Sex im FFK Club

April 8, 2013
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Mike (41) schildert uns einen Erfahrungsbericht aus einem FFK und Saunaclub

“Moin, kürzlich habe ich wieder einen FKK Club besucht. Diesmal fuhr ich alleine, weil mein Kumpel Horst keine Zeit hatte. Ich traf an einem Dienstagabend gegen 20.15 Uhr im FKK Club ein. Ich wollte eigentlich mein Stammgirl Franka (Name geändert) treffen und hatte mich schon auf einen weiteren netten Abend mit der rassigen Rumänin eingestellt. Am Empfang erfuhr ich dann, dass sie leider nicht gekommen wäre, obwohl sie aber laut Plan eigentlich Dienst hätte.

Sex FKK Club
Sex im FKK Club

Sie hatte mir eine Woche zuvor gesagt, dass sie auf Urlaub, vielleicht auch länger oder für immer, zurück nach Rumänien wolle. Vielleicht war sie schon abgereist, i don’t know. Ich wollte dann erstmal etwas Wellness machen und dann vielleicht noch eine kurze Nummer mit einem anderen Girl auf dem Zimmer. Ich bestellte mir an der Bar eine Cola und ging nach draußen in den Außenbereich. Ich setzte mich auf eine Bank und wollte erstmal eine rauchen. Kaum hatte ich mich gesetzt, kam eine dralle Blondine mit prallem Arsch und großen Naturtitten auf mich zu. Sie fragte, ob sie sich zu mir sezten könne. Ich bejahte natürlich gerne, weil sie genau meinem Typ entsprach. Nicht zur dürr, etwas draller und dicke Naturbusen, leichte Hängetitten – die war genau richtig für mich. Sie stellte sich als Laika (Name geändert) vor. Sie kam aus Russland, war Anfang 20 und war seit ca. einem Jahr in Deutschland. Sie sah vom Typ ein wenig aus, wie eine Pornodarstellerin, was mir aber gefiel. Ich schätze sie auf eine naturgeiles Fickluder ein. Sie sprach sehr gut deutsch und ich konnte mich sehr gut mit ihr unterhalten. Ich erzählte ihr, dass ich heute einen Wellnesstag mit Sauna (inkl. Damenbegleitung) und ein bis zwei Nummer auf dem Zimmer vor hätte. Während ich erzählte spürte ich, wie ihre Hand unter meinen Bademantel wanderte und sanft meinen Penis streichelte. Ich bekam innerhalb von wenigen Sekunden eine kräftige Erektion. Als sie meinen steifen Penis bemerkte, sagte sie ‘Oh, dein Schwanz ist ja schon ganz hart. Soll ich ein wenig für Entspannung sorgen?’ Ich war richtig scharf auf die Russin geworden und wollte mich jetzt von ihr verwöhnen lassen. Ich ging mit ihr aufs Zimmer und buchte sie erstmal für eine Stunde. Ich wollte es langsam angehen lassen und daher fing sie mit einer sinlichen erotischen Massage an und rieb mich mit Öl ein. Sie massierte mich zuerst von hinten. Nach dem Rücken und Nacken folgen Beine und Hintern. Währenddessen griff sie mir auch immer mal wieder zwischen die Beine und massierte kurz meine prallgefüllten Hoden. Mein Penis wurde immer härter. Nun setzte sie sich auf meinen Rücken und rieb diesen ihre heißen Möse. Ich konnte deutlich die Feuchtigkeit ihres Ficklochs spüren. Die Schamhaare waren nicht komplett rasiert, sondern sie hatte kurze Stoppeln von ca. 2-3 mm. Entweder hatte sie die Schamhaare mit einem Haarschneider getrimmt oder sie ein paar Tage wachsen lassen. Die kurzen Schamhaar-Stoppeln fühlten sich auf meinem Rücken an, wie eine Massagebürste. Das machte mich immer geiler. Dann stieg sie von mir runter und fasste mir von hinten wieder zwischen die Beine. Sie befühlte meine Eier und meinen Schwanz. ‘Jetzt dreh Dich mal um’, sagte sie. Ich tat, was sie mir sagte. Mein Penis war steif und hart, wie lange nicht mehr. Sie begann nun meinen Prügel zu blasen und leckte zwischen durch immer wieder meine Hoden. ‘Ich glaube Du hast viel Sperma für mich’, sagte sie, während sie meine Hoden leckte und mit ihren zarten Fingern massierte. ‘Willst Du mich jetzt ficken und mir Deinen harten Schwanz in die Fotze schieben?’, fragte sie verführerisch. Natürlich wollte ich das! Sie holte ein Kondom und rollte es über meine pochende Fickstange. Sie wichste noch eine paar mal meinen Schwanz und dann hockte sie sich über mich. Sie brachte meinen Kolben vor dem Eingang ihrer heißen Liebesgrotte an. Ich spürte, wie meine dicke Eichel ihre Schamlippen teilte. Sie machte es extra langsam, um meine Geilheit ins unermessliche zu steigern. Sie rieb meine Eichel etwas an ihren Schamlippen und ich konnte bereits die glühende Hitze spüren, die mich nach hinter dem Eingang ihres Fickschlitzes erwarten würde. Nun drückte sie ihren heißen Schoß weiter nach unten von mein Schwanz drang nun ganz in ihren Fotze ein. Ich spürte an meinem Penis eine glühende Hitze und eine extreme Nässe. Anscheinend war ich hier an ein richtig naturgeiles Luder geraten, was zwar für Geld fickt, aber nebenbei – zumindest wohl bei Kunden die ihr persönlich gefallen – auch selber geil wird und Spaß am Ficken hat. Sie begann nun langsam auf meinem Ständer zu reiten. Ich fasste ihr dabei an ihren prallen Arsch und hielt diesen fest, während sie ihr Becken auf meinem Pimmel hin und her bewegte. Sie war offensichtlich darauf bedacht, mich nicht zu schnell abpritzen zu lassen. Sie steigerte ihr Tempo langsam und mein Penis war so steif und hart, wie schon lange nicht mehr. Nachdem sie mich ein paar Minuten geritten hatte, stieg sie von mir runter und wollte einen Stellungswechsel. Ich sagte ihr, dass ich sie in der Missionarsstellung bumsen wolle. Sie legte sich daraufhin auf den Rücken und spreitzte weit ihre Schenkel. ‘Los! Steck mir Deinen prallen Hammer in meine heiße Fickritze und besorg es mir kräftig!’ forderte sie mich auf. Ich brachte meinen knallharten Bolzen vor ihrer empfangsbereiten Liebeshöhle an und stieß kraftvoll hinein. Mein steifer Penis fuhr in der Scheide der Russin ein und aus. Auch in begann erstmal mit langsamen Stößen, die ich dann nach un nach intensiverte. Laika stöhnte immer lauter und fing an zu schwitzen, als ich immer stärker mit meinem harten Schwanz in ihre nasse Fotze stieß. Ich merkte nun allmählich, dass sich bei mir der Samenerguß nicht mehr lange zurückhalten ließ. Ich stieß noch ein paar mal in ihre gierige Möse und sagte ihr, dass ich bald spritzen müsse. Sie lächelt und sagte: ‘Warte! Ich will, dass Du mir Deine geile Ficksahne auf meine Titten spritzt!’ Ich zog daraufhin meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Sie fasste mir an den Penis und zog das Kondom ab. Nun sollte ich mich auf den Rücken legen. Sie kam über mich, presste ihre schweren Euter zusammen und begann meinen pochenden Schwanz wischen ihren Titten zu reiben. Zwischendurch wichste sie meine Fickstange immer mal wieder kurz und dann blies sie ihn mit ihrem Mund. Dann befühlte sie nocheinmal meine dicken Eier und leckte sie mit ihrer flinken Zunge. ‘Gibt mir jetzt Deinen Samen! Ich will Deine Schwanzmilch auf meinen Titten haben! Zeig mir, wieviel Sperma Du für mich hast’, stöhnte sie. Sie wichste jetzt meinen spritzbereiten Penis und mit der anderen Hand drückte sie ihre dicken Titten an meine pulsierenden, dicke Eichel. Jetzt konnte und wollte ich meinen Samen nicht mehr länger zurückhalten. Unter großem Druck spritze milchigweißes Sperma gegen ihren fetten Naturbusen. Sie rieb die spritzende Eichel an ihrem großen Busen, während sich mein Sack stoßweise entleerte. In acht bis zehn Schüben, spritzte der Samen aus meinem zuckenden Schwanz. Sie wichste den Prügel immer weiter, bis auch der letzte Tropfen Sacksahne an ihre Euter geschmiert wurde. ‘Du hast eine große Ladung im Sack gehabt. Ich liebe es, wenn viel Sperma kommt!’, sagte sie und richtete sich über mir auf. Ich sah mir die Bescherung an, die ich angerichtet hatte. Der ganze Busen war über und über mit dickflüssigem Sperma vollgespritzt. Die meisten Huren wischen sich nach einer Besamung des Busens oder auch einer Körperbesamung die Ficksahne sofort mit einem Zewa-Tuch weg. Nicht aber Laika. Sie wollte, dass ich den Samen auf ihrem Busen verrieb, was ich dann auch mit Genuß tat. ‘Ahhh, Sperma ist das beste Lotion für meine Titten. Das hält sie schön geschmeidig’, stöhnte sie, während ich den ausgespritzen Samen auf ihrem großen Hängebusen verrieb. Der Samen bildete zusammen mit ihrem Schweiß ein schmierigen Film auf ihrem fetten Busen. Das war richtig geil anzusehen! Obwohl ich erst gerade eine große Ladung Eierlikör abgespritzt hatte, spürte ich, wie mein Penis langsam schon wieder steif wurde und sich auf die nächste Fickrunde mit der Russin vorbereitete …

*

Wir gingen nun erstmal duschen und verabredeten uns dann danach an der Bar, um gemeinsam etwas zu trinken. Ich erschien ein paar Minuten früher als Laika an der Bar und bestellte mir ein Cola. Noch bevor ich den ersten Schluck nehmen konnte, spürte ich, wie mir eine zarte hand den Nacken streichelte. Ich drehte mich um, und sah Mariska (Name geändert), eine kleine Albanerin, die ich von meinem letzten Besuch im Babylon kannte. Ich war mit ihr bisher noch nicht zum Ficken gekommen, weil mir Franka (Name geändert), meine bisherige Stammhure aus Transsylvanien, immer den letzten Tropfen Sperma aus dem Schwanz zu saugen pflegte. ‘Willst Du heute mit mir vögeln?’, fragte sie. Ich streichelte Mariskas kleinen, knackigen Arsch und antwortete ihr, dass ich heute leider schon mit einer ihrer Kolleginnen verabredet sei. Ich versprach ihr aber, beim nächsten Besuch eine Nummer mit ihr zu schieben. Sie lächelte mich an und fragte, ob ich mit ihr eine Zigarette rauche gehe. Sie nahm mich an der Hand und führte mich in den Außenbereich. In diesem Moment kam Laika zurück von der Dusche in die Bar und sah mich mit Mariska Hand in Hand nach draußen gehen. ‘Na das geht bei Dir ja schnell!’, sagte sie und ging mit etwas beleidigter Miene an uns vorbei. ‘Ich wollte nur kurz mit Mariska eine rauchen gehen und dort auf Dich warten’, entgegnete ich. Laikas Miene hellte sich sofort wieder auf und sie ging mit mir und Mariska uns nach draußen. Ich setzte mich mit Laika auf eine Bank. Sie kuschelte sich sofort an mich ran und streichelte mich, um ihrer Kollegin zu signalisieren »der gehört heute Abend mir!« Plötzlich klingelte bei Laika das Handy. Sie entschuldigte sich und stand auf, um zu telefonieren. ‘Laika ist bekannt für guten Fick und guten Service. Du hast mit ihr eine gute Wahl getroffen’, sagte die Albanerin. ‘Aber nächstes Mal auch mit mir ficken. Du wirst es nicht bereuen!’, fuhr sie fort und spreitzte für einen Moment ihre Beine, sodass ich unter ihrem knappen Minirock ihre Fotze sehen konnte. Sie hatte die Schamhaare nicht komplett rasiert, sondern einen kleinen schwarzen Busch, in Form eines dünnen Streifens, stehen lassen. Sie rieb kurz mit einem Finger an ihrer Möse und zog die Schamlippen leicht auseinander. Ich konnte die Feuchtigkeit ihrer Scheide deutlich erkennen. Mein Penis reagierte augenblicklich mit einer Erektion. Mariska wollte gerade aufstehen und sich zu mir auf die Bank setzen, als Laika von ihrem Telefonat zurückkam. ‘O.K. ich lasse euch beiden dann mal alleine’, sagte Mariska und zog von dannen. Laika setzte sich zu mir auf die Bank. Kaum hatte sie sich hingesetzt, da fasste sie auch schon unter meinen Bademantel und rieb leicht meinen Schwanz. ‘Hey, der ist ja schon wieder hart! Wir müssen dringend wieder ein wenig entspannen’, lächelte sie mich an. Wir beschlossen zusammen in die Sauna zu gehen. Laika zog sich nackt aus und legte ihre Sachen auf einen Liegestuhl. Ich hatte schon wieder eine fast vollständige Erektion, als ich meinen Bademantel öffnete. Gegenüber der Sauna war eine Sitzgelegengheit. Dort saßen einige Damen und machten Pause oder warteten auf Kundschaft. Sie tuschelten untereinander, als mich steifem Penis mit Laika in die Sauna ging. Natürlich wussten sie genau, was wir dort machen würden. Es war mir aber kein bisschen peinlich. Irgendwie erregte es mich sogar, dass die anderen Huren uns anglotzen und tuschelten. In der Sauna breiteten wir unsere Handtücher aus und setzten uns drauf. Es war ordentlich heiß in der Sauna und wir waren ziemlich am Schwitzen. Laika begann mich überall zu streicheln, woraufhin mein Penis komplett steif und steinhart wurde. Die Hitze in der Sauna sorgte dafür, dass der Penis noch praller und dickgeäderter aussah. Irgendwie erregte es mich auch, dass ja plötzlich jemand ind die Sauna kommen könnte. Mein Schwanz hatte sich jedenfalls vom letzten Ficken komplett erholt und war wieder einsatzbereit zum Sex – gerne auch in der Sauna. Laika begann nun abwechselnd meinen Penis zu wichssen und zu blasen. Dann drückte sie mir ihre schweren Hängetitten ins Gesicht und forderte mich auf, ihren Busen zu lecken. Als ich ihren scweißnassen Busen küsste und ihren Titten mit meinen Händen massierte, wurde mein Schwanz noch härter. Auch bei Laika zeichnete sich ein sichtbare Erregung ab. Ihre Brustwarzen wurden richtig hart und sie fing an zu stöhnen. Meine Penis fing an zu pochen und aus der Eichel rann unentwegt Präejakulat. Sie leckte die Lusttropfen mit ihrer Zunge ab und befühlte danach meine Hoden. ‘Ich glaube da ist noch jede Menge Samen drinn. Komm lass unds jetzt wieder ficken!’, sagte sie verführerisch. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mit hochaufgerichetem Schwanz ging ich mit Laika aus der Sauna. Wir duschten uns kalt ab und dann gingen wir aufs Zimmer.

Nun fing sie erstmal wieder mit einer Massage an. Dieses Mal kürzten wir es aber etwas ab und sie begann mich gleich von vorne zu massieren. Dann begann sie meinen steifen Penis zu blasen. Während sie meinen Schwanz bließ, streichelte ich ihre leicht behaarten, stoppeligen Schamhaare. Mein Fickprügel wurde immer steifer. Die Russin verstand es wirklich, einen hervoragenden Blowjob zu machen, sie schien die Königin der Bläserinnen zu sein! Wie eine gute Pornodarstellerin verstand sie es nämlich, durch Dirty Talk die Schwänze spritzbereit zu machen. Sie sagte ständig schmutzige Sachen, während sie meinen Penis saugte und zwischendurch meine Eier leckte. Ich spürte, dass sich meine Hoden zusammenzogen und eine weitere Ejakulation kurz bevorstand. Laika bemerkte natürlich sofort, dass mein Prügel erneut spritzen wollte. Sie begann meinen Schwanz jetzt intensiv zu wichsen. Sie brachte die Eichel direkt vor ihrem geöffneten Mund an. ‘Ich will jetzt, dass Du mir Deinen Samen in den Mund spritzt! Los, spritz mir eine ordentlich Landung Schwanzmlich in meine Mundfotze’, keuchte sie, während sie meinen Penis immer schneller und härter wichste. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. In einem dicken Strahl spritze das Sperma in Laikas Mund. Nachdem sie die ersten Spritzer Samen in ihren Mund aufgenommen hatte, begann sie den Penis wieder zu blasen. Die weiteren Spritzer des Samenergusses nahm sie blasend in ihrer Maulfotze auf. Nachdem sie sicher war, dass sie auch den letzten Tropfen Sperma aus der Eichel gesaugt hatte, stand sie auf und spuckte die ganze Ladung Samen in den Mülleimer aus.

Jetzt waren meine Eier wirklich komplett leer! Wir gingen danach noch gemeinsam in die Sauna zum Relaxen. Diesmal aber ohne Sex, denn wir brauchten wohl beide erstmal eine Pause. Danach tranken wir noch was an der Bar und verabschiedeten uns dann. Bis zum nächsten Mal? Mit Sicherheit! Die lodernen Flammen der Geilheit konnten von Laika vorerst gelöscht werden – aber die Glut des Verlangens glüht unanständig weiter …”

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