Sex mit meiner Cousine

„Mein Schwanz zuckte und pulsierte immer mehr. Mein Glied wurde immer dicker und härter. Plötzlich konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und ich spritzte wie ein Zuchtbulle eine große Menge Sperma in die fruchtbare Fotze meiner Cousine, die den Samen dankbar empfang …“

Lars (27) aus Bremen hatte Sex mit seiner eigenen Cousine! Hier berichtet er uns von seinem pikanten Sex-Erlebnis:

Sex mit Cousine

„Letztes Wochenende hatte mich meine Cousine Nadine (24) zum Essen eingeladen. Der Abend war sehr lustig und wir haben uns prächtig amüsiert. Später haben wir dann zusammen ferngesehen, es lief einen Erotikfilm zu später Stunde. Meine Cousine saß neben mir auf dem Sofa und kuschelte sich an mich. Ich weiß auch nicht, was mit mir passierte, aber ich bekam eine unglaublich harte und starke Erektion, wie ich sie noch nie hatte. In meiner Jeans zeichnete sich eine fette Beule ab. Meine Cousine bemerkte natürlich auch, dass ich einen fetten, steifen Schwanz in der Hose hatte. Da glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen! Sie legte ihre zarte Hand auf mein dickes Glied und rieb mir die Latte durch den Jeansstoff meiner Hose. Dann legte sie sich auf das Sofa zog ihren Slip aus. Dann spreizte sie ihre Beine und forderte mich auf, meinen Penis in ihre Scheide zu stecken! Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen! Schnell zog ich mich nackt aus und brachte meinen dicken Penis vor ihre Muschi an. Mein Ständer glitt ohne Probleme in ihr nasses Loch. Dann fing ich sie mit kräftigen Stößen an zu ficken. Meine Cousine stöhnte, während ich mit meinem harten Penis in ihrer Scheide ein und aus fuhr. Mein Schwanz zuckte und pulsierte immer mehr. Mein Glied wurde immer dicker und härter. Plötzlich konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und ich spritzte wie ein Zuchtbulle eine große Menge Sperma in die fruchtbare Fotze meiner Cousine, die den Samen dankbar empfang …“

Sex in der Sauna – erotische Geschichten

Sexgeschichten – Darf man mit der Frau eines Kumpels hinter seinem Rücken bumsen – Siegt Sex oder die Moral? – Erotische Geschichten

Sex Sauna Letzten Winter machten wir über Weihnachten gemeinsam mit mehreren Freunden Urlaub in Dänemark. Wir hatten ein schönes Ferienhaus direkt am Meer gemietet. Das machten wir schon seit mehreren Jahren so und wir hatten immer einen riesen Spaß dabei. Doch diesmal war es anders: Ich habe Sex in der Sauna mit der Frau meines besten Kumpels gehabt. Geilheit hat schließlich gegen Vernunft gesiegt und ich habe Marion den Penis in die Fotze geschoben und sie mit Samen voll gespritzt …

***

Es war ein kalter Wintertag im Dezember, kurz vor Weihnachten letzten Jahres. Die anderen wollten eine Wanderung am Strand machen. Ich hatte aber irgendwie keine Lust und blieb im Ferienhaus. Ich wollte ein wenig lesen und später noch in die Sauna gehen. Einfach mal relaxen.
Also legte ich mich auf mein Bett und begann zu lesen. Ich las diese versaute Buch “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche. Da ich dummerweise meine Bücher zu Hause vergessen hatte, habe ich mir dieses Buch von Marion, der Frau meines besten Kumpels ausgeliehen. Ein typisches Frauenbuch eben, aber trotzdem richtige Schweinereien standen da drin:

«Wenn ich mit jemandem ficke, trage ich doch mit Stolz sein Sperma in allen Körperritzen, an den Schenkeln, am Bauch oder wo der mich sonst noch voll gespritzt hat. Warum immer dieses bescheuerte Waschen danach? Wenn man Schwänze, Sperma oder Smegma ekelhaft findet, kann man’s mit dem Sex auch direkt bleiben lassen. Ich mag es gerne, wenn Sperma auf der Haut trocknet, Krusten bildet und abplatzt. Wenn ich mit meiner Hand einen Schwanz wichse, achte ich immer darauf, dass etwas Sperma an meinen Händen bleibt.»

Irgendwie fand ich das Buch ekelhaft aber es machte mich auch geil.
“Pfui Teufel”, sagte ich zu mir selbst und legte das Buch beiseite. Ich beschloss in die Sauna zu gehen und dort zu entspannen. Mein Schwanz war nach dem versauten Buch immer noch halbsteif, als ich nackt die Sauna betrat und mich auf die Bank setzte. Vorsichtshalber legte ich ein Handtuch auf meinen steifen Penis, falls jemand in die Sauna kommen würde. Ich war nämlich nicht ganz alleine im Ferienhaus, denn Marion, die Ehefrau von einem guten Kumpel war auch daheim geblieben. Ich döste so vor mich hin, als plötzlich die Tür aufging und Marion hereinkam.
“Moin, Moin, du auch hier in der Sauna?”, fragte mich Marion. Sie kam mit einem Badelaken umwickelt in die Sauna. Das Tuch legte sie ab auf die Holzbank. Marion war Ende 20, hatte mittelange braune Haare und einen schönen festen Busen. Jetzt stand sie splitternackt vor mir.
“Ja, schön dich zu sehen. Zu zweit ist es nicht ganz so langweilig in der Sauna.”
Sie saß mir genau gegenüber mit leicht gespreizten Beinen. Ihre Möse war bis auf einen kleinen Streifen komplett rasiert. Wir unterhielten uns weiter über das Wetter, das Essen und sonstiges belangloses Zeug. Irgendwie hatte mich der Anblick ihrer rasierten Fotze wohl erregt, denn mit einem Mal saß ich mit einem steifen Schwanz vor ihr. Ich versuchte noch schnell ein Handtuch über meinen dicken Penis zu legen – aber zu spät! Sie hatte meinen steifen Prügel bereits gesehen.
“Hat dich das Buch so erregt, dass du hier in der Sauna einen steifen Penis bekommst oder bin ich es etwa, die dich erregt?”, fragte sie neckisch.
“Das Buch natürlich nicht. Ist zwar ziemlich versaut gewesen, aber ehrlich gesagt macht mich eher der Anblick deiner rasierten Fotze geil und deine Titten sind auch nicht ohne … und wenn du nicht verheiratet und die Frau von Horst wärest dann …”
“Was dann?”, hakte sie nach.
“Dann würde ich dich hier in der Sauna auf der Stelle ficken – aber du bist ja verheiratet mit meinem besten Kumpel!”
“Mein Mann muss es ja nicht unbedingt wissen, wenn ich mir es mal von einem anderen Pimmel besorgen lasse”, sagte sie in einem verführerischen Ton und spreizte einladen ihre Beine. Ich konnte direkt in den Eingang ihrer Fotze schauen. Eine Flüssigkeit ran aus dem Fotzenloch an ihren rasierten Schamhaaren, entlang auf ihre Schenkel und bildete eine kleine Pfütze auf der Holzbank. War das Schweiß wegen der Hitze in der Sauna, oder sollte es etwa Mösensaft sein? War sie auch geil darauf zu ficken? Noch ehe ich weiter etwas sagen konnte kam sie auf mich zu und stellte sich vor mich. Jetzt hatte ich ihre nasse Fotze direkt vor den Augen. Mein Penis wurde noch steifer und dicker. Das dicke Glied pochte vor Erregung und an der Eichel zeichneten sich bereits die ersten Lusttropfen ab. Jetzt war mir alles egal und ich ging mit meinem Mund an ihre Fotze und begann sie mit der Zunge zu lecken. Ich schmeckte ihren geilen, versauten Mösensaft und ich spürte, dass ihre Fotze jetzt einen Pimmel zum ficken haben wollte.
“Ahh, ist das geil! Leck mir die Fotze, das mag ich gerne”, keuchte Marion vor Erregung.
Mein Penis war jetzt nicht mehr zu halten. Ich musste jetzt unbedingt mit Marion bumsen – egal ob sie sie die Frau von meinem besten Kumpel war. Ich saß immer noch auf der Holzbank und leckte ihre mittlerweile klitschnasse, triefende Fotze. Ich spürte, dass die bereits kurz vorm Orgasmus war.
Mit einem Ruck zog ich sie runter auf meinem Schoß. Der Eingang zur ihrer Fotze war jetzt genau über meinem Penis. Ich umfasste ihr Becken und zog sie weiter an mich heran. Mein dickes Glied war jetzt in ihrer Möse und ich begann sie zu vögeln. Mit kräftigen Stößen fuhr mein Penis in ihrer Scheide ein und aus.
“Ja, besorg es mir mit deinem dicken Bullenschwanz”, schrie das geile Luder, während ich mit meinem heißen Kolben in ihre nasse Fotze fickte. Nach einer Weile kam Marion einen kräftigen Orgasmus. Ich machte noch ein paar Stöße in ihrem nassen Loch und dann habe ich ihr den Samen in die Fotze gespritzt. Horst hat bis heute nichts davon erfahren, dass ich seine Frau gefickt habe. Diesen Dezember wollen wir wieder nach Dänemark in den Urlaub und das Haus hat wieder eine Sauna …

Die Frau aus der Bahn – MILF Sexgeschichten

Sexgeschichten – Geile MILF beim Sex mit jüngerem Mann. Klaus trifft auf dem Heimweg von der Arbeit eine reife Frau in der S-Bahn und hat geilen MILF Sex im Hotel – erotische Geschichten, Sexstories kostenlos im Sex Blog.

Klaus (20) aus Hamburg hat in der S-Bahn eine geile MILF getroffen, mit der reifen Frau ist es dann später zum Sex gekommen. Hier berichtet er uns vom geilen Sex Abenteuer mit der reifen Frau:

Neulich fuhr ich in der S-Bahn nach Hause von der Arbeit. Ich war ziemlich kaputt vom Malochen, als ich in die überfüllte Bahn stieg. Na Klasse, dachte ich mir. Schon wieder kein Sitzplatz und die ganze Zeit stehen. Aber ich hatte Glück. Es stieg eine Oma aus und ein Sitzplatz wurde frei. Ich kam ins Staunen, als ich die Frau sah, die mir da gegenüber saß! Eine sexy schwarzhaarige Frau mit kurzem Minirock saß mir da gegenüber. Ich nahm Platz und las in meinem iPhone die Nachrichten. Unauffällig musste ich aber meinen Blick senken und hatte Ausblick auf den kurzen Minirock der geilen MILF. Sie war so ca. Mitte 40 und äußerst attraktiv und richtig aufgedonnert. Wahrscheinlich arbeitete sie in der Kosmetikbranche oder so was in der Richtung. Sie schlug ihre Beine übereinander und ich hatte für Sekundenbruchteile Einblick auf ihre Liebesgrotte! Sie hatte anscheinend nichts drunter und trug keinen Slip. Wie im Film Basic Instinct mit Sharon Stone, wo sie während eines Verhörs die Beine übereinander schlägt und, weil sie nichts unter ihrem Kleid trägt, den ermittelnden Polizisten für einen Sekundenbruchteil den Blick auf ihre Scheide freigibt, sah ich auch bei dieser geilen MILF in der Bahn kurz ihre Fotze. Im Gegensatz zu Sharon Stone, die blonde Schamhaare hatte, zeigte diese Frau aber dichtes schwarzes Schamhaar. Einen richtig dichten Busch mit schwarzen Schamhaaren konnte ich kurz erblicken. Mein Penis wurde innerhalb von Sekunden steif. Da konnte ich nichts gegen machen beim Anblick dieser geilen behaarten Fotze unter dem Minirock. Da es Winter war, trugt ich aber einen Mantel, so dass die MILF meinen steifen Penis zum Glück nicht sehen konnte. Meine Güte! Ich hatte wirklich einen hammerharten Schwanz, den ich nur zu gerne ich die behaarte Fotze der reifen Frau gesteckt hätte. Ich weiß auch nicht, ob sie es extra machte, mir den Einblick auf ihre Möse zu geben, oder ob es ihr nicht bewusst war. Aber das konnte ja eigentlich nicht sein, denn wenn eine Frau ohne Unterwäsche herumläuft, dann müsste sie ja eigentlich auch damit rechnen, dass mal jemand zufällig ihre Scheide sieht. Ich war so in Gedanken versunken und die Bahn wurde allmählich leerer, weil ich fast bis zur Endstation fuhr. Die MILF saß mir immer noch gegenüber und las jetzt offenbar in einem Stadtplan. Neben ihrem Sitz stand auch ein Koffer. Ich kombinierte also, dass sie wohl auf Reisen war, vielleicht eine Geschäftsfrau, die auf einer Tagung war. Nun war meine Bahnfahrt zu Ende und ich stieg an der nächsten Haltestelle aus. Die reife Frau mit dem kurzen Minirock stieg ebenfalls aus.

„Können Sie mir sagen, wie ich zum Hotel Bellevue komme?“, fragte sie mich plötzlich. Ich schrak fast zusammen, denn ich hätte nicht damit gerechnet, dass mich diese geile Frau jemals ansprechen würde. Ihre Stimme klang sehr erotisch und leicht verraucht. Das Hotel lang eigentlich gleich um die Eckes des Bahnhofes. Ich nahm allen meinen Mut zusammen und machte den Versuch sie eines Stückes des Weges zu begleiten.
„Aber natürlich! Das Hotel liegt hier gleich in der Nähe. Falls es Ihnen nichts ausmacht, könnte ich Ihnen den Weg direkt zeigen, denn ich muss auch in die Richtung“, log ich. Ich musste da natürlich überhaupt nicht hin, aber das war mir egal. Ich wollte diese Frau unbedingt kennenlernen und vielleicht hatte ich ja Glück und ich konnte ihre Telefonnummer ergattern.
„Ja, das würde mich freuen, wenn Sie mir den Weg zum Hotel zeigen könnten“, lächelte mich die MILF an. Anscheinend war sie einem Flirt auch nicht abgeneigt.
„Darf ich Ihnen vielleicht den Koffer abnehmen“?, fragte ich sie und tat ganz auf Gentleman.
„Ja gerne. Das wäre sehr freundlich von Ihnen“, entgegnete sie und lächelte mich wieder an. Beim Gehen konnte ich einen Blick in ihren Ausschnitt ergattern. Dort zeichnete sich ein großer, schwerer Busen ab. Die dicken Titten wackelten bei jedem Schritt hin und her.
Es war draußen sehr kalt. Wir hatten Anfang Februar und eigentlich dachte keiner mehr daran, dass wir dieses Jahr noch Winter bekommen würden, war es doch Weihnachten sogar fast frühlingshaft mild. Nun aber hatte der Winter seinen Einzug gehalten. Es fing an zu schneien und wir hatten Minus 12°C. Als wir das Hotel erreichten waren wir beide ziemlich durchgefroren. Ich übergab der Frau ihren Koffer und wollte mich von ihr verabschieden.
„Sie sind ja auch ganz durchgefroren. Wie wäre es, wenn Sie mir noch bei einem Drink Gesellschaft leisten würden?“, fragte sie mich plötzlich. Ich konnte mein Glück kaum fassen! Sollte sich da tatsächlich noch was ergeben? Vielleicht sogar etwas Erotisches?
„Ja, das würde ich sehr gerne! Ich könnte wirklich eine Aufwärmung gebrauchen“, antwortete ich und fühlte mich wie Hans im Glück. Ich wollte bereits ich Richtung Hotelbar gehen, als sie mich erneut ansprach.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, dann würde ich gerne den Drink gerne auf meinem Hotelzimmer nehmen, denn ich möchte mich gerne umziehen. Wir könnten uns eine Flasche Rotwein kommen lassen“, sagte sie in einer erotisch klingenden, sehr weiblichen Stimme. Da hatte ich natürlich nichts gegen und ich ging erfreut mit auf ihr Zimmer. Mein Penis schien sich auch zu freuen, denn ich hatte schon wieder einen steifen Schwanz …
Ihr Hotelzimmer war sehr luxuriös eingerichtet, es war eigentlich mehr eine Suite. Sie bestellte am Telefon eine Flasche Château Lafite-Rothschild. Ich war zwar nur ein eher laienhafter Weinkenner, aber ich wußte, dass es sich hierbei um einen sehr teuren Wein handelte, denn das Château Lafite-Rothschild in Pauillac bei Bordeaux ist eines der berühmtesten Weingüter der Welt. Die MILF war also nicht nur sehr schön, sondern sie musste auch sehr vermögend sein, wenn sie solch einen Wein bestellte.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich mich gerne etwas frisch machen. Machen Sie es sich bitte auf dem Sofa bequem. Ich bin gleich wieder da“, sagte sie zu mir. Sie nahm ihren Koffer und ging ins Badezimmer. Die Tür ließ sie leicht angelehnt, so dass ich Einblick in das Badezimmer hatte. Sie stand vor dem Spiegel und begann sich auszuziehen. Machte sie das extra? War ihr nicht bewusst, dass ich sie sehen konnte? Egal! Die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich wollte sehen, wie die geile MILF wohl nackt aussah. Sie öffnete ihre Bluse und zog diese aus. Dann entledigte sie sich ihres BHs. Gewaltige, große Titten kamen da zum Vorschein. Sie hatte fette Hängetitten, was aber normal war, bei diesen dicken Titten. Bei dem Gewicht, bekommen die Frauen mit großer Oberweite eben ab einem gewissen Alter einen Hängebusen. Der Anblick dieser Titten versetzte mich erneut in Erregung. Wie gerne hätte ich zwischen diesem dicken Busen meinen Schwanz gerieben bei einem geilen Tittenfick! Nun zog sie auch den Rock aus und stand bis auf den Slip komplett nackt im Badezimmer. Wie ein geiler Spanner starrte ich ins Badezimmer, wo die nackte reife Frau stand. Nun zog sie sich rotes Negligé an. Auf einen BH verzichtete sie und war daher unter dem dünnen Negligé bis auf den Slip komplett nackt …

Nun war sie anscheinend im Bad fertig und ging zur Tür. Schnell stellte ich mich ans Fenster und tat so, als wenn ich gelangweilt rausschauen würde auf die Straße. Sie kam in ihrem dünnen, fast durchsichtigen Negligé auf mich zu. Sie hatte einen aufreizenden Gang und ihre wohlgeformten Hüften und ihr großer Busen bewegten sich wogend hin und her.
„Na, Du siehst ja recht gelangweilt aus. Kann ich Dich vielleicht ein wenig auf Touren bringen?“, fragte sie mich und noch bevor ich antworten konnte, öffnete sie ihr Negligé und ließ dieses zu Boden gleiten. Nun stand sie komplett nackt vor mir. Mir blieb die Sprache weg, Die geile MILF wollte wohl tatsächlich Sex mit mir.
„Bist Du immer so schüchtern? Willst Du mich nicht endlich küssen? Nun mach schon!“, sagte sie in einer dominanten aber zugleich sehr erotischen Stimme. Da ließ ich mir nicht zweimal sagen! Ich ging auf sie zu und begann sie zu Küssen. Wir küssten uns mit einem intensiven Zungenkuss, der dazu führte, dass sich mein Penis wieder in höchste Erregung versetzte. Ich bekam einen richtig steifen Penis, der nun endlich mit der MILF Sex haben wollte.
Ich fasste ihr an ihren großen Busen und massierte die dicken Titten. Dann begann ich sie auf den Busen zu küssen und saugte an ihren Brustwarzen. Dann wanderte ich tiefer und arbeitete mich hinab an ihrem Bauch und dann schließlich küsste ich sie auf ihre Möse. Sie erwiderte meine Fotzen Küsse mit einem lauten stöhnen.
„Ah, ist das geil. Du bist ja ein richtig geiler Cunnilingus Küsser. Mach bloß weiter!“ Sie begann mit ihrer Muschi immer heftiger zu zucken, während ich mit meiner Zunge ihre Klitoris, die Schamlippen und den Scheideneingang oral stimulierte. Ich atmete ihren Mösenduft intensiv durch meine Nase ein, während ich ihre Fotze weiter leckte. Durch die im Scheidensekret enthaltenden Pheromone wurde ich auf immer erregter. Mein Penis wurde immer steifer und ich wollte die MILF nun endlich ficken. Zuvor wollte ich sie aber durch den Cunnilingus zum Orgasmus bringen. Ich leckte sie immer schneller und intensiver an der Möse. Nicole, so hieß die MILF übrigens, begann jetzt an der Scheide zu zucken. Sie stöhnte und verdrehte die Augen, während sie zum Höhepunkt kam. Ich leckte sie weiter und während ich dieses tat, spritze plötzlich wässrige Flüssigkeit aus ihrer Vagina direkt in mein Gesicht. Erst dachte ich, sie pinkelt mich an. Dann aber kam mir ein Pornofilm in Erinnerung, wo ich das mal gesehen hatte. Nicole hatte weibliche Ejakulation, welche auch als Squirting bekannt ist. Mehrere kräftige Spritzer des weiblichen Ejakulates bekam ich nun ins Gesicht gespritzt. So etwas hatte ich noch nie erlebt, bei keiner Frau zuvor. Jetzt wollte ich aber endlich ficken und meinen dicken Eiern Erleichterung verschaffen. Sie wollte jetzt wohl ebenfalls ficken, denn sie legte sich aufs Sofa uns spreizte weit ihre Beine.
„Los, jetzt steckt mir Deinen Penis in meine nasse Möse und fick mich durch!“ befahl sie mir und zog die Schamlippen auseinander.
Ich zog mich so schnell ich konnte aus, bis ich nur noch in Unterhose vor ihr stand. Mein Schwanz war so steif, dass die Eichel bereits oben an der Unterhose aus dem Gummibund rausschaute. Dann zog ich mit einem Ruck den Slip runter und mein harter, dicker Schwanz schellte hervor. Mir hoch aufgerichtetem steifen Penis ging ich auf Nicole zu. Ich legte mich über sie und setzte meinen fetten Schwanz an ihrer offenen, empfangsbereiten Fotze an. Ich spürte ihre unglaubliche Nässe, als ich die Eichel an den Scheideneingang setzte. Dann stieß ich zu. Mein steifer Penis wurde von der nassen, erregten Möse sofort gierig aufgenommen. Ich begann die MILF mit kräftigen Stößen zu ficken. Mein Penis glitt bis zum Anschlag rein und wieder raus in ihre nasse Scheide. Ich schaute zu, wie der Penisschaft in ihrem schleimigen Loch ein und ausfuhr. Der Schwanz war komplett mit Mösensaft und dem weiblichen Ejakulat verschmiert. Ich glaube ich hatte bisher noch nie so eine nasse Fotze erlebt, wie bei Nicole. Dieser Sex mit der MILF war einfach unbeschreiblich geil. Ich hätte sie stunden, ja tagelang weiter ficken wollen. Dann aber merkte ich, dass der Samenerguss nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Ich spürte, wie sich die dicken Eier zusammenzogen und das Sperma seinen Weg nach draußen in die geile MILF Fotze suchte. Ich rammte meinen fetten Schwanz noch einige Male in die nasse MILF Fotze. Während ich merke, dass mein Samen im Penis aufstieg, bekam Nicole erneut einen Orgasmus. Ich merkte, wie die Fotze heftig zuckte, währen sie zum Höhepunkt kam. Dann merkte ich an meinem Penis und an meinen Hoden eine heiße Flüssigkeit. Anscheinend hatte Nicole während ihres Orgasmus erneut eine weibliche Ejakulation bekommen. Jetzt bekam ich auch zum Orgasmus. In heftigen Schüben spritze ich ihr eine große Spermamenge in die Fotze. Der Samen spritze tief in die Fotze bis in die Gebärmutter, so groß und intensiv war der Samenerguss. Mit Nicole hatte ich bisher nicht nur den besten MILF Sex – nein ich hatte den besten Sex überhaupt. An dieses geile Sex-Erlebnis sollte ich noch lange zurückdenken. Es verging einige Zeit, bis ich Nicole wiedersah und erneut Sex hatte. Aber das ist eine weitere Sexgeschichte.

Sex mit Türkin – erotische Geschichten

Sex mit türkischer Friseurin – geile MILF wird flachgelegt! Geile Sexgeschichten – Sexstories – erotische Geschichten

Wer von euch hatte schon mal Sex mit einer Türkin? Frank hatte letzten Sommer ein scharfes Erlebnis, von dem er uns in dieser Sexgeschichte berichten will:

Letztes Jahr im Juli wollte ich Freitagabend zum Friseur gehen. Ich ging schon seit geraumer Zeit zu einem türkischen Friseurladen, weil dieser ein gutes Preisleistungs-Verhältnis hatte. Zusätzlich zum Haarschnitt gab es auch noch eine Kopfmassage kostenlos. Ich hatte um 19.00 Uhr einen Termin. Als ich den Friseurladen betrat, war ich fast der letzte Kunde. Es bezahlte gerade eine Frau an der Kasse, als ich zur Tür reinkam. Sie verabschiedete sich und ging hinaus. Nun war ich mit meiner türkischen Friseurin alleine. Sie war eine dralle, schwarzhaarige Frau so Mitte vierzig und äußerst attraktiv. Sie trug ein kurzes schwarzes Kleid, unter dem sich sehr gut ihr praller Arsch abzeichnete. Unter dem Kleid trug sie offenbar einen Tanga Slip, den man gut erkennen konnte unter dem engen Kleid. Sie kam nun auf mich zu.
„So wie immer?“, fragte sie mich.
„Ja, Waschen, scheiden, föhnen und Kopfmassage“, antwortete ich.
Als sie mit dem Haarewaschen fertig war, fing sie an mit der Kopfmassage. Sie massierte die Kopfhaut mit einem Haarwasser. Dabei bückte sie sich leicht herunter, sodass ich in ihren Ausschnitt starren konnten. Schwere, große Hängetitten mit mindestens Körbchengröße F bekam ich dort zusehen. Die Titten wackelten leicht hin und her, während sie meinen Kopf massierte.
„Ist es angenehm so?“, hauchte sie mit verführerischer Stimme.
„Ja, sehr gut. Machen sie weiter“, entgegnete ich.

Plötzlich spürte ich ihre dicken Titten auf meiner Schulter und an meinem Hals. Das war ein richtig geiles Gefühl diese schweren Brüste in meinem Nacken zu spüren. Ich war mir nicht sicher, ob sie ihre fetten Titten extra dort hinhielt, oder ob es Zufall war. Auf jeden Fall ließen die großen Busen meinen Schwanz auch nicht unbeeindruckt. Ich bekam eine kräftige Erektion, mein Penis wurde so steif, wie schon lange nicht mehr. Ich schaute unauffällig auf meinen Hosenschlitz und sah, dass sich dort eine mächtige Beule abzeichnete. Mein Schwanz fing an zu pochen. Wahrscheinlich wollte mein Schwanz die geile Türkin ficken. Mir allerdings war das schon etwas peinlich und ich hatte Angst, dass die Friseurin meinen steifen Penis bemerkte.
„Ich glaube, da muss ich wohl noch woanders mal ein wenig massieren“, flüsterte sie mir ins Ohr.
„Was meinen sie denn damit?“ fragte ich und tat auf ahnungslos.
„Na, ich habe ihre Ausbeulung in der Hose schon genau gesehen. Das braucht Ihnen aber nicht peinlich zu seien. Ich weiß ein gutes Mittel, um da etwas Erleichterung zu schaffen. Ehe ich etwas sagen konnte, stand sie auf und ging zur Tür. Sie schloss diese ab und drehte das Schild um auf „geschlossen“. Dann kam sie zu mir zurück. Sie forderte mich auf, ihr zu folgen.

Wir gingen in den Keller des Gebäudes, wo sich auch das Büro befand. Hier gab es auch ein großes Sofa, auf dem ich Platz nehmen sollte. Jetzt begann sie ihre Bluse zu öffnen und stand nur noch in ihrem engen Rock und BH vor mir. Jetzt sahen ihre Busen noch größer aus. Sie öffnete ihren BH und die großen Titten kamen zum Vorschein. Das waren vielleicht dicke Titten! Mein Penis wurde noch steifer, als sie auch ihren Rock und ihren Tangaslip auszog. Nun war sie komplett nackt! Sie war nicht im Intimbereich rasiert, wie die meisten Türkinnen sonst, sondern ihre Fotze war mit starker Schambehaarung umrandet. Ich hatte selten so viele Schamhaare gesehen. Ich stand eigentlich schon immer auf behaarte Frauen, aber diese Türkin hier war echt der Hammer! Nun wollte ich endlich meinen Schwanz in ihre behaarte schwarze Fotze schieben. Ich zog mich aus und stand nur noch in Unterhose vor der geilen Türkin. Sie fasste mit ihren zarten Fingern auf meine Unterhose und streichelte meinen dicken Penis. Dann zog sie meinen Slip mit einem Ruck runter, und mein steifer Schwanz schnellte hervor! Sie legte sich auf das Sofa und spreizte weit ihre Beine. Das war eine Aufforderung, meinen steifen Schwanz in ihre nasse, behaarte Fotze zu schieben, was ich denn auch tat. Nun begann ich sie mit starken Stößen zu ficken. Ich war lang nicht mehr so gut in Form beim Sex, wie in diesem Augenblick und ich fickte sie mit kräftigen Stößen in ihr nasses, schleimiges Fotzenloch, so wie ein Hengst seine Stute. Mit jedem Stoß klatschten die schweren Hoden gegen ihren prallen, saftigen MILF Arsch. Ich merkte allmählich, wie sich das Sperma zusammenbraute und im Schwanz aufzusteigen begann. Ich konnte nicht mehr lange ficken, ich merkte, wie der Samen rauswollte.
„Ich kann den Samen nicht mehr länger zurückhalten! Wohin soll ich Dir das Sperma spritzen?“ schrie ich vor Geilheit.
„Spritz mir den ganzen Samen in die Fotze! Ich will Deinen Samen in meiner Scheide haben. Keine Angst. Ich nehme die Pille. Spritz mir alles in die Möse!“ befahl sie mir.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich hämmerte meinen Penis, der sich mittlerweile zu einer knallharten Fickstange entwickelt hatte, noch eine Weile in ihre nasse Fotze. Dann merkte ich, wie sich die Hoden zusammenzogen. Jetzt begann das Sperma aus der Eichel zu spritzen! In großen Fontänen spritzte ich der Türkin den Samen in ihre heiße Fotze. Sie stöhnte und kratzte mir den Rücken auf, als ich ihr unaufhaltbar die Schwanzmilch in ihre gierige Fotze spritze. Ich hatte ihr so viel Samen reingespritzt, wie sonst bei drei Samenergüssen auf einmal. Keine Ahnung, woher das ganze Sperma kam. Die Türkin hatte mich mit ihrer nassen behaarten Fotze eben so geil gemacht, dass ich wie ein Zuchthengst in sie reingespritzt habe. Ich blieb noch eine Weile in ihr drin und es quollen immer noch ein paar Tropfen Sperma aus der Eichel und fanden ihren Weg in ihre fruchtbare Fotze. Nachdem wir uns etwas ausgeruht und einen Drink genommen hatten, fing sie dann auch mit dem Haareschneiden an. Das war wirklich ein geiler Fick, den ich mit der Türkin noch öfter wiederholen sollte. Jetzt ging ich mindestens alle drei Wochen zum Friseur …

Geiles ficken mit Chefsekretaerin Silvia

Eigentlich hatte ich von Frauen erst mal die Nase voll, nachdem sich meine Freundin von mir getrennt hatte. Aber häufig kommt es eben doch anders, als man denkt! Ich war gerade in Gedanken versunken, als plötzlich das Telefon klingelte. Es war Silvia, eine gemeinsame Bekannte von mir und meiner Ex-Freundin. „Hast du vielleicht Lust bei mir vorbeizukommen, auf ein Glas Wein? Ein wenig Ablenkung kann doch nicht schaden, oder?“

Zwei Stunden später öffnete Silvia mit einem eng anliegenden kurzem Kleid die Tür. Sie war von Beruf Chefsekretärin in einem mittelständischen Unternehmen. Ich kannte sie bereits seit längerer Zeit. Da ich bis vor kurzem in festen Händen war, ist es zwischen uns nie zu mehr gekommen. An diesem Abend sollte sich das aber ändern. Nachdem wir einige Gläser Wein getrunken hatten, rutschten wir immer enger auf ihrem Sofa zusammen. Sie war ein paar Jahre älter als ich und hatte eine dralle Figur mit schönen dicken Brüsten. Allmählich wurde es in meiner Hose ziemlich eng. Wahrscheinlich hatte Silvia es längst bemerkt, dass sich mein dickes Rohr durch meine enge Jeans abzeichnete. „Also, es ist doch jetzt schon viel zu spät, um noch nach Hause zu fahren. Wenn du willst, dann kannst du bei mir übernachten“, schlug sie vor. Zuerst zögerte ich ein wenig, sagt dann aber doch zu. Das schien für die geile Sylvia das Startsignal gewesen zu sein. Jetzt fing sie an mich immer mehr zu provozieren.

Plötzlich bemerkte ich, wie ihre Hand sich an meinem mittlerweile prallen Kolben zu schaffen machte. Sie begann meinen Dicken der Länge nach zu massieren. Dabei drückte sie mir ihre großen Brüste direkt ins Gesicht. Jetzt wurden wir beide immer enthemmter. Ich begann ihre Bluse zu öffnen, wenig später ihren BH. Dann waren ihre dicken Titten freigelegt. Silvia wurde jetzt immer wilder. Sie hatte keine Hemmungen den Reisverschluss meiner Hose zu öffnen. Mir wurde fast schwindelig, als sie meinen prallen Hammer in ihren Mund nahm und mit ihren raffinierten Blasbewegungen begann …

„So, ich glaube wir gehen jetzt mal in Richtung Schlafzimmer. Ich will dich jetzt richtig spüren!“, hauchte sie verführerisch. Mit hochaufgerichtetem, schwerem Gerät begann ich kurz darauf in ihre sorgfältig rasierte, bereits ziemlich feuchte Spalte einzudringen. „Ja, ist das geil! Stoss richtig in mich rein!“ , schrie sie auf. Gnadenlos und hart wie Stahl hämmerte ich mit meinem harten Stab in sie rein. Sie spreizte die Beine soweit wie möglich, um dem immer schneller stoßenden Kolben so viel Platz wie möglich zu verschaffen. „Oh ja, ich komme gleich! Hör jetzt bloß nicht auf!“, stöhnte sie. Ich hämmerte mein Rohr mit unverminderter Kraft in ihre nasse Liebeshöhle. Bei jedem Stoß spürten wir beide, dass die Explosion kurz bevorstand. Dann deutete ein lauter Schrei an, dass sie sich gebührend befriedigt hatte. Ich rammte meinen Hammer noch eine Weile in ihr nasses Loch, dann konnte auch ich mich nicht mehr länger zurückhalten. Ich brachte mein dickes Glied vor ihren saftigen Brüsten an. Sie stöhnte laut auf, als ich den ganzen Segen auf ihren schweren Möpsen verteilte. Allerdings war die letzte Ladung an diesem Abend noch lange nicht verschossen. Kurz nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, ging es bereits in die nächste Runde.

Ja, das war schon ein richtig geiler Abend. Wir trafen uns noch eine Weile zu gelegentlichen Sextreffen. Danach war dann damit leider Schluss. Ich denke noch gerne an die grenzenlose Geilheit von Silvia zurück. Mal sehen, vielleicht rufe ich sie ja doch mal wieder an ….