Sex am FKK Strand – Sexgeschichten

January 28, 2012
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Sexgeschichten – Wer träumt nicht davon mal mit einer geilen Arbeitskollegin zu ficken – und das noch dazu am FKK Strand? Für mich wurde dieser Traum letzten Sommer war – erotische Geschichten

Es war ein wunderschöner heißer Sommertag im August. Ich hatte Urlaub und war dieses Jahr zu Hause geblieben. Erst wollte ich mit einem Freund nach Mallorca, aber irgendwie ist daraus leider nichts geworden. Aber an der Nordsee ist es ja auch schön, dachte ich mir. An einem Freitag Morgen beschloss ich einen Ausflug an einen FKK Strand an der Nordsee bei St. Peter-Ording zu machen.

Ich packe meine Sachen zusammen, setzte mich ins Auto und fuhr Richtung St. Peter-Ording. Dort gibt es einen FKK-Strand. Das Spektrum der Gäste reicht von “echten” Anhängern der Freikörperkultur, die einer besonderen “Harmonie mit der Natur” frönen, bis zu Urlaubern, denen es eher um “nahtlose Bräune” geht. Zu den letzteren Personen gehörte ich. Ich fand es toll, überall einen schön gebräunten Körper zu haben und auch der Penis kann ja mal ein wenig Sonne vertragen.

Am FKK Strand angekommen, suchte ich mir einen schönen, abgelegenen Platz. Da es noch früh am Morgen war, war noch nicht so viel los. Aber gegen Mittag würde es sicherlich etwas voller werden, dachte ich mir. Ich packte mein Badelaken aus und legte mich in die Sonne. Ich las in einem Buch und zwischendurch döste ich so vor mich hin. Ich war so in Gedanken versunken, als ich plötzlich eine Blondine auf mich zukommen sah. Die Frau war etwas üppiger gebaut und ihr dicker, großer Busen viel mir sofort auf. Irgendwie kam mir die blonde Frau mit den dicken Titten bekannt vor, bis ich bemerkte, dass es eine Arbeitskollegin von mir war …

Imke war, wie schon erwähnt, etwas draller gebaut. Sie war gegen Ende 30. Ich schätze, sie war ca. 8 Jahre älter als ich. Sie war nicht dick, aber sie hatte die Proportionen an den richtigen Stellen. Besonders ihr großer, schwerer Naturbusen viel mir sofort auf. Der Busen hatte mindestens Körbchengröße G. Wegen des schweren Gewichts hatte sie leichte Hängetitten, die aber sehr beeindruckend aussahen. Sie hatte oben am Kopf hellblonde kurze Haare, und unten zeichnete sich ein dichter, kräftiger Busch von blonden Schamhaaren ab. Irgendwie stand ich auf natürlich behaarte Frauen, die ihre Schamhaare nicht rasierten. Ich weiß auch nicht warum, aber vielleicht deshalb, weil die meisten Frauen sich heutzutage die Schamhaare rasieren. Imke hingegen war äußerst stark behaart und irgendwie erregte mich dieser blonde Busch total. Ich bekam eine starke Erektion – mein Penis wurde beim Anblick dieser drallen Frau, mit ihrem großen Busen und den blonden üppigen Schamhaaren, innerhalb von Sekunden steif. Ich drehte mich auf den Bauch, damit sie mein steifes Glied nicht sah. Das wäre mir ziemlich peinlich gewesen, wenn sie in der Firma erzählen würde, dass ich am FKK Strand mit einem steifen Penis rumlaufen würde und mich an Frauen aufgeilen würde.

Ich tat erstmal so, als wenn ich sie nicht bemerkt hätte und las weiter in meinem Buch. Hoffentlich sah sie mich nicht. Ich hatte zwar nichts zu verbergen, denn sonst würde ich ja nicht an den FKK Strand fahren. Aber trotzdem war mir es irgendwie peinlich mich vor meiner Arbeitskollegin mit einem steifen Schwanz zu zeigen. Was sollte die denn von mir denken? Ich versuchte die Erektion des Penis zu unterdrücken, aber es gelang mir nicht. Das Glied wollte einfach nicht wieder schlaff werden.

“Mist, dachte ich mir. Warum habe ich mir bloß heute Morgen keinen runtergeholt? Dann wären die Eier jetzt wenigstens leer.”
Ich grübelte so weiter vor mich hin, als ich plötzlich hinter mir eine Stimme hörte:

“Hallo Jens! Du auch hier? Na das ist ja eine Überraschung”, sagte Imke zu mir.

“Ja, das finde ich auch. Nett Dich zu sehen – und vor Allem schönes Wetter Heute, nicht wahr?”. Ich versuchte einfach nicht auf ihren großen Busen und ihre geile Scheide zu achten, aber sie stellte sich fast direkt über mich, so dass ich ihre geilen Titten und ihre Fotze und unten betrachten konnte. Ihre Schamhaare waren leicht feucht, wahrscheinlich waren sie von Schweiß durchnässt, denn es war ja ein ziemlich heißer Sommertag. Oder sollte die Feuchtigkeit ihrer Schamhaare vielleicht auch auf eine Art von Erregung deuten?

“Hast Du mal eine Zigarette”, fragte sie mich. “Ich habe meine leider im Wagen vergessen.”

“Aber sicher doch”, entgegnete ich.
Ich griff zu meinem Rucksack und wollte eine Schachtel Zigaretten herausholen. Dabei musste ich mich, ohne auf meinen steifen Penis zu achten, etwas umgedreht haben, so dass sie meinen dicken Prügel deutlich sehen konnte.

“Na sie mal einer an! Das ist ja ein steifer Schwanz, den Du da hast”, rief sie mit erstaunter Stimme und ohne, dass ihr der Anblick von meinem erigierten Penis wohl peinlich wäre.
“Sag mal, läufst Du eigentlich immer am FKK Strand mit einem steifen Pimmel rum? Du bist wohl einer von diesen heimlichen Spannern?”

“Nein, ich bin kein Spanner und ich laufe hier sonst auch nicht mit einem Steifen rum”, versuchte ich mich zu verteidigen. “Aber ich habe schon seit ein paar Tagen nicht mehr abgespritzt und als ich Dich dann mit Deinen geilen Titten gesehen habe, war es um meinen Schwanz geschehen.”

“Aber nein, das braucht Dir ja auch nicht peinlich zu sein, wenn Du beim Anblick meiner Brüste einen steifen Penis bekommst”, sagte sie leicht geschmeichelt. Es schien ihr wohl zu gefallen, dass ich bei ihrem Anblick ein steifes Glied bekam.

“Dein Schwanz kann sich aber auch sehen lassen”, sagte sie. “Das ist ja ein ordentlicher Prügel, den Du da hast.”

Mein Penis hatte zwar eher eine durchschnittliche Länge, er war aber ziemlich dick. Meine Exfreundin hatte immer gesagt, dass ich einen fetten Schwanz habe, der ihre Scheide voll ausfüllt. Auch meine Hoden waren ziemlich groß und hingen schwer herab. Dass ich seit mehreren Tagen nicht mehr gespritzt hatte, machte sich jetzt bemerkbar. Die Eichel war dunkelrot verfärbt und aus der Öffnung traten bereits einige Lusttropfen hervor. Die Eichel glänzte prall und schleimvermiert in der Sonne. Mittlerweile war mir die Angelegenheit auch nicht mehr peinlich und ich wurde immer geiler. Der Penis warte förmlich darauf, dass er seinen Samen rausspritzen konnte – und zwar möglichst in die Fotze von Imke …

Auch Imke war mittlerweile anscheinend geil geworden, denn ihre behaarte Möse war jetzt deutlich sichtbar nass geworden, was man an den buschigen Schamhaaren sehen konnte, denn hier sammelte sich bereits der Mösensaft.

Ich fasste jetzt allen Mut zusammen. Wenn nicht jetzt wann dann? Ich musste sie einfach fragen, ob sie sie Lust hat zu ficken. Und wenn ich mir eine Abfuhr holen würde auch egal.

“Was meinst Du, sollen wir uns nicht in die Dünen verziehen, wo es etwas ruhiger ist, als hier?”

“Das wollte ich auch gerade vorschlagen”, sagte sie und zwinkerte mir dabei zu. “Ich glaube Dein Schwanz braucht dringend eine kleine Erholung.”

Wir standen auf und gingen ein paar Meter weiter, wo gleich die Dünen waren. Dort konnte uns nicht gleich jeder sehen. Ich breitete mein Badelanken aus. Imke zögerte nicht lange und legte sich gleich hin. Sie spreizte verführerisch ihre prallen Schenkel. Ihre Fotze war mittlerweile klitschnass. Sie wartete förmlich darauf, dass ich ihr meinen dicken Penis reinschieben würde, um sie zu ficken.

Ich legte mich auf sie. Mein Penis glitt ohne Widerstand in ihre nasse Fotze. Ich begann mit langsamen Stoßbewegungen ihre Scheide zu penetrieren. Die schweren Hoden klatschten mit jedem Stoß gegen ihren prallen Arsch.

“Ja, stoß ordentlich zu”, schrie sie. “Besorgt es mir!”

Ich vögelte ihre geile Fotze bestimmt eine viertel Stunde durch. Mein Penis hatte jetzt eine unglaubliche Härte und Dicke erreicht, wie ich sie seit meiner Jugend nicht mehr kannte. Langsam zogen sich meine Eier immer weiter zusammen und ich spürte, dass ich den Samen wohl nicht mehr lange zurückhalten können würde.

“Mir kommt es gleich! Ich muss spritzen! Wohin willst das Sperma haben”, stöhnte ich, kurz vor dem Höhepunkt.

“Jaaaa, spritz mir den Samen in die Fotze – spritz mir alles rein!”, schrie sie.

Jetzt gab es kein Zurück mehr! Meine dicken Hoden mussten sich jetzt endlich entleeren. Noch dreimal stieß ich mit meinem fetten Schwanz in ihre heiße Fotze und dann spritze ich eine große Menge Sperma ab. Ich stöhnte und verdrehte die Augen, während ich mich stoßweise in ihrer Scheide entleerte. Jetzt bekam auch Imke ihren Orgasmus. Ich spürte, wie ihre Scheide sich zusammenzog, als wollte sie den letzten Tropfen Sperma raussaugen aus dem Schwanz. Ich spritzte und spritzte, was das Zeug hielt. Nach etwa 10 Schüben hatte ich meine dicken Hoden komplett leer gespritzt. Ein Teil des Spermas lief heraus und verfing sich in ihren üppigen blonden Schamhaaren, was einen richtig geilen Anblick bot.

Wir lagen noch eine Weile beeinander und streichelten uns gegenseitig. Dann gingen wir zurück zum Strand.
Für den nächsten Vormittag verabredeten wir uns wieder zum Ficken am FKK Strand. Es sollte noch ein heißer Sommer werden …

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One Response to Sex am FKK Strand – Sexgeschichten

  1. steffen
    June 10, 2014 at 3:51 pm

    Geile Geschichte , die würde gerne jeder Mann erleben wollen .

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