Erotische Geschichten zu Weihnachten

Weihnachten ist doch immer wieder mit Stress verbunden! Jedes Jahr das Gleiche! Die Weihnachtseinkäufe müssen erledigt werden, das Weihnachtsessen muss vorbereitet werden, Weihnachtsgrüße müssen versendet werden – und natürlich will man auch einen schönen Weihnachtsbaum haben. Dass mir gerade dieser zu einem besonders heißen Sexerlebnis verhelfen würde, das erfahrt ihr in dieser erotischen Weihnachtsgeschichte.

Erotische Geschichten zu Weihnachten
Erotische Geschichten zu Weihnachten

Dieses Jahr wollte ich es mit dem Kauf des Weihnachtsbaumes mal anders handhaben. Statt den Baum, wie die Jahre zuvor selbst im Wald zu schlagen und mühsam mit dem Auto nach Hause zu transportieren, wollte ich mir den Tannenbaum bequem online über das Internet kaufen und nach Hause liefern lassen. Schließlich kaufe ich auch sonst so viele Sachen über das Internet – warum also nicht auch den Weihnachtsbaum? Ich suchte daher im Internet in einer Suchmaschine nach „Weihnachtsbaum online kaufen“. Schnell wurde ich dort fündig und suchte mir eine schöne Nordmanntanne aus. Pünktlich am 23. Dezember sollte der Weihnachtsbaum geliefert werden und ich würde beim Onlinekauf sogar richtig Geld sparen. Nach der Bestellung rief ich noch zur Sicherheit beim Betreiber des Onlineshops an und erkundigte mich, ob der Baum auch wirklich pünktlich geliefert würde. Ja, kein Problem hieß es dort. Sie würden immer pünktlich und zuverlässig liefern. Ich vertraute auf die Angaben des Weihnachtsbaumverkäufers und widmete mich meinen anderen Weihnachtseinkäufen. Die Tage vergingen wie im Flug und schon bald hatten wir den 23. Dezember. Am Nachmittag sollte der Weihnachtsbaum geliefert werden. Der Nachmittag verging und es wurde Abend und noch immer kein Tannenbaum. So langsam wurde ich unruhig und wählte die Telefonnummer des Shop-Betreibers. Dort kam nur eine Ansage vom Anrufbeantworter mit dem Hinweis, dass man zurzeit technische Probleme hätte und die bestellten Weihnachtsbäume alle am Vormittag des Heiligabends geliefert würden. Na das war ja ein schöner Reinfall mit dem Onlinekauf. Schon wieder Weihnachtsstress, den ich eigentlich reduzieren wollte. Ich schlief die ganze Nacht nicht und wälzte mich unruhig hin und her. Meine Gedanken kreisten nur um den Tannenbaum. Wenn er nun nicht geliefert würde, was dann? Weihnachten ohne Baum war für mich unvorstellbar! Am nächsten Morgen stand ich völlig übermüdet auf, kochte mir einen starken Kaffee und starrte die ganze Zeit aus dem Fenster. Ich wartete und wartete und nichts passierte. Gegen Mittag klingelte es dann endlich an der Tür. Es war der Postbote. Ich gab ihm, wie jedes Jahr, einen Briefumschlag mit einem Geldschein, bedankte mich für seine Arbeit und wünschte ihm frohe Weihnachten. Frohe Weihnachten? Würde ich die haben ohne Baum? Völlig nervös griff ich zum Telefon und wählte die Nummer dieses Onlineshops. „Die gewünschte Nummer ist nicht vergeben“, kam dort eine Ansage. Das kann doch gar nicht sein, dachte ich mir. Richtig gewählt hatte ich, denn ich hatte einfach auf Wahlwiederholung gedrückt. Ich rief noch mehrmals an, aber es kam immer wieder diese Ansage, dass die Telefonnummer nicht vergeben sei. Aufgebracht ging ich ins Internet und rief die Seite des Weihnachtsbaum-Shops auf. „Fehler: Server nicht gefunden“ kam da als Fehlermeldung im Browser. So langsam dämmerte es mir! Die Seite war vom Netz genommen worden. Ich muss von einem Betrüger reingelegt worden sein, der gar nicht vorhatte zu liefern, sondern nur darauf aus war, ahnungslose Kunden per Vorkasse abzuzocken! Ich war verzweifelt. Wo sollte ich jetzt noch auf die Schnelle einen Tannenbaum herbekommen? Ich setzte mich ins Auto und raste zum naheliegenden Blumengeschäft, das auch Weihnachtsbäume verkaufte. Mir war jetzt egal, wie die Tanne aussehen würde, Hauptsache Weihnachten würde nicht ohne Weihnachtsbaum stattfinden. Es war jetzt mittlerweile nach 14.00 Uhr und mir wurde schlagartig bewusst, dass bei uns im Ort am Heiligabend die Geschäfte bereits alle geschlossen hatten. So war es auch. Nirgendwo war jetzt noch ein Weihnachtsbaum zu bekommen – oder vielleicht doch?

Ich erinnerte mich, dass ich vor einigen Jahren in einem abgelegenen Waldgebiet einen schönen Baum erstanden hatte. Dort betrieb eine Försterin einen Weihnachtsbaumverkauf und wenn ich mich recht erinnerte, fand der Verkauf bis 16.00 Uhr am Heiligabend statt. Der Wald befand sich ca. 10 Kilometer von meinem Wohnort entfernt und mit etwas Glück könnte ich es noch schaffen. Ich setzte mich ins Auto und fuhr los. Mittlerweile hatte es heftig angefangen zu schneien. Über weiße Weihnachten freut man sich normalerweise, aber wenn man noch mit dem Auto unterwegs ist und es zudem eilig hat, dann eher nicht. Ich hatte zwar Winterreifen, aber auf den Straßen war es ziemlich glatt und ich konnte deshalb nicht schnell fahren. Die Strecke bis zur Försterin kam mir endlos vor und die Landstraße, die durch das Waldgebiet führte, war nicht geräumt. Um 16.30 Uhr erreichte ich endlich das Forsthaus, wo der Baumverkauf stattfand. Auf dem Hof war weit und breit keiner zu sehen und Weihnachtsbäume gab es dort auch nicht mehr. Sollte der ganze Weg umsonst gewesen sein? Es schneite jetzt immer heftiger und wir hatten bestimmt 30 cm Neuschnee. Der Baum war mir jetzt egal. Ich hatte eher Angst, dass ich mit dem Auto nicht mehr nach Hause fahren konnte, weil die Landstraße nicht geräumt war. Ich legte den Rückwärtsgang ein, um den Wagen zu wenden. Als ich den Vorwärtsgang einlegte und anfahren wollte, drehten die Hinterreifen durch. Verflucht! Der Wagen hatte sich festgefahren. Ich stieg aus, um zu sehen, was los sei. Die Hinterräder steckten tief im Schnee fest. Alleine würde ich es kaum schaffen, die Reifen frei zubekommen. Ich schaute mich um, ob ich vielleicht eine Schaufel oder einen Schneeschieber finden würde. Da sah ich, dass im Forsthaus noch Licht brannte. Die Försterin schien also auch in dem Haus zu wohnen. Ich ging zur Tür und klingelte. Nichts tat sich. Ich klingelte abermals und nach einer Weile hörte ich Schritte, die sich der Tür näherten.

„Was wünschen Sie? Ich habe geschlossen“, sagte eine weibliche Stimme durch die verschlossene Tür.
„Ich stecke im Schnee fest und mein Handy hat hier keinen Empfang. Können Sie mir helfen?“, fragte ich.
„Einen Moment. Ich bin nicht bekleidet und muss mir was anziehen. Aber ich weise Sie daraufhin, dass ich bewaffnet bin!“, warnte sie mich.

Wieso bewaffnet? Na gut ich hatte Verständnis. Schließlich befanden wir uns mitten im Wald und sie lebte offenbar alleine. Einige Minuten später wurde die Tür geöffnet. Der Anblick, der sich mir bot, verschlug mir den Atem! Vor mir stand eine große Frau, um die 30 Jahre alt, mit einem Gewehr in der Hand. Ihre Haut war so weiß wie Schnee, ihre Lippen so rot wie Blut, und ihre Haare so schwarz wie Ebenholz. Vor mir stand eine Frau, die aussah wie Schneewittchen! Sie trug einen weißen Bademantel und darunter war sie offenbar nackt. Der Bademantel war auf Höhe ihrer Brust leicht geöffnet, so dass ich einen Blick auf den Ansatz ihres üppigen, wohlgeformten Busens erhaschen konnte.

„Also heraus mit der Sprache! Was wollen Sie hier?“, fragte Sie mich in einem strengen Ton und hatte dabei immer noch das Gewehr in der Hand.
Ich schilderte ihr meine Lage und das ich extra den weiten Weg aus der Stadt gemacht hatte, nur um bei ihr einen schönen Weihnachtsbaum zu kaufen.
„Gut ich verstehe. Aber heute werden Sie nicht mehr zurückkommen. Schauen Sie mal auf die Straße, wie hoch der Schnee da liegt. Über Weihnachten wird hier nicht mehr geräumt. Kommen Sie erst mal herein und wärmen Sie sich am Kamin auf“, bot sie mir an.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und trat ein in das gemütliche Forsthaus. Sie ging vor mir her und führte mich an den Kamin. Sie forderte mich auf, Platz zu nehmen, während sie aus der Küche einen heißen Glühwein holte.
Bald darauf kam die Försterin mit zwei Bechern Glühwein zurück. Sie stellte mir den Becher auf den Couchtisch. Dabei bückte sie sich leicht nach vorne und ich konnte einen kurzen Moment ihren großen Busen durch den Ausschnitt des Bademantels bewundern. Das waren wirklich schöne, große Naturbusen. Innerhalb weniger Sekunden wurde ich durch den Anblick ihre dicken Brüste sehr erregt. Wahrscheinlich hatte sie bemerkt, dass ich ihr auf den Busen geschaut habe, denn sie grinste mich verschmitzt an und setzte sich mir gegenüber in einen Sessel, der sich direkt neben dem Kamin befand. Wir kamen ins Gespräch und nach zwei weiteren Bechern Glühwein unterhielten wir uns auch über ein paar private Dinge. So erfuhr ich, dass sie seit einigen Monaten von ihrem Mann getrennt lebte und neben ihrer Tätigkeit als Försterin an ihrer Doktorarbeit schrieb. Aus diesem Grunde hatte sie sich an diese abgelegene Dienststelle versetzen lassen, um in Ruhe arbeiten zu können. Als ich ihr erzählte, dass meine Freundin vor einigen Wochen mit mir Schluss gemacht hatte und ich jetzt ebenfalls solo sei, lächelte sie mich an. Dann geschah etwas Unglaubliches! Sie lächelte mich weiter an und öffnete ihren Bademantel. Zuerst lag ihr gigantischer Busen frei und danach konnte ich ihr pechschwarzes, stark bewaldetes Bermudadreieck bestaunen!

„Ziemlich heiß hier am Kamin, oder? Willst Du Dich nicht auch entkleiden und mit mir erotische Weihnachten erleben?“, fragte sie mich. Und ehe ich mich versah, warf sie ihren Bademantel auf den Boden. Nun saß sie komplett nackt im Sessel vor dem Kamin und spreizte verführerisch ihre langen Beine.

Jetzt gab es für mich kein Halten mehr! Ich war komplett gefangen im Bann der Försterin und hatte nun alle Hemmungen verloren. Ich zog mich aus, so schnell ich konnte. Dann war ich ebenfalls nackt und ging auf sie zu. Ich ging vor ihr in die Knie. Sie spreizte ihre Schenkel und ich küsste innig ihren schwarzen Wald, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte. Sie kam bereits nach kurzer Zeit zum Höhepunkt. Nachdem die Wellen ihrer Erregung sich etwas gelegt hatten, stand sie auf und wir küssten uns ausgiebig. Nun war sie der Meinung, dass sie mit mir gemeinsam ihren zweiten Höhepunkt erleben wollte. Vor dem Kamin lag ein Bärenfell. Dort kniete sie sich hin und forderte mich auf, sie von hinten zu nehmen. Nach einem wilden Ritt kam sie erneut zum Höhepunkt. Ich fühlte eine gewaltige Hitze, so heiß wie Lava, die meinen Stab umschloss. Nun konnte und wollte ich mich auch nicht länger zurückhalten und ich verschoss mein Pulver tief in ihren heißen Schoß. Nach einer kurzen Pause ging es dann in die nächste Runde. So ging es die ganze Nacht, bis wir irgendwann erschöpft einschliefen.
Am nächsten Morgen wachte ich auf und sie war verschwunden. Ich zog mich an und trat nach draußen auf den Hof. Dort stand mein Wagen, vom Schnee befreit und auf dem Dach war ein Weihnachtsbaum befestigt. Hinter der Windschutzscheibe klebte hinter dem Scheibenwischer ein Zettel auf dem stand:

„Ich wünsche Dir frohe Weihnachten und viel Spaß mit dem Weihnachtsbaum. Besuchst Du mich Silvester?“
Und ob ich das wollte!

Sex mit meiner Cousine

„Mein Schwanz zuckte und pulsierte immer mehr. Mein Glied wurde immer dicker und härter. Plötzlich konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und ich spritzte wie ein Zuchtbulle eine große Menge Sperma in die fruchtbare Fotze meiner Cousine, die den Samen dankbar empfang …“

Lars (27) aus Bremen hatte Sex mit seiner eigenen Cousine! Hier berichtet er uns von seinem pikanten Sex-Erlebnis:

Sex mit Cousine

„Letztes Wochenende hatte mich meine Cousine Nadine (24) zum Essen eingeladen. Der Abend war sehr lustig und wir haben uns prächtig amüsiert. Später haben wir dann zusammen ferngesehen, es lief einen Erotikfilm zu später Stunde. Meine Cousine saß neben mir auf dem Sofa und kuschelte sich an mich. Ich weiß auch nicht, was mit mir passierte, aber ich bekam eine unglaublich harte und starke Erektion, wie ich sie noch nie hatte. In meiner Jeans zeichnete sich eine fette Beule ab. Meine Cousine bemerkte natürlich auch, dass ich einen fetten, steifen Schwanz in der Hose hatte. Da glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen! Sie legte ihre zarte Hand auf mein dickes Glied und rieb mir die Latte durch den Jeansstoff meiner Hose. Dann legte sie sich auf das Sofa zog ihren Slip aus. Dann spreizte sie ihre Beine und forderte mich auf, meinen Penis in ihre Scheide zu stecken! Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen! Schnell zog ich mich nackt aus und brachte meinen dicken Penis vor ihre Muschi an. Mein Ständer glitt ohne Probleme in ihr nasses Loch. Dann fing ich sie mit kräftigen Stößen an zu ficken. Meine Cousine stöhnte, während ich mit meinem harten Penis in ihrer Scheide ein und aus fuhr. Mein Schwanz zuckte und pulsierte immer mehr. Mein Glied wurde immer dicker und härter. Plötzlich konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und ich spritzte wie ein Zuchtbulle eine große Menge Sperma in die fruchtbare Fotze meiner Cousine, die den Samen dankbar empfang …“

Sex mit Tante im Hotelzimmer

Natalia (38) hat Sex mit ihrem Neffen Lars (18) im Urlaub: „Plötzlich spürte ich, wie sich der harte Penis des Jungen gegen meine Pobacken drückte. Tja, und mit einem Mal steckte sein dicker Schwanz bis zum Anschlag in meiner Lustgrotte!“

Sex mit Tante

Natalia schildert uns ein Sex-Erlebnis mit ihrem Neffen: „Da meine alleinerziehende Schwester beruflich für eine längere Zeit im Ausland ist, kümmere ich mich solange um ihren Sohn. Lars ist 18 Jahre alt und geht noch zur Schule. In den Sommerferien machten wir eine Urlaubsreise nach Spanien. Ich hatte in der Nähe von Valencia ein kleines Ferienhaus gebucht. Wir fuhren mit dem Auto und unterwegs wollten wir auf halber Strecke in Frankreich in einem Hotel übernachten. Dieses Mal hatten wir allerdings Pech mit dem Zimmer. Am selben Abend war eine ganze Busladung mit Touristen angekommen. Bis auf ein Einzelzimmer war alles ausgebucht. So kam es, dass wir uns ein Zimmer teilen mussten und es gab auch nur ein Einzelbett. Wir hatten keine Probleme uns ein Zimmer und Bett zu teilen, da wir auch sonst sehr aufgeschlossen waren. Schließlich hatte mein Neffe mich schon öfters nackt gesehen und wir gingen auch öfters zusammen an den FKK Strand.

Wir aßen im Restaurant und tranken einige Gläser Rotwein. Gegen Mitternacht gingen wir etwas angeheitert auf das Hotelzimmer. Ich war nach der langen Reise und dem Rotwein ziemlich müde, so dass ich bald einschlief. Es war ziemlich warm und weil das Hotel keine Klimaanlage hatte schliefen wir beide nackt. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, aber ich wurde wach. Plötzlich spürte ich, wie sich der harte Penis des Jungen gegen meine Pobacken drückte. Ich wurde merkwürdigerweise ziemlich erregt, obwohl es sich um den Schwanz meines Neffen handelte. Ich war wie gesagt nicht mehr ganz nüchtern und außerdem hatte ich seit geraumer Zeit keinen Sex mehr gehabt, weil ich schon länger Single war. Ich fasste mir an meine Scheide, die mittlerweile ziemlich nass war vor Erregung. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich da geritten hat und wie ich mich auf das einlassen konnte. Ich presste meinem Neffen meinen prallen Arsch entgegen und begann mich an seinem harten, steifen Schwanz zu reiben. Dieser musste das natürlich als Aufforderung verstanden haben weiter zu gehen. Ich spürte, wie er seinen Penis ebenfalls an meinem Po zu reiben begann. Tja, und mit einem Mal steckte sein dicker Schwanz bis zum Anschlag in meiner Lustgrotte! Jetzt war mir eh schon alles egal. Ich wollte einfach nur ficken. Lars begann mit kraftvollen Stößen meine nasse Fotze von hinten zu penetrieren. Ich begann laut zu stöhnen und genoss es, wie der steife Penis des Jungen in meiner Scheide ein und aus fuhr. Jetzt wollte ich von vorne gefickt werden. Ich legte mich in die Missionarsstellung und spreizte weit meine Schenkel. Lars legte sich auf mich rauf und steckte sein dickes Glied tief in meine heiße Möse. Ich spreizte meine Beine so weit wie möglich, um dem immer schneller stoßenden Schwanz des Jungen so viel Platz wie möglich zu verschaffen. Plötzlich merkte ich, wie das Glied des Knaben in meiner Muschi zu zucken begann. Ich wusste, dass der Samenerguss unmittelbar bevorstand. Mein Neffe begann laut zu stöhnen. Dann spürte ich, wie der Samen des Jungen in mehreren Schüben tief in meine Scheide gespritzt wurde. In diesem Moment bekam ich ebenfalls einen starken Orgasmus, der erst endete, als der Junge den letzten Tropfen Sperma in meiner empfangsbereiten, nassen Möse abgespritzt hatte. Ich kann nur froh sein, dass ich die Pille nahm …“

Sex im FFK Club

Mike (41) schildert uns einen Erfahrungsbericht aus einem FFK und Saunaclub

„Moin, kürzlich habe ich wieder einen FKK Club besucht. Diesmal fuhr ich alleine, weil mein Kumpel Horst keine Zeit hatte. Ich traf an einem Dienstagabend gegen 20.15 Uhr im FKK Club ein. Ich wollte eigentlich mein Stammgirl Franka (Name geändert) treffen und hatte mich schon auf einen weiteren netten Abend mit der rassigen Rumänin eingestellt. Am Empfang erfuhr ich dann, dass sie leider nicht gekommen wäre, obwohl sie aber laut Plan eigentlich Dienst hätte.

Sex FKK Club
Sex im FKK Club

Sie hatte mir eine Woche zuvor gesagt, dass sie auf Urlaub, vielleicht auch länger oder für immer, zurück nach Rumänien wolle. Vielleicht war sie schon abgereist, i don’t know. Ich wollte dann erstmal etwas Wellness machen und dann vielleicht noch eine kurze Nummer mit einem anderen Girl auf dem Zimmer. Ich bestellte mir an der Bar eine Cola und ging nach draußen in den Außenbereich. Ich setzte mich auf eine Bank und wollte erstmal eine rauchen. Kaum hatte ich mich gesetzt, kam eine dralle Blondine mit prallem Arsch und großen Naturtitten auf mich zu. Sie fragte, ob sie sich zu mir sezten könne. Ich bejahte natürlich gerne, weil sie genau meinem Typ entsprach. Nicht zur dürr, etwas draller und dicke Naturbusen, leichte Hängetitten – die war genau richtig für mich. Sie stellte sich als Laika (Name geändert) vor. Sie kam aus Russland, war Anfang 20 und war seit ca. einem Jahr in Deutschland. Sie sah vom Typ ein wenig aus, wie eine Pornodarstellerin, was mir aber gefiel. Ich schätze sie auf eine naturgeiles Fickluder ein. Sie sprach sehr gut deutsch und ich konnte mich sehr gut mit ihr unterhalten. Ich erzählte ihr, dass ich heute einen Wellnesstag mit Sauna (inkl. Damenbegleitung) und ein bis zwei Nummer auf dem Zimmer vor hätte. Während ich erzählte spürte ich, wie ihre Hand unter meinen Bademantel wanderte und sanft meinen Penis streichelte. Ich bekam innerhalb von wenigen Sekunden eine kräftige Erektion. Als sie meinen steifen Penis bemerkte, sagte sie ‚Oh, dein Schwanz ist ja schon ganz hart. Soll ich ein wenig für Entspannung sorgen?‘ Ich war richtig scharf auf die Russin geworden und wollte mich jetzt von ihr verwöhnen lassen. Ich ging mit ihr aufs Zimmer und buchte sie erstmal für eine Stunde. Ich wollte es langsam angehen lassen und daher fing sie mit einer sinlichen erotischen Massage an und rieb mich mit Öl ein. Sie massierte mich zuerst von hinten. Nach dem Rücken und Nacken folgen Beine und Hintern. Währenddessen griff sie mir auch immer mal wieder zwischen die Beine und massierte kurz meine prallgefüllten Hoden. Mein Penis wurde immer härter. Nun setzte sie sich auf meinen Rücken und rieb diesen ihre heißen Möse. Ich konnte deutlich die Feuchtigkeit ihres Ficklochs spüren. Die Schamhaare waren nicht komplett rasiert, sondern sie hatte kurze Stoppeln von ca. 2-3 mm. Entweder hatte sie die Schamhaare mit einem Haarschneider getrimmt oder sie ein paar Tage wachsen lassen. Die kurzen Schamhaar-Stoppeln fühlten sich auf meinem Rücken an, wie eine Massagebürste. Das machte mich immer geiler. Dann stieg sie von mir runter und fasste mir von hinten wieder zwischen die Beine. Sie befühlte meine Eier und meinen Schwanz. ‚Jetzt dreh Dich mal um‘, sagte sie. Ich tat, was sie mir sagte. Mein Penis war steif und hart, wie lange nicht mehr. Sie begann nun meinen Prügel zu blasen und leckte zwischen durch immer wieder meine Hoden. ‚Ich glaube Du hast viel Sperma für mich‘, sagte sie, während sie meine Hoden leckte und mit ihren zarten Fingern massierte. ‚Willst Du mich jetzt ficken und mir Deinen harten Schwanz in die Fotze schieben?‘, fragte sie verführerisch. Natürlich wollte ich das! Sie holte ein Kondom und rollte es über meine pochende Fickstange. Sie wichste noch eine paar mal meinen Schwanz und dann hockte sie sich über mich. Sie brachte meinen Kolben vor dem Eingang ihrer heißen Liebesgrotte an. Ich spürte, wie meine dicke Eichel ihre Schamlippen teilte. Sie machte es extra langsam, um meine Geilheit ins unermessliche zu steigern. Sie rieb meine Eichel etwas an ihren Schamlippen und ich konnte bereits die glühende Hitze spüren, die mich nach hinter dem Eingang ihres Fickschlitzes erwarten würde. Nun drückte sie ihren heißen Schoß weiter nach unten von mein Schwanz drang nun ganz in ihren Fotze ein. Ich spürte an meinem Penis eine glühende Hitze und eine extreme Nässe. Anscheinend war ich hier an ein richtig naturgeiles Luder geraten, was zwar für Geld fickt, aber nebenbei – zumindest wohl bei Kunden die ihr persönlich gefallen – auch selber geil wird und Spaß am Ficken hat. Sie begann nun langsam auf meinem Ständer zu reiten. Ich fasste ihr dabei an ihren prallen Arsch und hielt diesen fest, während sie ihr Becken auf meinem Pimmel hin und her bewegte. Sie war offensichtlich darauf bedacht, mich nicht zu schnell abpritzen zu lassen. Sie steigerte ihr Tempo langsam und mein Penis war so steif und hart, wie schon lange nicht mehr. Nachdem sie mich ein paar Minuten geritten hatte, stieg sie von mir runter und wollte einen Stellungswechsel. Ich sagte ihr, dass ich sie in der Missionarsstellung bumsen wolle. Sie legte sich daraufhin auf den Rücken und spreitzte weit ihre Schenkel. ‚Los! Steck mir Deinen prallen Hammer in meine heiße Fickritze und besorg es mir kräftig!‘ forderte sie mich auf. Ich brachte meinen knallharten Bolzen vor ihrer empfangsbereiten Liebeshöhle an und stieß kraftvoll hinein. Mein steifer Penis fuhr in der Scheide der Russin ein und aus. Auch in begann erstmal mit langsamen Stößen, die ich dann nach un nach intensiverte. Laika stöhnte immer lauter und fing an zu schwitzen, als ich immer stärker mit meinem harten Schwanz in ihre nasse Fotze stieß. Ich merkte nun allmählich, dass sich bei mir der Samenerguß nicht mehr lange zurückhalten ließ. Ich stieß noch ein paar mal in ihre gierige Möse und sagte ihr, dass ich bald spritzen müsse. Sie lächelt und sagte: ‚Warte! Ich will, dass Du mir Deine geile Ficksahne auf meine Titten spritzt!‘ Ich zog daraufhin meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Sie fasste mir an den Penis und zog das Kondom ab. Nun sollte ich mich auf den Rücken legen. Sie kam über mich, presste ihre schweren Euter zusammen und begann meinen pochenden Schwanz wischen ihren Titten zu reiben. Zwischendurch wichste sie meine Fickstange immer mal wieder kurz und dann blies sie ihn mit ihrem Mund. Dann befühlte sie nocheinmal meine dicken Eier und leckte sie mit ihrer flinken Zunge. ‚Gibt mir jetzt Deinen Samen! Ich will Deine Schwanzmilch auf meinen Titten haben! Zeig mir, wieviel Sperma Du für mich hast‘, stöhnte sie. Sie wichste jetzt meinen spritzbereiten Penis und mit der anderen Hand drückte sie ihre dicken Titten an meine pulsierenden, dicke Eichel. Jetzt konnte und wollte ich meinen Samen nicht mehr länger zurückhalten. Unter großem Druck spritze milchigweißes Sperma gegen ihren fetten Naturbusen. Sie rieb die spritzende Eichel an ihrem großen Busen, während sich mein Sack stoßweise entleerte. In acht bis zehn Schüben, spritzte der Samen aus meinem zuckenden Schwanz. Sie wichste den Prügel immer weiter, bis auch der letzte Tropfen Sacksahne an ihre Euter geschmiert wurde. ‚Du hast eine große Ladung im Sack gehabt. Ich liebe es, wenn viel Sperma kommt!‘, sagte sie und richtete sich über mir auf. Ich sah mir die Bescherung an, die ich angerichtet hatte. Der ganze Busen war über und über mit dickflüssigem Sperma vollgespritzt. Die meisten Huren wischen sich nach einer Besamung des Busens oder auch einer Körperbesamung die Ficksahne sofort mit einem Zewa-Tuch weg. Nicht aber Laika. Sie wollte, dass ich den Samen auf ihrem Busen verrieb, was ich dann auch mit Genuß tat. ‚Ahhh, Sperma ist das beste Lotion für meine Titten. Das hält sie schön geschmeidig‘, stöhnte sie, während ich den ausgespritzen Samen auf ihrem großen Hängebusen verrieb. Der Samen bildete zusammen mit ihrem Schweiß ein schmierigen Film auf ihrem fetten Busen. Das war richtig geil anzusehen! Obwohl ich erst gerade eine große Ladung Eierlikör abgespritzt hatte, spürte ich, wie mein Penis langsam schon wieder steif wurde und sich auf die nächste Fickrunde mit der Russin vorbereitete …

*

Wir gingen nun erstmal duschen und verabredeten uns dann danach an der Bar, um gemeinsam etwas zu trinken. Ich erschien ein paar Minuten früher als Laika an der Bar und bestellte mir ein Cola. Noch bevor ich den ersten Schluck nehmen konnte, spürte ich, wie mir eine zarte hand den Nacken streichelte. Ich drehte mich um, und sah Mariska (Name geändert), eine kleine Albanerin, die ich von meinem letzten Besuch im Babylon kannte. Ich war mit ihr bisher noch nicht zum Ficken gekommen, weil mir Franka (Name geändert), meine bisherige Stammhure aus Transsylvanien, immer den letzten Tropfen Sperma aus dem Schwanz zu saugen pflegte. ‚Willst Du heute mit mir vögeln?‘, fragte sie. Ich streichelte Mariskas kleinen, knackigen Arsch und antwortete ihr, dass ich heute leider schon mit einer ihrer Kolleginnen verabredet sei. Ich versprach ihr aber, beim nächsten Besuch eine Nummer mit ihr zu schieben. Sie lächelte mich an und fragte, ob ich mit ihr eine Zigarette rauche gehe. Sie nahm mich an der Hand und führte mich in den Außenbereich. In diesem Moment kam Laika zurück von der Dusche in die Bar und sah mich mit Mariska Hand in Hand nach draußen gehen. ‚Na das geht bei Dir ja schnell!‘, sagte sie und ging mit etwas beleidigter Miene an uns vorbei. ‚Ich wollte nur kurz mit Mariska eine rauchen gehen und dort auf Dich warten‘, entgegnete ich. Laikas Miene hellte sich sofort wieder auf und sie ging mit mir und Mariska uns nach draußen. Ich setzte mich mit Laika auf eine Bank. Sie kuschelte sich sofort an mich ran und streichelte mich, um ihrer Kollegin zu signalisieren »der gehört heute Abend mir!« Plötzlich klingelte bei Laika das Handy. Sie entschuldigte sich und stand auf, um zu telefonieren. ‚Laika ist bekannt für guten Fick und guten Service. Du hast mit ihr eine gute Wahl getroffen‘, sagte die Albanerin. ‚Aber nächstes Mal auch mit mir ficken. Du wirst es nicht bereuen!‘, fuhr sie fort und spreitzte für einen Moment ihre Beine, sodass ich unter ihrem knappen Minirock ihre Fotze sehen konnte. Sie hatte die Schamhaare nicht komplett rasiert, sondern einen kleinen schwarzen Busch, in Form eines dünnen Streifens, stehen lassen. Sie rieb kurz mit einem Finger an ihrer Möse und zog die Schamlippen leicht auseinander. Ich konnte die Feuchtigkeit ihrer Scheide deutlich erkennen. Mein Penis reagierte augenblicklich mit einer Erektion. Mariska wollte gerade aufstehen und sich zu mir auf die Bank setzen, als Laika von ihrem Telefonat zurückkam. ‚O.K. ich lasse euch beiden dann mal alleine‘, sagte Mariska und zog von dannen. Laika setzte sich zu mir auf die Bank. Kaum hatte sie sich hingesetzt, da fasste sie auch schon unter meinen Bademantel und rieb leicht meinen Schwanz. ‚Hey, der ist ja schon wieder hart! Wir müssen dringend wieder ein wenig entspannen‘, lächelte sie mich an. Wir beschlossen zusammen in die Sauna zu gehen. Laika zog sich nackt aus und legte ihre Sachen auf einen Liegestuhl. Ich hatte schon wieder eine fast vollständige Erektion, als ich meinen Bademantel öffnete. Gegenüber der Sauna war eine Sitzgelegengheit. Dort saßen einige Damen und machten Pause oder warteten auf Kundschaft. Sie tuschelten untereinander, als mich steifem Penis mit Laika in die Sauna ging. Natürlich wussten sie genau, was wir dort machen würden. Es war mir aber kein bisschen peinlich. Irgendwie erregte es mich sogar, dass die anderen Huren uns anglotzen und tuschelten. In der Sauna breiteten wir unsere Handtücher aus und setzten uns drauf. Es war ordentlich heiß in der Sauna und wir waren ziemlich am Schwitzen. Laika begann mich überall zu streicheln, woraufhin mein Penis komplett steif und steinhart wurde. Die Hitze in der Sauna sorgte dafür, dass der Penis noch praller und dickgeäderter aussah. Irgendwie erregte es mich auch, dass ja plötzlich jemand ind die Sauna kommen könnte. Mein Schwanz hatte sich jedenfalls vom letzten Ficken komplett erholt und war wieder einsatzbereit zum Sex – gerne auch in der Sauna. Laika begann nun abwechselnd meinen Penis zu wichssen und zu blasen. Dann drückte sie mir ihre schweren Hängetitten ins Gesicht und forderte mich auf, ihren Busen zu lecken. Als ich ihren scweißnassen Busen küsste und ihren Titten mit meinen Händen massierte, wurde mein Schwanz noch härter. Auch bei Laika zeichnete sich ein sichtbare Erregung ab. Ihre Brustwarzen wurden richtig hart und sie fing an zu stöhnen. Meine Penis fing an zu pochen und aus der Eichel rann unentwegt Präejakulat. Sie leckte die Lusttropfen mit ihrer Zunge ab und befühlte danach meine Hoden. ‚Ich glaube da ist noch jede Menge Samen drinn. Komm lass unds jetzt wieder ficken!‘, sagte sie verführerisch. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mit hochaufgerichetem Schwanz ging ich mit Laika aus der Sauna. Wir duschten uns kalt ab und dann gingen wir aufs Zimmer.

Nun fing sie erstmal wieder mit einer Massage an. Dieses Mal kürzten wir es aber etwas ab und sie begann mich gleich von vorne zu massieren. Dann begann sie meinen steifen Penis zu blasen. Während sie meinen Schwanz bließ, streichelte ich ihre leicht behaarten, stoppeligen Schamhaare. Mein Fickprügel wurde immer steifer. Die Russin verstand es wirklich, einen hervoragenden Blowjob zu machen, sie schien die Königin der Bläserinnen zu sein! Wie eine gute Pornodarstellerin verstand sie es nämlich, durch Dirty Talk die Schwänze spritzbereit zu machen. Sie sagte ständig schmutzige Sachen, während sie meinen Penis saugte und zwischendurch meine Eier leckte. Ich spürte, dass sich meine Hoden zusammenzogen und eine weitere Ejakulation kurz bevorstand. Laika bemerkte natürlich sofort, dass mein Prügel erneut spritzen wollte. Sie begann meinen Schwanz jetzt intensiv zu wichsen. Sie brachte die Eichel direkt vor ihrem geöffneten Mund an. ‚Ich will jetzt, dass Du mir Deinen Samen in den Mund spritzt! Los, spritz mir eine ordentlich Landung Schwanzmlich in meine Mundfotze‘, keuchte sie, während sie meinen Penis immer schneller und härter wichste. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. In einem dicken Strahl spritze das Sperma in Laikas Mund. Nachdem sie die ersten Spritzer Samen in ihren Mund aufgenommen hatte, begann sie den Penis wieder zu blasen. Die weiteren Spritzer des Samenergusses nahm sie blasend in ihrer Maulfotze auf. Nachdem sie sicher war, dass sie auch den letzten Tropfen Sperma aus der Eichel gesaugt hatte, stand sie auf und spuckte die ganze Ladung Samen in den Mülleimer aus.

Jetzt waren meine Eier wirklich komplett leer! Wir gingen danach noch gemeinsam in die Sauna zum Relaxen. Diesmal aber ohne Sex, denn wir brauchten wohl beide erstmal eine Pause. Danach tranken wir noch was an der Bar und verabschiedeten uns dann. Bis zum nächsten Mal? Mit Sicherheit! Die lodernen Flammen der Geilheit konnten von Laika vorerst gelöscht werden – aber die Glut des Verlangens glüht unanständig weiter …“

Sex in der Sauna – erotische Geschichten

Sexgeschichten – Darf man mit der Frau eines Kumpels hinter seinem Rücken bumsen – Siegt Sex oder die Moral? – Erotische Geschichten

Sex Sauna Letzten Winter machten wir über Weihnachten gemeinsam mit mehreren Freunden Urlaub in Dänemark. Wir hatten ein schönes Ferienhaus direkt am Meer gemietet. Das machten wir schon seit mehreren Jahren so und wir hatten immer einen riesen Spaß dabei. Doch diesmal war es anders: Ich habe Sex in der Sauna mit der Frau meines besten Kumpels gehabt. Geilheit hat schließlich gegen Vernunft gesiegt und ich habe Marion den Penis in die Fotze geschoben und sie mit Samen voll gespritzt …

***

Es war ein kalter Wintertag im Dezember, kurz vor Weihnachten letzten Jahres. Die anderen wollten eine Wanderung am Strand machen. Ich hatte aber irgendwie keine Lust und blieb im Ferienhaus. Ich wollte ein wenig lesen und später noch in die Sauna gehen. Einfach mal relaxen.
Also legte ich mich auf mein Bett und begann zu lesen. Ich las diese versaute Buch “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche. Da ich dummerweise meine Bücher zu Hause vergessen hatte, habe ich mir dieses Buch von Marion, der Frau meines besten Kumpels ausgeliehen. Ein typisches Frauenbuch eben, aber trotzdem richtige Schweinereien standen da drin:

«Wenn ich mit jemandem ficke, trage ich doch mit Stolz sein Sperma in allen Körperritzen, an den Schenkeln, am Bauch oder wo der mich sonst noch voll gespritzt hat. Warum immer dieses bescheuerte Waschen danach? Wenn man Schwänze, Sperma oder Smegma ekelhaft findet, kann man’s mit dem Sex auch direkt bleiben lassen. Ich mag es gerne, wenn Sperma auf der Haut trocknet, Krusten bildet und abplatzt. Wenn ich mit meiner Hand einen Schwanz wichse, achte ich immer darauf, dass etwas Sperma an meinen Händen bleibt.»

Irgendwie fand ich das Buch ekelhaft aber es machte mich auch geil.
“Pfui Teufel”, sagte ich zu mir selbst und legte das Buch beiseite. Ich beschloss in die Sauna zu gehen und dort zu entspannen. Mein Schwanz war nach dem versauten Buch immer noch halbsteif, als ich nackt die Sauna betrat und mich auf die Bank setzte. Vorsichtshalber legte ich ein Handtuch auf meinen steifen Penis, falls jemand in die Sauna kommen würde. Ich war nämlich nicht ganz alleine im Ferienhaus, denn Marion, die Ehefrau von einem guten Kumpel war auch daheim geblieben. Ich döste so vor mich hin, als plötzlich die Tür aufging und Marion hereinkam.
“Moin, Moin, du auch hier in der Sauna?”, fragte mich Marion. Sie kam mit einem Badelaken umwickelt in die Sauna. Das Tuch legte sie ab auf die Holzbank. Marion war Ende 20, hatte mittelange braune Haare und einen schönen festen Busen. Jetzt stand sie splitternackt vor mir.
“Ja, schön dich zu sehen. Zu zweit ist es nicht ganz so langweilig in der Sauna.”
Sie saß mir genau gegenüber mit leicht gespreizten Beinen. Ihre Möse war bis auf einen kleinen Streifen komplett rasiert. Wir unterhielten uns weiter über das Wetter, das Essen und sonstiges belangloses Zeug. Irgendwie hatte mich der Anblick ihrer rasierten Fotze wohl erregt, denn mit einem Mal saß ich mit einem steifen Schwanz vor ihr. Ich versuchte noch schnell ein Handtuch über meinen dicken Penis zu legen – aber zu spät! Sie hatte meinen steifen Prügel bereits gesehen.
“Hat dich das Buch so erregt, dass du hier in der Sauna einen steifen Penis bekommst oder bin ich es etwa, die dich erregt?”, fragte sie neckisch.
“Das Buch natürlich nicht. Ist zwar ziemlich versaut gewesen, aber ehrlich gesagt macht mich eher der Anblick deiner rasierten Fotze geil und deine Titten sind auch nicht ohne … und wenn du nicht verheiratet und die Frau von Horst wärest dann …”
“Was dann?”, hakte sie nach.
“Dann würde ich dich hier in der Sauna auf der Stelle ficken – aber du bist ja verheiratet mit meinem besten Kumpel!”
“Mein Mann muss es ja nicht unbedingt wissen, wenn ich mir es mal von einem anderen Pimmel besorgen lasse”, sagte sie in einem verführerischen Ton und spreizte einladen ihre Beine. Ich konnte direkt in den Eingang ihrer Fotze schauen. Eine Flüssigkeit ran aus dem Fotzenloch an ihren rasierten Schamhaaren, entlang auf ihre Schenkel und bildete eine kleine Pfütze auf der Holzbank. War das Schweiß wegen der Hitze in der Sauna, oder sollte es etwa Mösensaft sein? War sie auch geil darauf zu ficken? Noch ehe ich weiter etwas sagen konnte kam sie auf mich zu und stellte sich vor mich. Jetzt hatte ich ihre nasse Fotze direkt vor den Augen. Mein Penis wurde noch steifer und dicker. Das dicke Glied pochte vor Erregung und an der Eichel zeichneten sich bereits die ersten Lusttropfen ab. Jetzt war mir alles egal und ich ging mit meinem Mund an ihre Fotze und begann sie mit der Zunge zu lecken. Ich schmeckte ihren geilen, versauten Mösensaft und ich spürte, dass ihre Fotze jetzt einen Pimmel zum ficken haben wollte.
“Ahh, ist das geil! Leck mir die Fotze, das mag ich gerne”, keuchte Marion vor Erregung.
Mein Penis war jetzt nicht mehr zu halten. Ich musste jetzt unbedingt mit Marion bumsen – egal ob sie sie die Frau von meinem besten Kumpel war. Ich saß immer noch auf der Holzbank und leckte ihre mittlerweile klitschnasse, triefende Fotze. Ich spürte, dass die bereits kurz vorm Orgasmus war.
Mit einem Ruck zog ich sie runter auf meinem Schoß. Der Eingang zur ihrer Fotze war jetzt genau über meinem Penis. Ich umfasste ihr Becken und zog sie weiter an mich heran. Mein dickes Glied war jetzt in ihrer Möse und ich begann sie zu vögeln. Mit kräftigen Stößen fuhr mein Penis in ihrer Scheide ein und aus.
“Ja, besorg es mir mit deinem dicken Bullenschwanz”, schrie das geile Luder, während ich mit meinem heißen Kolben in ihre nasse Fotze fickte. Nach einer Weile kam Marion einen kräftigen Orgasmus. Ich machte noch ein paar Stöße in ihrem nassen Loch und dann habe ich ihr den Samen in die Fotze gespritzt. Horst hat bis heute nichts davon erfahren, dass ich seine Frau gefickt habe. Diesen Dezember wollen wir wieder nach Dänemark in den Urlaub und das Haus hat wieder eine Sauna …

Die Frau aus der Bahn – MILF Sexgeschichten

Sexgeschichten – Geile MILF beim Sex mit jüngerem Mann. Klaus trifft auf dem Heimweg von der Arbeit eine reife Frau in der S-Bahn und hat geilen MILF Sex im Hotel – erotische Geschichten, Sexstories kostenlos im Sex Blog.

Klaus (20) aus Hamburg hat in der S-Bahn eine geile MILF getroffen, mit der reifen Frau ist es dann später zum Sex gekommen. Hier berichtet er uns vom geilen Sex Abenteuer mit der reifen Frau:

Neulich fuhr ich in der S-Bahn nach Hause von der Arbeit. Ich war ziemlich kaputt vom Malochen, als ich in die überfüllte Bahn stieg. Na Klasse, dachte ich mir. Schon wieder kein Sitzplatz und die ganze Zeit stehen. Aber ich hatte Glück. Es stieg eine Oma aus und ein Sitzplatz wurde frei. Ich kam ins Staunen, als ich die Frau sah, die mir da gegenüber saß! Eine sexy schwarzhaarige Frau mit kurzem Minirock saß mir da gegenüber. Ich nahm Platz und las in meinem iPhone die Nachrichten. Unauffällig musste ich aber meinen Blick senken und hatte Ausblick auf den kurzen Minirock der geilen MILF. Sie war so ca. Mitte 40 und äußerst attraktiv und richtig aufgedonnert. Wahrscheinlich arbeitete sie in der Kosmetikbranche oder so was in der Richtung. Sie schlug ihre Beine übereinander und ich hatte für Sekundenbruchteile Einblick auf ihre Liebesgrotte! Sie hatte anscheinend nichts drunter und trug keinen Slip. Wie im Film Basic Instinct mit Sharon Stone, wo sie während eines Verhörs die Beine übereinander schlägt und, weil sie nichts unter ihrem Kleid trägt, den ermittelnden Polizisten für einen Sekundenbruchteil den Blick auf ihre Scheide freigibt, sah ich auch bei dieser geilen MILF in der Bahn kurz ihre Fotze. Im Gegensatz zu Sharon Stone, die blonde Schamhaare hatte, zeigte diese Frau aber dichtes schwarzes Schamhaar. Einen richtig dichten Busch mit schwarzen Schamhaaren konnte ich kurz erblicken. Mein Penis wurde innerhalb von Sekunden steif. Da konnte ich nichts gegen machen beim Anblick dieser geilen behaarten Fotze unter dem Minirock. Da es Winter war, trugt ich aber einen Mantel, so dass die MILF meinen steifen Penis zum Glück nicht sehen konnte. Meine Güte! Ich hatte wirklich einen hammerharten Schwanz, den ich nur zu gerne ich die behaarte Fotze der reifen Frau gesteckt hätte. Ich weiß auch nicht, ob sie es extra machte, mir den Einblick auf ihre Möse zu geben, oder ob es ihr nicht bewusst war. Aber das konnte ja eigentlich nicht sein, denn wenn eine Frau ohne Unterwäsche herumläuft, dann müsste sie ja eigentlich auch damit rechnen, dass mal jemand zufällig ihre Scheide sieht. Ich war so in Gedanken versunken und die Bahn wurde allmählich leerer, weil ich fast bis zur Endstation fuhr. Die MILF saß mir immer noch gegenüber und las jetzt offenbar in einem Stadtplan. Neben ihrem Sitz stand auch ein Koffer. Ich kombinierte also, dass sie wohl auf Reisen war, vielleicht eine Geschäftsfrau, die auf einer Tagung war. Nun war meine Bahnfahrt zu Ende und ich stieg an der nächsten Haltestelle aus. Die reife Frau mit dem kurzen Minirock stieg ebenfalls aus.

„Können Sie mir sagen, wie ich zum Hotel Bellevue komme?“, fragte sie mich plötzlich. Ich schrak fast zusammen, denn ich hätte nicht damit gerechnet, dass mich diese geile Frau jemals ansprechen würde. Ihre Stimme klang sehr erotisch und leicht verraucht. Das Hotel lang eigentlich gleich um die Eckes des Bahnhofes. Ich nahm allen meinen Mut zusammen und machte den Versuch sie eines Stückes des Weges zu begleiten.
„Aber natürlich! Das Hotel liegt hier gleich in der Nähe. Falls es Ihnen nichts ausmacht, könnte ich Ihnen den Weg direkt zeigen, denn ich muss auch in die Richtung“, log ich. Ich musste da natürlich überhaupt nicht hin, aber das war mir egal. Ich wollte diese Frau unbedingt kennenlernen und vielleicht hatte ich ja Glück und ich konnte ihre Telefonnummer ergattern.
„Ja, das würde mich freuen, wenn Sie mir den Weg zum Hotel zeigen könnten“, lächelte mich die MILF an. Anscheinend war sie einem Flirt auch nicht abgeneigt.
„Darf ich Ihnen vielleicht den Koffer abnehmen“?, fragte ich sie und tat ganz auf Gentleman.
„Ja gerne. Das wäre sehr freundlich von Ihnen“, entgegnete sie und lächelte mich wieder an. Beim Gehen konnte ich einen Blick in ihren Ausschnitt ergattern. Dort zeichnete sich ein großer, schwerer Busen ab. Die dicken Titten wackelten bei jedem Schritt hin und her.
Es war draußen sehr kalt. Wir hatten Anfang Februar und eigentlich dachte keiner mehr daran, dass wir dieses Jahr noch Winter bekommen würden, war es doch Weihnachten sogar fast frühlingshaft mild. Nun aber hatte der Winter seinen Einzug gehalten. Es fing an zu schneien und wir hatten Minus 12°C. Als wir das Hotel erreichten waren wir beide ziemlich durchgefroren. Ich übergab der Frau ihren Koffer und wollte mich von ihr verabschieden.
„Sie sind ja auch ganz durchgefroren. Wie wäre es, wenn Sie mir noch bei einem Drink Gesellschaft leisten würden?“, fragte sie mich plötzlich. Ich konnte mein Glück kaum fassen! Sollte sich da tatsächlich noch was ergeben? Vielleicht sogar etwas Erotisches?
„Ja, das würde ich sehr gerne! Ich könnte wirklich eine Aufwärmung gebrauchen“, antwortete ich und fühlte mich wie Hans im Glück. Ich wollte bereits ich Richtung Hotelbar gehen, als sie mich erneut ansprach.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, dann würde ich gerne den Drink gerne auf meinem Hotelzimmer nehmen, denn ich möchte mich gerne umziehen. Wir könnten uns eine Flasche Rotwein kommen lassen“, sagte sie in einer erotisch klingenden, sehr weiblichen Stimme. Da hatte ich natürlich nichts gegen und ich ging erfreut mit auf ihr Zimmer. Mein Penis schien sich auch zu freuen, denn ich hatte schon wieder einen steifen Schwanz …
Ihr Hotelzimmer war sehr luxuriös eingerichtet, es war eigentlich mehr eine Suite. Sie bestellte am Telefon eine Flasche Château Lafite-Rothschild. Ich war zwar nur ein eher laienhafter Weinkenner, aber ich wußte, dass es sich hierbei um einen sehr teuren Wein handelte, denn das Château Lafite-Rothschild in Pauillac bei Bordeaux ist eines der berühmtesten Weingüter der Welt. Die MILF war also nicht nur sehr schön, sondern sie musste auch sehr vermögend sein, wenn sie solch einen Wein bestellte.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich mich gerne etwas frisch machen. Machen Sie es sich bitte auf dem Sofa bequem. Ich bin gleich wieder da“, sagte sie zu mir. Sie nahm ihren Koffer und ging ins Badezimmer. Die Tür ließ sie leicht angelehnt, so dass ich Einblick in das Badezimmer hatte. Sie stand vor dem Spiegel und begann sich auszuziehen. Machte sie das extra? War ihr nicht bewusst, dass ich sie sehen konnte? Egal! Die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich wollte sehen, wie die geile MILF wohl nackt aussah. Sie öffnete ihre Bluse und zog diese aus. Dann entledigte sie sich ihres BHs. Gewaltige, große Titten kamen da zum Vorschein. Sie hatte fette Hängetitten, was aber normal war, bei diesen dicken Titten. Bei dem Gewicht, bekommen die Frauen mit großer Oberweite eben ab einem gewissen Alter einen Hängebusen. Der Anblick dieser Titten versetzte mich erneut in Erregung. Wie gerne hätte ich zwischen diesem dicken Busen meinen Schwanz gerieben bei einem geilen Tittenfick! Nun zog sie auch den Rock aus und stand bis auf den Slip komplett nackt im Badezimmer. Wie ein geiler Spanner starrte ich ins Badezimmer, wo die nackte reife Frau stand. Nun zog sie sich rotes Negligé an. Auf einen BH verzichtete sie und war daher unter dem dünnen Negligé bis auf den Slip komplett nackt …

Nun war sie anscheinend im Bad fertig und ging zur Tür. Schnell stellte ich mich ans Fenster und tat so, als wenn ich gelangweilt rausschauen würde auf die Straße. Sie kam in ihrem dünnen, fast durchsichtigen Negligé auf mich zu. Sie hatte einen aufreizenden Gang und ihre wohlgeformten Hüften und ihr großer Busen bewegten sich wogend hin und her.
„Na, Du siehst ja recht gelangweilt aus. Kann ich Dich vielleicht ein wenig auf Touren bringen?“, fragte sie mich und noch bevor ich antworten konnte, öffnete sie ihr Negligé und ließ dieses zu Boden gleiten. Nun stand sie komplett nackt vor mir. Mir blieb die Sprache weg, Die geile MILF wollte wohl tatsächlich Sex mit mir.
„Bist Du immer so schüchtern? Willst Du mich nicht endlich küssen? Nun mach schon!“, sagte sie in einer dominanten aber zugleich sehr erotischen Stimme. Da ließ ich mir nicht zweimal sagen! Ich ging auf sie zu und begann sie zu Küssen. Wir küssten uns mit einem intensiven Zungenkuss, der dazu führte, dass sich mein Penis wieder in höchste Erregung versetzte. Ich bekam einen richtig steifen Penis, der nun endlich mit der MILF Sex haben wollte.
Ich fasste ihr an ihren großen Busen und massierte die dicken Titten. Dann begann ich sie auf den Busen zu küssen und saugte an ihren Brustwarzen. Dann wanderte ich tiefer und arbeitete mich hinab an ihrem Bauch und dann schließlich küsste ich sie auf ihre Möse. Sie erwiderte meine Fotzen Küsse mit einem lauten stöhnen.
„Ah, ist das geil. Du bist ja ein richtig geiler Cunnilingus Küsser. Mach bloß weiter!“ Sie begann mit ihrer Muschi immer heftiger zu zucken, während ich mit meiner Zunge ihre Klitoris, die Schamlippen und den Scheideneingang oral stimulierte. Ich atmete ihren Mösenduft intensiv durch meine Nase ein, während ich ihre Fotze weiter leckte. Durch die im Scheidensekret enthaltenden Pheromone wurde ich auf immer erregter. Mein Penis wurde immer steifer und ich wollte die MILF nun endlich ficken. Zuvor wollte ich sie aber durch den Cunnilingus zum Orgasmus bringen. Ich leckte sie immer schneller und intensiver an der Möse. Nicole, so hieß die MILF übrigens, begann jetzt an der Scheide zu zucken. Sie stöhnte und verdrehte die Augen, während sie zum Höhepunkt kam. Ich leckte sie weiter und während ich dieses tat, spritze plötzlich wässrige Flüssigkeit aus ihrer Vagina direkt in mein Gesicht. Erst dachte ich, sie pinkelt mich an. Dann aber kam mir ein Pornofilm in Erinnerung, wo ich das mal gesehen hatte. Nicole hatte weibliche Ejakulation, welche auch als Squirting bekannt ist. Mehrere kräftige Spritzer des weiblichen Ejakulates bekam ich nun ins Gesicht gespritzt. So etwas hatte ich noch nie erlebt, bei keiner Frau zuvor. Jetzt wollte ich aber endlich ficken und meinen dicken Eiern Erleichterung verschaffen. Sie wollte jetzt wohl ebenfalls ficken, denn sie legte sich aufs Sofa uns spreizte weit ihre Beine.
„Los, jetzt steckt mir Deinen Penis in meine nasse Möse und fick mich durch!“ befahl sie mir und zog die Schamlippen auseinander.
Ich zog mich so schnell ich konnte aus, bis ich nur noch in Unterhose vor ihr stand. Mein Schwanz war so steif, dass die Eichel bereits oben an der Unterhose aus dem Gummibund rausschaute. Dann zog ich mit einem Ruck den Slip runter und mein harter, dicker Schwanz schellte hervor. Mir hoch aufgerichtetem steifen Penis ging ich auf Nicole zu. Ich legte mich über sie und setzte meinen fetten Schwanz an ihrer offenen, empfangsbereiten Fotze an. Ich spürte ihre unglaubliche Nässe, als ich die Eichel an den Scheideneingang setzte. Dann stieß ich zu. Mein steifer Penis wurde von der nassen, erregten Möse sofort gierig aufgenommen. Ich begann die MILF mit kräftigen Stößen zu ficken. Mein Penis glitt bis zum Anschlag rein und wieder raus in ihre nasse Scheide. Ich schaute zu, wie der Penisschaft in ihrem schleimigen Loch ein und ausfuhr. Der Schwanz war komplett mit Mösensaft und dem weiblichen Ejakulat verschmiert. Ich glaube ich hatte bisher noch nie so eine nasse Fotze erlebt, wie bei Nicole. Dieser Sex mit der MILF war einfach unbeschreiblich geil. Ich hätte sie stunden, ja tagelang weiter ficken wollen. Dann aber merkte ich, dass der Samenerguss nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Ich spürte, wie sich die dicken Eier zusammenzogen und das Sperma seinen Weg nach draußen in die geile MILF Fotze suchte. Ich rammte meinen fetten Schwanz noch einige Male in die nasse MILF Fotze. Während ich merke, dass mein Samen im Penis aufstieg, bekam Nicole erneut einen Orgasmus. Ich merkte, wie die Fotze heftig zuckte, währen sie zum Höhepunkt kam. Dann merkte ich an meinem Penis und an meinen Hoden eine heiße Flüssigkeit. Anscheinend hatte Nicole während ihres Orgasmus erneut eine weibliche Ejakulation bekommen. Jetzt bekam ich auch zum Orgasmus. In heftigen Schüben spritze ich ihr eine große Spermamenge in die Fotze. Der Samen spritze tief in die Fotze bis in die Gebärmutter, so groß und intensiv war der Samenerguss. Mit Nicole hatte ich bisher nicht nur den besten MILF Sex – nein ich hatte den besten Sex überhaupt. An dieses geile Sex-Erlebnis sollte ich noch lange zurückdenken. Es verging einige Zeit, bis ich Nicole wiedersah und erneut Sex hatte. Aber das ist eine weitere Sexgeschichte.

Sex mit Türkin – erotische Geschichten

Sex mit türkischer Friseurin – geile MILF wird flachgelegt! Geile Sexgeschichten – Sexstories – erotische Geschichten

Wer von euch hatte schon mal Sex mit einer Türkin? Frank hatte letzten Sommer ein scharfes Erlebnis, von dem er uns in dieser Sexgeschichte berichten will:

Letztes Jahr im Juli wollte ich Freitagabend zum Friseur gehen. Ich ging schon seit geraumer Zeit zu einem türkischen Friseurladen, weil dieser ein gutes Preisleistungs-Verhältnis hatte. Zusätzlich zum Haarschnitt gab es auch noch eine Kopfmassage kostenlos. Ich hatte um 19.00 Uhr einen Termin. Als ich den Friseurladen betrat, war ich fast der letzte Kunde. Es bezahlte gerade eine Frau an der Kasse, als ich zur Tür reinkam. Sie verabschiedete sich und ging hinaus. Nun war ich mit meiner türkischen Friseurin alleine. Sie war eine dralle, schwarzhaarige Frau so Mitte vierzig und äußerst attraktiv. Sie trug ein kurzes schwarzes Kleid, unter dem sich sehr gut ihr praller Arsch abzeichnete. Unter dem Kleid trug sie offenbar einen Tanga Slip, den man gut erkennen konnte unter dem engen Kleid. Sie kam nun auf mich zu.
„So wie immer?“, fragte sie mich.
„Ja, Waschen, scheiden, föhnen und Kopfmassage“, antwortete ich.
Als sie mit dem Haarewaschen fertig war, fing sie an mit der Kopfmassage. Sie massierte die Kopfhaut mit einem Haarwasser. Dabei bückte sie sich leicht herunter, sodass ich in ihren Ausschnitt starren konnten. Schwere, große Hängetitten mit mindestens Körbchengröße F bekam ich dort zusehen. Die Titten wackelten leicht hin und her, während sie meinen Kopf massierte.
„Ist es angenehm so?“, hauchte sie mit verführerischer Stimme.
„Ja, sehr gut. Machen sie weiter“, entgegnete ich.

Plötzlich spürte ich ihre dicken Titten auf meiner Schulter und an meinem Hals. Das war ein richtig geiles Gefühl diese schweren Brüste in meinem Nacken zu spüren. Ich war mir nicht sicher, ob sie ihre fetten Titten extra dort hinhielt, oder ob es Zufall war. Auf jeden Fall ließen die großen Busen meinen Schwanz auch nicht unbeeindruckt. Ich bekam eine kräftige Erektion, mein Penis wurde so steif, wie schon lange nicht mehr. Ich schaute unauffällig auf meinen Hosenschlitz und sah, dass sich dort eine mächtige Beule abzeichnete. Mein Schwanz fing an zu pochen. Wahrscheinlich wollte mein Schwanz die geile Türkin ficken. Mir allerdings war das schon etwas peinlich und ich hatte Angst, dass die Friseurin meinen steifen Penis bemerkte.
„Ich glaube, da muss ich wohl noch woanders mal ein wenig massieren“, flüsterte sie mir ins Ohr.
„Was meinen sie denn damit?“ fragte ich und tat auf ahnungslos.
„Na, ich habe ihre Ausbeulung in der Hose schon genau gesehen. Das braucht Ihnen aber nicht peinlich zu seien. Ich weiß ein gutes Mittel, um da etwas Erleichterung zu schaffen. Ehe ich etwas sagen konnte, stand sie auf und ging zur Tür. Sie schloss diese ab und drehte das Schild um auf „geschlossen“. Dann kam sie zu mir zurück. Sie forderte mich auf, ihr zu folgen.

Wir gingen in den Keller des Gebäudes, wo sich auch das Büro befand. Hier gab es auch ein großes Sofa, auf dem ich Platz nehmen sollte. Jetzt begann sie ihre Bluse zu öffnen und stand nur noch in ihrem engen Rock und BH vor mir. Jetzt sahen ihre Busen noch größer aus. Sie öffnete ihren BH und die großen Titten kamen zum Vorschein. Das waren vielleicht dicke Titten! Mein Penis wurde noch steifer, als sie auch ihren Rock und ihren Tangaslip auszog. Nun war sie komplett nackt! Sie war nicht im Intimbereich rasiert, wie die meisten Türkinnen sonst, sondern ihre Fotze war mit starker Schambehaarung umrandet. Ich hatte selten so viele Schamhaare gesehen. Ich stand eigentlich schon immer auf behaarte Frauen, aber diese Türkin hier war echt der Hammer! Nun wollte ich endlich meinen Schwanz in ihre behaarte schwarze Fotze schieben. Ich zog mich aus und stand nur noch in Unterhose vor der geilen Türkin. Sie fasste mit ihren zarten Fingern auf meine Unterhose und streichelte meinen dicken Penis. Dann zog sie meinen Slip mit einem Ruck runter, und mein steifer Schwanz schnellte hervor! Sie legte sich auf das Sofa und spreizte weit ihre Beine. Das war eine Aufforderung, meinen steifen Schwanz in ihre nasse, behaarte Fotze zu schieben, was ich denn auch tat. Nun begann ich sie mit starken Stößen zu ficken. Ich war lang nicht mehr so gut in Form beim Sex, wie in diesem Augenblick und ich fickte sie mit kräftigen Stößen in ihr nasses, schleimiges Fotzenloch, so wie ein Hengst seine Stute. Mit jedem Stoß klatschten die schweren Hoden gegen ihren prallen, saftigen MILF Arsch. Ich merkte allmählich, wie sich das Sperma zusammenbraute und im Schwanz aufzusteigen begann. Ich konnte nicht mehr lange ficken, ich merkte, wie der Samen rauswollte.
„Ich kann den Samen nicht mehr länger zurückhalten! Wohin soll ich Dir das Sperma spritzen?“ schrie ich vor Geilheit.
„Spritz mir den ganzen Samen in die Fotze! Ich will Deinen Samen in meiner Scheide haben. Keine Angst. Ich nehme die Pille. Spritz mir alles in die Möse!“ befahl sie mir.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich hämmerte meinen Penis, der sich mittlerweile zu einer knallharten Fickstange entwickelt hatte, noch eine Weile in ihre nasse Fotze. Dann merkte ich, wie sich die Hoden zusammenzogen. Jetzt begann das Sperma aus der Eichel zu spritzen! In großen Fontänen spritzte ich der Türkin den Samen in ihre heiße Fotze. Sie stöhnte und kratzte mir den Rücken auf, als ich ihr unaufhaltbar die Schwanzmilch in ihre gierige Fotze spritze. Ich hatte ihr so viel Samen reingespritzt, wie sonst bei drei Samenergüssen auf einmal. Keine Ahnung, woher das ganze Sperma kam. Die Türkin hatte mich mit ihrer nassen behaarten Fotze eben so geil gemacht, dass ich wie ein Zuchthengst in sie reingespritzt habe. Ich blieb noch eine Weile in ihr drin und es quollen immer noch ein paar Tropfen Sperma aus der Eichel und fanden ihren Weg in ihre fruchtbare Fotze. Nachdem wir uns etwas ausgeruht und einen Drink genommen hatten, fing sie dann auch mit dem Haareschneiden an. Das war wirklich ein geiler Fick, den ich mit der Türkin noch öfter wiederholen sollte. Jetzt ging ich mindestens alle drei Wochen zum Friseur …

Sex am FKK Strand – Sexgeschichten

Sexgeschichten – Wer träumt nicht davon mal mit einer geilen Arbeitskollegin zu ficken – und das noch dazu am FKK Strand? Für mich wurde dieser Traum letzten Sommer war – erotische Geschichten

Es war ein wunderschöner heißer Sommertag im August. Ich hatte Urlaub und war dieses Jahr zu Hause geblieben. Erst wollte ich mit einem Freund nach Mallorca, aber irgendwie ist daraus leider nichts geworden. Aber an der Nordsee ist es ja auch schön, dachte ich mir. An einem Freitag Morgen beschloss ich einen Ausflug an einen FKK Strand an der Nordsee bei St. Peter-Ording zu machen.

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Ich packe meine Sachen zusammen, setzte mich ins Auto und fuhr Richtung St. Peter-Ording. Dort gibt es einen FKK-Strand. Das Spektrum der Gäste reicht von „echten“ Anhängern der Freikörperkultur, die einer besonderen „Harmonie mit der Natur“ frönen, bis zu Urlaubern, denen es eher um „nahtlose Bräune“ geht. Zu den letzteren Personen gehörte ich. Ich fand es toll, überall einen schön gebräunten Körper zu haben und auch der Penis kann ja mal ein wenig Sonne vertragen.

Am FKK Strand angekommen, suchte ich mir einen schönen, abgelegenen Platz. Da es noch früh am Morgen war, war noch nicht so viel los. Aber gegen Mittag würde es sicherlich etwas voller werden, dachte ich mir. Ich packte mein Badelaken aus und legte mich in die Sonne. Ich las in einem Buch und zwischendurch döste ich so vor mich hin. Ich war so in Gedanken versunken, als ich plötzlich eine Blondine auf mich zukommen sah. Die Frau war etwas üppiger gebaut und ihr dicker, großer Busen viel mir sofort auf. Irgendwie kam mir die blonde Frau mit den dicken Titten bekannt vor, bis ich bemerkte, dass es eine Arbeitskollegin von mir war …

Imke war, wie schon erwähnt, etwas draller gebaut. Sie war gegen Ende 30. Ich schätze, sie war ca. 8 Jahre älter als ich. Sie war nicht dick, aber sie hatte die Proportionen an den richtigen Stellen. Besonders ihr großer, schwerer Naturbusen viel mir sofort auf. Der Busen hatte mindestens Körbchengröße G. Wegen des schweren Gewichts hatte sie leichte Hängetitten, die aber sehr beeindruckend aussahen. Sie hatte oben am Kopf hellblonde kurze Haare, und unten zeichnete sich ein dichter, kräftiger Busch von blonden Schamhaaren ab. Irgendwie stand ich auf natürlich behaarte Frauen, die ihre Schamhaare nicht rasierten. Ich weiß auch nicht warum, aber vielleicht deshalb, weil die meisten Frauen sich heutzutage die Schamhaare rasieren. Imke hingegen war äußerst stark behaart und irgendwie erregte mich dieser blonde Busch total. Ich bekam eine starke Erektion – mein Penis wurde beim Anblick dieser drallen Frau, mit ihrem großen Busen und den blonden üppigen Schamhaaren, innerhalb von Sekunden steif. Ich drehte mich auf den Bauch, damit sie mein steifes Glied nicht sah. Das wäre mir ziemlich peinlich gewesen, wenn sie in der Firma erzählen würde, dass ich am FKK Strand mit einem steifen Penis rumlaufen würde und mich an Frauen aufgeilen würde.

Ich tat erstmal so, als wenn ich sie nicht bemerkt hätte und las weiter in meinem Buch. Hoffentlich sah sie mich nicht. Ich hatte zwar nichts zu verbergen, denn sonst würde ich ja nicht an den FKK Strand fahren. Aber trotzdem war mir es irgendwie peinlich mich vor meiner Arbeitskollegin mit einem steifen Schwanz zu zeigen. Was sollte die denn von mir denken? Ich versuchte die Erektion des Penis zu unterdrücken, aber es gelang mir nicht. Das Glied wollte einfach nicht wieder schlaff werden.

„Mist, dachte ich mir. Warum habe ich mir bloß heute Morgen keinen runtergeholt? Dann wären die Eier jetzt wenigstens leer.“
Ich grübelte so weiter vor mich hin, als ich plötzlich hinter mir eine Stimme hörte:

„Hallo Jens! Du auch hier? Na das ist ja eine Überraschung“, sagte Imke zu mir.

„Ja, das finde ich auch. Nett Dich zu sehen – und vor Allem schönes Wetter Heute, nicht wahr?“. Ich versuchte einfach nicht auf ihren großen Busen und ihre geile Scheide zu achten, aber sie stellte sich fast direkt über mich, so dass ich ihre geilen Titten und ihre Fotze und unten betrachten konnte. Ihre Schamhaare waren leicht feucht, wahrscheinlich waren sie von Schweiß durchnässt, denn es war ja ein ziemlich heißer Sommertag. Oder sollte die Feuchtigkeit ihrer Schamhaare vielleicht auch auf eine Art von Erregung deuten?

„Hast Du mal eine Zigarette“, fragte sie mich. „Ich habe meine leider im Wagen vergessen.“

„Aber sicher doch“, entgegnete ich.
Ich griff zu meinem Rucksack und wollte eine Schachtel Zigaretten herausholen. Dabei musste ich mich, ohne auf meinen steifen Penis zu achten, etwas umgedreht haben, so dass sie meinen dicken Prügel deutlich sehen konnte.

„Na sie mal einer an! Das ist ja ein steifer Schwanz, den Du da hast“, rief sie mit erstaunter Stimme und ohne, dass ihr der Anblick von meinem erigierten Penis wohl peinlich wäre.
„Sag mal, läufst Du eigentlich immer am FKK Strand mit einem steifen Pimmel rum? Du bist wohl einer von diesen heimlichen Spannern?“

„Nein, ich bin kein Spanner und ich laufe hier sonst auch nicht mit einem Steifen rum“, versuchte ich mich zu verteidigen. „Aber ich habe schon seit ein paar Tagen nicht mehr abgespritzt und als ich Dich dann mit Deinen geilen Titten gesehen habe, war es um meinen Schwanz geschehen.“

„Aber nein, das braucht Dir ja auch nicht peinlich zu sein, wenn Du beim Anblick meiner Brüste einen steifen Penis bekommst“, sagte sie leicht geschmeichelt. Es schien ihr wohl zu gefallen, dass ich bei ihrem Anblick ein steifes Glied bekam.

„Dein Schwanz kann sich aber auch sehen lassen“, sagte sie. „Das ist ja ein ordentlicher Prügel, den Du da hast.“

Mein Penis hatte zwar eher eine durchschnittliche Länge, er war aber ziemlich dick. Meine Exfreundin hatte immer gesagt, dass ich einen fetten Schwanz habe, der ihre Scheide voll ausfüllt. Auch meine Hoden waren ziemlich groß und hingen schwer herab. Dass ich seit mehreren Tagen nicht mehr gespritzt hatte, machte sich jetzt bemerkbar. Die Eichel war dunkelrot verfärbt und aus der Öffnung traten bereits einige Lusttropfen hervor. Die Eichel glänzte prall und schleimvermiert in der Sonne. Mittlerweile war mir die Angelegenheit auch nicht mehr peinlich und ich wurde immer geiler. Der Penis warte förmlich darauf, dass er seinen Samen rausspritzen konnte – und zwar möglichst in die Fotze von Imke …

Auch Imke war mittlerweile anscheinend geil geworden, denn ihre behaarte Möse war jetzt deutlich sichtbar nass geworden, was man an den buschigen Schamhaaren sehen konnte, denn hier sammelte sich bereits der Mösensaft.

Ich fasste jetzt allen Mut zusammen. Wenn nicht jetzt wann dann? Ich musste sie einfach fragen, ob sie sie Lust hat zu ficken. Und wenn ich mir eine Abfuhr holen würde auch egal.

„Was meinst Du, sollen wir uns nicht in die Dünen verziehen, wo es etwas ruhiger ist, als hier?“

„Das wollte ich auch gerade vorschlagen“, sagte sie und zwinkerte mir dabei zu. „Ich glaube Dein Schwanz braucht dringend eine kleine Erholung.“

Wir standen auf und gingen ein paar Meter weiter, wo gleich die Dünen waren. Dort konnte uns nicht gleich jeder sehen. Ich breitete mein Badelanken aus. Imke zögerte nicht lange und legte sich gleich hin. Sie spreizte verführerisch ihre prallen Schenkel. Ihre Fotze war mittlerweile klitschnass. Sie wartete förmlich darauf, dass ich ihr meinen dicken Penis reinschieben würde, um sie zu ficken.

Ich legte mich auf sie. Mein Penis glitt ohne Widerstand in ihre nasse Fotze. Ich begann mit langsamen Stoßbewegungen ihre Scheide zu penetrieren. Die schweren Hoden klatschten mit jedem Stoß gegen ihren prallen Arsch.

„Ja, stoß ordentlich zu“, schrie sie. „Besorgt es mir!“

Ich vögelte ihre geile Fotze bestimmt eine viertel Stunde durch. Mein Penis hatte jetzt eine unglaubliche Härte und Dicke erreicht, wie ich sie seit meiner Jugend nicht mehr kannte. Langsam zogen sich meine Eier immer weiter zusammen und ich spürte, dass ich den Samen wohl nicht mehr lange zurückhalten können würde.

„Mir kommt es gleich! Ich muss spritzen! Wohin willst das Sperma haben“, stöhnte ich, kurz vor dem Höhepunkt.

„Jaaaa, spritz mir den Samen in die Fotze – spritz mir alles rein!“, schrie sie.

Jetzt gab es kein Zurück mehr! Meine dicken Hoden mussten sich jetzt endlich entleeren. Noch dreimal stieß ich mit meinem fetten Schwanz in ihre heiße Fotze und dann spritze ich eine große Menge Sperma ab. Ich stöhnte und verdrehte die Augen, während ich mich stoßweise in ihrer Scheide entleerte. Jetzt bekam auch Imke ihren Orgasmus. Ich spürte, wie ihre Scheide sich zusammenzog, als wollte sie den letzten Tropfen Sperma raussaugen aus dem Schwanz. Ich spritzte und spritzte, was das Zeug hielt. Nach etwa 10 Schüben hatte ich meine dicken Hoden komplett leer gespritzt. Ein Teil des Spermas lief heraus und verfing sich in ihren üppigen blonden Schamhaaren, was einen richtig geilen Anblick bot.

Wir lagen noch eine Weile beeinander und streichelten uns gegenseitig. Dann gingen wir zurück zum Strand.
Für den nächsten Vormittag verabredeten wir uns wieder zum Ficken am FKK Strand. Es sollte noch ein heißer Sommer werden …

Reife Frauen ficken Sexgeschichten

Sexgeschichten – Reife Frauen ficken

Reife Frauen sind einfach geil zu ficken. Letztes Wochenende habe ich in der Kneipe noch ein Bier getrunken. Am Tresen lernte ich dann eine geile Milf kennen. Die Frau war 45 Jahre alt, schwarzhaarig und hatten dicke Titten. Sie war eine erfahrene Frau und stammte aus Schwerin, wohnte aber in Hamburg und arbeitete als Sekretärin. Zu später Stunde brachte ich sie dann noch nach Hause. Wir tranken noch ein Gläschen Wein und fingen an zu Fummeln. Mein Penis wurde schnell ziemlich steif – ich bekam eine gewaltige Erektion, als sie sich die Bluse und ihren BH auszog und ich ihre fetten Hängetitten küssen dürfte. Sie hatte unrasierte Achselhaare. Ich stand eigentlich schon seit meiner Jugend auf behaarte Frauen die buschige Achselhaare und üppige Schamhaare haben. Jetzt konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich wollte meinen Schwanz unbedingt in ihre Fotze stecken und die Milf richtig ficken. Schnell hatte ich ihre Jeans und ihren Slip ausgezogen und sah ihre starke Schambehaarung. Ich war geil darauf meinen steifen Penis in ihre stark behaarte Fotze zu stecken und sie endlich zu ficken. Nun zog ich auch meine Unterhose aus. Mein Penis war jetzt komplett steif und wollte jetzt in die reife Frauen Fotze – die den steifen Penis schon sehnsüchtig erwartete. Die Fotze war bereits ziemlich nass und der Schwanz flutsche nur so rein in ihr nasses Mösen-Loch! Der Penis fuhr in der Muschi der behaarten Frau ein und aus. Mit voller Kraft war ich jetzt am ficken mit der haarigen Milf Fotze. Nach ca. einer halben Stunde bumsen bekam die Sekretärin ein starken Orgasmus. Ich wusste, dass ich nun meinen Samen in ihre Fotze spritzen dürfte, was ich denn auch tat.

Das war wirklich ein geiles Ficken mit einer behaarten Milf Fotze. Reife Frauen sind beim Sex einfach geil!

Geiles ficken mit Chefsekretaerin Silvia

Eigentlich hatte ich von Frauen erst mal die Nase voll, nachdem sich meine Freundin von mir getrennt hatte. Aber häufig kommt es eben doch anders, als man denkt! Ich war gerade in Gedanken versunken, als plötzlich das Telefon klingelte. Es war Silvia, eine gemeinsame Bekannte von mir und meiner Ex-Freundin. „Hast du vielleicht Lust bei mir vorbeizukommen, auf ein Glas Wein? Ein wenig Ablenkung kann doch nicht schaden, oder?“

Zwei Stunden später öffnete Silvia mit einem eng anliegenden kurzem Kleid die Tür. Sie war von Beruf Chefsekretärin in einem mittelständischen Unternehmen. Ich kannte sie bereits seit längerer Zeit. Da ich bis vor kurzem in festen Händen war, ist es zwischen uns nie zu mehr gekommen. An diesem Abend sollte sich das aber ändern. Nachdem wir einige Gläser Wein getrunken hatten, rutschten wir immer enger auf ihrem Sofa zusammen. Sie war ein paar Jahre älter als ich und hatte eine dralle Figur mit schönen dicken Brüsten. Allmählich wurde es in meiner Hose ziemlich eng. Wahrscheinlich hatte Silvia es längst bemerkt, dass sich mein dickes Rohr durch meine enge Jeans abzeichnete. „Also, es ist doch jetzt schon viel zu spät, um noch nach Hause zu fahren. Wenn du willst, dann kannst du bei mir übernachten“, schlug sie vor. Zuerst zögerte ich ein wenig, sagt dann aber doch zu. Das schien für die geile Sylvia das Startsignal gewesen zu sein. Jetzt fing sie an mich immer mehr zu provozieren.

Plötzlich bemerkte ich, wie ihre Hand sich an meinem mittlerweile prallen Kolben zu schaffen machte. Sie begann meinen Dicken der Länge nach zu massieren. Dabei drückte sie mir ihre großen Brüste direkt ins Gesicht. Jetzt wurden wir beide immer enthemmter. Ich begann ihre Bluse zu öffnen, wenig später ihren BH. Dann waren ihre dicken Titten freigelegt. Silvia wurde jetzt immer wilder. Sie hatte keine Hemmungen den Reisverschluss meiner Hose zu öffnen. Mir wurde fast schwindelig, als sie meinen prallen Hammer in ihren Mund nahm und mit ihren raffinierten Blasbewegungen begann …

„So, ich glaube wir gehen jetzt mal in Richtung Schlafzimmer. Ich will dich jetzt richtig spüren!“, hauchte sie verführerisch. Mit hochaufgerichtetem, schwerem Gerät begann ich kurz darauf in ihre sorgfältig rasierte, bereits ziemlich feuchte Spalte einzudringen. „Ja, ist das geil! Stoss richtig in mich rein!“ , schrie sie auf. Gnadenlos und hart wie Stahl hämmerte ich mit meinem harten Stab in sie rein. Sie spreizte die Beine soweit wie möglich, um dem immer schneller stoßenden Kolben so viel Platz wie möglich zu verschaffen. „Oh ja, ich komme gleich! Hör jetzt bloß nicht auf!“, stöhnte sie. Ich hämmerte mein Rohr mit unverminderter Kraft in ihre nasse Liebeshöhle. Bei jedem Stoß spürten wir beide, dass die Explosion kurz bevorstand. Dann deutete ein lauter Schrei an, dass sie sich gebührend befriedigt hatte. Ich rammte meinen Hammer noch eine Weile in ihr nasses Loch, dann konnte auch ich mich nicht mehr länger zurückhalten. Ich brachte mein dickes Glied vor ihren saftigen Brüsten an. Sie stöhnte laut auf, als ich den ganzen Segen auf ihren schweren Möpsen verteilte. Allerdings war die letzte Ladung an diesem Abend noch lange nicht verschossen. Kurz nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, ging es bereits in die nächste Runde.

Ja, das war schon ein richtig geiler Abend. Wir trafen uns noch eine Weile zu gelegentlichen Sextreffen. Danach war dann damit leider Schluss. Ich denke noch gerne an die grenzenlose Geilheit von Silvia zurück. Mal sehen, vielleicht rufe ich sie ja doch mal wieder an ….