Ferne Sex Grüße

„Hallo Schatz, Ich wollte mich noch einmal bei dir melden. Ich bin gut in meinem Hotel angekommen und auch die Fahrt ist sehr stressfrei verlaufen.“ „Hallo du, es ist schön, dass du dich meldest und wenn ich ehrlich sein soll, habe ich schon sehnsüchtig darauf gewartet.“ „Ich glaube, wir hatten da die gleichen Gedanken. Als ich vorhin noch ein paar Schritte durch die Stadt gemacht habe, waren meine Gedanken bei Dir.“ „Ich freue mich auch schon, wenn du morgen wieder zu Hause bist. Es ist ziemlich einsam ohne dich.“ „Du hast Recht. Deshalb bin ich auch jetzt schon ins Bett. Was machst du gerade so?“ „Du wirst lachen, aber ich habe mir bei dieser Hitze diesen hauchdünnen Morgenmantel angezogen, den du mir geschenkt hast und liege ebenfalls schon auf dem Bett.“ „Das klingt ja verlockend. Stell dir vor, ich liege neben dir und streichle dich ganz lieb.“ „Ich kann mir das ganz gut vorstellen. Wie deine Hand zuerst meinen Hals streichelt und dann langsam zu meinen Brüsten wandert.“ „Ich glaube zu fühlen, wie deine Brustwarzen auch schon steif und fest werden, als ich deine Brüste zärtlich massiere.“ „Es ist, als ob du neben mir liegen würdest. Ich habe mit meiner Hand genau den Weg genommen, wie du ihn mir gerade beschrieben hast. Meine Brustwarzen sind dabei wirklich steif geworden. Ich stelle mir gerade vor, wie deine Hand weiter in meinen Schoß wandert“ „Auch meine Hand wandert über meinen Körper und ich stelle mir vor du wärst es. Ich glaube, ich bin bereits dabei, mit meinen Fingern die Schamhaare zu durchkämmen und stelle mir bildlich deinen „schwarzen Bären“ vor.“ „Diese Berührungen rufen bei mir augenblicklich ein leises Kribbeln hervor und meine Hand wandert tiefer. Ich liege jetzt auf dem Rücken, die Beine gespreizt neben dem Po aufgestellt und den Schoß weit geöffnet, so, dass ich genussvoll meinen Kitzler streicheln kann. Doch nicht genug. Meine Hand gleitet weiter und ich stelle fest, dass ich schon ganz feucht bin.“ „Ich habe gerade meinen Schwanz umfasst und bin dabei ihn zu verwöhnen, wie du es sonst immer tust. Gedanklich bin ich aber bei dir und lasse langsam zwei meiner Finger ich dich gleiten.“ „Oh ja, ich habe gerade deinen Wunsch in die Tat umgesetzt. Es ist wunderschön, dich in mir zu spüren.“ „Mein Kribbeln wird immer stärker. Ich habe meinen Penis immer noch umklammert und gönne ihm und mir diesen Genuss.“ „Ich glaube dich richtig zu spüren, wie du dich gerade zärtlich zwischen meine Schenkel schiebst und ich schon tropfnass vor Liebe bin. Doch warte mal einen Moment, ich habe eine Idee. Bin gleich wieder dran…“ „…Hallo, da bin ich wieder. Kannst Du dich an unseren letzten Italienurlaub erinnern? Wir hatten in diesem schönen Bergdorf damals ein paar Kerzen gekauft, von denen eine in unserem Schlafzimmer steht. Du erinnerst dich?“ „Wenn du mir das so sagst, fällt es mir wieder ein. Du meinst bestimmt diese lange bunte mit den leichten Noppen oben drauf. Die sieht fast aus wie mein… Aha. Nachtigall ich hör dir trapsen.“ „Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich liege jetzt wieder auf meinem Bett, habe mich meines Morgenmantels entledigt und stelle mir vor, wie du auf mir liegst und mich Zentimeter um Zentimeter nimmst.“ „Schatz, deine Phantasien machen mich immer geiler. Ich habe meinen Schwanz fest mit der Hand umschlossen und denke es ist deine schwarze rassige Fotze, in der ich tief drinnen bin. Es ist einfach ein irres Gefühl in dir zu sein. Du massierst mich mit deinem Liebesmuskel und mein Schwanz pulsiert in dir.“ „Ja, genau das brauche ich jetzt. Ich habe meinen Ersatzschwanz tief in mir und lasse ihn langsam herausgleiten um ihn erneut in mich zu stoßen. Es ist zum Wahnsinnig werden, wenn du mich fickst.“ „Meine geile Schnecke, du machst mich auch immer wilder. Ich habe gerade begonnen meine Faust zu ficken. Mein Schwanz ist total feucht und gleitet wie in deiner Möse hinein und wieder heraus. Ich fange an dich immer wilder zu ficken. Da hast du … ahh…“ „Ja fick mich mein Bulle. Gib es mir. Ich brauche es jetzt und ganz toll. Ohh jaaa…“ „Komm du geiles Luder, gib mir deine Fotze ich will mit meinen Schwanz bis zur Besinnungslosigkeit in dir herumrühren, bis du die Engel singen hörst.“ „Ich glaube es ist schon soweit, dass ich sie singen höre. Dich so tief in mir zu spüren und dein kräftiges Stoßen lassen mich jeden Moment zum Höhepunkt kommen. Jaa…gib es mir…stoß mich… tief und fest…lass deinen Schwanz in mir explodieren…ich brauche jetzt dringen deinen Saft…“ „Jaaa…Ohh… ich will dich bis zur Erschöpfung bumsen. Ich spüre, wie das Kribbeln im Bauch fast wie ein Vulkan anschwillt. Ich kann es kaum noch aushalten…..Es ist soweit, ein Zucken geht durch meinen Lustlümmel der gerade seine volle Ladung auf meinen Bauch abspritzt…“ „bitte, bitte hör noch nicht auf. Ich kann einfach nicht genug von dir bekommen. Der Ersatzknüppel ist fast ganz in mir verschwunden. Es ist alles so feucht, dass ich ihn kaum noch festhalten kann. Jaaa, es tut soooo gut und gleich ist es auch bei mir soweit. Mein Becken bäumt sich auf und ich fühle deinen Schwanz tief in mir. Mit einer Explosion spüre ich wie meine Muschi von innen noch feuchter, wenn nicht tropfnass wird.“ „…hallo meine supergeile Maus wie geht es dir? Du hast mich total fertig gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass Liebe am Telefon so aufregend sein kann.“ „Es geht mir wie dir. Gern würde ich jetzt wirklich neben dir liegen und weiter Zärtlichkeiten mit dir austauschen. Liebend gern würde ich deinen bestimmt jetzt schlaffen Penis küssen und ihn mit meinen Lippen verwöhnen, bis er wieder seine volle Pracht erreicht hat“ „Ja mein Liebesengel. Ich vermisse deine Nähe ebenso. Ich hätte ebenfalls Lust, deine saftige Spalte zu lecken und den süßlich herben Geschmack unserer Liebe zu kosten. Vielleicht könnte ich dich nochmals in den Himmel der Liebe katapultieren, wenn ich meinen Kopf zwischen deine heißen Schenkel lege und die kleine Prinzessin herzlich küssen und liebkosen würde“ „Die Vorstellung ist so toll, das es wieder ganz feucht zwischen meinen Schenkeln wird. Es wäre eine schöne Sache, aber ich denke doch, dass wir morgen den heutigen Abend Realität werden lassen…. Nun mein wilder Rammler, Ich wünsche dir eine gute Nacht und wünsche mir, das die Zeit bis morgen schnell vergeht….Übrigens muss ich dir noch ein kleines Geständnis machen. Ich glaube wir müssen im nächsten Urlaub eine neue Kerze kaufen.“ „Ich wünsche dir auch eine gute Nacht und werde mich morgen beeilen.“