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Die Frau aus der Bahn – MILF Sexgeschichten

Sexgeschichten – Geile MILF beim Sex mit jüngerem Mann. Klaus trifft auf dem Heimweg von der Arbeit eine reife Frau in der S-Bahn und hat geilen MILF Sex im Hotel – erotische Geschichten, Sexstories kostenlos im Sex Blog.

Klaus (20) aus Hamburg hat in der S-Bahn eine geile MILF getroffen, mit der reifen Frau ist es dann später zum Sex gekommen. Hier berichtet er uns vom geilen Sex Abenteuer mit der reifen Frau:

Neulich fuhr ich in der S-Bahn nach Hause von der Arbeit. Ich war ziemlich kaputt vom Malochen, als ich in die überfüllte Bahn stieg. Na Klasse, dachte ich mir. Schon wieder kein Sitzplatz und die ganze Zeit stehen. Aber ich hatte Glück. Es stieg eine Oma aus und ein Sitzplatz wurde frei. Ich kam ins Staunen, als ich die Frau sah, die mir da gegenüber saß! Eine sexy schwarzhaarige Frau mit kurzem Minirock saß mir da gegenüber. Ich nahm Platz und las in meinem iPhone die Nachrichten. Unauffällig musste ich aber meinen Blick senken und hatte Ausblick auf den kurzen Minirock der geilen MILF. Sie war so ca. Mitte 40 und äußerst attraktiv und richtig aufgedonnert. Wahrscheinlich arbeitete sie in der Kosmetikbranche oder so was in der Richtung. Sie schlug ihre Beine übereinander und ich hatte für Sekundenbruchteile Einblick auf ihre Liebesgrotte! Sie hatte anscheinend nichts drunter und trug keinen Slip. Wie im Film Basic Instinct mit Sharon Stone, wo sie während eines Verhörs die Beine übereinander schlägt und, weil sie nichts unter ihrem Kleid trägt, den ermittelnden Polizisten für einen Sekundenbruchteil den Blick auf ihre Scheide freigibt, sah ich auch bei dieser geilen MILF in der Bahn kurz ihre Fotze. Im Gegensatz zu Sharon Stone, die blonde Schamhaare hatte, zeigte diese Frau aber dichtes schwarzes Schamhaar. Einen richtig dichten Busch mit schwarzen Schamhaaren konnte ich kurz erblicken. Mein Penis wurde innerhalb von Sekunden steif. Da konnte ich nichts gegen machen beim Anblick dieser geilen behaarten Fotze unter dem Minirock. Da es Winter war, trugt ich aber einen Mantel, so dass die MILF meinen steifen Penis zum Glück nicht sehen konnte. Meine Güte! Ich hatte wirklich einen hammerharten Schwanz, den ich nur zu gerne ich die behaarte Fotze der reifen Frau gesteckt hätte. Ich weiß auch nicht, ob sie es extra machte, mir den Einblick auf ihre Möse zu geben, oder ob es ihr nicht bewusst war. Aber das konnte ja eigentlich nicht sein, denn wenn eine Frau ohne Unterwäsche herumläuft, dann müsste sie ja eigentlich auch damit rechnen, dass mal jemand zufällig ihre Scheide sieht. Ich war so in Gedanken versunken und die Bahn wurde allmählich leerer, weil ich fast bis zur Endstation fuhr. Die MILF saß mir immer noch gegenüber und las jetzt offenbar in einem Stadtplan. Neben ihrem Sitz stand auch ein Koffer. Ich kombinierte also, dass sie wohl auf Reisen war, vielleicht eine Geschäftsfrau, die auf einer Tagung war. Nun war meine Bahnfahrt zu Ende und ich stieg an der nächsten Haltestelle aus. Die reife Frau mit dem kurzen Minirock stieg ebenfalls aus.

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„Können Sie mir sagen, wie ich zum Hotel Bellevue komme?“, fragte sie mich plötzlich. Ich schrak fast zusammen, denn ich hätte nicht damit gerechnet, dass mich diese geile Frau jemals ansprechen würde. Ihre Stimme klang sehr erotisch und leicht verraucht. Das Hotel lang eigentlich gleich um die Eckes des Bahnhofes. Ich nahm allen meinen Mut zusammen und machte den Versuch sie eines Stückes des Weges zu begleiten.
„Aber natürlich! Das Hotel liegt hier gleich in der Nähe. Falls es Ihnen nichts ausmacht, könnte ich Ihnen den Weg direkt zeigen, denn ich muss auch in die Richtung“, log ich. Ich musste da natürlich überhaupt nicht hin, aber das war mir egal. Ich wollte diese Frau unbedingt kennenlernen und vielleicht hatte ich ja Glück und ich konnte ihre Telefonnummer ergattern.
„Ja, das würde mich freuen, wenn Sie mir den Weg zum Hotel zeigen könnten“, lächelte mich die MILF an. Anscheinend war sie einem Flirt auch nicht abgeneigt.
„Darf ich Ihnen vielleicht den Koffer abnehmen“?, fragte ich sie und tat ganz auf Gentleman.
„Ja gerne. Das wäre sehr freundlich von Ihnen“, entgegnete sie und lächelte mich wieder an. Beim Gehen konnte ich einen Blick in ihren Ausschnitt ergattern. Dort zeichnete sich ein großer, schwerer Busen ab. Die dicken Titten wackelten bei jedem Schritt hin und her.
Es war draußen sehr kalt. Wir hatten Anfang Februar und eigentlich dachte keiner mehr daran, dass wir dieses Jahr noch Winter bekommen würden, war es doch Weihnachten sogar fast frühlingshaft mild. Nun aber hatte der Winter seinen Einzug gehalten. Es fing an zu schneien und wir hatten Minus 12°C. Als wir das Hotel erreichten waren wir beide ziemlich durchgefroren. Ich übergab der Frau ihren Koffer und wollte mich von ihr verabschieden.
„Sie sind ja auch ganz durchgefroren. Wie wäre es, wenn Sie mir noch bei einem Drink Gesellschaft leisten würden?“, fragte sie mich plötzlich. Ich konnte mein Glück kaum fassen! Sollte sich da tatsächlich noch was ergeben? Vielleicht sogar etwas Erotisches?
„Ja, das würde ich sehr gerne! Ich könnte wirklich eine Aufwärmung gebrauchen“, antwortete ich und fühlte mich wie Hans im Glück. Ich wollte bereits ich Richtung Hotelbar gehen, als sie mich erneut ansprach.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, dann würde ich gerne den Drink gerne auf meinem Hotelzimmer nehmen, denn ich möchte mich gerne umziehen. Wir könnten uns eine Flasche Rotwein kommen lassen“, sagte sie in einer erotisch klingenden, sehr weiblichen Stimme. Da hatte ich natürlich nichts gegen und ich ging erfreut mit auf ihr Zimmer. Mein Penis schien sich auch zu freuen, denn ich hatte schon wieder einen steifen Schwanz …
Ihr Hotelzimmer war sehr luxuriös eingerichtet, es war eigentlich mehr eine Suite. Sie bestellte am Telefon eine Flasche Château Lafite-Rothschild. Ich war zwar nur ein eher laienhafter Weinkenner, aber ich wußte, dass es sich hierbei um einen sehr teuren Wein handelte, denn das Château Lafite-Rothschild in Pauillac bei Bordeaux ist eines der berühmtesten Weingüter der Welt. Die MILF war also nicht nur sehr schön, sondern sie musste auch sehr vermögend sein, wenn sie solch einen Wein bestellte.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich mich gerne etwas frisch machen. Machen Sie es sich bitte auf dem Sofa bequem. Ich bin gleich wieder da“, sagte sie zu mir. Sie nahm ihren Koffer und ging ins Badezimmer. Die Tür ließ sie leicht angelehnt, so dass ich Einblick in das Badezimmer hatte. Sie stand vor dem Spiegel und begann sich auszuziehen. Machte sie das extra? War ihr nicht bewusst, dass ich sie sehen konnte? Egal! Die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich wollte sehen, wie die geile MILF wohl nackt aussah. Sie öffnete ihre Bluse und zog diese aus. Dann entledigte sie sich ihres BHs. Gewaltige, große Titten kamen da zum Vorschein. Sie hatte fette Hängetitten, was aber normal war, bei diesen dicken Titten. Bei dem Gewicht, bekommen die Frauen mit großer Oberweite eben ab einem gewissen Alter einen Hängebusen. Der Anblick dieser Titten versetzte mich erneut in Erregung. Wie gerne hätte ich zwischen diesem dicken Busen meinen Schwanz gerieben bei einem geilen Tittenfick! Nun zog sie auch den Rock aus und stand bis auf den Slip komplett nackt im Badezimmer. Wie ein geiler Spanner starrte ich ins Badezimmer, wo die nackte reife Frau stand. Nun zog sie sich rotes Negligé an. Auf einen BH verzichtete sie und war daher unter dem dünnen Negligé bis auf den Slip komplett nackt …

Nun war sie anscheinend im Bad fertig und ging zur Tür. Schnell stellte ich mich ans Fenster und tat so, als wenn ich gelangweilt rausschauen würde auf die Straße. Sie kam in ihrem dünnen, fast durchsichtigen Negligé auf mich zu. Sie hatte einen aufreizenden Gang und ihre wohlgeformten Hüften und ihr großer Busen bewegten sich wogend hin und her.
„Na, Du siehst ja recht gelangweilt aus. Kann ich Dich vielleicht ein wenig auf Touren bringen?“, fragte sie mich und noch bevor ich antworten konnte, öffnete sie ihr Negligé und ließ dieses zu Boden gleiten. Nun stand sie komplett nackt vor mir. Mir blieb die Sprache weg, Die geile MILF wollte wohl tatsächlich Sex mit mir.
„Bist Du immer so schüchtern? Willst Du mich nicht endlich küssen? Nun mach schon!“, sagte sie in einer dominanten aber zugleich sehr erotischen Stimme. Da ließ ich mir nicht zweimal sagen! Ich ging auf sie zu und begann sie zu Küssen. Wir küssten uns mit einem intensiven Zungenkuss, der dazu führte, dass sich mein Penis wieder in höchste Erregung versetzte. Ich bekam einen richtig steifen Penis, der nun endlich mit der MILF Sex haben wollte.
Ich fasste ihr an ihren großen Busen und massierte die dicken Titten. Dann begann ich sie auf den Busen zu küssen und saugte an ihren Brustwarzen. Dann wanderte ich tiefer und arbeitete mich hinab an ihrem Bauch und dann schließlich küsste ich sie auf ihre Möse. Sie erwiderte meine Fotzen Küsse mit einem lauten stöhnen.
„Ah, ist das geil. Du bist ja ein richtig geiler Cunnilingus Küsser. Mach bloß weiter!“ Sie begann mit ihrer Muschi immer heftiger zu zucken, während ich mit meiner Zunge ihre Klitoris, die Schamlippen und den Scheideneingang oral stimulierte. Ich atmete ihren Mösenduft intensiv durch meine Nase ein, während ich ihre Fotze weiter leckte. Durch die im Scheidensekret enthaltenden Pheromone wurde ich auf immer erregter. Mein Penis wurde immer steifer und ich wollte die MILF nun endlich ficken. Zuvor wollte ich sie aber durch den Cunnilingus zum Orgasmus bringen. Ich leckte sie immer schneller und intensiver an der Möse. Nicole, so hieß die MILF übrigens, begann jetzt an der Scheide zu zucken. Sie stöhnte und verdrehte die Augen, während sie zum Höhepunkt kam. Ich leckte sie weiter und während ich dieses tat, spritze plötzlich wässrige Flüssigkeit aus ihrer Vagina direkt in mein Gesicht. Erst dachte ich, sie pinkelt mich an. Dann aber kam mir ein Pornofilm in Erinnerung, wo ich das mal gesehen hatte. Nicole hatte weibliche Ejakulation, welche auch als Squirting bekannt ist. Mehrere kräftige Spritzer des weiblichen Ejakulates bekam ich nun ins Gesicht gespritzt. So etwas hatte ich noch nie erlebt, bei keiner Frau zuvor. Jetzt wollte ich aber endlich ficken und meinen dicken Eiern Erleichterung verschaffen. Sie wollte jetzt wohl ebenfalls ficken, denn sie legte sich aufs Sofa uns spreizte weit ihre Beine.
„Los, jetzt steckt mir Deinen Penis in meine nasse Möse und fick mich durch!“ befahl sie mir und zog die Schamlippen auseinander.
Ich zog mich so schnell ich konnte aus, bis ich nur noch in Unterhose vor ihr stand. Mein Schwanz war so steif, dass die Eichel bereits oben an der Unterhose aus dem Gummibund rausschaute. Dann zog ich mit einem Ruck den Slip runter und mein harter, dicker Schwanz schellte hervor. Mir hoch aufgerichtetem steifen Penis ging ich auf Nicole zu. Ich legte mich über sie und setzte meinen fetten Schwanz an ihrer offenen, empfangsbereiten Fotze an. Ich spürte ihre unglaubliche Nässe, als ich die Eichel an den Scheideneingang setzte. Dann stieß ich zu. Mein steifer Penis wurde von der nassen, erregten Möse sofort gierig aufgenommen. Ich begann die MILF mit kräftigen Stößen zu ficken. Mein Penis glitt bis zum Anschlag rein und wieder raus in ihre nasse Scheide. Ich schaute zu, wie der Penisschaft in ihrem schleimigen Loch ein und ausfuhr. Der Schwanz war komplett mit Mösensaft und dem weiblichen Ejakulat verschmiert. Ich glaube ich hatte bisher noch nie so eine nasse Fotze erlebt, wie bei Nicole. Dieser Sex mit der MILF war einfach unbeschreiblich geil. Ich hätte sie stunden, ja tagelang weiter ficken wollen. Dann aber merkte ich, dass der Samenerguss nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Ich spürte, wie sich die dicken Eier zusammenzogen und das Sperma seinen Weg nach draußen in die geile MILF Fotze suchte. Ich rammte meinen fetten Schwanz noch einige Male in die nasse MILF Fotze. Während ich merke, dass mein Samen im Penis aufstieg, bekam Nicole erneut einen Orgasmus. Ich merkte, wie die Fotze heftig zuckte, währen sie zum Höhepunkt kam. Dann merkte ich an meinem Penis und an meinen Hoden eine heiße Flüssigkeit. Anscheinend hatte Nicole während ihres Orgasmus erneut eine weibliche Ejakulation bekommen. Jetzt bekam ich auch zum Orgasmus. In heftigen Schüben spritze ich ihr eine große Spermamenge in die Fotze. Der Samen spritze tief in die Fotze bis in die Gebärmutter, so groß und intensiv war der Samenerguss. Mit Nicole hatte ich bisher nicht nur den besten MILF Sex – nein ich hatte den besten Sex überhaupt. An dieses geile Sex-Erlebnis sollte ich noch lange zurückdenken. Es verging einige Zeit, bis ich Nicole wiedersah und erneut Sex hatte. Aber das ist eine weitere Sexgeschichte.

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Schwängerung einer Lesbe

Sexgeschichten zum Thema schwängern: Wer denkt beim Wichsen und Abspritzen nicht mal daran, eine fremde Frau zu schwängern oder sogar eine Lesbe? Diese Erotikgeschichte hat sich vor einigen Jahren wirklich so zugetragen. Martin (32) erzählt uns heute, wie er seinen Samen in die fruchtbare Fotze einer Lesbe gespritzt hat und sie geschwängert hat. Die versautesten Sexstories sind immer noch geile reale Erlebnisse beim Sex.

„Vor einigen Jahren erzählte mir meine damalige Freundin Nadine (33) eines Abends, dass eine Kollegin beim Sport ihr von einem besonderen Wunsch erzählt hatte. Diese Kollegin beim Sport ist 35 Jahre alt, eine Lesbe und sie lebt mit einer lesbischen Freundin zusammen. Die beiden Frauen seien bereits seit Jahren ein glückliches Lesbenpaar. Das einzige, was zu ihrem Glück noch fehlen würde, dass sei in Kind. Imke, so hieß die Lesbe und ihre Freundin hieß Sonja. Die beiden Frauen haben es bereits bei mehreren Samenbanken versucht, aber Imke würde einfach nicht schwanger und auf Dauer sei es auch zu teurer sich bei der Samenbank besamen zu lassen. Nun hätten sie sich überlegt, es einfach auf natürlichem Wege zu probieren, d.h. Imke würde mit einem Mann schlafen und sich den Samen auf natürliche Weise in die Fotze spritzen lassen. ‚Und welcher Mann soll sie besamen‘, fragte ich. Dann machte mir meine Freundin einen unglaublichen Vorschlag. ‚Das wirst Du machen mein Schatz! Wie Du weist, habe ich momentan mein Regel und wir können nicht ficken‘, grinste sie. ‚Und ich weiß doch, dass Du schon einen gewaltigen Samenstau hast. Warum tust Du nicht einfach ein gutes werk und spritzt Imke Deine Ladung in die Muschi?‘ Ich glaubte mich verhört zu haben. Ich könnte doch nicht einfach mit einer fremden Frau ficken und sie auch noch schwängern. Aber letztendlich ließ ich mich auf den Vorschlag ein. Ich war einfach dauergeil und ich hatte seit zehn Tagen nicht mehr abgespritzt. Die Lesbe wollte eine ordentliche Ladung Ficksahne in der Möse? Die sollte sie bekommen …

Amateursex

Vier Tage später sollte Imke ihre fruchtbaren Tage haben. Jetzt hatte ich seit 14 Tagen nicht mehr ejakuliert und ich hatte extrem dicke Eier. Ich wollte endlich abspritzen und wenn es in die Fotze einer Lesbe ist. Imke lag bereits breitbeinig auf dem Bett. Ihre Freundin Sonja hatte ihr die Möse bereits schön nass geleckt. Ich zog mich bis auf meine Boxershorts aus. Unter der Unterhose zeichnete sich bereits eine gewaltige Erektion ab. Dann zog ich die Unterhose mit einem ruck runter und mein dicker Penis schnellte heraus und klatschte gegen meinen Bauch. Mein Penis war etwa 16 cm lang und 5,8 cm dick. Mein Schwanz pochte dickgeädert und an der Eichel quollen zähe Lusttropfen heraus. Mit steifen Schwanz ging ich auf das Bett zu. Ohne lange zu zögern steckte ich meinen dicken Penis bis zum Anschlag in die nasse, schleimige Fotze der Lesbe. Jetzt begann ich sie zu stoßen. Mit kräftigen Fickbewegungen fuhr mein steifes Glied in der triefenden, stark behaarten Scheide ein und aus. Meine großen Hoden klatschten bei jedem Stoß gegen ihren prallen Arsch. Imke fing an zu stöhnen. Anscheinend schien sie es doch zu genießen mal von einem richtigen Penis gefickt zu werden. Meine Freundin und Sonja bleiben im Schlafzimmer und schauten zu, wie mein Kindermacher immer schneller in dem nassen Loch ein und ausfuhr. Lange würde es nicht mehr dauern bis zum Samenerguss. Ich stieß meinen dicken Pimmel noch ein paar Mal tief in ihre Muschi, dann war es soweit. In starken Schüben spritze ich meinen Samen tief in ihre empfangsbereite Fotze. Offensichtlich bekam Imke in diesem Moment ebenfalls einen Orgasmus. Ich spürte, wie ihr Becken und ihre Scheide zu zucken begann. Ich konnte förmlich spüren, wie ihr Muttermund mein Sperma aufzusaugen begann. Wie ein gieriger Schlund saugte er die weiße Soße direkt in die Gebärmutter. Nachdem ich den letzten Tropfen Sperma in die Fotze gespritzt hatte, kam Sonja und legte ihrer Freundin ein Kissen unter den Arsch. ‚Das ist dafür, damit der Samen länger in der Scheide bleibt, meinte sie.‘ Wir blieben noch eine Weile nebeneinander liegen und ich streichelte ihren Bauch. Nach vier Wochen stellte sich dann heraus, dass es gleich auf Anhieb geklappt hatte. Imke war gleich beim ersten Geschlechtsverkehr mit mir schwanger geworden. Etwas später sollte ich dann auch noch ihre lesbische Freundin Sonja schwängern, aber das ist eine andere Erotikgeschichte …“

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Samenprobe bei Arzthelferin

Die besten Sexgeschichten sind immer noch geile Erlebnisse, die uns passiert sind. Erotische Geschichten werden von unseren Lesern erzählt. Eine besonders geile Sexstory hat auch Jens (28) aus Lüneburg zu erzählen:

Meine Story ist eigentlich keine Erotikgeschichte, sondern nur eine geiles reales Sexerlebnis, an das ich immer noch gerne beim Wichsen denke. Vor ein paar Jahren musste ich mich in urologische Behandlung begeben, weil ich eine Blasenentzündung hatte. Der Urologe gab mir ein Antibiotikum und nach einer Woche sollte ich mich wieder vorstellen. es war soweit alles in Ordnung und die Beschwerden waren zum Glück auch wieder abgeklungen. Der Arzt meinte aber, dass es notwendig sei auch mein Sperma zu untersuchen, weil es möglich sei, dass ich zusätzlich eine Prostataentzündung bekommen könnte. Wenn die nicht gleich behandelt würde, könnte es eine chronische Prostatitis werden. Er meinte es sei nur eine Formsache und wahrscheinlich wäre auch alles in Ordnung. Am nächsten Tag sollte ich in die Arztpraxis kommen und in einer Kabine eine Samenprobe abgeben. Also erschien ich am nächsten Morgen in der Praxis des Urologen. Die Arzthelferin gab mir einen Becher, in den ich mein Sperma spritzen sollte. Ich ging also in diese Kabine, ließ meine Hose und Unterhose runter und begann zu wichsen. Normalerweise konnte ich wenn ich wollte beim wichsen ziemlich schnell zum Samenerguss kommen, aber dieses Mal bekam ich einfach keinen Orgasmus. In der Kabine lagen Pornohefte, die ich mir anschaute, aber mein Penis wurde nicht richtig steif und an abspritzen war da schon mal gar nicht zu denken. Wahrscheinlich war es einfach diese Umgebung und ich konnte mir nun mal nicht auf Anweisung einen runterholen.
Plötzlich klopfte es an die Tür. Es war die Arzthelferin. Sie fragte, ob ich noch lange bräuchte, weil diese Kabine noch für einen anderen Patienten benötigt würde. Mir hatte es die Sprache verschlagen und ich schwieg. Da ging auf einmal die Tür auf und die Arzthelferin stand vor mir. Mir war das echt peinlich, als sie mich nackt, mit halbsteifen Schwanz dort stehen sah, mit einem Pornoheft in der Hand. Ich wurde rot wie eine Tomate.
„Aber, aber. das braucht Ihnen doch nicht peinlich sein. Was meinen Sie, wie viele Glieder ich schon gesehen habe? Haben Sie etwas dagegen, wenn ich Ihnen etwas helfe?“, fragte sie mich und ehe ich etwas antworten konnte, fasste sie mit ihrer zarten Hand an meinen Hodensack und begann die Eier zu befühlen.
„Na, das sind ja mal richtige Klöten. Ich glaube Sie haben bestimmt eine ordentliche Ladung Sperma zu bieten!“ Sie nahm ihre Hand von meinem Sack und begann meinen Schwanz zu wichsen. Mein Penis wurde in sekundenschnelle hart und dick wie lange nicht mehr. Mit festem Griff schob sie meine Vorhaut vor und zurück und massierte meine pralle Stange. Mein Penis hat zwar mit 15 cm Länge eine eher normale Größe, aber der Durchmesser von meinem Penis ist 6,2 cm, also schon ziemlich dick. Sie konnte mit ihren zarten Händen meinen Penis gerade umfassen. Aus der Eichel quollen unaufhörlich weiße, schleimige Lusttropfen, die sie während des Wichsens auf meiner Eichel verrieb. Lange konnte ich das Wichsen von der Arzthelferin nicht mehr aushalten. Sie merke aus ihrer Erfahrung, dass ich kurz vorm Samenerguss war. Sie nahm den Becher und hielt ihn unter meine dicke Eichel. Nun steigerte sie das Tempo und forderte mich auf meinen Samen in das Gefäß zu spritzen. In diesem Moment spritzte ich los! In heftiger Wucht spritze der Samen aus der Eichel in den Becher. Es war eine große Menge Sperma, die ich abspritze. Es müssen mindestens 15 Spritzer gewesen sein und auch nachdem der Hauptteil des Spermas verspritzt war, quollen noch eine ganze Weile mehrere Tropfen Samen aus der Eichel. Die Arzthelferin presste auch den letzten Tropfen Samen aus meinem Schwanz. Dann hielt sie den Becher gegen das Licht und las die Samenmenge ab: „15 ml Ejakulat! So viel Sperma habe ich noch nie gesehen. Das ist ja schon wie bei einem Hengst!“, meinte sie verwundert über die Menge des Ejakulates. Normalerweise spritze ich immer viel Samen, aber dieses Mal war es wirklich sehr viel Sperma. Aber das war ja auch kein Wunder bei dieser Hilfe!
Eine Woche später hatte ich das Ergebnis, der Samenuntersuchung. Es war zum Glück alles in Ordnung. An dieses Erlebnis denke ich immer noch beim Wichsen. Die geilsten Sexgeschichten sind eben immer noch geile Sex-Erlebnisse.

Junge Frauen suchen dicken Pimmel
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Sex mit Tante im Hotelzimmer

Natalia (38) hat Sex mit ihrem Neffen Lars (18) im Urlaub: „Plötzlich spürte ich, wie sich der harte Penis des Jungen gegen meine Pobacken drückte. Tja, und mit einem Mal steckte sein dicker Schwanz bis zum Anschlag in meiner Lustgrotte!“

Sex mit Tante

Natalia schildert uns ein Sex-Erlebnis mit ihrem Neffen: „Da meine alleinerziehende Schwester beruflich für eine längere Zeit im Ausland ist, kümmere ich mich solange um ihren Sohn. Lars ist 18 Jahre alt und geht noch zur Schule. In den Sommerferien machten wir eine Urlaubsreise nach Spanien. Ich hatte in der Nähe von Valencia ein kleines Ferienhaus gebucht. Wir fuhren mit dem Auto und unterwegs wollten wir auf halber Strecke in Frankreich in einem Hotel übernachten. Dieses Mal hatten wir allerdings Pech mit dem Zimmer. Am selben Abend war eine ganze Busladung mit Touristen angekommen. Bis auf ein Einzelzimmer war alles ausgebucht. So kam es, dass wir uns ein Zimmer teilen mussten und es gab auch nur ein Einzelbett. Wir hatten keine Probleme uns ein Zimmer und Bett zu teilen, da wir auch sonst sehr aufgeschlossen waren. Schließlich hatte mein Neffe mich schon öfters nackt gesehen und wir gingen auch öfters zusammen an den FKK Strand.

Wir aßen im Restaurant und tranken einige Gläser Rotwein. Gegen Mitternacht gingen wir etwas angeheitert auf das Hotelzimmer. Ich war nach der langen Reise und dem Rotwein ziemlich müde, so dass ich bald einschlief. Es war ziemlich warm und weil das Hotel keine Klimaanlage hatte schliefen wir beide nackt. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, aber ich wurde wach. Plötzlich spürte ich, wie sich der harte Penis des Jungen gegen meine Pobacken drückte. Ich wurde merkwürdigerweise ziemlich erregt, obwohl es sich um den Schwanz meines Neffen handelte. Ich war wie gesagt nicht mehr ganz nüchtern und außerdem hatte ich seit geraumer Zeit keinen Sex mehr gehabt, weil ich schon länger Single war. Ich fasste mir an meine Scheide, die mittlerweile ziemlich nass war vor Erregung. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich da geritten hat und wie ich mich auf das einlassen konnte. Ich presste meinem Neffen meinen prallen Arsch entgegen und begann mich an seinem harten, steifen Schwanz zu reiben. Dieser musste das natürlich als Aufforderung verstanden haben weiter zu gehen. Ich spürte, wie er seinen Penis ebenfalls an meinem Po zu reiben begann. Tja, und mit einem Mal steckte sein dicker Schwanz bis zum Anschlag in meiner Lustgrotte! Jetzt war mir eh schon alles egal. Ich wollte einfach nur ficken. Lars begann mit kraftvollen Stößen meine nasse Fotze von hinten zu penetrieren. Ich begann laut zu stöhnen und genoss es, wie der steife Penis des Jungen in meiner Scheide ein und aus fuhr. Jetzt wollte ich von vorne gefickt werden. Ich legte mich in die Missionarsstellung und spreizte weit meine Schenkel. Lars legte sich auf mich rauf und steckte sein dickes Glied tief in meine heiße Möse. Ich spreizte meine Beine so weit wie möglich, um dem immer schneller stoßenden Schwanz des Jungen so viel Platz wie möglich zu verschaffen. Plötzlich merkte ich, wie das Glied des Knaben in meiner Muschi zu zucken begann. Ich wusste, dass der Samenerguss unmittelbar bevorstand. Mein Neffe begann laut zu stöhnen. Dann spürte ich, wie der Samen des Jungen in mehreren Schüben tief in meine Scheide gespritzt wurde. In diesem Moment bekam ich ebenfalls einen starken Orgasmus, der erst endete, als der Junge den letzten Tropfen Sperma in meiner empfangsbereiten, nassen Möse abgespritzt hatte. Ich kann nur froh sein, dass ich die Pille nahm …“

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Sex am FKK Strand – Sexgeschichten

Sexgeschichten – Wer träumt nicht davon mal mit einer geilen Arbeitskollegin zu ficken – und das noch dazu am FKK Strand? Für mich wurde dieser Traum letzten Sommer war – erotische Geschichten

Es war ein wunderschöner heißer Sommertag im August. Ich hatte Urlaub und war dieses Jahr zu Hause geblieben. Erst wollte ich mit einem Freund nach Mallorca, aber irgendwie ist daraus leider nichts geworden. Aber an der Nordsee ist es ja auch schön, dachte ich mir. An einem Freitag Morgen beschloss ich einen Ausflug an einen FKK Strand an der Nordsee bei St. Peter-Ording zu machen.

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Ich packe meine Sachen zusammen, setzte mich ins Auto und fuhr Richtung St. Peter-Ording. Dort gibt es einen FKK-Strand. Das Spektrum der Gäste reicht von „echten“ Anhängern der Freikörperkultur, die einer besonderen „Harmonie mit der Natur“ frönen, bis zu Urlaubern, denen es eher um „nahtlose Bräune“ geht. Zu den letzteren Personen gehörte ich. Ich fand es toll, überall einen schön gebräunten Körper zu haben und auch der Penis kann ja mal ein wenig Sonne vertragen.

Am FKK Strand angekommen, suchte ich mir einen schönen, abgelegenen Platz. Da es noch früh am Morgen war, war noch nicht so viel los. Aber gegen Mittag würde es sicherlich etwas voller werden, dachte ich mir. Ich packte mein Badelaken aus und legte mich in die Sonne. Ich las in einem Buch und zwischendurch döste ich so vor mich hin. Ich war so in Gedanken versunken, als ich plötzlich eine Blondine auf mich zukommen sah. Die Frau war etwas üppiger gebaut und ihr dicker, großer Busen viel mir sofort auf. Irgendwie kam mir die blonde Frau mit den dicken Titten bekannt vor, bis ich bemerkte, dass es eine Arbeitskollegin von mir war …

Imke war, wie schon erwähnt, etwas draller gebaut. Sie war gegen Ende 30. Ich schätze, sie war ca. 8 Jahre älter als ich. Sie war nicht dick, aber sie hatte die Proportionen an den richtigen Stellen. Besonders ihr großer, schwerer Naturbusen viel mir sofort auf. Der Busen hatte mindestens Körbchengröße G. Wegen des schweren Gewichts hatte sie leichte Hängetitten, die aber sehr beeindruckend aussahen. Sie hatte oben am Kopf hellblonde kurze Haare, und unten zeichnete sich ein dichter, kräftiger Busch von blonden Schamhaaren ab. Irgendwie stand ich auf natürlich behaarte Frauen, die ihre Schamhaare nicht rasierten. Ich weiß auch nicht warum, aber vielleicht deshalb, weil die meisten Frauen sich heutzutage die Schamhaare rasieren. Imke hingegen war äußerst stark behaart und irgendwie erregte mich dieser blonde Busch total. Ich bekam eine starke Erektion – mein Penis wurde beim Anblick dieser drallen Frau, mit ihrem großen Busen und den blonden üppigen Schamhaaren, innerhalb von Sekunden steif. Ich drehte mich auf den Bauch, damit sie mein steifes Glied nicht sah. Das wäre mir ziemlich peinlich gewesen, wenn sie in der Firma erzählen würde, dass ich am FKK Strand mit einem steifen Penis rumlaufen würde und mich an Frauen aufgeilen würde.

Ich tat erstmal so, als wenn ich sie nicht bemerkt hätte und las weiter in meinem Buch. Hoffentlich sah sie mich nicht. Ich hatte zwar nichts zu verbergen, denn sonst würde ich ja nicht an den FKK Strand fahren. Aber trotzdem war mir es irgendwie peinlich mich vor meiner Arbeitskollegin mit einem steifen Schwanz zu zeigen. Was sollte die denn von mir denken? Ich versuchte die Erektion des Penis zu unterdrücken, aber es gelang mir nicht. Das Glied wollte einfach nicht wieder schlaff werden.

„Mist, dachte ich mir. Warum habe ich mir bloß heute Morgen keinen runtergeholt? Dann wären die Eier jetzt wenigstens leer.“
Ich grübelte so weiter vor mich hin, als ich plötzlich hinter mir eine Stimme hörte:

„Hallo Jens! Du auch hier? Na das ist ja eine Überraschung“, sagte Imke zu mir.

„Ja, das finde ich auch. Nett Dich zu sehen – und vor Allem schönes Wetter Heute, nicht wahr?“. Ich versuchte einfach nicht auf ihren großen Busen und ihre geile Scheide zu achten, aber sie stellte sich fast direkt über mich, so dass ich ihre geilen Titten und ihre Fotze und unten betrachten konnte. Ihre Schamhaare waren leicht feucht, wahrscheinlich waren sie von Schweiß durchnässt, denn es war ja ein ziemlich heißer Sommertag. Oder sollte die Feuchtigkeit ihrer Schamhaare vielleicht auch auf eine Art von Erregung deuten?

„Hast Du mal eine Zigarette“, fragte sie mich. „Ich habe meine leider im Wagen vergessen.“

„Aber sicher doch“, entgegnete ich.
Ich griff zu meinem Rucksack und wollte eine Schachtel Zigaretten herausholen. Dabei musste ich mich, ohne auf meinen steifen Penis zu achten, etwas umgedreht haben, so dass sie meinen dicken Prügel deutlich sehen konnte.

„Na sie mal einer an! Das ist ja ein steifer Schwanz, den Du da hast“, rief sie mit erstaunter Stimme und ohne, dass ihr der Anblick von meinem erigierten Penis wohl peinlich wäre.
„Sag mal, läufst Du eigentlich immer am FKK Strand mit einem steifen Pimmel rum? Du bist wohl einer von diesen heimlichen Spannern?“

„Nein, ich bin kein Spanner und ich laufe hier sonst auch nicht mit einem Steifen rum“, versuchte ich mich zu verteidigen. „Aber ich habe schon seit ein paar Tagen nicht mehr abgespritzt und als ich Dich dann mit Deinen geilen Titten gesehen habe, war es um meinen Schwanz geschehen.“

„Aber nein, das braucht Dir ja auch nicht peinlich zu sein, wenn Du beim Anblick meiner Brüste einen steifen Penis bekommst“, sagte sie leicht geschmeichelt. Es schien ihr wohl zu gefallen, dass ich bei ihrem Anblick ein steifes Glied bekam.

„Dein Schwanz kann sich aber auch sehen lassen“, sagte sie. „Das ist ja ein ordentlicher Prügel, den Du da hast.“

Mein Penis hatte zwar eher eine durchschnittliche Länge, er war aber ziemlich dick. Meine Exfreundin hatte immer gesagt, dass ich einen fetten Schwanz habe, der ihre Scheide voll ausfüllt. Auch meine Hoden waren ziemlich groß und hingen schwer herab. Dass ich seit mehreren Tagen nicht mehr gespritzt hatte, machte sich jetzt bemerkbar. Die Eichel war dunkelrot verfärbt und aus der Öffnung traten bereits einige Lusttropfen hervor. Die Eichel glänzte prall und schleimvermiert in der Sonne. Mittlerweile war mir die Angelegenheit auch nicht mehr peinlich und ich wurde immer geiler. Der Penis warte förmlich darauf, dass er seinen Samen rausspritzen konnte – und zwar möglichst in die Fotze von Imke …

Auch Imke war mittlerweile anscheinend geil geworden, denn ihre behaarte Möse war jetzt deutlich sichtbar nass geworden, was man an den buschigen Schamhaaren sehen konnte, denn hier sammelte sich bereits der Mösensaft.

Ich fasste jetzt allen Mut zusammen. Wenn nicht jetzt wann dann? Ich musste sie einfach fragen, ob sie sie Lust hat zu ficken. Und wenn ich mir eine Abfuhr holen würde auch egal.

„Was meinst Du, sollen wir uns nicht in die Dünen verziehen, wo es etwas ruhiger ist, als hier?“

„Das wollte ich auch gerade vorschlagen“, sagte sie und zwinkerte mir dabei zu. „Ich glaube Dein Schwanz braucht dringend eine kleine Erholung.“

Wir standen auf und gingen ein paar Meter weiter, wo gleich die Dünen waren. Dort konnte uns nicht gleich jeder sehen. Ich breitete mein Badelanken aus. Imke zögerte nicht lange und legte sich gleich hin. Sie spreizte verführerisch ihre prallen Schenkel. Ihre Fotze war mittlerweile klitschnass. Sie wartete förmlich darauf, dass ich ihr meinen dicken Penis reinschieben würde, um sie zu ficken.

Ich legte mich auf sie. Mein Penis glitt ohne Widerstand in ihre nasse Fotze. Ich begann mit langsamen Stoßbewegungen ihre Scheide zu penetrieren. Die schweren Hoden klatschten mit jedem Stoß gegen ihren prallen Arsch.

„Ja, stoß ordentlich zu“, schrie sie. „Besorgt es mir!“

Ich vögelte ihre geile Fotze bestimmt eine viertel Stunde durch. Mein Penis hatte jetzt eine unglaubliche Härte und Dicke erreicht, wie ich sie seit meiner Jugend nicht mehr kannte. Langsam zogen sich meine Eier immer weiter zusammen und ich spürte, dass ich den Samen wohl nicht mehr lange zurückhalten können würde.

„Mir kommt es gleich! Ich muss spritzen! Wohin willst das Sperma haben“, stöhnte ich, kurz vor dem Höhepunkt.

„Jaaaa, spritz mir den Samen in die Fotze – spritz mir alles rein!“, schrie sie.

Jetzt gab es kein Zurück mehr! Meine dicken Hoden mussten sich jetzt endlich entleeren. Noch dreimal stieß ich mit meinem fetten Schwanz in ihre heiße Fotze und dann spritze ich eine große Menge Sperma ab. Ich stöhnte und verdrehte die Augen, während ich mich stoßweise in ihrer Scheide entleerte. Jetzt bekam auch Imke ihren Orgasmus. Ich spürte, wie ihre Scheide sich zusammenzog, als wollte sie den letzten Tropfen Sperma raussaugen aus dem Schwanz. Ich spritzte und spritzte, was das Zeug hielt. Nach etwa 10 Schüben hatte ich meine dicken Hoden komplett leer gespritzt. Ein Teil des Spermas lief heraus und verfing sich in ihren üppigen blonden Schamhaaren, was einen richtig geilen Anblick bot.

Wir lagen noch eine Weile beeinander und streichelten uns gegenseitig. Dann gingen wir zurück zum Strand.
Für den nächsten Vormittag verabredeten wir uns wieder zum Ficken am FKK Strand. Es sollte noch ein heißer Sommer werden …

Sex mit Freundin meiner Mutter

Heiße Sexgeschichten – Leser erzählen von ihren erlebten erotischen Geschichten und realen Sexstories. In dieser Erotikgeschichte beschreibt uns Jens aus Bremen, wie er im Urlaub Sex mit der Freundin seiner Mutter hatte:

Sex Freundin Mutter
„Los, steck mir Deinen potenten Jungenschwanz von hinten in meine nasse Fotze und fick mich, bis der Samen spritzt“, forderte die Freundin meiner Mutter mich auf…

Ich war damals 16 Jahre alt und hatte immer noch nicht gefickt. Viele meiner damaligen Freunde hatten schon längst Sex gehabt aber ich hatte immer noch nicht meinen Schwanz in eine Fotze gesteckt. Natürlich hatte ich mir fast täglich einen gewichst, aber ficken erlebte ich bisher nur in feuchten Träumen, die mir Nachts meine Schlafanzughose vollsauten. Dass ich bald das erste Mal ficken würde, konnte ich noch nicht ahnen, als ich mit meinen Eltern, meiner Schwester und einem befreundeten Ehepaar in den Urlaub nach Spanien fuhr. Die Reise sollte drei Wochen dauern und natürlich hatte ich meinen Schwanz vorher noch mal ordentlich leer gewichst. Am Tag vor der Abreise war ich den ganzen Tag am wichsen, bis meine Hoden komplett leer waren. Das sollte nun für die nächsten drei Wochen reichen, denn ich beschloss im Urlaub nicht zu wichsen, denn ich musste mir ein Zimmer mit meiner Schwester teilen. In Spanien hatten wir ein Ferienhaus mit Swimmingpool gemietet. Die ersten Tage war mein Schwanz noch einigermaßen ruhig. Nach fünf Tagen aber hatte ich einen ziemlichen Samenstau. Die Freundin meiner Mutter hieß Heike und war damals 41 Jahre alt. Für ihr Alter war sie noch ziemlich sexy und hatte einen geilen Arsch und dicke Titten. An diesem Tag fuhren meine Eltern und meine Schwester in den Nachbarort zum Einkaufen. Heike und ich blieben am Swimmingpool, weil wir uns sonnen wollten. Ich lief schon den ganzen Morgen mit einem steifen Schwanz rum und mein Penis sollte noch härter werden, als sich die Freundin meiner Mutter beschloss nackt zu sonnen. Ich lag auf dem Bauch und hatte meine Badehose an. So war mein steifer Schwanz zum Glück nicht zu sehen. Als ich ihren geilen Arsch sah, musste ich fast in die Badehose spritzen. Es quollen unaufhörlich Lusttropfen aus meiner Eichel und ich spürte in meiner Badehose bereits einen nassen Fleck. Ich beschloss ins Badezimmer zu gehen und mir einen zu wichsen. In diesem Moment hörte ich ihre Stimme nach mir rufen. „Jens, kannst Du mir bitte den Rücken eincremen?“ fragte sie mich. Scheiße, was sollte ich jetzt machen. Ich hatte einen fetten, steifen Schwanz und die Erektion war so stark, dass die Eichel oben aus der Badehose rausschaute. Aus meiner Eichel quollen lange Fäden aus Lusttropfen und Prostatasekret. „Aber natürlich gerne“, antwortete ich. Ich holte die Sonnencreme und ging auf Heike zu. Sie lag auf dem Bauch und mein Blick fiel auf ihren prallen Arsch. Ich hoffte, sie würde sich nicht umdrehen, damit sie meinen steifen Prügel nicht sieht. Ich begann die Sonnenmilch auf ihrem Rücken zu verteilen. Mein Schwanz ragte es zu einem Teil aus der Badehose. Ich war sie weiter am Einreiben, als sich ein langer, schleimiger Faden, der aus einer großen Menge aus Lusttropfen und Prostatasekret bestand, aus meiner Eichel löste und auf ihren geilen Arsch tropfte. In diesem Moment drehte Heike sich um und erkannte sofort, was da auf ihren Arsch getropft hatte.
„Hey, das ist ja ein richtig geiler Schwanz, den du da hast!“ sagte sie erstaunt. Ich hatte eigentlich gedacht, das sie mich beschimpfen würde aber das Gegenteil war der Fall. „Du brauchst Dich nicht zu schämen“, meinte sie. „Das ist ganz natürlich, dass Jungs in Deinem Alter häufig einen Steifen bekommen.“ Sie streichelte mit ihrer Hand über meine gewaltige Beule, die sich in meiner Badehose abzeichnete. Mit Zeigefinger und Daumen verrieb sie den Schleim, der aus meiner Eichel quoll. Ich stöhnte auf, während sie meine dicke Eichel streichelte, die aus der Badehose schaute.
„Hast Du eigentlich schon mal gefickt?“ fragte sie mich. „Nein, bisher noch nicht“, sagte ich verschämt. „Und würdest Du gerne?“ „Ja, natürlich, aber bisher habe ich noch kein Mädchen gefunden, dass mit mir ficken würde“ „Wie wäre es denn, wenn Du mich jetzt besteigen würdest und mir Deinen Schanz in die Fotze schieben würdest?“ fragte sie mich.
Ehe ich antworten konnte, zog sie mir mit einem Ruck, die Badehose runter. Mein steifer Penis schnellte heraus und klatschte gegen meinen Bauch. „Na, das ist ja ein ganz schönes Kaliber für Dein Alter“ meinte sie anerkennend. „Der ist ja länger und dicker als bei meinem Mann“, sagte sie. Mein Schwanz war zwar mit 16 cm eher normal lang aber hatte einen Durchmesser von 5,8 cm. „Mit diesem fetten Schwanz füllst Du meine Fotze bestimmt voll aus. Deinen Bullenschwanz möchte ich jetzt in meiner Muschi spüren.“
Sie kniete sich auf allen Vieren auf das Badelaken und forderte mich auf, sie von Hinten zu nehmen. Sie fasste mit ihrer Hand um meinen Penis, den sie gerade so umfassten konnte. Dann führte sie meine Eichel an ihre Fotze. Ich konnte spüren, dass ihre Möse bereits klitschnass war. „Stoß Dein dickes Glied in meine empfangsbereite Fotze“ forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Kolben glitt ohne Probleme in ihr nasses Loch. Ich spürte die Hitze und Nässe ihrer geilen Muschi. In begann die Freundin meiner Mutter zu ficken. Mit kräftigen Stößen fuhr meine dickes Glied in der Fotze ein und aus. Ich spürte, wie sich in den Hoden der Samen bemerkbar machte. Lange würde ich das Sperma nicht mehr zurückhalten können. „Ich muss gleich spritzen“, warnte ich die Freundin meiner Mutter. „Ja, spritz mir Deine weiße schleimige Soße in die Fotze, Du Junghengst!“ schrei sie vor Geilheit. Jetzt konnte und wollte ich das Sperma nicht mehr zurückhalten. Ich stieß noch ein paar Mal tief in ihre schleimige Fotze, die vor Fotzensaft nur so triefte. Dann spritze ich unter starkem Druck eine große Menge Samen in ihre Möse, die die weiße Soße dankbar empfing. Nachdem ich abgespritzt hatte, sollte es nicht lange dauern, bis mein Penis wieder steif war und wir wieder am ficken waren. Aber das ist eine andere Sexgeschichte.

Penis Durchmesser wichtig für Frauen

Dicker Penis ist angesagt bei den Frauen

dicker penis

Während die meisten Männer immer glauben, die Frauen wollen einen möglichst langen Penis, kommt eine Umfrage jetzt zu einem anderen Ergebnis:

Nicht die Länge ist wichtig, sondern der Durchmesser! Das Glied sollte zwar schon eine gewisse Grundlänge haben, aber alles was über 10 cm ist, kann eine Frau voll befriedigen. Viele Frauen gaben in der Umfrage an, beim Sex einen kürzeren, aber dafür dicken Pimmel zu mögen. Ab wann kann ein Schwanz als dick bezeichnet werden? Ab 4,5 cm Durchmesser kann man einen Penis als dick bezeichnen.

Erotische Geschichten zu Weihnachten

Weihnachten ist doch immer wieder mit Stress verbunden! Jedes Jahr das Gleiche! Die Weihnachtseinkäufe müssen erledigt werden, das Weihnachtsessen muss vorbereitet werden, Weihnachtsgrüße müssen versendet werden – und natürlich will man auch einen schönen Weihnachtsbaum haben. Dass mir gerade dieser zu einem besonders heißen Sexerlebnis verhelfen würde, das erfahrt ihr in dieser erotischen Weihnachtsgeschichte.

Erotische Geschichten zu Weihnachten
Erotische Geschichten zu Weihnachten

Dieses Jahr wollte ich es mit dem Kauf des Weihnachtsbaumes mal anders handhaben. Statt den Baum, wie die Jahre zuvor selbst im Wald zu schlagen und mühsam mit dem Auto nach Hause zu transportieren, wollte ich mir den Tannenbaum bequem online über das Internet kaufen und nach Hause liefern lassen. Schließlich kaufe ich auch sonst so viele Sachen über das Internet – warum also nicht auch den Weihnachtsbaum? Ich suchte daher im Internet in einer Suchmaschine nach „Weihnachtsbaum online kaufen“. Schnell wurde ich dort fündig und suchte mir eine schöne Nordmanntanne aus. Pünktlich am 23. Dezember sollte der Weihnachtsbaum geliefert werden und ich würde beim Onlinekauf sogar richtig Geld sparen. Nach der Bestellung rief ich noch zur Sicherheit beim Betreiber des Onlineshops an und erkundigte mich, ob der Baum auch wirklich pünktlich geliefert würde. Ja, kein Problem hieß es dort. Sie würden immer pünktlich und zuverlässig liefern. Ich vertraute auf die Angaben des Weihnachtsbaumverkäufers und widmete mich meinen anderen Weihnachtseinkäufen. Die Tage vergingen wie im Flug und schon bald hatten wir den 23. Dezember. Am Nachmittag sollte der Weihnachtsbaum geliefert werden. Der Nachmittag verging und es wurde Abend und noch immer kein Tannenbaum. So langsam wurde ich unruhig und wählte die Telefonnummer des Shop-Betreibers. Dort kam nur eine Ansage vom Anrufbeantworter mit dem Hinweis, dass man zurzeit technische Probleme hätte und die bestellten Weihnachtsbäume alle am Vormittag des Heiligabends geliefert würden. Na das war ja ein schöner Reinfall mit dem Onlinekauf. Schon wieder Weihnachtsstress, den ich eigentlich reduzieren wollte. Ich schlief die ganze Nacht nicht und wälzte mich unruhig hin und her. Meine Gedanken kreisten nur um den Tannenbaum. Wenn er nun nicht geliefert würde, was dann? Weihnachten ohne Baum war für mich unvorstellbar! Am nächsten Morgen stand ich völlig übermüdet auf, kochte mir einen starken Kaffee und starrte die ganze Zeit aus dem Fenster. Ich wartete und wartete und nichts passierte. Gegen Mittag klingelte es dann endlich an der Tür. Es war der Postbote. Ich gab ihm, wie jedes Jahr, einen Briefumschlag mit einem Geldschein, bedankte mich für seine Arbeit und wünschte ihm frohe Weihnachten. Frohe Weihnachten? Würde ich die haben ohne Baum? Völlig nervös griff ich zum Telefon und wählte die Nummer dieses Onlineshops. „Die gewünschte Nummer ist nicht vergeben“, kam dort eine Ansage. Das kann doch gar nicht sein, dachte ich mir. Richtig gewählt hatte ich, denn ich hatte einfach auf Wahlwiederholung gedrückt. Ich rief noch mehrmals an, aber es kam immer wieder diese Ansage, dass die Telefonnummer nicht vergeben sei. Aufgebracht ging ich ins Internet und rief die Seite des Weihnachtsbaum-Shops auf. „Fehler: Server nicht gefunden“ kam da als Fehlermeldung im Browser. So langsam dämmerte es mir! Die Seite war vom Netz genommen worden. Ich muss von einem Betrüger reingelegt worden sein, der gar nicht vorhatte zu liefern, sondern nur darauf aus war, ahnungslose Kunden per Vorkasse abzuzocken! Ich war verzweifelt. Wo sollte ich jetzt noch auf die Schnelle einen Tannenbaum herbekommen? Ich setzte mich ins Auto und raste zum naheliegenden Blumengeschäft, das auch Weihnachtsbäume verkaufte. Mir war jetzt egal, wie die Tanne aussehen würde, Hauptsache Weihnachten würde nicht ohne Weihnachtsbaum stattfinden. Es war jetzt mittlerweile nach 14.00 Uhr und mir wurde schlagartig bewusst, dass bei uns im Ort am Heiligabend die Geschäfte bereits alle geschlossen hatten. So war es auch. Nirgendwo war jetzt noch ein Weihnachtsbaum zu bekommen – oder vielleicht doch?

Ich erinnerte mich, dass ich vor einigen Jahren in einem abgelegenen Waldgebiet einen schönen Baum erstanden hatte. Dort betrieb eine Försterin einen Weihnachtsbaumverkauf und wenn ich mich recht erinnerte, fand der Verkauf bis 16.00 Uhr am Heiligabend statt. Der Wald befand sich ca. 10 Kilometer von meinem Wohnort entfernt und mit etwas Glück könnte ich es noch schaffen. Ich setzte mich ins Auto und fuhr los. Mittlerweile hatte es heftig angefangen zu schneien. Über weiße Weihnachten freut man sich normalerweise, aber wenn man noch mit dem Auto unterwegs ist und es zudem eilig hat, dann eher nicht. Ich hatte zwar Winterreifen, aber auf den Straßen war es ziemlich glatt und ich konnte deshalb nicht schnell fahren. Die Strecke bis zur Försterin kam mir endlos vor und die Landstraße, die durch das Waldgebiet führte, war nicht geräumt. Um 16.30 Uhr erreichte ich endlich das Forsthaus, wo der Baumverkauf stattfand. Auf dem Hof war weit und breit keiner zu sehen und Weihnachtsbäume gab es dort auch nicht mehr. Sollte der ganze Weg umsonst gewesen sein? Es schneite jetzt immer heftiger und wir hatten bestimmt 30 cm Neuschnee. Der Baum war mir jetzt egal. Ich hatte eher Angst, dass ich mit dem Auto nicht mehr nach Hause fahren konnte, weil die Landstraße nicht geräumt war. Ich legte den Rückwärtsgang ein, um den Wagen zu wenden. Als ich den Vorwärtsgang einlegte und anfahren wollte, drehten die Hinterreifen durch. Verflucht! Der Wagen hatte sich festgefahren. Ich stieg aus, um zu sehen, was los sei. Die Hinterräder steckten tief im Schnee fest. Alleine würde ich es kaum schaffen, die Reifen frei zubekommen. Ich schaute mich um, ob ich vielleicht eine Schaufel oder einen Schneeschieber finden würde. Da sah ich, dass im Forsthaus noch Licht brannte. Die Försterin schien also auch in dem Haus zu wohnen. Ich ging zur Tür und klingelte. Nichts tat sich. Ich klingelte abermals und nach einer Weile hörte ich Schritte, die sich der Tür näherten.

„Was wünschen Sie? Ich habe geschlossen“, sagte eine weibliche Stimme durch die verschlossene Tür.
„Ich stecke im Schnee fest und mein Handy hat hier keinen Empfang. Können Sie mir helfen?“, fragte ich.
„Einen Moment. Ich bin nicht bekleidet und muss mir was anziehen. Aber ich weise Sie daraufhin, dass ich bewaffnet bin!“, warnte sie mich.

Wieso bewaffnet? Na gut ich hatte Verständnis. Schließlich befanden wir uns mitten im Wald und sie lebte offenbar alleine. Einige Minuten später wurde die Tür geöffnet. Der Anblick, der sich mir bot, verschlug mir den Atem! Vor mir stand eine große Frau, um die 30 Jahre alt, mit einem Gewehr in der Hand. Ihre Haut war so weiß wie Schnee, ihre Lippen so rot wie Blut, und ihre Haare so schwarz wie Ebenholz. Vor mir stand eine Frau, die aussah wie Schneewittchen! Sie trug einen weißen Bademantel und darunter war sie offenbar nackt. Der Bademantel war auf Höhe ihrer Brust leicht geöffnet, so dass ich einen Blick auf den Ansatz ihres üppigen, wohlgeformten Busens erhaschen konnte.

„Also heraus mit der Sprache! Was wollen Sie hier?“, fragte Sie mich in einem strengen Ton und hatte dabei immer noch das Gewehr in der Hand.
Ich schilderte ihr meine Lage und das ich extra den weiten Weg aus der Stadt gemacht hatte, nur um bei ihr einen schönen Weihnachtsbaum zu kaufen.
„Gut ich verstehe. Aber heute werden Sie nicht mehr zurückkommen. Schauen Sie mal auf die Straße, wie hoch der Schnee da liegt. Über Weihnachten wird hier nicht mehr geräumt. Kommen Sie erst mal herein und wärmen Sie sich am Kamin auf“, bot sie mir an.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und trat ein in das gemütliche Forsthaus. Sie ging vor mir her und führte mich an den Kamin. Sie forderte mich auf, Platz zu nehmen, während sie aus der Küche einen heißen Glühwein holte.
Bald darauf kam die Försterin mit zwei Bechern Glühwein zurück. Sie stellte mir den Becher auf den Couchtisch. Dabei bückte sie sich leicht nach vorne und ich konnte einen kurzen Moment ihren großen Busen durch den Ausschnitt des Bademantels bewundern. Das waren wirklich schöne, große Naturbusen. Innerhalb weniger Sekunden wurde ich durch den Anblick ihre dicken Brüste sehr erregt. Wahrscheinlich hatte sie bemerkt, dass ich ihr auf den Busen geschaut habe, denn sie grinste mich verschmitzt an und setzte sich mir gegenüber in einen Sessel, der sich direkt neben dem Kamin befand. Wir kamen ins Gespräch und nach zwei weiteren Bechern Glühwein unterhielten wir uns auch über ein paar private Dinge. So erfuhr ich, dass sie seit einigen Monaten von ihrem Mann getrennt lebte und neben ihrer Tätigkeit als Försterin an ihrer Doktorarbeit schrieb. Aus diesem Grunde hatte sie sich an diese abgelegene Dienststelle versetzen lassen, um in Ruhe arbeiten zu können. Als ich ihr erzählte, dass meine Freundin vor einigen Wochen mit mir Schluss gemacht hatte und ich jetzt ebenfalls solo sei, lächelte sie mich an. Dann geschah etwas Unglaubliches! Sie lächelte mich weiter an und öffnete ihren Bademantel. Zuerst lag ihr gigantischer Busen frei und danach konnte ich ihr pechschwarzes, stark bewaldetes Bermudadreieck bestaunen!

„Ziemlich heiß hier am Kamin, oder? Willst Du Dich nicht auch entkleiden und mit mir erotische Weihnachten erleben?“, fragte sie mich. Und ehe ich mich versah, warf sie ihren Bademantel auf den Boden. Nun saß sie komplett nackt im Sessel vor dem Kamin und spreizte verführerisch ihre langen Beine.

Jetzt gab es für mich kein Halten mehr! Ich war komplett gefangen im Bann der Försterin und hatte nun alle Hemmungen verloren. Ich zog mich aus, so schnell ich konnte. Dann war ich ebenfalls nackt und ging auf sie zu. Ich ging vor ihr in die Knie. Sie spreizte ihre Schenkel und ich küsste innig ihren schwarzen Wald, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte. Sie kam bereits nach kurzer Zeit zum Höhepunkt. Nachdem die Wellen ihrer Erregung sich etwas gelegt hatten, stand sie auf und wir küssten uns ausgiebig. Nun war sie der Meinung, dass sie mit mir gemeinsam ihren zweiten Höhepunkt erleben wollte. Vor dem Kamin lag ein Bärenfell. Dort kniete sie sich hin und forderte mich auf, sie von hinten zu nehmen. Nach einem wilden Ritt kam sie erneut zum Höhepunkt. Ich fühlte eine gewaltige Hitze, so heiß wie Lava, die meinen Stab umschloss. Nun konnte und wollte ich mich auch nicht länger zurückhalten und ich verschoss mein Pulver tief in ihren heißen Schoß. Nach einer kurzen Pause ging es dann in die nächste Runde. So ging es die ganze Nacht, bis wir irgendwann erschöpft einschliefen.
Am nächsten Morgen wachte ich auf und sie war verschwunden. Ich zog mich an und trat nach draußen auf den Hof. Dort stand mein Wagen, vom Schnee befreit und auf dem Dach war ein Weihnachtsbaum befestigt. Hinter der Windschutzscheibe klebte hinter dem Scheibenwischer ein Zettel auf dem stand:

„Ich wünsche Dir frohe Weihnachten und viel Spaß mit dem Weihnachtsbaum. Besuchst Du mich Silvester?“
Und ob ich das wollte!

Meine Exfreundin sucht Schwanz

Jens aus Hamburg zeigt uns ein Nacktfoto von seiner Exfreundin. Sie ist ein rassiges Luder und braucht jeden Tag Sex. Da sie momentan solo ist, fehlt ihr natürlich ein steifer Schwanz, der es ihrer geilen Muschi täglich besorgt. Wer hat Lust, seinen Pimmel in ihre nasse Möse zu stecken und sie zu besamen?

exfreundin
Meine Exfreundin nackt

Grosser Penis durch Penisverlaengerung

natürliche Penisverlängerung Peter (36) aus Bochum: „Ich habe es geschaft – endlich ein großer Penis durch natürliche Penisverlängerung“

Hallo zusammen, ich bin der Peter. Heute erzähle ich euch von meinen Erfahrungen beim Penisclub

Seit meiner Jugend hatte ich unter einem kleinen Penis zu leiden. Ich hatte gerade mal eine Penislänge von 14 cm im errigierten Zustand. Meine Freunde hatten teilweise schon im schlaffen Zustand eine Penisgröße von 18 cm und mehr. Also ging ich mit meinem kleinen Penis zum Arzt. Der Urologe meinte dann, da sei alles normal und ich sollte mir mal keine Sorgen machen. „Das ist kein Grund für verminderte Heiratschancen“, witzelte der Arzt. Na der hatte gut reden. Ich wollte mich schon mit dem kleinen Penis abfinden, da erzählte mir ein Kumpel vom Fußball von der natürlichen Penisverlängerung. Ok, ich hatte eh nichts mehr zu verlieren, also meldete ich mich an zum Penistraining. Ich konnte es kaum glauben! Innerhalb von wenigen Monaten hatte ich meinen Penis auf 23 cm im steifen Zustand verlängert. Auch im schlaffen Zustand ist mein Penis jetzt viel länger und größer. Ich genieße es, wenn die Frauen sich in der Sauna oder beim FKK-Strand nach meinem Penis umdrehen. Wer einen kleinen Penis hat, dem kann ich den Penisclub empfehlen. Hier könnt ihr euch zur Penisvergrößerung anmelden.

Das erste Mal – Junge fickt MILF

Mein erstes Mal Ich bin im Frühjahr 18 Jahre alt geworden. Meine Nachbarin, Ende 30, arbeitet in der gleichen Stadt, in der ich zurzeit meine Ausbildung mache. Was liegt da näher, als dass sie mich ab und an, wenn sie mich auf den Bus wartend sieht, im Auto mitnimmt. Die ersten Fahrten verliefen recht monoton, small-talk über das Wetter, Fehler anderer Autofahrer usw. Eines Tages merkte sie an, dass sie mich noch nie mit einer Freundin gesehen hat und ob ich denn solo sei. „Ja, momentan sei ich wirklich solo.“, antwortete ich. „Schade“, erwiderte sie und wollte wissen, ob ich denn schon einmal mit einem Mädchen geschlafen hätte. Ich log: „ Selbstverständlich“ und wurde doch etwas rot, woraus sie wohl schloss, dass mir dieses Thema peinlich sei. Es folgte wieder small-talk. Einige Tage später nahm sie mich wieder mit, aber irgendetwas war anders als sonst. Als ich mich der Bushaltestelle näherte, kam sie wie zufällig aus einer Nebenstraße angefahren. Auch sie war anders, irgendwie wirkte sie heute etwas nervös und beim Einsteigen sah ich, dass sie heute einen Rock, einen recht kurzen Rock trug. Ich hatte sie noch nie im Rock gesehen. Mein Blick blieb an ihren geraden und schlanken Beinen haften. „Ganz gut noch bei einander“, dachte ich so. Sie schien zu bemerken, dass ich ihr zu lange auf die Beine schaute und lächelte nur. Ich fühlte mich ertappt und spürte wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Trotzdem musste ich ihr immer wieder auf die Beine schauen – der Rock war nun wie zufällig etwas nach oben gerutscht und ich konnte deutlich ihren Slip sehen, der nur mäßig ihre Schamgegend bedeckte. Mein Blick war wie gebannt und plötzlich riss mich ihre Frage, ob mich das antörnt, aus meinen Träumen. So erschrak ich und stotterte: „Wie, was…Nein“ Mit Blick auf die sich in seiner Hose deutlich abzeichnende Beule sagte mit etwas zittriger Stimme: „Na, da sagt aber einer etwas anderes“ Mein kleiner Freund wippte gegen die Hose und ich versuchte, meine Erregung zu überspielen. Mein Puls war mindestens bei 150 und auch meine Stimme ließ die zunehmende Erregung erahnen Das registrierte sie natürlich. Plötzlich spürte ich, wie ihre Hand meinen linken Oberschenkel berührte und langsam nach oben glitt. Ein Wahnsinnsgefühl, mein Puls beschleunigte sich noch mehr. Dann streichelte sie ganz leicht über meinen steifen Schwanz und drückte etwas die Eichel. Der spannte sich daraufhin noch mehr und drohte die Hose zu sprengen. Dann hantierte sie an meinem Hosenschlitz. Sie griff hinein und streichelte mein bestes Stück, der jetzt deutlich aus der Hose ragte. Ich nahm allen Mut zusammen und legte meine Hand auf ihren rechten Schenkel. Mein Herz schlug so schnell, dass mir beinahe schwindlig wurde, als ich mich langsam nach oben tastete. Zu meiner Verwunderung spreizte sie leicht ihre Schenkel. Als ich ihre Schamgegend erreichte, stöhnte sie leicht auf und bat mich aber, kurz zu warten, immerhin fuhren wir auf einer Bundesstraße. Endlich bog sie in einen Waldweg ein. Wenige Meter später hielt sie an. Nun gab es kein Halten mehr. Schnell stiegen wir aus dem Auto aus. Ihre Hand griff meinen Slip und streifte ihn herunter. Sie streichelte ganz leicht meinen Schwanz, der zu Bersten angespannt war. Ihre Fingernägel bohrten sich leicht in meine Eichel, so dass ich glaubte, alle Englein singen zu hören. Meine Hand glitt unter ihren kurzen Rock zwischen ihre Schenkel bis an ihrem Slip. Nun spreizte sie etwas die Beine, so dass ich ihre Fotze streicheln konnte. Durch den Slip fühlte ich deutlich ihre angeschwollenen Schamlippen und dazwischen einen feuchte Fleck, der bei jeder Berührung größer wurde. Mit zittriger Stimme hauchte sie: „Zieh ihn endlich aus, mach schon…“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Mittelfinger glitt nun durch ihre Schamspalte. Sie war warm, feucht und weich, das war ein so geiles Gefühl. Ihr Becken bewegte sich zusätzlich über meinem Finger hin und her. Jedes Mal wenn ich mich ihrem geschwollenen Kitzler näherte, hielt sie mit ihren Bewegungen inne und stöhnte auf. Sie war so erregt, dass ihr Saft schon die Beine hinab lief. Sie sank zu Boden und ihre Beine waren weit gespreizt, ich konnte ihre klaffende Muschi sehen. Ich wusste nicht mehr, was ich tat und legte mich zwischen ihre Schenkel. Nur noch ihr Stöhnen drang an meine Ohren. Es hätte regnen können, ich hätte es nicht mehr gespürt. Als ich mit meiner Eichel ihre Fotze berührte, konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Der erste Schwall meines weißen Samens spritzte genau gegen ihren Kitzler. Als sie das warme Sperma spürte, stöhnte sie laut auf. Der zweite und dritte Schwall Samen traf in die Leistengegend. „Scheiße“, sagte ich. Sie erwiderte nur: „Nicht schlimm, der Tag ist noch lang.“ Sie begann, mir das Shirt auszuziehen und küsste meine Brustwarzen. Die Berührung ihrer Zunge auf meinen Körper ließ meinen Puls wieder ansteigen. Auch ich begann, ihre Bluse zu öffnen. Sie trug keinen BH. Ihre Brüste waren voll, weder zu groß noch zu klein. Durch meine Berührungen strafften sich ihre Brustwarzen, es war deutlich zu spüren, dass ihre Erregung weiter zunahm. Jede Liebkosung ihrer Brüste quittierte sie mit einem leisen Stöhnen. Meine Hand fühlte nach ihrer Muschi, die noch immer total feucht war. Mein Mittelfinger glitt in sie hinein. Kehliges Stöhnen drang aus ihrem Mund. schneller und schneller kreiste ihr Becken. Plötzlich hielt sie inne und warf den Kopf in den Nacken. Am Finger spürte ich ein rhythmisches Zucken. Sie hielt mich ganz fest und ihre Fingernägel gruben sich in meinen Körper. So verharrten wir einen Augenblick. Ihre Zunge glitt nun langsam über meinen Bauch. Wie ein Blitz durchzuckte es mich, als ihre Zunge meinen halbsteifen Schwanz berührte. Schnell richtete er sich voll auf. Sie strich nun mit der Zunge vom Schaft beginnend bis zur Eichel hinauf. Als ihre Lippen die Eichel umschlossen, war er wieder bis zum Bersten angespannt. „Weiter, Ja, weiter“, hauchte ich, aber sie ließ nun von ihm ab. Mittlerweile lag ich auf dem Rücken und so setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang mühelos in ihre Muschi ein. Sie ritt mich ganz sanft, dann hob sie ihr Becken an, so dass mein Schwanz aus ihrer Muschi rutschte. Nachdem sie einen Moment über mir war und genoss, wie ich mich danach sehnte, wieder in sie einzudringen, senkte sie ihr Becken wieder ab und der Ritt ging weiter. Noch mehrmals wiederholte sie diese genüssliche Qual. Jedes neue Eindringen in ihre Grotte quittierte sie mit lautem Stöhnen. Nun endlich ritt sie auf mir schneller und schneller, bis zu dem Moment, wo sie inne hielt, sich dann wieder ganz langsam auf und ab bewegte und ihren Kopf in den Nacken warf. Sie stöhnte laut auf und ich spürte dieses rhythmische Zucken in ihrem Innern nun an meinem Schwanz. Und da entlud ich mich erneut, dieses Mal direkt in ihre Muschi.

Sandras Fotze

„Hallo Sandra! Hast du heute Abend Zeit für ein Treffen? LG“ Gespannt wartetet ich darauf, was meine Ex-Kollegin mir auf meine SMS antworten würde. Sandras Rückmeldung kam prompt: „Bin erst um 18 Uhr zu Hause und muss spätestens um halb 7 wieder los. Wenig Zeit, oder?“ Ich war enttäuscht, denn ich hatte Lust auf ein ausgiebiges Liebesspiel mit meiner Ex-Kollegin. Sehr gerne wollte ich sie wieder ausdauernd bumsen. Da ich äußerst geil auf Sandra war, war ich bereit, mich mit einem kurzen Fick zu begnügen. „Genug Zeit für einen Quickie, oder? Bin scharf auf dich!“, tippte ich flink. Wieder wartete ich voller Spannung auf Sandras Antwort. Würde sie sich mir für einen kurzen Fick hergeben? Es waren bange Augenblicke und als mein Handy vibrierte, drückte ich zunächst eine falsche Taste. Nervös fingerte ich auf der Tastatur meines Handys herum und las schließlich Sandras SMS: „Okay. Bis nachher! Freue mich auf dich!“ Geil! Sandra hatte Lust, sich von mir bumsen zu lassen. Um 17 Uhr 50 stand ich vor dem Haus, in dem meine Ex-Kollegin wohnte. Ich klingelte, doch offenbar war sie noch nicht zu Hause. Die Minuten vergingen quälend langsam. Würde meine Geliebte pünktlich sein? Um 18 Uhr war sie noch nicht da, doch zwei lange Minuten später bog sie um die Ecke. Ihre schulterlangen Haare trug sie offen. Sandra hatte einen schlichten, dunklen Hosenanzug an. Sie sah sehr seriös aus und ihr Outfit ließ nicht erahnen, dass sie im Bett eine temperamentvolle, leidenschaftliche Liebhaberin war. Sie wirkte beinahe bieder. Wir begrüßten uns kurz und meine Ex-Kollegin meinte knapp: „Lass uns schnell nach oben gehen, okay?“ Ich nickte zustimmend. Sandra schloss die Haustür auf und eilte die Treppe hinauf. Ich lief hinter ihr her, den Blick gebannt auf ihren prallen Po gerichtet. Ihr wackelndes Hinterteil raubte mir beinahe den Verstand. „Geiler Arsch!“, dachte ich stumm und freute mich, dass ich gleich endlich wieder Sex mit meiner Ex-Kollegin haben würde. Ob Sandra Analverkehr mochte? Bis jetzt hatten wir nur Oral- und Vaginalverkehr gehabt. Die Vorstellung, mit Sandra Analsex zu haben, gefiel mir außerordentlich gut. Als wir vor Sandras Wohnungstür standen und meine Ex-Kollegin den Schlüssel ins Schloss steckte, schmiegte ich mich von hinten ganz dicht an sie heran und packte sie fest an der Hüfte. Mein harter Penis berührte ihren weichen Po. Sandra seufzte wohlig. „Den ganzen Nachhauseweg habe ich an dich gedacht“, flüsterte meine Geliebte. Sie drehte ihren Kopf etwas zu mir zurück und fuhr leise fort: „An dich und deinen … an deinen geilen großen Schwanz.“ Ich konnte es kaum abwarten, endlich wieder mit dieser Frau intim zu sein. Mein Verlangen nach ihr war unermesslich groß. Sandra drehte den Schlüssel im Schloss und stieß die Tür auf. Wir stolperten in die Wohnung und ich trat mit dem Fuß gegen die Wohnungstür, die darauf laut krachend ins Schloss fiel. Dann kannten wir kein Halten mehr. Voller Leidenschaft küssten wir uns, wobei wir uns liebevoll streichelten. Sandra fing an, mich auszuziehen. Ich zögerte keine Sekunde und begann, meine Ex-Kollegin zu entkleiden. So schnell es ging, wollte ich mit Sandra ins Bett und sie bumsen. Ich war unglaublich geil auf sie, auf ihre festen Brüste, ihren prallen Po. Schließlich waren wir beide nackt und wir wankten eng umschlugen ins Schlafzimmer. Sanft fielen wir aufs Bett. Meine rechte Hand glitt zwischen Sandras Oberschenkel. Als ich ihre Fotze berührte, stieß meine Ex-Kollegin einen lustvollen Schrei aus. Ihre Muschi war feucht, sehr feucht. Sandra legte sich auf den Rücken, den Kopf bequem auf einem Kissen liegend, und spreizte einladend ihre Beine weit auseinander. Mein Blick fiel auf ihre glatt rasierte Möse. Die äußeren Schamlippen waren dick angeschwollen. Was für ein geiler Anblick! Eine nackte Frau, die auf dem Rücken liegt und schamlos ihre Fickspalte zur Schau stellte. Ohne langes Vorspiel war Sandra bereit, sich von mir bumsen zu lassen. Ihr lüsterner Blick sagte mir, dass auch sie es kaum abwarten konnte, wieder mit mir zu ficken. Ich legte mich auf meine Geliebte und mein harter, dicker Schwanz glitt wie von alleine in ihre feuchte, heiße Muschi. Sandra stöhnte laut und auch ich gab ein lustvolles Stöhnen von mir. Es fühlte sich unglaublich geil an. „Tiefer!“, forderte meine Gespielin. Doch anstatt meinen Penis tiefer in ihre enge Liebesspalte zu schieben, zog ich mich langsam aus ihr zurück, so dass nur noch meine Eichel in ihrer Scheide war. Dann stieß ich unvermittelt hart und tief zu. Sandra winselte. „Ja!“, hauchte sie. „Ja! Oh, jaaa!“ Mit harten Stößen fickte ich meine Ex-Kollegin. „Ja, bums mich ordentlich durch!“, spornte mich Sandra an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Immer wieder rammte ich meinen harten Fickkolben in ihre glitschige, wunderbar enge Fotze. „Ich komm gleich!“, keuchte ich. Es waren bestimmt noch keine zwei Minuten vergangen, seitdem ich Sandra penetriert hatte. Doch so erregt wie an diesem Tag war ich beim Sex schon lange nicht mehr. Ich konnte und wollte mich nicht länger zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz aus Sandras Fotze und wichste ihn schnell mit meiner rechten Hand. Nur wenige Augenblicke später spritzte ich ab. Es war ein sehr intensiver Orgasmus. Eine Ladung Sperma flog auf Sandras linke Brust, eine weitere auf ihren flachen Bauch. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Noch eine Ladung Sperma schoss aus meinem Penis. Es fühlte sich einfach unglaublich schön an. Dann schaute ich meiner Ex-Kollegin ins Gesicht, die mich glücklich anstrahlte. „Das war ein kurzer, aber harter und guter Fick!“, lobte mich meine Geliebte. „Komm her und küss mich!“ Ich legte mich neben Sandra und küsste sie auf den Mund. Meine Hand fasste ihre linke Brust und ich spürte das Sperma an meinen Fingern. Sanft knetete ich die feste Brust und führte dann meine Hand in ihren Schritt. Das Sperma klebte an meinen Fingern. Sandra und ich schauten uns tief in die Augen und ich führte erst zwei, dann drei Finger in ihre Muschi. „Oh, ja!“, stöhnte Sandra, die es genoss, wie ich sie mit meinen Fingern verwöhnte. „Das fühlt sich gut“, keuchte sie. „Sehr gut! Ja, steck mir die Finger tief in die Fotze!“ Sekunden später zuckte Sandra und stieß lustvolle Schreie aus. „Ich komme!“, stieß sie hervor. „Ich … oh, ja! Mach weiter! Ja, mach weiter! Geil!“ Ungläubig schaute ich in Sandras Schritt. Zunächst waren es nur zwei, dann drei Finger gewesen, die ich in ihre Muschi gesteckt hatte. Jetzt, ja jetzt, war meine ganze Faust in ihrer Fotze. Unglaublich! Sandra stöhnte hemmungslos. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Lippen umspielten ein glückseliges Lächeln. Sie verzog ein wenig das Gesicht. Offenbar erlebte sie einen Mix von Gefühlen. Etwas Schmerz, aber vor allem pure, hemmungslose Lust! „Das ist super!“, keuchte sie. Ich dachte an Sandras Arsch und meine Überlegungen aus dem Treppenhaus. Ob meine Ex-Kollegin Analverkehr mochte? Ohne Nachzudenken führte ich meine freie Hand zu ihrem Hinterteil und tastete mit dem Mittelfinger nach ihrer Rosette. Langsam schob ich meinen Mittelfinger in das enge Loch. „Oh, ja!“, stöhnte Sandra. „Ja, steck mir einen Finger in den Arsch!“ Ich freute mich, dass es meiner Ex-Kollegin gefiel, einen Finger im Po zu spüren. Offenbar hatte sie Gefallen an Analerotik. Ich kniete mich mit aufrechten Oberkörper neben Sandra. Meine Faust steckte in ihrer warmen, glitschigen Fickspalte und bewegte sich sanft leicht vor und zurück. Der Mittelfinger meiner anderen Hand befand sich in Sandras engem Poloch und bewegte sich leicht hin und her. Sandra zuckte. Eine weitere Orgasmuswelle durchströmte ihren Körper. Mit geschlossenen Augen, glückselig lächelnd, lag sie auf dem Rücken. Dann blieb sie ruhig liegen. Ich zog meinen Mittelfinger aus ihrem Po und meine Hand aus ihrer Muschi, küsste sie liebevoll auf die Stirn und legte mich dicht neben sie. „Das war irrsinnig geil!“, murmelte meine Geliebte, die Augen immer noch geschlossen. „Das war der helle Wahnsinn!“ Sie drehte ihr Gesicht zu meinem, öffnete ihre Augen und strahlte mich an. „Einfach unglaublich geil!“, bekräftigte Sandra. Sie küsste mich auf den Mund. „Schade, dass ich gleich los muss, sonst …“ Meine Ex-Kollegin stockte. Sonst! Was sonst? Was wäre sonst geschehen, wenn sie nicht hätte los müssen. Ich schaute Sandra erwartungsvoll an. „… sonst hätte ich gerne …“, setzte Sandra wieder an und verstummte dann erneut. Nach einer kurzen Pause, meinte sie: „Nun, ich muss los!“ Meine Liebhaberin setzte sich auf und blieb auf der Bettkante sitzen. Sie drehte sich zu mir um und sagte: „Auf jeden Fall fand ich es supertoll, wie du mich … also, das mit … mit der Faust, meine ich. Okay, einen, zwei oder auch drei Finger hatte ich schon oft in meiner Muschi, aber … Nun, du bist der erste, der mich … also … na, du weißt schon, oder?“ Ich ahnte, was Sandra meinte, doch ich wollte es gerne aus ihrem Mund hören. Ich versuchte den Eindruck zu erwecken, dass ich keinen blassen Schimmer hatte, was Sandra mir mitteilen wollte. Als sie fortfuhr, freute ich mich. Sie sagte: „Nun, du bist der erste, der mich gefistet hat.“ Ich näherte mich meiner Geliebten von hinten, kniete mich hinter sie und schmiegte mich ganz dicht an sie heran. „Es war“, fuhr Sandra fort, „einfach unglaublich geil! Und dann noch der Finger im Po. Einfach irre!“ „Magst du Analsex?“, fragte ich frei heraus. Sandra grinste. „Klar mag ich das“, erwiderte meine Ex-Kollegin, als wäre es das Selbstverständlichste, Analverkehr zu mögen. „Ich wollte dich ohnehin schon fragen, ob du nicht mal Lust hast, mich in den Po zu ficken.“ „Echt?“, staunte ich ungläubig. Sandra lachte. „Ja, echt!“, bestätigte sie. „Schon bei unserem ersten Sex am Ostermontag hatte ich zwischendurch überlegt, dich zu fragen, ob du mich nicht in den Arsch ficken willst. Du hast mich am Ostermontag so geil von hinten gebumst, also von hinten in die Muschi, meine ich. Auch bei unserem letzten Treffen habe ich kurz an Analsex gedacht, doch es war auch so einfach nur geil.“ Mein Schwanz schwoll wieder an und am liebsten hätte ich Sandra sofort in den Po gefickt. Doch sie stand auf und meinte: „Ich gehe jetzt duschen.“ Sie warf mir noch einen liebevollen Blick zu und ging dann Richtung Schlafzimmer. Gebannt starrte ich auf ihre prallen, herrlich runden Arschbacken, die bei jedem Schritt aufreizend wackelten, und auf ihre Pospalte. Sandras Arsch war eine Wucht! Meine Ex-Kollegin schloss die Schlafzimmertür hinter sich und ich lag alleine im Bett. Ich umfasste mit der rechten Hand meinen erigierten Penis und begann ihn zu wichsen. Dabei stellte ich mir vor, wie ich meine Ex-Kollegin in den Arsch fickte…

Die Praktikantin

Die Praktikantin lenkte mit ihrem sexy Outfit meine ganze Aufmerksamkeit auf ihren attraktiven Körper. Sie war neunzehn Jahre alt, wie ich aus ihrem Bewerbungsschreiben wusste. Unter dem engen schwarzen Rollkragenpullover, den sie trug, zeichneten sich ihre großen, festen Brüsten deutlich ab. Ihr karierter Minirock aus Schurwolle – er war in Blau- und Grautönen gehalten, vereinzelt waren einige hellbraune Farbtupfer eingewoben – spannte sich über ihren voluminösen, runden Po. Ihre Beine wurden von einer schwarzen Nylonstrumpfhose umhüllt. Zudem trug sie schwarze Beinstulpen und braune Sneakers, die eine blaue Aufschrift und blaue Streifen hatten. Besonders ihre Titten hatten es mir angetan. Ich wollte diese schön geformten Möpse unbedingt anfassen. Am liebsten hätte ich Melanie, so hieß die Praktikantin, an Ort und Stelle an den Busen gegrabscht. Doch diese junge Frau war für mich tabu. Es gehört sich einfach nicht, einer Praktikantin ungebührlich nahe zu treten. „Wo ist denn der Kopierer?“, fragte mich Melanie. „Warten Sie!“, antwortete ich. „Ich zeig Ihnen den Kopierraum.“ Der Kopierraum lag abgelegen hinter einigen Archivräumen. Wir verließen das Büro, in dem noch einige Kollegen von mir arbeiteten, und gingen über den langen Flur an den Archivräumen vorbei zum Kopierraum. „Wie gefällt Ihnen unsere Firma“, fragte ich beiläufig. „Der erste Eindruck ist gut“, antwortete Melanie höflich. „Aber nach nicht einmal einen Tag kann ich nicht allzu viel sagen.“ Sie lächelte mich freundlich an. Melanie hatte ein schönes Gesicht mit vollen, sinnlichen Lippen, einem süßen Stupsnäschen und strahlenden Augen. In meinem Kopf spukten einige unanständige Dinge herum. Ich verspürte Lust, mit Melanie Sex zu haben. Das Verlangen, ihre prallen Möpse anzufassen, war stark. Sehr stark! Mein Glied schwoll an und als wir am Kopierraum ankamen, hatte ich einen harten Ständer in der Hose. Mein letzter Geschlechtsverkehr lag schon einige Zeit zurück und ich hatte große Lust, mal wieder eine Frau zu bumsen. Da ich seit geraumer Zeit solo war, bestand von meiner Seite aus kein Hinderungsgrund für einen spontanen Fick. Aber allein die Tatsache, dass Melanie Praktikantin war, verbot jeglichen Annäherungsversuch. Ich schloss die Tür zum Kopierraum auf, schaltete das Licht und die Lüftung ein und wir traten ein. Es war ein kleiner Raum ohne Fenster. An einer Wand stand ein Tisch, auf der eine Schneidemaschine stand. Unter dem Tisch lagerten unzählige Pakete mit Papier. Über dem Tisch sah man die Lüftungsschlitze. Am Ende des Raumes, der Tür gegenüber, stand der Kopierer. Melanie ging zum Kopierer und ich blieb unschlüssig in der Tür stehen. Mein Blick fiel auf ihren geilen Arsch. Beim jedem Schritt wackelten ihre prallen Pobacken aufreizend hin und her. Von der Tür bis zum Kopierer waren es nur vier Schritte. Ich fand es schade, dass der Kopierraum nicht größer war. Zu gerne hätte ich weiter ihre wackelnden Arschbacken beobachtet. Nun stand Melanie vor dem Kopiergerät und betrachtete mit gesenkten Kopf die Maschine vor sich. Was sollte ich tun? Die Erektion in meiner Hose schmerzte leicht. Mein zur voller Größe angeschwollener Penis begehrte danach, aus der Enge meiner Hose befreit zu werden. Ich stellte mir vor, wie Melanie meine Hose öffnete. In meiner Phantasie streifte sie langsam meine Hose sowie meinen Slip herunter. Dann streichelte sie mit ihren zarten Händen meinen dicken Prügel, nahm ihn schließlich in den Mund, umschloss ihn mit ihren sinnlichen Lippen und blies gekonnt meinen harten, großen Schwanz… „Entschuldigung!“, hörte ich Melanie sagen. „Entschuldigung!“, wiederholte sie etwas lauter. Es dauerte etwas, bis ich wieder voll da war. Melanie hatte mich aus meinen erotischen Träumereien gerissen. Etwas verlegen schaute ich die Praktikantin an. „Was muss ich machen, wenn ich diese Seite vergrößern will?“, wollte Melanie wissen und hielt mir ein Stück Papier entgegen. Dann drehte sie sich wieder zum Kopierer und drückte einige Knöpfe. „Warten Sie!“, entgegnete ich, machte die Tür zum Kopierraum hinter mir zu, steckte von innen den Schlüssel ins Schloss und ohne darüber nachzudenken, drehte ich den Schlüssel einmal herum. Melanie nahm davon keine Notiz, sondern rief freudig: „Ah, jetzt habe ich herausgefunden, wie man vergrößert.“ Ich hörte den Kopierer arbeiten und als ich neben Melanie stand, zeigte sie mir schon voller Stolz die vergrößerte Kopie. „Gut, dann werde ich jetzt diesen Stapel kopieren“, erzählte Melanie und zeigte auf einige Akten, die sie auf dem Tisch abgelegt hatte. Während sie sich voller Elan ans Kopieren machte, starrte ich wieder auf ihren prallen Möpse. Sie waren zum Greifen nahe und doch so fern. Oder sollte ich ihr einfach an den Busen fassen? Nein, das gehörte sich nicht! „Aber vielleicht gefällt es ihr, wenn ich ihre Titten berühre“, spekulierte ich und verurteilte zugleich meine lüsternen Gedanken. „Wo kämen wir denn hin, wenn ein Mann einer Frau ungefragt einfach an den Busen fasst?“, fragte ich mich stumm. Melanie räusperte sich und schaute mich eindringlich an. Ich stand dicht neben ihr, löste nur mit Schwierigkeit meinen geifernden Blick von ihren wunderschönen Brüsten und schaute ihr verlegen ins Gesicht. Was würde jetzt kommen? Was? Was kam, setzte mich in Erstaunen. Frei heraus, völlig unbekümmert, fragte mich Melanie: „Gefallen Ihnen meine Brüste?“ Unbewusst nickte ich. Ja, ihre Brüste gefielen mir sehr. Ich wollte sie anfassen, sie streicheln, sie sanft kneten. „Ja“, hauchte ich kaum vernehmbar und räusperte mich. „Ja, sie gefallen mir.“ Erschrocken über meine Ehrlichkeit biss ich mir auf die Unterlippe. Worüber unterhielt ich mir hier eigentlich mit der Praktikantin? Melanie lachte. Es war ein herzerfrischendes Lachen. „Na, das habe ich mir doch gedacht“, trällerte Melanie. „Schon im Büro hatte ich den Eindruck, dass Sie mir auf den Busen starren.“ Melanies Offenheit irritierte mich und ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Die Praktikantin ging einen Schritt auf mich zu und berührte mich mit der Hand am Oberarm. Sie schaute mich eindringlich an, den Kopf leicht zur Seite gelegt. Langsam fuhr sie mit der Zunge ihre Oberlippe entlang. Plötzlich spürte ich Melanies andere Hand in meinem Schritt. „Wow!“, rief Melanie begeistert aus und bewegte ihre Zungenspitze einige Male zwischen ihren Lippen vor und zurück. „Der fühlt sich aber groß und hart an.“ Melanie bewegte ihre Hand langsam leicht auf und ab. Es fühlte sich für mich wunderschön an und ich befürchtete, gleich abspritzen zu müssen. Ich war erregt wie schon lange nicht mehr. Der Duft von Melanies Parfum stieg mir in die Nase und steigerte meine Lust darauf, mich mit dieser holden Schönheit körperlich zu vereinigen. Ja, ich wollte Melanie ficken! Ich wollte meinen dicken Fickprügel in ihre enge, feuchte Möse schieben und schön mit ihr poppen. Ratsch! Langsam öffnete Melanie, dieses süße, kleine Luder, meinen Reisverschluss und öffnete meinen Hosenknopf. Träumte ich oder geschah das wirklich? Bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, streifte Melanie meine Hose und meinen Slip bis auf Höhe der Knie herunter. Melanie ging vor mir in die Hocke, packte meinen hammerharten Schwanz und nahm ihn in den Mund. „Wahnsinn!“, dachte ich ungläubig. „Die Kleine bläst mir tatsächlich einen.“ Was ich mir kurz zuvor in meiner Phantasie ausgemalt hatte, wurde jetzt Wirklichkeit. Melanie, die Praktikantin, verwöhnte mich oral. Und sie tat dies unglaublich gut. Gekonnt saugte und leckte sie an meinem besten Stück. Während sie mit ihrer flinken Zunge meine empfindliche Eichel bearbeitete, kraulte sie mir gefühlvoll meine dicken Eier. Es war ein Hochgenuss! Kurz dachte ich, dass das, was hier geschah, nicht rechtens sei, doch meine Bedenken wischte ich schnell beiseite: Melanie hatte die Initiative ergriffen. Und es schien mir, dass das, was sie tat, ihr außerordentlich gut gefiel. Sie blies meinen Schwanz voller Hingabe. Nach einer Weile stand sie auf, stellte sich dicht neben mich und flüsterte mir ins Ohr: „Ich will, dass … dass Sie … dass Sie mich bumsen.“ Ohne meine Antwort abzuwarten, streifte das junge Früchtchen ihren Minirock herunter und legte ihn auf den Kopierer. Dann stellte sie sich aufrecht vor das Kopiergerät, mit dem Rücken zu mir, und stützte sich mit gestreckten Armen auf dem Gerät ab. Ich war unfähig. einen klaren Gedanken zu fassen. Der Anblick ihres prallen Hinterteiles raubte mir den Atem. Durch das schwarze Nylon ihrer Strumpfhose schimmerte die helle Haut ihrer beiden wunderschön geformten Arschbacken hindurch. „Trägt sie gar kein Unterhöschen“, fragte ich mich erstaunt. Erst als ich genauer hinsah, konnte ich ein Fetzchen Stoff am oberen Ende ihrer Pospalte ausmachen. „Das kleine Luder trägt einen String-Tanga“, stellte ich fest. Ich ging auf sie zu, stellte mich dicht hinter sie, so dass mein steil empor stehender Penis ihren weichen Po berührte. Melanie seufzte zufrieden. „Das gefällt dir, was?“, fragte ich provozierend und musste unweigerlich grinsen. Es war das erste Mal, dass ich Melanie geduzt hatte. Ohne ihr Gelegenheit zu einer Antwort zu geben, umarmte ich sie und legte eine Hand flach auf ihren Bauch. Während ich mein hartes Glied gegen ihren weichen Po presste, schob ich meine Hand flach in ihre Strumpfhose und unter ihr Unterhöschen. Die Hitze und Feuchte, die meine Finger dort ertasteten, war ungeheuerlich. Melanies Möse war so feucht, wie ich es selten bei keiner Frau erlebt habe. Das wenige Schamhaar, das ich ertastete, war von ihrem Liebessaft nass geworden. „Die Kleine ist ja ein richtiges Sex-Luder“, stellte ich fest. Melanie stöhnte laut auf, als ich ihr zwei Finger in ihre Fotze schob. Problemlos glitten meine Finger in die feuchte Liebesspalte, sie schienen förmlich von ihr aufgesogen zu werden. Keine Frage: Melanie war scharf auf Sex! Und ich war es auch. Ich wollte diese kleine Schlampe ficken. Ich nahm meine Hand aus ihrem Unterhöschen und streifte es mitsamt der Strumpfhose so weit herunter, dass ihr praller Arsch vollkommen nackt war. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf die rechte Pobacke, die darauf ein wenig hin und her wackelte. „Wow! Was für ein schöner fester Hintern!“, dachte ich bewundernd. Ich packte Melanie an den Hüften, die mir daraufhin ihr dralles Hinterteil entgegenstreckte. Sie ging einen halben Schritt zurück, beugte ihren Oberkörper nach vorne und stütze sich mit den Armen auf dem Kopiergerät ab. „Ich habe noch gar nicht ihre Titten berührt“, schoss es mir plötzlich durch den Kopf. Doch das war jetzt zweitrangig. Ich sah von hinten ihre feuchte Fotze mit den geschwollenen Schamlippen. Melanie präsentierte mir ihre geile Muschi so einladend, dass ich nicht widerstehen konnte. Ziemlich rücksichtslos schob ich von hinten meinen dicken Prügel in das Fickloch. Melanie stöhnte laut auf. Sie winselte. Doch immer tiefer glitt mein großer, langer Schwanz in Melanies enge Liebesgrotte. Als ich Melanie so tief penetriert hatte, wie es nur ging, hielt ich einen Moment inne. Ich stand dicht hinter Melanie, mein Bauch und meine Eier berührten ihren voluminösen Arsch. Melanie schob mir ihr Becken sanft entgegen. Diese kleine Bewegung war mich für das Signal, dass Melanie gebumst werden wollte. Ich packte sie fest an den Hüften und begann mich leicht vor und zurück zu bewegen. Melanie hielt still und ließ sich bereitwillig ficken. Sie stöhnte bei jedem meiner Stöße leise auf. Mit der Zeit stieß ich heftiger zu und bumste Melanie ordentlich durch. Das junge Ding genoss es, wie ich es ihr besorgte. „Ja, fick mich!“, feuerte sie mich an. „Ja, fick mich richtig schön durch! Aaaah! Jaaa…! Jaaa…!“ Ich spürte, dass ich kurz vor einem Orgasmus war. Lange würde ich mich nicht mehr zurückhalten können. „Ich komm gleich“, keuchte Melanie, diese kleine, süße Bumsmaus. Ich klatschte ihr mit der flachen Hand kräftig auf ihren prallen Arsch und stieß so heftig zu, wie ich nur konnte. „Jaaa…!“, stöhnte Melanie. „Ja, ich komme!“ Sie zuckte und wand sich. Ich spürte, wie mein Penis von Melanies Scheide auf wunderschöne Weise massiert wurde. Melanie, die Praktikantin, hatte einen heftigen Orgasmus und auch ich kam zum Höhepunkt. Ich spritzte der Büroschlampe eine ordentliche Portion Sperma tief in ihre geile Fotze… In den insgesamt zwei Wochen von Melanies Praktikum war dies nicht der einzige Fick zwischen uns beiden

Geile Fotze sucht Schwanz zum ficken

Ich war mal wieder geil bis zum wahnsinnig werden was soll ich nur machen in der Stadt ist heute nichts los. Nun aber mal wieder so ein richtig ungewöhnlicher Fick das wäre es nun nicht so den 08/15Stand, nein es sollte was noch nicht Erlebtes sein, etwas das man nicht alle Tage macht. Was sagte meine Bekannte gehe doch mal auf die Dating Line da kannst du die Männer so nach Strich und Faden verarschen. He du dummes Huhn dachte ich so bei mir was bringt es mir wenn ich die Hengste hoch nehme, erleben will ich was, was das noch nicht da war. Ich nahm also mein Telefon wählte die 0800ter Nummer, na klasse ein band Klicken sie die 1 Wenn sie einen Briefkasten aktivieren wollen wo nette interessierte Männer ihnen Nachrichten hinterlassen können drücken sie die 3 wolle sie einen Mann aus dem Raum Stuttgart drücken sie die 1, ich bekomme fast einen Anfall, geht das blöde Band niemals zu Ende „Hallo du verzehrte Stimme da auf dem Band ich will Ficken nicht Drücken“. Ah klasse ich kann das Band nun besprechen, Irrtum nun wollen sie anhand meiner Stimme mein Alter bestimmen, ich hauche also in den Hörer Hallo ich bin Gabriele 36 Jahre alt und komme aus dem kühlen Norden. Nun wieder das Band bitte folgen sie weiter unseren Anweisungen wir testen ihre Stimme, testen? Na gut was soll es ich richte also weiter meinen Zugang zum Paradies ein, zumindest erhoffe ich das es das wird. Bespreche meinen Briefkasten. Hätte Madam mir ja auch sagen könne das es so ein Aufwand ist bis ich an den ersten Mann komme, Mensch eben war ich noch so geil so langsam werde ich kühler. Was ich werde kühler? Sicher und darum spiele ich mir schon die ganze Zeit gedankenverloren an meiner feuchten Möse rum. Ich lehne mich etwas zurück spreize meine Beine, damit ich besser Fingern kann, oh ist das geile loch nass, so ein dicker harter Prügel käme mir nun gerade recht, der mir mal so richtig wieder meine gierige Grotte ausfüllt. Der zustößt als wäre es der letzte Fick den er erleben würde, der so tief in mich eindringt das ich meine sein Schwert kommt mir zum Halse wieder raus, ohne geil meine Finger triefen vom Fotzensaft, ich wichse meinen steinharten Kitzler immer fester und wilder, dann reißt mich eine Stimme aus meiner Lust, gibt mir meine Zugangsdaten so dass ich nun endlich loslegen kann. Ich höre noch mal meinen Ansagetext den ich auf meinem so genannten Briefkasten gesprochen habe, Hallo hier Gabriele Lust auf Mehr? Nun ja ich lebe an der Nordsee, kann ja immer noch sagen meinte das Wasser Spaziergänge an Strand. Oh ja eng umschlungen am Strand lang zu schlendern, keine Menschenseele weit und breit, am wolkenlosen Himmel unzählige Sterne, du nimmst mich in deine starken Arme ziehst mich liebevoll zu dir heran und küsst mich leidenschaftlich. Ich sinke vertrauensvoll in deine Arme und merke vor ausfegender geilen Gier nach weiteren Berührungen von dir, gar nicht wie du mit mir zusammen langsam zu Boden geglitten bist, deine Küsse und Hände bedecken meinen Körper an allen Stellen ich kann kaum sagen wo du gerade bist, anscheinend überall zugleich ich stöhne leise auf von der irren Geilheit. Hallo hier ist Thomas, werde ich aus meinen Träumen gerissen, Lust auf mehr? Tolle Ansage willst du ficken? Ich stürze aus allen Wolken, Mensch nun schon das dritte Mal das ich kurz vor meiner Erfüllung eines angenehmen Schauers aus meinen Gedanken gerissen werde. Ich bin etwas ungehalten, Frechheit so kurz vor der kleinen Erfüllung und dann auch noch die unangenehme Stimme, ja Lust auf Meer antworte ich. Ich höre Thomas fragen, wie hättest du es denn gerne, ich wollte gerade sagen, Hart, Hemmungslos nicht endend wollender Fick. Aber nein er hat mich geärgert, in meinem geilen Sextraum unterbrochen und so antworte ich, Ja Lust auf Meer, Spaziergänge am Strand am liebsten unterm Sternenhimmel, toll er drückt die 0 und weg ist er. Spinner denke ich wer will nicht ficken nur reden, das ist mir heute nach der ganzen Anstrengung, der Irrwege hierher und auch wegen der ewigen Unterbrechungen zu wenig. Einige mir nicht ganz angenehme Stimmen muss ich hier noch über mich ergehen lassen, komme langsam zu dem Entschluss die Idee war wirklich nicht die Beste die ich da hatte. Meine unbändige Geilheit war auch langsam verflogen, da klingelte mich einer der Herren an nun ja das Gespräch werde ich dann noch mir antun, danach ist aber Schluss habe ich gerade so beschlossen, da war sie die Stimme die mich aufrüttelte, die es schaffte das ich nur ja sagen konnte mir stockte der Atem. Hallo Zaubermaus hier ist Darius, hörte ich eine sehr ruhige feste und angenehme Stimme sagen, zu mehr als einem gestammelten Hallo war ich nicht in der Lage. Er schien sich auf eine gewisse Weise zu amüsieren aber das machte mich noch unsicherer was er wohl zu genießen schien, ohne mich überhaupt zu Wort kommen zu lassen sprach er weiter, Na meine liebe hast du Lust, er machte eine kleine Pause, anscheinend um meinem auf einmal schwer gehenden Atem auszukosten, mir wurde schwindelig ich konnte meine Stimme nicht in den Griff bekommen mir schossen tausend Gedanken wie keiner durch den Kopf. Zwischen meinen Schenkeln fing es an zu pochen, ich holte noch einmal tief Luft um zu sagen, schon redete er weiter ohne das ich erneut zu Wort kam, Lust mit mir einen Spaziergang am Strand zu machen? Wut, Angst, Hilflosigkeit und Geilheit fochten in mir gleichzeitig einen Kampf gegen ihn aus, von dem ich schon bei seinem Hallo überzeugt war, ihn nicht gewinnen zu können, einen Kampf den ich von vornherein nicht gewinnen konnte, einen Kampf den ich nicht gewinnen wollte. Was macht dieser Fremde Mann mit mir, woher wusste er von der Zweideutigkeit meiner Ansage, würde ich ihn noch heute treffen? Ist er es von dem ich den ganzen Tag geträumt habe? Ist er es der meine grenzenlose Geilheit stillt, der Mann der meine nun schon wieder vollkommen nassen Fotze gibt wonach sie sich sehnt? Hätte ich gestanden mir wären sicherlich die Beine eingeknickt. Meine Gedanken kreisten nun darum was ist wenn er wirklich nur mit mir an den Strand gehen wird? Was ist wenn ich doch nicht das bekomme wonach ich mich mit jeder Faser meines Körpers sehne? Mir war schon jetzt klar ich hatte keine Chance gegen ihn er nimmt mich wenn er will, oder er quält mich damit mir keine Erlösung zu bringen, Ich traute mich nicht mal mit meiner Hand an meine frisch rasierte Lustgrotte zu fassen, ich spielte nicht wie sonst mit meinen langen blonden Locken. Ich war dieser Stimme mit der klaren aber sehr dominanten Festigkeit schon beim ersten Ton verfallen, ich wollte mich nicht gegen ihn auflehnen, nein auf keinen Fall ich wollte das er mich beglückte mich nahm ganz egal was, ich war wie ein hypnotisiertes Kaninchen vor einer Schlange. Oh ja Schlange, Schwanz wann würde ich das Vergnügen haben ihn zu verwöhnen mit meinen Lippen, wann hätte ich endlich seine prallen Eier in meinen Händen? Würde er meine vernachlässigte Fotze lecken bis ich explodiere? Oh je würde er überhaupt erscheinen? Oh nein es kribbelte immer stärker zwischen meinen Beinen, wenn er nicht auftaucht ich gehe auf die Straße und frage den ersten Mann der mit begegnet ob er es mir besorgt. Meine Fotze konnte nicht mehr warten sie wollte so schnell wie möglich von geiler Ficksahne gelöscht werden, Hölle was brannte mein Loch vor verlangen nach einem Orgasmus. Da drang wieder seine Stimme an mein Ohr irgendwie war eine Spur an Schalk daraus zu hören, ich konnte durch seine Stimme sein verschmitzt lächelndes Gesicht erkennen. Nein wenn er einen weiten Weg zu mir hat ich halte das Pochen in meiner Grotte nicht mehr aus, meine Hand glitt zwischen meine Beine und ich begann meinen nervösen Lustknoten zu massieren. Freundlich aber bestimmt sagte er, lass es sein an deiner Fotze zu spielen das darf heute nur ich, oder ist es dir lieber ich bleibe zu Hause setzte er noch nach. Ich starrte das Telefon an und war total durcheinander, was macht der Mann da mit mir? Er kennt mich nicht, hat nicht mal zehn Worte von mir gehört aber weiß genau was ich mache. Ich stammelte nun eine Entschuldigung und flehte ihn fast an mir das nicht anzutun ich würde auch sicherlich nicht wieder an meine Fotze fassen aber bitte, bitte lass mich hier nicht hängen. Habe ich das gesagt? Ich die Frau die gleich auf die Straße gehen will wenn er nicht kommt die mit einem Mann nun Ficken will egal wer er ist wie er aussieht? Was ist das? eine Seite an mir die ich gar nicht kenne, meine Zunge leckt über meine Lippen, da sagt er na meine Liebe du bist wohl sehr nervös was? Oft hast du sicherlich eine solche Nummer noch nicht angerufen, er erwartete keine Antwort sondern redete gleich weiter. Du wirst machen was ich sagte, sonst werde ich mich gleich wieder umdrehen und nach Hause fahren einverstanden, ich hauchte nur „ja“ und schon überlegte ich ob das richtig war, die Zeit aber gab er mir aber gar nicht sondern, ja er befahl fast, wenn ich angekommen bin rufe ich dich vom Handy an, du wirst das Licht in deinem Flur dann nicht anmachen und auch das im Treppenhaus bleibt es aus. Wirst du das machen fragt er mich schon fast zärtlich, und ich bin auch dar nicht in der Lage zu wieder sprechen und flüstere nur mit bebender Stimme ja. Nicht denken mach einfach was er sagt du willst deine Fotze verwöhnt bekommen du willst seinen Schwanz lutschen also verhalt dich ruhig dann bekommst du auch das was du willst, denke ich bei mir in geiler Vorfreude. Darius gibt mir noch einige Instruktionen was er an mir für eine Kleidung sehen möchte, ach ja das wichtigste du stehst mit dem Rücken zur Türe und hast in deiner sich auf dem Rücken befindlichen Hand ein Tuch. Ach ja dringt seine angenehmer fester Tenor in meine Gedanken du bist dir sicher dass du es hin bekommst? Mit fast trotziger Stimme antworte ich ihm das das überhaupt kein Problem für mich darstellt, was ich aber auch sofort wieder bereute, als er mit seinem charmanten Tenor unterstrichen von einem spürbaren Lächeln sagte das ist fein meine Liebe ich freue mich schon sehr auf dich. Ich gab ihm noch meine Adresse und er sagte mir dass er so in 45 Minuten bei mir ist und dann legte er auf. Einen Moment starrte ich noch den Telefonhörer an hätte ihn mir nun am liebsten, in meine Fotze geschoben so geil war ich, doch statt dessen war meine Hand wieder zwischen meine bebenden Schenkel gewandert und mein Finger fingen auch sofort wieder an meine Lustknospe die sich hart zwischen meinen Schamlippen auf etwas Erleichterung freute. Nur ein bisschen meine Fotze wichsen das ich wieder klar denken kann ich habe ja noch reichlich Zeit denke ich gerade, einen ganz kleinen Orgasmus nur ein bisschen die kleinen Wellen eines schönen Schauers zu spüren und dann zu merken wie die Anspannung aus meinem Körper weicht. Dieses würde mir mit Sicherheit nun endlich gut tun, ich wichste immer schneller die knospe der unendlichen Geilheit da riss mich das Klingeln des Telefons aus meinen Gedanken. Hallo erklang der mir schon bekannte Tenor, was ich noch sagen wollte legte er los lass es sein dich selber zu befriedigen, und er lachte schallend, in mir kam Wut und Erschrecken hoch aber hatte mein Tun ja auch schon unterbrochen, Darius legte auf ohne auch nur eine Antwort abzuwarten. Ich war sehr verstört aber auch wieder aus meiner Geilheit gerissen, ich beschloss nun ins Bad zu gehen und erstmal zu duschen. Dabei vermied ich es mir sinnlich meine Lustgrotte zu massieren Wusch mich nur fast mechanisch aber ausgiebig, wickelte mich danach in ein Badetuch und wickelte meine blonden Haare in ein Handtuch. Vor dem Spiegel legte ich mir ein sorgfältiges Makeup auf Und betrachtete mich skeptisch, nun kam schon etwas Angst in mir auf wie leichtsinnig war ich eigentlich mich mit einem Mann der mir vollkommen fremd war unter solchen Bedingungen zu treffen. Was nun wenn er ein Irrer war, na klasse irre war ich ja selber, wie sonst könnte ich mich auf so was einlassen? Klar war das mit meiner grenzenlosen Lust auf die Lust schon möglich und das besondere machte ja auch den Reiz aus und steigerte das Verlangen ja auch noch. Ich hatte meine Arbeit vor dem Spiegel beendet und auch Meine Haare gestylt, war sichtlich mit meiner Arbeit an mir zufrieden und schenkte meinem Spiegelbild ein Lächeln. Ich begab mich nun an den Schrank nachdem ich sah das mir die Zeit weg lief und holte die gewünschte Kleidung heraus, spitzenbesetzte Dessous, halterlose Strümpfe und ein schwarzes nichts von Negligee ich suchte nach einem passenden Schal und schlüpfte in die recht hohen High Heels. Wenn das nun alles so richtig ist was ich hier mache überlege ich gerade wo ich mit allen meinen Vorbereitungen fertig bin, in meiner Stube brannten die Kerzen, auf den Tisch standen die gewünschten 2 Champagnerschalen da klingelte auch schon wieder mein Telefon und mit pochendem Herzen und zitternden Händen nahm ich den Hörer ab und merkte wie mir das Blut der Lust in meine Fotze schoss. Ja Hallo, meldete ich mich mit nervöser Stimme, und Darius lachte auf und sagte meine kleine ich bin nun da, ist alles so wie ich es gerne wollte? Dann mach bitte die Türe auf und vergesse nicht das Licht auszumachen und mit dem Rücken zu mir zu stehen, schon ohne eine Antwort zu erwarten legte er auf. Zu spät dachte ich bei mir nun muss ich dadurch, ging zur Türe betätigte den Summer unter zittern und nun fast unerträglicher Angst, warum nur stehe ich auch immer bis zum Schluss zu meinen Versprechungen waren nun meine Gedanken, wie sieht er eigentlich aus, muss er sich verstecken und darum das Tuch, ist er entstellt, meine Güte was kann man alles in so kurzer Zeit denken. Ich hörte seinen festen Schritt die Treppe herauf kommen, er nahm mir das gewünschte Tuch aus den Händen und verband mir damit die Augen, meine Beine drohten zu versagen, ich zitterte am ganzen Körper, mir wurde kalt und heiß zugleich. Meine Gefühle hatten sich auf eine Achterbahnfahrt begeben, meine Gier nach Sex war fast an der Grenze zur Explosion angelangt, es lag eine Spannung in der Luft die schon so schön war wie ein ausgiebiges Vorspiel. Ich fühlte wie er diese Situation genoss und wie seine Augen meinen Körper abtasteten, wie seine Augen dabei waren mir einen kleinen Höhepunkt zu bescheren, er unterbrach mein Empfinden indem er nach meinen Händen griff und mich behutsam in die Stube führte. Er hauchte einen Kuss auf meinem Nacken nachdem er meine langen Haare beiseite strich ich hörte nun wie er die Champagnerflasche öffnete und die beiden Gläser füllte. Er nahm meine zitternde Hand und gab mir vorsichtig eines der Gläser mit den Worten, kleine ich habe nicht geglaubt das du dieses Spiel mitspielst ich bin wirklich überrascht wie erregend es ist eine so starke Frau in die Hand zu nehmen. Er lachte leise auf und ich war nun noch unsicherer aber auch noch geiler denn seine Stimme war so warm und ließ meine Gier fast zum Wahnsinn werden, mein Verlangen nun einfach von ihm genommen zu werden war nicht mehr zu bremsen. Er schien es zu merken und entfernte sich etwas von mir, er schien diese Situation richtig zu genießen. Er stellte unsere Gläser weg und nahm mich nun das erste Mal in die Arme um mich leidenschaftlich zu küssen und ich genoss zum ersten Mal seine Nähe, seine Küsse schmeckten einfach zu gut ich gab mich ihnen ganz hin. Das erste Mal nun das zumindest seine Größe und seinen muskulösen Körper spüren konnte was mich noch mehr erregte sofern das überhaupt noch möglich war. Seine Fingerspitzen strichen über meine Wirbelsäule und jagten mir einen wohligen Schauer über meinen Haut und meine Lustgrotte, ich lag zitternd in den Armen des Fremden der mir so vertraut vorkam. Er löste nun langsam das Tuch um meine Augen und nahm es mir ab, ich gewöhnte mich nun langsam daran wieder was sehen zu können und das was ich nun sah versetzte mich in Erstaunen ein sehr gut gewachsener atemberaubend aussehender junger Mann stand da vor mir mit einem sehr gewinnendem Lächeln, er sah sofort mein Erstaunen und lachte mich gewinnend an. Na süße sagte er, nun enttäuscht, dass er keine Antwort erwartete war mir klar ich war auch gar nicht in der Lage da er mich wieder Hypnotisierte, er nahm mich wieder in die Arme und wir küssten uns leidenschaftlich wobei er meinen ganzen Körper mit seinen Händen nun erkundete seine Augen hatten es ja schon zur Genüge getan und ich gab mich ihm ganz hin unter immer stärkerem zittern das er wohlwollend registrierte. Darius brachte mich zu meinem Sofa und bedeckte meinen Körper mit unzähligen Küssen, er ließ es nicht zu das ich aktiv wurde sondern genoss es meine Erregung immer weiter zu steigern, ich fing an zu jammern und er merkte das er mich nun zum ersten Mal erlösen musste das ich nicht durchdrehte. Er Drückte sein Gesicht zwischen meine Schenkel und seine Küsse liebkosten meine Schamlippen, ich spürte wie sich seine Zunge den Weg zu meiner steinharten Liebesknospe bahnte die er auch ohne weiteres zögern umkreiste, was mir unweigerlich einen kleinen schrei entlockte und mich in eine andere Dimension schleuderte es gab nun kein Halten mehr ich erlebte einen unbeschreiblichen Orgasmus wand mich vor unbändiger Lust in seinen Armen und hoffte es würde nie zu Ende gehen, er fing nun an mit seiner Zunge mich zu ficken saugte mir meine überlaufende Fotze aus und ließ mich so einen weiteren Höhepunkt erleben, nun spürte ich seine Finger an den Eingang meines Paradieses und behutsam aber bestimmt wurden es immer mehr bis das er unter meiner leichten Gegenwehr seine ganze Faust in meine Grotte gebracht hatte. Sogleich schoss der geiler Saft aus meiner sich windenden Fotze und er fing nun härter an mich mit seiner Faust zu ficken was mir einen Lustschrei nach dem anderen entlockte ich war nicht mehr Herrin meiner Sinne nicht mehr in der Lage irgendetwas zu denken geschweige denn zu handeln, ich ließ es nur geschehen und konnte nur noch genießen. Ein weiterer Orgasmus schüttelte meinen Körper, dieser nun schien gar nicht mehr enden zu wollen ich schrie nun laut und hemmungslos, seine Faust immer noch in mir brachte er mich nun durch seine liebevollen küsse etwas zur Ruhe. Ganz vorsichtig und sehr langsam nun nahm er seine Faust aus meiner Grotte was mich ein weiteres Mal explodieren ließ und ich schrie wieder vor Lust auf. Er nahm nun meinen bebenden Körper in die Arme und langsam schwand die bebende Lust. Er setzte sich nun auf und zog mich zu sich in den Arm ich hatte mich langsam etwas gefangen, wir nahmen unsere neu gefüllten Gläser und schauten uns in die Augen wobei wir unsere Gläser an die Lippen des anderen führten sein gewinnendes Lächeln ließ mich wieder in seine Arme sinken und seine Nähe und seinen Duft genießen. Er streichelte mir beruhigend über den Kopf und nun auch bemerkte ich das erste Mal dass auch er nicht ganz ruhig war, dass ihn meine Explosionen sehr erregt haben mussten. Eine ganze Weile genossen wir beide nun die enge Umarmung und kamen von der Wolke des Genusses herunter, streichelten uns beruhigend und Gedanken verloren weiter. Nun fing ich meinerseits an seinen Körper zu streicheln und dabei entkleidete ich ihn langsam als ich nun seine Hose öffnete sah ich seinen prallgefüllten geschmackvollen Slip, an dem Mann stimmte auch wirklich alles schoss es mir durch den Kopf. Mit meiner Zunge fuhr ich über die riesige Beule an seinem Slip mein heißer Atem unterstrich die Arbeit meiner Zunge, mir entging nicht sein leises Stöhnen und seine ansteigende Erregung, ich hatte ihn nun bis auf den Slip entkleidet und bemerkte wie sich auf diesem ein feuchter Fleck ausbreitete, Ich leckte genüsslich darüber und genoss den angenehmen Geschmack seiner sich ergießenden Vorfreude, oh je wie gut seine Feuchte schmeckte. Nun befreite ich seinen irren Prügel aus der zu eng werdenden Gefangenschaft und fing auch sogleich an ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen zu verwöhnen immer gieriger saugte ich an seinem zuckenden Glied meine Nägel bohrten sich in seinen knackigen Po und zogen seinen Schwanz somit fest in meine Gesichtsfotze wichste ihm seinen Prügel nun immer fester ohne Unterlass mit meinen Lippen, er bäumte sich auf und zog mich an meinen Haaren zu sich hoch schmiss mich nun auf mein Bett und saugte sich an meinen steifen Brustwarzen fest wobei er ohne Unterlass meine riesigen Titten knetete zwischen meinen bebenden Schenkeln spürte ich seine pralle Männlichkeit die fest sich gegen meine sehr feuchte Lustgrotte drückte. Unsere Körper rollten sich auf dem Bett hin und her mal war er oben mal ich es schien ein nicht enden wollendes Spiel zu werden. Dann aber merkte ich wie sein Schwert in meinen Schafft eindrang, wie sein Schwanz in mir zitterte und von meiner feuchten Lust umschlossen wurde, meine Fotzenmuskeln nun ihr Spiel mit seinem Stab begannen, immer fester begann er zu zustoßen ich wand mich wohlig unter ihm und mit einem male saß ich auf ihm und fing an ihn heftig zu reiten wobei er meine Brüste massierte und mich so oben hielt. Meine langen Haare kleben an meinem feuchten geröteten Gesicht, mein Liebessaft ergießt sich auf seinen Sack und jeder Aufprall meiner blanken Fotzen schmatzt auf seinen rasierten Schambereich. Ein Ruck geht durch seien Körper und er wirft mich ab, dreht mich um und dringt von hinten in mich ein, mir wird ganz schwindelig denn ich wäre fast explodiert aber er unterbrach es durch seine abrupte Handlung. Nun fing er an mich hart durchzuficken, drang unerbittlich, tief und hart immer wieder in mich ein seine Hände umschlossen meine Taille um mich immer fester auf seinen prallen Riemen zu ziehen. Ich spürte meine Kräfte schwinden schrie auf als ich von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde was Darius nun so geil machte und noch heftiger zustoßen lässt mich schüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Darius hörte nicht auf mich zu ficken immer schneller immer härter, ich fing an zu wimmern und mit einem male explodierte er in mir seine geile Ficksahne ergoss sich in mir, noch einige Stöße lassen meinen Körper erbeben und dann lässt er auch sich kraftlos auch mich fallen. Eine kleine Weile liegen wir nun regungslos so da und lauschen nur unserem schwer gehendem Atem, dem verebben der erlebten Lust. Er geht nun von mir runter nimmt mich liebevoll in die Arme und wir schlafen nun zufrieden und eng umschlungen ein.

Studentin wird durchgefickt

Hannah war 26 Jahre alt und studierte Jura. Sie war 1,70 Meter groß, schlank und hatte schulterlange blonde Haare. Ihre mittelgroßen Brüste und ihr breiter Po waren wohlgeformt. Maik war 29 Jahre alt, 1,85 Meter groß und studierte Sozialwissenschaften. Sein durchtrainierter Körper war sehr ansehnlich. Seit einigen Monaten verband die beiden eine lockere Beziehung. Sie hatten sich im Internet beim Chatten kennen gelernt. Ab und an trafen sie sich, um miteinander Sex zu haben… „Hallo Hannah! Hast du heute Nachmittag Zeit? Möchte gerne deine Muschi lecken und dich bumsen. GG Maik“ Gespannt starrte Maik auf sein Handy. Würde Hannah ihm sofort auf seine SMS antworten? Ihre Antwort kam schnell. Sie schrieb: „Hi Maik! Meine Muschi freut sich auf deine Zunge und auf deinen Schwanz. 🙂 Passt dir 14 Uhr? LG Hannah“ Maik freute sich, dass Hannah heute Zeit für ihn hatte. Er antwortete: „Klasse! Bin um 14 Uhr bei dir! Freue mich auf dich! Bis dann!“ Drei Minuten vor 14 Uhr stand Maik vor der Haustür des Wohnblockes, in dem Hannah im 2. Stock in einer kleinen Wohnung lebte. Er klingelte und hörte Hannahs liebliche Stimme: „Ja, bitte?“ „Ich bin’s. Maik!“ Der Türöffner summte und Maik trat ein. Er stieg die Treppen hoch und sah, dass die Tür zu Hannahs Wohnung angelehnt war. Er klopfte zaghaft an die Tür und trat ein. „Ich telefoniere noch“, hörte er Hannah aus dem Wohnzimmer rufen. Maik schloss die Wohnungstür hinter sich, zog sich die Schuhe aus und ging ins Wohnzimmer. Dort stand Hannah mit dem Rücken zu ihm am Bücherregal. „Wow!“, dachte Maik und pfiff leise. „Was für ein Anblick!“ Hannah trug eine schwarze Nylonstrumpfhose und einen schwarzen BH, sonst nichts. Ein Unterhöschen konnte Maik nicht erkennen. Sein Blick haftete auf Hannahs prallen, runden Po. „Sie hat wirklich ’nen schönen geilen Arsch!“, stellte Maik zufrieden fest. „Den würde ich zu gerne mal ficken. Hm, ob Hannah Analsex mag?“ „Entschuldige bitte!“, sagte Hannah zu Maik und riss ihn aus seinen Überlegungen. „Eine Freundin von mir, die auch Jura studiert, hatte mich angerufen und mich gefragt, ob ich ein bestimmtes Buch hätte. Ach, das ist jetzt ja auch egal!“ Hannah legte das Telefon beiseite, ging auf Maik zu und küsste ihn. Sie umarmten sich und Maik streichelte Hannahs weichen Po. „Ich wollte mich noch umziehen“, erzählte Hannah schließlich, „doch dann rief Anja wegen dem Buch an.“ „Mir gefällt, was du anhast“, erwiderte Maik und grinste. Hannah lachte. Sie setzten sich aufs Sofa, auf dem eine kuschelige Wolldecke lag. Maik öffnete geschickt Hannahs BH und streifte ihn ihr ab. „Geile Titten!“, dachte er und streichelte sanft ihre Brüste. Hannah schloss die Augen und seufzte zufrieden. Als Maik ihr eine Hand in ihre Strumpfhose schob, stieß sie einen kleinen Schrei aus. Maik spürte die Feuchte von Hannahs Vagina. „Mann, ist die erregt!“, freute sich Maik. Hannah öffnete seine Hose und streifte sie ihm herunter. Auch seine Unterhose zog sie ihm schnell aus. Sein voll erigiertes Glied stand steil empor. Dann stellte sich Hannah vor Maik hin, der weiterhin auf dem Sofa saß, und streifte sich flink ihre schwarze Nylonstrumpfhose herunter und warf sie achtlos beiseite. Dabei schaute sie ihn verführerisch an. Mit gespreizten Beinen kniete sie sich dann, mit dem Gesicht zu Maik, aufs Sofa und senkte ihr Becken. Problemlos glitt der harte, dicke Penis in ihre feuchte Vagina. Hannah schloss die Augen und stöhnte laut. „Geil!“, keuchte Maik, schloss ebenfalls die Augen, packte Hannahs pralles Hinterteil und knetete es lustvoll. Hannah bewegte ihr Becken auf und ab. Maiks Penis glitt in sie hinein und wieder heraus. Sie fickten. „Ich komm gleich“, keuchte Hannah nach einer Weile. „Ich auch“, stöhnte Maik. Wenige Augenblicke später erlebten Hannah und Maik einen gemeinsamen Höhepunkt. Wunderschöne Gefühle durchströmten ihre Körper. Mit einem seligen Lächeln setzte sich Hannah neben Maik auf das Sofa und kuschelte sich an ihn heran. „Das war wunderschön!“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Ja, das war es!“, bestätigte Maik. „Hm, du wolltest …“, begann Hannah und schaute Maik in die Augen, „… mich doch lecken, oder?“ „Ja, das wollte ich.“ „Na, dann komm!“, sagte Hannah und stand auf. Sie ging in Richtung Schlafzimmer. „Komm mit!“, forderte sie Maik noch einmal auf, der sich darauf vom Sofa erhob. Sie gingen ins Schlafzimmer, wo sie ihr vergnügliches Liebesspiel fortsetzten…

MILF fickt mit jungem Mann

Nach der Geburt unserer Tochter war alles nicht mehr so wie früher. Keine schönen Abende oder Nächte mehr, kein Sex, nichts. Mit der Zeit wurde ich unruhig und kribbelig und meine Füße wollten nicht mehr ruhig bleiben, ich bekam Hummeln im Hintern. Also meldete ich mich in unserem örtlichen Badmintonverein an und ging zweimal die Woche hin, um mich auszupowern, einfach Gas geben und schwitzen. Mit meinen 42 Jahren war ich die Älteste und nach zwei Schnupperwochen auch noch die einzige Frau. Die Männer waren zwischen 22 und 50 Jahre jung/alt und immer sehr nett zu mir. Das Spielen machte irre Spaß und ich wurde wieder etwas zugänglicher und war nicht mehr so schnippisch. Klaus, ein vierundzwanzigjähriger gut gebauter junger Mann, spielte mit mir ein Doppel und wir lachten, scherzten und hatten einfach Spaß. Nach dem Spiel nahmen wir uns spontan in den Arm und drückten uns, ich spürte seine Muskeln und seinen sich aufrichtenden Penis. Mir wurde Heiß und kalt und ich schob mein Becken dichter an seine Pracht heran, ließ ihn aber sofort los, da ich mich meiner schämte. Am Freitag schickte er mir eine sms und wünschte mir ein schönes Wochenende und er wäre jetzt eine Woche im Urlaub. Ich schlief schlecht und träumte immer wieder von dieser Umarmung und wollte mehr sehen und spüren. Die Woche zog sich wie Kaugummi. Am Dienstag war er wieder da und ich bekam sofort ein beklemmendes Gefühl und mir wurde wieder heiß und kalt, meine Nippel wurden hart und meine Muschi nass. Klaus ignorierte mich total. Selbst beim Abbau der Netze hielt er sich von mir fern. Also ging ich duschen, zog mir meine Trainingshose, das olle abgeschnittene T-Shirt und meine Sandalen an (mehr nicht) und ging über den Parkplatz zu meinem Auto, das in der Ecke unter ein paar Bäumen stand. Als ich aufschloss, tippte mir jemand auf die Schulter, ich erschrak und drehte mich um. Da stand Klaus und schaute mich an, ungeduscht und braungebrannt. Wir sagten nichts, bis ich meinte und, was willst du? Er sagte nichts, nur seine Hände glitten unter mein T-Shirt an meine Brüste und ich war von Sinnen. Ohne ein Wort drehte er mich um, zog mir die Hose herunter, schob das Shirt hoch und drang in mich ein. Mir war es egal, ob jemand zusah. Er nahm mich tief und fest, so wie ich es mag und massierte dabei meine brüste. Ich hörte mich laut stöhnen und kurze Zeit später kam er und ergoss sich in mir. Er sagte wieder nichts, sondern zog ihn nur raus, mir die Hose hoch und das Shirt runter und ging. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten, so platt war ich. Ich setzte mich in Auto und fuhr heim. Geduscht habe ich nicht, denn ich wollte Klaus die Nacht in mir haben. Morgens bekam ich eine sms von Ihm. Er sagte einfach nur, dass er mich mag und sich wieder melden würde. Am Sonntag, mein Mann war mit der Kleinen zum Fußballplatz, stand ich im luftigen Sommerkleid auf der Veranda und bügelte, als es schellte. Ich ging zur Tür und da stand Klaus. Er drängte mich ins Haus und sagte nur ich weiß dass wir alleine sind. Er küsste mich und zog mir das Kleid aus. Bevor ich was sagen konnte, war er in mich eingedrungen und ich spürte diese Wärme und wollte ihn. Er nahm mich auf dem Esstisch vor der Veranda und ich schrie dieses Mal wie am Spieß, denn er brauchte lange, bis er mir sein Sperma in die Muschi spritzte. Ich glaube ich bin drei oder vier Mal gekommen. Dieses Mal ließ er mich auf dem Tisch liegen und ging wortlos. Gestern Morgen hat er mich beim Einkauf abgefangen und mich zu sich nach Hause mitgenommen. Hier hat er mich drei Stunden mit seiner Zunge und seinen Fingern und Massageöl zur Weißglut gebracht, bis er mich – mein erstes Mal – anal genommen hat. Bislang habe ich es strikt abgelehnt Analsex zu haben doch er hat es einfach getan und ich wollte es dann auch. Nachdem wir fertig waren, hat er mir gesagt, dass er für sechs Wochen auf Auslandsmontage gehen muss. Mitte September kommt er wieder. Wie soll ich nur bis dahin ohne ihn und seinen Sex leben können? Ich will, dass er mich wieder nimmt, egal wie, ich bin ihm verfallen. Ach ja, Badminton spiele ich immer noch, doch schlechter denn je, denn meine Gedanken kreisen nur noch um Ihn, Sex und Analverkehr.

Ficken mit alter Bekanntin

Mit meiner Freundin lief schon seit einiger Zeit nichts mehr. Auf einer Fete traf ich eines Abends eine alte Bekannte wieder, die ich schon immer mal vernaschen wollte, sie erzählte mir, dass Sie jetzt geschieden ist und fragte mich, ob wir nicht mal was unternehmen wollten. Wir trafen uns bei Ihr. Sie hatte wohl meine Gedanken gelesen, denn als Sie mir die Wohnungstür öffnete hatte Sie nur ein BH und String an. Im Wohnzimmer zog Sie mich dann aus, mein Schwanz war schon steif und es wurde eng in meiner Hose. Sie kniete sich vor mir hin und fing an mir einen zu Blasen und leckte an meinen Eiern. Danach durfte ich Sie komplett ausziehen. Was für ein Anblick; schlanke Figur, ein prächtiger Busen und Ihre Möse war glatt rasiert. Ich leckte Ihre Möse und schob ihr zwei Finger in Ihr Loch, dabei fing sie an zu stöhnen und forderte mehr. Also steckte ich Ihr 4 Finger in die Möse. Dabei kam Sie das erste Mal. Ich legte mich auf das Sofa und sie setzte sich auf meinen steifen Schwanz. Ihre Möse war so feucht, dass mein bestes Stück sofort in Ihr verschwand. Sie legte einen geilen Ritt hin. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritzte meinen Saft in Ihr kleines Loch. Nach einer kurzen Pause meinte Sie, dass Ihr Arsch auch eine Füllung nötig hätte, nichts lieber als das! Sie hockte sich auf allen vieren auf den Fußboden, ich stellte mich hinter Sie und schob Ihr meinen steifen Schwanz in den Arsch. Ich bewegte mich erst ganz langsam immer raus und rein. Nach einigen Bewegungen wurde ich schneller. Gleichzeitig steckte sich meine Bekannte zwei Finger in Ihr enges Loch und verschaffe sich so einen weiteren Höhepunkt. Nach einiger Zeit konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und habe ihr mein Sperma in den Arsch gespritzt. Danach gingen wir gemeinsam Duschen und ins Bett. Am nächsten Morgen wurde ich durch eine orale Massage meines Schwanzes geweckt. Ich spritzte meiner Bekannten meinen Samen in den Mund und sie leckte jeden Tropfen auf und sagte mir, dass ich von nun an jeden Morgen so geweckt werden könnte, wenn ich wollte. Seit dem Tag sehen wir uns täglich.

Überstunden im Büro

Am Freitagabend waren noch einige Schriftstücke zu kopieren, die am Montagmorgen vorgelegt werden mussten. Alle Mitarbeiter, bis auf eine etwas ältere Kollegin waren bereits im Wochenende, als ich im Kopierraum meine Arbeit begann. Nach kurzer Zeit hörte ich, wie die Kollegin den Kopierraum betrat. Ohne mich umzudrehen sagte ich „Hallo”, brauchst du auch noch eine Kopie? Bin gleich fertig.” Sie sagte: „Lass dir ruhig Zeit, ich hab heute nichts mehr vor.” Sie trat hinter mich und fasste unvermittelt an meine Hose. Jetzt drehte ich mich um und was ich sah brachte mich zum Schwitzen: Sie hatte nur noch einen schwarzen BH und ihren schwarzen Minirock an. Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen und hielt ihn in der Hand. Sie schmiegte sich an mich, knöpfte mein Hemd auf und öffnete meinen Hosengurt. Ihre Finger spielten in meinem Slip an meinem Schwanz, kraulten ihn. Sie kniete sich vor mich, zog meine Hose ganz runter und küsste mein Ding. Sie lutschte daran, wie an einem Lolli. Ich wurde sehr erregt und hatte Mühe, nicht gleich in ihrem Mund zu explodieren. Ich wollte doch noch mehr von ihr haben und ergriff die Initiative. Ihr BH war schnell geöffnet und die schweren Brüste fielen heraus. Ich saugte und küsste ihre riesigen Nippel bis sie stöhnte. Dann warfen wir uns auf den Boden. Der Minirock rutschte hoch und mein Ding suchte den Weg in ihre warme, weiche Muschi. Zuerst bewegten wir uns ganz langsam ineinander. Mit zärtlichen Stößen bearbeitete ich ihren Schoss. Bald schon fing sie zu stöhnen an und ich merkte, wie sie immer heißer wurde. Die Stöße wurden schneller und kräftiger. Ihr großer Busen wippte auf und ab. Die Nippel ragten steil nach oben. Ihre Schreie wurden spitzer. „Oh ja, oh ja, gleich komme ich. Komm mach weiter. Tiefer. Ja, Ja.” Und dann erreichten wir gemeinsam den Höhepunkt. Ich entlud mich in ihr mit einer Heftigkeit, die ich von nicht gewohnt war. Zitternd lagen wir noch einige Zeit aufeinander und küssten uns wild. Dann stand sie auf, zog sich an und ging aus dem Raum. Jedes Mal, wenn ich Überstunden zu machen hatte, hoffte ich, dass sich dies nochmals wiederholen würde. Aber die Kollegin tat so, als ob nie etwas gewesen wäre. Nie wieder hatte ich so tollen Sex.

Ficken über den Wolken

Es war einer jener Transatlantikflüge, die entsetzlich langweilig werden können. Aber garantiert nicht dieser. Ich betrat das Flugzeug, ging durch den Gang – und ärgerte mich, weil auf meinem Platz schon jemand saß. Der Ärger verflog schnell. Denn die junge Dame war echt süß. Sie entschuldigte sich, nahm ihren Platz in der Mitte ein. Ich setzte mich auf den Gangplatz. Wir kamen ins Gespräch. Und irgendwie auch näher. Mit ihren tiefblauen Augen, dem charmanten Lächeln, dem herrlich braunen, langen Haar musste sie mich nur ansehen, um in meiner Hose etwas in Bewegung zu bringen. Unglaublich. Sie war Mitte 20, trug ein T-Shirt, das den Nabel frei ließ, eine enge Jeans. Irgendwann, nachdem wir gegessen und über dies und das geredet hatten und die meisten um uns herum eingeschlafen waren, spürte ich ihren Unterschenkel ganz dicht an meinem. Ich sah sie an, sie lächelte. Ich zögerte nicht lange und berührte ihren Oberschenkel mit meiner Hand. Vorsichtig, dann deutlicher. Sie leckte mit ihrer Zunge über ihre Lippen und sah mich an. Magisch! In meiner Hose wurde mein Kleiner fester und fester. Meine Hand wanderte an ihrem Schenkel nach oben. Sie küsste mich auf mein Ohr und flüsterte: „Ich will dich ficken!“ Wow, die Kleine ging echt ran. „Ich dich auch!“, flüsterte ich. Wir rieben unsere Schenkel einander, berührten uns zärtlich mit der Hand. Ich stand auf, machte mich auf den Weg zur Toilette. Sie folgte. Die Kabine war eng, aber ausreichend. Wir schlossen uns ein, 10.000 Meter über den Wolken. Sie ging gleich ran, öffnete mir meine Hose, holte meinen Schwanz heraus, kniete sich nieder, berührte meine Eichel mit ihrer Zunge und fing an zu blasen. Immer schneller, immer tiefer. Ich war so geil, dass ich aufpassen musste, ihr nicht gleich in den Mund zu spritzen. Ich richtete sie auf, öffnete ihre Hose, zog ihr den String nach unten. Jetzt kniete ich vor ihr und leckte ihr die feuchte, rasierte Fotze. Sie schmeckte herrlich – und die Kleine begann zu stöhnen. „Ja, fick mich. Bitte!!!“, sagte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sie beugte sich nach vorne, ich sah ihren wunderschönen Arsch und nahm sie von hinten. „Ja, mach’s mir!“, rief sie. Ich stieß zu. Es war zum ersten Mal, dass ich jemanden, den ich kaum kannte, fickte. Und es war absolut geil. Ich vögelte wie wild – und sie ging voll mit. Sie seufzte vor Geilheit (laut schreien konnten wir ja nicht!) – und ich vögelte wie noch nie und spritzte ihr eine riesige Ladung in ihr zuckendes Fotzen-Loch. Danach küssten wir uns lange … Ein himmlischer Fick hoch über den Wolken.

Gangbang auf dem Parkplatz

Ich traf mich eine Zeitlang mit einem sehr dominanten Mann, der es geliebt hat mich vorzuführen. Eines Abends schrieb er mir eine SMS. Der Text lautete: Hole dich um 22 Uhr ab, kurzer Rock, enge Bluse, kein Slip, frisch rasiert und schmink dich wie eine Hure! Es kribbelte ganz schön bei dem Gedanken, was heute Abend wieder passieren würde. Er kam mich pünktlich wie immer abholen und musterte mich schon beim Einsteigen. Er schob seine Hand unter meinen Rock um zu prüfen, ob ich seinen Befehlen Folge geleistet hatte. Natürlich hatte ich das!!! Er fuhr mit mir auf die Autobahn und nach ca. 15 Minuten fuhren wir auf einen Rastplatz. Dort ließ er mich aussteigen. Da standen mehrere Autos in denen Männer saßen und mich gierig beobachteten. Etwas abseits auf einer kleinen Anhöhe war eine Art Schutzhütte. Dorthin führte er mich und ich wurde immer geiler. Oben angekommen, musste ich mich nackt ausziehen und auf einen der Tische legen die dort in der Hütte waren. Er fesselte meine Hände an einen Pfahl am Kopfende. Er küsste mich und ging!! Was ich nicht wusste, mein Begleiter ging runter zu den Männern und sagte ihnen, dass oben ein kleines Geschenk für sie bereit läge, dass sie nach ihren Wünschen benutzen könnten. So kam einer nach dem anderen zu mir nach oben. Ich bekam die Augen verbunden und konnte so nur noch hören und fühlen. Ich hatte das Gefühl, dass 1000 Hände mich berührten und sich in meine Öffnungen schoben. Ich spürte wie Lippen meine Brüste küssten und auf einmal würde mein Becken angehoben und jemand begann mich heftig zu ficken. Kurze Zeit später spürte ich den nächsten Schwanz und ich hatte das Gefühl, als ob ich stundenlang gefickt wurde. Ich spürte immer wieder zwischendurch, wie jemand auf meinem Körper abspritzte und ich weiß nicht mehr wie oft ich gekommen bin. Irgendwann hörte ich die Stimme meines Begleiters, der ankündigte dass es jetzt genug sei. Wie sie gekommen waren, verschwanden die Männer wieder ins Dunkel. Ich wurde losgebunden und als ich mich hinstellen sollte, versagten meine Beine vor lauter Geilheit. Er legte seinen Arm um mich und brachte mich zum Auto. Er fuhr mich nach Hause und ich bedankte mich bei ihm für die geilste Nacht seit langem. Wie ich mich bedankt habe? Na das erzähl ich euch beim nächsten Mal.

Blowjob bei Riesenschwanz

Ich machte mal wieder Ferien bei meiner Cousine da ich von einem kleinen Dorf komme wo im Sommer so gut wie nichts los war. Sie ist 6 Jahre älter und wohnte in einer größeren Stadt. Ich war gerade 18 geworden und noch recht unerfahren in Sachen Sex. Bisher hatte ich nur dreimal Sex und der war nicht besonders. Ich war auch etwas schüchtern und von solchen Sachen wie Blasen oder gar Anal hielt ich nichts. Da meine Tante und Onkel übers Wochenende weg waren, beschlossen wir eine Party zu machen. Meine Cousine lud einige Leute ein und jeder brachte etwas mit. Ich war natürlich die Jüngste, was aber kein Problem war. Im Laufe des Abends lernte ich Mario kennen. Er war ganz nett und wir unterhielten uns ziemlich lange und alberten ab und zu rum. Zu doch schon etwas später Stunde bekam ich Hunger und ging nach oben um mir etwas zu Essen zu machen. Ich hatte einen ganz schönen Schwips weg. Da traf ich Mario der gerade aus dem Bad kam. Er fragte ob ich ihn verfolge und aus Spaß sagte ich ja. Da kam er auf mich zu nahm meine Hand und zog mich ins Wohnzimmer. Er küsste mich. Ich genoss es sichtlich, da mich so noch keiner geküsst hatte. Vielleicht lag es daran, dass er doch einige Jahre älter war als ich. Nach einer Weile drehte er mich rum, so dass ich mit dem Rücken zu ihm stand und schob mich zu einem Sessel. Er flüsterte mir ins Ohr ich solle mich auf den Sessel knien, was ich auch tat. Er begann meinen Nacken zu küssen und seine Hände wanderten unter mein Shirt zu meinen Brüsten. Da ich kleine Brüste habe mit sehr kleinen Nippeln trug ich meist keinen BH. So auch heute. Er massierte leicht meine Brüste und spielte an ihnen. Dabei wanderte seine Zunge über meinen Nacken. Es erregte mich sehr und ich genoss es. Mein Atem wurde tiefer und ab und zu kam ein leises Stöhnen über meine Lippen. Seine andere Hand wanderte nun unter meinen Mini und strich leicht über meinen String. Ich zuckte zusammen und ich wollte gehen, da mir klar wurde das ich das eigentlich nicht wollte. Er hielt mich etwas fest und sagt ich solle es genießen. Mit einem mulmigen Gefühl ließ ich ihn weiter machen. Nach dem er nun mit seiner Hand seitlich. in meinen String glitt, war dieses Gefühl verschwunden dafür kam die Lust immer mehr in mir hoch. Sein Finger massierte ganz leicht meinen Kitzler. Es war ein Wunderbares Gefühl das ich bisher noch nie erfahren hatte. Ich begann leicht zu stöhnen. Er zog nun seine Hände zurück und drückte meinen Oberkörper nach vorn. Ich beugte mich vor und stützte mich auf der Sessellehne ab. Er schob meinen Mini nach oben und zog mir langsam den String aus. Als ich nun so vor ihm kniete dachte ich jetzt wird er mit gleich seinen Schwanz geben. Ich wollte es. Aber er begann mit einem Finger in meiner feuchten Spalte auf und ab zu fahren und meinen Kitzler zu massieren. Ich wurde immer geiler und feuchter. Er hörte auf und auf einmal spürte ich seine Zunge. Ein tiefes und lautes Stöhnen kam über meine Lippen. Erst wanderte seine Zunge in meiner Spalte auf und ab und dann zum meinem Kitzler. Er massierte ihn mit der Zunge mal ganz leicht und mal ganz fest. Dann nahm er ihn zwischen die Lippen und saugte daran. Es war ein wahnsinniges Gefühl und ich verging fast vor Lust. In mir stieg langsam ein wohliges Gefühl auf. Da hörte er auf mich zu lecken. Er legte seine Hände auf meinen Arsch und zog leicht meine beiden Backen auseinander. Das gefiel mir nicht und gerade wollte ich mich ihm etwas entziehen als seine Zunge genau über meinen Hintereingang glitt. Wau. Ein lautes tiefes Stöhnen kam aus mir. Nie hätte ich gedacht dass es so geil sein kann da geleckt zu werden. Seine Zunge umkreiste mein Loch und versuchte leicht einzudringen. Es war der Wahnsinn. Ich spürte dass er meinen Hintereingang ganz nass machte und ich kam meinem Höhepunkt immer näher. Ich lag mit dem Kopf auf der Sessellehne und konnte mich kaum noch beherrschen. Da hörte er auf mich zu lecken und stellte sich wieder hin. Am liebsten hätte ich gesagt er soll mich ficken, aber bevor ich auch nur einen Laut heraus bekam, steckten zwei Finger in meiner nassen heißen Muschi. Er bewegte sie langsam rein und raus und mit ihnen bewegte ich mein Becken. Auf einmal spürte ich noch einen Finger an meinem Hintereingang. Er umkreiste mein Loch und massierte es. Ich wurde geil wie noch nie. Mein Stöhnen wurde langsam zu einem Schreien vor Lust. Und dann steckte sein Finger in meinem Arsch. Ein irres wahnsinniges Gefühl das ich nie erwartet hatte. Er bewegte seine Finger nur ein paar Mal in meinen Löchern und ich kam wie noch nie zuvor. Ich bis in die Sessellehne um nicht das ganze aus zusammen zu schreien. Mein ganzer Körper bebte und immer wieder durchzogen mich die Wellen des Orgasmus wie Blitze. Ich sackte in mich zusammen und dabei glitten seine Finger aus mir heraus. Ich brauchte einen Moment um wieder richtig zu mir zu kommen. In dieser Zeit stand er nur einfach hinter mir. Ich drehte mich im Sessel um, so dass ich vor ihm saß und blickte ihn an. „Ich dachte du wolltest mich ficken?“ fragte ich. Da schaute er mich mit einem Grinsen an, und sagte: „ ich wollte dir nicht zu viel zumuten. Aber du kannst dich gern auf dieselbe Art und Weise bedanken.“ Da er mir zu einem einmaligen Orgasmus verholfen hatte, dachte ich mir, warum sollte ich ihm nicht auch einen runter holen. Ich beugte mich vor und öffnete seine Hose und ließ sie runter rutschen. Dann griff ich an seine Boxershorts die sehr weit waren und zog sie langsam runter. Da verschlug es mir die Sprache und ich bekam einen leichten Schreck. Vor mir hing ein schlaffer Schwanz der fast dieselbe Größe hatte wie die steifen die ich bis dahin gesehen hatte. Langsam und zögerlich nahm ich ihn in die Hand und begann ihn langsam zu massieren. Sein Schwanz wurde größer und härter. Mario atmete tief ein und aus und genoss es sichtlich, wie ich seinen Schwanz massierte bis er in voller Pracht stand. Er war so dick, das ich ihn nicht umfassen konnte. Nach einer Weile bat er mich beide Hände zu nehmen und fest zu zupacken. Ich legte beide Hände übereinander an seinen Schwanz und seine Eichel stand immer noch hervor. Ich griff fest zu und massierte weiter. Sein stöhnen wurde lauter und ich wartete darauf dass er spritzen würde. Ich hielt seinen Schwanz so dass ich es nicht abbekommen würde, denn vor dem schleimigen Sperma ekelte es mich. Auf einmal bat er mich mein Shirt aus zuziehen. Langsam zog ich es aus. Er hatte nun seinen Schwanz selbst in die Hand genommen und massierte ihn sich. Der Anblick erregte mich. Nun bat er mich meine Brüste zu massieren. Ich griff mit den Händen zu meinen Brüsten, massierte sie leicht und spielte an meinen Nippeln. So etwas hatte ich noch nie vor einem Jungen gemacht. Der Anblick seines Schwanzes den er sich selbst massierte und meine Spiele an meinen Brüsten erregten mich. Nimm ihn bitte in den Mund sagte er. Ich überlegte kurz, da ich mich bisher davor geekelt habe, obwohl ich es noch nie gemacht hatte. Aber die Lust und Neugier in mir war größer. Ich öffnete meinen Mund und er schob langsam seine Eichel rein. Ich versuchte irgendwie daran zu saugen und mit meiner Zunge zu lecken. Ich hatte es noch nie gemacht und seine Eichel füllte fast meinen ganzen Mund aus. Da er immer lauter wurde schien ich es richtig zu machen. Ich massierte weiter meine Brüste und er seinen Schwanz. Ich spürte dass er gleich kommen würde und griff an seinen Schwanz. Er ließ mich. Ich wollte nicht dass er in meinen Mund spritzt und wollte ihn dann schnell raus nehmen. Ich massierte nun seinen Schwanz weiter und bewegte meinen Kopf vor und zurück. Er wurde lauter und begann leicht meinen Mund zu ficken. Ab und zu kam er etwas tief so dass ich meinen Kopf zurückzog. Sein stöhnen wurde lauter und ich wusste er würde jetzt kommen, ich wollte gerade seinen Schwanz aus dem Mund nehmen da griff er mit beiden Händen an meinen Kopf und stieß seinen Schwanz ein paar Mal tief in meinen Mund. Er kam und spritzte alles tief in meinen Mund. Unweigerlich musste ich es schlucken. Und ich tat es. Ohne Ekel. Im Gegenteil. Es gefiel mir es zu spüren wie er in meinem Mund spritzte und seinen Schwanz tief in mir hatte. Ich hatte seinen Schwanz los gelassen und als nichts mehr kam zog er ihn raus und griff selbst an seinen Schwanz. Er presste den letzten Rest raus und verschmierte es um meinen Mund. Ich ließ ihn und genussvoll leckte ich es mit meiner Zunge ab. Dann hielt er mir noch seinen Schwanz hin und auch diesen leckte ich ab. Es hatte mich so erregt das meine Muschi wieder schön nass und heiß war. Wir mussten aber wieder runter und zogen uns schnell an und gingen wieder in den Party-Keller. Mario verschwand dann ziemlich schnell ohne etwas zu sagen. Seit diesem Abend war ich aber offener für jede mögliche Art und Weise von Sex.

Zwei harte Schwänze für Dreilochstute

Als ich meinen Job kündigte, weil ich ein besseres Angebot bekommen hatte, sagte mein Chef gleich, dass er mich nach dem letzten Arbeitstag zum Essen ausführen möchte. Ich glaube nicht ganz zufällig kam ein Freund von ihm in das Restaurant und wir beschlossen, nach dem Essen in einer Hotelbar noch einen Kaffee zu trinken. Es endete wie (Porno-)film: auf der Ladefläche von seinem Amischlitten! Die beiden verwöhnten mich nach Strich und Faden. Überall waren Hände und Zungen und schöne dicke Schwänze. Endlich konnte ich meine Vorliebe für Französisch mal so richtig ausleben. Immer wenn der eine kurz vorm Orgasmus war, wechselten die beiden die Stellung und leckten meine Fotze. Meinen ersten Orgasmus an diesem Abend hatte ich als ich bei meinem Chef auf dem Gesicht saß und er an meiner blanken Möse saugte und seine Zunge tief in mich steckte und sein Freund vor mir stand, meinen Kopf in den Händen hielt und mich fest in den Mund vögelte. Für ihn war das wohl auch geil, denn er verlor schon die ersten Tröpfchen Sperma. Den zweiten Orgasmus hatte ich, als ich auf meinem Chef reiten durfte. Sein Freund spielte unterdessen an seinem Schwanz und sagte immer, wie scharf das aussehen würde und das er mir gerne einen Tittenfick verpassen würde. Immer wenn dann sein Schwanz oben zu meinen Titten rausgucken würde, sollte ich mit meiner Zunge nach seiner Eichel lecken… das hat mich so scharf gemacht, das ich heftig gekommen bin. Ich war noch nicht wieder von meinem Chef, sondern lag zum Durchatmen auf seiner Brust, da spürte ich die Finger seines Freundes an meinem Arschloch spielen. Der hatte doch tatsächlich Gleitgel dabei und massierte mir damit die Rosette. Als er in mich eindrang schob er mit seinem riesigen Prügel beinahe meinen Chef aus meiner Möse, aber die beiden fanden schnell einen Rhythmus, einer rein, der andere zurück und dabei redeten sie versaut über mich. Sie sagten, es bräuchte noch einen dritten Schwanz für mein Maul, damit ich zu einer richtigen dreckigen kleinen Dreilochstute würde. Mich hat das so angetörnt, ich kam mir so schmutzig und geil vor, das ich diesmal laut stöhnend zum Orgasmus kam. Als mein Chef dann auch endlich abgespritzt hatte, bumste mich der andere alleine weiter in den Arsch. So tief hat mir noch kein Kerl seinen Schwanz in den Darm gerammelt. Ich weiß nicht wie lange er mich anal gefickt hat – ich war im 7. Himmel und das Sperma lief mir noch am nächsten Tag aus meinen wundgepoppten Löchern. Seitdem gönne ich mir alle 8 Wochen mal einen Tandemfick mit den beiden und ich finde die beiden Schwänze werden immer ausdauernder, und wenn die beiden mich gut durchgeknallt haben, dann dürfen sie inzwischen schon mal abspritzen wo sie wollen…

Ficken statt lernen

Es war an einem Samstagmittag, ich hatte sturmfrei, da meine Eltern für eine Woche in den Urlaub gefahren waren. Ich war alleine zu Hause und sah mir gerade einen geilen Porno an und da ich spitz war wollte ich mir einen wichsen. Aber dann klingelte es plötzlich an der Tür, ich wusste nicht wer es sein könnte, da ich niemanden erwartete. Ich zog mir also die Hose wieder an in hoffte, dass die Latte weg ginge. Als ich die Tür öffnete stand eine sehr gute Schulfreundin von mir vor der Tür – sie sah wirklich geil aus-. Sie fragte mich ob ich ihr bei Englisch für die Klausur am Montag helfen könnte. Ich sagte ja, so gingen wir in mein Zimmer. Wir setzen uns hin und wollten anfangen zu lernen, da wurde mein Johnny wieder voll steif. Sie bemerkte es und sagte zu mir, dass Englisch langweilig ist und das was jetzt kommt wird richtig geil. Sie öffnete meine Hose holte meinen Johnny raus und fing an zu blasen. Ich wurde immer geiler und sie auch. Dann hörte sie plötzlich auf und wir fingen an uns gegenseitig auszuziehen. Als ich ihren String Tanga auszog leckte ich ihre geile Fotze. Dann sagte sie zu mir, ob ich Gummis habe, ich holte welche und sie zog mir ein Gummi über. Danach lochte ich, es eng und voll geil. Wir begannen zu poppen und ficken, in sämtlichen Stellungen. Wir trieben es immer leidenschaftlicher und wilder, bis Montagmorgen ohne große Pausen. Es war total geil. Und wir waren geil. Seit dem sind wir zusammen und ficken zwei bis drei Mal am Tag und es wird immer geiler. Achso die Englischklausur ging mittelmäßig aus.