Geile Überstunden im Büro

Es war wieder so ein Tag, an dem es im Büro drunter und drüber ging. Meine Kollegin Manuela und ich waren die einzigen, die noch im Buero waren. Ich stand gerade neben ihr am Schreibtisch und hatte uns ein Gläschen Sekt aus unserem Kühlschrank aufgemacht und eingeschenkt.

“Komm, mach Schluss” sagte ich zu Ihr. “Lass uns ein Glas auf die geschaffte Arbeit trinken. Du hast Deine Sache heute tapfer durchgestanden. Mit Dir bringt es wirklich Spaß zu arbeiten.” Ich gab ihr das Glas und wir stießen an. “Ja, der Tag war ziemlich anstrengend, ich muss unbedingt Feierabend machen und mich ausruhen. Ich bin sehr verspannt heute” sagte Sie. Daraufhin stellte ich mein Glas zur Seite und stellte mich hinter ihren Stuhl, legt meine Hände an Ihren Nacken und fing an Sie leicht zu massieren. “Hilft Dir das?” fragte ich Sie. “Oh, ja, genau das meine ich, was ich brauche”. So fing ich also langsam an Ihren Nacken zu massieren. Sie lehnte sich entspannt zurück und ich merkte, wie Sie es genoss. Ich massierte langsam ihren Nacken und merkte, wie Sie sich langsam entspannte und leise seufzte. “Ach, das tut gut, wenn ich das nur immer bekommen konnte” sagte Sie leise und stieß einen leichten Seufzer aus. Ich massierte Sie langsam weiter, ließ aber in der Intensität nach bis es nur noch ein zärtliches Streicheln war. Sie seufzte wieder. Ich streichelte langsam ihre Nackenhaare und merkte, wie Sie eine Gänsehaut bekam. Dann glitten meine Hände an ihrem Hals langsam auf ihre Brüste herunter und ich konnte spüren, wie ihre Nippel langsam hart wurden. Mein Kopf lag nun neben ihrem und ich küsste zärtlich ihren Hals. Ich merkte, wie Sie langsam erregt wurde. Meine Hände strichen über ihre Brüste und massierten ihre immer fester werdenden Nippel. Eine Hand glitt unter ihre Bluse und umschloss ihre feste, runde Brust. Die andere Hand glitt langsam in ihren Schoss. Sie hatte längst die Augen geschlossen und fing langsam an zu stöhnen. Sie dreht ihren Kopf zu mir und wir fingen an uns innerlich zu küssen. Dabei ließ ich es nicht ab, sie weiter zu streicheln. Ich merkte, wie Sie immer erregter wurde. Plötzlich drehte Sie sich um. Sie schaute mich an und sagte: “Auf diesen Tag habe ich schon immer gewartet”. Dann griff Sie mir an die Hose, öffnete den Reißverschluss und zog mir die Hose runter. Dann nahm Sie meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu massieren. Ich konnte nicht an mich halten und fing an zu stöhnen. Mein Schwanz war in voller Länge ausgefahren. Dann nahm Sie ihn in den Mund und fing an, mir so richtig einen zu blasen. Man, war das Geil!! Ich konnte kaum noch und ich merkte, wie Ihr es Spaß brachte. Kurz bevor ich es nicht mehr aushalten konnte zog ich Sie zu mir hoch, öffnete ihre Bluse und zog ihr die Hose aus. Ich streifte ihr Höschen ab. Ich sah wie ihre Nippel auf wunderschönen Brüsten standen. Ich streichelte ihre Schenkel und griff ihr zwischen die Beine. Ich konnte fühlen, wie prall und feucht Sie war. Ich hob Sie auf den Schreibtisch und spreizte ihre Beine auseinander. Ich bückte mich und fing an ihre Liebesgrotte mit meiner Zunge zu massieren. Sie stöhnte vor Erregung und riss mir fast die Haare aus, so krallte Sie sich an mich fest. Dann zog Sie mich wieder hoch und rief mir zu “Loss, mach es jetzt, zeig es mir”. Dann stellte ich mich vor Sie hin und drang langsam in Sie ein. Dann, langsam und immer schneller werdend fing ich an es ihr (und mir) zu besorgen, Sie lehnte sich Zurück und fing an sich zu rekeln. “Jaaaaa, mach es mir!” rief sie immer wieder. Ich merkte, wie ihre Geilheit immer stärker wurde und wie es auch in mir langsam kam. Dann, mit einem riesigen Schrei “Jaaaaaaaaa” kam es uns und ich merkte, wie meine Geilheit in Sie entwich. Es muss ihr fast oben rausgekommen sein, so kam es mir. Wir lagen uns in den Armen und hielten uns fest. Langsam kam unsere Luft wieder und Sie sagte zu mir: “Wau, so geil bin ich noch nie gefickt worden. Warum müssen wir eigentlich erst so lange arbeiten. Dass sollten wir schnell wiederholen.” Ich nickte, gab ihr eine langen Kuss und sagte: “Ja, dass sollten wir, lass uns gehen”. “Zu Dir oder zu mir?” Nun, eine wundervolle Beziehung begann

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