Sandras Fotze

„Hallo Sandra! Hast du heute Abend Zeit für ein Treffen? LG“ Gespannt wartetet ich darauf, was meine Ex-Kollegin mir auf meine SMS antworten würde. Sandras Rückmeldung kam prompt: „Bin erst um 18 Uhr zu Hause und muss spätestens um halb 7 wieder los. Wenig Zeit, oder?“ Ich war enttäuscht, denn ich hatte Lust auf ein ausgiebiges Liebesspiel mit meiner Ex-Kollegin. Sehr gerne wollte ich sie wieder ausdauernd bumsen. Da ich äußerst geil auf Sandra war, war ich bereit, mich mit einem kurzen Fick zu begnügen. „Genug Zeit für einen Quickie, oder? Bin scharf auf dich!“, tippte ich flink. Wieder wartete ich voller Spannung auf Sandras Antwort. Würde sie sich mir für einen kurzen Fick hergeben? Es waren bange Augenblicke und als mein Handy vibrierte, drückte ich zunächst eine falsche Taste. Nervös fingerte ich auf der Tastatur meines Handys herum und las schließlich Sandras SMS: „Okay. Bis nachher! Freue mich auf dich!“ Geil! Sandra hatte Lust, sich von mir bumsen zu lassen. Um 17 Uhr 50 stand ich vor dem Haus, in dem meine Ex-Kollegin wohnte. Ich klingelte, doch offenbar war sie noch nicht zu Hause. Die Minuten vergingen quälend langsam. Würde meine Geliebte pünktlich sein? Um 18 Uhr war sie noch nicht da, doch zwei lange Minuten später bog sie um die Ecke. Ihre schulterlangen Haare trug sie offen. Sandra hatte einen schlichten, dunklen Hosenanzug an. Sie sah sehr seriös aus und ihr Outfit ließ nicht erahnen, dass sie im Bett eine temperamentvolle, leidenschaftliche Liebhaberin war. Sie wirkte beinahe bieder. Wir begrüßten uns kurz und meine Ex-Kollegin meinte knapp: „Lass uns schnell nach oben gehen, okay?“ Ich nickte zustimmend. Sandra schloss die Haustür auf und eilte die Treppe hinauf. Ich lief hinter ihr her, den Blick gebannt auf ihren prallen Po gerichtet. Ihr wackelndes Hinterteil raubte mir beinahe den Verstand. „Geiler Arsch!“, dachte ich stumm und freute mich, dass ich gleich endlich wieder Sex mit meiner Ex-Kollegin haben würde. Ob Sandra Analverkehr mochte? Bis jetzt hatten wir nur Oral- und Vaginalverkehr gehabt. Die Vorstellung, mit Sandra Analsex zu haben, gefiel mir außerordentlich gut. Als wir vor Sandras Wohnungstür standen und meine Ex-Kollegin den Schlüssel ins Schloss steckte, schmiegte ich mich von hinten ganz dicht an sie heran und packte sie fest an der Hüfte. Mein harter Penis berührte ihren weichen Po. Sandra seufzte wohlig. „Den ganzen Nachhauseweg habe ich an dich gedacht“, flüsterte meine Geliebte. Sie drehte ihren Kopf etwas zu mir zurück und fuhr leise fort: „An dich und deinen … an deinen geilen großen Schwanz.“ Ich konnte es kaum abwarten, endlich wieder mit dieser Frau intim zu sein. Mein Verlangen nach ihr war unermesslich groß. Sandra drehte den Schlüssel im Schloss und stieß die Tür auf. Wir stolperten in die Wohnung und ich trat mit dem Fuß gegen die Wohnungstür, die darauf laut krachend ins Schloss fiel. Dann kannten wir kein Halten mehr. Voller Leidenschaft küssten wir uns, wobei wir uns liebevoll streichelten. Sandra fing an, mich auszuziehen. Ich zögerte keine Sekunde und begann, meine Ex-Kollegin zu entkleiden. So schnell es ging, wollte ich mit Sandra ins Bett und sie bumsen. Ich war unglaublich geil auf sie, auf ihre festen Brüste, ihren prallen Po. Schließlich waren wir beide nackt und wir wankten eng umschlugen ins Schlafzimmer. Sanft fielen wir aufs Bett. Meine rechte Hand glitt zwischen Sandras Oberschenkel. Als ich ihre Fotze berührte, stieß meine Ex-Kollegin einen lustvollen Schrei aus. Ihre Muschi war feucht, sehr feucht. Sandra legte sich auf den Rücken, den Kopf bequem auf einem Kissen liegend, und spreizte einladend ihre Beine weit auseinander. Mein Blick fiel auf ihre glatt rasierte Möse. Die äußeren Schamlippen waren dick angeschwollen. Was für ein geiler Anblick! Eine nackte Frau, die auf dem Rücken liegt und schamlos ihre Fickspalte zur Schau stellte. Ohne langes Vorspiel war Sandra bereit, sich von mir bumsen zu lassen. Ihr lüsterner Blick sagte mir, dass auch sie es kaum abwarten konnte, wieder mit mir zu ficken. Ich legte mich auf meine Geliebte und mein harter, dicker Schwanz glitt wie von alleine in ihre feuchte, heiße Muschi. Sandra stöhnte laut und auch ich gab ein lustvolles Stöhnen von mir. Es fühlte sich unglaublich geil an. „Tiefer!“, forderte meine Gespielin. Doch anstatt meinen Penis tiefer in ihre enge Liebesspalte zu schieben, zog ich mich langsam aus ihr zurück, so dass nur noch meine Eichel in ihrer Scheide war. Dann stieß ich unvermittelt hart und tief zu. Sandra winselte. „Ja!“, hauchte sie. „Ja! Oh, jaaa!“ Mit harten Stößen fickte ich meine Ex-Kollegin. „Ja, bums mich ordentlich durch!“, spornte mich Sandra an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Immer wieder rammte ich meinen harten Fickkolben in ihre glitschige, wunderbar enge Fotze. „Ich komm gleich!“, keuchte ich. Es waren bestimmt noch keine zwei Minuten vergangen, seitdem ich Sandra penetriert hatte. Doch so erregt wie an diesem Tag war ich beim Sex schon lange nicht mehr. Ich konnte und wollte mich nicht länger zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz aus Sandras Fotze und wichste ihn schnell mit meiner rechten Hand. Nur wenige Augenblicke später spritzte ich ab. Es war ein sehr intensiver Orgasmus. Eine Ladung Sperma flog auf Sandras linke Brust, eine weitere auf ihren flachen Bauch. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Noch eine Ladung Sperma schoss aus meinem Penis. Es fühlte sich einfach unglaublich schön an. Dann schaute ich meiner Ex-Kollegin ins Gesicht, die mich glücklich anstrahlte. „Das war ein kurzer, aber harter und guter Fick!“, lobte mich meine Geliebte. „Komm her und küss mich!“ Ich legte mich neben Sandra und küsste sie auf den Mund. Meine Hand fasste ihre linke Brust und ich spürte das Sperma an meinen Fingern. Sanft knetete ich die feste Brust und führte dann meine Hand in ihren Schritt. Das Sperma klebte an meinen Fingern. Sandra und ich schauten uns tief in die Augen und ich führte erst zwei, dann drei Finger in ihre Muschi. „Oh, ja!“, stöhnte Sandra, die es genoss, wie ich sie mit meinen Fingern verwöhnte. „Das fühlt sich gut“, keuchte sie. „Sehr gut! Ja, steck mir die Finger tief in die Fotze!“ Sekunden später zuckte Sandra und stieß lustvolle Schreie aus. „Ich komme!“, stieß sie hervor. „Ich … oh, ja! Mach weiter! Ja, mach weiter! Geil!“ Ungläubig schaute ich in Sandras Schritt. Zunächst waren es nur zwei, dann drei Finger gewesen, die ich in ihre Muschi gesteckt hatte. Jetzt, ja jetzt, war meine ganze Faust in ihrer Fotze. Unglaublich! Sandra stöhnte hemmungslos. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Lippen umspielten ein glückseliges Lächeln. Sie verzog ein wenig das Gesicht. Offenbar erlebte sie einen Mix von Gefühlen. Etwas Schmerz, aber vor allem pure, hemmungslose Lust! „Das ist super!“, keuchte sie. Ich dachte an Sandras Arsch und meine Überlegungen aus dem Treppenhaus. Ob meine Ex-Kollegin Analverkehr mochte? Ohne Nachzudenken führte ich meine freie Hand zu ihrem Hinterteil und tastete mit dem Mittelfinger nach ihrer Rosette. Langsam schob ich meinen Mittelfinger in das enge Loch. „Oh, ja!“, stöhnte Sandra. „Ja, steck mir einen Finger in den Arsch!“ Ich freute mich, dass es meiner Ex-Kollegin gefiel, einen Finger im Po zu spüren. Offenbar hatte sie Gefallen an Analerotik. Ich kniete mich mit aufrechten Oberkörper neben Sandra. Meine Faust steckte in ihrer warmen, glitschigen Fickspalte und bewegte sich sanft leicht vor und zurück. Der Mittelfinger meiner anderen Hand befand sich in Sandras engem Poloch und bewegte sich leicht hin und her. Sandra zuckte. Eine weitere Orgasmuswelle durchströmte ihren Körper. Mit geschlossenen Augen, glückselig lächelnd, lag sie auf dem Rücken. Dann blieb sie ruhig liegen. Ich zog meinen Mittelfinger aus ihrem Po und meine Hand aus ihrer Muschi, küsste sie liebevoll auf die Stirn und legte mich dicht neben sie. „Das war irrsinnig geil!“, murmelte meine Geliebte, die Augen immer noch geschlossen. „Das war der helle Wahnsinn!“ Sie drehte ihr Gesicht zu meinem, öffnete ihre Augen und strahlte mich an. „Einfach unglaublich geil!“, bekräftigte Sandra. Sie küsste mich auf den Mund. „Schade, dass ich gleich los muss, sonst …“ Meine Ex-Kollegin stockte. Sonst! Was sonst? Was wäre sonst geschehen, wenn sie nicht hätte los müssen. Ich schaute Sandra erwartungsvoll an. „… sonst hätte ich gerne …“, setzte Sandra wieder an und verstummte dann erneut. Nach einer kurzen Pause, meinte sie: „Nun, ich muss los!“ Meine Liebhaberin setzte sich auf und blieb auf der Bettkante sitzen. Sie drehte sich zu mir um und sagte: „Auf jeden Fall fand ich es supertoll, wie du mich … also, das mit … mit der Faust, meine ich. Okay, einen, zwei oder auch drei Finger hatte ich schon oft in meiner Muschi, aber … Nun, du bist der erste, der mich … also … na, du weißt schon, oder?“ Ich ahnte, was Sandra meinte, doch ich wollte es gerne aus ihrem Mund hören. Ich versuchte den Eindruck zu erwecken, dass ich keinen blassen Schimmer hatte, was Sandra mir mitteilen wollte. Als sie fortfuhr, freute ich mich. Sie sagte: „Nun, du bist der erste, der mich gefistet hat.“ Ich näherte mich meiner Geliebten von hinten, kniete mich hinter sie und schmiegte mich ganz dicht an sie heran. „Es war“, fuhr Sandra fort, „einfach unglaublich geil! Und dann noch der Finger im Po. Einfach irre!“ „Magst du Analsex?“, fragte ich frei heraus. Sandra grinste. „Klar mag ich das“, erwiderte meine Ex-Kollegin, als wäre es das Selbstverständlichste, Analverkehr zu mögen. „Ich wollte dich ohnehin schon fragen, ob du nicht mal Lust hast, mich in den Po zu ficken.“ „Echt?“, staunte ich ungläubig. Sandra lachte. „Ja, echt!“, bestätigte sie. „Schon bei unserem ersten Sex am Ostermontag hatte ich zwischendurch überlegt, dich zu fragen, ob du mich nicht in den Arsch ficken willst. Du hast mich am Ostermontag so geil von hinten gebumst, also von hinten in die Muschi, meine ich. Auch bei unserem letzten Treffen habe ich kurz an Analsex gedacht, doch es war auch so einfach nur geil.“ Mein Schwanz schwoll wieder an und am liebsten hätte ich Sandra sofort in den Po gefickt. Doch sie stand auf und meinte: „Ich gehe jetzt duschen.“ Sie warf mir noch einen liebevollen Blick zu und ging dann Richtung Schlafzimmer. Gebannt starrte ich auf ihre prallen, herrlich runden Arschbacken, die bei jedem Schritt aufreizend wackelten, und auf ihre Pospalte. Sandras Arsch war eine Wucht! Meine Ex-Kollegin schloss die Schlafzimmertür hinter sich und ich lag alleine im Bett. Ich umfasste mit der rechten Hand meinen erigierten Penis und begann ihn zu wichsen. Dabei stellte ich mir vor, wie ich meine Ex-Kollegin in den Arsch fickte…

Geile Fotze sucht Schwanz zum ficken

Ich war mal wieder geil bis zum wahnsinnig werden was soll ich nur machen in der Stadt ist heute nichts los. Nun aber mal wieder so ein richtig ungewöhnlicher Fick das wäre es nun nicht so den 08/15Stand, nein es sollte was noch nicht Erlebtes sein, etwas das man nicht alle Tage macht. Was sagte meine Bekannte gehe doch mal auf die Dating Line da kannst du die Männer so nach Strich und Faden verarschen. He du dummes Huhn dachte ich so bei mir was bringt es mir wenn ich die Hengste hoch nehme, erleben will ich was, was das noch nicht da war. Ich nahm also mein Telefon wählte die 0800ter Nummer, na klasse ein band Klicken sie die 1 Wenn sie einen Briefkasten aktivieren wollen wo nette interessierte Männer ihnen Nachrichten hinterlassen können drücken sie die 3 wolle sie einen Mann aus dem Raum Stuttgart drücken sie die 1, ich bekomme fast einen Anfall, geht das blöde Band niemals zu Ende „Hallo du verzehrte Stimme da auf dem Band ich will Ficken nicht Drücken“. Ah klasse ich kann das Band nun besprechen, Irrtum nun wollen sie anhand meiner Stimme mein Alter bestimmen, ich hauche also in den Hörer Hallo ich bin Gabriele 36 Jahre alt und komme aus dem kühlen Norden. Nun wieder das Band bitte folgen sie weiter unseren Anweisungen wir testen ihre Stimme, testen? Na gut was soll es ich richte also weiter meinen Zugang zum Paradies ein, zumindest erhoffe ich das es das wird. Bespreche meinen Briefkasten. Hätte Madam mir ja auch sagen könne das es so ein Aufwand ist bis ich an den ersten Mann komme, Mensch eben war ich noch so geil so langsam werde ich kühler. Was ich werde kühler? Sicher und darum spiele ich mir schon die ganze Zeit gedankenverloren an meiner feuchten Möse rum. Ich lehne mich etwas zurück spreize meine Beine, damit ich besser Fingern kann, oh ist das geile loch nass, so ein dicker harter Prügel käme mir nun gerade recht, der mir mal so richtig wieder meine gierige Grotte ausfüllt. Der zustößt als wäre es der letzte Fick den er erleben würde, der so tief in mich eindringt das ich meine sein Schwert kommt mir zum Halse wieder raus, ohne geil meine Finger triefen vom Fotzensaft, ich wichse meinen steinharten Kitzler immer fester und wilder, dann reißt mich eine Stimme aus meiner Lust, gibt mir meine Zugangsdaten so dass ich nun endlich loslegen kann. Ich höre noch mal meinen Ansagetext den ich auf meinem so genannten Briefkasten gesprochen habe, Hallo hier Gabriele Lust auf Mehr? Nun ja ich lebe an der Nordsee, kann ja immer noch sagen meinte das Wasser Spaziergänge an Strand. Oh ja eng umschlungen am Strand lang zu schlendern, keine Menschenseele weit und breit, am wolkenlosen Himmel unzählige Sterne, du nimmst mich in deine starken Arme ziehst mich liebevoll zu dir heran und küsst mich leidenschaftlich. Ich sinke vertrauensvoll in deine Arme und merke vor ausfegender geilen Gier nach weiteren Berührungen von dir, gar nicht wie du mit mir zusammen langsam zu Boden geglitten bist, deine Küsse und Hände bedecken meinen Körper an allen Stellen ich kann kaum sagen wo du gerade bist, anscheinend überall zugleich ich stöhne leise auf von der irren Geilheit. Hallo hier ist Thomas, werde ich aus meinen Träumen gerissen, Lust auf mehr? Tolle Ansage willst du ficken? Ich stürze aus allen Wolken, Mensch nun schon das dritte Mal das ich kurz vor meiner Erfüllung eines angenehmen Schauers aus meinen Gedanken gerissen werde. Ich bin etwas ungehalten, Frechheit so kurz vor der kleinen Erfüllung und dann auch noch die unangenehme Stimme, ja Lust auf Meer antworte ich. Ich höre Thomas fragen, wie hättest du es denn gerne, ich wollte gerade sagen, Hart, Hemmungslos nicht endend wollender Fick. Aber nein er hat mich geärgert, in meinem geilen Sextraum unterbrochen und so antworte ich, Ja Lust auf Meer, Spaziergänge am Strand am liebsten unterm Sternenhimmel, toll er drückt die 0 und weg ist er. Spinner denke ich wer will nicht ficken nur reden, das ist mir heute nach der ganzen Anstrengung, der Irrwege hierher und auch wegen der ewigen Unterbrechungen zu wenig. Einige mir nicht ganz angenehme Stimmen muss ich hier noch über mich ergehen lassen, komme langsam zu dem Entschluss die Idee war wirklich nicht die Beste die ich da hatte. Meine unbändige Geilheit war auch langsam verflogen, da klingelte mich einer der Herren an nun ja das Gespräch werde ich dann noch mir antun, danach ist aber Schluss habe ich gerade so beschlossen, da war sie die Stimme die mich aufrüttelte, die es schaffte das ich nur ja sagen konnte mir stockte der Atem. Hallo Zaubermaus hier ist Darius, hörte ich eine sehr ruhige feste und angenehme Stimme sagen, zu mehr als einem gestammelten Hallo war ich nicht in der Lage. Er schien sich auf eine gewisse Weise zu amüsieren aber das machte mich noch unsicherer was er wohl zu genießen schien, ohne mich überhaupt zu Wort kommen zu lassen sprach er weiter, Na meine liebe hast du Lust, er machte eine kleine Pause, anscheinend um meinem auf einmal schwer gehenden Atem auszukosten, mir wurde schwindelig ich konnte meine Stimme nicht in den Griff bekommen mir schossen tausend Gedanken wie keiner durch den Kopf. Zwischen meinen Schenkeln fing es an zu pochen, ich holte noch einmal tief Luft um zu sagen, schon redete er weiter ohne das ich erneut zu Wort kam, Lust mit mir einen Spaziergang am Strand zu machen? Wut, Angst, Hilflosigkeit und Geilheit fochten in mir gleichzeitig einen Kampf gegen ihn aus, von dem ich schon bei seinem Hallo überzeugt war, ihn nicht gewinnen zu können, einen Kampf den ich von vornherein nicht gewinnen konnte, einen Kampf den ich nicht gewinnen wollte. Was macht dieser Fremde Mann mit mir, woher wusste er von der Zweideutigkeit meiner Ansage, würde ich ihn noch heute treffen? Ist er es von dem ich den ganzen Tag geträumt habe? Ist er es der meine grenzenlose Geilheit stillt, der Mann der meine nun schon wieder vollkommen nassen Fotze gibt wonach sie sich sehnt? Hätte ich gestanden mir wären sicherlich die Beine eingeknickt. Meine Gedanken kreisten nun darum was ist wenn er wirklich nur mit mir an den Strand gehen wird? Was ist wenn ich doch nicht das bekomme wonach ich mich mit jeder Faser meines Körpers sehne? Mir war schon jetzt klar ich hatte keine Chance gegen ihn er nimmt mich wenn er will, oder er quält mich damit mir keine Erlösung zu bringen, Ich traute mich nicht mal mit meiner Hand an meine frisch rasierte Lustgrotte zu fassen, ich spielte nicht wie sonst mit meinen langen blonden Locken. Ich war dieser Stimme mit der klaren aber sehr dominanten Festigkeit schon beim ersten Ton verfallen, ich wollte mich nicht gegen ihn auflehnen, nein auf keinen Fall ich wollte das er mich beglückte mich nahm ganz egal was, ich war wie ein hypnotisiertes Kaninchen vor einer Schlange. Oh ja Schlange, Schwanz wann würde ich das Vergnügen haben ihn zu verwöhnen mit meinen Lippen, wann hätte ich endlich seine prallen Eier in meinen Händen? Würde er meine vernachlässigte Fotze lecken bis ich explodiere? Oh je würde er überhaupt erscheinen? Oh nein es kribbelte immer stärker zwischen meinen Beinen, wenn er nicht auftaucht ich gehe auf die Straße und frage den ersten Mann der mit begegnet ob er es mir besorgt. Meine Fotze konnte nicht mehr warten sie wollte so schnell wie möglich von geiler Ficksahne gelöscht werden, Hölle was brannte mein Loch vor verlangen nach einem Orgasmus. Da drang wieder seine Stimme an mein Ohr irgendwie war eine Spur an Schalk daraus zu hören, ich konnte durch seine Stimme sein verschmitzt lächelndes Gesicht erkennen. Nein wenn er einen weiten Weg zu mir hat ich halte das Pochen in meiner Grotte nicht mehr aus, meine Hand glitt zwischen meine Beine und ich begann meinen nervösen Lustknoten zu massieren. Freundlich aber bestimmt sagte er, lass es sein an deiner Fotze zu spielen das darf heute nur ich, oder ist es dir lieber ich bleibe zu Hause setzte er noch nach. Ich starrte das Telefon an und war total durcheinander, was macht der Mann da mit mir? Er kennt mich nicht, hat nicht mal zehn Worte von mir gehört aber weiß genau was ich mache. Ich stammelte nun eine Entschuldigung und flehte ihn fast an mir das nicht anzutun ich würde auch sicherlich nicht wieder an meine Fotze fassen aber bitte, bitte lass mich hier nicht hängen. Habe ich das gesagt? Ich die Frau die gleich auf die Straße gehen will wenn er nicht kommt die mit einem Mann nun Ficken will egal wer er ist wie er aussieht? Was ist das? eine Seite an mir die ich gar nicht kenne, meine Zunge leckt über meine Lippen, da sagt er na meine Liebe du bist wohl sehr nervös was? Oft hast du sicherlich eine solche Nummer noch nicht angerufen, er erwartete keine Antwort sondern redete gleich weiter. Du wirst machen was ich sagte, sonst werde ich mich gleich wieder umdrehen und nach Hause fahren einverstanden, ich hauchte nur „ja“ und schon überlegte ich ob das richtig war, die Zeit aber gab er mir aber gar nicht sondern, ja er befahl fast, wenn ich angekommen bin rufe ich dich vom Handy an, du wirst das Licht in deinem Flur dann nicht anmachen und auch das im Treppenhaus bleibt es aus. Wirst du das machen fragt er mich schon fast zärtlich, und ich bin auch dar nicht in der Lage zu wieder sprechen und flüstere nur mit bebender Stimme ja. Nicht denken mach einfach was er sagt du willst deine Fotze verwöhnt bekommen du willst seinen Schwanz lutschen also verhalt dich ruhig dann bekommst du auch das was du willst, denke ich bei mir in geiler Vorfreude. Darius gibt mir noch einige Instruktionen was er an mir für eine Kleidung sehen möchte, ach ja das wichtigste du stehst mit dem Rücken zur Türe und hast in deiner sich auf dem Rücken befindlichen Hand ein Tuch. Ach ja dringt seine angenehmer fester Tenor in meine Gedanken du bist dir sicher dass du es hin bekommst? Mit fast trotziger Stimme antworte ich ihm das das überhaupt kein Problem für mich darstellt, was ich aber auch sofort wieder bereute, als er mit seinem charmanten Tenor unterstrichen von einem spürbaren Lächeln sagte das ist fein meine Liebe ich freue mich schon sehr auf dich. Ich gab ihm noch meine Adresse und er sagte mir dass er so in 45 Minuten bei mir ist und dann legte er auf. Einen Moment starrte ich noch den Telefonhörer an hätte ihn mir nun am liebsten, in meine Fotze geschoben so geil war ich, doch statt dessen war meine Hand wieder zwischen meine bebenden Schenkel gewandert und mein Finger fingen auch sofort wieder an meine Lustknospe die sich hart zwischen meinen Schamlippen auf etwas Erleichterung freute. Nur ein bisschen meine Fotze wichsen das ich wieder klar denken kann ich habe ja noch reichlich Zeit denke ich gerade, einen ganz kleinen Orgasmus nur ein bisschen die kleinen Wellen eines schönen Schauers zu spüren und dann zu merken wie die Anspannung aus meinem Körper weicht. Dieses würde mir mit Sicherheit nun endlich gut tun, ich wichste immer schneller die knospe der unendlichen Geilheit da riss mich das Klingeln des Telefons aus meinen Gedanken. Hallo erklang der mir schon bekannte Tenor, was ich noch sagen wollte legte er los lass es sein dich selber zu befriedigen, und er lachte schallend, in mir kam Wut und Erschrecken hoch aber hatte mein Tun ja auch schon unterbrochen, Darius legte auf ohne auch nur eine Antwort abzuwarten. Ich war sehr verstört aber auch wieder aus meiner Geilheit gerissen, ich beschloss nun ins Bad zu gehen und erstmal zu duschen. Dabei vermied ich es mir sinnlich meine Lustgrotte zu massieren Wusch mich nur fast mechanisch aber ausgiebig, wickelte mich danach in ein Badetuch und wickelte meine blonden Haare in ein Handtuch. Vor dem Spiegel legte ich mir ein sorgfältiges Makeup auf Und betrachtete mich skeptisch, nun kam schon etwas Angst in mir auf wie leichtsinnig war ich eigentlich mich mit einem Mann der mir vollkommen fremd war unter solchen Bedingungen zu treffen. Was nun wenn er ein Irrer war, na klasse irre war ich ja selber, wie sonst könnte ich mich auf so was einlassen? Klar war das mit meiner grenzenlosen Lust auf die Lust schon möglich und das besondere machte ja auch den Reiz aus und steigerte das Verlangen ja auch noch. Ich hatte meine Arbeit vor dem Spiegel beendet und auch Meine Haare gestylt, war sichtlich mit meiner Arbeit an mir zufrieden und schenkte meinem Spiegelbild ein Lächeln. Ich begab mich nun an den Schrank nachdem ich sah das mir die Zeit weg lief und holte die gewünschte Kleidung heraus, spitzenbesetzte Dessous, halterlose Strümpfe und ein schwarzes nichts von Negligee ich suchte nach einem passenden Schal und schlüpfte in die recht hohen High Heels. Wenn das nun alles so richtig ist was ich hier mache überlege ich gerade wo ich mit allen meinen Vorbereitungen fertig bin, in meiner Stube brannten die Kerzen, auf den Tisch standen die gewünschten 2 Champagnerschalen da klingelte auch schon wieder mein Telefon und mit pochendem Herzen und zitternden Händen nahm ich den Hörer ab und merkte wie mir das Blut der Lust in meine Fotze schoss. Ja Hallo, meldete ich mich mit nervöser Stimme, und Darius lachte auf und sagte meine kleine ich bin nun da, ist alles so wie ich es gerne wollte? Dann mach bitte die Türe auf und vergesse nicht das Licht auszumachen und mit dem Rücken zu mir zu stehen, schon ohne eine Antwort zu erwarten legte er auf. Zu spät dachte ich bei mir nun muss ich dadurch, ging zur Türe betätigte den Summer unter zittern und nun fast unerträglicher Angst, warum nur stehe ich auch immer bis zum Schluss zu meinen Versprechungen waren nun meine Gedanken, wie sieht er eigentlich aus, muss er sich verstecken und darum das Tuch, ist er entstellt, meine Güte was kann man alles in so kurzer Zeit denken. Ich hörte seinen festen Schritt die Treppe herauf kommen, er nahm mir das gewünschte Tuch aus den Händen und verband mir damit die Augen, meine Beine drohten zu versagen, ich zitterte am ganzen Körper, mir wurde kalt und heiß zugleich. Meine Gefühle hatten sich auf eine Achterbahnfahrt begeben, meine Gier nach Sex war fast an der Grenze zur Explosion angelangt, es lag eine Spannung in der Luft die schon so schön war wie ein ausgiebiges Vorspiel. Ich fühlte wie er diese Situation genoss und wie seine Augen meinen Körper abtasteten, wie seine Augen dabei waren mir einen kleinen Höhepunkt zu bescheren, er unterbrach mein Empfinden indem er nach meinen Händen griff und mich behutsam in die Stube führte. Er hauchte einen Kuss auf meinem Nacken nachdem er meine langen Haare beiseite strich ich hörte nun wie er die Champagnerflasche öffnete und die beiden Gläser füllte. Er nahm meine zitternde Hand und gab mir vorsichtig eines der Gläser mit den Worten, kleine ich habe nicht geglaubt das du dieses Spiel mitspielst ich bin wirklich überrascht wie erregend es ist eine so starke Frau in die Hand zu nehmen. Er lachte leise auf und ich war nun noch unsicherer aber auch noch geiler denn seine Stimme war so warm und ließ meine Gier fast zum Wahnsinn werden, mein Verlangen nun einfach von ihm genommen zu werden war nicht mehr zu bremsen. Er schien es zu merken und entfernte sich etwas von mir, er schien diese Situation richtig zu genießen. Er stellte unsere Gläser weg und nahm mich nun das erste Mal in die Arme um mich leidenschaftlich zu küssen und ich genoss zum ersten Mal seine Nähe, seine Küsse schmeckten einfach zu gut ich gab mich ihnen ganz hin. Das erste Mal nun das zumindest seine Größe und seinen muskulösen Körper spüren konnte was mich noch mehr erregte sofern das überhaupt noch möglich war. Seine Fingerspitzen strichen über meine Wirbelsäule und jagten mir einen wohligen Schauer über meinen Haut und meine Lustgrotte, ich lag zitternd in den Armen des Fremden der mir so vertraut vorkam. Er löste nun langsam das Tuch um meine Augen und nahm es mir ab, ich gewöhnte mich nun langsam daran wieder was sehen zu können und das was ich nun sah versetzte mich in Erstaunen ein sehr gut gewachsener atemberaubend aussehender junger Mann stand da vor mir mit einem sehr gewinnendem Lächeln, er sah sofort mein Erstaunen und lachte mich gewinnend an. Na süße sagte er, nun enttäuscht, dass er keine Antwort erwartete war mir klar ich war auch gar nicht in der Lage da er mich wieder Hypnotisierte, er nahm mich wieder in die Arme und wir küssten uns leidenschaftlich wobei er meinen ganzen Körper mit seinen Händen nun erkundete seine Augen hatten es ja schon zur Genüge getan und ich gab mich ihm ganz hin unter immer stärkerem zittern das er wohlwollend registrierte. Darius brachte mich zu meinem Sofa und bedeckte meinen Körper mit unzähligen Küssen, er ließ es nicht zu das ich aktiv wurde sondern genoss es meine Erregung immer weiter zu steigern, ich fing an zu jammern und er merkte das er mich nun zum ersten Mal erlösen musste das ich nicht durchdrehte. Er Drückte sein Gesicht zwischen meine Schenkel und seine Küsse liebkosten meine Schamlippen, ich spürte wie sich seine Zunge den Weg zu meiner steinharten Liebesknospe bahnte die er auch ohne weiteres zögern umkreiste, was mir unweigerlich einen kleinen schrei entlockte und mich in eine andere Dimension schleuderte es gab nun kein Halten mehr ich erlebte einen unbeschreiblichen Orgasmus wand mich vor unbändiger Lust in seinen Armen und hoffte es würde nie zu Ende gehen, er fing nun an mit seiner Zunge mich zu ficken saugte mir meine überlaufende Fotze aus und ließ mich so einen weiteren Höhepunkt erleben, nun spürte ich seine Finger an den Eingang meines Paradieses und behutsam aber bestimmt wurden es immer mehr bis das er unter meiner leichten Gegenwehr seine ganze Faust in meine Grotte gebracht hatte. Sogleich schoss der geiler Saft aus meiner sich windenden Fotze und er fing nun härter an mich mit seiner Faust zu ficken was mir einen Lustschrei nach dem anderen entlockte ich war nicht mehr Herrin meiner Sinne nicht mehr in der Lage irgendetwas zu denken geschweige denn zu handeln, ich ließ es nur geschehen und konnte nur noch genießen. Ein weiterer Orgasmus schüttelte meinen Körper, dieser nun schien gar nicht mehr enden zu wollen ich schrie nun laut und hemmungslos, seine Faust immer noch in mir brachte er mich nun durch seine liebevollen küsse etwas zur Ruhe. Ganz vorsichtig und sehr langsam nun nahm er seine Faust aus meiner Grotte was mich ein weiteres Mal explodieren ließ und ich schrie wieder vor Lust auf. Er nahm nun meinen bebenden Körper in die Arme und langsam schwand die bebende Lust. Er setzte sich nun auf und zog mich zu sich in den Arm ich hatte mich langsam etwas gefangen, wir nahmen unsere neu gefüllten Gläser und schauten uns in die Augen wobei wir unsere Gläser an die Lippen des anderen führten sein gewinnendes Lächeln ließ mich wieder in seine Arme sinken und seine Nähe und seinen Duft genießen. Er streichelte mir beruhigend über den Kopf und nun auch bemerkte ich das erste Mal dass auch er nicht ganz ruhig war, dass ihn meine Explosionen sehr erregt haben mussten. Eine ganze Weile genossen wir beide nun die enge Umarmung und kamen von der Wolke des Genusses herunter, streichelten uns beruhigend und Gedanken verloren weiter. Nun fing ich meinerseits an seinen Körper zu streicheln und dabei entkleidete ich ihn langsam als ich nun seine Hose öffnete sah ich seinen prallgefüllten geschmackvollen Slip, an dem Mann stimmte auch wirklich alles schoss es mir durch den Kopf. Mit meiner Zunge fuhr ich über die riesige Beule an seinem Slip mein heißer Atem unterstrich die Arbeit meiner Zunge, mir entging nicht sein leises Stöhnen und seine ansteigende Erregung, ich hatte ihn nun bis auf den Slip entkleidet und bemerkte wie sich auf diesem ein feuchter Fleck ausbreitete, Ich leckte genüsslich darüber und genoss den angenehmen Geschmack seiner sich ergießenden Vorfreude, oh je wie gut seine Feuchte schmeckte. Nun befreite ich seinen irren Prügel aus der zu eng werdenden Gefangenschaft und fing auch sogleich an ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen zu verwöhnen immer gieriger saugte ich an seinem zuckenden Glied meine Nägel bohrten sich in seinen knackigen Po und zogen seinen Schwanz somit fest in meine Gesichtsfotze wichste ihm seinen Prügel nun immer fester ohne Unterlass mit meinen Lippen, er bäumte sich auf und zog mich an meinen Haaren zu sich hoch schmiss mich nun auf mein Bett und saugte sich an meinen steifen Brustwarzen fest wobei er ohne Unterlass meine riesigen Titten knetete zwischen meinen bebenden Schenkeln spürte ich seine pralle Männlichkeit die fest sich gegen meine sehr feuchte Lustgrotte drückte. Unsere Körper rollten sich auf dem Bett hin und her mal war er oben mal ich es schien ein nicht enden wollendes Spiel zu werden. Dann aber merkte ich wie sein Schwert in meinen Schafft eindrang, wie sein Schwanz in mir zitterte und von meiner feuchten Lust umschlossen wurde, meine Fotzenmuskeln nun ihr Spiel mit seinem Stab begannen, immer fester begann er zu zustoßen ich wand mich wohlig unter ihm und mit einem male saß ich auf ihm und fing an ihn heftig zu reiten wobei er meine Brüste massierte und mich so oben hielt. Meine langen Haare kleben an meinem feuchten geröteten Gesicht, mein Liebessaft ergießt sich auf seinen Sack und jeder Aufprall meiner blanken Fotzen schmatzt auf seinen rasierten Schambereich. Ein Ruck geht durch seien Körper und er wirft mich ab, dreht mich um und dringt von hinten in mich ein, mir wird ganz schwindelig denn ich wäre fast explodiert aber er unterbrach es durch seine abrupte Handlung. Nun fing er an mich hart durchzuficken, drang unerbittlich, tief und hart immer wieder in mich ein seine Hände umschlossen meine Taille um mich immer fester auf seinen prallen Riemen zu ziehen. Ich spürte meine Kräfte schwinden schrie auf als ich von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde was Darius nun so geil machte und noch heftiger zustoßen lässt mich schüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Darius hörte nicht auf mich zu ficken immer schneller immer härter, ich fing an zu wimmern und mit einem male explodierte er in mir seine geile Ficksahne ergoss sich in mir, noch einige Stöße lassen meinen Körper erbeben und dann lässt er auch sich kraftlos auch mich fallen. Eine kleine Weile liegen wir nun regungslos so da und lauschen nur unserem schwer gehendem Atem, dem verebben der erlebten Lust. Er geht nun von mir runter nimmt mich liebevoll in die Arme und wir schlafen nun zufrieden und eng umschlungen ein.

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Behaarte Frauen zeigen ihre Schamhaare – Na Leute, mal wieder Lust auf einen ordentlichen Busch? Hier haben wir drei junge Frauen mit einer stark behaarten Muschi. Diese hairy girls verzichten bewusst auf Intimrasur und lassen sich die Schamhaare zünftig an der Fotze wachsen. Was muss es wohl für ein Vergnügen sein, diese behaarten Mösen zu lecken oder auch zu ficken?

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Ficken privat mit Hure

Hure ficken privat: Das war schon eine geile Nummer, als ich meine Nachbarin Chantal in der Küche gefickt habe. Das versaute Luder hat mir mit ihrer gierigen Fotze den letzten Tropfen Sperma aus dem Penis gesaugt …

Eigentlich wollte ich mich mit der netten Nachbarin nur auf ein Glas Wein treffen. Als ich pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt ihre Wohnung betrat, konnte ich noch nicht ahnen, dass ich meinen steifen, dicken Penis noch an diesem Abend in ihre nasse, empfangsbereite und fickfreudige Fotze stecken würde und ihr eine riesige Portion Sperma reinspritzen würde. Es war ein warmer Spätsommertag als ich mich der Nachbarin traf. Chantal war 33 Jahre alt und wie ich zurzeit Single. Ich hatte mich schon öfters mit ihr unterhalten. Sie war eine schlanke, sportliche Frau mit mittelblondem Haar und sie hatte einen kleinen, aber natürlichen und sehr sexy wirkenden Busen. Der Abend verlief sehr erfreulich. Wir sahen eine DVD und tranken dazu einen Weißwein, den ich mitgebracht hatte. Während des Filmes rutschte ich näher an sie ran. Als ich meine Hand auf ihren Schenkel legte ließ sie mich gewähren. Dann streichelte sie mich ebenfalls und fuhr mit ihrer kleinen, zarten Hand über meinen Schritt.

Ich bekam in Sekundenschnelle eine gewaltige Erektion. Mein Penis war so steif und dick, dass sich unter meiner Jeans eine riesige Beule abzeichnete. Sie grinste mich nur an und meinte, dass ich ja einen ganz schön dicken Schwanz hätte und sie hätte eine nasse Fotze, die sich über ein dickes Glied freuen würde. Mit so einer Aussage hatte ich natürlich nie gerechnet. So direkt hatte noch nie eine Frau mit mir geredet. Klar, wollte ich sie ficken, aber ein wenig sehr direkt war es ja schon. Sie gestand mir, dass sie als Hure arbeiten würde in einem FKK Club und ob mich das stören würde. Aber wenn wir jetzt ficken, dann sei es privat und sie wollte kein Geld. Da hatte ich nichts gegen und eine Hure privat zu ficken fand ich auch mal geil. Ich ging ab und an in den Puff, hatte schon mit einigen Huren Sex gehabt, aber privat noch nie. Sie freute sich, dass ich ebenfalls so aufgeschlossen war und fing an weiter meine dicke Erektion zu streicheln. Sie zog sich nun nackt aus und ich ebenfalls. Ihre Möse war nicht komplett rasiert, was ja heute schon die Seltenheit ist. An ihrer Muschi zeichnete sich ein ordentlicher Streifen mit kräftigem, blondem Schamhaar ab. Sie stand jetzt komplett nackt vor mir. Sie sagte mir, dass ich sie in der Küche auf dem Küchentisch ficken solle. Das fand ich natürlich auch geil. Sie legte sich auf den Küchentisch und spreizte ihre langen Beine. Ihre Fotze war bereits sichtlich nass und ihre Schamhaare kräuselten sich leicht durch den herauslaufenden Mösensaft. Ich hatte noch eine Boxershorts an, die zog ich mit einem Ruck herunter und mein hartes, steifes Glied schnellte heraus und klatschte an meinen Bauch. Der Penis Schaft war dick geädert und aus meiner fetten Eichel quollen unaufhörlich Lusttropfen. Der Penis pochte, als ich auf die Hure zuging, die mich mit weit gespreizten Schenkeln erwartete. Ich brachte meinen dicken Penis vor ihrer nassen Fotze an und stieß kraftvoll hinein. Mein Schwanz stieß bis zum Anschlag in ihre glitschige, nasse Fickritze.

An meiner Eichel spürte ich ihren Muttermund, so tief steckte mein Kolben in ihrer Möse. Der Kanal zur ihrer Gebärmutter öffnete sich und meine Eichel kam bei jedem Stoß den ich machte, ein Stück hinein. Ich spürte, wie der Samen langsam in meinen Hoden aufstieg. Lange würde ich den Samenerguss nicht mehr zurückhalten könne. Mein Penis wurde noch steifer und dicker. Der Schwanz füllte ihre Scheide voll aus, ich sagte ihr, dass ich bald spritzen müsste. Sie stöhnte und befahl mir, ihr den Samen tief in die Fotze zu spritzen. Ich machte noch ein paar kraftvolle Stöße, dann entlud ich mein ganzes Sperma tief in der Muschi der Hure, die die weiße Soße mit ihrer Möse bis zum letzten Tropfen aufsog. Ich hatte noch nie so viel Sperma in eine Fotze gespritzt, wie bei dieser Hure. Das geile Ficken mit dieser Spermakönigin sollte nicht das letzte gewesen sein. Fortan traf ich mich jede Woche mit dem geilen Luder zum Abspritzen!

Teensex Girl braucht Pimmel

Nackte Teens brauchten einen dicken Pimmel: Teensex Bilder – Sarah (18) juckt es mal wieder in der Fotze. Das Mädel hat keine Lust für die Schule zu lernen und denkt den ganzen Tag nur an Sex. Sie möchte einen steifen Schwanz in ihrer engen Teenager Fotze haben.

Teensex
Teensex Girl braucht Pimmel

Was soll sie machen, wenn gerade kein Pimmel zum Ficken da ist? Ganz einfach. Sie holt sich ihren Dildo und schiebt ihn sich tief in ihre kleine jungfräuliche Fotze. Sie genießt es, wenn der dicke Prügel in ihrem nassen Loch ein und aus fährt. Jetzt fehlt nur noch das Sperma. Das hat der Dildo leider nicht zu bieten. Aber es wird sich doch bestimmt ein potenter Hengst finden, der es der kleinen Teenfotze mit einem fetten Schwanz besorgt und ihre eine große Portion Samen in ihre Möse spritzt, oder?

Russin nackt Fotze Bilder

Scharfe Russin nackt mit heißer Fotze – Denitsa (24) aus Sankt Petersburg zeigt uns hier ihre Nacktbilder. Die Osteuropäerin studiert in Berlin Architektur. Neben ihrem Studium jobbt sie als Erotik Model und Camgirl. Osteuropäische Frauen sind besonders sexy und haben das „gewisse Etwas“. Sie wissen genau, wie sie den Mann verwöhnen können.

Russin nackt
Na wie gefällt euch meine Fotze ? Meine Möse ist so heiß,
dass sie selbst im Winter eine Abkühlung braucht! Jetzt fehlt
nur noch ein geiler Schwanz zum Ficken …

Behaarte Fotze – 70er Jahre Erotik Bilder

Die gute alte Zeit! In den 70er Jahren hatten die meisten Frauen noch behaarte Fotzen. Hier ein 70er Jahre Girl mit einer stark behaarten Möse – schöne buschige Schamhaare. Behaarte Frauen sind heute leider eher selten.

Behaarte Fotze - behaarte Frauen
Behaarte Fotze – behaarte Frauen nackt

Synonyme für Fotze beim Sex

Beim Sex braucht man ja manchmal auch ein paar für die Synonyme für die Vagina – zu Deutsch: Scheide – oder umgangsprachlich auch Fotze genannt. Möse, Muschi, Lustgrotte usw. sind ja bekannt. Aber was gibt es sonst noch für Wörter für die Fotze bzw. Vagina?

Fotze

Hier ein paar Synonyme für die Fotze:

Abteilungsmatratze
begehbarer Schrank
Bohrloch
Boxenluder
Brötchen
Brummer
Brummzwickel
Bumsklumpen
Bumsschleuder
Cameltoe
Crashzentrum
Dehnungsfuge
Dorfbrunnen
Dose
Dreilochstute
Edelpflaume
Einflugschneise
Einkaufswagen
Entsafter
Feuchtbiotop
Feuchtgebiet
Fickbatzen
Fickbitch
Fickfetzen
Ficknudel
Ficksau
Fickschlitten
Fickschlitz
Fickloch
Fickschnitzel
Fickspalt
Fickstelze
Fickstück
Firmenmoped
Fischbrötchen
Fischers Ritze
Fischladen
Fischpflaume
Fischritze
Fischschacht
Fleischfalte
Fleischlappen
Fotzenfleisch
Fudde
Fut
Futte
Gletscherspalte
Hobelschlunze
Höllgrotte
Jadekästchen
Kamelfuß
Knallloch
Kühllufteinlass
Lachshöhle
Liebespudding
Loch
Lustgrotte
Lustschlucht
Mädchenschmatze
Mimmi
Minimuschi
Modderhöhle
Moosmuschi
Möse
Mulle
Mumu
Muschel
Muschi
Muschmusch
Natomatratze
Otze
Pfläumchen
Pflaume
Pimmelgarage
Pink Taco
Prum
Punani
Puschemauke
pussy
Reinspritzschlitz
rosa Innenfutter
Rotzefotze
Rummelnutte
Sackgasse
Salamiversteck
Samenauffangbecken
Samencontainer
Samendattel
Samensammelstelle
Samentoilette
Schatzkäschtle
Scheuerpflaume
Schlabberfotze
Schlabberfutt
Schlammloch
Schlampewitsch
Schlatzfut
Schlitz
Schlumpfine
Schneeflittchen
Schnulle
Schwanzgarage
Schwanzklemme
Schwanzschatulle
Schwanzstube
Schweinsbridschn
Senfglas
Sexistentin
Siffloch
Sparschweinschlitz
Spermakübel
Spritznest
Spritzritz
Staubloch
Stelzgeiß
Stinkschlitz
Stoßburg
Stoßfänger
Strudelfutt
Taschenmuschi
Tropfsteinhöhle
Vertikalgrinsen
Vögelfotze
Votze
Vulva
V-Zone
Wachstumsfuge
Wurstfach
Zaubergarten
Zentralloch

Lesben Sex – Marion leckt die Fickritze von Sabine

Lesben Sex ist doch was Geiles! Wenn zwei versaute Lesben sich gegenseitig verwöhnen, dann würde man(n) ja am Liebsten gleich mitmachen. Wie in einem Porno, wo die lesbischen Frauen dann auch zumindest ein wenig bi sind und sich von einem richtigem Schwanz die Fotze ficken lassen – das ist doch ein schöner erotischer Traum. Hier ein paar Lesbensex Bilder – heiße Frauen lecken sich die Möse und die Titten.

Lesben Sex
Lesben Sex unter Frauen – hier sind Marion und Nicole unter sich

Lesben Fickritze
Marion leckt beim Lesbensex die Fickritze von Sabine bis zum Orgasmus

Behaarte Fotze rassige Frau mit Schamhaaren

Rassige behaarte Frauen mit buschigen Schamhaaren und geiler Fotze

Behaarte Fotze
Behaarte Fotze rassige Frau zeigt ihre Schamhaare

Auch wenn diese rassige schwarzhaarige Frau nicht komplett unrasiert ist, die behaarte Möse kann sich sehen lassen. Mit dieser Frau würde wohl jeder gerne mal Sex haben. Die fast unrasierten Schamhaare und die dazugehörige haarige Fotzen laden geradezu zum Ficken ein.

Sex am FKK Strand – Sexgeschichten

Sexgeschichten – Wer träumt nicht davon mal mit einer geilen Arbeitskollegin zu ficken – und das noch dazu am FKK Strand? Für mich wurde dieser Traum letzten Sommer war – erotische Geschichten

Es war ein wunderschöner heißer Sommertag im August. Ich hatte Urlaub und war dieses Jahr zu Hause geblieben. Erst wollte ich mit einem Freund nach Mallorca, aber irgendwie ist daraus leider nichts geworden. Aber an der Nordsee ist es ja auch schön, dachte ich mir. An einem Freitag Morgen beschloss ich einen Ausflug an einen FKK Strand an der Nordsee bei St. Peter-Ording zu machen.

fkk

Ich packe meine Sachen zusammen, setzte mich ins Auto und fuhr Richtung St. Peter-Ording. Dort gibt es einen FKK-Strand. Das Spektrum der Gäste reicht von „echten“ Anhängern der Freikörperkultur, die einer besonderen „Harmonie mit der Natur“ frönen, bis zu Urlaubern, denen es eher um „nahtlose Bräune“ geht. Zu den letzteren Personen gehörte ich. Ich fand es toll, überall einen schön gebräunten Körper zu haben und auch der Penis kann ja mal ein wenig Sonne vertragen.

Am FKK Strand angekommen, suchte ich mir einen schönen, abgelegenen Platz. Da es noch früh am Morgen war, war noch nicht so viel los. Aber gegen Mittag würde es sicherlich etwas voller werden, dachte ich mir. Ich packte mein Badelaken aus und legte mich in die Sonne. Ich las in einem Buch und zwischendurch döste ich so vor mich hin. Ich war so in Gedanken versunken, als ich plötzlich eine Blondine auf mich zukommen sah. Die Frau war etwas üppiger gebaut und ihr dicker, großer Busen viel mir sofort auf. Irgendwie kam mir die blonde Frau mit den dicken Titten bekannt vor, bis ich bemerkte, dass es eine Arbeitskollegin von mir war …

Imke war, wie schon erwähnt, etwas draller gebaut. Sie war gegen Ende 30. Ich schätze, sie war ca. 8 Jahre älter als ich. Sie war nicht dick, aber sie hatte die Proportionen an den richtigen Stellen. Besonders ihr großer, schwerer Naturbusen viel mir sofort auf. Der Busen hatte mindestens Körbchengröße G. Wegen des schweren Gewichts hatte sie leichte Hängetitten, die aber sehr beeindruckend aussahen. Sie hatte oben am Kopf hellblonde kurze Haare, und unten zeichnete sich ein dichter, kräftiger Busch von blonden Schamhaaren ab. Irgendwie stand ich auf natürlich behaarte Frauen, die ihre Schamhaare nicht rasierten. Ich weiß auch nicht warum, aber vielleicht deshalb, weil die meisten Frauen sich heutzutage die Schamhaare rasieren. Imke hingegen war äußerst stark behaart und irgendwie erregte mich dieser blonde Busch total. Ich bekam eine starke Erektion – mein Penis wurde beim Anblick dieser drallen Frau, mit ihrem großen Busen und den blonden üppigen Schamhaaren, innerhalb von Sekunden steif. Ich drehte mich auf den Bauch, damit sie mein steifes Glied nicht sah. Das wäre mir ziemlich peinlich gewesen, wenn sie in der Firma erzählen würde, dass ich am FKK Strand mit einem steifen Penis rumlaufen würde und mich an Frauen aufgeilen würde.

Ich tat erstmal so, als wenn ich sie nicht bemerkt hätte und las weiter in meinem Buch. Hoffentlich sah sie mich nicht. Ich hatte zwar nichts zu verbergen, denn sonst würde ich ja nicht an den FKK Strand fahren. Aber trotzdem war mir es irgendwie peinlich mich vor meiner Arbeitskollegin mit einem steifen Schwanz zu zeigen. Was sollte die denn von mir denken? Ich versuchte die Erektion des Penis zu unterdrücken, aber es gelang mir nicht. Das Glied wollte einfach nicht wieder schlaff werden.

„Mist, dachte ich mir. Warum habe ich mir bloß heute Morgen keinen runtergeholt? Dann wären die Eier jetzt wenigstens leer.“
Ich grübelte so weiter vor mich hin, als ich plötzlich hinter mir eine Stimme hörte:

„Hallo Jens! Du auch hier? Na das ist ja eine Überraschung“, sagte Imke zu mir.

„Ja, das finde ich auch. Nett Dich zu sehen – und vor Allem schönes Wetter Heute, nicht wahr?“. Ich versuchte einfach nicht auf ihren großen Busen und ihre geile Scheide zu achten, aber sie stellte sich fast direkt über mich, so dass ich ihre geilen Titten und ihre Fotze und unten betrachten konnte. Ihre Schamhaare waren leicht feucht, wahrscheinlich waren sie von Schweiß durchnässt, denn es war ja ein ziemlich heißer Sommertag. Oder sollte die Feuchtigkeit ihrer Schamhaare vielleicht auch auf eine Art von Erregung deuten?

„Hast Du mal eine Zigarette“, fragte sie mich. „Ich habe meine leider im Wagen vergessen.“

„Aber sicher doch“, entgegnete ich.
Ich griff zu meinem Rucksack und wollte eine Schachtel Zigaretten herausholen. Dabei musste ich mich, ohne auf meinen steifen Penis zu achten, etwas umgedreht haben, so dass sie meinen dicken Prügel deutlich sehen konnte.

„Na sie mal einer an! Das ist ja ein steifer Schwanz, den Du da hast“, rief sie mit erstaunter Stimme und ohne, dass ihr der Anblick von meinem erigierten Penis wohl peinlich wäre.
„Sag mal, läufst Du eigentlich immer am FKK Strand mit einem steifen Pimmel rum? Du bist wohl einer von diesen heimlichen Spannern?“

„Nein, ich bin kein Spanner und ich laufe hier sonst auch nicht mit einem Steifen rum“, versuchte ich mich zu verteidigen. „Aber ich habe schon seit ein paar Tagen nicht mehr abgespritzt und als ich Dich dann mit Deinen geilen Titten gesehen habe, war es um meinen Schwanz geschehen.“

„Aber nein, das braucht Dir ja auch nicht peinlich zu sein, wenn Du beim Anblick meiner Brüste einen steifen Penis bekommst“, sagte sie leicht geschmeichelt. Es schien ihr wohl zu gefallen, dass ich bei ihrem Anblick ein steifes Glied bekam.

„Dein Schwanz kann sich aber auch sehen lassen“, sagte sie. „Das ist ja ein ordentlicher Prügel, den Du da hast.“

Mein Penis hatte zwar eher eine durchschnittliche Länge, er war aber ziemlich dick. Meine Exfreundin hatte immer gesagt, dass ich einen fetten Schwanz habe, der ihre Scheide voll ausfüllt. Auch meine Hoden waren ziemlich groß und hingen schwer herab. Dass ich seit mehreren Tagen nicht mehr gespritzt hatte, machte sich jetzt bemerkbar. Die Eichel war dunkelrot verfärbt und aus der Öffnung traten bereits einige Lusttropfen hervor. Die Eichel glänzte prall und schleimvermiert in der Sonne. Mittlerweile war mir die Angelegenheit auch nicht mehr peinlich und ich wurde immer geiler. Der Penis warte förmlich darauf, dass er seinen Samen rausspritzen konnte – und zwar möglichst in die Fotze von Imke …

Auch Imke war mittlerweile anscheinend geil geworden, denn ihre behaarte Möse war jetzt deutlich sichtbar nass geworden, was man an den buschigen Schamhaaren sehen konnte, denn hier sammelte sich bereits der Mösensaft.

Ich fasste jetzt allen Mut zusammen. Wenn nicht jetzt wann dann? Ich musste sie einfach fragen, ob sie sie Lust hat zu ficken. Und wenn ich mir eine Abfuhr holen würde auch egal.

„Was meinst Du, sollen wir uns nicht in die Dünen verziehen, wo es etwas ruhiger ist, als hier?“

„Das wollte ich auch gerade vorschlagen“, sagte sie und zwinkerte mir dabei zu. „Ich glaube Dein Schwanz braucht dringend eine kleine Erholung.“

Wir standen auf und gingen ein paar Meter weiter, wo gleich die Dünen waren. Dort konnte uns nicht gleich jeder sehen. Ich breitete mein Badelanken aus. Imke zögerte nicht lange und legte sich gleich hin. Sie spreizte verführerisch ihre prallen Schenkel. Ihre Fotze war mittlerweile klitschnass. Sie wartete förmlich darauf, dass ich ihr meinen dicken Penis reinschieben würde, um sie zu ficken.

Ich legte mich auf sie. Mein Penis glitt ohne Widerstand in ihre nasse Fotze. Ich begann mit langsamen Stoßbewegungen ihre Scheide zu penetrieren. Die schweren Hoden klatschten mit jedem Stoß gegen ihren prallen Arsch.

„Ja, stoß ordentlich zu“, schrie sie. „Besorgt es mir!“

Ich vögelte ihre geile Fotze bestimmt eine viertel Stunde durch. Mein Penis hatte jetzt eine unglaubliche Härte und Dicke erreicht, wie ich sie seit meiner Jugend nicht mehr kannte. Langsam zogen sich meine Eier immer weiter zusammen und ich spürte, dass ich den Samen wohl nicht mehr lange zurückhalten können würde.

„Mir kommt es gleich! Ich muss spritzen! Wohin willst das Sperma haben“, stöhnte ich, kurz vor dem Höhepunkt.

„Jaaaa, spritz mir den Samen in die Fotze – spritz mir alles rein!“, schrie sie.

Jetzt gab es kein Zurück mehr! Meine dicken Hoden mussten sich jetzt endlich entleeren. Noch dreimal stieß ich mit meinem fetten Schwanz in ihre heiße Fotze und dann spritze ich eine große Menge Sperma ab. Ich stöhnte und verdrehte die Augen, während ich mich stoßweise in ihrer Scheide entleerte. Jetzt bekam auch Imke ihren Orgasmus. Ich spürte, wie ihre Scheide sich zusammenzog, als wollte sie den letzten Tropfen Sperma raussaugen aus dem Schwanz. Ich spritzte und spritzte, was das Zeug hielt. Nach etwa 10 Schüben hatte ich meine dicken Hoden komplett leer gespritzt. Ein Teil des Spermas lief heraus und verfing sich in ihren üppigen blonden Schamhaaren, was einen richtig geilen Anblick bot.

Wir lagen noch eine Weile beeinander und streichelten uns gegenseitig. Dann gingen wir zurück zum Strand.
Für den nächsten Vormittag verabredeten wir uns wieder zum Ficken am FKK Strand. Es sollte noch ein heißer Sommer werden …

Janina zeigt ihre nasse Fotze

Hier ein geiles Fotzen Video mit einem jungen Amateur Girl. Na, wer will die ficken oder sonst irgendwie verwöhnen?

Janina zeigt ihre nasse Fotze

Hier zum Feierabend noch mal ein heißes Amateurvideo: Die versaute Janina (19) massiert sich ihre nasse, geile Möse. Die ständig geile Berufsschülerin aus Hannover will Dir in diesem Amateursex Film eine scharfe Nummer zeigen. Ein absolut sehenswertes TeenSex Video mit einer extrem geilen Fotze. Genau das richtige Amateur Pornovideo zum Feierabend oder mal zum kurzen Abschalten für zwischendurch. Jetzt reinschauen in das Mösen Video:

Janina zeigt ihre nasse Fotze – Video »

Ficken am Wochenende

So, bin gerade noch mal eine Runde am ficken mit meiner Nachbarin. Sie hat eine schön behaarte, nasse Fotze und grosse Busen. Na, da fängt die neue Woche ja gleich gut an! Was gibt es doch schöneres, als mit dem Schwanz mal wieder behaarte Frauen zu bumsen? Meiner Meinung nach können sich die Frauen ruhig mal wieder ein paar Schamhaare an der Fotze wachsen lassen. Was meint ihr? Lieber Intimrasur bei der Scheide oder die Möse natürlich behaart ficken? Wer will kann mal seine Meinung schreiben zum Thema behaarte Frauen vs rasierte Fotze.

Das Wort „Fotze“ – woher stammt der Ausdruck?

In der Umgangsprache verwendet man für die Scheide (Vagina) der Frau ja oftmals das Wort „Fotze“. Woher stammt der Begriff „Fotze“ eigentlich und was bedeutet er?

Die Fotze der Frau

Die Fotze (falsch: Votze) ist eine vulgäre Bezeichnung für die äußerlichen, primären weiblichen Geschlechtsmerkmale, sprich die Vagina der Frau. Der heutige Begriff Fotze hat sich aus dem Diminutiv von Fut bzw. Vut entwickelt, das zur Wurzel von faul gehört und eigentlich „das Stinkende“ bedeutet. Seit dem 15. Jahrhundert ist der Begriff als derb-umgangssprachlicher Ausdruck für die Vulva bzw. Vagina bekannt. Er findet sich schon im mittelhochdeutschen in der Schreibweise vut.