Die Sex Villa

Ich erhalte eine Einladung in eine Villa. Zusammen mit einer Person meiner Wahl soll ich die Villa für ein paar Tage hüten. Da ich weiß, dass diese Villa über alle modernen einbauten, wie Pool und Sauna usw. verfügt, fällst Du mir spontan ein. Dich nehme ich mit. Eine große Villa, nur du und ich. Da kann man so einige Dummheiten machen. Ich frage dich, ob du mich begleiten möchtest. Keine Frage, dass du gleich mit Ja antwortest. An einem Freitag treffen wir in der Villa ein. Ein junges, hübsches Dienstmädchen öffnet uns die Tür. Sie erzählt uns, dass die Hausherren bereits abgereist seien. Nur der Koch und das Dienstmädchen sind da. Sie sollen für uns sorgen. Ich habe gleich gemerkt, dass dir das Dienstmädchen gefällt. Deine Hose beult sich beim Anblick ihres kurzen Röckchens. Sie führt uns auf unser Zimmer und lässt uns allein. Ich lasse mich erstmal aufs Bett fallen. Die Autofahrt war lang und anstrengend. Bei dir zeigt sich kein Anzeichen von Müdigkeit. Du legst dich zu mir aufs Bett und flüsterst mir zärtlich ins Ohr, dass wir dieses Wochenende nur unsere Lust befriedigen werden, egal wann, egal wo. Auf dem Nachttisch steht Sekt. Du gießt unsere Gläser voll und wir stoßen auf ein heißes Wochenende an. Kaum habe ich einen Schluck getrunken, schon nimmst du mir das Glas wieder weg. Langsam beugst du dich über mich, küsst mich ganz zärtlich. Deine Küsse werden leidenschaftlicher, wilder, fordernder. Du ziehst mir mein Kleid aus und bemerkst erst jetzt, dass ich nichts drunter trage. Das macht dich wild. Schnell reißt du dir die Kleidung vom Leib und legst dich auf mich. Deine stürmische Art macht mich heiß. Ich hauche dir entgegen, dass ich dich will. Ich will dich spüren. Das lässt du dir nicht ein zweites Mal sagen. Du dringst in mein feuchtes Dreieck ein. Wir stöhnen beide auf. Es ist so schön, dich zu spüren. Du bewegst deinen harten Dolch schnell hin und her, dann zeihst du ihn heraus. Du drehst mich um. Dann stößt du mich von hinten. Im Gleichtakt bewegen wir uns stürmisch. Unsere Körper glühen vor Erregung und beben vor Verlangen. Du nimmst mich immer heftiger, gibst mir leichte Schläge auf den Po. Mit deiner erregten Stimme sagst du zu mir: Jetzt fick ich dich richtig durch, du kleine Sau. Du brauchst das. Sag das du es brauchst. Ich antworte: Ja, ich brauche es. Ich brauche dich. Los, gib es mir. Ich möchte mit dir zusammen kommen. Wir heizen uns richtig ein und verschmelzen zu einem gigantischen Höhepunkt. Völlig fertig sinken wir aneinander gekuschelt in der Löffelchenstellung nieder und schlafen glücklich und befriedigt ein. Zwei Stunden später wirst du wach. So, wie wir eingeschlafen sind, so liegen wir noch immer. Du merkst, dass ich noch schlafe. Du versuchst mich ganz vorsichtig und zärtlich zu wecken. Du streichelst meinen Körper und merkst, als du zwischen meine Schenkel gehst, dass ich total feucht bin. Eigentlich wolltest du aufstehen, aber meine Feuchtheiß erregt dich so, dass du von hinten in mich eindringst. Meine Augen sind noch geschlossen, aber ich bin plötzlich hellwach. Ich genieße deine Berührungen und den zärtlich Sex von dir. Ganz langsam bewegst du dich in mir hin und her. Auf ein Mal wendest du dich von mir ab, stehst auf. Als ich die Augen öffne, sehe ich dich im Bad verschwinden. Dann höre ich das Wasser der Dusche plätschern. Ich stehe auf und folge dir. Du stehst unter der Dusche und hältst deinen prallen Schwanz in der Hand. Leise sagst du, komm her und nimm ihn in den Mund. Ich liebe es, wenn du ihn verwöhnst. Schnell bin ich bei dir unter der Dusche. Gleite deinen Körper hinab und nehme dein bestes Stück in den Mund. Du reichst mir den Duschstrahl und sagst, halte ihn zwischen deine Schenkel. Ich tue es! Während ich mich selbst mit dem Duschstrahl befriedige, der hart gegen meinen Kitzler prasselt und mich zucken lässt, befriedige ich dich. Ich liebkose deinen Schwanz. Meine Bewegungen werden immer schneller, dein Schwanz pulsiert. Ja, ich komme, hauchst du mir entgegen. Dein Saft spritzt in meinen Mund, läuft mir heiß die Mundwinkel hinab. Ich bitte dich, dich hinzusetzen. Ich setze mich auf dich. Lasse deinen noch harten Schwanz in mich gleiten. Während ich dich reite, halte ich den Duschstrahl an meinen Kitzler und bekomme einen multiplen Orgasmus. Mein Körper bebt, mein Loch zieht sich so zusammen, dass auch du noch mal kommst. Jetzt werden wir uns erst mal in der Sonne etwas entspannen. Wir ziehen unsere Badesachen an und gehen an den Pool. Das Dienstmädchen bringt uns leckere Cocktails und du siehst sie wieder mit leuchtenden Augen an. Der Koch kommt auch und fragt uns, was wir denn heute essen möchten. Als das geklärt ist, sind wir endlich wieder allein. Wir entspannen uns und genießen die Sonne. Plötzlich stehst du auf. Keine Ahnung warum. Aber ich nutze die Chance. Du stehst ganz nah am Pool Rand. Ich springe auf und werfe dich ins Wasser. Dann springe ich hinterher. Wir schwimmen ein paar Bahnen und toben im Wasser. Langsam bekomme ich Hunger. Das Dienstmädchen zeigt mir, wo die Küche ist und ich bitte sie, dass sie für uns den Whirlpool am Abend anmacht und den Kamin auch. Ich gehe in die Küche, das Dienstmädchen geht zu dir. Du scheinst ihr auch zu gefallen. In der Küche unterhalte ich mich mit dem gutaussehenden Koch. Er lässt mich vom Essen kosten und flirtet heiß mit mir. Ich setze mich auf die Arbeitsplatte und wir reden weiter. Der Koch kommt mir immer näher. Er spürt, dass ich Lust auf ihn habe. Er stellt sich zwischen meine Schenkel, schiebt mein Bikinihöschen zur Seite und reibt meinen Kitzler. Dann lässt er seine Hose fallen. Wild und leidenschaftlich liebt er mich in der Küche. In der Zwischenzeit unterhältst du dich mit dem Dienstmädchen. Lockst sie immer näher an den Pool. Als sie sich zu dir runterbeugt, ziehst du sie ins Wasser. Heiß und innig treibt ihr es im Pool. Erst im Zimmer, zum Umziehen, treffen wir uns wieder. Beide haben wir so ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Wir brauchen nichts zu sagen, jeder weiß, was der andere getan hat. Gemeinsam gehen wir zum Essen. Es ist schön, sich mal so richtig verwöhnen zu lassen. Wir sitzen uns gegenüber. Ich lasse meinen Fuß immer wieder deine Wade hinauf wandern. Zwischen deinen Beinen mache ich halt. Ich massiere mit meinem Fuß dein Schwert. Es dauert nicht lange und deine Hose wird prall. Du stehst auf, kommst zu mir rüber, nimmst mich bei der Hand und ziehst mich hoch. Dann setzt du mich auf den Tisch. Du stehst zwischen meinen Schenkeln. Deine Hände wandern meine Oberschenkel hoch, unter meinen Rock. Ich öffne deine Hose, lasse deinen Hengst raus. Prall streckt er sich mir entgegen. Ich ziehe dich weiter an mich. Dein Schwert kennt den Weg. Wie von selbst gleitet er in mich. Du schiebst mich immer weiter auf den Tisch, kommst mir nach. Wir lieben uns auf dem großen Tisch, in sämtlichen Stellungen. Ein Orgasmus nach dem nächsten durchzuckt meinen Körper. Plötzlich hältst du inne. Du nimmst mich hoch und trägst mich zum Whirlpool. Dort ziehst du mich ganz aus und dich auch. Wieder nimmst du mich hoch und trägst mich ins erotisch blubbernde Wasser. Ich stehe, du setzt dich hin. Ich setze mich auf dich und reite dich in voller Ektase. Wir sind so mit uns beschäftigt, dass wir gar nicht bemerken, dass wir von dem Dienstmädchen und dem Koch beobachtet werden. Unser Anblick scheint die beiden mächtig heiß zu machen. Sie küssen sich und liebkosen sich, reißen sich die Kleider vom Leib. Der Koch nimmt das Dienstmädchen heftig im Türrahmen. Erst durch das laute stöhnen bemerken wir die beiden. Du gehst zu ihnen und bittest sie mit in den Whirlpool zu kommen. Während ich dich reite, reitet das Dienstmädchen den Koch. Als wir 4 alle unseren Höhepunkt genossen haben, setzen wir uns alle nebeneinander und genießen das heiße Wasser. Dann kommt das Dienstmädchen zu mir. Sie streichelt über meine Brüste, küsst sie. Der Koch und du, ihr schaut uns gespannt zu. Das Dienstmädchen verwöhnt mich, streichelt mich überall. Ich setze mich auf den Rand. Das Dienstmädchen gleitet zwischen meine Schenkel und fängt an mich ganz zärtlich zu lecken. Allein der Anblick macht euch Männer wieder rattenscharf. Der Koch kommt zu uns und küsst mich. Seine Zunge wandert über meinen Körper. Ich genieße die Liebkosungen der beiden. Dann setzt sich das Dienstmädchen auch auf den Rand und fängt an, sich selbst zu streicheln. Der Koch ist nun mittlerweile zwischen meinen Schenkeln und leckt mich wild. Du kannst dich nicht mehr zurückhalten, du gehst zum Dienstmädchen und leckst sie auch. Das Dienstmädchen und ich stöhnen unsere Lust frei heraus. Unsere Körper beben. Noch völlig elektrisiert tragt ihr uns vor den Kamin. Ihr liebkost uns weiter. Dann hocke ich mich vor den Koch und fange an ihm heftig einen zu blasen. Als du das siehst, kommst du zu uns und nimmst mich von hinten. Der Koch legt sich hin, ich über ihm, du hinter mir. Das Dienstmädchen hockt sich über das Gesicht vom Koch. Ich verwöhne seinen Schwanz, du fickst mich heftig von hinten und der Koch leckt das Dienstmädchen bist zum Höhepunkt. Als nächstes erreiche ich meinen Höhepunkt, kurz darauf kommst auch du und spritzt deinen heißen Saft tief in mich hinein. Zum Schluss bringe ich den Koch zum Abspritzen. Wir beide kuscheln uns in eine Decke und schauen in den Kamin. Der Koch und das Dienstmädchen ziehen sich zurück. Auf diese Art und Weise verbringen wir ein herrlich befriedigendes Wochenende.