zuerst von hinten. Nach dem Rücken und Nacken folgen Beine und Hintern. Währenddessen griff sie mir auch immer mal wieder zwischen die Beine und massierte kurz meine prallgefüllten Hoden. Mein Penis wurde immer härter. Nun setzte sie sich auf meinen Rücken und rieb diesen ihre heißen Möse. Ich konnte deutlich die Feuchtigkeit ihres Ficklochs spüren. Die Schamhaare waren nicht komplett rasiert, sondern sie hatte kurze Stoppeln von ca. 2-3 mm. Entweder hatte sie die Schamhaare mit einem Haarschneider getrimmt oder sie ein paar Tage wachsen lassen. Die kurzen Schamhaar-Stoppeln fühlten sich auf meinem Rücken an, wie eine Massagebürste. Das machte mich immer geiler. Dann stieg sie von mir runter und fasste mir von hinten wieder zwischen die Beine. Sie befühlte meine Eier und meinen Schwanz. ‚Jetzt dreh Dich mal um‘, sagte sie. Ich tat, was sie mir sagte. Mein Penis war steif und hart, wie lange nicht mehr. Sie begann nun meinen Prügel zu blasen und leckte zwischen durch immer wieder meine Hoden. ‚Ich glaube Du hast viel Sperma für mich‘, sagte sie, während sie meine Hoden leckte und mit ihren zarten Fingern massierte. ‚Willst Du mich jetzt ficken und mir Deinen harten Schwanz in die Fotze schieben?‘, fragte sie verführerisch. Natürlich wollte ich das! Sie holte ein Kondom und rollte es über meine pochende Fickstange. Sie wichste noch eine paar mal meinen Schwanz und dann hockte sie sich über mich. Sie brachte meinen Kolben vor dem Eingang ihrer heißen Liebesgrotte an. Ich spürte, wie meine dicke Eichel ihre Schamlippen teilte. Sie machte es extra langsam, um meine Geilheit ins unermessliche zu steigern. Sie rieb meine Eichel etwas an ihren Schamlippen und ich konnte bereits die glühende Hitze spüren, die mich nach hinter dem Eingang ihres Fickschlitzes erwarten würde. Nun drückte sie ihren heißen Schoß weiter nach unten von mein Schwanz drang nun ganz in ihren Fotze ein. Ich spürte an meinem Penis eine glühende Hitze und eine extreme Nässe. Anscheinend war ich hier an ein richtig naturgeiles Luder geraten, was zwar für Geld fickt, aber nebenbei – zumindest wohl bei Kunden die ihr persönlich gefallen – auch selber geil wird und Spaß am Ficken hat. Sie begann nun langsam auf meinem Ständer zu reiten. Ich fasste ihr dabei an ihren prallen Arsch und hielt diesen fest, während sie ihr Becken auf meinem Pimmel hin und her bewegte. Sie war offensichtlich darauf bedacht, mich nicht zu schnell abpritzen zu lassen. Sie steigerte ihr Tempo langsam und mein Penis war so steif und hart, wie schon lange nicht mehr. Nachdem sie mich ein paar Minuten geritten hatte, stieg sie von mir runter und wollte einen Stellungswechsel. Ich sagte ihr, dass ich sie in der Missionarsstellung bumsen wolle. Sie legte sich daraufhin auf den Rücken und spreitzte weit ihre Schenkel. ‚Los! Steck mir Deinen prallen Hammer in meine heiße Fickritze und besorg es mir kräftig!‘ forderte sie mich auf. Ich brachte meinen knallharten Bolzen vor ihrer empfangsbereiten Liebeshöhle an und stieß kraftvoll hinein. Mein steifer Penis fuhr in der Scheide der Russin ein und aus. Auch in begann erstmal mit langsamen Stößen, die ich dann nach un nach intensiverte. Laika stöhnte immer lauter und fing an zu schwitzen, als ich immer stärker mit meinem harten Schwanz in ihre nasse Fotze stieß. Ich merkte nun allmählich, dass sich bei mir der Samenerguß nicht mehr lange zurückhalten ließ. Ich stieß noch ein paar mal in ihre gierige Möse und sagte ihr, dass ich bald spritzen müsse. Sie lächelt und sagte: ‚Warte! Ich will, dass Du mir Deine geile Ficksahne auf meine Titten spritzt!‘ Ich zog daraufhin meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Sie fasste mir an den Penis und zog das Kondom ab. Nun sollte ich mich auf den Rücken legen. Sie kam über mich, presste ihre schweren Euter zusammen und begann meinen pochenden Schwanz wischen ihren Titten zu reiben. Zwischendurch wichste sie meine Fickstange immer mal wieder kurz und dann blies sie ihn mit ihrem Mund. Dann befühlte sie nocheinmal meine dicken Eier und leckte sie mit ihrer flinken Zunge. ‚Gibt mir jetzt Deinen Samen! Ich will Deine Schwanzmilch auf meinen Titten haben! Zeig mir, wieviel Sperma Du für mich hast‘, stöhnte sie. Sie wichste jetzt meinen spritzbereiten Penis und mit der anderen Hand drückte sie ihre dicken Titten an meine pulsierenden, dicke Eichel. Jetzt konnte und wollte ich meinen Samen nicht mehr länger zurückhalten. Unter großem Druck spritze milchigweißes Sperma gegen ihren fetten Naturbusen. Sie rieb die spritzende Eichel an ihrem großen Busen, während sich mein Sack stoßweise entleerte. In acht bis zehn Schüben, spritzte der Samen aus meinem zuckenden Schwanz. Sie wichste den Prügel immer weiter, bis auch der letzte Tropfen Sacksahne an ihre Euter geschmiert wurde. ‚Du hast eine große Ladung im Sack gehabt. Ich liebe es, wenn viel Sperma kommt!‘, sagte sie und richtete sich über mir auf. Ich sah mir die Bescherung an, die ich angerichtet hatte. Der ganze Busen war über und über mit dickflüssigem Sperma vollgespritzt. Die meisten Huren wischen sich nach einer Besamung des Busens oder auch einer Körperbesamung die Ficksahne sofort mit einem Zewa-Tuch weg. Nicht aber Laika. Sie wollte, dass ich den Samen auf ihrem Busen verrieb, was ich dann auch mit Genuß tat. ‚Ahhh, Sperma ist das beste Lotion für meine Titten. Das hält sie schön geschmeidig‘, stöhnte sie, während ich den ausgespritzen Samen auf ihrem großen Hängebusen verrieb. Der Samen bildete zusammen mit ihrem Schweiß ein schmierigen Film auf ihrem fetten Busen. Das war richtig geil anzusehen! Obwohl ich erst gerade eine große Ladung Eierlikör abgespritzt hatte, spürte ich, wie mein Penis langsam schon wieder steif wurde und sich auf die nächste Fickrunde mit der Russin vorbereitete …

*

Wir gingen nun erstmal duschen und verabredeten uns dann danach an der Bar, um gemeinsam etwas zu trinken. Ich erschien ein paar Minuten früher als Laika an der Bar und bestellte mir ein Cola. Noch bevor ich den ersten Schluck nehmen konnte, spürte ich, wie mir eine zarte hand den Nacken streichelte. Ich drehte mich um, und sah Mariska (Name geändert), eine kleine Albanerin, die ich von meinem letzten Besuch im Babylon kannte. Ich war mit ihr bisher noch nicht zum Ficken gekommen, weil mir Franka (Name geändert), meine bisherige Stammhure aus Transsylvanien, immer den letzten Tropfen Sperma aus dem Schwanz zu saugen pflegte. ‚Willst Du heute mit mir vögeln?‘, fragte sie. Ich streichelte Mariskas kleinen, knackigen Arsch und antwortete ihr, dass ich heute leider schon mit einer ihrer Kolleginnen verabredet sei. Ich versprach ihr aber, beim nächsten Besuch eine Nummer mit ihr zu schieben. Sie lächelte mich an und fragte, ob ich mit ihr eine Zigarette rauche gehe. Sie nahm mich an der Hand und führte mich in den Außenbereich. In diesem Moment kam Laika zurück von der Dusche in die Bar und sah mich mit Mariska Hand in Hand nach draußen gehen. ‚Na das geht bei Dir ja schnell!‘, sagte sie und ging mit etwas beleidigter Miene an uns vorbei. ‚Ich wollte nur kurz mit Mariska eine rauchen gehen und dort auf Dich warten‘, entgegnete ich. Laikas Miene hellte sich sofort wieder auf und sie ging mit mir und Mariska uns nach draußen. Ich setzte mich mit Laika auf eine Bank. Sie kuschelte sich sofort an mich ran und streichelte mich, um ihrer Kollegin zu signalisieren »der gehört heute Abend mir!« Plötzlich klingelte bei Laika das Handy. Sie entschuldigte sich und stand auf, um zu telefonieren. ‚Laika ist bekannt für guten Fick und guten Service. Du hast mit ihr eine gute Wahl getroffen‘, sagte die Albanerin. ‚Aber nächstes Mal auch mit mir ficken. Du wirst es nicht bereuen!‘, fuhr sie fort und spreitzte für einen Moment ihre Beine, sodass ich unter ihrem knappen Minirock ihre Fotze sehen konnte. Sie hatte die Schamhaare nicht komplett rasiert, sondern einen kleinen schwarzen Busch, in Form eines dünnen Streifens, stehen lassen. Sie rieb kurz mit einem Finger an ihrer Möse und zog die Schamlippen leicht auseinander. Ich konnte die Feuchtigkeit ihrer Scheide deutlich erkennen. Mein Penis reagierte augenblicklich mit einer Erektion. Mariska wollte gerade aufstehen und sich zu mir auf die Bank setzen, als Laika von ihrem Telefonat zurückkam. ‚O.K. ich lasse euch beiden dann mal alleine‘, sagte Mariska und zog von dannen. Laika setzte sich zu mir auf die Bank. Kaum hatte sie sich hingesetzt, da fasste sie auch schon unter meinen Bademantel und rieb leicht meinen Schwanz. ‚Hey, der ist ja schon wieder hart! Wir müssen dringend wieder ein wenig entspannen‘, lächelte sie mich an. Wir beschlossen zusammen in die Sauna zu gehen. Laika zog sich nackt aus und legte ihre Sachen auf einen Liegestuhl. Ich hatte schon wieder eine fast vollständige Erektion, als ich meinen Bademantel öffnete. Gegenüber der Sauna war eine Sitzgelegengheit. Dort saßen einige Damen und machten Pause oder warteten auf Kundschaft. Sie tuschelten untereinander, als mich steifem Penis mit Laika in die Sauna ging. Natürlich wussten sie genau, was wir dort machen würden. Es war mir aber kein bisschen peinlich. Irgendwie erregte es mich sogar, dass die anderen Huren uns anglotzen und tuschelten. In der Sauna breiteten wir unsere Handtücher aus und setzten uns drauf. Es war ordentlich heiß in der Sauna und wir waren ziemlich am Schwitzen. Laika begann mich überall zu streicheln, woraufhin mein Penis komplett steif und steinhart wurde. Die Hitze in der Sauna sorgte dafür, dass der Penis noch praller und dickgeäderter aussah. Irgendwie erregte es mich auch, dass ja plötzlich jemand ind die Sauna kommen könnte. Mein Schwanz hatte sich jedenfalls vom letzten Ficken komplett erholt und war wieder einsatzbereit zum Sex – gerne auch in der Sauna. Laika begann nun abwechselnd meinen Penis zu wichssen und zu blasen. Dann drückte sie mir ihre schweren Hängetitten ins Gesicht und forderte mich auf, ihren Busen zu lecken. Als ich ihren scweißnassen Busen küsste und ihren Titten mit meinen Händen massierte, wurde mein Schwanz noch härter. Auch bei Laika zeichnete sich ein sichtbare Erregung ab. Ihre Brustwarzen wurden richtig hart und sie fing an zu stöhnen. Meine Penis fing an zu pochen und aus der Eichel rann unentwegt Präejakulat. Sie leckte die Lusttropfen mit ihrer Zunge ab und befühlte danach meine Hoden. ‚Ich glaube da ist noch jede Menge Samen drinn. Komm lass unds jetzt wieder ficken!‘, sagte sie verführerisch. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mit hochaufgerichetem Schwanz ging ich mit Laika aus der Sauna. Wir duschten uns kalt ab und dann gingen wir aufs Zimmer.

Nun fing sie erstmal wieder mit einer Massage an. Dieses Mal kürzten wir es aber etwas ab und sie begann mich gleich von vorne zu massieren. Dann begann sie meinen steifen Penis zu blasen. Während sie meinen Schwanz bließ, streichelte ich ihre leicht behaarten, stoppeligen Schamhaare. Mein Fickprügel wurde immer steifer. Die Russin verstand es wirklich, einen hervoragenden Blowjob zu machen, sie schien die Königin der Bläserinnen zu sein! Wie eine gute Pornodarstellerin verstand sie es nämlich, durch Dirty Talk die Schwänze spritzbereit zu machen. Sie sagte ständig schmutzige Sachen, während sie meinen Penis saugte und zwischendurch meine Eier leckte. Ich spürte, dass sich meine Hoden zusammenzogen und eine weitere Ejakulation kurz bevorstand. Laika bemerkte natürlich sofort, dass mein Prügel erneut spritzen wollte. Sie begann meinen Schwanz jetzt intensiv zu wichsen. Sie brachte die Eichel direkt vor ihrem geöffneten Mund an. ‚Ich will jetzt, dass Du mir Deinen Samen in den Mund spritzt! Los, spritz mir eine ordentlich Landung Schwanzmlich in meine Mundfotze‘, keuchte sie, während sie meinen Penis immer schneller und härter wichste. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. In einem dicken Strahl spritze das Sperma in Laikas Mund. Nachdem sie die ersten Spritzer Samen in ihren Mund aufgenommen hatte, begann sie den Penis wieder zu blasen. Die weiteren Spritzer des Samenergusses nahm sie blasend in ihrer Maulfotze auf. Nachdem sie sicher war, dass sie auch den letzten Tropfen Sperma aus der Eichel gesaugt hatte, stand sie auf und spuckte die ganze Ladung Samen in den Mülleimer aus.

Jetzt waren meine Eier wirklich komplett leer! Wir gingen danach noch gemeinsam in die Sauna zum Relaxen. Diesmal aber ohne Sex, denn wir brauchten wohl beide erstmal eine Pause. Danach tranken wir noch was an der Bar und verabschiedeten uns dann. Bis zum nächsten Mal? Mit Sicherheit! Die lodernen Flammen der Geilheit konnten von Laika vorerst gelöscht werden – aber die Glut des Verlangens glüht unanständig weiter …“

Sex Abkürzungen

Bei Kontaktanzeigen liest man ja oftmals einige Sex Abkürzungen. Was bedeuten diese Sexabkürzungen ausformuliert? Hier ein Überblick gängiger Sex Abkürzungen für Sexkontakte im Internet oder in Zeitungen oder auch von Inseraten von Huren und Hobbyhuren:

Sex

24/7 24 Stunden, 7 Tage die Woche
69 Sexstellung für Oralsex, bei der sich beide Partner gleichzeitig französisch verwöhnen können
a aktiv
Aufn. Aufnahme (meistens Sperma) in den Mund
AO Alles ohne Kondom
AT a tergo (Sex von hinten vaginal oder auch anal)
AV Analverkehr
BBB Bart, Bauch, Brille
BHV Bahnhofsviertel
bi bisexuell
BmB Bitte mit Bild
BV Brustverkehr
BW Brustwarzen
BWP Brustwarzenpiercing
biz bizarr
DD Dildo oder auch Körbchengröße beim BH
dev devot
dom dominant
DP double penetration (zwei Männer in einer Frau)
DS Dildo Spiele
DW, DWT Damenwäsche, Damenwäscheträger
EL Eierlecken
Erz. Erziehung
exhib. exhibitionistisch
FE Fußerotik
FF Faustfick
FK Fahrtkosten
FL Fotze lecken
FM Französisch mit Kondom
FN Französisch natur, ohne Kondom
FO Französisch ohne Kondom, kann auch mit Aufnahme bedeuten
FT Französisch total. Blasen ohne Kondom, mit Aufnahme, manchmal auch mit schlucken
GB Gesichtsbesamung
GF6 Girlfriendsex, Sex wie mit einer Freundin, z.B. Küssen, schmusen, kuscheln usw.
GR Griechisch (Analsex)
GS Gruppensex
GV Geschlechtsverkehr
HE Handentspannung
HH Hobbyhure, manchmal auch Haus- und Hotelbesuch
KB Körperbesamung
KFI Keine finanziellen Interessen
KF Konfektionsgröße
KS Kuschelsex
LH Laufhaus (Bordell)
LL Lack und Leder
m männlich
mA mit Aufnahme
mV mit Vollendung
NF Naturfranzösisch, blasen ohne Kondom
NR NichtraucherIn
NS Natursekt
ÖM Ölmassage
OV Oralverkehr
OW Oberweite
p passiv
PPS Parkplatz Sex
PT Partnertausch
RS Rollenspiele
RW Reizwäsche
SC Swingerclub
SLP Schamlippenpiercing
SM Sadomaso, Sadomasochismus
SMa Sadomaso aktiv (Frau oder Mann dominant)
SMp Sadomaso passiv (Frau oder Mann devot)
Spanisch Busensex
SW Sandwich, Frau zwischen zwei Männern
T6 Telefonsex
tbl. Tabulos
TF Tittenfick
TG Taschengeld
TS Transsexuell
TV Transvestit
VO Voyeur
VE Verbalerotik
VG Vaginaler Geschlechtsverkehr
w weiblich
ZK Zungenküsse

Prostituierte – Mein Job ist Sex – Alltag als Hure

Mein Job ist Sex: ZDF-Dokumentation über Prostituierte und ihr Verhältnis zu ihren Müttern

Welche Auswirkungen hat es auf eine Familie, wenn die Tochter ihr Geld mit Sex verdient? Der Film „Mein Job ist Sex – Familiengeheimnis Prostitution“ von Gesine Müller und Robert Wortmann, den das ZDF am Dienstag, 27. November 2012, 22.15 Uhr in seiner Reihe „37°“ ausstrahlt, begleitet zwei Frauen, die im Sexgewerbe arbeiten. Es ist auch die Geschichte zweier Mutter-Tochter-Beziehungen, die sehr unterschiedlich mit dem Thema umgehen.

Bianca (31) wächst in Mannheim auf. Nach dem Realschulabschluss kommt sie durch einen „Freund“ zur Prostitution und verdient gleich am ersten Tag 600 Mark. Für ihre Mutter Christiane ist es ein Schock, als ihre Tochter ihr das Geheimnis beichtet. 2005 zieht Bianca nach Hamburg und wird zu einer der gefragtesten Prostituierten in der Hansestadt. Als sie in Heidelberg 2010 als Geschäftsführerin ein Bordell übernimmt, hofft die Mutter, dass Bianca nun nur noch Unternehmerin im Milieu ist. Aber Bianca geht zurück nach Hamburg. Christiane verurteilt ihre Tochter nicht, macht sich aber große Sorgen, besonders als sie Biancas „Arbeitsplatz“ in der Herbertstraße sieht.

„Vanessas“ Mutter Karin (56) hingegen hat den Kontakt abgebrochen. Sie lebt in einem Dorf bei Bayreuth, in dem jeder jeden kennt. Vor vier Jahren hat „Vanessa“, die als Escort-Dame zuletzt mehr als 2000 Euro pro Nacht verdiente, ihren Beruf öffentlich gemacht. Acht Jahre arbeitete die 33-Jährige mit Unterbrechungen als Prostituierte. Inzwischen hat sie aufgehört, ihr Abitur nachgemacht und ein Studium angefangen. Nach 12 Jahren Funkstille wünscht sie sich eine Versöhnung mit der Mutter.

Frau will zuviel Sex

Kuriose Sex News: Frau will zuviel Sex

Häufig wollen die Frauen ja zu wenig Sex – hier nun mal ein anderes Extrem:

Sie wollte immer mehr Sex. Er war völlig erschöpft, flüchtete in München auf den Balkon und rief per Handy die Polizei. Der 43-Jährige hatte die vier Jahre ältere Frau in einer Kneipe kennengelernt und war mit in ihre Wohnung gegangen. Als der erschöpfte Mann nach mehreren Liebesakten gehen wollte, ließ sie ihn aber nicht aus der Wohnung. Die Frau erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verdachts der sexuellen Nötigung und Freiheitsberaubung.

Vielleicht hätte der Mann ja Austern, Eier und Kaviar essen sollen, um seine Potenz zu stärken – und wenn das nicht hilft, dann eben Viagra nehmen und die Nymphomanin beim Sex richtig rannehmen!

Ficken vor dem Kamin

Ficken vor dem Kamin – Nina hat Lust auf Sex vor dem Kaminfeuer

ficken
Ficken – Nina liebt Sex vor Kamin

Nina liest gerne nackt vor dem Kamin ein gutes Buch. Besonders gerne verschlingt die Studentin erotische Geschichten mit geilem Sex und niveauvoller Erotik. Wenn sie dann zu späterer Stunde so richtig geil wird, dann liebt sie es vor dem Kamin zu ficken – und wenn gerade kein Mann da ist, dann macht sie eben Selbstbefriedigung. Aber ficken ist schon geiler, meint das freche Luder.

Synonyme für Fotze beim Sex

Beim Sex braucht man ja manchmal auch ein paar für die Synonyme für die Vagina – zu Deutsch: Scheide – oder umgangsprachlich auch Fotze genannt. Möse, Muschi, Lustgrotte usw. sind ja bekannt. Aber was gibt es sonst noch für Wörter für die Fotze bzw. Vagina?

Fotze

Hier ein paar Synonyme für die Fotze:

Abteilungsmatratze
begehbarer Schrank
Bohrloch
Boxenluder
Brötchen
Brummer
Brummzwickel
Bumsklumpen
Bumsschleuder
Cameltoe
Crashzentrum
Dehnungsfuge
Dorfbrunnen
Dose
Dreilochstute
Edelpflaume
Einflugschneise
Einkaufswagen
Entsafter
Feuchtbiotop
Feuchtgebiet
Fickbatzen
Fickbitch
Fickfetzen
Ficknudel
Ficksau
Fickschlitten
Fickschlitz
Fickloch
Fickschnitzel
Fickspalt
Fickstelze
Fickstück
Firmenmoped
Fischbrötchen
Fischers Ritze
Fischladen
Fischpflaume
Fischritze
Fischschacht
Fleischfalte
Fleischlappen
Fotzenfleisch
Fudde
Fut
Futte
Gletscherspalte
Hobelschlunze
Höllgrotte
Jadekästchen
Kamelfuß
Knallloch
Kühllufteinlass
Lachshöhle
Liebespudding
Loch
Lustgrotte
Lustschlucht
Mädchenschmatze
Mimmi
Minimuschi
Modderhöhle
Moosmuschi
Möse
Mulle
Mumu
Muschel
Muschi
Muschmusch
Natomatratze
Otze
Pfläumchen
Pflaume
Pimmelgarage
Pink Taco
Prum
Punani
Puschemauke
pussy
Reinspritzschlitz
rosa Innenfutter
Rotzefotze
Rummelnutte
Sackgasse
Salamiversteck
Samenauffangbecken
Samencontainer
Samendattel
Samensammelstelle
Samentoilette
Schatzkäschtle
Scheuerpflaume
Schlabberfotze
Schlabberfutt
Schlammloch
Schlampewitsch
Schlatzfut
Schlitz
Schlumpfine
Schneeflittchen
Schnulle
Schwanzgarage
Schwanzklemme
Schwanzschatulle
Schwanzstube
Schweinsbridschn
Senfglas
Sexistentin
Siffloch
Sparschweinschlitz
Spermakübel
Spritznest
Spritzritz
Staubloch
Stelzgeiß
Stinkschlitz
Stoßburg
Stoßfänger
Strudelfutt
Taschenmuschi
Tropfsteinhöhle
Vertikalgrinsen
Vögelfotze
Votze
Vulva
V-Zone
Wachstumsfuge
Wurstfach
Zaubergarten
Zentralloch

Die Frau aus der Bahn – MILF Sexgeschichten

Sexgeschichten – Geile MILF beim Sex mit jüngerem Mann. Klaus trifft auf dem Heimweg von der Arbeit eine reife Frau in der S-Bahn und hat geilen MILF Sex im Hotel – erotische Geschichten, Sexstories kostenlos im Sex Blog.

Klaus (20) aus Hamburg hat in der S-Bahn eine geile MILF getroffen, mit der reifen Frau ist es dann später zum Sex gekommen. Hier berichtet er uns vom geilen Sex Abenteuer mit der reifen Frau:

Neulich fuhr ich in der S-Bahn nach Hause von der Arbeit. Ich war ziemlich kaputt vom Malochen, als ich in die überfüllte Bahn stieg. Na Klasse, dachte ich mir. Schon wieder kein Sitzplatz und die ganze Zeit stehen. Aber ich hatte Glück. Es stieg eine Oma aus und ein Sitzplatz wurde frei. Ich kam ins Staunen, als ich die Frau sah, die mir da gegenüber saß! Eine sexy schwarzhaarige Frau mit kurzem Minirock saß mir da gegenüber. Ich nahm Platz und las in meinem iPhone die Nachrichten. Unauffällig musste ich aber meinen Blick senken und hatte Ausblick auf den kurzen Minirock der geilen MILF. Sie war so ca. Mitte 40 und äußerst attraktiv und richtig aufgedonnert. Wahrscheinlich arbeitete sie in der Kosmetikbranche oder so was in der Richtung. Sie schlug ihre Beine übereinander und ich hatte für Sekundenbruchteile Einblick auf ihre Liebesgrotte! Sie hatte anscheinend nichts drunter und trug keinen Slip. Wie im Film Basic Instinct mit Sharon Stone, wo sie während eines Verhörs die Beine übereinander schlägt und, weil sie nichts unter ihrem Kleid trägt, den ermittelnden Polizisten für einen Sekundenbruchteil den Blick auf ihre Scheide freigibt, sah ich auch bei dieser geilen MILF in der Bahn kurz ihre Fotze. Im Gegensatz zu Sharon Stone, die blonde Schamhaare hatte, zeigte diese Frau aber dichtes schwarzes Schamhaar. Einen richtig dichten Busch mit schwarzen Schamhaaren konnte ich kurz erblicken. Mein Penis wurde innerhalb von Sekunden steif. Da konnte ich nichts gegen machen beim Anblick dieser geilen behaarten Fotze unter dem Minirock. Da es Winter war, trugt ich aber einen Mantel, so dass die MILF meinen steifen Penis zum Glück nicht sehen konnte. Meine Güte! Ich hatte wirklich einen hammerharten Schwanz, den ich nur zu gerne ich die behaarte Fotze der reifen Frau gesteckt hätte. Ich weiß auch nicht, ob sie es extra machte, mir den Einblick auf ihre Möse zu geben, oder ob es ihr nicht bewusst war. Aber das konnte ja eigentlich nicht sein, denn wenn eine Frau ohne Unterwäsche herumläuft, dann müsste sie ja eigentlich auch damit rechnen, dass mal jemand zufällig ihre Scheide sieht. Ich war so in Gedanken versunken und die Bahn wurde allmählich leerer, weil ich fast bis zur Endstation fuhr. Die MILF saß mir immer noch gegenüber und las jetzt offenbar in einem Stadtplan. Neben ihrem Sitz stand auch ein Koffer. Ich kombinierte also, dass sie wohl auf Reisen war, vielleicht eine Geschäftsfrau, die auf einer Tagung war. Nun war meine Bahnfahrt zu Ende und ich stieg an der nächsten Haltestelle aus. Die reife Frau mit dem kurzen Minirock stieg ebenfalls aus.

„Können Sie mir sagen, wie ich zum Hotel Bellevue komme?“, fragte sie mich plötzlich. Ich schrak fast zusammen, denn ich hätte nicht damit gerechnet, dass mich diese geile Frau jemals ansprechen würde. Ihre Stimme klang sehr erotisch und leicht verraucht. Das Hotel lang eigentlich gleich um die Eckes des Bahnhofes. Ich nahm allen meinen Mut zusammen und machte den Versuch sie eines Stückes des Weges zu begleiten.
„Aber natürlich! Das Hotel liegt hier gleich in der Nähe. Falls es Ihnen nichts ausmacht, könnte ich Ihnen den Weg direkt zeigen, denn ich muss auch in die Richtung“, log ich. Ich musste da natürlich überhaupt nicht hin, aber das war mir egal. Ich wollte diese Frau unbedingt kennenlernen und vielleicht hatte ich ja Glück und ich konnte ihre Telefonnummer ergattern.
„Ja, das würde mich freuen, wenn Sie mir den Weg zum Hotel zeigen könnten“, lächelte mich die MILF an. Anscheinend war sie einem Flirt auch nicht abgeneigt.
„Darf ich Ihnen vielleicht den Koffer abnehmen“?, fragte ich sie und tat ganz auf Gentleman.
„Ja gerne. Das wäre sehr freundlich von Ihnen“, entgegnete sie und lächelte mich wieder an. Beim Gehen konnte ich einen Blick in ihren Ausschnitt ergattern. Dort zeichnete sich ein großer, schwerer Busen ab. Die dicken Titten wackelten bei jedem Schritt hin und her.
Es war draußen sehr kalt. Wir hatten Anfang Februar und eigentlich dachte keiner mehr daran, dass wir dieses Jahr noch Winter bekommen würden, war es doch Weihnachten sogar fast frühlingshaft mild. Nun aber hatte der Winter seinen Einzug gehalten. Es fing an zu schneien und wir hatten Minus 12°C. Als wir das Hotel erreichten waren wir beide ziemlich durchgefroren. Ich übergab der Frau ihren Koffer und wollte mich von ihr verabschieden.
„Sie sind ja auch ganz durchgefroren. Wie wäre es, wenn Sie mir noch bei einem Drink Gesellschaft leisten würden?“, fragte sie mich plötzlich. Ich konnte mein Glück kaum fassen! Sollte sich da tatsächlich noch was ergeben? Vielleicht sogar etwas Erotisches?
„Ja, das würde ich sehr gerne! Ich könnte wirklich eine Aufwärmung gebrauchen“, antwortete ich und fühlte mich wie Hans im Glück. Ich wollte bereits ich Richtung Hotelbar gehen, als sie mich erneut ansprach.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, dann würde ich gerne den Drink gerne auf meinem Hotelzimmer nehmen, denn ich möchte mich gerne umziehen. Wir könnten uns eine Flasche Rotwein kommen lassen“, sagte sie in einer erotisch klingenden, sehr weiblichen Stimme. Da hatte ich natürlich nichts gegen und ich ging erfreut mit auf ihr Zimmer. Mein Penis schien sich auch zu freuen, denn ich hatte schon wieder einen steifen Schwanz …
Ihr Hotelzimmer war sehr luxuriös eingerichtet, es war eigentlich mehr eine Suite. Sie bestellte am Telefon eine Flasche Château Lafite-Rothschild. Ich war zwar nur ein eher laienhafter Weinkenner, aber ich wußte, dass es sich hierbei um einen sehr teuren Wein handelte, denn das Château Lafite-Rothschild in Pauillac bei Bordeaux ist eines der berühmtesten Weingüter der Welt. Die MILF war also nicht nur sehr schön, sondern sie musste auch sehr vermögend sein, wenn sie solch einen Wein bestellte.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich mich gerne etwas frisch machen. Machen Sie es sich bitte auf dem Sofa bequem. Ich bin gleich wieder da“, sagte sie zu mir. Sie nahm ihren Koffer und ging ins Badezimmer. Die Tür ließ sie leicht angelehnt, so dass ich Einblick in das Badezimmer hatte. Sie stand vor dem Spiegel und begann sich auszuziehen. Machte sie das extra? War ihr nicht bewusst, dass ich sie sehen konnte? Egal! Die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich wollte sehen, wie die geile MILF wohl nackt aussah. Sie öffnete ihre Bluse und zog diese aus. Dann entledigte sie sich ihres BHs. Gewaltige, große Titten kamen da zum Vorschein. Sie hatte fette Hängetitten, was aber normal war, bei diesen dicken Titten. Bei dem Gewicht, bekommen die Frauen mit großer Oberweite eben ab einem gewissen Alter einen Hängebusen. Der Anblick dieser Titten versetzte mich erneut in Erregung. Wie gerne hätte ich zwischen diesem dicken Busen meinen Schwanz gerieben bei einem geilen Tittenfick! Nun zog sie auch den Rock aus und stand bis auf den Slip komplett nackt im Badezimmer. Wie ein geiler Spanner starrte ich ins Badezimmer, wo die nackte reife Frau stand. Nun zog sie sich rotes Negligé an. Auf einen BH verzichtete sie und war daher unter dem dünnen Negligé bis auf den Slip komplett nackt …

Nun war sie anscheinend im Bad fertig und ging zur Tür. Schnell stellte ich mich ans Fenster und tat so, als wenn ich gelangweilt rausschauen würde auf die Straße. Sie kam in ihrem dünnen, fast durchsichtigen Negligé auf mich zu. Sie hatte einen aufreizenden Gang und ihre wohlgeformten Hüften und ihr großer Busen bewegten sich wogend hin und her.
„Na, Du siehst ja recht gelangweilt aus. Kann ich Dich vielleicht ein wenig auf Touren bringen?“, fragte sie mich und noch bevor ich antworten konnte, öffnete sie ihr Negligé und ließ dieses zu Boden gleiten. Nun stand sie komplett nackt vor mir. Mir blieb die Sprache weg, Die geile MILF wollte wohl tatsächlich Sex mit mir.
„Bist Du immer so schüchtern? Willst Du mich nicht endlich küssen? Nun mach schon!“, sagte sie in einer dominanten aber zugleich sehr erotischen Stimme. Da ließ ich mir nicht zweimal sagen! Ich ging auf sie zu und begann sie zu Küssen. Wir küssten uns mit einem intensiven Zungenkuss, der dazu führte, dass sich mein Penis wieder in höchste Erregung versetzte. Ich bekam einen richtig steifen Penis, der nun endlich mit der MILF Sex haben wollte.
Ich fasste ihr an ihren großen Busen und massierte die dicken Titten. Dann begann ich sie auf den Busen zu küssen und saugte an ihren Brustwarzen. Dann wanderte ich tiefer und arbeitete mich hinab an ihrem Bauch und dann schließlich küsste ich sie auf ihre Möse. Sie erwiderte meine Fotzen Küsse mit einem lauten stöhnen.
„Ah, ist das geil. Du bist ja ein richtig geiler Cunnilingus Küsser. Mach bloß weiter!“ Sie begann mit ihrer Muschi immer heftiger zu zucken, während ich mit meiner Zunge ihre Klitoris, die Schamlippen und den Scheideneingang oral stimulierte. Ich atmete ihren Mösenduft intensiv durch meine Nase ein, während ich ihre Fotze weiter leckte. Durch die im Scheidensekret enthaltenden Pheromone wurde ich auf immer erregter. Mein Penis wurde immer steifer und ich wollte die MILF nun endlich ficken. Zuvor wollte ich sie aber durch den Cunnilingus zum Orgasmus bringen. Ich leckte sie immer schneller und intensiver an der Möse. Nicole, so hieß die MILF übrigens, begann jetzt an der Scheide zu zucken. Sie stöhnte und verdrehte die Augen, während sie zum Höhepunkt kam. Ich leckte sie weiter und während ich dieses tat, spritze plötzlich wässrige Flüssigkeit aus ihrer Vagina direkt in mein Gesicht. Erst dachte ich, sie pinkelt mich an. Dann aber kam mir ein Pornofilm in Erinnerung, wo ich das mal gesehen hatte. Nicole hatte weibliche Ejakulation, welche auch als Squirting bekannt ist. Mehrere kräftige Spritzer des weiblichen Ejakulates bekam ich nun ins Gesicht gespritzt. So etwas hatte ich noch nie erlebt, bei keiner Frau zuvor. Jetzt wollte ich aber endlich ficken und meinen dicken Eiern Erleichterung verschaffen. Sie wollte jetzt wohl ebenfalls ficken, denn sie legte sich aufs Sofa uns spreizte weit ihre Beine.
„Los, jetzt steckt mir Deinen Penis in meine nasse Möse und fick mich durch!“ befahl sie mir und zog die Schamlippen auseinander.
Ich zog mich so schnell ich konnte aus, bis ich nur noch in Unterhose vor ihr stand. Mein Schwanz war so steif, dass die Eichel bereits oben an der Unterhose aus dem Gummibund rausschaute. Dann zog ich mit einem Ruck den Slip runter und mein harter, dicker Schwanz schellte hervor. Mir hoch aufgerichtetem steifen Penis ging ich auf Nicole zu. Ich legte mich über sie und setzte meinen fetten Schwanz an ihrer offenen, empfangsbereiten Fotze an. Ich spürte ihre unglaubliche Nässe, als ich die Eichel an den Scheideneingang setzte. Dann stieß ich zu. Mein steifer Penis wurde von der nassen, erregten Möse sofort gierig aufgenommen. Ich begann die MILF mit kräftigen Stößen zu ficken. Mein Penis glitt bis zum Anschlag rein und wieder raus in ihre nasse Scheide. Ich schaute zu, wie der Penisschaft in ihrem schleimigen Loch ein und ausfuhr. Der Schwanz war komplett mit Mösensaft und dem weiblichen Ejakulat verschmiert. Ich glaube ich hatte bisher noch nie so eine nasse Fotze erlebt, wie bei Nicole. Dieser Sex mit der MILF war einfach unbeschreiblich geil. Ich hätte sie stunden, ja tagelang weiter ficken wollen. Dann aber merkte ich, dass der Samenerguss nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Ich spürte, wie sich die dicken Eier zusammenzogen und das Sperma seinen Weg nach draußen in die geile MILF Fotze suchte. Ich rammte meinen fetten Schwanz noch einige Male in die nasse MILF Fotze. Während ich merke, dass mein Samen im Penis aufstieg, bekam Nicole erneut einen Orgasmus. Ich merkte, wie die Fotze heftig zuckte, währen sie zum Höhepunkt kam. Dann merkte ich an meinem Penis und an meinen Hoden eine heiße Flüssigkeit. Anscheinend hatte Nicole während ihres Orgasmus erneut eine weibliche Ejakulation bekommen. Jetzt bekam ich auch zum Orgasmus. In heftigen Schüben spritze ich ihr eine große Spermamenge in die Fotze. Der Samen spritze tief in die Fotze bis in die Gebärmutter, so groß und intensiv war der Samenerguss. Mit Nicole hatte ich bisher nicht nur den besten MILF Sex – nein ich hatte den besten Sex überhaupt. An dieses geile Sex-Erlebnis sollte ich noch lange zurückdenken. Es verging einige Zeit, bis ich Nicole wiedersah und erneut Sex hatte. Aber das ist eine weitere Sexgeschichte.