Im Doggystyle Frau zum Orgasmus bringen

Beim Sex ist es natürlich am Schönsten, wenn Frau und Mann zum Orgasmus kommen. Oft ist es aber so, dass der Mann einen vorzeitigen Samenerguss bekommt, bevor die Frau ebenfalls ihren Höhepunkt erreicht hat. Durch Sex im Doggy-Style und die zusätzliche Stimulation des Kitzlers steigt die Chance, die Frau zum Orgasmus zu bringen.

Doggy-Style
Im Doggystyle den Kitzler stimulieren

Wenn Du unter vorzeitigem Samenerguss leidest und die Partnerin beim Ficken häufig nicht zum Orgasmus bringen kannst, dann probiere mal Folgendes beim Sex:

Zuerst machst Du Cunnilingus – also Du leckst Deiner Frau ausgiebig die Muschi. Wichtig ist dabei den Kitzler mit der Zunge zu stimulieren, denn da ist die Frau besonders leicht erregbar. Wenn die Frau nach einer Weile zu stöhnen anfängt und ihr Becken bewegt, dann bist Du auf dem richtigen Weg. Jetzt bitte sie sich in die Position des Doggy-Style zubegeben. Beim Doggystyle kniet sich der Mann hinter die Frau und sie stützt sich mit Knien und Armen auf der Matratze ab. Sie hebt den Arsch leicht nach oben und der Mann steckt den steifen Penis in die Scheide der Frau. Nun fängt man leicht an in die Möse der Frau zu stoßen. Nach Weile kann dann das Tempo gesteigert werden und man kann auch kräftiger zustoßen. Die Frau hat zusätzlich die Gelegenheit sich selbst am Kitzler zu stimulieren. So kann die Frau leicht zum Orgasmus kommen.

Tipp: Wenn eine Schwangerschaft geplant ist, dann kann man Sex im Doggystyle ebenfalls empfehlen, weil der Mann in dieser Sexstellung mit dem Penis sehr tief stoßen kann bis an den Muttermund. Beim Samenerguss wird das Sperma dann sehr tief in die Scheide bis an den Muttermund, wodurch die Frau leichter schwanger wird. Nach der Ejakulation sollte der Mann noch eine Weile in der Vagina bleiben, damit der Samen nicht auslaufen kann.

Cunnilingus und G-Punkt Anleitung Orgasmus

Durch Cunnilingus und G-Punkt Massage die Frau zum Super-Orgasmus bringen!

Als Mann steht man ja drauf, dass die Frau auch mal den Penis bläst – diese Form des Oralsex wird auch blowjob genannt. Es beschweren sich aber immer noch viele Frauen, das die Männer zwar gerne einen blowjob haben wollen, aber umgekehrt die Scheide nicht lecken bzw. nicht richtig lecken, obwohl das eben den meisten Frauen große Lust bereit. Die Sexualpraktik, bei der die Vagina der Frau mit der Zunge geleckt und den Lippen geküsst wird, nennt man Cunnilingus. Das Wort stammt aus dem lateinischen und leitet sich ab von cunnus “weibliche Scham” und lingua “Zunge”. Also aus dem lateinischen übersetzt bedeutet Cunnilingus = Scheide lecken, umgangssprachlich auch Möse oder Muschi lecken genannt. Auf jeden Fall steht fest, dass sich schon die Frauen im Alten Rom gerne die Scheide haben lecken lassen und auch heute haben die meisten Frauen gerne einen Cunnilingus als Vorspiel oder auch Nachspiel beim Sex.

Was gibt es beim Cunnilingus zu beachten?

Sauberkeit ist ein Muss
So wie es für uns Männer selbstverständlich ist, dass der Penis vorm Sex gewaschen wird, sollte auch die Muschi gewaschen sein vor dem Lecken.

Langsam anfangen und Tempo steigern
Nicht gleich wie wild drauf loslecken, sondern langsam anfangen. Ihr solltet nun beginnen die Möse zu lecken und zu küssen. Auch die Innenseiten der Schenkel sollten geleckt und geküsst werden. Mit der Zunge mit langsamen Bewegungen über die Muschi lecken. Zwischendurch könnt ihr einen Finger in die Scheide einführen und prüfen, ob sie schon feucht und erregt ist. Nach ein paar Minuten sollte das Tempo nun langsam gesteigert werden und dabei insbesondere den Kitzler schneller lecken und küssen. Ihr werdet merken, wie die Frau immer erregter wird.

Zusätzlich G-Punkt mit Finger massieren
Während ihr den Kitzler weiter mit der Zunge leckt, führt ihr Zeigefinger und Mittelfinger in die Scheide ein. Wichtig ist, dass die Fingernägel kurz geschnitten sind, damit es zu keiner Verletzung der Schleimhäute kommt. Außerdem müssen auch die Hände gründlich mit Seife gewaschen sein, da sonst Bakterien in die Scheide gelangen können. Zeigefinger und Mittelfinger werden nun ca. 5-6 cm in den Scheideneingang eingeführt. Fühle nun eine Stelle, die sich etwas rauher anfühlt, als die übrige Scheideninnenwand. Die ist der G-Punkt der Frau! Nun krümmt man die Finger leicht nach oben und massiert so wie bei einer “Komm-Her-Bewegung” den G-Punkt. Wenn die Frau nun immer erregter wird und sich mit dem Becken windet und sie laut stöhnt, dann steigerst Du die Massage des G-Punktes. Gleichzeitig immer weiter die Klitoris lecken. Die Scheide wird mit der Zeit immer nasser und es entstehen schmatzende Geräusche. Der Orgasmus ist jetzt nicht mehr fern. Die Frau wird jetzt vielleicht sagen, dass sie pinkeln muss. Wichtig ist, dass sie dieses Gefühl zulassen muss, denn sie muss nicht wirklich pinkeln, es fühlt sich nur so an. In Wirklichkeit steuert sie auf den G-Punkt Orgasmus zu, der mit einer weiblichen Ejakulation verbunden ist. Steigere jetzt den Druck auf den G-Punkt und das Tempo der Scheiden Massage. Innerhalb einer Minute nach dem Pinkel-Gefühl kommt jetzt der Orgasmus inklusive weibliche Ejakulation – auch squirting genannt. Mach dich auf eine gewaltige Ejakulation gefasst, die aus der Muschi spritzt. Während die Frau abspritzt, den G-Punkt weiter massieren. Wenn die Frau zu Ende gespritzt hat, dann solltet ihr sie mit eurem Schwanz ficken. Die Muschi ist jetzt immer noch so erregt, dass es nicht lange dauern wird, bis sie einen weiteren Orgasmus bekommt …

Weibliche Ejakulation Geschmack

Wie schmeckt die weibliche Ejakulation?

Bert (27) aus Kiel: Ich habe eine Frage zum Thema weibliche Ejakulation. Neulich hatte ich ein nasses Erlebnis beim Sex mit meiner Freundin (25). Wir waren beim Vorspiel und nach dem sie mir einen geblasen hat, wollte ich sie auch an ihrer Vagina stimulieren. Ich habe meinen Mittelfinger in die Scheide eingeführt und sie gefingert. Gleichzeitig habe ich ihre Klitoris mit meiner Zunge geleckt. Meine Freundin wurde immer erregter und sie bekam eine sehr nasse Scheide. Plötzlich zuckte ihre sie am ganzen Unterleib. In weitem Bogen spritzte eine Flüssigkeit aus ihrer Muschi ein meinen Mund. Sie stöhnte und verdrehte die Augen, während sie sich stoßweise in meinen Mund entleerte. Mir hat dieses Spritzen aus der Möse sehr gefallen und ich bekam eine extrem harte Erektion, mit der ich meine Freundin dann zum zweiten Orgasmus gebumst habe. Nun meine Frage: War das eine weibliche Ejakulation oder war es eher Urin, was da aus der Fotze meiner Partnerin gespritzt ist. Die Flüssigkeit hat etwas salzig geschmeckt und fühlte sich auf der Zunge leicht schleimig an.

Antwort Sexberatung:

Die weibliche Ejakulation kann von Frau zu Frau etwas verschieden schmecken, so wie auch Sperma nicht immer gleich schmeckt. Das weibliche Ejakulat schmeckt aber meistens schon etwas salzig und du sagest es fühlte sich auch schleimig auf der Zunge an. Von daher war es mit Sicherheit eine weibliche Ejakulation, die Dir da in den Mund gespritzt ist.