MILF fickt mit jungem Mann

Nach der Geburt unserer Tochter war alles nicht mehr so wie früher. Keine schönen Abende oder Nächte mehr, kein Sex, nichts. Mit der Zeit wurde ich unruhig und kribbelig und meine Füße wollten nicht mehr ruhig bleiben, ich bekam Hummeln im Hintern. Also meldete ich mich in unserem örtlichen Badmintonverein an und ging zweimal die Woche hin, um mich auszupowern, einfach Gas geben und schwitzen. Mit meinen 42 Jahren war ich die Älteste und nach zwei Schnupperwochen auch noch die einzige Frau. Die Männer waren zwischen 22 und 50 Jahre jung/alt und immer sehr nett zu mir. Das Spielen machte irre Spaß und ich wurde wieder etwas zugänglicher und war nicht mehr so schnippisch. Klaus, ein vierundzwanzigjähriger gut gebauter junger Mann, spielte mit mir ein Doppel und wir lachten, scherzten und hatten einfach Spaß. Nach dem Spiel nahmen wir uns spontan in den Arm und drückten uns, ich spürte seine Muskeln und seinen sich aufrichtenden Penis. Mir wurde Heiß und kalt und ich schob mein Becken dichter an seine Pracht heran, ließ ihn aber sofort los, da ich mich meiner schämte.

Am Freitag schickte er mir eine sms und wünschte mir ein schönes Wochenende und er wäre jetzt eine Woche im Urlaub. Ich schlief schlecht und träumte immer wieder von dieser Umarmung und wollte mehr sehen und spüren. Die Woche zog sich wie Kaugummi. Am Dienstag war er wieder da und ich bekam sofort ein beklemmendes Gefühl und mir wurde wieder heiß und kalt, meine Nippel wurden hart und meine Muschi nass. Klaus ignorierte mich total. Selbst beim Abbau der Netze hielt er sich von mir fern. Also ging ich duschen, zog mir meine Trainingshose, das olle abgeschnittene T-Shirt und meine Sandalen an (mehr nicht) und ging über den Parkplatz zu meinem Auto, das in der Ecke unter ein paar Bäumen stand. Als ich aufschloss, tippte mir jemand auf die Schulter, ich erschrak und drehte mich um. Da stand Klaus und schaute mich an, ungeduscht und braungebrannt. Wir sagten nichts, bis ich meinte und, was willst du? Er sagte nichts, nur seine Hände glitten unter mein T-Shirt an meine Brüste und ich war von Sinnen. Ohne ein Wort drehte er mich um, zog mir die Hose herunter, schob das Shirt hoch und drang in mich ein. Mir war es egal, ob jemand zusah. Er nahm mich tief und fest, so wie ich es mag und massierte dabei meine brüste.

Ich hörte mich laut stöhnen und kurze Zeit später kam er und ergoss sich in mir. Er sagte wieder nichts, sondern zog ihn nur raus, mir die Hose hoch und das Shirt runter und ging. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten, so platt war ich. Ich setzte mich in Auto und fuhr heim. Geduscht habe ich nicht, denn ich wollte Klaus die Nacht in mir haben. Morgens bekam ich eine sms von Ihm. Er sagte einfach nur, dass er mich mag und sich wieder melden würde. Am Sonntag, mein Mann war mit der Kleinen zum Fußballplatz, stand ich im luftigen Sommerkleid auf der Veranda und bügelte, als es schellte. Ich ging zur Tür und da stand Klaus. Er drängte mich ins Haus und sagte nur ich weiß dass wir alleine sind. Er küsste mich und zog mir das Kleid aus. Bevor ich was sagen konnte, war er in mich eingedrungen und ich spürte diese Wärme und wollte ihn. Er nahm mich auf dem Esstisch vor der Veranda und ich schrie dieses Mal wie am Spieß, denn er brauchte lange, bis er mir sein Sperma in die Muschi spritzte. Ich glaube ich bin drei oder vier Mal gekommen. Dieses Mal ließ er mich auf dem Tisch liegen und ging wortlos. Gestern Morgen hat er mich beim Einkauf abgefangen und mich zu sich nach Hause mitgenommen. Hier hat er mich drei Stunden mit seiner Zunge und seinen Fingern und Massageöl zur Weißglut gebracht, bis er mich – mein erstes Mal – anal genommen hat. Bislang habe ich es strikt abgelehnt Analsex zu haben doch er hat es einfach getan und ich wollte es dann auch. Nachdem wir fertig waren, hat er mir gesagt, dass er für sechs Wochen auf Auslandsmontage gehen muss. Mitte September kommt er wieder. Wie soll ich nur bis dahin ohne ihn und seinen Sex leben können? Ich will, dass er mich wieder nimmt, egal wie, ich bin ihm verfallen. Ach ja, Badminton spiele ich immer noch, doch schlechter denn je, denn meine Gedanken kreisen nur noch um Ihn, Sex und Analverkehr.

Ficken mit alter Bekanntin

Mit meiner Freundin lief schon seit einiger Zeit nichts mehr. Auf einer Fete traf ich eines Abends eine alte Bekannte wieder, die ich schon immer mal vernaschen wollte, sie erzählte mir, dass Sie jetzt geschieden ist und fragte mich, ob wir nicht mal was unternehmen wollten. Wir trafen uns bei Ihr. Sie hatte wohl meine Gedanken gelesen, denn als Sie mir die Wohnungstür öffnete hatte Sie nur ein BH und String an. Im Wohnzimmer zog Sie mich dann aus, mein Schwanz war schon steif und es wurde eng in meiner Hose. Sie kniete sich vor mir hin und fing an mir einen zu Blasen und leckte an meinen Eiern. Danach durfte ich Sie komplett ausziehen.

Was für ein Anblick; schlanke Figur, ein prächtiger Busen und Ihre Möse war glatt rasiert. Ich leckte Ihre Möse und schob ihr zwei Finger in Ihr Loch, dabei fing sie an zu stöhnen und forderte mehr. Also steckte ich Ihr 4 Finger in die Möse. Dabei kam Sie das erste Mal. Ich legte mich auf das Sofa und sie setzte sich auf meinen steifen Schwanz. Ihre Möse war so feucht, dass mein bestes Stück sofort in Ihr verschwand. Sie legte einen geilen Ritt hin. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritzte meinen Saft in Ihr kleines Loch. Nach einer kurzen Pause meinte Sie, dass Ihr Arsch auch eine Füllung nötig hätte, nichts lieber als das! Sie hockte sich auf allen vieren auf den Fußboden, ich stellte mich hinter Sie und schob Ihr meinen steifen Schwanz in den Arsch. Ich bewegte mich erst ganz langsam immer raus und rein. Nach einigen Bewegungen wurde ich schneller.

Gleichzeitig steckte sich meine Bekannte zwei Finger in Ihr enges Loch und verschaffe sich so einen weiteren Höhepunkt. Nach einiger Zeit konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und habe ihr mein Sperma in den Arsch gespritzt. Danach gingen wir gemeinsam Duschen und ins Bett. Am nächsten Morgen wurde ich durch eine orale Massage meines Schwanzes geweckt. Ich spritzte meiner Bekannten meinen Samen in den Mund und sie leckte jeden Tropfen auf und sagte mir, dass ich von nun an jeden Morgen so geweckt werden könnte, wenn ich wollte. Seit dem Tag sehen wir uns täglich.

Überstunden im Büro

Am Freitagabend waren noch einige Schriftstücke zu kopieren, die am Montagmorgen vorgelegt werden mussten. Alle Mitarbeiter, bis auf eine etwas ältere Kollegin waren bereits im Wochenende, als ich im Kopierraum meine Arbeit begann. Nach kurzer Zeit hörte ich, wie die Kollegin den Kopierraum betrat. Ohne mich umzudrehen sagte ich „Hallo”, brauchst du auch noch eine Kopie? Bin gleich fertig.” Sie sagte: „Lass dir ruhig Zeit, ich hab heute nichts mehr vor.” Sie trat hinter mich und fasste unvermittelt an meine Hose. Jetzt drehte ich mich um und was ich sah brachte mich zum Schwitzen: Sie hatte nur noch einen schwarzen BH und ihren schwarzen Minirock an.

Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen und hielt ihn in der Hand. Sie schmiegte sich an mich, knöpfte mein Hemd auf und öffnete meinen Hosengurt. Ihre Finger spielten in meinem Slip an meinem Schwanz, kraulten ihn. Sie kniete sich vor mich, zog meine Hose ganz runter und küsste mein Ding. Sie lutschte daran, wie an einem Lolli. Ich wurde sehr erregt und hatte Mühe, nicht gleich in ihrem Mund zu explodieren. Ich wollte doch noch mehr von ihr haben und ergriff die Initiative. Ihr BH war schnell geöffnet und die schweren Brüste fielen heraus. Ich saugte und küsste ihre riesigen Nippel bis sie stöhnte. Dann warfen wir uns auf den Boden. Der Minirock rutschte hoch und mein Ding suchte den Weg in ihre warme, weiche Muschi.

Zuerst bewegten wir uns ganz langsam ineinander. Mit zärtlichen Stößen bearbeitete ich ihren Schoss. Bald schon fing sie zu stöhnen an und ich merkte, wie sie immer heißer wurde. Die Stöße wurden schneller und kräftiger. Ihr großer Busen wippte auf und ab. Die Nippel ragten steil nach oben. Ihre Schreie wurden spitzer. „Oh ja, oh ja, gleich komme ich. Komm mach weiter. Tiefer. Ja, Ja.” Und dann erreichten wir gemeinsam den Höhepunkt. Ich entlud mich in ihr mit einer Heftigkeit, die ich von nicht gewohnt war. Zitternd lagen wir noch einige Zeit aufeinander und küssten uns wild. Dann stand sie auf, zog sich an und ging aus dem Raum. Jedes Mal, wenn ich Überstunden zu machen hatte, hoffte ich, dass sich dies nochmals wiederholen würde. Aber die Kollegin tat so, als ob nie etwas gewesen wäre. Nie wieder hatte ich so tollen Sex.

Ficken über den Wolken

Es war einer jener Transatlantikflüge, die entsetzlich langweilig werden können. Aber garantiert nicht dieser. Ich betrat das Flugzeug, ging durch den Gang – und ärgerte mich, weil auf meinem Platz schon jemand saß. Der Ärger verflog schnell. Denn die junge Dame war echt süß. Sie entschuldigte sich, nahm ihren Platz in der Mitte ein. Ich setzte mich auf den Gangplatz. Wir kamen ins Gespräch. Und irgendwie auch näher. Mit ihren tiefblauen Augen, dem charmanten Lächeln, dem herrlich braunen, langen Haar musste sie mich nur ansehen, um in meiner Hose etwas in Bewegung zu bringen. Unglaublich. Sie war Mitte 20, trug ein T-Shirt, das den Nabel frei ließ, eine enge Jeans. Irgendwann, nachdem wir gegessen und über dies und das geredet hatten und die meisten um uns herum eingeschlafen waren, spürte ich ihren Unterschenkel ganz dicht an meinem. Ich sah sie an, sie lächelte.

Ich zögerte nicht lange und berührte ihren Oberschenkel mit meiner Hand. Vorsichtig, dann deutlicher. Sie leckte mit ihrer Zunge über ihre Lippen und sah mich an. Magisch! In meiner Hose wurde mein Kleiner fester und fester. Meine Hand wanderte an ihrem Schenkel nach oben. Sie küsste mich auf mein Ohr und flüsterte: “Ich will dich ficken!” Wow, die Kleine ging echt ran. “Ich dich auch!”, flüsterte ich. Wir rieben unsere Schenkel einander, berührten uns zärtlich mit der Hand. Ich stand auf, machte mich auf den Weg zur Toilette. Sie folgte. Die Kabine war eng, aber ausreichend. Wir schlossen uns ein, 10.000 Meter über den Wolken. Sie ging gleich ran, öffnete mir meine Hose, holte meinen Schwanz heraus, kniete sich nieder, berührte meine Eichel mit ihrer Zunge und fing an zu blasen. Immer schneller, immer tiefer. Ich war so geil, dass ich aufpassen musste, ihr nicht gleich in den Mund zu spritzen.

Ich richtete sie auf, öffnete ihre Hose, zog ihr den String nach unten. Jetzt kniete ich vor ihr und leckte ihr die feuchte, rasierte Fotze. Sie schmeckte herrlich – und die Kleine begann zu stöhnen. “Ja, fick mich. Bitte!!!”, sagte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sie beugte sich nach vorne, ich sah ihren wunderschönen Arsch und nahm sie von hinten. “Ja, mach’s mir!”, rief sie. Ich stieß zu. Es war zum ersten Mal, dass ich jemanden, den ich kaum kannte, fickte. Und es war absolut geil. Ich vögelte wie wild – und sie ging voll mit. Sie seufzte vor Geilheit (laut schreien konnten wir ja nicht!) – und ich vögelte wie noch nie und spritzte ihr eine riesige Ladung in ihr zuckendes Fotzen-Loch. Danach küssten wir uns lange … Ein himmlischer Fick hoch über den Wolken.

Gangbang auf dem Parkplatz

Ich traf mich eine Zeitlang mit einem sehr dominanten Mann, der es geliebt hat mich vorzuführen. Eines Abends schrieb er mir eine SMS. Der Text lautete: Hole dich um 22 Uhr ab, kurzer Rock, enge Bluse, kein Slip, frisch rasiert und schmink dich wie eine Hure! Es kribbelte ganz schön bei dem Gedanken, was heute Abend wieder passieren würde. Er kam mich pünktlich wie immer abholen und musterte mich schon beim Einsteigen. Er schob seine Hand unter meinen Rock um zu prüfen, ob ich seinen Befehlen Folge geleistet hatte. Natürlich hatte ich das!!! Er fuhr mit mir auf die Autobahn und nach ca. 15 Minuten fuhren wir auf einen Rastplatz.

Dort ließ er mich aussteigen. Da standen mehrere Autos in denen Männer saßen und mich gierig beobachteten. Etwas abseits auf einer kleinen Anhöhe war eine Art Schutzhütte. Dorthin führte er mich und ich wurde immer geiler. Oben angekommen, musste ich mich nackt ausziehen und auf einen der Tische legen die dort in der Hütte waren. Er fesselte meine Hände an einen Pfahl am Kopfende. Er küsste mich und ging!! Was ich nicht wusste, mein Begleiter ging runter zu den Männern und sagte ihnen, dass oben ein kleines Geschenk für sie bereit läge, dass sie nach ihren Wünschen benutzen könnten. So kam einer nach dem anderen zu mir nach oben. Ich bekam die Augen verbunden und konnte so nur noch hören und fühlen.

Ich hatte das Gefühl, dass 1000 Hände mich berührten und sich in meine Öffnungen schoben. Ich spürte wie Lippen meine Brüste küssten und auf einmal würde mein Becken angehoben und jemand begann mich heftig zu ficken. Kurze Zeit später spürte ich den nächsten Schwanz und ich hatte das Gefühl, als ob ich stundenlang gefickt wurde. Ich spürte immer wieder zwischendurch, wie jemand auf meinem Körper abspritzte und ich weiß nicht mehr wie oft ich gekommen bin. Irgendwann hörte ich die Stimme meines Begleiters, der ankündigte dass es jetzt genug sei. Wie sie gekommen waren, verschwanden die Männer wieder ins Dunkel. Ich wurde losgebunden und als ich mich hinstellen sollte, versagten meine Beine vor lauter Geilheit. Er legte seinen Arm um mich und brachte mich zum Auto. Er fuhr mich nach Hause und ich bedankte mich bei ihm für die geilste Nacht seit langem. Wie ich mich bedankt habe? Na das erzähl ich euch beim nächsten Mal.

Blowjob bei Riesenschwanz

Ich machte mal wieder Ferien bei meiner Cousine da ich von einem kleinen Dorf komme wo im Sommer so gut wie nichts los war. Sie ist 6 Jahre älter und wohnte in einer größeren Stadt. Ich war gerade 18 geworden und noch recht unerfahren in Sachen Sex. Bisher hatte ich nur dreimal Sex und der war nicht besonders. Ich war auch etwas schüchtern und von solchen Sachen wie Blasen oder gar Anal hielt ich nichts. Da meine Tante und Onkel übers Wochenende weg waren, beschlossen wir eine Party zu machen. Meine Cousine lud einige Leute ein und jeder brachte etwas mit. Ich war natürlich die Jüngste, was aber kein Problem war. Im Laufe des Abends lernte ich Mario kennen. Er war ganz nett und wir unterhielten uns ziemlich lange und alberten ab und zu rum. Zu doch schon etwas später Stunde bekam ich Hunger und ging nach oben um mir etwas zu Essen zu machen. Ich hatte einen ganz schönen Schwips weg. Da traf ich Mario der gerade aus dem Bad kam. Er fragte ob ich ihn verfolge und aus Spaß sagte ich ja. Da kam er auf mich zu nahm meine Hand und zog mich ins Wohnzimmer. Er küsste mich. Ich genoss es sichtlich, da mich so noch keiner geküsst hatte. Vielleicht lag es daran, dass er doch einige Jahre älter war als ich. Nach einer Weile drehte er mich rum, so dass ich mit dem Rücken zu ihm stand und schob mich zu einem Sessel. Er flüsterte mir ins Ohr ich solle mich auf den Sessel knien, was ich auch tat. Er begann meinen Nacken zu küssen und seine Hände wanderten unter mein Shirt zu meinen Brüsten. Da ich kleine Brüste habe mit sehr kleinen Nippeln trug ich meist keinen BH. So auch heute. Er massierte leicht meine Brüste und spielte an ihnen. Dabei wanderte seine Zunge über meinen Nacken. Es erregte mich sehr und ich genoss es. Mein Atem wurde tiefer und ab und zu kam ein leises Stöhnen über meine Lippen. Seine andere Hand wanderte nun unter meinen Mini und strich leicht über meinen String.

Ich zuckte zusammen und ich wollte gehen, da mir klar wurde das ich das eigentlich nicht wollte. Er hielt mich etwas fest und sagt ich solle es genießen. Mit einem mulmigen Gefühl ließ ich ihn weiter machen. Nach dem er nun mit seiner Hand seitlich. in meinen String glitt, war dieses Gefühl verschwunden dafür kam die Lust immer mehr in mir hoch. Sein Finger massierte ganz leicht meinen Kitzler. Es war ein Wunderbares Gefühl das ich bisher noch nie erfahren hatte. Ich begann leicht zu stöhnen. Er zog nun seine Hände zurück und drückte meinen Oberkörper nach vorn. Ich beugte mich vor und stützte mich auf der Sessellehne ab. Er schob meinen Mini nach oben und zog mir langsam den String aus. Als ich nun so vor ihm kniete dachte ich jetzt wird er mit gleich seinen Schwanz geben. Ich wollte es. Aber er begann mit einem Finger in meiner feuchten Spalte auf und ab zu fahren und meinen Kitzler zu massieren. Ich wurde immer geiler und feuchter. Er hörte auf und auf einmal spürte ich seine Zunge. Ein tiefes und lautes Stöhnen kam über meine Lippen. Erst wanderte seine Zunge in meiner Spalte auf und ab und dann zum meinem Kitzler. Er massierte ihn mit der Zunge mal ganz leicht und mal ganz fest. Dann nahm er ihn zwischen die Lippen und saugte daran. Es war ein wahnsinniges Gefühl und ich verging fast vor Lust. In mir stieg langsam ein wohliges Gefühl auf. Da hörte er auf mich zu lecken. Er legte seine Hände auf meinen Arsch und zog leicht meine beiden Backen auseinander. Das gefiel mir nicht und gerade wollte ich mich ihm etwas entziehen als seine Zunge genau über meinen Hintereingang glitt. Wau. Ein lautes tiefes Stöhnen kam aus mir. Nie hätte ich gedacht dass es so geil sein kann da geleckt zu werden. Seine Zunge umkreiste mein Loch und versuchte leicht einzudringen. Es war der Wahnsinn. Ich spürte dass er meinen Hintereingang ganz nass machte und ich kam meinem Höhepunkt immer näher. Ich lag mit dem Kopf auf der Sessellehne und konnte mich kaum noch beherrschen. Da hörte er auf mich zu lecken und stellte sich wieder hin.

Am liebsten hätte ich gesagt er soll mich ficken, aber bevor ich auch nur einen Laut heraus bekam, steckten zwei Finger in meiner nassen heißen Muschi. Er bewegte sie langsam rein und raus und mit ihnen bewegte ich mein Becken. Auf einmal spürte ich noch einen Finger an meinem Hintereingang. Er umkreiste mein Loch und massierte es. Ich wurde geil wie noch nie. Mein Stöhnen wurde langsam zu einem Schreien vor Lust. Und dann steckte sein Finger in meinem Arsch. Ein irres wahnsinniges Gefühl das ich nie erwartet hatte. Er bewegte seine Finger nur ein paar Mal in meinen Löchern und ich kam wie noch nie zuvor. Ich bis in die Sessellehne um nicht das ganze aus zusammen zu schreien. Mein ganzer Körper bebte und immer wieder durchzogen mich die Wellen des Orgasmus wie Blitze. Ich sackte in mich zusammen und dabei glitten seine Finger aus mir heraus. Ich brauchte einen Moment um wieder richtig zu mir zu kommen. In dieser Zeit stand er nur einfach hinter mir. Ich drehte mich im Sessel um, so dass ich vor ihm saß und blickte ihn an. „Ich dachte du wolltest mich ficken?“ fragte ich. Da schaute er mich mit einem Grinsen an, und sagte: „ ich wollte dir nicht zu viel zumuten. Aber du kannst dich gern auf dieselbe Art und Weise bedanken.“ Da er mir zu einem einmaligen Orgasmus verholfen hatte, dachte ich mir, warum sollte ich ihm nicht auch einen runter holen. Ich beugte mich vor und öffnete seine Hose und ließ sie runter rutschen. Dann griff ich an seine Boxershorts die sehr weit waren und zog sie langsam runter. Da verschlug es mir die Sprache und ich bekam einen leichten Schreck. Vor mir hing ein schlaffer Schwanz der fast dieselbe Größe hatte wie die steifen die ich bis dahin gesehen hatte. Langsam und zögerlich nahm ich ihn in die Hand und begann ihn langsam zu massieren. Sein Schwanz wurde größer und härter. Mario atmete tief ein und aus und genoss es sichtlich, wie ich seinen Schwanz massierte bis er in voller Pracht stand. Er war so dick, das ich ihn nicht umfassen konnte. Nach einer Weile bat er mich beide Hände zu nehmen und fest zu zupacken. Ich legte beide Hände übereinander an seinen Schwanz und seine Eichel stand immer noch hervor. Ich griff fest zu und massierte weiter.

Sein stöhnen wurde lauter und ich wartete darauf dass er spritzen würde. Ich hielt seinen Schwanz so dass ich es nicht abbekommen würde, denn vor dem schleimigen Sperma ekelte es mich. Auf einmal bat er mich mein Shirt aus zuziehen. Langsam zog ich es aus. Er hatte nun seinen Schwanz selbst in die Hand genommen und massierte ihn sich. Der Anblick erregte mich. Nun bat er mich meine Brüste zu massieren. Ich griff mit den Händen zu meinen Brüsten, massierte sie leicht und spielte an meinen Nippeln. So etwas hatte ich noch nie vor einem Jungen gemacht. Der Anblick seines Schwanzes den er sich selbst massierte und meine Spiele an meinen Brüsten erregten mich. Nimm ihn bitte in den Mund sagte er. Ich überlegte kurz, da ich mich bisher davor geekelt habe, obwohl ich es noch nie gemacht hatte. Aber die Lust und Neugier in mir war größer. Ich öffnete meinen Mund und er schob langsam seine Eichel rein. Ich versuchte irgendwie daran zu saugen und mit meiner Zunge zu lecken. Ich hatte es noch nie gemacht und seine Eichel füllte fast meinen ganzen Mund aus. Da er immer lauter wurde schien ich es richtig zu machen. Ich massierte weiter meine Brüste und er seinen Schwanz. Ich spürte dass er gleich kommen würde und griff an seinen Schwanz. Er ließ mich. Ich wollte nicht dass er in meinen Mund spritzt und wollte ihn dann schnell raus nehmen. Ich massierte nun seinen Schwanz weiter und bewegte meinen Kopf vor und zurück.

Er wurde lauter und begann leicht meinen Mund zu ficken. Ab und zu kam er etwas tief so dass ich meinen Kopf zurückzog. Sein stöhnen wurde lauter und ich wusste er würde jetzt kommen, ich wollte gerade seinen Schwanz aus dem Mund nehmen da griff er mit beiden Händen an meinen Kopf und stieß seinen Schwanz ein paar Mal tief in meinen Mund. Er kam und spritzte alles tief in meinen Mund. Unweigerlich musste ich es schlucken. Und ich tat es. Ohne Ekel. Im Gegenteil. Es gefiel mir es zu spüren wie er in meinem Mund spritzte und seinen Schwanz tief in mir hatte. Ich hatte seinen Schwanz los gelassen und als nichts mehr kam zog er ihn raus und griff selbst an seinen Schwanz. Er presste den letzten Rest raus und verschmierte es um meinen Mund. Ich ließ ihn und genussvoll leckte ich es mit meiner Zunge ab. Dann hielt er mir noch seinen Schwanz hin und auch diesen leckte ich ab. Es hatte mich so erregt das meine Muschi wieder schön nass und heiß war. Wir mussten aber wieder runter und zogen uns schnell an und gingen wieder in den Party-Keller. Mario verschwand dann ziemlich schnell ohne etwas zu sagen. Seit diesem Abend war ich aber offener für jede mögliche Art und Weise von Sex.

Zwei harte Schwänze für Dreilochstute

Als ich meinen Job kündigte, weil ich ein besseres Angebot bekommen hatte, sagte mein Chef gleich, dass er mich nach dem letzten Arbeitstag zum Essen ausführen möchte. Ich glaube nicht ganz zufällig kam ein Freund von ihm in das Restaurant und wir beschlossen, nach dem Essen in einer Hotelbar noch einen Kaffee zu trinken. Es endete wie (Porno-)film: auf der Ladefläche von seinem Amischlitten! Die beiden verwöhnten mich nach Strich und Faden. Überall waren Hände und Zungen und schöne dicke Schwänze. Endlich konnte ich meine Vorliebe für Französisch mal so richtig ausleben. Immer wenn der eine kurz vorm Orgasmus war, wechselten die beiden die Stellung und leckten meine Fotze.

Meinen ersten Orgasmus an diesem Abend hatte ich als ich bei meinem Chef auf dem Gesicht saß und er an meiner blanken Möse saugte und seine Zunge tief in mich steckte und sein Freund vor mir stand, meinen Kopf in den Händen hielt und mich fest in den Mund vögelte. Für ihn war das wohl auch geil, denn er verlor schon die ersten Tröpfchen Sperma. Den zweiten Orgasmus hatte ich, als ich auf meinem Chef reiten durfte. Sein Freund spielte unterdessen an seinem Schwanz und sagte immer, wie scharf das aussehen würde und das er mir gerne einen Tittenfick verpassen würde. Immer wenn dann sein Schwanz oben zu meinen Titten rausgucken würde, sollte ich mit meiner Zunge nach seiner Eichel lecken… das hat mich so scharf gemacht, das ich heftig gekommen bin.

Ich war noch nicht wieder von meinem Chef, sondern lag zum Durchatmen auf seiner Brust, da spürte ich die Finger seines Freundes an meinem Arschloch spielen. Der hatte doch tatsächlich Gleitgel dabei und massierte mir damit die Rosette. Als er in mich eindrang schob er mit seinem riesigen Prügel beinahe meinen Chef aus meiner Möse, aber die beiden fanden schnell einen Rhythmus, einer rein, der andere zurück und dabei redeten sie versaut über mich. Sie sagten, es bräuchte noch einen dritten Schwanz für mein Maul, damit ich zu einer richtigen dreckigen kleinen Dreilochstute würde. Mich hat das so angetörnt, ich kam mir so schmutzig und geil vor, das ich diesmal laut stöhnend zum Orgasmus kam. Als mein Chef dann auch endlich abgespritzt hatte, bumste mich der andere alleine weiter in den Arsch. So tief hat mir noch kein Kerl seinen Schwanz in den Darm gerammelt. Ich weiß nicht wie lange er mich anal gefickt hat – ich war im 7. Himmel und das Sperma lief mir noch am nächsten Tag aus meinen wundgepoppten Löchern. Seitdem gönne ich mir alle 8 Wochen mal einen Tandemfick mit den beiden und ich finde die beiden Schwänze werden immer ausdauernder, und wenn die beiden mich gut durchgeknallt haben, dann dürfen sie inzwischen schon mal abspritzen wo sie wollen…

Ficken statt lernen

Es war an einem Samstagmittag, ich hatte sturmfrei, da meine Eltern für eine Woche in den Urlaub gefahren waren. Ich war alleine zu Hause und sah mir gerade einen geilen Porno an und da ich spitz war wollte ich mir einen wichsen. Aber dann klingelte es plötzlich an der Tür, ich wusste nicht wer es sein könnte, da ich niemanden erwartete. Ich zog mir also die Hose wieder an in hoffte, dass die Latte weg ginge.

Als ich die Tür öffnete stand eine sehr gute Schulfreundin von mir vor der Tür – sie sah wirklich geil aus-. Sie fragte mich ob ich ihr bei Englisch für die Klausur am Montag helfen könnte. Ich sagte ja, so gingen wir in mein Zimmer. Wir setzen uns hin und wollten anfangen zu lernen, da wurde mein Johnny wieder voll steif. Sie bemerkte es und sagte zu mir, dass Englisch langweilig ist und das was jetzt kommt wird richtig geil. Sie öffnete meine Hose holte meinen Johnny raus und fing an zu blasen.

Ich wurde immer geiler und sie auch. Dann hörte sie plötzlich auf und wir fingen an uns gegenseitig auszuziehen. Als ich ihren String Tanga auszog leckte ich ihre geile Fotze. Dann sagte sie zu mir, ob ich Gummis habe, ich holte welche und sie zog mir ein Gummi über. Danach lochte ich, es eng und voll geil. Wir begannen zu poppen und ficken, in sämtlichen Stellungen. Wir trieben es immer leidenschaftlicher und wilder, bis Montagmorgen ohne große Pausen. Es war total geil. Und wir waren geil. Seit dem sind wir zusammen und ficken zwei bis drei Mal am Tag und es wird immer geiler. Achso die Englischklausur ging mittelmäßig aus.

Als Kundenservice ficken

Als neulich die Waschmaschine streikte, ärgerte ich mich zu Tode. Es sollte 3 Tage dauern, bis der Kundenservice kam. Tag 3 war näher gerückt, ich stand gerade unter der Dusche als es klingelte; verdammt an den Kundenservice hatte ich nicht mehr gedacht. Flugs in einen String geschlüpft, einen Kimono übergezogen und an die Tür geeilt – wow, was für ein süßer Bengel da plötzlich vor mir stand, mir wurde ganz heiß. Ich merkte, dass er mich mit seinen Augen bereits ausgezogen hatte, zumal mir jetzt erst bewusst wurde, dass sich der Kimono völlig selbstständig gemacht hatte und meine prallen Titten zum Vorschein kamen.

Er folgte mir in Wohnung und anstatt ihn ins Bad zu lassen, ging ich mit ihm ins Wohnzimmer, beugte mich unabsichtlich nach vorne, dabei muss er mir unverblümt an meine Fotze geschaut haben, das sich nur noch von einem String verdecken lies. Ich merkte, dass er ganz dicht hinter mir stand und seine Hose an der richtigen Stelle gut, wenn nicht so gar sehr gut ausgefüllt war. Ich drehte mich um und er riss mir den Kimono auseinander, knetete meine dicken Titten. Ich lies mich nach hinten auf die Tischplatte gleiten und spreizte leicht meine Beine, ein Stöhnen konnte ich mir nicht verkneifen.

Mit kurzen Griffen öffnete er seine Hose und sein Schwanz kam zum Vorschein. Kurz darauf spürte ich ihn auch schon gierig in meiner Muschi mir mit heftigen, tiefen Stößen. Geil, aber noch nicht genug, er glitt aus mir raus, drehte mich um und ich kniete mich vor ihm auf den Tisch und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Mit einer Hand fingerte er meine Fotze und mit seinem harten geilen Schwanz fickte er mich derart gut durch, dass ich vor Lust anfing zu schreien. Meine Titten wippten nur so unter seinen harten Stößen. Es muss minutenlang gedauert haben als wir dann zusammen kamen – geil. Nach kurzer Verschnaufpause verpackte er seinen Penis wieder und machte sich daran die Waschmaschine zu reparieren. Es beeilte sich dementsprechend und nach getaner Arbeit fickte er mich noch einmal gut auf dem Esszimmertisch von hinten durch und war danach verschwunden.

Abgespritzt bei der Nachbarin

Also, ich bin 38 Jahre alt, und wohne mit meiner langjährigen Freundin seit einiger Zeit in einer Wohnung am Stadtrand einer Großstadt. Seit einiger Zeit sind Probleme in unserer Beziehung eingetreten. Diese äußerte sich dadurch, dass meine Freundin einfach keine oder sehr wenig sexuelle Lust verspürt. Daher ist seit dieser Zeit bei uns zu Hause fast tote Hose. Wir verstehen uns so ganz gut, sie sieht auch toll aus, aber wie gesagt der Sex hat sich abgenützt und so toll und geil es früher auch war, so trist schaut es nun aus. Es kam daher wie es kommen musste, ich wollte mit meiner Geilheit nicht mehr alleine leben und begann mich nach einer weiteren Freundin umzusehen. Wobei für mich immer feststand, dass dies nur ein sexuelles Abenteuer oder eine Beziehung der klassischen Geliebten sein kann. Ich wollte zu keinem Zeitpunkt meine Beziehung zu meiner Freundin beenden oder gefährden. Ich dachte, dass sich zu meiner Freundin alles wieder einrenken wird, es sich vermutlich nur um eine vorübergehende sexuelle Depression handelt. Wahrscheinlich war es in den Jahren zuvor zu viel. Dennoch war ich schon derart geil, und des ewigen Wixens satt, dass ich wieder eine saftige Möse brauchte.

Der Zufall, oder auch nicht, wollte es, dass ich auf eine Kontaktseite im Internet stieß. Ich gab dort ein Inserat auf und schon wenige Tage danach bekam ich mehrere E-Mails. Nun lag es an mir dir Richtige zu finden und vor allem ihr von Anfang an klar zu machen, dass es nur ein Abenteuer sein sollte, es allenfalls auf der Basis einer Geliebten funktionieren könnte. Weiter sollte sie sehr aufgeschlossen sein, Sie sollte Erfahrung haben und ihre Geilheit sollte mit meiner übereinstimmen. Es war nicht leicht, zumal sie auch hübsch sein sollte, denn das Auge „fickt“ bekanntlich mit. Nun nach einigen Mails wurde das erste Rendezvous vereinbart. Die Frau die dort erschien war jedoch absolut nicht nach meinem Geschmack und so trennten wir uns wieder nach einem kurzen Kaffee. Also wieder an die Tasten und ein zweites Treffen vereinbaren. Diesmal hatte ich jedoch schon Fotos ausgetauscht und meine Vorstellungen klar definiert. Also trafen wir uns erst mal in einem Stadtbekannten Café, gingen ein Stück spazieren, es war einer der ersten schönen Sonnentage, und plauderten über uns und unsere Vorstellungen. Dabei sagte ich eben klar was los sei und was ich mir vorstelle und was nicht möglich sein wird. In den Mails vereinbarten wir, dass schon bei ersten Treffen alles oder auch nichts stattfinden kann. Um es kurz zu machen, obwohl mir die Frau gefiel und ich sie im Geiste schon in allen Stellungen gevögelt habe, habe ich ihr kurz entschlossen gesagt dass es nichts wird. Irgendwie hatte ich plötzlich Skrupel meiner Freundin weh zu tun. So ging es lange Zeit das ich im Internet zwar immer wieder Frauen kennen lernte aber mehr als ein bisschen CS war nicht drin. Dann kam der Tag der alles veränderte. Es war ein Samstag und wir waren mit mehreren Personen schwimmen gefahren. Aber zuerst eine kleine Vorgeschichte wie es dazu kam. Als ich meine Freundin kennen lernte, hab ich sehr schnell ihren Bekannten und Freundeskreis kennen gelernt und dabei war eine Frau, nennen wir sie hier einfach mal Conny, die mich von Anfang an in Ihren Bann zog, es war nicht erklärbar aber diese Frau wollte ich vom ersten Moment flachlegen. Ich träumte oft davon wie und wo ich es mit ihr trieb. Doch es dauerte noch einige Monate bis es soweit war. Wir haben uns, dadurch dass wir Nachbarn sind, sehr oft besucht und da sie relativ freizügig ist habe ich sie auch öfter in Unterwäsche gesehen. Dies verstärkte meinen willen es mit Ihr zu tun.

Ich träumte immer wilder. Samstagmorgen, die Sonne strahlt und meine Freundin meinte dass wir mit den Kids doch schwimmen gehen könnten. Ja klar sagte ich machen wir. Kurz bei den Nachbarn angerufen und sie sagten zu mit zu fahren, nur ihr Mann konnte nicht mit weil er Schichtdienst hat und schon auf Arbeit war. Schade ich verstand mich gut mit ihm und wir hätten bestimmt viel Spaß gehabt. Also Sachen packen und los. Da es nicht so weit war fuhren wir mit den Rädern. Conny fuhr neben meiner Freundin vor mir und ich konnte ihren geilen Hintern beobachten, es war ein geiler Anblick und mein Schwanz wuchs und hatte bald keinen Platz mehr in der Badehose. Nach ca. 10 min kamen wir an und ich hatte ganz vergessen dass meine Badehose ausgebeult war, Conny bemerkte dies und lächelte verschmitzt. Es war mir etwas unangenehm aber ich konnte es nicht vermeiden und versuchte mich so zu bewegen dass ich immer irgendetwas vor meine Badehose hielt. Als wir gerade unsere Decken ausgebreitet haben meinte Conny dass sie in der ganzen Hektik vergessen habe den Rucksack mit den Lebensmitteln und Getränke mit zu nehmen. Mir fiel auf das ich wohl unterwegs die Tasche mit den Stangen vom Sonnenschutz verloren hatte. Also stiegen Conny und ich aufs Rad und fuhren zurück, Conny wollte Ihren Rucksack holen und ich wollte die Stangen suchen. So fuhren wir dann nebeneinander bis Conny plötzlich zu mir sagte, du hast ja eine mächtige Beule gehabt. Ich sagte ihr dass es ihre Schuld sei weil sie mir doch ihren Arsch so präsentiert hatte. Unterwegs fanden wir den Beutel mit den Stangen und ich wollte schon zurückfahren als sie meinte das sie nicht gerne alleine zurückfahren möchte, so erklärte ich mich bereit sie nach Hause zu begleiten was wieder allerhand Fantasien in meinem Kopf los lies. Bei ihr angekommen hatte ich wieder ne Beule in der Hose und sie muss die Beule bemerkt haben sagte aber nichts. Wir stellten die Räder ab und gingen in ihre Wohnung. Kaum hatte ich die Türe hinter ihr zu gemacht als sie sich umdrehte und wir uns wie ausgehungert küssten.

Sie schob mir ihre Zunge in meinen Mund und ich spielte mit ihrer Zunge, es war so geil dass ich einen Stoßseufzer nicht unterdrücken konnte. Meine Hände streichelten ihren Rücken entlang, sie fühlt sich so gut an, ich streichelte ihren Po und er fühlt sich noch besser an als ich mir erträumt habe. Langsam aber sicher wanderten meine Hände um den Bauch herum und ich streichelte ihr den Bauch hoch bis zur Brust. Ich schob den Bikini hoch und hatte nun ihre kleinen aber geilen Brüste in meinen Händen, sie hat so warmes geiles Fleisch, ich umkreiste ihre Brustwarzen was ihr ein seufzen entlockte. Dann fing sie an mich zu streicheln. Währenddessen haben wir aufgehört zu küssen und ich beugte mich zu ihrer Brust runter, es war Geilheit pur. Wir wollten uns beide. Ich küsste ihre Brust und lutschte an ihrem Nippel die schon ganz hart waren. Sie schob mir eine Hand in meine Badehose und massierte mir den Pint. Ich habe ihr meine Hand in ihr Höschen geschoben und spielte mit ihrem Kitzler. Jetzt wollte ich nur noch ficken, Doch sie schob mich sanft in Wohnzimmer und legte mich rückwärts auf die Couch, kniete sich vor mich, zog mir die Badehose aus und nahm sich meinen Pint vor. Erst leckte sie mir über die Eichel und dann entlang vom Schaft. Dann nahm sie ihn ganz in ihren Mund und saugte was das Zeug hielt. Es dauerte bei dem Blaskonzert nicht lange und ich merkte dass mir der Saft in den Eiern kochte. Conny bemerkte dies und liest erst mal ab. Nach dem wir uns gegenseitig ausgezogen hatten, begann ich sie zu streicheln, ihre Brüste mit den Lippen zu liebkosen und ihre Brustwarzen mit der Zunge zu umrunden.

Meine Finger verschwanden zwischen ihren Beinen und ich merkte wie nass sie war. Das war erfreulich, brauchte sie es doch genauso wie ich. Wir tauschten die Plätze und nun kümmerte ich mich um Ihre Möse. Erst leckte ich um die Möse herum dann näherte ich mich ihren Schamlippen und steckte ihr gleichzeitig einen Finger in Ihre Möse, sie war bereits klatschnass. Von diesem Mösensaft angetörnt leckte ich wie ein ertrinkender, ihr Mösensaft schmeckt so geil, einfach unbeschreiblich. Nachdem ich ihr einige Zeit die Muschi und den Kitzler gestreichelt und geleckt hatte, wollte ich ihr den steifen Schwanz, den sie vorher bereits vorsorglich und zärtlich gewichst hatte hineinstecken. Eine ganz kurze Diskussion über einen Gummi endete, dass wir es ohne trieben. Obwohl ich mich bemühte, dauerte dieses erste Mal nicht allzu lange. Es war die Geilheit und der überständige Saft eines Jahres der hinausspritzte. Ich spritzte ich alles auf den Bauch und über ihre kleinen geilen Titten. Dann beugte sie sich über meinen Schwanz und leckte mir die Reste ab. Wir küssten uns noch mal und ich schmeckte unseren vermischten Säften aus Sperma und Fotzenschleim. Wir zogen uns an packten den Rucksack und fuhren zu den anderen zurück. Unterwegs sprachen wir über das eben erlebt und sie sagte mir dass sie schon sehr lange davon geträumt hat mit mir zu ficken und sie würde es gerne wiederholen, jetzt hätte sie Blut geleckt. Auch ich wollte dieses wiederholen und ich sagte ihr dass ich es mir vorstellen könnte wenn sie meine Geliebte wäre. Sie erklärte sich damit einverstanden und seitdem treffen wir uns öfter heimlich und genießen unsere Geilheit.

Ein feuchter Traum im Krankenhaus

Ich lag schon fast 2 Wochen in der Klinik. Immer wieder fiel mir dabei eine hübsche junge Krankenschwester auf, die meine immer gieriger werdenden Blicke über ihren knappen Kittel wohl bemerkte. In meiner letzten Nacht hatte sie Nachtdienst. Nachdem auf der Station alles ruhig war ging auf einmal die Tür zu meinem Zimmer auf, zum Glück lag ich alleine drin. Die süße Schwester kam herein und lächelte mich an. Beim herankommen sah ich, dass ihr Kittel schon weit geöffnet war und ihre festen runden Brüste vorwitzig herausschauten. Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz sofort steif und die dünne Decke konnte ihn nicht mehr verdecken.

Sie sah es mit gekonntem Blick und öffnete auch die restlichen Knöpfe. Sie trug nur einen knappen Tanga, der ihren Körper herrlich betonte. Sie drehte sich um und zeigte mir ihren geilen Arsch und gab mir danach ihre Brüste zu lecken. Die Nippel standen weit ab und ich saugte und knabberte wie besessen daran. Meine Hand fuhr in den Tanga und traf auf ihre schon feuchte Muschi. Mit einem leisen Stöhnen signalisierte sie mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Noch immer die harten Knospen saugend streichelten meine Finger die nassen Lippen und ab und zu glitten sie tief in ihre Lustgrotte. Sie entzog mir die herrlichen Brüste und glitt über mich.

Ihre Muschi streckte sie mir ins Gesicht und ich zog den String zur Seite und ließ meiner Zunge freien Lauf. Ihr Mund umschloss jetzt meinen harten Ständer und auch ich stöhnte leise auf. Im Rhythmus ihrer Saugbewegungen ließ ich meine Zunge durch ihre nassen Lippen lecken und reizte ihre Klitoris dabei. Endlich drehte sie sich um und setzte sich auf meinen Freudenspende, der so lange verzichtet hatte. Sie ritt wild auf ihm und dabei zwirbelten meine Finger ihre harten Knospen. Ich packte dann ihren festen Po und stieß ihn schneller auf meinen Schwanz. Sie stöhnte schneller und ich spürte wie es ihr kam.

Aber auch bei mir war es soweit, der lange gestaute Samen schoss in Wellen in ihr zuckendes Pförtchen und lief ihre Schenkel entlang. Langsam verebbten ihre Bewegungen und sie ließ sich noch einmal ihre Brüste massieren und lecken. Erschöpft kuschelte sie sich an mich und hauchte meinen Namen in mein Ohr. Immer wieder hörte ich meinen Namen als ich plötzlich erwachte und die Morgenschwester sah, die mein Frühstück brachte. Leider nur ein schöner Traum, aber der nasse Fleck in meiner Hose ließ mich erkennen, dass dabei einiges passiert war.

Ein Jahr ohne Sex

Ich bin 18 und hatte schon mit etwa 50 verschiedenen Typen gevögelt. Da dachte ich mir, ich werde mir ein Jahr Sex-Pause auferlegen. Jetzt sind 4 Monate vorbei und immer wenn ich einen heißen Kerl gesehen habe, da wurde meine Muschi ganz feucht und meine Nippel steif, mir war sofort klar, dass ich das kein Jahr aushalten würde. Aber ich blieb tapfer und ein weiterer Monat verstrich. Ich saß zu Hause auf meiner Couch und sah mir einige Pornofilme an, um es mir vielleicht selbst besorgen zu können. Ich war nackt, weil ich abends immer so in meinem Haus umher. Plötzlich klingelte es an der Tür, ich schaute durch den Spion und sah einen jungen Mann mit Hemd und Krawatte.

Ich riss die Tür auf, weil ich schon wieder ganz geil war. Dann viel mir ein, dass ich ja gar nichts an hatte, aber es interessierte mich nicht. Ich wollte nur noch Sex und so zog ich den jungen Knaben an der Krawatte in mein Haus und fasste mit meiner Hand in seine Hose. Erst schaute er mich verwirrt an aber dann tat er es mir gleich und streichelte meine Fotze – ich war rasiert, was mich umso feuchter machte. er weg ins Schlafzimmer war mir zu weit, also zerrte ich ihn auf den Boden und besorgte es ihn mit dem Mund und nach 2 Minuten spürte ich seinen Fotzensaft in meinem Mund, den ich begierig runterschluckt – ich wollte mehr und so setzte ich mich auf seinen festen, dicken Kolben und ritt ihn, bis ich schließlich zum Orgasmus kam. Wir legten eine kleine Verschnaufpause ein und es ging weiter in den nächsten Raum – ab ins Bad! Ich warf mich in die Badewanne und stellte den Duschkopf an – den Massagestrahl.

Ich hielt mir diesen harten Strahl direkt auf den Kitzler und ich kam in weniger als 30 Sekunden. Der Vertreter, er hieß Malte, schaute mir begierig dabei zu und sein Ding war schon wieder hart. ich lockte ihn mit einer Handbewegung zu mir in die Wanne und befahl ihm, sich hinzulegen. Ich setzte mich sofort auf seinen festen, rund 19 cm langen und super dicken Schwanz und er besorgte es mir von hinten. Ich schrie vor Lust und ich hatte das Gefühl, dass die ganze Nachbarschaft mich hören konnte. Auch Malte tat es mir gleich und er stöhnte laut auf, was mir zeigt, das es ihm gefiel. Uns schon spürte ich sein Sperma in meinem Körper, was mich noch schärfer machte, als ich es eh schon war.

Ich wusste nicht, dass man so geil werden konnte, aber Malte belehrte mich eines Besseren. Wir änderten die Räumlichkeiten und begaben uns in die Küche. wir küssten uns leidenschaftlich um uns zu erholen. Das hing etwa 10 Minuten so und dann umfasste ich sein schlaffes Glied mit der Hand und brachte es in Sekundenschnelle zum Stehen. Er setzte mich auf die Waschmaschine, die grade im Schleudergang lief, wir trieben es ein letztes Mal im Stehen und begaben uns dann aufs Sofa um uns auszuruhen. Dann half ich ihm sich anzuziehen und er verließ mein Haus – das war es wohl mit meiner Enthaltsamkeit.

Ficken im Flugzeug

Ich musste Geschäftlich nach Italien verreisen und würde dort sehr viele Meetings mit wichtigen Leuten meiner Firma haben, und so freute ich mich nicht sehr als ich am Flughafen stand. Die Passagiere wurden eingelassen und ich ging als einer der letzten hin ein. Dann setzte ich mich und begann zu lesen, da fiel mir dieser super heiße Stuart auf ich begann mir vorzustellen das wir wilden Sex hätten und wurde ganz feucht. Dann kam er mit dem Getränkewagen er fragte mit seiner dunklen sexy Stimme was wollen sie trinken ich antwortete einen Tomatensaft er gab ihn mir und ich berührte ihn zärtlich an der Hand, für einen kurzen Moment dachte ich er hätte mich angelächelt doch dann ging er in die nächste Reihe.

Etwa nach der hälfte des Flugs ertönte die Stimme des Kapitäns er sagte wir haben jetzt die Höhe von 1330m erreicht ich legte mich noch einmal zurück und dann merkte ich das ich aufs Klo musste, ich stand also auf und ging den Weg zum Klo da sah ich ihn wieder den geilen Stuart und er kam auf mich zu nun sah ich auch seine blauen Augen seine Schwarzen Haare und seinen gut trainierten Körper. Er fragte mich junge Frau kann ich ihnen helfen und ich antwortete immer doch und flüsterte ihm ins Ohr ich will dich und zwar jetzt auf dem Klo er guckte mich kurz an und wir gingen zum Klo komischer Weise verspürte ich jetzt nicht mehr den Drang aufs Klo zu gehen.

Dann waren wir auf dem Klo und ich zog ihn aus und er zog mich aus dann sah ich seinen riesigen Penis und er steckte ihn mir hinten rein und es ging nach vorne und wieder nach hinten dann sagte ich lass mich deinen kleinen Freund mal mit meinem Mund verwöhnen und ich tat es und ich leckte so gut wie noch nie zuvor in meinem Leben dann legte er sich auf den Boden und ich ritt auf ihm sein Penis drang so weit ein wie noch nie ein Penis in mich ein gedrungen war ich konnte mir das Stöhnen nicht verkneifen und dann nahm er mich hoch mit seinen starken Armen und setzte mich auf das Waschbecken dort saß ich und er begann seine Zunge in meine feuchte Muschi zu stecken.

Eine Minute später fickte er mich in meine Muschi und wir beide kamen zur gleichen Zeit was man daran gemerkt hat das wir beide Stöhnten, es war der geilste Orgasmus den ich je hatte. Dann zogen wir uns an und ich ging wieder auf meinen Platz ich war immer noch ganz erregt wegen des geilen Sex. 10 Minuten später landeten wir und alle gingen hinaus ich mal wieder als eine der letzten da ging er neben mir raus als wir dann am Flughafen standen gaben wir uns noch einen leidenschaftlichen Kuss und dann musste ich zum Bus der wartete. Beim Rückflug hoffte ich ihn nochmal zu sehen doch wir hatten anderes Personal.

Blowjob von der Briefträgerin

Ich bin heut morgen schon früh aufgewacht, noch geil von meinem Traum, mit einem knüppelharten Schwanz. Die Sonne scheint strahlend, da sonst niemand im Haus ist heute Vormittag, wollte ich meinem schlanken Körper wieder was Gutes tun nach dem prallen Fußballabend gestern. Ich setze mich in den Garten, mit Sonnenbrille, ohne T-Shirt natürlich, die Hose noch an, da es trotz Hecken Blicke meiner Nachbarn sich nicht vermeiden lassen. Ich habe meine Boxershorts runtergeschoben und die Hose geöffnet, so dass die pralle Sonne meinen Freund erreicht. Ich kann total relaxen, ein blauer Himmel ohne Wolken, ein leichter Wind streicht über meine Haut.

Als ich einige Zeit daliege, höre ich Schritte in der Einfahrt und wie jemand Richtung Garten kommt. Erschrocken versuche ich hastig meine Hose zu schließen, was sich durch meinen inzwischen aufgewachten Penis, der sich gen Himmel streckte, als recht schwer erwies, zu mindestens ließ ich alles unter dem Stoff verschwinden, bis auf eine große Beule. Ich sah eine Briefträgerin in den Garten auf mich zukommen, und ich war verärgert, was sie sich rausnimmt einfach hier rumzulaufen. Allerdings war sie eine junge, große, schlanke Briefträgerin, mit Rundungen die sich unter der blauen Postkluft abzeichneten, die meinem Steifen mehr zusagten als es mir in der Situation recht war! Sie kommt unbeirrt auf mich zu, sie hat ein hübsches Gesicht mit langen blonden Haaren, tritt vor mich, so dass sie direkt auf die pochende Beule im Schritt sehen kann und fragt mich ob ich der Empfänger für die Sendung sei.

Ich bestätige, und sie beginnt Daten in Ihren Computer einzugeben. Dann anstatt, mir das Gerät zum signieren gibt, öffnet sie ihr Oberteil! Statt auf einen BH blicke ich auf ihre geilen Nippel, als ihre Titten fast schon hervorspringen unter ihrer Arbeitskluft und sie fragt: “Könntest du hier bitte auch unterschreiben?” Sie schaut mir direkt in die Augen und grinst frech, senkt ihren Blick direkt auf die pochende Auswölbung und greift sich meinen sonnenverwöhnten Schwanz! Ihr Blick wirkt geil als sie ihn sieht: “Fick meine Muschi so richtig durch mit deinem Prachtschwanz, aber erst will ich dich schmecken”, sagt sie und kniet sich vor mich hin. Ich stehe auch auf, geselle mich aber zu ihr auf den Rasen, so dass wenigstens der Tisch und ein paar Gartenstühle den Blick vom Nachbarsgarten verdecken. Sie bläst einige Male tief und verwöhnt die Eichel genussvoll.

“Dein Schwanz schmeckt so geil”, sagt sie. “Dann blas ihn mir weiter und saug den Samen aus ihm raus, dann schiebe ich ihn dir schön tief in deine feuchte Fotze”, erwidere ich. Meine Hand streicht durch ihr glattes Haar, ich bewege ihren Kopf auf meinem Harten um ihren Mund zu ficken. Es gefällt ihr und sie bearbeitet meine Spitze mit ihrer Zunge, während ich sie fordernd und aufgegeilt in hohem Tempo auf meinem Schoß rattern lasse. Ich ficke ihren Mund weiter, ein Ruck geht durch mich als ich mit lautem Stöhnen meinen Saft in ihren geilen Mund spritze! Sie saugt mich schön aus, noch ein paar Male zuckt mein Schwanz in ihrem Mund und füllt ihn mit Sperma. Ihr Gesicht ist wie meins vor Geilheit verzerrt, sie schluckt alles und leckt sich den Rest Samen von den Lippen. Doch ihr Blick will mehr. “Deinen harten Schwanz will ich heute noch in meiner Fotze haben, jetzt muss ich erstmal weiter Post verteilen.” Sie zog sich an, gab mir ihre Nummer und verschwand.

Der geile Arsch-Fick im Freien

Wir haben uns am Telefon ausgemacht das du mich von zuhause mit deinem Auto holst und wir irgendwo hin fahren wo man in Ruhe und ungestört spazieren gehen kann. Du stehst schon unten auf der Strasse und wartest auf mich und da siehst du mich schon in einem kurzen Rock mit einer weißen leicht durchsichtigen Bluse drunter einen weißen BH und einen weißen String. Ich komme auf dich zu mit einem lächeln und steig ins Auto. Wir geben uns einen zärtlichen Kuss und dann fährst du los ich weiß zwar nicht wohin aber ich lass mich gerne überraschen. Ich sitz auf dem Beifahrersitz hab meine Bluse ziemlich weit geöffnet und meine Beine ein wenig gespreizt. Wir reden über dies und das und kamen dann zu einem erotischen Thema ich wurde dabei ganz kribblig und geil. Meine Hände streicheln meine nackten Schenkel und gleiten dann nach innen wo es schon ziemlich feucht wurde durch das intime Gespräch.

Ich streichelte meine mit String bedeckte Muschi ich schob mir dabei den Rock so hoch das du auch alles sehen konntest. Ich konnte die Geilheit in deinen Augen lesen und das machte mich gleich noch mehr an. Ich griff zu dir rüber und machte dir die Jeans auf beugte mich über deine offene Hose um deinen Schwanz mit meinen Lippen zu liebkosen. Du hast kurz dein Atem angehalten du konntest nicht glauben das, dass jetzt wirklich passiert. Ich brachte dein Prachtstück zum stehen und wie er stand. Ich leckte ihn, machte ihn schön feucht mit meiner Zunge, ließ ihn tief in meinen Mund gleiten. Du musstest dich sehr auf den Verkehr konzentrieren was dir in den Moment ziemlich schwer fiel. Ich lutschte deinen Schwanz ich saugte und leckte daran du konntest es kaum noch aushalten und bist einen Waldweg rein gefahren. Du fuhrst etwas weiter damit uns keiner sieht.

Als wir stehen geblieben sind hast du mich aus dem Auto geholt auf die Motorhaube gelegt meine Beine weit gespreizt den String auf die Seite gegeben und fingst an mit deiner Zunge meine Muschi zu lecken. Oh mein Gott war das geil, wie du deine Zunge über meine Muschi gleiten lässt und wie du an meinen Kitzler leicht geknabbert hast. Ich öffnete dabei meine Bluse und holte meine Brüste aus dem BH, spielte mit meinen Brustwarzen und stöhnte dabei. Ich fühle wie du mir zuerst einen Finger und dann zwei Finger in meine Grotte steckst während du mich leckst. Du setzt einen Finger an meinem hintern Loch an und lässt in langsam in die Öffnung gleiten. Ich lieb es wie du mich berührst und verwöhnst ich kann gar nicht genug davon bekommen. Nach dem du mich so richtig geleckt hattest, hast du mich auf der Motorhaube umgedreht so das dir mein prachtvoller Hintern entgegen schaut. Ich konnte es schon nicht erwarten das du mich endlich so richtig durch fickst. Du setzt deine Eichel an meine Muschi an bewegst deinen Schwanz zuerst auf und ab und reibst dabei meinen Kitzler, meinen Körper durchströmten Zuckungen wie kleine Stromschläge. Deine pralle schöne harte Eichel gleitet vorsichtig in meine Muschi bis zum Anschlag Dann ziehst du deinen Schwanz wieder ganz raus und lässt in mit einem heftigen Stoß wieder rein bis zum Anschlag, dabei stöhnte ich ziemlich laut auf ,deine Hände wanderten vor zu den Brüsten und streichelst sie während du mich beglückst.

Ich drückte dich dann weg von mir drehte mich wieder zu dir um sah dir tief in die Augen und wir küssten und leidenschaftlich meine küsse gingen runter bis zu deinem Schwanz ich kniete vor dir und nahm ihn in den Mund, meine Lippen glitten über den Schaft dein Schwanz pulsiert in meinem Mund ich bewegte meine Kopf vor und zurück und hatte dabei dein Prachtstück im Mund. Ich höre wie du zum Stöhnen Anfängst du hast dich mit den Händen nach hinten bei einem Baum abgestützt und genießt die wärme in meinem Mund. Ich zeigte dir das du dich auf die Wiese legen sollst und ich stand über dir, setzt mich auf deinen Schwanz und der glitt in meine Grotte ganz tief rein. Ich bewegte mich langsam auf und ab kreiste mein Becken meine Brüste wippten bei den Bewegungen mit. Ich legte meinen Kopf nach hingen in den Nacken und stöhnte bei jeder Beweg laut mit ich ritt immer schneller und heftiger auf dir.

Dann sagte ich zu dir, das ich deinen Schwanz gerne in meinem Arsch spüren möchte. Ich ging von dir runter drehte dir meinen Arsch zu dabei war ich auf allen Vieren und du knietest hinter mir. Zuerst feuchtest du meine Öffnung an und dann lässt du langsam deinen Schwanz in meinen Arsch gleiten, Stückchen für Stückchen. Ich drückte dir dabei meinen hinter ganz fest entgegen. Du liest ihn ganz rein in meinen Hintern bis zum Anstoß, zogst ihn wieder raus und dann wieder rein. Du fickst mich immer schneller in den Arsch und das macht uns beide so geil das wir ziemlich laut stöhnten. Wir stöhnten uns beide zum Orgasmus und du entladest deinen ganzen Saft in meinem Arsch. Wir lagen dann noch eine Zeitlang eng umschlungen auf der Wiese und erholten uns von diesem wunderbaren Erlebnis.

Geiler Sex im Auto

Baby, ich hätte dich jetzt so gern in dieser Nacht bei mir, um mich von dir so geil durchficken zu lassen. Stell dir vor ich sitze neben dir im Auto, bin dabei mich auszuziehen…Ich trage eine Hot-Pants. Außerdem habe ich High Heels und Strapse an. Mein Shirt rutscht langsam meine Schultern hinunter und du siehst meine geilen Titten. Gerade als du versuchst mit deinen Händen meine Schenkel hoch zu streichen, steige ich aus. Vor der Motorhaube des Autos fange ich an zu strippen und im Scheinwerferlicht siehst du, dass ich nur mehr meine Unterwäsche trage. Dann öffne ich deine Tür, lege den Sitz um und besteige dich.

Ich öffne langsam deine Hose und zieh sie dir aus. Du bist schon so geil dass du mich am liebsten nehmen würdest und mich dann ordentlich durchfickst. Mit meiner Hand fahr ich ganz langsam zu deinem Schwanz runter und greif nach ihm und während ich das mache küsse ich dich, dann beuge ich meinen Kopf runter und leck und sauge zuerst deine Hoden und dann deinen Schwanz und anschließend nehme ich ihn fest in die Hand und blas dir einen bis er ganz hart ist und du fängst an zu stöhnen. Dann nehme ich meine Handschellen und lege sie dir um deine Arme und schieb mir deine Schwanz ganz Tief rein ein paar Mal und press meine Fotze ganz fest an deinen Schwanz und deine Hoden. Du würdest so gern auf meinen Arsch greifen und mir deinen Schwanz noch tiefer reinschieben aber du kannst nicht weil du deine Hände nicht bewegen kannst und das macht dich so verrückt, weil es einfach so geil ist wie ich auf dir sitze und was ich dabei mache.

Aber du könntest mich auch auf die Motorhaube legen, meinen Tanga runterziehen, mich auf den Innenseiten meiner Schenkel küssen und dann wenn du bei meiner Fotze bist leckst du sie und steckst deine Zunge weit rein, weil mich das so geil macht und anschließend fickst du mich dann. Dann drehst du mich um packst mich auf den Oberschenkeln und fickst mich von hinten in meinen Arsch während du an meinen Haaren ziehst. Dann greifst du mit einer Hand auf meine Muschi und spielst mit ihr und mit der anderen Hand greifst du auf meine Titten und streifst über meine harten Nippel. Ich kann es gar nicht mehr erwarten, mich von dir ficken zu lassen…das du meine Titten leckst und mich leckst bis ich so geil werde, dass ich nicht mehr kann. Dann beugst du dich über mich und fickst mich ganz hart, schnell und lang. Ich hätte jetzt gerne dass du meine Muschi streichelst während dein Schwanz über meine Titten streicht und mich noch geiler macht als ich schon bin.

Eine warme Sommernacht

Es ist eine warme Sommernacht und wir gehen zum See haben uns vorsorglich eine Decke und etwas Verpflegung mitgenommen wollen diese herrliche Nacht genießen, da es leider sehr voll zu der Zeit ist gehen wir ein stück weiter und suchen uns ein ruhiges abgelegenes Plätzchen was wir auch nach kurzer Zeit gefunden haben dachten wir zunächst. Ich breitete unser Decke aus und wir machten es uns so richtig schön gemütlich, plötzlich sprangst du auf und sagtest komm lass uns schwimmen gehen im gleichen Moment zogst du dich ganz aus und sprangst ins Warme Wasser. Ich war kurz sehr verdutzt jedoch zog ich mich auch ganz schnell aus und sprang hinter dir her, im Wasser kamen wir uns recht schnell näher wir küssten uns heiß und innig und ich spürte wie Erregt wir doch beide wurden dabei ich nahm dich an die Hand und führte dich raus aus dem Wasser wir legten uns auf die Decke und Küssten uns weiterhin sehr heftig unsere Zungen kreisten wie Wild um einander und meine Hände fingen an deinen Körper zu erforschen.

Ich spielte zunächst mit deinen schon sehr harten Nippel ließ sie zwischen meinen Fingern gleiten während ich nun anfing deinen Hals zu Liebkosen ich war schon so Geil das mein Schwanz stand wie eine eins aber dich jetzt stoßen direkt hart Ficken wollte ich nicht deswegen ließ ich meine Zunge immer weiter nach unten gleiten zwischen deine Schenkel. Du spreiztest sie für mich weit aus einander und deine Geilheit war direkt schon zu schmecken dein Saft floss schon aus deiner heißen Muschi raus, ich ließ meine Zunge langsam über deine Spalte gleiten und leckte jeden Tropfen deines Saftes während nun auch meine Finger diese Feuchte Spalte erreichten ich schob dir direkt drei Finger in dein heißes kleines noch so enges Fickloch was dir sehr zu gefallen schien da du meinen Kopf ganz fest in deinen schoss gedrückt hast. Ich kniete mich vor dich und Fickte dich mit meinen Fingern immer fester und schneller dein lautes Stöhnen und deine auslaufende Muschi verrät mir das du gleich explodierst, dein Körper fängt an zu zucken und dein Stöhnen wird immer lauter als du in meinen Händen kommst. Du lässt dich nach hinten gleiten und genießt erst mal was gerade geschehen ist bevor du dich mich annimmst, ich lege mich neben dich und wir Kuscheln eine kleine Weile eng umschlungen als ich spürte wie deine Hand anfing nach unten zu gleiten zielstrebig zu meinen harten Schwanz. Du umfasst ihn und Massierst ihn mir ganz langsam, deine Lippen Liebkosen dabei meinen Körper während du immer tiefer nach unten gleitest bis du an meinen harten Schwanz angekommen bist du lässt deine Zunge am Schaft an nach oben gleiten und nimmst ihn dir ganz langsam in deinen Mund tiefer und tiefer gleitet er in deinen Mund hinein deine Lippen umschließen ihn ganz sanft ich spüre wie genüsslich du in mir bearbeitest.

Ich möchte das du dich auf mein Gesicht setzt will deine feuchte Muschi dabei lecken während du ihn mir immer harter machst, meine Zunge gleitet in deine feuchte spalte ich ziehe mit meinen Händen dein Po auseinander und spiele etwas mit deinen Hintertürchen ich feuchte meinen Finger mir deinen Saft an und lass ihn ganz langsam in dein Hintertürchen gleiten ganz langsam und immer tiefer du genießt es wie ich dich lecke und mit dem Finger verwöhne und das zeigst du mir in dem du genüsslich meinen Schwanz in deinen Mund nimmst und leicht saugst. Während du meinen Schwanz so Richtig geil mit deinem Mund verwöhnst siehst du wie ein Pärchen sich neben uns gesetzt hat und uns zuschaut als Sie sehen das sie nicht mehr unbemerkt zuschauen konnten fragten Sie ganz einfach ob sie mitmachen dürften du sagtest ja beide zogen sich schnell aus und was du da sehn musstest machte dich noch schärfer der Typ hatte schon eine große Latte die förmlich hervor sprang er stellte sich neben dich und du ließt von mir ab und nahmst ihn dir direkt tief in deinen Mund die Frau wollte auch nicht tatenlos dabei stehen und übernahm deinen Part bei mir sie Verschlang fast meinen harten Schwanz mit ihren Lippen während ich deine Muschi weiter leckte und dich fingerte.

Ich halte es nicht mehr lange aus und deshalb ließ ich von dir ab und wollte dich endlich Ficken ich kniete mich hinter sich und die Frau legte dich mit ihren Kopf direkt an deine Muschi so das sie dich von unten lecken konnte der Typ schob seiner Freundin seinen Harten Schwanz ganz tief in die Muschi und Fickte sie Richtig hart, mein Schwanz konnte auch nicht mehr lange ich nahm ihn und ließ ihn tiefer und immer schneller in deine Feuchte Muschi gleiten während die Frau deine Muschi immer schneller leckte. Das war ein geiles Gefühl dich zu Ficken und zu spüren das dich eine Frau dabei leckt, der Typ stieß seine Freundin so fest das sie nicht mehr lange Brauchen würde bis sie kam in diesen Moment wechselte er das Loch und Fickte sie ganz langsam in ihr Hintertürchen was du auch wolltest du zogst meinen Schwanz mit der Hand raus und führtest ihn in dein feuchtes kleines Hintertürchen rein erst ganz langsam und als er tief drin war Fickte ich dich immer schneller und fester die Frau schob ihre Finger dabei in deine Muschi und fingerte dich dabei.

Der Typ war so heiß das er ihr den ganzen Saft auf die Muschi Spritzte die du dabei warst zu lecken du nahmst dir jeden Tropfen aus seinen Schwanz hast ihn vollkommen leer gemolken ich für meinen Teil konnte auch nicht mehr lange daher stieß ich dich noch ein paar male Richtig heftig in deinen Po und zog ihn dann raus wollte das du ihn mir leer saugst was du mit Genuss gemacht hast ich schob ihn dir in deinen Mund und fickte dich dort noch ein bisschen bis ich dir meinen Saft gab, du nahmst mir jeden Tropfen aus meinen Schwanz und Massiertest ihn noch dabei mit der Hand, die Frau leckte und Fickte dich noch mit der Hand bis du auch endlich Explodiertest vor Geilheit. Nach dem wir uns alle etwas beruhigt hatten tauschten wir unsere Telefon Nr. aus und versprachen uns dieses zu wiederholen, danach verschwanden das Pärchen in der Dunkelheit, wir blieben auf der Decke liegen und schliefen Arm in Arm ein. Plötzlich klingelt es aus der Nacht heraus ich Erwachte und es war alles nur ein Traum ein sehr schöner der durch den Wecker zu Ende ging.

Gruppensex auf der Klassenfahrt

Ich heiße Jenny und bin 19 Jahre alt. vor 3 Wochen bin ich mit meiner Schulklasse für eine Woche in die Alpen auf eine verlassene Hütte gefahren. Wir waren 23 Schüler, davon 7 Mädchen und 16 Jungs. Herr Köhler, unser Klassenlehrer und Frau Amann, die Sportlehrerin, waren unsere Begleiter für diese Woche. Der Ausflug hat eigentlich sehr langweilig begonnen. Als wir in dem Tal Ort angekommen waren, mussten wir erst 1 1/2 Stunden zu Fuß den Berg hinauflaufen, bis wir die Hütte erreichten. Dort angekommen bezogen wir die Zimmer. Wir Mädchen durften auf dem Dachboden schlafen, alles war mit Heu ausgelegt und wir machten es uns richtig gemütlich. Am Abend wurde dann gekocht. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Da wir selber kochen mussten, hat es einige Zeit gedauert. Aber es ist uns ganz gut gelungen. Da wir alle müde waren, sind wir alle gleich schlafen gegangen.

In der Nacht kamen heimlich einige Jungs zu uns hinauf und wir spielten das Spiel “Süß oder sauer”. Wo man einen anderen in der Runde schlagen, streicheln, Küssen usw. musste. Meine Freundin war an der Reihe und ihr wurde befohlen mir einen Zungenkuss zu geben. Da wir uns sehr gut kannten und wir uns auch so schon oft näher gekommen waren, machte uns das nichts aus. Aber als ich an der Reihe war, sollte ich Patrick, einem großen und auch sehr hübschen Jungen, einen blasen. Anfangs wollte ich das nicht machen, aber da ich keine Spielverderberin war und es auch jeden anderen treffen kann, setzte ich mich vor ihn hin und öffnete seine Hose, wo mir schon sein Schweif entgegensprang. Er war durch das Spiel schnell steif geworden und war sehr lang und sehr dick. Ich zwang mich also dazu, ihn in den Mund zu nehmen und ihn zu blasen.

Anfangs hatte ich ein wenig Angst, aber als ich die Wärme spürte, die Patrick von sich gab, fühlte ich mich sehr wohl und es machte sehr viel Spaß, den pochenden und immer größer werdenden Schwanz richtig schön zu lutschen.. Durch den Anblick sind die anderen natürlich auch schnell erregt worden und die Jungs rieben sich ihre Schwänze, während die Mädchen ihre feuchten Grotten massierten. Plötzlich spürte ich, wie ein anderer Junge mir die Hose runter zog und mich von hinten ordentlich leckte. Das war geil und ich nahm den Schwanz von Patrick immer weiter in den Mund und blies ihn schneller. Plötzlich schrie Patrick auf und eine heiße Ladung seines Spermas quoll in meinen Mund. Da es sehr viel war, schluckte ich einiges und es schmeckte mir sehr gut. Ich leckte also seinen Schwanz sauber und drehte mich dann zu dem Jungen hinter mir um, um seinen Schwanz zu wichsen. Während dessen kam ein dritter hinter mich und schob seine Schwanz in meine Fotze hinein. Ich schrie kurz auf, aber da ich schon so geil war, machte es mir sehr viel Spaß und ich schob mich dem Schwanz entgegen.

Die anderen Mädchen wurden bereits von den anderen Jungs verwöhnt oder sie verwöhnten die Jungs. Das Rudelbumsen war eröffnet und alle stöhnten oder schrien ihren Orgasmus heraus, die Jungs spritzten ordentlich die Mädchen voll und so ziemlich alle Löcher der Mädchen wurden gestopft. Doch plötzlich kamen Herr Köhler und Frau Aman herauf und sahen das alles. Sie brachten keinen Ton heraus und wussten nicht, was sie tun sollten. Da ich ein einziges Lustwrack war und mir alles egal war, ging ich auf Herrn Köhler zu und gab ihm einen Kuss auf den Mund, während ich mich an seiner Hose zu schaffen machte. Da er ja auch nur ein Mann war, wurde sein Glied bei dem Anblick sofort steif und nach kurzen Abwehrversuchen ergab er sich meinen Händen. Ich holte seinen Schwanz raus und blies ihn ordentlich. Patrick, der als einziger etwas tun konnte, nahm sich Frau Amann an und in kürzester Zeit ging der Gruppenfick weiter. Herr Köhler hat in jedes Mädchen mindestens einmal reingefickt und Frau Amann wurden in dieser Nacht mehrmals alle Löcher gleichzeitig gestopft und es tropfte nur so aus ihren Löchern. Da alle in dieser Nacht an der Aktion beteiligt waren und alle, inklusive der beiden Lehrer ihren Spaß daran hatten, vergingen die nächsten Tage und Nächte ungefähr so, wie die erste Nacht auf der Hütte. Da wir aber alleine im Umkreis von mehreren Kilometern waren, übten wir unsere sexuellen Aktivitäten auch im Freien aus. Nach dieser Woche in den Bergen sollte jedoch so etwas nie wieder passieren und wir erzählten auch niemand darüber. Es blieb sozusagen ein Klassengeheimnis.

Die Freundin meiner Frau

Seit einigen Jahren bin ich ziemlich geil auf die beste Freundin meiner Frau. Sie heißt Angie und ist ca. 1,70 m groß, kastanienbraunes Haar und einen großen Busen. Ich habe Ihr gegenüber nie eine Andeutung gemacht dass ich geil auf sie bin. Im letzten Jahr an Silvester passierte dann folgendes. Wir feierten zu viert, Angie, ihr Mann meine Frau und ich. Als ich um Mitternacht mit Angie anstoßen wollte berührte ich mit meiner linken Hand bei der Umarmung Ihre volle Brust und nahm meine Hand auch nicht sofort weg sondern genoss diesen Traumbusen. Meine Frau und Angies Mann merkten nichts und es passierte auch an dem Abend nicht besonders mehr.

Am letzten Montag bin ich dann zwischen zwei Außendienstterminen auf einen Kaffee zu Angie gefahren. Alles war wie sonst auch, sie hatte eine Jeanshose und eine weiße Bluse an und ich konnte erkennen, dass sie einen auberginefarbenen BH trug. Wir begrüßten uns wie immer mit einer herzlichen Umarmung und tranken Kaffee. Angie sah mich anders an als sonst. Ich fragte sie darauf was los sei und sie fragte mich geradeheraus warum ich Ihr an Silvester ihren Busen berührt habe. Ich wurde rot und verlegen und dachte mir bleibt das Herz stehen, trat aber die Flucht nach vorne an und sagte zu Ihr, dass ich sie einfach nur geil finde und an Silvester eine Riesenständer bekommen habe als ich Ihren Busen berührte.

Angie stand auf, kam auf mich zu und gab mir eine schallende Ohrfeige. Ich stand auf um zu gehen und wir standen uns Auge-in-Auge gegenüber. Plötzlich küsste sie mich und legte meine Hand auf Ihre Brüste und griff mir zwischen die Beine. Sie holte meinen Schwanz aus der Hose und fing an zu wichsen. Ich öffnete Ihre Bluse und spritzte beim Anblick Ihre herrlichen Brüste fast ab. Angie hörte auf zu wichsen und fragte mich ob ich auf Ihre Brüste spritzen möchte. Ich sagte natürlich sofort ja. Sie hob Ihre mächtigen Brüste aus dem BH und sagte zu mir: ” Es gibt nur eine Bedingung, du leckst meine Brüste anschließend sauber!” Ich nickte und wichste weiter, sie ging in die Hocke und hielt mir Ihre Prachtbrüste entgegen und ich spritzte eine Riesenladung Sperma auf Ihre Titten. Dann sagte Angie in sehr scharfen Ton zu mir: “leck es ab!” Ich sagte ich kann das nicht!

Sie gab mir wieder eine Ohrfeige und griff mir fest an die Eier, sie schlug mich noch 2-3-mal und merkte, dass ich immer geiler wurde. Ich ging auf die Knie und leckte meine eigene Ficksahne von Angies Brüsten während sie meine Eier fest in der Hand hielt. Anschließend packt Angie Ihre Brüste wieder in den BH, ich zog meine Hose wieder an und sie gab mir einen langen und tiefen Kuss. sie sagte zu mir: “Ich ruf dich an wenn ich dich wieder brauche und du wirst alles tun was ich von dir verlange. Wir haben uns bis jetzt einige male getroffen und die allerschärfsten Sachen gemacht.

Die Sex Villa

Ich erhalte eine Einladung in eine Villa. Zusammen mit einer Person meiner Wahl soll ich die Villa für ein paar Tage hüten. Da ich weiß, dass diese Villa über alle modernen einbauten, wie Pool und Sauna usw. verfügt, fällst Du mir spontan ein. Dich nehme ich mit. Eine große Villa, nur du und ich. Da kann man so einige Dummheiten machen. Ich frage dich, ob du mich begleiten möchtest. Keine Frage, dass du gleich mit Ja antwortest. An einem Freitag treffen wir in der Villa ein. Ein junges, hübsches Dienstmädchen öffnet uns die Tür. Sie erzählt uns, dass die Hausherren bereits abgereist seien. Nur der Koch und das Dienstmädchen sind da. Sie sollen für uns sorgen. Ich habe gleich gemerkt, dass dir das Dienstmädchen gefällt. Deine Hose beult sich beim Anblick ihres kurzen Röckchens. Sie führt uns auf unser Zimmer und lässt uns allein. Ich lasse mich erstmal aufs Bett fallen. Die Autofahrt war lang und anstrengend. Bei dir zeigt sich kein Anzeichen von Müdigkeit. Du legst dich zu mir aufs Bett und flüsterst mir zärtlich ins Ohr, dass wir dieses Wochenende nur unsere Lust befriedigen werden, egal wann, egal wo. Auf dem Nachttisch steht Sekt. Du gießt unsere Gläser voll und wir stoßen auf ein heißes Wochenende an. Kaum habe ich einen Schluck getrunken, schon nimmst du mir das Glas wieder weg. Langsam beugst du dich über mich, küsst mich ganz zärtlich. Deine Küsse werden leidenschaftlicher, wilder, fordernder. Du ziehst mir mein Kleid aus und bemerkst erst jetzt, dass ich nichts drunter trage. Das macht dich wild.

Schnell reißt du dir die Kleidung vom Leib und legst dich auf mich. Deine stürmische Art macht mich heiß. Ich hauche dir entgegen, dass ich dich will. Ich will dich spüren. Das lässt du dir nicht ein zweites Mal sagen. Du dringst in mein feuchtes Dreieck ein. Wir stöhnen beide auf. Es ist so schön, dich zu spüren. Du bewegst deinen harten Dolch schnell hin und her, dann zeihst du ihn heraus. Du drehst mich um. Dann stößt du mich von hinten. Im Gleichtakt bewegen wir uns stürmisch. Unsere Körper glühen vor Erregung und beben vor Verlangen. Du nimmst mich immer heftiger, gibst mir leichte Schläge auf den Po. Mit deiner erregten Stimme sagst du zu mir: Jetzt fick ich dich richtig durch, du kleine Sau. Du brauchst das. Sag das du es brauchst. Ich antworte: Ja, ich brauche es. Ich brauche dich. Los, gib es mir. Ich möchte mit dir zusammen kommen. Wir heizen uns richtig ein und verschmelzen zu einem gigantischen Höhepunkt. Völlig fertig sinken wir aneinander gekuschelt in der Löffelchenstellung nieder und schlafen glücklich und befriedigt ein. Zwei Stunden später wirst du wach. So, wie wir eingeschlafen sind, so liegen wir noch immer. Du merkst, dass ich noch schlafe. Du versuchst mich ganz vorsichtig und zärtlich zu wecken. Du streichelst meinen Körper und merkst, als du zwischen meine Schenkel gehst, dass ich total feucht bin. Eigentlich wolltest du aufstehen, aber meine Feuchtheiß erregt dich so, dass du von hinten in mich eindringst.

Meine Augen sind noch geschlossen, aber ich bin plötzlich hellwach. Ich genieße deine Berührungen und den zärtlich Sex von dir. Ganz langsam bewegst du dich in mir hin und her. Auf ein Mal wendest du dich von mir ab, stehst auf. Als ich die Augen öffne, sehe ich dich im Bad verschwinden. Dann höre ich das Wasser der Dusche plätschern. Ich stehe auf und folge dir. Du stehst unter der Dusche und hältst deinen prallen Schwanz in der Hand. Leise sagst du, komm her und nimm ihn in den Mund. Ich liebe es, wenn du ihn verwöhnst. Schnell bin ich bei dir unter der Dusche. Gleite deinen Körper hinab und nehme dein bestes Stück in den Mund. Du reichst mir den Duschstrahl und sagst, halte ihn zwischen deine Schenkel. Ich tue es! Während ich mich selbst mit dem Duschstrahl befriedige, der hart gegen meinen Kitzler prasselt und mich zucken lässt, befriedige ich dich. Ich liebkose deinen Schwanz. Meine Bewegungen werden immer schneller, dein Schwanz pulsiert. Ja, ich komme, hauchst du mir entgegen. Dein Saft spritzt in meinen Mund, läuft mir heiß die Mundwinkel hinab. Ich bitte dich, dich hinzusetzen. Ich setze mich auf dich. Lasse deinen noch harten Schwanz in mich gleiten. Während ich dich reite, halte ich den Duschstrahl an meinen Kitzler und bekomme einen multiplen Orgasmus. Mein Körper bebt, mein Loch zieht sich so zusammen, dass auch du noch mal kommst. Jetzt werden wir uns erst mal in der Sonne etwas entspannen. Wir ziehen unsere Badesachen an und gehen an den Pool. Das Dienstmädchen bringt uns leckere Cocktails und du siehst sie wieder mit leuchtenden Augen an. Der Koch kommt auch und fragt uns, was wir denn heute essen möchten. Als das geklärt ist, sind wir endlich wieder allein. Wir entspannen uns und genießen die Sonne. Plötzlich stehst du auf. Keine Ahnung warum. Aber ich nutze die Chance. Du stehst ganz nah am Pool Rand. Ich springe auf und werfe dich ins Wasser. Dann springe ich hinterher. Wir schwimmen ein paar Bahnen und toben im Wasser. Langsam bekomme ich Hunger. Das Dienstmädchen zeigt mir, wo die Küche ist und ich bitte sie, dass sie für uns den Whirlpool am Abend anmacht und den Kamin auch. Ich gehe in die Küche, das Dienstmädchen geht zu dir. Du scheinst ihr auch zu gefallen. In der Küche unterhalte ich mich mit dem gutaussehenden Koch. Er lässt mich vom Essen kosten und flirtet heiß mit mir. Ich setze mich auf die Arbeitsplatte und wir reden weiter. Der Koch kommt mir immer näher. Er spürt, dass ich Lust auf ihn habe.

Er stellt sich zwischen meine Schenkel, schiebt mein Bikinihöschen zur Seite und reibt meinen Kitzler. Dann lässt er seine Hose fallen. Wild und leidenschaftlich liebt er mich in der Küche. In der Zwischenzeit unterhältst du dich mit dem Dienstmädchen. Lockst sie immer näher an den Pool. Als sie sich zu dir runterbeugt, ziehst du sie ins Wasser. Heiß und innig treibt ihr es im Pool. Erst im Zimmer, zum Umziehen, treffen wir uns wieder. Beide haben wir so ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Wir brauchen nichts zu sagen, jeder weiß, was der andere getan hat. Gemeinsam gehen wir zum Essen. Es ist schön, sich mal so richtig verwöhnen zu lassen. Wir sitzen uns gegenüber. Ich lasse meinen Fuß immer wieder deine Wade hinauf wandern. Zwischen deinen Beinen mache ich halt. Ich massiere mit meinem Fuß dein Schwert. Es dauert nicht lange und deine Hose wird prall. Du stehst auf, kommst zu mir rüber, nimmst mich bei der Hand und ziehst mich hoch. Dann setzt du mich auf den Tisch. Du stehst zwischen meinen Schenkeln. Deine Hände wandern meine Oberschenkel hoch, unter meinen Rock. Ich öffne deine Hose, lasse deinen Hengst raus. Prall streckt er sich mir entgegen. Ich ziehe dich weiter an mich. Dein Schwert kennt den Weg. Wie von selbst gleitet er in mich. Du schiebst mich immer weiter auf den Tisch, kommst mir nach. Wir lieben uns auf dem großen Tisch, in sämtlichen Stellungen. Ein Orgasmus nach dem nächsten durchzuckt meinen Körper. Plötzlich hältst du inne. Du nimmst mich hoch und trägst mich zum Whirlpool. Dort ziehst du mich ganz aus und dich auch. Wieder nimmst du mich hoch und trägst mich ins erotisch blubbernde Wasser.

Ich stehe, du setzt dich hin. Ich setze mich auf dich und reite dich in voller Ektase. Wir sind so mit uns beschäftigt, dass wir gar nicht bemerken, dass wir von dem Dienstmädchen und dem Koch beobachtet werden. Unser Anblick scheint die beiden mächtig heiß zu machen. Sie küssen sich und liebkosen sich, reißen sich die Kleider vom Leib. Der Koch nimmt das Dienstmädchen heftig im Türrahmen. Erst durch das laute stöhnen bemerken wir die beiden. Du gehst zu ihnen und bittest sie mit in den Whirlpool zu kommen. Während ich dich reite, reitet das Dienstmädchen den Koch. Als wir 4 alle unseren Höhepunkt genossen haben, setzen wir uns alle nebeneinander und genießen das heiße Wasser. Dann kommt das Dienstmädchen zu mir. Sie streichelt über meine Brüste, küsst sie. Der Koch und du, ihr schaut uns gespannt zu. Das Dienstmädchen verwöhnt mich, streichelt mich überall. Ich setze mich auf den Rand. Das Dienstmädchen gleitet zwischen meine Schenkel und fängt an mich ganz zärtlich zu lecken. Allein der Anblick macht euch Männer wieder rattenscharf. Der Koch kommt zu uns und küsst mich. Seine Zunge wandert über meinen Körper. Ich genieße die Liebkosungen der beiden. Dann setzt sich das Dienstmädchen auch auf den Rand und fängt an, sich selbst zu streicheln. Der Koch ist nun mittlerweile zwischen meinen Schenkeln und leckt mich wild. Du kannst dich nicht mehr zurückhalten, du gehst zum Dienstmädchen und leckst sie auch.

Das Dienstmädchen und ich stöhnen unsere Lust frei heraus. Unsere Körper beben. Noch völlig elektrisiert tragt ihr uns vor den Kamin. Ihr liebkost uns weiter. Dann hocke ich mich vor den Koch und fange an ihm heftig einen zu blasen. Als du das siehst, kommst du zu uns und nimmst mich von hinten. Der Koch legt sich hin, ich über ihm, du hinter mir. Das Dienstmädchen hockt sich über das Gesicht vom Koch. Ich verwöhne seinen Schwanz, du fickst mich heftig von hinten und der Koch leckt das Dienstmädchen bist zum Höhepunkt. Als nächstes erreiche ich meinen Höhepunkt, kurz darauf kommst auch du und spritzt deinen heißen Saft tief in mich hinein. Zum Schluss bringe ich den Koch zum Abspritzen. Wir beide kuscheln uns in eine Decke und schauen in den Kamin. Der Koch und das Dienstmädchen ziehen sich zurück. Auf diese Art und Weise verbringen wir ein herrlich befriedigendes Wochenende.