Protest gegen Steuer fuer Ficken

Nachdem unser Finanzminister mit seiner „Puffsteuer“ eine neue Idee hatte, wie er uns Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche ziehen könnte, regt sich jetzt Protest aus der Reihe der Prostituierten.

Die „Prostituierten Union Frei(er)schaffender Frauen“ (kurz: PUFF) will vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Mit relativ guten Chancen auf Erfolg. Laut einer Sprecherin könnte es nicht angehen, dass Huren für die gleiche Leistung Steuern bezahlen müsse, die eine Ehefrau aber zuhause unversteuert Sex verrichten darf. Im Zuge der Gleichbehandlung fordert PUFF deshalb die Besteuerung jeglicher Art von Sex. Experten vermuten, dass PUFF mit dieser Argumentation gute Karten vor dem Bundesverfassungsgericht haben dürfte.

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