Sex am Strand

Am zweiten Abend unseres Club- Urlaubes lief ich mit meinem Kumpel am Strand entlang. Dort sahen wir zwei wunderhübsche Mädchen auf Badeliegen sitzen, die uns die ganze Zeit anschauten, wir setzten uns dazu und begannen ein Gespräch. Wenig später verschwand mein Kumpel mit einer der beiden. Sandra, die nun immer noch bei mir saß, hatte schulterlange, dunkle Haare und grüne Augen. Sie hatte eine eng- anliegende Jeans an, in der man sehr gut ihren weiblichen, runden, knackigen Hintern erkennen konnte. Weiter oben trug sie ein total enges Top, wodurch man ihre ziemlich großen Brüste, mit den bereits harten Nippeln sehr gut sah. Plötzlich drehte sie sich zu mir und schob mir ihre Zunge tief in den Mund. Natürlich machte ich da dann mit. Sie zog mir mein T- Shirt über den Kopf, während ich begann ihre Hose zu öffnen. Sie hatte einen roten Tanga an, den ich sofort auf die Seite schob. Und zum Vorschein kam ihre glatt-rasierte Muschi. Sie drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine, ich spreizte ihre Schamlippen, die schon feucht glänzten und begann sie zu lecken. Meine Zunge spielte mit ihrer Klitoris, und als ich begann ihr meinen Zeige- und Mittelfinger in ihre enge, feuchte Fotze zu schieben, dauerte es nicht mehr lange, bis sie sich mit lautem Stöhnen ihrem ersten Höhepunkt hingab. Dann zog ich ihr den Top aus und löste ihren BH und zum Vorschein kamen ihre großen, wohlgeformten Titten. Ich begann sie zu massieren und an ihnen zu saugen und zu lecken. Mit einem schnellen, geübten Handgriff hatte sie meine Hosen aus und ergriff mit ihrer Hand meinen Ständer und begann zu wichsen. Ich zog ihr jetzt den String ganz aus und sie zog mich auf sich. Mit der rechten Hand hatte sie meinen Schwanz fest im Griff, mit der linken zog sie ihre Schamlippen auseinander und steckte sich selbst meinen Schwanz in ihre, mittlerweile nasse Möse. Ich drang tief in sie ein, sie stöhnte laut und ich merkte, dass ihr Mösensaft schon unsere Beine entlang lief. Ich begann immer härter mit meinem Ständer in ihre enge Grotte zu stoßen, worauf sie ihre Beine um meine Taille klammerte und laut anfing zu stöhnen: „Oh, Oh ja, gib es mir härter“! Ich begann wieder an ihren Nippeln zu saugen während ich weiter hart in ihre Möse stieß! Dann begann sie zu schreien: „Ich komme, Oh, ich komme!“ Ihre Muschi fing an zu zucken und da konnte ich nicht mehr länger an mich halten und spritzte mitten in ihre Fotze eine riesige Ladung Sperma. Wir blieben noch etwa eine Minute so aufeinander liegen, bis ich mich ihr entzog. Dann gingen wir auf mein Zimmer unter die Dusche, sie ging vor mir auf die Knie und nahm meinen schon wieder harten Schwanz in den Mund, ließ meine Eichel ihre Zunge spüren und begann an meinem Ständer zu saugen. Kurz bevor ich kam, hörte sie auf und drehte sich um mit den Worten: „Nimm mich von hinten!“ Natürlich drückte ich ihr langsam meinen Harten von hinten zwischen ihre Schamlippen während ich ihren Arsch knetete. Sie begann wieder hart und laut zu stöhnen und ich begann ihre Brüste zu massieren. Dann schrie sie in der Dusche fast den ganzen Club zusammen: „Ah, Ah,Ah!“ und sie wurde immer lauter, bis ich in ihr kam. Genau gleichzeitig war sie auch gekommen und sagte mir: „Noch niemand hat mich so durchgebumst!“ Nachher trafen wir meinen Freund und ihre Begleiterin auch wieder, und wir gingen erstmal essen. Daraus wurde eine wunderbare Beziehung, die immer noch anhält.

Sex mit der Ex-Freundin

Wie jeden Abend saß ich vor meinem Computer und surfte im Internet als plötzlich die Tür aufging und meine Ex-Freundin hereinkam! Ihr Vorwand war ein Besuch bei meiner Schwester doch schon nach ein paar Minuten hörte sie auf zu reden. Maleen kam näher und setzte sich auf meinen Schoß, so dass ihre wohlgeformten Brüste genau in meiner Augenhöhe waren. Ich konnte mich gar nicht sattsehen davon doch mit einem leidenschaftlichen Kuss riss sie mich aus meinen Träumen, die wenig später wahr werden sollten. Langsam streifte ich ihr das Top über den Kopf und die Träger ihres BHs von den Schultern. Mit heißen Küssen bedeckte ich ihren Oberkörper bis sie vor Geilheit den Kopf zurückwarf und sich verführerisch räkelte. Ich packte ihren Arsch, stand auf und setzte sie auf meinen Schreibtisch um meine Maleen besser verwöhnen zu können, was ich auch sofort tat. Ich riss mir das T-Shirt vom Leib und öffnete den Reißverschluss ihrer Jeans. Der Anblick war einfach göttlich! Maleen hatte einen roten String an und als sie die Beine um mich schlang und mich zu ihr zog, war ich hin und weg. Nach einem langen und innigen Zungenspiel flüsterte sie mir ins Ohr, dass sie sich so nach mir gesehnt hatte und überglücklich sei hier zu sein! Wow war alles was ich sagen konnte denn mit einem raschen Griff auf meinen Hinterkopf drückte meine Zuckerpuppe meinen Kopf zwischen ihre Beine! Ganz langsam zog ich ihr den Slip aus begann mit der Zungenakrobatik. Ich schleckte was das Zeug hielt und sie hielt mir immer wieder ihre Lustgrotte entgegen. Ich arbeitete mich hoch und ließ auch ihre Titten nicht unversehrt. Dann befahl ich ihr, sich umzudrehen. Jetzt stand sie vor meinem Schreibtisch und stützte sich mit den Ellbogen darauf ab. So konnte ich wunderbar ihren geilen Po bewundern. Mit dem Zurück-Halten war jetzt Schluss und ich setzte meinen Schwanz an ihre nasse Fotze. Maleen begann zu stöhnen und ich drang mit einem Stoß ganz in sie ein! Vorerst in langsamem Rhythmus begann ich zu stoßen. Das brachte das Fass zum Überlaufen und Maleens Körper zuckte unter dem ersten gewaltigen Orgasmus. Doch das war noch lange nicht der letzte. Nachdem sich mein Schatz wieder auf den Tisch gesetzt hatte, legte ich eines ihrer schönen Beine auf meine Schulter und fing wieder an sie zu penetrieren. Zuerst noch langsam, wurde ich immer schneller weil ich nun auch schon an der Grenze zum Explodieren war. Ich stieß sie wie wild und explodierte dann auch regelrecht! Erschöpft legte ich mich auf sie und sah ihr tief in die Augen. Sie lächelte mich zufrieden an und mit einem schelmischen Grinsen meinte ich, sie solle öfter meine Schwester besuchen kommen….

Die Schlampe aus der Bar

Es war an einem Freitag und ich habe in einer Bar als Barkeeper gearbeitet. Es war schon sehr spät und ein Freund von mir war auch noch da, als eine Frau alleine in die Bar kam. Es war kurz vor Schluss, sie setzte sich an die Bar und hat was zu trinken bestellt. Sie hatte einen sehr kurzen Rock an. Sie war von Anfang an etwas seltsam und lächelte ganz nett. Als wir sie fragten was sie noch machen wolle, meinte sie dass sie heute mal etwas Besonderes machen möchte. Sie hat mich gleich ziemlich angemacht. Ich habe vorgeschlagen noch zu mir zu fahren und sie willigte ein.

So sind wir drei zu mir gefahren. Als wir bei mir ankamen habe ich eine Flasche Sekt aufgemacht, sie hat sich gleich bei mir auf den Schoß gesetzt. Ich gebe zu, ein wenig betrunken gewesen zu sein und war auch ein wenig enthemmt. Ich fragte sie wie sie denn drauf sei, mit zwei fremden Männern nach Hause zu fahren. Sie sagte dass sie die Gefahr mag und was erleben möchte. Irgendwie wusste ich in dem Moment das sie Lust auf mich hat. Ich habe sie einfach geküsst und sie ist voll drauf eingegangen. Wir küssten uns und ich habe ihre Nippel gestreichelt, sie waren unglaublich hart und ich habe einfach ihr T-Shirt hochgeschoben und an ihren harten Nippeln gesaugt, sie hat da schon gemerkt wie hart mein Schwanz wurde. Mein Kumpel kam aus dem Staunen nicht raus und saß wie angewurzelt da. Ich habe nicht damit gerechnet und dachte es ist mir egal wenn Mark uns zuguckt. ich finde es geil wenn mir jemand beim Sex zusieht. Während ich an ihren Nippeln gesaugt habe, hat sie die ganze Zeit zu Mark gesehen. Dann stieg sie von meinem Schoß und hat mir meine Hose geöffnet, die Jeans war ohnehin schon eng, aber mit dem Ständer hat sie die Hose kaum ausbekommen. Und als wären wir allein auf der Welt hat sie meinen Schwanz gleich ganz tief in den Mund genommen. Das war so ein geiles Gefühl, sie hat so heftig meinen Schwanz geblasen und sie konnte es so verdammt gut. ich wusste gerade mal ihren Vornamen und wir kannten uns erst eine Std und jetzt lutscht sie schon fest meinen harten Schwanz. Auf einmal hörte sie auf und kam hoch, sie flüsterte mir ins Ohr und fragte ob Mark nur zugucken kann, oder ob es ihn einfach nur kalt ließe dies zu sehen. Ich kannte es von früher schon, wenn wir auf einer Party waren und später viele Leute im Zimmer waren und es keinen störte wenn Du gerade heißen Sex mit deiner Freundin hattest. Aber noch nie sagte jemand zu mir ob noch mehr gehen würde. Ich würde ein wenig nervös weil Mark und ich uns schon lange kannten, aber ich war so geil das mir fast alles egal war, denn sie hatte den Rock schon hochgeschoben und einen Megageilen Spitzenstring an. Ich wollte nur noch meinen harten Schwanz tief in dieser süßen Muschi sehen. Also flüsterte ich ihr zu das sie ihn schon selber fragen müsste. Mark zögerte keine Sekunde und kam gleich rüber, riss ihr den Slip runter und fing an ihre heiße und feuchte Muschi zu lecken. Ich dachte echt nur: „scheiße was geht hier ab?“ sie hatte geile Brüste mit so harten Nippel, während sie meinen Schwanz immer härter und tiefer geblasen hat, wurde sie von Mark wie ein Weltmeister geleckt. Mark hat sich dann die Hose aufgemacht und fing an seinen Schwanz zu wichsen Mittlerweile ist mein Schwanz zu voller Größe gewachsen, sie schaute hoch und sagte nur das der Abend sich jetzt schon gelohnt habe, bei dem harten und großen Schwanz. Dann fragte sie ob ich jetzt gern ihre enge Muschi vögeln wolle. Oh Gott, ich liebe es wenn Frauen mir sagen was sie wollen. Ich griff in meine Schublade und holte ein Kondom heraus, sie nahm es und zog es über meinen harten Schwanz, dabei schaute sie, mich an und ich sah so einen geilen Blick, den ich nie vergessen werde. Ich nahm sie und wir alle gingen aufs Bett, Mark kam mit legte sich auf Bett. Sie zog ihm seine Hose aus während ich meine auszog und dann bin ich in die Muschi eingedrungen, die gerade noch von meinem Kumpel geleckt wurde. Sie stöhnte laut auf als sie meinen Schwanz spürte und hat dann gleich Marks Schwanz bis zum Anschlag geschluckt! Mark und ich haben uns angesehen und wir wussten ohne Worte das es Ok ist. Sie hatte die Wahrheit gesagt, ihre Muschi war super eng. Normalerweise fang ich langsam an, aber hier habe ich meinen Schwanz gleich ganz tief reingestoßen, immer wieder ganz weit rein und weit raus. Sie stöhnte und stöhnte, bei jedem Stoß, aber ohne jemals ihre geilen Lippen von Marks Schwanz zu nehmen. Ab und zu ließ sie von Mark ab und stöhnte nur wie geil wir doch sind…dann haben wir getauscht und sie hat mir das Kondom von Schwanz gerissen um meinen Schwanz wieder zu blasen, während sie mich geblasen hat, fing Mark an sie heftig zu stoßen. Da musste ich auch laut aufstöhnen, denn sie lutschte meinen Schwanz noch viel fester. Wir haben sie, ich weiß nicht wie lang gefickt, in allen Stellungen und ich weiß nicht mehr wie oft sie gekommen ist, einmal hielt sie mich fest und ich zog meinen Schwanz raus und konnte sehen wie sie abspritzte, so etwas habe ich noch nie gesehen. Danach kam auch Mark und ich konnte nicht mehr, ich sagte das ich auch kommen würde, sie schubste mich runter und hat meinen ganzen Saft auf ihren Bauch gewichst, danach hat sie noch unsere beiden Schwänze gelutscht, bis nichts mehr kam!

Das Hotelmädchen

Das Hotelmädchen kam gerade zur richtigen Zeit. Nach der Dusche fühlte ich noch so ein kribbeln im Unterleib und saß also mit einem Bademantel bekleidet im Sessel und sah mir einen heißen Porno an. Und plötzlich war sie auch schon mitten im Zimmer.

Ein richtig knackiges Hotelluder. Kurze, feurig-rote Haare, Schmollmund, wunderschönes und junges Gesicht, nicht älter als 22 und dazu diese aufreizend knappen, schwarz-weißen Dienstmädchen-Klamotten. Erschrocken, aber sichtlich aufgegeilt von meinem onanieren, kam sie zu mir rüber, betrachtete meinen strammgewichsten Stab, schnalzte noch mit der Zunge und meinte trocken: „Das fällt aber nun in meinen Aufgabenbereich!“ Sie beugte sich zu mir runter, ohne sich hin zu knien und begann mir einen zu blasen. Ich lehnte mich nur zurück und genoß es. Doch schon nach kurzer zeit war ich zu geil geworden. Ich mußte sie ficken. Sofort!! Ich stand auf, schmiß sie aufs Bett und zeriss ihre Kleider. Ihren geilen, jungen und festen Apfelbusen massierte ich heftig durch und saugte an ihren stiefen Nippeln. Sie tat dabei, als ob sie mir hilflos ausgeliefert wäre, was mich weiter aufgeilte. Danach drehte ich sie mit einem Ruck um. Ihren Arsch mir entgegenstreckend knetete ich diesen durch und drückte ihren Oberkörper nach unten. Ihren schwrzen Tanga ließ ich bis zur Kniekehle runter. Dann konnte ich sie endlich ficken. Schnell und hart waren meine Stöße. Laut und kurz waren ihre Lustschreie. Mein Sperma befreite sie mir dann durch einen gekonnten Tittenfick.

Besuch in der Sauna

Ich heiße Laura und bin 24 Jahre alt. Neulich war ich das erste Mal in der Sauna. Ich war allein, vor lauter Dampf konnte ich fast nichts sehen. Plötzlich ging die Tür auf und ein junger Mann kam hinein. Er setzte sich mir gegenüber und starrte mich an.

Ich spreizte frech die Beine, nahm meinen Finger und streichelte mich an meiner Muschi. Damit hatte er nicht gerechnet. Sein Schwanz wurde steifer und steifer. Das machte mir Freude. Ich rieb meinen Finger schneller durch meine Spalte und steckte sogar einen Finger in mein kleines Loch. Das war für ihn zu viel. Er kam, kniete sich zwischen meine Beine und begann, meine Muschi zu lecken. So unrasiert, so feucht – es gefiel ihm und mir. Ich lehnte mich zurück und merkte plötzlich, wie er seine Eichel durch meine Spalte schob. Hoch und runter, immer wieder. Ich begann zu stöhnen, damit hatte nun ich nicht gerechnet. Meine Muschi wurde immer feuchter, sein Schwanz immer dicker. Plötzlich spürte ich seine Eichel in mir. Erst wenig, dann immer tiefer. Ich lehnte mich ganz zurück und genoss. Er schob seinen Dicken ganz in mich hinein, immer tiefer bis zum Anschlag. Ich dachte zuerst, oh ist der lang. Aber dann genoss ich nur noch. Er schob ihn rein und raus, immer kräftiger und schneller. Er machte es so gut, dass ich schnell kam. Ich stöhnte, schrie und merkte seinen Samenstoß. Es war himmlisch. Nachdem wir beide gekommen waren, richtete ich mich auf, sah in seine Augen und gab ihm einen Kuss. Ich drehte mich um und sah, dass uns zwei andere Männer beobachtet hatten, die ich im Nebel der Sauna gar nicht bemerkt hatte. Sie wichsten sich und kamen auch, spritzen mir auf meine Brüste. Es war ein super erster Sauna-Besuch.

Geile Überstunden im Büro

Es war wieder so ein Tag, an dem es im Büro drunter und drüber ging. Meine Kollegin Manuela und ich waren die einzigen, die noch im Buero waren. Ich stand gerade neben ihr am Schreibtisch und hatte uns ein Gläschen Sekt aus unserem Kühlschrank aufgemacht und eingeschenkt.

„Komm, mach Schluss“ sagte ich zu Ihr. „Lass uns ein Glas auf die geschaffte Arbeit trinken. Du hast Deine Sache heute tapfer durchgestanden. Mit Dir bringt es wirklich Spaß zu arbeiten.“ Ich gab ihr das Glas und wir stießen an. „Ja, der Tag war ziemlich anstrengend, ich muss unbedingt Feierabend machen und mich ausruhen. Ich bin sehr verspannt heute“ sagte Sie. Daraufhin stellte ich mein Glas zur Seite und stellte mich hinter ihren Stuhl, legt meine Hände an Ihren Nacken und fing an Sie leicht zu massieren. „Hilft Dir das?“ fragte ich Sie. „Oh, ja, genau das meine ich, was ich brauche“. So fing ich also langsam an Ihren Nacken zu massieren. Sie lehnte sich entspannt zurück und ich merkte, wie Sie es genoss. Ich massierte langsam ihren Nacken und merkte, wie Sie sich langsam entspannte und leise seufzte. „Ach, das tut gut, wenn ich das nur immer bekommen konnte“ sagte Sie leise und stieß einen leichten Seufzer aus. Ich massierte Sie langsam weiter, ließ aber in der Intensität nach bis es nur noch ein zärtliches Streicheln war. Sie seufzte wieder. Ich streichelte langsam ihre Nackenhaare und merkte, wie Sie eine Gänsehaut bekam. Dann glitten meine Hände an ihrem Hals langsam auf ihre Brüste herunter und ich konnte spüren, wie ihre Nippel langsam hart wurden. Mein Kopf lag nun neben ihrem und ich küsste zärtlich ihren Hals. Ich merkte, wie Sie langsam erregt wurde. Meine Hände strichen über ihre Brüste und massierten ihre immer fester werdenden Nippel. Eine Hand glitt unter ihre Bluse und umschloss ihre feste, runde Brust. Die andere Hand glitt langsam in ihren Schoss. Sie hatte längst die Augen geschlossen und fing langsam an zu stöhnen. Sie dreht ihren Kopf zu mir und wir fingen an uns innerlich zu küssen. Dabei ließ ich es nicht ab, sie weiter zu streicheln. Ich merkte, wie Sie immer erregter wurde. Plötzlich drehte Sie sich um. Sie schaute mich an und sagte: „Auf diesen Tag habe ich schon immer gewartet“. Dann griff Sie mir an die Hose, öffnete den Reißverschluss und zog mir die Hose runter. Dann nahm Sie meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu massieren. Ich konnte nicht an mich halten und fing an zu stöhnen. Mein Schwanz war in voller Länge ausgefahren. Dann nahm Sie ihn in den Mund und fing an, mir so richtig einen zu blasen. Man, war das Geil!! Ich konnte kaum noch und ich merkte, wie Ihr es Spaß brachte. Kurz bevor ich es nicht mehr aushalten konnte zog ich Sie zu mir hoch, öffnete ihre Bluse und zog ihr die Hose aus. Ich streifte ihr Höschen ab. Ich sah wie ihre Nippel auf wunderschönen Brüsten standen. Ich streichelte ihre Schenkel und griff ihr zwischen die Beine. Ich konnte fühlen, wie prall und feucht Sie war. Ich hob Sie auf den Schreibtisch und spreizte ihre Beine auseinander. Ich bückte mich und fing an ihre Liebesgrotte mit meiner Zunge zu massieren. Sie stöhnte vor Erregung und riss mir fast die Haare aus, so krallte Sie sich an mich fest. Dann zog Sie mich wieder hoch und rief mir zu „Loss, mach es jetzt, zeig es mir“. Dann stellte ich mich vor Sie hin und drang langsam in Sie ein. Dann, langsam und immer schneller werdend fing ich an es ihr (und mir) zu besorgen, Sie lehnte sich Zurück und fing an sich zu rekeln. „Jaaaaa, mach es mir!“ rief sie immer wieder. Ich merkte, wie ihre Geilheit immer stärker wurde und wie es auch in mir langsam kam. Dann, mit einem riesigen Schrei „Jaaaaaaaaa“ kam es uns und ich merkte, wie meine Geilheit in Sie entwich. Es muss ihr fast oben rausgekommen sein, so kam es mir. Wir lagen uns in den Armen und hielten uns fest. Langsam kam unsere Luft wieder und Sie sagte zu mir: „Wau, so geil bin ich noch nie gefickt worden. Warum müssen wir eigentlich erst so lange arbeiten. Dass sollten wir schnell wiederholen.“ Ich nickte, gab ihr eine langen Kuss und sagte: „Ja, dass sollten wir, lass uns gehen“. „Zu Dir oder zu mir?“ Nun, eine wundervolle Beziehung begann

Blowjob von geiler Französin

In den meisten geilen Sexgeschichten geht es ja ums ficken. Hier geht es nun mal darum, sich den Schwanz blasen zu lassen – also ein blowjob – und einer geilen Frau (oder besser Sau?) eine ordentliche Portion Sperma ins Maul zu spritzen. Ja, eben Französisch total. Und wer kann einen Penis besser blasen als eine Französin? Eben! Die besten Erotikgeschichten sind versaute reale Sexerlebnisse. Aber lest selber mein Erlebnis mit der Sperma-Fee aus Str. Tropez in dieser geilen Sexstory:

blowjob
Französin macht Blowjob

Ich fing an zu stöhnen, als die Französin meinen Penis in den Mund nahm und anfing die pralle Eichel mit ihrer heißen Zunge zu umkreisen. Dann fing sie an den dicken Schwanz der Länge nach bis zu meinen dicken Eiern zu blasen. Ich merke bereits, wie meine Eier zu kochen anfingen und der Samen begann aufzusteigen. Lange würde es nicht mehr dauern bis es zum Abspritzen kommen würde …

Es war Freitagabend und ich freute mich auf das Wochenende. Ich arbeitete als Student nebenbei in einer Buchgroßhandlung bei der Spätschicht. Abends war ich daher oft so kaputt, dass ich meistens recht früh ins Bett ging. Um am Wochenende lange ausgehen und um scharfe Frauen aufzureißen, dazu war in letzter Zeit leider oft viel zu müde. Doch diesen Abend sollte es anders kommen …

Ich fuhr gerade mit meinem Wagen nach Hause, als plötzlich das Handy klingelte.
Meine Schwester war am Telefon.
“Hast du heute Abend noch Lust vorbeizukommen?” fragte sie mich. “Es kommen ein paar
Freunde zu Besuch und da ist auch ein nettes Mädel dabei, die ich dir gerne vorstellen möchte.”
“Ja, warum eigentlich nicht”, antwortete ich. “Ich komme dann so gegen 21.00 Uhr bei dir
vorbei. Vorher schaffe ich es leider nicht.” Ich war zur Zeit Single und zur Abwechslung mal
wieder ein Abendessen mit einer Frau zu verbringen hörte sich recht verlockend an.

Als ich bei meiner Schwester ankam war ich ziemlich überrascht, als sich unter den Gästen auch eine junge, rassige Frau befand. Das Girl war ca. 30 Jahre alt, hatte dunkelbraune, lange Haare und sie besaß eine weibliche Figur mit den Rundungen an den richtigen Stellen. Sie trug eine enge Jeans, unter der sich ein knackiger, praller Hintern abzeichnete. Ihre weiße Bluse war etwas durchsichtig und man konnte sofort sehen, dass sie keinen BH trug. Unter der Bluse zeichneten sich harte Brustwarzen ab, der Busen war mittelgroß und von fester Form. Das Mädel machte auch mich einen südländischen Eindruck.
“Darf ich dir Denise vorstellen?”, sagte meine Schwester zu mir. “Denise, das ist mein Bruder
Jens.”
“Angenehm, ich bin der Jens”, stellte ich mich Denise vor.
“Isch habe schon von dir gehört”, antwortete sie.
“Na, hoffentlich nur Gutes”, scherzte ich.
“Aber natürlisch”, zwinkerte Denise.
Sie sprach mit einem Akzent, den ich sofort als französisch einordnete. Ich fand es irgendwie sehr
erotisch, wenn Französinnen mit ihrem typischen Akzent deutsch sprachen. So auch bei Denise.

Der Abend wurde immer geselliger und zu später Stunde fasste ich allen Mut zusammen und frage Denise, ob sie mit mir tanzen wolle. Ich hatte Glück – sie wollte.
So gingen wir zum Tanzen. Es spielte eine langsame Musik und Denise drückte sich immer enger an mich. Ich spürte, wie sich ihr Busen gegen meinen Oberkörper drückte. Ihre Brustwarzen waren hart und steif. War sie etwa erregt?
Ich merkte, wie mein Penis langsam steif wurde. Sie drückte sich weiter an mich ran und musste den steifen Schwanz also bemerkten.
“Ich glaube, da braucht wohl jemand dringend eine kleine Entladung”, flüsterte die versaute Französin in mein Ohr. “Ich habe da eine Idee.”
Sie nahm mich an der Hand und führte mich in den Keller. Dort befand sich noch eine Toilette, die aber von den anderen Gästen kaum benutzt wurde, weil die meisten oben gingen.
Das Luder zog mich hinein in die Toilette und schloss die Tür hinter uns ab. Dann kam sie auf mich zu und fasste mir an die Hose. Mein Penis war immer noch steif und dick wie lange nicht mehr. Ich stöhnte auf, als sie mit ihrer Hand entlang dem Reißverschluss der Jeans fuhr. Mit einem Ruck öffnete sie den Reißverschluss und zog meine Jeans runter.
Jetzt stand ich nur noch in Unterhose vor ihr. Mein Glied war mittlerweile noch steifer und dicker geworden. Oben am Gummibund des Slips versuchte sich meine pralle Eichel ihren Weg ins frei zu bahnen. Die Eichel begann zu pochen und es zeichneten sich bereits ein paar Tropfen Samen am Eichelschlitz ab.
“Ich weiß nicht, ob das richtig ist, was wir hier tun”, bemerkte ich. “Was ist, wenn die anderen uns hier überraschen?”
“Ach was! Wer soll schon kommen? Außerdem ist die Tür doch abgeschlossen. Oder soll ich lieber aufhören?”, frage die Französin etwas unwirsch.
“Nein, Nein – bloß nicht!”, stöhnte ich.
Darauf hatte das Luder wohl gewartet.
Ich fing an zu stöhnen, als die Französin meinen Penis in den Mund nahm und anfing die pralle Eichel mit ihrer heißen Zunge zu umkreisen. Dann fing sie an den dicken Schwanz der Länge nach bis zu meinen dicken Eiern zu blasen. Ich merke bereits, wie meine Eier zu kochen anfingen und der Samen begann aufzusteigen. Lange würde es nicht mehr dauern bis es zum Abspritzen kommen würde.
Die versaute Schlampe begann jetzt meinen Penis immer schneller zu blasen. Sie war eine richtige Meistern im Blasen, denn so gut wurde mein Schwanz schon lange nicht mehr verwöhnt.
Meine Hoden begannen sich zusammenzuziehen und ich wusste, dass es jetzt nicht mehr lange dauern würde, bis das Sperma aus dem Penis spritzen würde.
“Denise. Vorsicht, ich komme gleich”, warnte ich das Mädel, dass ich gleich spritzen würde.
Die Französin blies den Penis immer weiter und schneller.
Jetzt kam der Punkt, wo es kein Zurück mehr geben konnte.
Ich weitem Bogen spritzte in großer Menge das milchig weiße, dickflüssige Sperma in den Mund der Französin. Ich stöhnte und verdrehte die Augen, während ich meine Hoden im Mund und Rachen der Bläserin entleerte. Nach ca. 10 Spritzern hatte ich meine Eier entleert. Ich glaube ich hatte noch nie soviel Samen auf einmal abgespritzt.
Als wir wieder oben bei den anderen Leuten ankamen, hatten die uns schon vermisst.
“Wo wart ihr denn so lange”, wollte meine Schwester wissen.
“Ach, wir waren mal ein wenig frische Luft schnappen”, entgegnete ich.
Denise nahm ein Glas Champagner und spülte damit genüßlich den Rest des Spermas runter, der sich noch in ihrem Mund befand.
Wie ich die Französin später noch fickte, das ist eine andere Sexgeschichte …

Schwängerung einer Lesbe

Sexgeschichten zum Thema schwängern: Wer denkt beim Wichsen und Abspritzen nicht mal daran, eine fremde Frau zu schwängern oder sogar eine Lesbe? Diese Erotikgeschichte hat sich vor einigen Jahren wirklich so zugetragen. Martin (32) erzählt uns heute, wie er seinen Samen in die fruchtbare Fotze einer Lesbe gespritzt hat und sie geschwängert hat. Die versautesten Sexstories sind immer noch geile reale Erlebnisse beim Sex.

„Vor einigen Jahren erzählte mir meine damalige Freundin Nadine (33) eines Abends, dass eine Kollegin beim Sport ihr von einem besonderen Wunsch erzählt hatte. Diese Kollegin beim Sport ist 35 Jahre alt, eine Lesbe und sie lebt mit einer lesbischen Freundin zusammen. Die beiden Frauen seien bereits seit Jahren ein glückliches Lesbenpaar. Das einzige, was zu ihrem Glück noch fehlen würde, dass sei in Kind. Imke, so hieß die Lesbe und ihre Freundin hieß Sonja. Die beiden Frauen haben es bereits bei mehreren Samenbanken versucht, aber Imke würde einfach nicht schwanger und auf Dauer sei es auch zu teurer sich bei der Samenbank besamen zu lassen. Nun hätten sie sich überlegt, es einfach auf natürlichem Wege zu probieren, d.h. Imke würde mit einem Mann schlafen und sich den Samen auf natürliche Weise in die Fotze spritzen lassen. ‚Und welcher Mann soll sie besamen‘, fragte ich. Dann machte mir meine Freundin einen unglaublichen Vorschlag. ‚Das wirst Du machen mein Schatz! Wie Du weist, habe ich momentan mein Regel und wir können nicht ficken‘, grinste sie. ‚Und ich weiß doch, dass Du schon einen gewaltigen Samenstau hast. Warum tust Du nicht einfach ein gutes werk und spritzt Imke Deine Ladung in die Muschi?‘ Ich glaubte mich verhört zu haben. Ich könnte doch nicht einfach mit einer fremden Frau ficken und sie auch noch schwängern. Aber letztendlich ließ ich mich auf den Vorschlag ein. Ich war einfach dauergeil und ich hatte seit zehn Tagen nicht mehr abgespritzt. Die Lesbe wollte eine ordentliche Ladung Ficksahne in der Möse? Die sollte sie bekommen …

Vier Tage später sollte Imke ihre fruchtbaren Tage haben. Jetzt hatte ich seit 14 Tagen nicht mehr ejakuliert und ich hatte extrem dicke Eier. Ich wollte endlich abspritzen und wenn es in die Fotze einer Lesbe ist. Imke lag bereits breitbeinig auf dem Bett. Ihre Freundin Sonja hatte ihr die Möse bereits schön nass geleckt. Ich zog mich bis auf meine Boxershorts aus. Unter der Unterhose zeichnete sich bereits eine gewaltige Erektion ab. Dann zog ich die Unterhose mit einem ruck runter und mein dicker Penis schnellte heraus und klatschte gegen meinen Bauch. Mein Penis war etwa 16 cm lang und 5,8 cm dick. Mein Schwanz pochte dickgeädert und an der Eichel quollen zähe Lusttropfen heraus. Mit steifen Schwanz ging ich auf das Bett zu. Ohne lange zu zögern steckte ich meinen dicken Penis bis zum Anschlag in die nasse, schleimige Fotze der Lesbe. Jetzt begann ich sie zu stoßen. Mit kräftigen Fickbewegungen fuhr mein steifes Glied in der triefenden, stark behaarten Scheide ein und aus. Meine großen Hoden klatschten bei jedem Stoß gegen ihren prallen Arsch. Imke fing an zu stöhnen. Anscheinend schien sie es doch zu genießen mal von einem richtigen Penis gefickt zu werden. Meine Freundin und Sonja bleiben im Schlafzimmer und schauten zu, wie mein steifes Glied immer schneller in dem nassen Loch ein und ausfuhr. Lange würde es nicht mehr dauern bis zum Samenerguss. Ich stieß meinen dicken Pimmel noch ein paar Mal tief in ihre Muschi, dann war es soweit. In starken Schüben spritze ich meinen Samen tief in ihre empfangsbereite Fotze. Offensichtlich bekam Imke in diesem Moment ebenfalls einen Orgasmus. Ich spürte, wie ihre Becken und ihre Scheide zu zucken begann. Ich konnte förmlich spüren, wie ihr Muttermund mein Sperma aufzusaugen begann. Wie ein gieriger Schlund saugte er die weiße Soße direkt in die Gebärmutter. Nachdem ich den letzten Tropfen Sperma in die Fotze gespritzt hatte, kam Sonja und legte ihrer Freundin ein Kissen unter den Arsch. ‚Das ist dafür, damit der Samen länger in der Scheide bleibt, meinte sie.‘ Wir blieben noch eine Weile nebeneinander liegen und ich streichelte ihren Bauch. Nach vier Wochen stellte sich dann heraus, dass es gleich auf Anhieb geklappt hatte. Imke war gleich beim ersten Geschlechtsverkehr mit mir schwanger geworden. Etwas später sollte ich dann auch noch ihre lesbische Freundin Sonja schwängern, aber das ist eine andere Erotikgeschichte …“

Samenprobe bei Arzthelferin

Die besten Sexgeschichten sind immer noch geile Erlebnisse, die uns passiert sind. Erotische Geschichten werden von unseren Lesern erzählt. Eine besonders geile Sexstory hat auch Jens (28) aus Lüneburg zu erzählen:

Meine Story ist eigentlich keine Erotikgeschichte, sondern nur eine geiles reales Sexerlebnis, an das ich immer noch gerne beim Wichsen denke. Vor ein paar Jahren musste ich mich in urologische Behandlung begeben, weil ich eine Blasenentzündung hatte. Der Urologe gab mir ein Antibiotikum und nach einer Woche sollte ich mich wieder vorstellen. es war soweit alles in Ordnung und die Beschwerden waren zum Glück auch wieder abgeklungen. Der Arzt meinte aber, dass es notwendig sei auch mein Sperma zu untersuchen, weil es möglich sei, dass ich zusätzlich eine Prostataentzündung bekommen könnte. Wenn die nicht gleich behandelt würde, könnte es eine chronische Prostatitis werden. Er meinte es sei nur eine Formsache und wahrscheinlich wäre auch alles in Ordnung. Am nächsten Tag sollte ich in die Arztpraxis kommen und in einer Kabine eine Samenprobe abgeben. Also erschien ich am nächsten Morgen in der Praxis des Urologen. Die Arzthelferin gab mir einen Becher, in den ich mein Sperma spritzen sollte. Ich ging also in diese Kabine, ließ meine Hose und Unterhose runter und begann zu wichsen. Normalerweise konnte ich wenn ich wollte beim wichsen ziemlich schnell zum Samenerguss kommen, aber dieses Mal bekam ich einfach keinen Orgasmus. In der Kabine lagen Pornohefte, die ich mir anschaute, aber mein Penis wurde nicht richtig steif und an abspritzen war da schon mal gar nicht zu denken. Wahrscheinlich war es einfach diese Umgebung und ich konnte mir nun mal nicht auf Anweisung einen runterholen.
Plötzlich klopfte es an die Tür. Es war die Arzthelferin. Sie fragte, ob ich noch lange bräuchte, weil diese Kabine noch für einen anderen Patienten benötigt würde. Mir hatte es die Sprache verschlagen und ich schwieg. Da ging auf einmal die Tür auf und die Arzthelferin stand vor mir. Mir war das echt peinlich, als sie mich nackt, mit halbsteifen Schwanz dort stehen sah, mit einem Pornoheft in der Hand. Ich wurde rot wie eine Tomate.
„Aber, aber. das braucht Ihnen doch nicht peinlich sein. Was meinen Sie, wie viele Glieder ich schon gesehen habe? Haben Sie etwas dagegen, wenn ich Ihnen etwas helfe?“, fragte sie mich und ehe ich etwas antworten konnte, fasste sie mit ihrer zarten Hand an meinen Hodensack und begann die Eier zu befühlen.
„Na, das sind ja mal richtige Klöten. Ich glaube Sie haben bestimmt eine ordentliche Ladung Sperma zu bieten!“ Sie nahm ihre Hand von meinem Sack und begann meinen Schwanz zu wichsen. Mein Penis wurde in sekundenschnelle hart und dick wie lange nicht mehr. Mit festem Griff schob sie meine Vorhaut vor und zurück und massierte meine pralle Stange. Mein Penis hat zwar mit 15 cm Länge eine eher normale Größe, aber der Durchmesser von meinem Penis ist 6,2 cm, also schon ziemlich dick. Sie konnte mit ihren zarten Händen meinen Penis gerade umfassen. Aus der Eichel quollen unaufhörlich weiße, schleimige Lusttropfen, die sie während des Wichsens auf meiner Eichel verrieb. Lange konnte ich das Wichsen von der Arzthelferin nicht mehr aushalten. Sie merke aus ihrer Erfahrung, dass ich kurz vorm Samenerguss war. Sie nahm den Becher und hielt ihn unter meine dicke Eichel. Nun steigerte sie das Tempo und forderte mich auf meinen Samen in das Gefäß zu spritzen. In diesem Moment spritzte ich los! In heftiger Wucht spritze der Samen aus der Eichel in den Becher. Es war eine große Menge Sperma, die ich abspritze. Es müssen mindestens 15 Spritzer gewesen sein und auch nachdem der Hauptteil des Spermas verspritzt war, quollen noch eine ganze Weile mehrere Tropfen Samen aus der Eichel. Die Arzthelferin presste auch den letzten Tropfen Samen aus meinem Schwanz. Dann hielt sie den Becher gegen das Licht und las die Samenmenge ab: „15 ml Ejakulat! So viel Sperma habe ich noch nie gesehen. Das ist ja schon wie bei einem Hengst!“, meinte sie verwundert über die Menge des Ejakulates. Normalerweise spritze ich immer viel Samen, aber dieses Mal war es wirklich sehr viel Sperma. Aber das war ja auch kein Wunder bei dieser Hilfe!
Eine Woche später hatte ich das Ergebnis, der Samenuntersuchung. Es war zum Glück alles in Ordnung. An dieses Erlebnis denke ich immer noch beim Wichsen. Die geilsten Sexgeschichten sind eben immer noch geile Sex-Erlebnisse.

Sex mit meiner Cousine

„Mein Schwanz zuckte und pulsierte immer mehr. Mein Glied wurde immer dicker und härter. Plötzlich konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und ich spritzte wie ein Zuchtbulle eine große Menge Sperma in die fruchtbare Fotze meiner Cousine, die den Samen dankbar empfang …“

Lars (27) aus Bremen hatte Sex mit seiner eigenen Cousine! Hier berichtet er uns von seinem pikanten Sex-Erlebnis:

Sex mit Cousine

„Letztes Wochenende hatte mich meine Cousine Nadine (24) zum Essen eingeladen. Der Abend war sehr lustig und wir haben uns prächtig amüsiert. Später haben wir dann zusammen ferngesehen, es lief einen Erotikfilm zu später Stunde. Meine Cousine saß neben mir auf dem Sofa und kuschelte sich an mich. Ich weiß auch nicht, was mit mir passierte, aber ich bekam eine unglaublich harte und starke Erektion, wie ich sie noch nie hatte. In meiner Jeans zeichnete sich eine fette Beule ab. Meine Cousine bemerkte natürlich auch, dass ich einen fetten, steifen Schwanz in der Hose hatte. Da glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen! Sie legte ihre zarte Hand auf mein dickes Glied und rieb mir die Latte durch den Jeansstoff meiner Hose. Dann legte sie sich auf das Sofa zog ihren Slip aus. Dann spreizte sie ihre Beine und forderte mich auf, meinen Penis in ihre Scheide zu stecken! Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen! Schnell zog ich mich nackt aus und brachte meinen dicken Penis vor ihre Muschi an. Mein Ständer glitt ohne Probleme in ihr nasses Loch. Dann fing ich sie mit kräftigen Stößen an zu ficken. Meine Cousine stöhnte, während ich mit meinem harten Penis in ihrer Scheide ein und aus fuhr. Mein Schwanz zuckte und pulsierte immer mehr. Mein Glied wurde immer dicker und härter. Plötzlich konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und ich spritzte wie ein Zuchtbulle eine große Menge Sperma in die fruchtbare Fotze meiner Cousine, die den Samen dankbar empfang …“

Samenerguss bei Tante – ein feuchter Traum

Reale Sexgeschichten – Leser erzählen von ihre erlebten erotischen Geschichten. So auch Frank, 35 Jahre, aus Bremen.

„Im weiten Bogen spritzte der Samen in großer Menge auf den Arsch meiner Tante!“

„Ich war damals 16 Jahre alt, als ich an einem Wochenende bei meiner Tante übernachtete. Sie war eine attraktive Frau von 39 Jahre. Sie hatte lange blonde Haare und einen großen Busen, sowie einen schönen prallen Arsch. Beim wichsen dachte ich oft an sie und wie es wohl wäre, wenn ich mit ihr ficken würde. Aber das ging ja nicht, denn schließlich war sie ja meine Tante. Also sollte das Abspritzen bei der Tante wohl nur ein Traum bleiben, oder?“ Dass es bald zu einem unerwarteten Zwischenfall kommen sollte, konnte ich damals noch nicht ahnen.

Obwohl ich eigentlich schon damals zu alt dafür war, übernachtete ich bei meiner Tante im Bett. Sie war ledig und wir machten das schon seit meiner frühsten Kindheit so. An diesem Abend sollte es aber anders verlaufen, als die Nächte zuvor. Ich hatte seit mehreren Tagen nicht mehr gewichst, und als wir ins Bett gingen, hatte ich einen steifen Penis. Ich schlief wie immer nackt. Da ich aber vor meiner Tante ins Bett ging, fiel die Erektion zum Glück nicht auf. Als meine Tante auch ins Bett kam, war ich wohl schon bereits eingeschlafen. Ich hatte einen sexuellen Traum, der in einen feuchten Traum enden sollte. Während meines Traums rieb ich meinen steifen Penis an dem prallen Arsch einer Frau. Meine Erektion war knallhart und ich rieb meinen fetten Schwanz und meine dicken, bis zum Bersten mit Sperma gefüllten Hoden an dem Arsch der Frau. Sie lag auf der Seite und streckte mir ihren üppigen Arsch verführerisch entgegen. Sie schien es zu genießen, einen kräftigen, potenten Jungenschwanz an ihrem Hintern zu spüren. Ich rieb meinen Prügel immer heftiger an dem geilen Arsch der Frau. Plötzlich spürte eine nasse Flüssigkeit an meinem Penis und meinen Hoden. In diesem Augenblick erwachte ich und ich war schockiert. Neben mir lag meine Tante und auf ihrem Arsch befand sich eine große Menge Sperma! Wie peinlich war das denn? Anscheinend musste ich im Schlaf einen feuchten Traum gehabt haben und auf den Hintern meiner schlafenden Tante gespritzt haben! In diesem Moment drehte sich meine Tante zu mir um und zwinkerte mich an. Dann sagte sie grinsend: „Na, das war wohl nötig. Du hast ja gespritzt wie ein Zuchthengst! Das nächste Mal hebt Dir die Soße aber auf für meine Fotze …“ Auf dieses Angebot sollte ich schon bald zurückkommen, aber das ist eine andere Geschichte.

Ficken privat mit Hure

Hure ficken privat: Das war schon eine geile Nummer, als ich meine Nachbarin Chantal in der Küche gefickt habe. Das versaute Luder hat mir mit ihrer gierigen Fotze den letzten Tropfen Sperma aus dem Penis gesaugt …

Eigentlich wollte ich mich mit der netten Nachbarin nur auf ein Glas Wein treffen. Als ich pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt ihre Wohnung betrat, konnte ich noch nicht ahnen, dass ich meinen steifen, dicken Penis noch an diesem Abend in ihre nasse, empfangsbereite und fickfreudige Fotze stecken würde und ihr eine riesige Portion Sperma reinspritzen würde. Es war ein warmer Spätsommertag als ich mich der Nachbarin traf. Chantal war 33 Jahre alt und wie ich zurzeit Single. Ich hatte mich schon öfters mit ihr unterhalten. Sie war eine schlanke, sportliche Frau mit mittelblondem Haar und sie hatte einen kleinen, aber natürlichen und sehr sexy wirkenden Busen. Der Abend verlief sehr erfreulich. Wir sahen eine DVD und tranken dazu einen Weißwein, den ich mitgebracht hatte. Während des Filmes rutschte ich näher an sie ran. Als ich meine Hand auf ihren Schenkel legte ließ sie mich gewähren. Dann streichelte sie mich ebenfalls und fuhr mit ihrer kleinen, zarten Hand über meinen Schritt.

Ich bekam in Sekundenschnelle eine gewaltige Erektion. Mein Penis war so steif und dick, dass sich unter meiner Jeans eine riesige Beule abzeichnete. Sie grinste mich nur an und meinte, dass ich ja einen ganz schön dicken Schwanz hätte und sie hätte eine nasse Fotze, die sich über ein dickes Glied freuen würde. Mit so einer Aussage hatte ich natürlich nie gerechnet. So direkt hatte noch nie eine Frau mit mir geredet. Klar, wollte ich sie ficken, aber ein wenig sehr direkt war es ja schon. Sie gestand mir, dass sie als Hure arbeiten würde in einem FKK Club und ob mich das stören würde. Aber wenn wir jetzt ficken, dann sei es privat und sie wollte kein Geld. Da hatte ich nichts gegen und eine Hure privat zu ficken fand ich auch mal geil. Ich ging ab und an in den Puff, hatte schon mit einigen Huren Sex gehabt, aber privat noch nie. Sie freute sich, dass ich ebenfalls so aufgeschlossen war und fing an weiter meine dicke Erektion zu streicheln. Sie zog sich nun nackt aus und ich ebenfalls. Ihre Möse war nicht komplett rasiert, was ja heute schon die Seltenheit ist. An ihrer Muschi zeichnete sich ein ordentlicher Streifen mit kräftigem, blondem Schamhaar ab. Sie stand jetzt komplett nackt vor mir. Sie sagte mir, dass ich sie in der Küche auf dem Küchentisch ficken solle. Das fand ich natürlich auch geil. Sie legte sich auf den Küchentisch und spreizte ihre langen Beine. Ihre Fotze war bereits sichtlich nass und ihre Schamhaare kräuselten sich leicht durch den herauslaufenden Mösensaft. Ich hatte noch eine Boxershorts an, die zog ich mit einem Ruck herunter und mein hartes, steifes Glied schnellte heraus und klatschte an meinen Bauch. Der Penis Schaft war dick geädert und aus meiner fetten Eichel quollen unaufhörlich Lusttropfen. Der Penis pochte, als ich auf die Hure zuging, die mich mit weit gespreizten Schenkeln erwartete. Ich brachte meinen dicken Penis vor ihrer nassen Fotze an und stieß kraftvoll hinein. Mein Schwanz stieß bis zum Anschlag in ihre glitschige, nasse Fickritze.

An meiner Eichel spürte ich ihren Muttermund, so tief steckte mein Kolben in ihrer Möse. Der Kanal zur ihrer Gebärmutter öffnete sich und meine Eichel kam bei jedem Stoß den ich machte, ein Stück hinein. Ich spürte, wie der Samen langsam in meinen Hoden aufstieg. Lange würde ich den Samenerguss nicht mehr zurückhalten könne. Mein Penis wurde noch steifer und dicker. Der Schwanz füllte ihre Scheide voll aus, ich sagte ihr, dass ich bald spritzen müsste. Sie stöhnte und befahl mir, ihr den Samen tief in die Fotze zu spritzen. Ich machte noch ein paar kraftvolle Stöße, dann entlud ich mein ganzes Sperma tief in der Muschi der Hure, die die weiße Soße mit ihrer Möse bis zum letzten Tropfen aufsog. Ich hatte noch nie so viel Sperma in eine Fotze gespritzt, wie bei dieser Hure. Das geile Ficken mit dieser Spermakönigin sollte nicht das letzte gewesen sein. Fortan traf ich mich jede Woche mit dem geilen Luder zum Abspritzen!

Sex mit meiner Lehrerin

Eine versaute Sexgeschichte: Ein Traum wurde war und ich durfte mit meiner Lehrerin ficken!

Lehrerin ficken
Ficken mit Lehrerin

Es war ein regnerischer Herbsttag, als wir am späten Nachmittag Sport in der Schule hatten. Ich war damals 19 Jahre alt und stand kurz vor dem Abitur. Wir hatten eine geile Sportlehrerin, auf die alle Jungs in meiner Klasse scharf waren. Manchmal hatte ich geträumt, dass ich mit meiner Lehrerin ficken würde. Ich konnte nicht ahnen, dass mein kühnster Sextraum schon bald Realität werden würde und ich meinen Schwanz in die Fotze meiner Lehrerin schieben durfte ….

Meine Sportlehrerin Frau Müller war eine attraktive Frau Ende 30. Sie hatte lange blonde Haare, eine athletische Figur. Ihr Arsch war prall und ihre Titten hatten ca. Körbchengröße F – also ganz schön große Titten! An diesem Nachmittag war ich der letzte Schüler, der unter der Dusche stand. Ich hatte etwas getrödelt und war nun alleine in der Dusche. Während ich mich einseifte, bekam ich plötzlich einen steifen Penis. Ich weiß nicht, warum ich so eine starke Erektion bekam, aber mein Schwanz war so steif, dass ich mir einen wichsen wollte. Ich war ja ohnehin alleine in der Sporthalle, so dachte ich zumindest. Ich fing also an meinen Penis zu wichsen. Mit kräftigen Bewegungen schob ich meine Vorhaut vor und zurück. Mit der anderen Hand massierte ich meine dicken Hoden. Ich war so geil, dass es wohl nicht lange mit dem abspritzen dauern würde. Ich merkte, wie der Samen langsam in meinen Einern brodelte und bald würde die Sacksahne in weitem Bogen aus der Eichel spritzen. In diesem Moment hörte ich, wie die Tür zur Umkleidekabine aufging. Schritte folgten auf dem Gang. Schnell nahm ich die Hand von meinem spritzbereiten Pimmel – aber zu spät! Frau Müller kam um die Ecke in die Dusche. Sie war komplett nackt. Sie war wohl ebenfalls erschrocken, als sie mich sah bzw. meinen immer noch komplett steifen Penis. Sie entschuldigte sich, für ihren Besuch in der Männer Dusche. Sie sagte mir, das bei der Frauen Dusche anscheinend das warme Wasser nicht gehen würde. Aus diesem Grunde sei sie in die Jungs Dusche gegangen, weil ja auch alle Schüler bereits weg waren. Sie wusste ja nicht, dass ich getrödelt hatte und noch in der Dusche war. Das ein meinen Schwanz wichsen würde, konnte sie ja erst Recht nicht ahnen. Nun aber passierte etwas, mit dem ich niemals gerechnet hätte.
Meine Lehrerin kam nackt auf mich zu. Ich versuchte meinen steifen Penis mit meinen Händen zu bedecken.

„Du musst Dich nicht schämen, wegen Deines steifen Gliedes“, sagte sie und zwinkerte mir zu. „Das ist etwas ganz natürliches und schließlich habe ich Dich ja auch in eine peinliche Situation gebracht.“ Sie kam weiter auf mich zu und fasste mir an den Schwanz.
Ich war total überrascht und wollte etwas sagen, aber ich kam gar nicht dazu. Die Leherin begann meinen Schwanz zu wichsen.
„Na, gefällt Dir das? Das ist doch mal ein anders Gefühl, wenn der Schwanz von einer Frau gewichst wird, oder?“ fragte sie mich.
„Ja, Frau Müller! Das ist voll geil, wie sie das machen!“ stöhnte ich und bat sie weiter zu machen.
Ich merkte, wie mir die Sacksuppe schon wieder im Pimmel aufstieg. Ich verlor alle Hemmungen. Jetzt wollte ich die Lehrerin einfach nur ficken.
Ich zog sie an mich heran und drückte ihr meinen harten Penis gegen ihre behaarte blonde Fotze. Ich konnte ihre Nässe spüren, als meine Eichel ihre Schamlippen berührte. Sie ließ mich gewähren. Anscheinend war sie auch so geil wie ich und wollte meinen fetten Jungen Schwanz in ihrer geilen MILF Fotze haben. Ich hob ihr linkes Bein an und stecke meinen hochaufgerichteten extrem steifen Schwanz in ihr nasses blondes Loch. Sie stöhnte auf, als sie meinen dicken Penis am Eingang ihre Scheide verspürte. Jetzt stecke ich meinen Kolben bis zum Anschlag in die nasse Möse meiner Lehrerin und begann sie mit harten Stößen zu ficken. Sie stöhnte und krallte sich mit ihren Fingernägeln an meinen Rücken, während mein dickes Glied in ihrer Scheide in und aus fuhr. Ich fickte sie kraftvoll, wie ein Zuchthengst seine Stute. Nach einer Weile konnte ich den Samen nicht mehr länger zurückhalten und spritze in mehreren Schüben tief in ihre empfangsbereite Fotze. Während ich noch anspritzte kam sie ebenfalls zum Orgasmus. Ich hatte lange nicht mehr so eine starke und heftige Ejakulation wie mein der Lehrerin. Sie bedankte sich für das geile Ficken und wir verabredeten uns im Anschluss an die nächste Sportstunde wieder für eine geile Sex Nummer unter der Dusche.

Sex mit Tante im Hotelzimmer

Natalia (38) hat Sex mit ihrem Neffen Lars (18) im Urlaub: „Plötzlich spürte ich, wie sich der harte Penis des Jungen gegen meine Pobacken drückte. Tja, und mit einem Mal steckte sein dicker Schwanz bis zum Anschlag in meiner Lustgrotte!“

Sex mit Tante

Natalia schildert uns ein Sex-Erlebnis mit ihrem Neffen: „Da meine alleinerziehende Schwester beruflich für eine längere Zeit im Ausland ist, kümmere ich mich solange um ihren Sohn. Lars ist 18 Jahre alt und geht noch zur Schule. In den Sommerferien machten wir eine Urlaubsreise nach Spanien. Ich hatte in der Nähe von Valencia ein kleines Ferienhaus gebucht. Wir fuhren mit dem Auto und unterwegs wollten wir auf halber Strecke in Frankreich in einem Hotel übernachten. Dieses Mal hatten wir allerdings Pech mit dem Zimmer. Am selben Abend war eine ganze Busladung mit Touristen angekommen. Bis auf ein Einzelzimmer war alles ausgebucht. So kam es, dass wir uns ein Zimmer teilen mussten und es gab auch nur ein Einzelbett. Wir hatten keine Probleme uns ein Zimmer und Bett zu teilen, da wir auch sonst sehr aufgeschlossen waren. Schließlich hatte mein Neffe mich schon öfters nackt gesehen und wir gingen auch öfters zusammen an den FKK Strand.

Wir aßen im Restaurant und tranken einige Gläser Rotwein. Gegen Mitternacht gingen wir etwas angeheitert auf das Hotelzimmer. Ich war nach der langen Reise und dem Rotwein ziemlich müde, so dass ich bald einschlief. Es war ziemlich warm und weil das Hotel keine Klimaanlage hatte schliefen wir beide nackt. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, aber ich wurde wach. Plötzlich spürte ich, wie sich der harte Penis des Jungen gegen meine Pobacken drückte. Ich wurde merkwürdigerweise ziemlich erregt, obwohl es sich um den Schwanz meines Neffen handelte. Ich war wie gesagt nicht mehr ganz nüchtern und außerdem hatte ich seit geraumer Zeit keinen Sex mehr gehabt, weil ich schon länger Single war. Ich fasste mir an meine Scheide, die mittlerweile ziemlich nass war vor Erregung. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich da geritten hat und wie ich mich auf das einlassen konnte. Ich presste meinem Neffen meinen prallen Arsch entgegen und begann mich an seinem harten, steifen Schwanz zu reiben. Dieser musste das natürlich als Aufforderung verstanden haben weiter zu gehen. Ich spürte, wie er seinen Penis ebenfalls an meinem Po zu reiben begann. Tja, und mit einem Mal steckte sein dicker Schwanz bis zum Anschlag in meiner Lustgrotte! Jetzt war mir eh schon alles egal. Ich wollte einfach nur ficken. Lars begann mit kraftvollen Stößen meine nasse Fotze von hinten zu penetrieren. Ich begann laut zu stöhnen und genoss es, wie der steife Penis des Jungen in meiner Scheide ein und aus fuhr. Jetzt wollte ich von vorne gefickt werden. Ich legte mich in die Missionarsstellung und spreizte weit meine Schenkel. Lars legte sich auf mich rauf und steckte sein dickes Glied tief in meine heiße Möse. Ich spreizte meine Beine so weit wie möglich, um dem immer schneller stoßenden Schwanz des Jungen so viel Platz wie möglich zu verschaffen. Plötzlich merkte ich, wie das Glied des Knaben in meiner Muschi zu zucken begann. Ich wusste, dass der Samenerguss unmittelbar bevorstand. Mein Neffe begann laut zu stöhnen. Dann spürte ich, wie der Samen des Jungen in mehreren Schüben tief in meine Scheide gespritzt wurde. In diesem Moment bekam ich ebenfalls einen starken Orgasmus, der erst endete, als der Junge den letzten Tropfen Sperma in meiner empfangsbereiten, nassen Möse abgespritzt hatte. Ich kann nur froh sein, dass ich die Pille nahm …“

Samenerguss bei Tante unter Dusche

Der Samen des Neffen spritzte unter großem Druck aus dem Penis gegen den Bauch der Tante!

Ich (39) bin die Tante von einem 16-jährigen Jungen. Da seine allein erziehende Mutter zurzeit beruflich im Ausland arbeitet wächst der Junge momentan bei mir auf. Ich will ihm beibringen, dass Nacktheit etwas ganz natürliches ist. Wir gehen zusammen zum FKK-Strand, wir laufen nackt in der Wohnung rum und manchmal duschen und baden wir auch zusammen.

Besonders beim Duschen hatten wir immer einen riesen Spaß. Neulich aber war es anders. Mein Neffe Martin (16) hatte bereits einen steifen Penis, als er zu mir in die Dusche stieg. Ich tat, als sei das nichts besonderes und seifte seinen Penis und seine Hoden ein. Plötzlich zuckte der Penis des Jungen, der sich mittlerweile zu einer beachtlichen Größe entwickelt hatte. In weitem Bogen spritzte Martins Samen heraus. Der Junge stöhnte und verdrehte die Augen, während er sich stoßweise entleerte. Ehrlich gesagt mir imponierte die Härte seiner Erektion und die Menge des Samens, aber ich habe doch Bedenken, das gemeinsame Duschen künftig weiter fortzusetzen. Was meinen Sie?

Antwort Sexberatung:

Wir können uns zwar vorstellen, dass der unbeabsichtigte Samenerguss ihres Neffen Ihnen beiden Vergnügen bereitet hat, aber wir denken Sie sollten das gemeinsame Duschen nicht fortsetzen. Gegen FKK ist nichts einzuwenden, aber wenn Sie den Penis ihres Neffen einseifen, müssen Sie damit rechnen, dass es auch künftig zum Samenerguss kommt.

Sex in der Sauna – erotische Geschichten

Sexgeschichten – Darf man mit der Frau eines Kumpels hinter seinem Rücken bumsen – Siegt Sex oder die Moral? – Erotische Geschichten

Sex Sauna Letzten Winter machten wir über Weihnachten gemeinsam mit mehreren Freunden Urlaub in Dänemark. Wir hatten ein schönes Ferienhaus direkt am Meer gemietet. Das machten wir schon seit mehreren Jahren so und wir hatten immer einen riesen Spaß dabei. Doch diesmal war es anders: Ich habe Sex in der Sauna mit der Frau meines besten Kumpels gehabt. Geilheit hat schließlich gegen Vernunft gesiegt und ich habe Marion den Penis in die Fotze geschoben und sie mit Samen voll gespritzt …

***

Es war ein kalter Wintertag im Dezember, kurz vor Weihnachten letzten Jahres. Die anderen wollten eine Wanderung am Strand machen. Ich hatte aber irgendwie keine Lust und blieb im Ferienhaus. Ich wollte ein wenig lesen und später noch in die Sauna gehen. Einfach mal relaxen.
Also legte ich mich auf mein Bett und begann zu lesen. Ich las diese versaute Buch “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche. Da ich dummerweise meine Bücher zu Hause vergessen hatte, habe ich mir dieses Buch von Marion, der Frau meines besten Kumpels ausgeliehen. Ein typisches Frauenbuch eben, aber trotzdem richtige Schweinereien standen da drin:

«Wenn ich mit jemandem ficke, trage ich doch mit Stolz sein Sperma in allen Körperritzen, an den Schenkeln, am Bauch oder wo der mich sonst noch voll gespritzt hat. Warum immer dieses bescheuerte Waschen danach? Wenn man Schwänze, Sperma oder Smegma ekelhaft findet, kann man’s mit dem Sex auch direkt bleiben lassen. Ich mag es gerne, wenn Sperma auf der Haut trocknet, Krusten bildet und abplatzt. Wenn ich mit meiner Hand einen Schwanz wichse, achte ich immer darauf, dass etwas Sperma an meinen Händen bleibt.»

Irgendwie fand ich das Buch ekelhaft aber es machte mich auch geil.
“Pfui Teufel”, sagte ich zu mir selbst und legte das Buch beiseite. Ich beschloss in die Sauna zu gehen und dort zu entspannen. Mein Schwanz war nach dem versauten Buch immer noch halbsteif, als ich nackt die Sauna betrat und mich auf die Bank setzte. Vorsichtshalber legte ich ein Handtuch auf meinen steifen Penis, falls jemand in die Sauna kommen würde. Ich war nämlich nicht ganz alleine im Ferienhaus, denn Marion, die Ehefrau von einem guten Kumpel war auch daheim geblieben. Ich döste so vor mich hin, als plötzlich die Tür aufging und Marion hereinkam.
“Moin, Moin, du auch hier in der Sauna?”, fragte mich Marion. Sie kam mit einem Badelaken umwickelt in die Sauna. Das Tuch legte sie ab auf die Holzbank. Marion war Ende 20, hatte mittelange braune Haare und einen schönen festen Busen. Jetzt stand sie splitternackt vor mir.
“Ja, schön dich zu sehen. Zu zweit ist es nicht ganz so langweilig in der Sauna.”
Sie saß mir genau gegenüber mit leicht gespreizten Beinen. Ihre Möse war bis auf einen kleinen Streifen komplett rasiert. Wir unterhielten uns weiter über das Wetter, das Essen und sonstiges belangloses Zeug. Irgendwie hatte mich der Anblick ihrer rasierten Fotze wohl erregt, denn mit einem Mal saß ich mit einem steifen Schwanz vor ihr. Ich versuchte noch schnell ein Handtuch über meinen dicken Penis zu legen – aber zu spät! Sie hatte meinen steifen Prügel bereits gesehen.
“Hat dich das Buch so erregt, dass du hier in der Sauna einen steifen Penis bekommst oder bin ich es etwa, die dich erregt?”, fragte sie neckisch.
“Das Buch natürlich nicht. Ist zwar ziemlich versaut gewesen, aber ehrlich gesagt macht mich eher der Anblick deiner rasierten Fotze geil und deine Titten sind auch nicht ohne … und wenn du nicht verheiratet und die Frau von Horst wärest dann …”
“Was dann?”, hakte sie nach.
“Dann würde ich dich hier in der Sauna auf der Stelle ficken – aber du bist ja verheiratet mit meinem besten Kumpel!”
“Mein Mann muss es ja nicht unbedingt wissen, wenn ich mir es mal von einem anderen Pimmel besorgen lasse”, sagte sie in einem verführerischen Ton und spreizte einladen ihre Beine. Ich konnte direkt in den Eingang ihrer Fotze schauen. Eine Flüssigkeit ran aus dem Fotzenloch an ihren rasierten Schamhaaren, entlang auf ihre Schenkel und bildete eine kleine Pfütze auf der Holzbank. War das Schweiß wegen der Hitze in der Sauna, oder sollte es etwa Mösensaft sein? War sie auch geil darauf zu ficken? Noch ehe ich weiter etwas sagen konnte kam sie auf mich zu und stellte sich vor mich. Jetzt hatte ich ihre nasse Fotze direkt vor den Augen. Mein Penis wurde noch steifer und dicker. Das dicke Glied pochte vor Erregung und an der Eichel zeichneten sich bereits die ersten Lusttropfen ab. Jetzt war mir alles egal und ich ging mit meinem Mund an ihre Fotze und begann sie mit der Zunge zu lecken. Ich schmeckte ihren geilen, versauten Mösensaft und ich spürte, dass ihre Fotze jetzt einen Pimmel zum ficken haben wollte.
“Ahh, ist das geil! Leck mir die Fotze, das mag ich gerne”, keuchte Marion vor Erregung.
Mein Penis war jetzt nicht mehr zu halten. Ich musste jetzt unbedingt mit Marion bumsen – egal ob sie sie die Frau von meinem besten Kumpel war. Ich saß immer noch auf der Holzbank und leckte ihre mittlerweile klitschnasse, triefende Fotze. Ich spürte, dass die bereits kurz vorm Orgasmus war.
Mit einem Ruck zog ich sie runter auf meinem Schoß. Der Eingang zur ihrer Fotze war jetzt genau über meinem Penis. Ich umfasste ihr Becken und zog sie weiter an mich heran. Mein dickes Glied war jetzt in ihrer Möse und ich begann sie zu vögeln. Mit kräftigen Stößen fuhr mein Penis in ihrer Scheide ein und aus.
“Ja, besorg es mir mit deinem dicken Bullenschwanz”, schrie das geile Luder, während ich mit meinem heißen Kolben in ihre nasse Fotze fickte. Nach einer Weile kam Marion einen kräftigen Orgasmus. Ich machte noch ein paar Stöße in ihrem nassen Loch und dann habe ich ihr den Samen in die Fotze gespritzt. Horst hat bis heute nichts davon erfahren, dass ich seine Frau gefickt habe. Diesen Dezember wollen wir wieder nach Dänemark in den Urlaub und das Haus hat wieder eine Sauna …

Die Frau aus der Bahn – MILF Sexgeschichten

Sexgeschichten – Geile MILF beim Sex mit jüngerem Mann. Klaus trifft auf dem Heimweg von der Arbeit eine reife Frau in der S-Bahn und hat geilen MILF Sex im Hotel – erotische Geschichten, Sexstories kostenlos im Sex Blog.

Klaus (20) aus Hamburg hat in der S-Bahn eine geile MILF getroffen, mit der reifen Frau ist es dann später zum Sex gekommen. Hier berichtet er uns vom geilen Sex Abenteuer mit der reifen Frau:

Neulich fuhr ich in der S-Bahn nach Hause von der Arbeit. Ich war ziemlich kaputt vom Malochen, als ich in die überfüllte Bahn stieg. Na Klasse, dachte ich mir. Schon wieder kein Sitzplatz und die ganze Zeit stehen. Aber ich hatte Glück. Es stieg eine Oma aus und ein Sitzplatz wurde frei. Ich kam ins Staunen, als ich die Frau sah, die mir da gegenüber saß! Eine sexy schwarzhaarige Frau mit kurzem Minirock saß mir da gegenüber. Ich nahm Platz und las in meinem iPhone die Nachrichten. Unauffällig musste ich aber meinen Blick senken und hatte Ausblick auf den kurzen Minirock der geilen MILF. Sie war so ca. Mitte 40 und äußerst attraktiv und richtig aufgedonnert. Wahrscheinlich arbeitete sie in der Kosmetikbranche oder so was in der Richtung. Sie schlug ihre Beine übereinander und ich hatte für Sekundenbruchteile Einblick auf ihre Liebesgrotte! Sie hatte anscheinend nichts drunter und trug keinen Slip. Wie im Film Basic Instinct mit Sharon Stone, wo sie während eines Verhörs die Beine übereinander schlägt und, weil sie nichts unter ihrem Kleid trägt, den ermittelnden Polizisten für einen Sekundenbruchteil den Blick auf ihre Scheide freigibt, sah ich auch bei dieser geilen MILF in der Bahn kurz ihre Fotze. Im Gegensatz zu Sharon Stone, die blonde Schamhaare hatte, zeigte diese Frau aber dichtes schwarzes Schamhaar. Einen richtig dichten Busch mit schwarzen Schamhaaren konnte ich kurz erblicken. Mein Penis wurde innerhalb von Sekunden steif. Da konnte ich nichts gegen machen beim Anblick dieser geilen behaarten Fotze unter dem Minirock. Da es Winter war, trugt ich aber einen Mantel, so dass die MILF meinen steifen Penis zum Glück nicht sehen konnte. Meine Güte! Ich hatte wirklich einen hammerharten Schwanz, den ich nur zu gerne ich die behaarte Fotze der reifen Frau gesteckt hätte. Ich weiß auch nicht, ob sie es extra machte, mir den Einblick auf ihre Möse zu geben, oder ob es ihr nicht bewusst war. Aber das konnte ja eigentlich nicht sein, denn wenn eine Frau ohne Unterwäsche herumläuft, dann müsste sie ja eigentlich auch damit rechnen, dass mal jemand zufällig ihre Scheide sieht. Ich war so in Gedanken versunken und die Bahn wurde allmählich leerer, weil ich fast bis zur Endstation fuhr. Die MILF saß mir immer noch gegenüber und las jetzt offenbar in einem Stadtplan. Neben ihrem Sitz stand auch ein Koffer. Ich kombinierte also, dass sie wohl auf Reisen war, vielleicht eine Geschäftsfrau, die auf einer Tagung war. Nun war meine Bahnfahrt zu Ende und ich stieg an der nächsten Haltestelle aus. Die reife Frau mit dem kurzen Minirock stieg ebenfalls aus.

„Können Sie mir sagen, wie ich zum Hotel Bellevue komme?“, fragte sie mich plötzlich. Ich schrak fast zusammen, denn ich hätte nicht damit gerechnet, dass mich diese geile Frau jemals ansprechen würde. Ihre Stimme klang sehr erotisch und leicht verraucht. Das Hotel lang eigentlich gleich um die Eckes des Bahnhofes. Ich nahm allen meinen Mut zusammen und machte den Versuch sie eines Stückes des Weges zu begleiten.
„Aber natürlich! Das Hotel liegt hier gleich in der Nähe. Falls es Ihnen nichts ausmacht, könnte ich Ihnen den Weg direkt zeigen, denn ich muss auch in die Richtung“, log ich. Ich musste da natürlich überhaupt nicht hin, aber das war mir egal. Ich wollte diese Frau unbedingt kennenlernen und vielleicht hatte ich ja Glück und ich konnte ihre Telefonnummer ergattern.
„Ja, das würde mich freuen, wenn Sie mir den Weg zum Hotel zeigen könnten“, lächelte mich die MILF an. Anscheinend war sie einem Flirt auch nicht abgeneigt.
„Darf ich Ihnen vielleicht den Koffer abnehmen“?, fragte ich sie und tat ganz auf Gentleman.
„Ja gerne. Das wäre sehr freundlich von Ihnen“, entgegnete sie und lächelte mich wieder an. Beim Gehen konnte ich einen Blick in ihren Ausschnitt ergattern. Dort zeichnete sich ein großer, schwerer Busen ab. Die dicken Titten wackelten bei jedem Schritt hin und her.
Es war draußen sehr kalt. Wir hatten Anfang Februar und eigentlich dachte keiner mehr daran, dass wir dieses Jahr noch Winter bekommen würden, war es doch Weihnachten sogar fast frühlingshaft mild. Nun aber hatte der Winter seinen Einzug gehalten. Es fing an zu schneien und wir hatten Minus 12°C. Als wir das Hotel erreichten waren wir beide ziemlich durchgefroren. Ich übergab der Frau ihren Koffer und wollte mich von ihr verabschieden.
„Sie sind ja auch ganz durchgefroren. Wie wäre es, wenn Sie mir noch bei einem Drink Gesellschaft leisten würden?“, fragte sie mich plötzlich. Ich konnte mein Glück kaum fassen! Sollte sich da tatsächlich noch was ergeben? Vielleicht sogar etwas Erotisches?
„Ja, das würde ich sehr gerne! Ich könnte wirklich eine Aufwärmung gebrauchen“, antwortete ich und fühlte mich wie Hans im Glück. Ich wollte bereits ich Richtung Hotelbar gehen, als sie mich erneut ansprach.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, dann würde ich gerne den Drink gerne auf meinem Hotelzimmer nehmen, denn ich möchte mich gerne umziehen. Wir könnten uns eine Flasche Rotwein kommen lassen“, sagte sie in einer erotisch klingenden, sehr weiblichen Stimme. Da hatte ich natürlich nichts gegen und ich ging erfreut mit auf ihr Zimmer. Mein Penis schien sich auch zu freuen, denn ich hatte schon wieder einen steifen Schwanz …
Ihr Hotelzimmer war sehr luxuriös eingerichtet, es war eigentlich mehr eine Suite. Sie bestellte am Telefon eine Flasche Château Lafite-Rothschild. Ich war zwar nur ein eher laienhafter Weinkenner, aber ich wußte, dass es sich hierbei um einen sehr teuren Wein handelte, denn das Château Lafite-Rothschild in Pauillac bei Bordeaux ist eines der berühmtesten Weingüter der Welt. Die MILF war also nicht nur sehr schön, sondern sie musste auch sehr vermögend sein, wenn sie solch einen Wein bestellte.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich mich gerne etwas frisch machen. Machen Sie es sich bitte auf dem Sofa bequem. Ich bin gleich wieder da“, sagte sie zu mir. Sie nahm ihren Koffer und ging ins Badezimmer. Die Tür ließ sie leicht angelehnt, so dass ich Einblick in das Badezimmer hatte. Sie stand vor dem Spiegel und begann sich auszuziehen. Machte sie das extra? War ihr nicht bewusst, dass ich sie sehen konnte? Egal! Die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich wollte sehen, wie die geile MILF wohl nackt aussah. Sie öffnete ihre Bluse und zog diese aus. Dann entledigte sie sich ihres BHs. Gewaltige, große Titten kamen da zum Vorschein. Sie hatte fette Hängetitten, was aber normal war, bei diesen dicken Titten. Bei dem Gewicht, bekommen die Frauen mit großer Oberweite eben ab einem gewissen Alter einen Hängebusen. Der Anblick dieser Titten versetzte mich erneut in Erregung. Wie gerne hätte ich zwischen diesem dicken Busen meinen Schwanz gerieben bei einem geilen Tittenfick! Nun zog sie auch den Rock aus und stand bis auf den Slip komplett nackt im Badezimmer. Wie ein geiler Spanner starrte ich ins Badezimmer, wo die nackte reife Frau stand. Nun zog sie sich rotes Negligé an. Auf einen BH verzichtete sie und war daher unter dem dünnen Negligé bis auf den Slip komplett nackt …

Nun war sie anscheinend im Bad fertig und ging zur Tür. Schnell stellte ich mich ans Fenster und tat so, als wenn ich gelangweilt rausschauen würde auf die Straße. Sie kam in ihrem dünnen, fast durchsichtigen Negligé auf mich zu. Sie hatte einen aufreizenden Gang und ihre wohlgeformten Hüften und ihr großer Busen bewegten sich wogend hin und her.
„Na, Du siehst ja recht gelangweilt aus. Kann ich Dich vielleicht ein wenig auf Touren bringen?“, fragte sie mich und noch bevor ich antworten konnte, öffnete sie ihr Negligé und ließ dieses zu Boden gleiten. Nun stand sie komplett nackt vor mir. Mir blieb die Sprache weg, Die geile MILF wollte wohl tatsächlich Sex mit mir.
„Bist Du immer so schüchtern? Willst Du mich nicht endlich küssen? Nun mach schon!“, sagte sie in einer dominanten aber zugleich sehr erotischen Stimme. Da ließ ich mir nicht zweimal sagen! Ich ging auf sie zu und begann sie zu Küssen. Wir küssten uns mit einem intensiven Zungenkuss, der dazu führte, dass sich mein Penis wieder in höchste Erregung versetzte. Ich bekam einen richtig steifen Penis, der nun endlich mit der MILF Sex haben wollte.
Ich fasste ihr an ihren großen Busen und massierte die dicken Titten. Dann begann ich sie auf den Busen zu küssen und saugte an ihren Brustwarzen. Dann wanderte ich tiefer und arbeitete mich hinab an ihrem Bauch und dann schließlich küsste ich sie auf ihre Möse. Sie erwiderte meine Fotzen Küsse mit einem lauten stöhnen.
„Ah, ist das geil. Du bist ja ein richtig geiler Cunnilingus Küsser. Mach bloß weiter!“ Sie begann mit ihrer Muschi immer heftiger zu zucken, während ich mit meiner Zunge ihre Klitoris, die Schamlippen und den Scheideneingang oral stimulierte. Ich atmete ihren Mösenduft intensiv durch meine Nase ein, während ich ihre Fotze weiter leckte. Durch die im Scheidensekret enthaltenden Pheromone wurde ich auf immer erregter. Mein Penis wurde immer steifer und ich wollte die MILF nun endlich ficken. Zuvor wollte ich sie aber durch den Cunnilingus zum Orgasmus bringen. Ich leckte sie immer schneller und intensiver an der Möse. Nicole, so hieß die MILF übrigens, begann jetzt an der Scheide zu zucken. Sie stöhnte und verdrehte die Augen, während sie zum Höhepunkt kam. Ich leckte sie weiter und während ich dieses tat, spritze plötzlich wässrige Flüssigkeit aus ihrer Vagina direkt in mein Gesicht. Erst dachte ich, sie pinkelt mich an. Dann aber kam mir ein Pornofilm in Erinnerung, wo ich das mal gesehen hatte. Nicole hatte weibliche Ejakulation, welche auch als Squirting bekannt ist. Mehrere kräftige Spritzer des weiblichen Ejakulates bekam ich nun ins Gesicht gespritzt. So etwas hatte ich noch nie erlebt, bei keiner Frau zuvor. Jetzt wollte ich aber endlich ficken und meinen dicken Eiern Erleichterung verschaffen. Sie wollte jetzt wohl ebenfalls ficken, denn sie legte sich aufs Sofa uns spreizte weit ihre Beine.
„Los, jetzt steckt mir Deinen Penis in meine nasse Möse und fick mich durch!“ befahl sie mir und zog die Schamlippen auseinander.
Ich zog mich so schnell ich konnte aus, bis ich nur noch in Unterhose vor ihr stand. Mein Schwanz war so steif, dass die Eichel bereits oben an der Unterhose aus dem Gummibund rausschaute. Dann zog ich mit einem Ruck den Slip runter und mein harter, dicker Schwanz schellte hervor. Mir hoch aufgerichtetem steifen Penis ging ich auf Nicole zu. Ich legte mich über sie und setzte meinen fetten Schwanz an ihrer offenen, empfangsbereiten Fotze an. Ich spürte ihre unglaubliche Nässe, als ich die Eichel an den Scheideneingang setzte. Dann stieß ich zu. Mein steifer Penis wurde von der nassen, erregten Möse sofort gierig aufgenommen. Ich begann die MILF mit kräftigen Stößen zu ficken. Mein Penis glitt bis zum Anschlag rein und wieder raus in ihre nasse Scheide. Ich schaute zu, wie der Penisschaft in ihrem schleimigen Loch ein und ausfuhr. Der Schwanz war komplett mit Mösensaft und dem weiblichen Ejakulat verschmiert. Ich glaube ich hatte bisher noch nie so eine nasse Fotze erlebt, wie bei Nicole. Dieser Sex mit der MILF war einfach unbeschreiblich geil. Ich hätte sie stunden, ja tagelang weiter ficken wollen. Dann aber merkte ich, dass der Samenerguss nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Ich spürte, wie sich die dicken Eier zusammenzogen und das Sperma seinen Weg nach draußen in die geile MILF Fotze suchte. Ich rammte meinen fetten Schwanz noch einige Male in die nasse MILF Fotze. Während ich merke, dass mein Samen im Penis aufstieg, bekam Nicole erneut einen Orgasmus. Ich merkte, wie die Fotze heftig zuckte, währen sie zum Höhepunkt kam. Dann merkte ich an meinem Penis und an meinen Hoden eine heiße Flüssigkeit. Anscheinend hatte Nicole während ihres Orgasmus erneut eine weibliche Ejakulation bekommen. Jetzt bekam ich auch zum Orgasmus. In heftigen Schüben spritze ich ihr eine große Spermamenge in die Fotze. Der Samen spritze tief in die Fotze bis in die Gebärmutter, so groß und intensiv war der Samenerguss. Mit Nicole hatte ich bisher nicht nur den besten MILF Sex – nein ich hatte den besten Sex überhaupt. An dieses geile Sex-Erlebnis sollte ich noch lange zurückdenken. Es verging einige Zeit, bis ich Nicole wiedersah und erneut Sex hatte. Aber das ist eine weitere Sexgeschichte.

Sex mit Türkin – erotische Geschichten

Sex mit türkischer Friseurin – geile MILF wird flachgelegt! Geile Sexgeschichten – Sexstories – erotische Geschichten

Wer von euch hatte schon mal Sex mit einer Türkin? Frank hatte letzten Sommer ein scharfes Erlebnis, von dem er uns in dieser Sexgeschichte berichten will:

Letztes Jahr im Juli wollte ich Freitagabend zum Friseur gehen. Ich ging schon seit geraumer Zeit zu einem türkischen Friseurladen, weil dieser ein gutes Preisleistungs-Verhältnis hatte. Zusätzlich zum Haarschnitt gab es auch noch eine Kopfmassage kostenlos. Ich hatte um 19.00 Uhr einen Termin. Als ich den Friseurladen betrat, war ich fast der letzte Kunde. Es bezahlte gerade eine Frau an der Kasse, als ich zur Tür reinkam. Sie verabschiedete sich und ging hinaus. Nun war ich mit meiner türkischen Friseurin alleine. Sie war eine dralle, schwarzhaarige Frau so Mitte vierzig und äußerst attraktiv. Sie trug ein kurzes schwarzes Kleid, unter dem sich sehr gut ihr praller Arsch abzeichnete. Unter dem Kleid trug sie offenbar einen Tanga Slip, den man gut erkennen konnte unter dem engen Kleid. Sie kam nun auf mich zu.
„So wie immer?“, fragte sie mich.
„Ja, Waschen, scheiden, föhnen und Kopfmassage“, antwortete ich.
Als sie mit dem Haarewaschen fertig war, fing sie an mit der Kopfmassage. Sie massierte die Kopfhaut mit einem Haarwasser. Dabei bückte sie sich leicht herunter, sodass ich in ihren Ausschnitt starren konnten. Schwere, große Hängetitten mit mindestens Körbchengröße F bekam ich dort zusehen. Die Titten wackelten leicht hin und her, während sie meinen Kopf massierte.
„Ist es angenehm so?“, hauchte sie mit verführerischer Stimme.
„Ja, sehr gut. Machen sie weiter“, entgegnete ich.

Plötzlich spürte ich ihre dicken Titten auf meiner Schulter und an meinem Hals. Das war ein richtig geiles Gefühl diese schweren Brüste in meinem Nacken zu spüren. Ich war mir nicht sicher, ob sie ihre fetten Titten extra dort hinhielt, oder ob es Zufall war. Auf jeden Fall ließen die großen Busen meinen Schwanz auch nicht unbeeindruckt. Ich bekam eine kräftige Erektion, mein Penis wurde so steif, wie schon lange nicht mehr. Ich schaute unauffällig auf meinen Hosenschlitz und sah, dass sich dort eine mächtige Beule abzeichnete. Mein Schwanz fing an zu pochen. Wahrscheinlich wollte mein Schwanz die geile Türkin ficken. Mir allerdings war das schon etwas peinlich und ich hatte Angst, dass die Friseurin meinen steifen Penis bemerkte.
„Ich glaube, da muss ich wohl noch woanders mal ein wenig massieren“, flüsterte sie mir ins Ohr.
„Was meinen sie denn damit?“ fragte ich und tat auf ahnungslos.
„Na, ich habe ihre Ausbeulung in der Hose schon genau gesehen. Das braucht Ihnen aber nicht peinlich zu seien. Ich weiß ein gutes Mittel, um da etwas Erleichterung zu schaffen. Ehe ich etwas sagen konnte, stand sie auf und ging zur Tür. Sie schloss diese ab und drehte das Schild um auf „geschlossen“. Dann kam sie zu mir zurück. Sie forderte mich auf, ihr zu folgen.

Wir gingen in den Keller des Gebäudes, wo sich auch das Büro befand. Hier gab es auch ein großes Sofa, auf dem ich Platz nehmen sollte. Jetzt begann sie ihre Bluse zu öffnen und stand nur noch in ihrem engen Rock und BH vor mir. Jetzt sahen ihre Busen noch größer aus. Sie öffnete ihren BH und die großen Titten kamen zum Vorschein. Das waren vielleicht dicke Titten! Mein Penis wurde noch steifer, als sie auch ihren Rock und ihren Tangaslip auszog. Nun war sie komplett nackt! Sie war nicht im Intimbereich rasiert, wie die meisten Türkinnen sonst, sondern ihre Fotze war mit starker Schambehaarung umrandet. Ich hatte selten so viele Schamhaare gesehen. Ich stand eigentlich schon immer auf behaarte Frauen, aber diese Türkin hier war echt der Hammer! Nun wollte ich endlich meinen Schwanz in ihre behaarte schwarze Fotze schieben. Ich zog mich aus und stand nur noch in Unterhose vor der geilen Türkin. Sie fasste mit ihren zarten Fingern auf meine Unterhose und streichelte meinen dicken Penis. Dann zog sie meinen Slip mit einem Ruck runter, und mein steifer Schwanz schnellte hervor! Sie legte sich auf das Sofa und spreizte weit ihre Beine. Das war eine Aufforderung, meinen steifen Schwanz in ihre nasse, behaarte Fotze zu schieben, was ich denn auch tat. Nun begann ich sie mit starken Stößen zu ficken. Ich war lang nicht mehr so gut in Form beim Sex, wie in diesem Augenblick und ich fickte sie mit kräftigen Stößen in ihr nasses, schleimiges Fotzenloch, so wie ein Hengst seine Stute. Mit jedem Stoß klatschten die schweren Hoden gegen ihren prallen, saftigen MILF Arsch. Ich merkte allmählich, wie sich das Sperma zusammenbraute und im Schwanz aufzusteigen begann. Ich konnte nicht mehr lange ficken, ich merkte, wie der Samen rauswollte.
„Ich kann den Samen nicht mehr länger zurückhalten! Wohin soll ich Dir das Sperma spritzen?“ schrie ich vor Geilheit.
„Spritz mir den ganzen Samen in die Fotze! Ich will Deinen Samen in meiner Scheide haben. Keine Angst. Ich nehme die Pille. Spritz mir alles in die Möse!“ befahl sie mir.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich hämmerte meinen Penis, der sich mittlerweile zu einer knallharten Fickstange entwickelt hatte, noch eine Weile in ihre nasse Fotze. Dann merkte ich, wie sich die Hoden zusammenzogen. Jetzt begann das Sperma aus der Eichel zu spritzen! In großen Fontänen spritzte ich der Türkin den Samen in ihre heiße Fotze. Sie stöhnte und kratzte mir den Rücken auf, als ich ihr unaufhaltbar die Schwanzmilch in ihre gierige Fotze spritze. Ich hatte ihr so viel Samen reingespritzt, wie sonst bei drei Samenergüssen auf einmal. Keine Ahnung, woher das ganze Sperma kam. Die Türkin hatte mich mit ihrer nassen behaarten Fotze eben so geil gemacht, dass ich wie ein Zuchthengst in sie reingespritzt habe. Ich blieb noch eine Weile in ihr drin und es quollen immer noch ein paar Tropfen Sperma aus der Eichel und fanden ihren Weg in ihre fruchtbare Fotze. Nachdem wir uns etwas ausgeruht und einen Drink genommen hatten, fing sie dann auch mit dem Haareschneiden an. Das war wirklich ein geiler Fick, den ich mit der Türkin noch öfter wiederholen sollte. Jetzt ging ich mindestens alle drei Wochen zum Friseur …

Sex am FKK Strand – Sexgeschichten

Sexgeschichten – Wer träumt nicht davon mal mit einer geilen Arbeitskollegin zu ficken – und das noch dazu am FKK Strand? Für mich wurde dieser Traum letzten Sommer war – erotische Geschichten

Es war ein wunderschöner heißer Sommertag im August. Ich hatte Urlaub und war dieses Jahr zu Hause geblieben. Erst wollte ich mit einem Freund nach Mallorca, aber irgendwie ist daraus leider nichts geworden. Aber an der Nordsee ist es ja auch schön, dachte ich mir. An einem Freitag Morgen beschloss ich einen Ausflug an einen FKK Strand an der Nordsee bei St. Peter-Ording zu machen.

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Ich packe meine Sachen zusammen, setzte mich ins Auto und fuhr Richtung St. Peter-Ording. Dort gibt es einen FKK-Strand. Das Spektrum der Gäste reicht von „echten“ Anhängern der Freikörperkultur, die einer besonderen „Harmonie mit der Natur“ frönen, bis zu Urlaubern, denen es eher um „nahtlose Bräune“ geht. Zu den letzteren Personen gehörte ich. Ich fand es toll, überall einen schön gebräunten Körper zu haben und auch der Penis kann ja mal ein wenig Sonne vertragen.

Am FKK Strand angekommen, suchte ich mir einen schönen, abgelegenen Platz. Da es noch früh am Morgen war, war noch nicht so viel los. Aber gegen Mittag würde es sicherlich etwas voller werden, dachte ich mir. Ich packte mein Badelaken aus und legte mich in die Sonne. Ich las in einem Buch und zwischendurch döste ich so vor mich hin. Ich war so in Gedanken versunken, als ich plötzlich eine Blondine auf mich zukommen sah. Die Frau war etwas üppiger gebaut und ihr dicker, großer Busen viel mir sofort auf. Irgendwie kam mir die blonde Frau mit den dicken Titten bekannt vor, bis ich bemerkte, dass es eine Arbeitskollegin von mir war …

Imke war, wie schon erwähnt, etwas draller gebaut. Sie war gegen Ende 30. Ich schätze, sie war ca. 8 Jahre älter als ich. Sie war nicht dick, aber sie hatte die Proportionen an den richtigen Stellen. Besonders ihr großer, schwerer Naturbusen viel mir sofort auf. Der Busen hatte mindestens Körbchengröße G. Wegen des schweren Gewichts hatte sie leichte Hängetitten, die aber sehr beeindruckend aussahen. Sie hatte oben am Kopf hellblonde kurze Haare, und unten zeichnete sich ein dichter, kräftiger Busch von blonden Schamhaaren ab. Irgendwie stand ich auf natürlich behaarte Frauen, die ihre Schamhaare nicht rasierten. Ich weiß auch nicht warum, aber vielleicht deshalb, weil die meisten Frauen sich heutzutage die Schamhaare rasieren. Imke hingegen war äußerst stark behaart und irgendwie erregte mich dieser blonde Busch total. Ich bekam eine starke Erektion – mein Penis wurde beim Anblick dieser drallen Frau, mit ihrem großen Busen und den blonden üppigen Schamhaaren, innerhalb von Sekunden steif. Ich drehte mich auf den Bauch, damit sie mein steifes Glied nicht sah. Das wäre mir ziemlich peinlich gewesen, wenn sie in der Firma erzählen würde, dass ich am FKK Strand mit einem steifen Penis rumlaufen würde und mich an Frauen aufgeilen würde.

Ich tat erstmal so, als wenn ich sie nicht bemerkt hätte und las weiter in meinem Buch. Hoffentlich sah sie mich nicht. Ich hatte zwar nichts zu verbergen, denn sonst würde ich ja nicht an den FKK Strand fahren. Aber trotzdem war mir es irgendwie peinlich mich vor meiner Arbeitskollegin mit einem steifen Schwanz zu zeigen. Was sollte die denn von mir denken? Ich versuchte die Erektion des Penis zu unterdrücken, aber es gelang mir nicht. Das Glied wollte einfach nicht wieder schlaff werden.

„Mist, dachte ich mir. Warum habe ich mir bloß heute Morgen keinen runtergeholt? Dann wären die Eier jetzt wenigstens leer.“
Ich grübelte so weiter vor mich hin, als ich plötzlich hinter mir eine Stimme hörte:

„Hallo Jens! Du auch hier? Na das ist ja eine Überraschung“, sagte Imke zu mir.

„Ja, das finde ich auch. Nett Dich zu sehen – und vor Allem schönes Wetter Heute, nicht wahr?“. Ich versuchte einfach nicht auf ihren großen Busen und ihre geile Scheide zu achten, aber sie stellte sich fast direkt über mich, so dass ich ihre geilen Titten und ihre Fotze und unten betrachten konnte. Ihre Schamhaare waren leicht feucht, wahrscheinlich waren sie von Schweiß durchnässt, denn es war ja ein ziemlich heißer Sommertag. Oder sollte die Feuchtigkeit ihrer Schamhaare vielleicht auch auf eine Art von Erregung deuten?

„Hast Du mal eine Zigarette“, fragte sie mich. „Ich habe meine leider im Wagen vergessen.“

„Aber sicher doch“, entgegnete ich.
Ich griff zu meinem Rucksack und wollte eine Schachtel Zigaretten herausholen. Dabei musste ich mich, ohne auf meinen steifen Penis zu achten, etwas umgedreht haben, so dass sie meinen dicken Prügel deutlich sehen konnte.

„Na sie mal einer an! Das ist ja ein steifer Schwanz, den Du da hast“, rief sie mit erstaunter Stimme und ohne, dass ihr der Anblick von meinem erigierten Penis wohl peinlich wäre.
„Sag mal, läufst Du eigentlich immer am FKK Strand mit einem steifen Pimmel rum? Du bist wohl einer von diesen heimlichen Spannern?“

„Nein, ich bin kein Spanner und ich laufe hier sonst auch nicht mit einem Steifen rum“, versuchte ich mich zu verteidigen. „Aber ich habe schon seit ein paar Tagen nicht mehr abgespritzt und als ich Dich dann mit Deinen geilen Titten gesehen habe, war es um meinen Schwanz geschehen.“

„Aber nein, das braucht Dir ja auch nicht peinlich zu sein, wenn Du beim Anblick meiner Brüste einen steifen Penis bekommst“, sagte sie leicht geschmeichelt. Es schien ihr wohl zu gefallen, dass ich bei ihrem Anblick ein steifes Glied bekam.

„Dein Schwanz kann sich aber auch sehen lassen“, sagte sie. „Das ist ja ein ordentlicher Prügel, den Du da hast.“

Mein Penis hatte zwar eher eine durchschnittliche Länge, er war aber ziemlich dick. Meine Exfreundin hatte immer gesagt, dass ich einen fetten Schwanz habe, der ihre Scheide voll ausfüllt. Auch meine Hoden waren ziemlich groß und hingen schwer herab. Dass ich seit mehreren Tagen nicht mehr gespritzt hatte, machte sich jetzt bemerkbar. Die Eichel war dunkelrot verfärbt und aus der Öffnung traten bereits einige Lusttropfen hervor. Die Eichel glänzte prall und schleimvermiert in der Sonne. Mittlerweile war mir die Angelegenheit auch nicht mehr peinlich und ich wurde immer geiler. Der Penis warte förmlich darauf, dass er seinen Samen rausspritzen konnte – und zwar möglichst in die Fotze von Imke …

Auch Imke war mittlerweile anscheinend geil geworden, denn ihre behaarte Möse war jetzt deutlich sichtbar nass geworden, was man an den buschigen Schamhaaren sehen konnte, denn hier sammelte sich bereits der Mösensaft.

Ich fasste jetzt allen Mut zusammen. Wenn nicht jetzt wann dann? Ich musste sie einfach fragen, ob sie sie Lust hat zu ficken. Und wenn ich mir eine Abfuhr holen würde auch egal.

„Was meinst Du, sollen wir uns nicht in die Dünen verziehen, wo es etwas ruhiger ist, als hier?“

„Das wollte ich auch gerade vorschlagen“, sagte sie und zwinkerte mir dabei zu. „Ich glaube Dein Schwanz braucht dringend eine kleine Erholung.“

Wir standen auf und gingen ein paar Meter weiter, wo gleich die Dünen waren. Dort konnte uns nicht gleich jeder sehen. Ich breitete mein Badelanken aus. Imke zögerte nicht lange und legte sich gleich hin. Sie spreizte verführerisch ihre prallen Schenkel. Ihre Fotze war mittlerweile klitschnass. Sie wartete förmlich darauf, dass ich ihr meinen dicken Penis reinschieben würde, um sie zu ficken.

Ich legte mich auf sie. Mein Penis glitt ohne Widerstand in ihre nasse Fotze. Ich begann mit langsamen Stoßbewegungen ihre Scheide zu penetrieren. Die schweren Hoden klatschten mit jedem Stoß gegen ihren prallen Arsch.

„Ja, stoß ordentlich zu“, schrie sie. „Besorgt es mir!“

Ich vögelte ihre geile Fotze bestimmt eine viertel Stunde durch. Mein Penis hatte jetzt eine unglaubliche Härte und Dicke erreicht, wie ich sie seit meiner Jugend nicht mehr kannte. Langsam zogen sich meine Eier immer weiter zusammen und ich spürte, dass ich den Samen wohl nicht mehr lange zurückhalten können würde.

„Mir kommt es gleich! Ich muss spritzen! Wohin willst das Sperma haben“, stöhnte ich, kurz vor dem Höhepunkt.

„Jaaaa, spritz mir den Samen in die Fotze – spritz mir alles rein!“, schrie sie.

Jetzt gab es kein Zurück mehr! Meine dicken Hoden mussten sich jetzt endlich entleeren. Noch dreimal stieß ich mit meinem fetten Schwanz in ihre heiße Fotze und dann spritze ich eine große Menge Sperma ab. Ich stöhnte und verdrehte die Augen, während ich mich stoßweise in ihrer Scheide entleerte. Jetzt bekam auch Imke ihren Orgasmus. Ich spürte, wie ihre Scheide sich zusammenzog, als wollte sie den letzten Tropfen Sperma raussaugen aus dem Schwanz. Ich spritzte und spritzte, was das Zeug hielt. Nach etwa 10 Schüben hatte ich meine dicken Hoden komplett leer gespritzt. Ein Teil des Spermas lief heraus und verfing sich in ihren üppigen blonden Schamhaaren, was einen richtig geilen Anblick bot.

Wir lagen noch eine Weile beeinander und streichelten uns gegenseitig. Dann gingen wir zurück zum Strand.
Für den nächsten Vormittag verabredeten wir uns wieder zum Ficken am FKK Strand. Es sollte noch ein heißer Sommer werden …

Reife Frauen ficken Sexgeschichten

Sexgeschichten – Reife Frauen ficken

Reife Frauen sind einfach geil zu ficken. Letztes Wochenende habe ich in der Kneipe noch ein Bier getrunken. Am Tresen lernte ich dann eine geile Milf kennen. Die Frau war 45 Jahre alt, schwarzhaarig und hatten dicke Titten. Sie war eine erfahrene Frau und stammte aus Schwerin, wohnte aber in Hamburg und arbeitete als Sekretärin. Zu später Stunde brachte ich sie dann noch nach Hause. Wir tranken noch ein Gläschen Wein und fingen an zu Fummeln. Mein Penis wurde schnell ziemlich steif – ich bekam eine gewaltige Erektion, als sie sich die Bluse und ihren BH auszog und ich ihre fetten Hängetitten küssen dürfte. Sie hatte unrasierte Achselhaare. Ich stand eigentlich schon seit meiner Jugend auf behaarte Frauen die buschige Achselhaare und üppige Schamhaare haben. Jetzt konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich wollte meinen Schwanz unbedingt in ihre Fotze stecken und die Milf richtig ficken. Schnell hatte ich ihre Jeans und ihren Slip ausgezogen und sah ihre starke Schambehaarung. Ich war geil darauf meinen steifen Penis in ihre stark behaarte Fotze zu stecken und sie endlich zu ficken. Nun zog ich auch meine Unterhose aus. Mein Penis war jetzt komplett steif und wollte jetzt in die reife Frauen Fotze – die den steifen Penis schon sehnsüchtig erwartete. Die Fotze war bereits ziemlich nass und der Schwanz flutsche nur so rein in ihr nasses Mösen-Loch! Der Penis fuhr in der Muschi der behaarten Frau ein und aus. Mit voller Kraft war ich jetzt am ficken mit der haarigen Milf Fotze. Nach ca. einer halben Stunde bumsen bekam die Sekretärin ein starken Orgasmus. Ich wusste, dass ich nun meinen Samen in ihre Fotze spritzen dürfte, was ich denn auch tat.

Das war wirklich ein geiles Ficken mit einer behaarten Milf Fotze. Reife Frauen sind beim Sex einfach geil!